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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Unternehmenskultur,
existenzielle Sicherheit,
Flexibilität in Sachen Arbeitszeit und Urlaub,
guter Kaffee und Tee, Obst und Gemüse
Überwiegend gut.
An sich gibt's eine Arbeitskultur, die Raum für vieles lässt: Teilzeit, Terminwahrnehmung auch in der Arbeitszeit, Urlaub auch mega kurzfristig, Rücksichtnahme auf Kinderbetreuungspflichten usw. Es gibt aber freilich Zeiten, da ist deutlich mehr Work als Life. Aber ich glaube, das ist persönliche Einstellung. Es gibt sicher Kollegen, die das mit dem Life besser hinbekommen als andere.
Spielraum, aktive Nachfragen erwünscht
Bin zufrieden. Weiß aber nicht, was die anderen bekommen, vielleicht wär ich's dann nicht mehr.
Mit den meisten Kollegen kann man sich wirklich wohl fühlen, da stimmen Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und auch Loyalität. Ausnahmen bestätigen die Regel...
Immer gut. Bin ja schon älter ;)
Zu mir eigentlich immer offen und gut. Kann nichts Negatives sagen, außer, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, einen Termin zu finden.
Teambezogen sehr gut, teamübergreifend gut bis sehr gut, von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer gut, in Teilbereichen sicher ausbaufähig.
Wenn es manche Infos nicht von alleine an die richtige Stelle schaffen, einfach mal nachfragen und sich nicht über fehlende Infos aufregen. Das hilft...
Im Umgang in jedem Fall, Gehalt weiß ich nicht.
Ich bin schon lange hier und lerne noch immer dazu. Das bereichert. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die lästig sind, aber mein Kernbereich macht Laune. Versuche aber auch aktiv neue Impulse rein zu bringen und warte nicht, bis Großartiges von alleine passiert.
Ganz okay, selbstständiges Arbeiten ist erwünscht. Das ist ein Plus für Leute, die technische Probleme lösen sollen.
Urlaub wird respektiert. Überstunden werden dafür auch gefahren.
Nischt.
Große Gehaltsunterschiede zwischen den Abteilungen. Das ist nicht gut.
Das ist sehr gut.
Kommt drauf an. Bei manchen gut.
Kommt drauf an, wer für die Infos zuständig ist. Manches wird sehr transparent kommuniziert, an einigen Stellen fehlen wichtige Informationen.
Am Gehalt nicht ersichtlich, was man so von den weiblichen Kollegen hört.
Zu jeder positiven Meinung gibt es es eine negative. Deshalb 3 Sternchen hier.
Das ist hier schon geschrieben worden: die Firma unterstützt Weiterbildungen, aber die Mitarbeiter müssen es selbst angehen. Vorschlagen, anfragen - und dann übernimmt die Firma die Kosten.
Es kommt niemand und fragt, hey, möchtest du an einem Workshop XY teilnehmen. Außer vielleicht beim Erste Hilfe Kurs, da wird proaktiv gefragt.
Mehr geht immer, weniger auch.
Umweltbewusstsein wird besser, Sozialbewusstsein groß, würde ich sagen.
Wie überall halt. Wie es in den Wald hineinruft... Ich rufe für gewöhnlich freundlich - und somit mach ich mir die Welt um mich herum schön.
Denke gut.
Ich verstehe die Kritik hier an vielen Stellen nicht. Mir gegenüber sind alle Geschäftsführer freundlich und aufgeschlossen gegenüber Kritik. Ja, es kommt vor, dass manche Entscheidungen schneller getroffen werden sollten, aber die Kritik hier ist teilweise nicht gerechtfertigt. Was den Umgang mit Konflikten angeht, so unterscheiden sich die Mitglieder der Geschäftsleitung, weil es doch sehr unterschiedliche Charaktere sind.
Wie du mir, so ich dir: Ich hole mir aktiv die Infos, die ich für meine alltägliche Arbeit brauche. Die meisten Kollegen schätzen die Nachfrage, und wer weiß, was ich brauche, liefert mir die Infos "frei Haus" :) Zur Entwicklung des Unternehmens, Gewinnen, Mitarbeiterzahlen und so, gibt es in der jährlichen Mitarbeiterversammlung Infos. Das reicht mir ehrlich gesagt auch.
