300 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
300 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
300 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dank der Kollegen
Super Kollegen und tolle Mannschaft die aktiv bei Herausforderungen mitarbeitet
Wie immer fängt vieles bei den Vorbildern an und wie es gelebt wird. Die allgemeinen Vorsätze sind richtig und gut werden aber mit den eingesetzten neuen Führungskräfte oft sehr speziell interpretiert.
Transparenz und Offenheit wird publiziert aber nicht gelebt. Eaton als Unternehmen ist in einem sehr spannenden und zukunftsweisenden Bereich unterwegs, nur ist die Ausrichtung und die kurzfristigen Erfolge die eingefordert werden nicht immer nachvollziehbar!
Kernthemen wie Energiemanagement, Ausbau erneuerbarer Energie, Datacenter versprechen kontinuierliches Wachstum.
Das langjährig stabil laufende und stetig wachsende Bereiche zugunsten von immer neuen Trendthemen, vernachlässigt und damit gefährdet werden. Bereiche durch kostenreduzierenden Aktionismus gefährdet werden.
Anstatt den Blick nur auf Kostenreduktion und Shareholder Value zu richten, sollte man wieder stärker auf Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit schauen um nachhaltigen Erfolg zu haben.
Kostendruck führt zu logisch kaum nachvollziehbaren Umstrukturierungen die unterm Strich von den verbleibenden Mitarbeitern aufgefangen werden müssen. Das drückt die vorher gute Arbeitsatmosphäre in den letzten Monaten deutlich.
Durch Verlagerung vieler Positionen ins Ausland und neue Tools geht das Management davon aus, dass weniger Manpower für mehr Umsatz benötigt wird. In der Praxis wird ein Großteil der Workload auf verbleibende Mitarbeiter verteilt. Lokale Positionen werden nicht nachbesetzt.
Mit das positivste am Arbeitgeber ist der sehr gute Kollegenzusammenhalt.
Auch hier keine Beanstandung
Verhalten der direkten Vorgesetzten bisher einwandfrei.
Das Verhalten auf Countrymanagement Ebene wird von vielen Kollegen als grenzwertig empfunden.
Soweit ok
Es wird regelmäßig informiert, allerdings sind die Zahlen durch ständige Umstrukturierungen schwierig einzuordnen.
Hier aus meiner Sicht alles bestens
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
35 Stunden Woche.
Bezahlung, Arbeitsklima, Chefetage
Geht mehr auf die Mitarbeiter ein und sorgt dafür das alle gleichberechtigt werden. Gute Arbeit muss gut bezahlt werden.
Vorgesetzte sind unfair. Keine Lohnerhöhung trotzdem das man mehr Aufgaben bekommt. Keine Beachtung der Arbeitsplatz Beschreibung.
Gehalt
Es gibt keine offene Kommunikation, langwierige und entscheidungsschwache Prozesse erschweren zusätzlich
Weniger Aufgaben ins Ausland zu verlagern, erweist sich als ineffektiv
Sympathisch
Nichts
Mehr Geld
Arbeit macht Spaß und wird gut bezahlt
Man hat Angst Unfälle zu melden.
Motivieren statt Druck machen
Pünktliche Bezahlung
Den Rest
Erst mal selbst das Leben was man selber Predigt.
Doppelmoral der Kollegen
Wird geschmählert durch Erzwungene Samstagsarbeit die angeblich freiwillig ist. Kurzfristiges ankündigen von Schulungen mache die Sache nicht besser.
Wird nur Vorgegaukelt und in die Länge gezogen.
Man bekommt was versprochen das man nicht erreichen kann. Der Rest ist über Vitamin B. Entweder hast du es,oder nicht.
Da wird versucht was zu tun,aber ob das wirklich getan wird?!?
Nicht Vorhanden und nicht Erwünscht
Es gibt keine Unterschiede
Was ist das?!? Anstatt uns mit Ethikschulungen Voll zu ballern,sollten sie Führungskräfte mal zur Personalschulung.
Uraltes Material und Anlagen mit denen Mann sich quälen muss.
Unterirdische Kommunikation
Wird nur Vorgegaukelt
Wird schnell Langweilig
Den Zusammenhalt der "kleinen Leute". Ohne sie würde dort nichts mehr laufen.
Der Tarifvertrag ist sehr gut.
