23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die abwechslungsreiche und fachlich fordernde Projektarbeit
Das Verhalten und Auftreten der Vorgesetzten auf verschiedenen Ebenen habe ich in meinem Arbeitsalltag häufig als schwierig erlebt. Aus meiner persönlichen Sicht habe ich dabei teilweise eine Führungskultur wahrgenommen, die mir wenig Vertrauen und Unterstützung vermittelt hat.
Ich würde mir wünschen, dass auf Führungsebene eine offenere Fehler- und Feedbackkultur vorgelebt wird. Aus meiner Sicht würde es Stärke zeigen, wenn Entscheidungen, aus denen sich im Nachhinein Probleme ergeben, transparent aufgearbeitet und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar dargestellt würden. Teilweise hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Verantwortlichkeiten bei solchen Situationen für mich nicht eindeutig nachvollziehbar waren.
Speziell für das Technische Büro sehe ich aus meiner persönlichen Erfahrung Handlungsbedarf. Das dortige Vorgesetztenverhalten habe ich als belastend für das Betriebsklima und meine persönliche Motivation wahrgenommen. Ich würde mir wünschen, dass die Geschäftsführung die Stimmung und Rückmeldungen aus der Belegschaft hierzu aufmerksam betrachtet und entsprechende Hinweise ernst nimmt.
In meinem Arbeitsalltag habe ich persönlich eher ein Gefühl der Verunsicherung als von Vertrauen wahrgenommen. Die Stimmung im Arbeitsumfeld habe ich als angespannt erlebt und ein aus meiner Sicht von Transparenz geprägtes Miteinander an vielen Stellen vermisst. Dies hat sich bei mir persönlich negativ auf die tägliche Arbeitsfreude ausgewirkt.
Nach meinem persönlichen Eindruck genießt das Unternehmen aufgrund seiner Produkte und deren Qualität extern einen guten Ruf. Auch ich selbst sowie viele Personen in meinem persönlichen Umfeld standen aus meiner Sicht hinter den Produkten des Unternehmens.
Das interne Ansehen der Führungsebene habe ich während meiner Beschäftigungszeit hingegen als deutlich getrübt wahrgenommen. In meinem Arbeitsumfeld hatte ich teilweise den Eindruck, dass Entscheidungen und das Auftreten von Vorgesetzten von Kolleginnen und Kollegen eher mit Unverständnis oder teilweise auch mit Humor aufgenommen wurden. Diese von mir wahrgenommene Stimmung wirkte sich aus meiner persönlichen Sicht negativ auf das interne Ansehen der Führungsebene aus.
Für mich persönlich war die Work-Life-Balance schwierig. Die Anpassungen bei den Gleitzeitregelungen habe ich persönlich als restriktiv empfunden und hatte dabei aus meiner Sicht nur begrenzte Möglichkeiten für einen offenen Austausch über diese Veränderungen. Über längere Zeit hatte ich außerdem den persönlichen Eindruck, dass der Umfang meiner geleisteten Arbeitszeit für die Wahrnehmung meiner Leistung eine größere Rolle spielte, als ich es aufgrund der tatsächlichen Arbeitsergebnisse für angemessen empfunden hätte.
In puncto Karriere und Weiterentwicklung habe ich für mich persönlich nur begrenzte Perspektiven gesehen. Ich habe erlebt, dass extern erworbene Qualifikationen von Vorgesetzten durchaus positiv aufgenommen und grundsätzlich anerkannt wurden. Wenn es jedoch um die praktische Anwendung oder Nutzung neu erworbener Kenntnisse im Betrieb ging, hatte ich persönlich teilweise den Eindruck, dass entsprechende Vorstöße eher zurückhaltend aufgenommen wurden.
Aus meiner Sicht trafen entsprechende Anläufe teilweise auf organisatorische Vorbehalte und bürokratische Hürden. Dadurch empfand ich die praktische Umsetzung einer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung für mich als erschwert.
Die Vergütung habe ich im Hinblick auf meine persönlichen Leistungserwartungen und meine eigenen Erfahrungen als nicht mehr zeitgemäß und für mich als zu niedrig empfunden. Die Entscheidungsprozesse hinsichtlich möglicher Gehaltsanpassungen habe ich in meinem Arbeitsumfeld als wenig transparent wahrgenommen. Für mich persönlich waren die zugrunde liegenden Kriterien und die Kommunikation hierzu teilweise nicht ausreichend nachvollziehbar.
In meinem Arbeitsalltag habe ich hierzu ein gemischtes Bild wahrgenommen. Im operativen Bereich habe ich positiv erlebt, dass auf die Trennung und Wiederverwertung von Wertstoffen, beispielsweise Aluminium, geachtet wurde. Im Büroumfeld empfand ich die Digitalisierung dagegen als ausbaufähig. Ich habe in meinem Arbeitsalltag häufig erlebt, dass Dokumente mehrfach ausgedruckt wurden, wodurch die Arbeitsweise auf mich teilweise noch stark papierbasiert wirkte.
