15 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Helle und saubere Büros, gute Ausstattung. Eine Kantine.
Es gibt nicht den hundertprozentigen AG, wo alles stimmt. Umgekehrt sicher das gleiche. Doch es gibt No Gos und der gemeinsame Umgang und die Wertschätzung spielt dabei eine zentrale Rolle. Die hier bei Kununu oftmals suggerierte Gesprächsbereitschaft bei schlechter Bewertung kommt zu spät und erscheint nicht glaubwürdig.
Vieles, aus diesem Grund habe ich gekündigt, weil auch irgendwann die Hoffnung zuletzt stirbt. Sehr schade!
Es herrschte überall in den Abteilungen eine hohe Unzufriedenheit. Anstatt das Übel an der Wurzel anzupacken, werden langjährige KollegenInnen trotz schlechtem Sozialverhalten NICHT gemaßregelt. Von der Spitze ab zog sich diese Haltung durch. Der Fisch stinkt vom Kopf. Diese Unternehmenskultur hat keine Zukunft, da kann der öffentliche Dienst noch so sehr mit sicheren Arbeitsplätzen werben. Die hohe Fluktuation spricht Bände und spiegelt sich auch in den vielen Stellenausschreibungen wider. Keep your eyes open!
Gemischt
Jährliche Fortbildungen sind gewünscht und interne Stellenbesetzungen werden hin und wieder durchgeführt, eine offene und ehrlich geführte Kommunikation wäre strebsam.
Pünktliches Gehalt und der Vorteil eines Tarifvertrages.
Ist nach außen vorhanden, aber sollte auch von der Belegschaft offen gelebt werden.
Sehr unterschiedlich, wer den Teamgedanken trägt, der ist auch offen für Vorschläge und sieht im Kollegen keine Konkurrenz. Corporate Identity und gemeinsam etwas bewirken und die Ideen anderer einbeziehen und nicht Neid und Missgunst!
s.o.
Hier muss ein kompletter Generationenwechsel vollzogen werden, damit sich etwas ändert. Führungspositionen sollten in erster Linie mit Personen besetzt werden, deren Fachkompetenz und Sozialkompetenz gleichwertig betrachtet werden und auf den Prüfstand genommen werden. Gerade letztere erscheint immer am Ende der Stellenbeschreibungen.
An der Digitalisierung wurde gearbeitet.
Hier haben bereits viele vor mir ihre Eindrücke geschildert. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
s.o.
Neue Projekte gibt es in Hülle und Fülle.
Ich bin gerne hier. Das spricht für sich
Wir kommen gut an
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist sehr gut.
Viele Angebote
Gehalt nach Tabelle
Über Nachhaltigkeit wird nicht nur gesprochen sondern auch gelebt
Abteilungsübergreifend gut
Ich habe nichts negatives wahrgenommen
Ich kann mich nicht beschweren
Gute Arbeitsplätze, Moderne Ausstattung,
Manchmal lange Wege aber es funktioniert
Alle sollen gleich behandelt werden und so wie ich das mitbekommen wird es auch gehandhabt
Vielseitigkeit und Möglichkeit zur Weiterentwicklung
Gehalt immer Pünktlich,und eine Gute Arbeitszeit
Nichts
Mehr auf die Kollegen hören, die Ihre Arbeit machen
Vorgesetzte und Kollegen
Ist okay
Gibt es Verbesserungen
Sehr gut
Ist okay
Kollegen halten in Ihren Abteilungen zusammen
Könnte besser sein
Kommt auf die Abteilung an
Sind okay
Offene Ohren
Geht
Sehr Abwechslungsreiche
Den Mitarbeitern zuhören und zwar dann wenns „brennt“ und nicht scheinheilig nach einer schlechten Bewertung auf Kununu ein Gespräch anbieten, um rauszufinden wer die bösen Bewertungen schreibt!
Es könnte so schön sein
Stets bemüht
Tarif
Vorne hui, hinten pfui
Wenn die lieben Kollegen nicht wären
Unterirdisch
Moderne Technik? Fehlanzeige!
Reparaturen dauern
Nicht vorhanden
manche sind eben etwas gleicher
Langweilig wirds nicht
helles Büro
Innerhalb den Abteilungen wird nur das Nötigste kommuniziert. Einer interdisziplinären Arbeitsweise begegnet man eher zögerlich. Die Angst, die eigene Kompetenz beschnitten zu bekommen, ist sehr ausgeprägt. "Misch dich nicht ein" ist ein Satz, der ganz oft fällt.
Mehr Freiräume bei Entscheidungen, kurze und schnellere Entscheidungswege (besonders bei einfachen Aufgaben), wenig Hierarchie, wertschätzendes Miteinander, gelebte Wir-Kultur, Ideenmanagement fördern, weniger Meetings, dafür mehr echte Teamarbeit, Kontrolle ist gut, Vertrauen noch besser.
