17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
große namhafte Kund*innen
schlechte Bezahlung, keine Überstundenvergütung, wenig Zusammenhalt
Kreative brauchen mehr Freiheiten und mehr Input, umsicht entfalten zu können
schlechte Stimmung
Spannende Aufgaben, gutes Team & Zusammenhalt, faire Kommunikation, Home-Office Regelung
Keine (gut) funktionierende IT-Infrastruktur, teilweise veraltete Hardware, wenig Social Benefits
IT-Infrastruktur
Social Benefits
Die Weihnachtsfeiern waren legendär! Ebenso die Sommerfeste usw.. Empfehlenswert! Ich habe sehr gern hier gearbeitet und konnte viele learnings mitnehmen.
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Gibt immer ne Steigerung. Aber ich fand’s gut, so wie ich es erlebt habe.
Toller Zusammenhalt und familiäre Atmosphäre.
Das Image dieser Agentur ist top!
Ist okay. Es gibt halt solche und solche Zeiten. Aber im Großen und Ganzen völlig okay.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung und Fachkompetenz gelegt. Vorbildlich!
Gut. Kann natürlich immer noch besser sein. Wo nicht…?
Alles gut!
Top! Hier fühlt man sich vom ersten Moment an geborgen und ist direkt dabei. Was soll ich sagen… Einfach ein toller Zusammenhalt und man freut sich auf seine Kollegen/innen!
Ich war einer der ältesten und fühlte
mich mind. 20 Jahre jünger . Keine Probleme!
Stets ein offenes Ohr. Korrekt und zuvorkommend. Es war eine angenehme Zusammenarbeit!
Schick, ergonomisch mit 2 Küchen, frischem Obst, Kaffee, Freitagsbier und und und… .
Hier wird sich Mühe gegeben, die innerbetriebliche Kommunikation ständig zu verbessern. Zudem gibt es jeden Montag ein Agenturmeeting mit den neuesten Updates.
Alles im Lot.
In der Finanzbuchhaltung gab es viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es wurde nie langweilig.
Ich mag den Umstand, dass Arbeitnehmer (gerade jetzt) wie Erwachsene behandelt werden (was angesichts der Tatsache, dass Kinderarbeit in Deutschland verboten ist selbstverständlich sein sollte, aber leider nicht immer ist;).
Hab gerade nichts zu nörgeln.
Gerade in der jetzigen Zeit (C-19) wüsste ich nichts, was ich anders machen würde. Ich bin ganz im Gegenteil positiv überrascht worden (Transparente Ansagen mit Fakten und Tatsachen anstelle von leeren Blut-und-Boden-Reden)
Gutes Image nach aussen und zum Kunden. Viele interessante Projekte. Gute Kollegenzusammenhalt
Geringe Wertschätzung von erbrachten Leistungen, lange Arbeitszeiten, bestimmte Kollegen werden bevorzugt behandelt
Ich habe einfach eine Menge Spaß beim Arbeiten, was will man mehr?
Wirklich schlecht finde ich nichts, jedenfalls nichts, was hier her gehört, denn vor dem Nörgeln sollte man immer erstmal selber den Versuch machen, etwas im Laden zu ändern und anzuschieben. Hab ich bislang noch nicht, dass heißt auch bislang hat noch nichts wirklich doll gedrückt.
Verbesserungsvorschläge mache ich, wenn ich welche habe intern, nicht online;)
siehe Titel ;)
selbst jetzt, in HO und auf Abstand klappt das gemeinschaftliche Arbeiten und macht auch noch Spaß.
Jetzt in Kurzarbeit natürlich was ganz anderes, aber für mich deutlich besser, als die meisten Jahre meines Arbeitslebens.
Umweltbewusstseinsmäßig können wir ein bisschen mehr Butter bei die Fische machen...
Gehöre dazu, kann mich nicht beschweren.
Raum zur Verbesserung gibt es immer, weil der Mensch keine sonderlich zufriedene Kreatur ist, kann aber nicht klagen.
Ausprobieren welche App am besten funktioniert gehört inzwischen zum Arbeitsalltag, aber das hat sich über die letzten Monate auch super gefunden.
