20 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großteil der Kollegen hängt sich richtig rein und ist stets Hilfsbereit.
Etwas mehr Stabilität bzw. einfach Zeit zum Aufräumen und Grundlagenschaffen würde der Arbeitsatmosphäre noch weiter verbessern und den Druck senken. Auch echte Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen würde das gesamte Unternehmen voranbringen.
Etwas zu viel zu tun
Seit der Einführung der Zeiterfassung mit dem Flexkonto für Überstunden wesentlich transparenter.
Ausbaufähig, Weiterbildungsbudget sehr eingeschränkt und intransparent
Einige Reibereien zwischen den Abteilungen, sonst bestens
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Druck von Oben wird noch nicht ausreichend abgefangen, sonst wächst man halt mit Aufgaben
Projektdruck könnte noch gemildert werden, mehr Zeit zum Aufräumen
Balance zwischen Überfrachten der Mitarbeiter mit Informationen und ausreichender Transparenz und verteilung nötiger Informationen nicht optimal
Keine Beanstandungen, aber vielleicht merke ich es nur nicht
Über zu wenig Abwechslung kann man nicht klagen
Zunächst einmal bin ich sehr dankbar, dass das Unternehmen auch Bewerbern ohne Berufserfahrung eine echte Chance gibt und mir den Berufseinstieg ermöglicht hat. Positiv hervorzuheben sind außerdem die regelmäßigen Informationsveranstaltungen, die für einen grundlegenden Überblick sorgen. Auch das Gehalt empfand ich als absolut in Ordnung.
Die Leitungsebene und das stark politisch geprägte Arbeitsklima. Es finden viele Machtspiele im Hintergrund statt. Zudem wird leider kein Wert auf saubere Dokumentation gelegt. Im Gegenteil: Es wird eher toleriert oder sogar gefördert, dass Mitarbeiter sogenanntes "Inselwissen" aufbauen und sich unverzichtbar machen, anstatt Arbeitsprozesse transparent für das Team zu dokumentieren.
Im Bereich der Personalführung gibt es definitiv sehr viel zu tun. Führungskräftetrainings wären hier dringend angeraten. Zudem sollte eine transparente Dokumentationskultur eingeführt und der Beantragungsprozess für Home Office entbürokratisiert werden
Das Umfeld empfand ich oft als toxisch und stark von internen Machtspielen geprägt.
Überstunden werden meist stillschweigend vorausgesetzt, aber nicht wirklich anerkannt oder gewertschätzt. Home Office ist zwar möglich, aber extrem unflexibel: Jeder einzelne Tag muss formal beantragt und ordnungsgemäß begründet werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Selbst wenn man Eigeninitiative zeigt, arbeitsrelevante Themen vorschlägt und offizielle Anträge stellt, wird dies nicht unterstützt.
Kaum fair
Leider das größte Problem im Unternehmen. Stress und Alltagsdruck rechtfertigen zu keiner Zeit einen respektlosen Umgangston gegenüber Kollegen. Gerade im Entwicklungsbereich wünscht man sich Führungskräfte, die selbst Fachexperten sind und die Materie verstehen und nicht Personen, bei denen das Streben nach Position und Gehalt im Vordergrund zu stehen scheint.
An manchen Arbeitsplätzen wird der Gesundheit der Mitarbeiter wenig Wert beigemessen.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen.
Die Tätigkeiten in der Entwicklung und Wissenschaft sind an sich wirklich spannend und interessant. Leider wird die anfängliche Leidenschaft für diese Themen durch das schwierige Arbeitsklima und die internen Umstände oft schnell zunichtegemacht.
Eigene Ideen können umgesetzt werden. Freie Arbeitseinteilung
Man sollte sich genau überlegen was an die Mitarbeiter wann kommuniziert wird.
Alle Kollegen sind sehr umgänglich
Das Image ist sehr gut
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung
Ich denke die meisten verdienen mehr als der Durchschnitt
Also so umweltbewusst wie ein Entwicklungsunternehmen sein kann
Hier Punktet der Arbeitgeber sehr
Ist glaube ich OK .
Die Vorgesetzten sind super aber nicht gerade Erfahren
Die sind auch sehr gut
Man sollte nicht Mitarbeitern sagen dass keine Stellen gekürzt werden und 3 Tage später ein paar Leute kündigen. Schwierig aber auch für das Unternehmen nicht leicht.