Wertschätzung wird hier mit Füßen getreten. Soziales Fehlverhalten seitens der Mitarbeiter/Führungskräfte wird nicht maßgeregelt, sondern stillschweigend hingenommen. Bei fachlichen Ausrutschern erfolgt jedoch prompt ein Donnerwetter. Die hohe Arbeitsunzufriedenheit wird erfolgreich ignoriert. Die Folge: hohe Mitarbeiterfluktuation. Das wohl einstige und schlagkräftige Kriterium einen krisensicheren Job im öffentlichen Dienst zu erhalten, zieht heute nur noch bedingt bei potentiellen Bewerber an. Die vielen Stellenausschreibungen sprechen Bände.
Es knackst und knistert ordentlich im Gebälk.
Es gibt zwar Rückkehrgespräche nach Krankheitstagen, doch eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Gründen erfolgt nicht. Im Problemfall wird nicht zeitnah gehandelt. Es muss oft der Ernstfall in Form von langen Ausfallzeiten eintreten bis eine Reaktion erfolgt. Solange der Mitarbeiter funktioniert, ist alles in Ordnung. Keine ernsthaften Bestrebungen ein gerechtes Work-Life-Balance im Unternehmen durch HR zu etablieren. Gesundheitsmanagement ist somit überflüssig.
Weiterbildung wird ausdrücklich gewünscht.
Öffentlicher Dienst mit Tarifvertrag. Gehälter sind mittelmäßig im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Nach außen ja, aber intern gibt es einige Schwachstellen.
Es gibt Gott sei dank auch Ausnahmen.
Hier muss die Rubrik lauten: Umgang älterer Kollegen
Hier muss ernsthaft die Frage gestellt werden, nach welchen Kriterien Führungsverantwortung übertragen wird. Leider ist es sehr verbreitet, dass Führungskräfte zwar ein fachliches Know-how vorzuweisen haben, jedoch keinerlei Sozialkompetenz besitzen oder jemals in der Lage wären, diese zu erwerben. Dafür wird Empathie und Selbstreflexion benötigt, die oftmals fehlen.
Laptop, Handy (gegen Gebühr) wird zur Verfügung gestellt. Homeoffice-Antrag kann gestellt werden.
Eine einzige Katastrophe. Proaktive Zusammenarbeit ist schwierig. Die Angst, plötzlich mehr auf den Tisch zu bekommen, ist verbreitet, deshalb wird hier Zurückhaltung geübt.
Nationalitätenvielfalt ist in vielen Bereichen vertreten. Wer sich engagiert und Verantwortung zeigt, hat Chancen.
Die gibt es.
NICHTS bezüglich des AG
AN: Zusammenhalt der Kollegen
es gibt nicht Gutes!
ein Stern ist noch zuviel !
gut, könnte man meinen - aber...
im Prinzip, aber...
öffentlicher Dienst, das weis man aber vorher!
bemüht
(fast alle) Kollegen sind spitze !
ein Stern ist noch zuviel ! MISSERABEL
permanente Verstöße gegen Arbeitsschutz auf Anweisung
ein Stern ist noch zuviel !
ein Stern ist noch zuviel !
Super zufrieden. Das Team ist super sympathisch. Der Vorgesetzte super bodenständig und kommunikativ.
Dazu bin ich zu kurz im Betrieb
Mal länger arbeiten kommt vor, aber bei Terminen oder ähnlichem war früher Feierabend kein Problem
Kann ich noch nicht beurteilen. Habe viel positives von Kollegen gehört.
Aktuell zufrieden. In ein paar Jahren gerne mehr
In der Abfallentsorgung achten wir darauf. Im gesamten Betrieb kann ich es nicht beurteilen
Wir sind nur zu 9, kann über niemanden etwas negatives sagen. Wurde toll aufgenommen
Kann ich nicht bewerten bin jung, hab aber nichts negatives mitbekommen
Kann nichts negatives finden. Mein Fazit, auf junge Führungskräfte setzen. Vorallem wenn ich das mit anderen Abteilungen Vergleiche
Tolle Ausstattung und schöne Büros!
Kann mich nicht beschweren. Wirkt sehr transparent und ehrlich!
Trotz hohem Männeranteil alles top!
Hab ein sehr unterschiedliches Aufgabenfeld, find ich toll
JobTicket, flexible Arbeitszeiten durch Arbeitszeitkonto und Gleitzeit
Der schlechte Umgang miteinander
fehlende Zukunftsorientierung
vorgetäuschtes Umweltbewusstsein
keine realistische Einschätzung vom Image des Unternehmens bei den Bürgern der Stadt
veraltete Strukturen & Arbeitsabläufe
veraltete Sichtweisen
Wertschätzung der einzelnen MitarbeiterInnen:
Nicht nur der Arbeitnehmer braucht das Unternehmen - das Unternehmen braucht auch gute Mitarbeiter - diese Sichtweise muss jedoch beim EAD erst noch ankommen. Mitarbeiter finden ist leicht, sie zu halten eine Kür. Wenn cholerische Mitarbeiter ihre Kollegen anschreien wird das aber auf lange Sicht nichts mit der Arbeitnehmerbindung.