Weibliche Entwicklungschefin
Freundlicher Umgang innerhalb der Abteilungen
Kernarbeitszeit Mo-Fr 9 bis 15 Uhr. Pflichtanwesenheit am Firmenstandort Freitag und gilt nicht für alle Mitarbeiter. Benefit wird gern genannt, aber beim z.B. Obst nicht gut realisiert, da Freitag bereits alle.
Führungsriege sollte eine Weiterbildung im Mitarbeiterumgang belegen. Die Mentalität "Es gibt Mitarbeiter und Mitarbeiter" sollte abgelegt werden. Regeln sollte für alle gelten und nicht nur für 70% der Belegschaft. Vorbildfunktion wahrnehmen.
Innerhalb der Kollegen gut, Leitung eher schlecht
Fehler anderer mit eigener Mehrzeit auszubaden
Bildungsurlaub und Weiterbildungen sind Fremdwörter
Gehalt für Ilmenau und Uni Nähe zu gering. Sozialleistung sehr Leitungsorientiert
Sehr gut
Keine klaren Aussagen, unterschiedliche Behandlung
Für ein Softwareunternehmen bereits altmodisch
Innerhalb der Kollegen gut, Leitung eher schlecht
Letzten Kündigungen rein weiblich
Vielfältig und nicht langweilig
Immer weiter sinkend
Nach Außen gut präsentiert
Keine Weiterbildungen auch nach Rückfrage
Ungleiche Bezahlung, Leistung und Umsatz irrelevant
Funktioniert, wenn man das Management nicht mit betrachtet
Undurchsichtig und unklare Kompetenzen
Keine klaren Kommunikationswege. Interner Blog heute Aktuell, morgen veraltet
- Prinzipiell genießen die meisten Vertrauen auf Vorschuss. Das spricht, finde ich, für ein gesundes humanistisches Bild.
- Auch gibt es - trotz Kernarbeitszeit - äußerst flexible Arbeitsmodelle.
- Insofern man Einblick hat, wirtschaftet Eastern super - und davon profitieren auch die Mitarbeiter. Neben gesicherten Arbeitsplätzen gibt es immer ein ordentliches Weihnachtsgeldchen (z.B. 250% des Gehaltes).
Ich sehe, dass sich in den letzten Monaten diesbezüglich schon einiges verbessert hat, aber da geht noch mehr: Struktur, Organisation, Transparenz.
Das steigert Effizienz und somit sicher die Zufriedenheit einiger von uns.
Gewisse Dinge stagnieren mit dem Ausspruch der Idee - dranbleiben, durchhalten, durchsetzen! Das betrifft zum Beispiel Gedanken zu EasternGraphics als Unternehmen, welches sich für Umwelt und Gesellschaft einsetzt.
Es mangelt nicht an kleineren Aktionen, ich würde sogar viele Kollegen und auch die Führungsebene als "edel in diesem Geiste" ansehen, aber es dürfen auch gerne klar lesbare Statements gesetzt werden. Eben als Firmengemeinschaft.
Ein weiterer Punkt: Weiterbildung wird nicht verwehrt, aber das wissen die wenigsten Kollegen. Eine aktive Ermunterung der Mitarbeiter ist hier und da angebracht.
Ich habe schon so manches gehört, was wer weiß wie in die Welt getragen wurde und nicht stimmt. Schade eigentlich..
Das ist sicher ein Stück weit Charaktersache: der eine hat mehr, der andere weniger "life" bei Vollzeitbeschäftigung. Prinzipiell gilt aber, dass alternative Arbeitsmodelle (Teilzeit, Flexibilität..) definitv unterstützt werden.
Da geht sicher auch mehr.
Da geht sicher noch so einiges, aber Ideen sind ein guter Anfang!
Es gibt immer solche und solche.
Es sind Menschen.. ;)
Die Kommunikation über fehlende Kommunikation klappt hervorragend. Es wäre schön, wenn der eine oder andere die gleiche Energie darin setzen würde, die eigene Kommunikation zu optimieren, um dann gemeinschaftlich an den Mankos arbeiten zu können. Das betrifft jedermann!