Alle werden gleich behandelt .
Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben
ausnahmslos mein Team <3 aber alles andere .....
Kommunikation (auf einer Augenhöhe), Weiterbildungsangebote, Work-life-balance
Führungsebene muss ersetzt werden, absolute Katastrophe!!! Es werden keine wichtigen Entscheidungen getroffen, Struktur fehlt diesem Unternehmen komplett und ich kann die Aussage nicht mehr hören "wir sind zu schnell gewachsen" lustig andere Unternehmen schaffen das auch ;-)
Büros sind gut ausgestattet, man versucht ergonomische Tische bereit zu stellen, allerdings nicht in jeder Abteilung
sowohl außen als auch innen schlecht, ich kann unsere Kunden verstehen ich würde das Produkt bei solchen Rezensionen auch nicht kaufen
Ich, für meinen Teil, muss sagen kein Homeoffice möglich (angeblich) keine flexiblen Arbeitszeiten, sobald man hierzu nachfragt wird man ausgelacht seitens der Führung
eigentlich 0 Sterne da man immer nur vertröstet wird und man lieber den drölfzigsten Excelkurs belegen soll. Danke
vermögenswirksame Leistungen gibt es, Gehalt ist o.k
viel zu viel Zettelwirtschaft, alles wird dreifach ausgedruckt
Es kommt auf das Team an, in meinem Fall war es gut ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
böse Wörter darf man hier nicht schreiben aber gute hab ich leider dafür nicht übrig
absolute Katastrophe innerhalb der Abteilung sowie mit anderen Abteilungen, viele Meetings die am Ende zu keinem Ergebnis führen, man redet sich den Mund fusselig
Branche, Kollegen und: Probleme lösen
Situationsbedingt wenig Zeit für Probleme der Leute
Vorgesetztenbeurteilung einführen. 360 Feedback
Eigenverantwortung ist der Schlüssel zum Erfolg - muss man aber auch können
In der Branche ist man eher neidisch
Man verkauft Unabhängigkeit - das gilt auch intern
Internal Mobility? Ja. Wer gut ist kommt weiter.
Sowieso überdurchschnittllich - Bonus normalerweise 1.5 Gehälter
Die Firma spart real CO2 eln, nur EV als Firmenfahrzeuge, ansonsten: Bike Leasing für alle
Grundsätzlich gut, aber Raum für bessere abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Noch kein Thema - das Durchschnittsalter ist 30
Mein Vorgesetzter kann sogar Yoga
Leistung zählt, alle Freiheiten die man braucht
Es gibt regelmässig transparente Informationen, insbesondere offen und ehrlich
Frauen können mehr als Männer. Bei E3/DC kann man das jeden Tag erleben.
Das Beste oder Nichts - liegt an einem Selbst. Wer nix kann bleibt besser weg
Benefits und Arbeitszeitmodell
Kommunikation und Führungsschwäche
Der Mutterkonzern sollte hier einschreiten und die Führungsetage gegebenenfalls Austauschen um die Lage zu verbessern.
Das Betriebsklima ist schlecht, viele Kolleginnen und Kollegen sind zunehmend frustriert. Die wirtschaftliche Lage ist ernst. Es hat bereits eine erste Entlassungswelle gegeben. Der Führungkreis ist blass und kaum präsent. Wichtige Entscheidungen werden nicht getrofffen, es scheint sich niemand verantwortlich zu fühlen. Es fühlt sich an als säße man in einem Flugzeug das sich im Sturzflug befindet, während der Pilot und seine Crew im Cockpit Karten spielen...
Das Image wird zunehmend schlechter. Viele Kunden beschweren sich über den schlechten Service.
Vertrauensarbeitszeit und Home-Office sind gegeben. Zudem gibt es Benefits wie Jobbike und Hansefit. Allerdings müssen viele Kollegen aufgrund mangelnder Prozesse und ineffektiver Abläufe und Unterbesetzung hohen Druck und ein hohes Arbeitsaufkommen aushalten, was bereits zu einigen Burnoutfällen im Unternehemen geführt hat.
Die Personalabteilung wirkt abweisend und wenig engagiert. Als Mitarbeitender hat man hie das Gefühl zu nerven, sobald man ein Anliegen hat.
Kollegen die bereits lange dabei sind, stehen gehaltstechnisch oftmals schlechter da, als neue Mitarbeiter. Auch zwischen den Abteilungen gibt es große Unterschiede.