Langeweile ist bis zum großen C eigentlich nie aufgekommen.
- Die Kollegen sind durch die Bank wirklich toll, haben viel Know-How, welches sie auch gerne teilen.
- Die Projekte & Kunden sind größtenteils sehr interessant & fordern einen selbst heraus.
- Hohe Fluktuation
- Behörden-Feeling
- Geringe Wertschätzung
- Intransparente Kommunikation
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz der hohen Fluktuationsrate (mehr als die Hälfte der Belegschaft in 1,5 Jahren) sehr gut.
Dennoch werden die Werte des Unternehmens zwar nach außen getragen, intern werden sie aber weder gelebt noch wahrgenommen.
Die Arbeitsstruktur erinnert eher an eine Behörde als an eine Agentur, in der kreative Arbeit geleistet werden soll.
Als Trainee bekommt man es oft zu spüren, dass die ehrliche Meinung unerwünscht ist außer man stimmt der, des anderen zu.
Genauso ist es mit der Wertschätzung und damit meine ich nicht das niedrige Gehalt, das als Anfänger in der Branche mehr oder weniger üblich ist, sondern, dass die Leistung und der Einsatz der Mitarbeiter bei East End wenig bis gar nicht geschätzt wird, da man konstant das Gefühl bekommt, dass das was man tut nicht ausreicht und/oder wertlos ist.
Die Kommunikation funktioniert nur reaktiv, proaktiv werden nur gute Dinge mitgeteilt. Die schlechten Nachrichten werden unter den Tisch gekehrt bis das Fass übergelaufen ist. Dann wird meistens eine Geschichte erzählt, dass alles in Ordnung ist um den Unmut zu beschwichtigen und gehofft, dass Thema dann wieder ruhen gelassen werden kann um dann wieder unbeschwert auf seinem Ponyhof weiterleben zu können.
Die von East End an Land gezogenen Projekte sind meistens wirklich spannend und tragen stark zur eigenen Weiterentwicklung bei.
tolle Kunden... das war´s leider auch schon.
Eine Arrogante Arbeitshaltung und sehr schlechte Bezahlung.
Das Unternehmen sollte ihre Mitarbeiter fördern und halten. Um Erfolg nach außen hin zu erzielen, müssen eben auch intern die Mitarbeiter zufrieden sein. Die schlechte Stimmung und Unzufriedenheit macht sich leider schon bei vielen bemerkbar. Danke sagen hilft meistens schon für eine bessere Grundstimmung. Überstunden sollten ab einer gewissen Zeit honoriert werden. Bessere Bezahlung, der Markt bietet so viel besseres. Da bringt es auch nichts tolle Teamevents anzubieten, wenn der Kern der Zufriedenheit nicht erreicht wird. Ein Teamevent mit viel Spaß ist nicht der Ausgleich einer sehr schlechten Bezahlung und einer fehlenden Wertschätzung vor und nach den Teamevents.
es gibt selten bis nie ein Danke vom Vorgesetzten. Man wird ständig verglichen und der ständige Konkurrenzkampf macht einem sehr zu schaffen.
Die Mitarbeiter sind alle eigentlich unzufrieden. Die schlechte Stimmung verbreitet sich aktuell sehr.
Überstunden werden nicht honoriert. Hier wird nichts On top bezahlt. Nur die Wochenendarbeit darf ausgeglichen werden.
Man versucht die Mitarbeiter so lange es geht klein zuhalten. Entweder wird dann die Zusammenarbeit beendet oder es gibt einen Mini Sprung, damit erstmal für Ruhe gesorgt ist.
noch nie einen Arbeitgeber gehabt, der so schlecht bezahlt.
von Team zu Team unterschiedlich, aber als gesamtes Team wenig.
das Feld hier ist nicht notwendig, da es kaum noch ältere Kollegen gibt.
es besteht kaum Kontakt zwischen den kleineren Positionen und dem Vorgesetzten bzw. Geschäftsführer. Hier tauscht man sich eher mit den Teamleitern aus. Abmachungen werden jedoch auch von den Teamleitern nicht eingehalten. Manche Mitarbeiter werden sehr deutlich bevorzugt worunter andere Mitarbeiter leiden.