Gute Einstiegschancen für Studenten
Es ist immer die selbe monotone Arbeit
-
Die Atmosphäre im Unternehmen hat sich ganz schön geändert. Früher war alles persönlicher. Heute hat kaum einer Zeit. Die meisten Mitarbeiter, so hat man das Gefühl, haben innerlich schon gekündigt.
Nicht schlecht soweit, wobei es schon stört, dass einige Kollegen bevorzugt behandelt werden und größere Freiheiten haben.
Karriere/Weiterbilung und diese Firma haben nicht viel gemein.
Da man Mitarbeiter nicht entwickelt und sie meistens gleich von der Uni weg holt, muss man sie auch nicht gut bezahlen.
Das passt schon.
Das könnten wahrscheinlich einige wenige besser bewerten. Insgesamt ist es schwer mit seinem Anliegen gehört zu werden. Man hat das Gefühl, dass Desinteresse an der Tagesordnung ist.
Obwohl es ja eigentlich flache Hierachien gibt, kann es teilweise recht lang dauern mit der Kommunikation, vor allem wenn die Führungsebene involviert ist.
ok
Am Anfang schon, aber nach ein paart Monaten hat man alles gesehen. Da kommt nix neues. Weiterbildungen oder Mitarbeiterprogramme gibt es nicht.
"Everyone talks about building a relationship with your customer. I think you build one with your employees first." - Angela Ahrendts, VP at Apple
Arbeitszeiten werden nicht (wirklich) kontrolliert, selbst die Einhaltung der Kernarbeitszeit wird nicht durchgesetzt. Deswegen ist die Work-Life-Balance ungewollt gut, wenn man sich angewöhnt, das auszunutzen. Es interessiert auch niemanden, wenn man ständig Überstunden machen muss. Es hängt von der Stelle ab, was man diesbezüglich für ein Los gezogen hat.
Kriterien für den Aufstieg sind nicht bekannt, da die Chefs ihre Günstlinge selber auswählen. Weiterbildungen gibt es nicht.
Das Gehaltsniveau ist sehr niedrig und nicht angemessen.
Das gute, kameradschaftliche Klima unter den Kollegen ist toll. Man unterstützt sich gegenseitig.
Die Chefs sind völlig ausgelastet, oft nicht da und können so die Mitarbeiterführung gar nicht richtig wahrnehmen. Sie wissen auch nicht, was die Mitarbeiter machen! Mitarbeiterprobleme werden nicht ernst genommen, stattdessen ist es üblich mit leeren Versprechungen zu vertrösten. Es fehlt überall an Organisation und das schon seit Jahren!! Außerdem werden Mitarbeiter ungleich behandelt: während manche Kollegen Zugeständnisse erhalten (Homeoffice, Verletzung der Kernarbeitszeit, Nebengewerbe anmelden ...), wird es bei anderen einfach unbegründet verboten.
Die Arbeitsplätze sind in Ordnung. Leider wird aber immer wieder an der Ausstattung gespart, sodass Kollegen mit veralteter Software, kostenloser Software, alten PCs oder zu kleinen Monitoren arbeiten müssen - und das in einer Firma, die mit Grafiksoftware ihr Geld verdient!
Es gibt keine organisierte firmeninterne Kommunikation. Wenn man nicht zum ausgewählten Kreis gehört, erfährt man nichts. Es fehlt an Meetings in einigen Bereichen. Man muss sich alle Informationen selber zusammensuchen.
Frauen sind hier eher einfache Angestellte, während leitende Tätigkeiten (fast ausschließlich) von Männern wahrgenommen werden. Wer in Elternzeit geht, läuft Gefahr, hinterher überflüssig zu sein und eine schlechtere Position zu bekommen.
Manche haben viel zu viel zu tun, während andere sich tage- oder wochenlang langweilen. Leider werden Ideen und Verbesserungsvorschläge aber konsequent abgelehnt, deswegen tritt bei einigen Mitarbeitern nach einer Weile Resignation ein.
Es gibt einmal im Jahr eine Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter, das spornt an.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, man kann meistens ohne Probleme kurzfristig frei machen wenn es nötig ist, und man kann vor- oder nacharbeiten (in gewissen Grenzen).
Es gibt viele Events, z. B. Grillen für die ganze Firma zum Mittag, Unternehmenslauf oder Sommerfest, die das Klima positiv fördern.