Obwohl es sich um ein Unternehmen handelt, welches den ernuerbaren Energien zuzuordnen ist, ist das Thema Nachhaltighkeit kaum relevant. Müll wird nicht wirklich getrennt.
Es gibt Kleinkriege zwischen den einzelnen Abteilungen. Inntehalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt jedoch gut
Oberhalb der Teamleiter-Ebene katastrophal. Schlechte bis gar keine Kommunikation, Entscheidungen werden nicht getroffen. Man hat das Gefühl die Führungsebene hat keine wirkliche Strategie um das Unternehmen in die richtige Richtung zu lenken.
Was die Räumlichkeiten angeht scheint sich auch niemand verantwortlich zu fühlen. Das Gebäude, welches vor zwei Jahren bezogen wurde verwahrlost zunehmend. Dreckige Toiletten, keine Türschilder verdreckte Küchen mit defekten Gerätschaften. Es gibt im gesamten Gebäude keinen Pausenraum.
Die Kommunikation ist die größte Schwäche. Es gibt kaum Prozesse, die sich durchs gesamte Unternehmen ziehen. Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen. Das erschwert die Zusammenarbeit und die Effizienz massiv.
Es gibt viele interesssante Aufgaben, da es sich um einen zukunftsträchtigen Markt handelt. Leider wurden viele Projekte vor der Fertigstellung bereits eingestampft.
GANZ KLAR DIE KOMMUNIKATION. Es wurde jegliche Kleinigkeit zwar kommuniziert, aber sobald es um wichtige Themen ging fühlte sich niemand verantwortlich. U.a. der Personalabbau, der Taggleich durchgeführt wurde und erst paar Tage später an die verbliebenen Kollegen kommuniziert wurde.
Eine komplett anderes Denken was die Zukunft angeht und die Mitarbeiter deutlich mehr wertschätzen, gerade die Kollegen die schon eh und je im Unternehmen tätig sind.
Lauter Gruppenbildungen, Lästerein, unter den Abteilungen Hetzerei weil sich niemand seiner Aufgaben bewusst ist.
Aufgrund Personalengpässen und nicht geschulten Personal eher schwierig das an den Kunden + Endkunden zu kommunizieren
Homeoffice und Vertrauensarbeitzeit wird von vielen Kollegen definitiv sehr gut genutzt.
Wäre schade, wenn ein Unternehmen welches Hauskraftwerke und Ladestation für E-Autos nicht wäre.
Schulungen wurden reichlich angeboten, zwecks Karriere kann ich keine Beurteilung zu geben.
s. Oben, reine Gruppenbildungen, „Alt-Kollegen“ nicht Kritikfähig
Es wurde eher belächelt, wenn ältere Kollegen Fachfragen hatten, das ist aber denke ich Abteilungsabhängig
Teamleiter i.O. Alles darüber hinaus kann man vergessen
Für‘n A****. Zuerst hieß es, es werden keine Stellen abgebaut und in der selben Woche wurden unzählige Kollegen in Büros zitiert zwecks betriebsbedingter Kündigung. Wirkt definitiv NICHT vertrauenswürdig
Geht immer mehr, relativ Verhandlungsresistent. Kollegen die länger im UN kriegen deutlich weniger als neue Kollegen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Die Branche ist grundsätzlich sehr Interessant, die Aufgaben dazu entsprechend umfangreich
Die Wertschätzung jedes Mitarbeiters und die absolute Offenheit und Transparenz seitens der GF.
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Organisiertere Strukturen würden die Effizienz nochmals deutlich steigern.
familiär
Potenzial zur Verbesserung vorhanden
Man wird hier ernst genommen, und die Atmosphäre habe ich immer als super kollegial wahrgenommen.
Super nette Kolleg:innen, kein unnötiger Druck von oben, Verständnis und Hilfe füreinander zwischen den Abteilungen.
Da habe ich bisher nur Übereinstimmungen gehört.
Gleitzeit, recht flexible Urlaubsgestaltung, Home Office nach Bedarf möglich, bisher wurden nie Überstunden gefordert. In anderen Abteilungen als det Entwicklung sieht das vielleicht ein bisschen anders aus.
Es ist keine große, träge AG, daher ist der Wechsel in andere Abteilungen, zu anderen Posten nicht beliebig möglich. Man wird bei seinen Wünschen insbesondere zur Weiterbildung aber schon unterstützt.