schlechte Technik. Lüftungen in den Räumen gibt es auch nicht. Aber man Versucht das ganze mit der tollen Küche und dem Balkon auszugleichen ;)
Wissen wird nicht geteilt. Jedes Team arbeitet für sich und teilt sein Wissen wenig mit den anderen. Synergien können damit nicht geschaffen werden. Ständig wiederholende Fehler, da die Neulinge nicht informiert und ausreichend vorbereitet werden.
es gibt leider immer die Lieblinge, die die besseren Aufgaben, Kunden und Chancen bekommen. Frauen haben hier aber die gleichen Chancen wie Männer.
Super Projekte mit tollen Kollegen in tollen Räumlichkeiten!
Gehalt / Überstunden / Firmenhandy / Kommunikation
Bitte achtet auf die Gesundheit eurer Mitarbeiter: Überstundenausgleich, mal DANKE sagen, funktionierende Technik haben.
Münchner Team hatte stets einen tollen Zusammenhalt. Insbesondere deshalb, da man eher "nebenher" läuft als tatsächlich das Gefühl zu haben man gehört dazu.
Überstunden werden in keinster Weise ausgeglichen.
Tolle Büroräumlichkeiten
ZU viele Meetings.
Arbeite gerne mit den Kreativen, sind aber derzeit nicht gut geführt. Das war früher anders, da gab es einen Verantwortlichen mit viel Herz.
Keine Wertschätzung.
Zuhören. Jedem. Ich denke man sollte erst einmal das was man hat in entsprechender Wertschätzung umsetzen, bevor man sich in irgendwelchen Visionen verliert. Zum Beispiel das Office im Dubai bringt keinem etwas.
Es gibt Werte, die nicht gelebt werden. Sehr viel Struktur macht das, was man von einer Agentur erwartet kaputt. Es ist nicht locker und sehr prozessorientiert. Und diese funktionieren nicht immer.
Nach außen wirklich toll. Bei den Mitarbeitern sehr angekratzt.
Agenturüblich. Was nichts entschuldigen soll. Die Agentur ist gesund und könnte mehr tun.
Nicht aufgefallen, was hier mehr gemacht wird, als muss.
Wirklich gut. Ist ein bekanntes Phänomen, dass (Projekt-)Teams, die Druck von anderen Ebenen bekommen, intern zusammen halten...
Man spürt schnell, ob man beliebt ist oder nur eine Ressource. Oftmals werden Personalentscheidungen bis zur letzten Minuten herausgezögert und man erfährt am letzten Tag der Probezeit, dass es nicht weitergeht. Das war früher deutlich besser, aber leider hat die Person mit der man Reden kann, das Unternehmen Ende letzten Jahres verlassen. Das ist überhaupt nicht kompensiert worden. Der Mitarbeiter ist hauptsächlich eine Ressource und wird nach Zeit verplant. Alles wird in Zeit gemessen, sogar Ideen.
Man sollte sich mal Fragen, ob alle Personen, die in Führungspositionen sind, auch dafür geeignet sind. Fachlich wohl eher als menschlich.
Büro sind schön. Ausstattung geht. Räume sehr voll, wenig Ruhe zum telefonieren. Technik ist Möchtegernmodern. Gehen davon aus, dass man das eigene Handy inkl. Flatrate immer zur Verfügung stellt...
Auf der einen Seite will man modern sein, auf der anderen Seite wird Kollegen das Homeoffice eben mal so entzogen.
Generell gibt es (zu) viele Meetings in denen aber meistens nur belangloses erzählt wird. Echte Entscheidungen - insbesondere Mitarbeiter betreffend - bekommt man nur per Mail gesagt.
Wie gesagt einige sind beliebter, andere vielleicht weniger. Der eine ist auch mehr ersetzbar, der andere weniger. Spürt man genau.
Gute Kunden, aber oft sitzt man immer auf den gleichen Kunden und Projekten, dass macht es eher weniger spannend.
So verdient kununu Geld.