Alle werden mit "Du" angesprochen. Das wirkt im ersten Moment befremdlich, aber dadurch kann man auch mit den Chefs relativ offen reden.
Die Kommunikation: Es fehlt akut an einem Konzept zur ganzheitlichen Kommunikation, sowohl intern als auch gegenüber Kunden.
Keine Konsequenz. Es gibt ständig neue Ideen, die dann im Ansatz ausgearbeitet werden, nur um kurz vor einer tatsächlichen Durchführung wieder im Nichts zu verschwinden. Das frustriert, weil mitunter wirklich viel Arbeit investiert wurde.
Es gibt gemeinsame Aktivitäten in und nach der Arbeitszeit. Und wenn man mal etwas erledigen muss sagt man in der Regel einfach Bescheid und kann später nacharbeiten.
Die insgesamt relativ junge Belegschaft pflegt größtenteils freundschaftliche Verhältnisse, es macht Spaß wie miteinander umgegangen wird.
Kritik kann jederzeit angebracht werden, auch wenn sich danach nicht immer was tut. Manche Entscheidungen sind fragwürdig, aber dafür sind es eben Chefs.
Es gibt oft Meetings, aber irgendwie fehlt es an übergreifender Kommunikation, teilweise schon zwischen einzelnen Teams, fast immer über die gesamte Firma.
Für thüringer Verhältnisse ist es ein sehr guter Arbeitgeber! Man kann betriebliche Altersvorsorge abschließen. Leider gibt keine automatischen Lohnerhöhungen (z. B. nach Zeitstaffelung).
Die Möglichkeit der flexiblen Einteilung von Arbeitszeit und Aufgaben.
weniger günstig finde ich die bis dato recht flachen Hierarchien, die andere wiederum sehr schätzen. Mit wachsender Größe wären Zwischenhierarchien m.E. sinnvoll und notwendig. Sieht aber so aus, als passiert hier schon was.
Zwischenhierarchien kommunizieren, Verantwortung auf mehreren Schultern verteilen.
Es können nicht über 80 Mitarbeiter mehr oder weniger an 3 Geschäftsleitern aufgehangen sein. Sie bemühen sich sehr, aber irgendwo sind Grenzen gesetzt: zeitlich, kognitiv, emotional etc.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre trotz des Firmenwachstums der letzten Jahre noch sehr familiär und locker. Hilfsbereit sind die meisten Kollegen und auch "von oben" wird man auf Augenhöhe behandelt.
Gelacht wird viel. Das Arbeiten bei Eastern hat alle Facetten - man selbst muss halt schauen, ob man diese auch sehen möchte.
Ich habe das Gefühl, dass das Image intern teilweise schlechter ist als das externe. Deshalb die 3 Sternchen in der Bewertung.
Ich nehme Eastern als angesehenes Unternehmen wahr - mit kleinen Macken, wenn man genauer hinschaut. Es ist eben ein Unternehmen, was noch lernt, mit seiner Größe umzugehen. In den letzten Jahren ist es doch erheblich gewachsen.
Wir haben Gleitzeit bei einer Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr. Jeder kann seinen Tag nach Belieben einteilen.
Für Arzttermine und dergleichen muss man sich nicht extra freinehmen, mein Urlaub ist bisher jederzeit bewilligt worden. Auch kurzfristig. Wenn alle Stricke reißen, kann man auch mal Homeoffice machen.
Familie und Eastern lassen sich - glaube ich zumindest - sehr gut unter einen Hut bringen. Wir haben soviele junge Mütter und Väter, die das scheinbar alle ganz gut hinbekommen. Nach der Rückkehr aus der Elternzeit haben viele die Möglichkeit wahrgenommen, 30 Stunden pro Woche zu arbeiten, anstatt der sonst eher üblichen 40.
Elternzeit selbst ist im Übrigen auch kein Problem, sowohl Frauen als auch Männern wurde diese bisher immer gewährt, so wie ich das mitbekommen habe.
Hier kommuniziert das Unternehmen vielleicht etwas schlecht.
Prinzipiell kann jeder eine Weiterbildung angehen: kümmern muss sich das Individuum, unterstützt wird es durch die Firma. So habe ich das zumindest verstanden. Ich kenne einige Kollegen, die diese Chance schon wahrgenommen haben.