Das Gehalt liegt absolut im Normalen für die Branche und Position. Gehaltserhöhung wurde sogar durchgeführt, ohne dass ich nachgefragt habe. Und für die betriebliche Altersvorsorge wird mehr gezahlt als gesetzlich vorgeschrieben.
Als Unternehmen in der Photovoltaik-Branche ist das schon im grundlegenden Geschäftsmodell enthalten. Z.B. sind die Firmenwagen auch größtenteils elektrisch und werden bevorzugt mit dem Solarstrom vom Dach des Firmengebäudes geladen.
In meiner Abteilung durchweg nur positive Erfahrungen, vereinzelt und selten habe ich leider auch mal was negatives aus anderen Abteilungen gehört.
Kolleg:in ist Kolleg:in, da habe ich bisher überhaupt keine Unterschiede in der Behandlung nach Alter feststellen können.
Bin voll und ganz zufrieden mit meinem Chef und der Geschäftsleitung. Es wird einem viel Raum für eigene Ideen und Organisation gelassen. Gleichzeitig wird aber auch regelmäßig nach dem aktuellen Stand gefragt, was aber nicht unangenehm ist, denn ganz ohne Orientierung und Absprache würde es ja auch nicht laufen, und so bekommt man auch neue Ansätze als Input. Es wird kein großer Druck aufgebaut, es wird gefragt ob man bei schwierigen Aufgaben Hilfe braucht, und Fehler werden nicht unnötig breitgetreten.
Insgesamt absolut in Ordnung, keine lauten Großraumbüros an unserem Standort, mit Küche inkl. kostenlosem Kaffee, Wasser, Cola und Obst, und neuerdings höhenverstellbare Schreibtische. Nur ein paar mehr Fenster, die nicht auf das nächste Gebäude gucken, könnte es geben, und an unserem kleinen Standort haben wir keine Kantine (dafür aber Mikrowellen).
Regelmäßige Erklärungen der Geschäftsleitung, bei denen Fragen und eigene Themen ausdrücklich erwünscht sind.
Alle Frauen in meinem Arbeitsumfeld werden (für mich selbstverständlich) genauso behandelt wie alle Kolleg:innen. Dazu muss aber auch gesagt sein, dass aufgrund des immer noch ungleich verteilten Interesses an Technik leider nur wenige Frauen in der Entwicklung arbeiten.
Insgesamt sind die Aufgaben abwechslungsreich, man beschäftigt sich (zumindest in meinem Falle) mit verschiedenen, aber zusammenhängenden Themen. Natürlich gibt es von Zeit zu Zeit auch nicht so spannende Aufgaben, aber man kann sich ja nicht immer nur die Rosinen rauspicken. Und da wird kollegial schon drauf geachtet, dass jeder auf seine Rechnung kommt.
- der Arbeitsgeber/ Führungskraft hat immer "ein offenes Ohr" bei Problemen und Fragen
- regelmäßige Anerkennung und respektvoller Umgang
- konstruktive Kritik
Verbesserungsvorschlag: mehr Personalentwicklungsmaßnahmen
- Bereitstellung eines separaten Pausenbereiches mit Tischen und Sitzgelegenheiten
- Ich fühle mich extrem wohl in meinem Job und mit meinen Kollegen
- ein gutes Image zu haben ist eine harte und kontinuierliche Arbeit - das Unternehmen ist auf dem guten Weg
- Gleitzeit ist vorhanden
- kurzfristige Urlaubsplanung
- gute Karrierechancen und Aufstiegsmöglichkeiten
- das Gehalt ist Verhandlungssache
- leistungsabhängiger Bonus
- betriebliche Altersversorgung
- Gesundheitsförderung
- elektronische Kommunikation
- die vermehrte Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
- Nutzung von E-Bikes/ E-Autos
- die meisten Kollegen sind hilfsbereit und freundlich
- großer Respekt und hohe Achtung
- im Unternehmen wird man gefordert aber auch gefördert
- mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter schaffen
- die Arbeitsplatzgestaltung ist leider nicht überall gleich
- die externe Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen könnte sich verbessern
- die interne Kommunikation läuft bisher reibungslos
- absolute Gleichberechtigung
- abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben
- es gibt gute Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen umzusetzen
So verdient kununu Geld.