Den Zusammenhalt im direkten Umfeld habe ich teilweise als sehr unterschiedlich erlebt. Während ich mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen eine sehr gute und verlässliche Zusammenarbeit erfahren habe, habe ich im erweiterten Team auch eine gewisse Distanz wahrgenommen. Für mein persönliches Empfinden gab es stellenweise eine ausgeprägte Grüppchenbildung, was ein durchgehend harmonisches Wir-Gefühl aus meiner Sicht erschwert hat.
Während meiner Beschäftigungszeit habe ich die Entwicklung der Altersstruktur im Team als deutlich wahrgenommen. In meiner persönlichen Wahrnehmung ging die frühere Dynamik aus jüngeren Kolleginnen und Kollegen sowie Auszubildenden, die das Büro aus meiner Sicht ausgezeichnet hatte, im Laufe der Zeit spürbar zurück. Ich habe wahrgenommen, dass einige jüngere Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Dadurch entstand bei mir persönlich der Eindruck, dass die frühere Mischung aus Erfahrung, jungen Talenten und Auszubildenden zunehmend verloren ging.
Bei einzelnen Neueinstellungen war für mich die fachliche Passung zum jeweiligen Arbeitsbereich nicht unmittelbar nachvollziehbar. Das ist ausdrücklich meine persönliche Einschätzung und sagt nichts über die tatsächliche fachliche Eignung der betreffenden Personen aus. Einen aus meiner Sicht ausgewogenen Wissenstransfer zwischen unterschiedlichen Erfahrungs- und Altersgruppen konnte ich in meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld zuletzt nur noch eingeschränkt wahrnehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich in meinem Arbeitsalltag als schwierig erlebt. Für sachliche Kritik habe ich aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus wenig Offenheit erlebt; bei Einwänden empfand ich den wahrgenommenen Reaktionsdruck teilweise als hoch. Den Tonfall in der Kommunikation habe ich an verschiedenen Stellen als wenig wertschätzend empfunden. Anstatt mich in meiner persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung unterstützt zu sehen, hatte ich persönlich teilweise den Eindruck, dass eigene Vorstöße eher zurückhaltend aufgenommen oder kritisch betrachtet wurden. Insgesamt hat dies bei mir eher ein Gefühl der Verunsicherung als von Vertrauen hervorgerufen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als durchschnittlich erlebt. Für meine Kernaufgaben standen bewährte Softwarelösungen wie AutoCAD und Inventor zur Verfügung, und die vorhandene Hardware erfüllte aus meiner Sicht grundsätzlich ihren Zweck. Die weitere digitale Infrastruktur empfand ich jedoch in mehreren Punkten als ausbaufähig. Insbesondere das ERP-System habe ich im Arbeitsalltag als teilweise unübersichtlich und aus meiner Sicht fehleranfällig wahrgenommen.
Auch bei der Transparenz hinsichtlich der eigenen Arbeitszeiten habe ich persönlich Verbesserungspotenzial gesehen. Nach meinem Kenntnisstand konnten die eigenen Arbeitszeiten nur an einem zentral im Raum platzierten Terminal eingesehen werden. Ich persönlich empfand diese Lösung als wenig diskret, da andere Personen die Anzeige potenziell mitsehen konnten.
Den Informationsfluss im Arbeitsalltag habe ich persönlich als teilweise zäh und aus meiner Sicht nicht immer vollständig empfunden. Ich hatte häufig den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen und Entwicklungen aus meiner Sicht erst relativ spät oder nicht vollständig kommuniziert wurden. Im Arbeitsalltag hatte ich außerdem teilweise den Eindruck, dass die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen eher von Abgrenzung als von gegenseitiger Unterstützung geprägt war. Dies hat das zielgerichtete Arbeiten für mich persönlich erschwert.
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass Gleichberechtigung und Chancengleichheit in allen Bereichen gleichermaßen gelebt wurden. Die Nachvollziehbarkeit von Führungsentscheidungen habe ich in meinem Arbeitsalltag häufig vermisst. Wenn ich Wünsche oder Anliegen geäußert habe, hatte ich teilweise das Gefühl, dass diese nicht ausreichend berücksichtigt wurden oder dass für mich die zugrunde liegenden Kriterien für Entscheidungen nicht nachvollziehbar waren.
Meine Aufgabenbereiche habe ich als äußerst vielseitig und abwechslungsreich erlebt. Jedes Projekt brachte für mich neue Herausforderungen mit sich, die mich persönlich und fachlich gefordert haben. Da für mich kein Projekt dem anderen glich, konnte ich einen wertvollen Erfahrungsschatz aufbauen, den ich unmittelbar in meine tägliche Praxis einbringen konnte.
super Produkt, klasse Zusammenhalt unter den Kollegen, man bekommt immer Hilfe, egal ob bei fachlichen Anliegen oder privat - und das bis zur Geschäftsleitung, Lademöglichkeiten für Mitarbeiter, ein sicherer Job
schlechte / träge Strukturen (die Entwicklung der letzten Jahre geht in die falsche Richtung), die interne (abteilungs- und hierarchieübergreifende) Kommunikation zu Projekten, das fehlende Einbeziehen der Mitarbeiter, das sture Entscheiden "des Stärkeren" ohne auf Argumente zu hören.