Außerdem muss auch dieses Unternehmen in der Zukunft ankommen und sich von veralteten Strukturen und Arbeitsweisen lösen - junge Mitarbeiter hält man sonst nicht auf Dauer.
Verbesserungsvorschläge und Innovationen müssen angehört werden. "Das haben wir schon immer so gemacht" sollte als Motto endlich abgelöst werden.
Sehr hierarchisch
Wenn man die AbteilungsleiterInnen und SachgebietsleiterInnen fragt ist das Image gut, hört man sich jedoch auf den Gängen um ist das Gegenteil der Fall...
Gleitzeit - Homeoffice zwar angepriesen und im Vorstellungsgespräch zugesagt, muss aber beantragt werden und wurde letztendlich nicht genehmigt. Homeoffice hat auch keinen guten Ruf - es wird unterstellt die MitarbeiterInnen drehen zu Hause Däumchen.
Es wird auf den zahlreichen Druckerinseln alles ausgedruckt, was man ausdrucken kann, gerne auch in A3 und bunt. Keine Mülltrennung in der Kaffeeküche.
Fort- und Weiterbildungen werden bezahlt
Im eigenen Team super...
Einarbeitung war nicht vorhanden. Keine ordentliche Begrüßung im Unternehmen und im Team hat statt gefunden.
Viel zu kleine Räume für die Anzahl der Mitarbeiter, eine Person musste mit dem Rücken zur Tür sitzen. Technik eher älterer Generation. Eine öffentliche Verwaltung, die sich gerne moderner darstellt, als sie in Wahrheit ist...
Kommunikation im eigenen Team ist super. Ansonsten jedoch wenig Transparenz, viel unter der Hand, hinter dem Rücken. Keine offene Kommunikationskultur.
Die Aufgabenstellungen waren sehr spannend und abwechslungsreich
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Veraltete Strukturen
Veraltete Sichtweisen
Cholerisch Vorgesetzte sollte es heute nicht mehr geben
Es gibt keine Transparenz
Keine offene Kultur
Die Unternehmenskultur ist auch aus dem 19. Jahrhundert
etc. ...
Man sollte seine Arbeitnehmer mehr wertschätzen und die Potenziale voll ausschöpfen.
Die Kollegen sind sehr freundlich und vertrauensvoll. Die Abteilungsleiter sind wie aus einem anderen Jahrhundert, sehr hierarchisch und cholerisch.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen und gar nicht geschätzt, von Sachgebietsleitern und Abteilungsleitern!!!! Zumindest gibt es nicht so viele Überstunden.
Positiv ist die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Sehr gut.
Ist seht gut, da der Altersdurchschnitt bei 53 Jahren liegt. Wird aber durch die vielen Auszubildenden gesenkt
Keine ordentliche Einarbeitung.
Keine Dokumentation für die Abteilung.
Sind okay, aber sehr verkrustet, weil doch eher eine öffentliche Verwaltung als ein Privates Unternehmen. Nach Aussen wird viel auf Schein gesetzt, leider lassen die Strukturen zu wünschen übrig.
Es gibt keine offizielle Kommunikationswege. Die Vorgesetzten sind alle Geheimniskrämer, es gibt eine Kultur ohne Transparenz und Offenheit.
Nicht sehr viele.
Fällt mir leider wirklich nichts ein.
Kein Home Office gewünscht, trotz Werbung in der Stellenanzeige.
Kündigt ein paar alten bekannten Stinkstiefeln und Nicht-Teamplayern dann würden die restlichen aufwachen.
Dies ist in der heutigen Zeit auch im öffentlichen Dienst möglich
Z.b. Umsetzung
Alte Mitarbeiter gegen Neue, absolut keine Chance anzukommen. Nur in der Personalabteilung ist die Stimmung gut!
Ok, durch interessanten Projekte
War zu kurz dort, um dies wirklich zu bewerten
Weiterbildung bekommt man auch in der Probezeit bezahlt, da die Einarbeitung verweigert wird. Wenn man die Probezeit überlebt, gibt es trotzdem keine Karriere. Die „Alten“ sind doch da
Öffentliche Dienst, pünktlich halt.
Umweltbewusst sehr, man muss den eigenen Müll im Büro selber entsorgen.
Absolut nicht vorhanden, nur unter den paar alten Mitarbeitern.
Sehr gerne wird hinter dem Rücken der neuen Mitarbeiter gelästert.
Ein Stern ist leider das Minimum.
Sehr seltsam, nach dem Motto: Du bist jetzt da und lass mich in Ruhe.
Die Arbeitsbedingungen waren in manchen Büros ok, manch andere Verhältnisse wie bei Messis,
Möbel und Ausstattung gut aber nicht viel besser als woanders, durch ein Zeitkonto flexible Arbeitszeit.
Keine Meetings in der Abteilung, Informationen werden nur spärlich weitergegeben.
Nicht in der Finanzabteilung
So verdient kununu Geld.