Was interne Weiterbildung angeht, so tritt diese gar nicht als solche in Erscheinung, weil sie einfach anders betitelt wird oder aus sonstigen Gründen untergeht. Dabei finden vereinzelt echte Weiterbildungsmaßnahmen statt.
Gehalt liegt im oberen Mittelfeld der Region, sagt zumindest Google. Ich bin zufrieden.
Wer mag, bekommt eine Karte fürs Fitnessstudio sowie 2xMassage im Monat oben drauf.
In den letzten Jahren wurde auch immer ein ordentliches Weihnachtsgeld ausgegeben: 150%.
Das könnte besser sein. Hier merkt man aber einen Aufwärtstrend.
Müll wird getrennt, Fairtrade Kaffee bereitgestellt usw.
Wie überall gibt es solche und solche Kollegen.
Wenn jeder weiterhin ein bisschen auf den anderen achtet und das besser macht, was er bei anderen kritisiert, bleibt's schön.
Es wird nicht nur gut mit den "Älteren" umgegangen, es werden tatsächlich auch immer mal wieder Personen ü 45 eingestellt.
Muss fairerweise dazu sagen, dass ich das nur aus der Betrachterrolle sehe, da ich noch keine 45 Jahre bin.
Über sie wird hin und wieder geschimpft, was wohl einfach in der Sache begründet liegt, dass sie Chefs sind.
Prinzipiell ist keiner von den drei Geschäftsleitern gegenüber einem persönlichen Gespräch abgeneigt und versperrt sich aufkommender Kritik - ja, auch negative Kritik ist möglich.
Nicht alle Entscheidungen sind immer ad hoc nachvollziehbar, aber eine Erklärung zu diesen bekommt man zu jeder Zeit, wenn man sie denn möchte!
Direktes Feedback wird geschätzt....
Kann teilweise aufkommende Kritik nicht nachvollziehen, da ich zu den Glücklichen gehöre, die bereits andernorts Arbeitserfahrungen sammeln konnte.
Wir sitzen auf sehr teuren Stühlen an ordentlichen Tischen mit ordentlicher Hard- und Software. Letztere wird selbstverständlich durch den Aufgabenbereich bedingt.
Jedes Büro hat Fenster, Türen, Licht usw. - was ein Büro eben haben sollte. Platz ist auch in jedem Büro.
Die Kommunikation im Unternehmen könnte tatsächlich besser sein. Aber auch hier gilt: JEDER hat seinen Beitrag dazu zu leisten.
Firmenrelevante Informationen bekommt man einmal jährlich in der Mitarbeiterversammlung geboten - auf Nachfrage sicher auch zwischendurch.
Was die strategische Ausrichtung des Unternehmens angeht, so gibt es intern einige Kanäle, die recht frequentiert v.a. von der Geschäftsleitung gefüttert werden. Wer intern nicht weiß, wohin sich die Firma derzeit bewegt, nutzt einfach nicht die ihm gegebenen Möglichkeiten.
Dass man nicht zu jeder Zeit weiß, woran die einzelnen Teams gerade brüten, liegt vielleicht an der Größe des Unternehmens!? Andererseits wäre das beinahe ein Vollzeitjob, sich mit den aktuellen Ständen jeglicher Entwicklungen auseinanderzusetzen - Selektion ist hierbei notwendig, wie ich finde.
Gleichberechtigung ist voll und ganz gegeben, auch wenn es de facto in Richtung Führungsebene immer weniger Frauen gibt.
Wer etwas zu leisten gewillt ist, bekommt seine Chance. Nutzen muss diese jeder selber.
Auch Religionen, Nationalitäten, sexuelle Ausrichtung etc. ändern nicht an den Chancen im Unternehmen.
Wie man seinen Arbeitstag gestaltet, bleibt einem in großen Teilen selber überlassen - wenn das Ergebnis stimmt. Hier gibt es sicherlich teamabhängige Unterschiede.
Ich kann meine Arbeit in großen Teilen selber bestimmen und genieße die damit verbundenen Freiheiten. Von eher anspruchsvollen Aufgaben bis hin zu Dingen, die erledigt werden müssen ist alles dabei.
Was die Auslastung angeht, so ist bei einigen mehr, bei anderen weniger Luft - das ist zumindest mein Gefühl.
So verdient kununu Geld.