Manager üben enormen Druck aus. Sie gehen sogar soweit, dass sie einen der Lüge bezichtigen.
Kennzahlen Urwald den keiner mehr durchblickt.
Ständige Kontrollen durch Manager. Man fühlt sich wie im Kindergarten.
Katastrophales Zeiterfassungssystem.
Unterbesetze Personalabteilung.
Mehr auf junge, motivierte Leute setzen.
Veraltete Strukturen endlich erneuern.
Moderne Arbeitsplätze schaffen.
Die Mitarbeiter wieder motivieren und nicht ohne Ende einsparen.
Neueinstellungen vorantreiben
Werksleiter und seine Methoden hinterfragen
Abteilungsintern sehr gut, da man die Kollegen schätzt und geschätzt wird. Auf Managerebene sehr schwierig.
Gute Arbeitszeiten mit Zeitausgleich und vielen Urlaubstagen durch den Tarifvertrag
Aufstiegschancen hat man nur wenn man den Werksleiter gut kennt oder Kontakte in die Personalabteilung hat
Digitalisierung in der Verwaltung gibt es nicht. Papierberge ohne Ende
Sachbearbeiter, Produktionsmitarbeiter, Lagermitarbeiter halten den Laden am Laufen
Vorgesetze versuchen viel Druck von den Schultern der MA zu nehmen, können es aber auch nicht verhindern
Veraltete Ausstattung in allen Bereichen. Neuerungen nur schwer durchsetzbar. Personalabteilung bevorzugt Mitarbeiter nach Beliebtheit oder Sympathie und nicht nach Leistung. Auch bei den Azubis.
Kommunikationsfluss kann um einiges verbessert werden
Es gibt keinen überdurchschnittlichen Punkt welcher hervorzuheben wäre
Management und dessen Kommunikationspolitik. Keine ausreichende Förderung der Mitarbeiter mit Ambition. Allgemeine Stimmung am Standort in weiten Teilen schlecht.
Notwendige Modernisierung durchführen. Die Mitarbeiter mehr einbeziehen, Kritik und Verbesserungsvorschläge annehmen. Weiterbildungs- und Mitarbeiterbindungsprogramme etablieren und der breiteren Masse zugänglich machen. Nicht nur nach Nasenfaktor ausgewählten Einzelpersonen eine Perspektive bieten.
Vorgesetztenverhalten in Ordnung. Hier fehlt die Möglichkeit des offenen Austauschs über das Jahresgespräch hinweg. Veraltete Bewertungsmethoden. Ab mittlerem Management aufwärts keine Führungskräfte mit Vorbildfunktion und notwendigem Know-How
Das Image ist als durchschnittlich zu bezeichnen. Für die Branche evtl. noch zu vertreten. Im Verhältnis zu anderen großen Arbeitgebern in Gelb oder Magenta deutlich unter dem Durchschnitt.
Durch flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit wird ein hohes Maß an Work-Life-Balance geboten.
Hier wird grundsätzlich zu wenig getan.
Branchenüblicher Durchschnitt ohne nennenswerte Zusatzleistungen.
Es wird viel getan, dies ist positiv hervorzuheben.
Der Zusammenhalt in den Teams und über den Standort hinweg ist als gut zu bezeichnen. Dennoch wird zu wenig für die Weiterentwicklung getan.
Auch ältere Kollegen bleiben integraler Bestandteil des Teams.
Individuell in Abhängigkeit des jeweiligen Vorgesetzten.
Alles in die Jahre gekommen. Das Gebäude als auch das Mobiliar und Arbeitsgerät. Höhenverstellbare Schreibtische nach wie vor nicht flächendeckend. Größtenteils unklimatisierte Büros. Unterdurchschnittliche Kantine, aber ausreichende externe Ausweichmöglichkeiten.
Auf Konzernebene in Ordnung. Auf den Standort angewandt besteht deutliches Potential nach oben. Beispiel Kurzarbeitsausprägung und -Länge in Krisenzeiten.
Hier werden jedem Geschlecht gleichwertige Chancen geboten.
Durch Commodity-Produkte mit langen Lebenszyklen und wenig Dynamik hinsichtlich Neuentwicklungen gepaart mit Einsparungen wo es nur geht, eher uninteressant und höchstens im kleineren Detail zu finden.
So verdient kununu Geld.