Leider wird, anstatt Kritik anzunehmen, versucht unliebsame Bewertungen zu löschen.
Die Mitarbeiter müssen mehr integriert werden. Die jungen Menschen von heute sind anders als früher, auch wenn man das nicht akzeptieren will. Da müssen Strukturen verändert werden, aber bitte nicht wie aktuell in die Vergangenheit.
Eine allgemein gute und wertschätzende Stimmung wird durch Abteilungs-Konflikte getrübt. Es entsteht der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen mehr für ihre Abteilung, als gemeinsam für das Unternehmen agieren. Was sich auch im Verhalten von Vorgesetzten wiederspiegelt und vorgelebt wird (z.B. durch Aussagen oder Reaktionen).
Klasse Fassaden, bei Kunden beliebt und geschätzt.
Regional schwingt immer die Polaisierung der GL mit. Geliebt, abgeneigt oder man kennt die Firma erst gar nicht erst - obwohl seitens der GL immer das Gefühl vermittelt wird, dass die ganze Welt die Firma kennt. Daher gibt es auch kaum Firmenkleidung, Social Media Präsenz, o.ä., was die Suche nach neuen Mitarbeitern oder Azubis erschwert.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im gesetzlichen Rahmen, die Kernarbeitszeit 09 - 15 Uhr ist für mich absolut ausreichend. Leider gibt es keine Möglichkeit für Homeoffice (nur mit Ausnahmen). Bei privaten Problemen gibt es immer die Möglichkeit die Arbeitszeit flexibel anzupassen, vor- und nachzuarbeiten - das ist super!
Die Urlaubsverteilung ist aber undurchsichtig. Theoretisch gibt es 25 Tage Urlaub, bei längerer Betriebszugehörigkeit mehr, außer man verhandelt beim Einstellen, dann sieht es nochmal anders aus. Um Weihnachten ist frei.
Die Arbeitsauslastung ist sehr gut, die Arbeitsbelastung aber dadurch hoch.
Entscheidungswege sind sehr lang, dadurch kann es schon mal dauern, bis man Feedback zu einem Weiterbildungswunsch erhält. Es gibt kaum Ansätze von Firmenseiten, dass man sich weiterbilden soll. Das muss der Mitarbeiter selbst bringen.
Es gibt monatliche "Schulungen" in Form von Frontalvorträgen, aber nur ein kleiner Kreis an Mitarbeitern organisiert diese selbst. Wird leider sehr gestrig agiert.
Wenn du einfach nur "mitschwimmen" willst, passt das aber.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, E-Bike-Leasing, Fitnessstudiozuschuss, Corporate Benefits, Obst, Wasser (kein Kaffe, und keine Gutscheinkarte). Es werden einige gute Zusatzleistungen angeboten.
Das Gehaltsniveau ist aus meiner Sicht unter dem Durchschnitt und im Verhältnis langjährige Mitarbeiter zu Neuen unausgewogen. In Gehaltsverhandlungen wird dann immer mit, nicht offenen Vergleichsgehältern argumentiert, die ich als Mitarbeiter nicht widerlegen kann. Dafür gibt es eine regelmäßige, jährliche Gehaltsanpassung.
PV-Anlagen, E-Auto-Flotte (zumindest größtenteils), Lademöglichkeiten - ob das am Umweltbewusstseit oder an der Kostenreduzierung liegt kann ich nicht sagen. Wirkt aber nett. Die Digitalisierung ist noch nicht so weit fortgeschritten, Fertigungsaufträge in Papierform, viele unnötige E-Mails, es wird nicht explizit nach Nachhaltigkeitsansätzen gesucht / gefragt. Man nimmt gefühlt mit, was einem selbst nutzt, aber geht jetzt auch nicht besonders voran als Unternehmen. Ansonsten ist die GL bemüht auch immer mal was für die Region zu tun, z.B. mit der Unterstützung ehrenamtlicher Vereine.
In der Belegschaft und auf Firmenfeiern super. Man hilft sich privat und versteht sich als Gemeinschaft. Im Projektgeschäft manchmal schwierig, vor allem abteilungsübergreifend - man hilft sich, aber Aufgaben werden gerne mal abgegeben.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass nicht immer mit offenen Karten gespielt wird.
Sind gleichwertige Kolleginnen und Kollegen, deren Wissen gerne gefragt wird. Man sollte aber dieses Wissen der erfahrenen Kollegen besser an die Jugend vermitteln.
Der Übergang zum Renteneintritt könnte schöner gestaltet werden. Für die Leistung, die ein Kollege für das Unternehmen gegeben hat, verdient er mehr Anerkennung als ein Strauß Blumen.
Manch Besetzung von Führungspositionen lässt sich als Mitarbeiter nur schwerlich nachvollziehen. Dadurch entstehen Defizite bei Mitarbeitergesprächen oder dem Einbeziehen der Mitarbeiter in Entscheidungen, bis es heißt, dass "es" nicht läuft. Viele Angelegenheiten werden stark entlang des Organigramms entschieden. Was dazu führt, dass man als Mitarbeiter diese nicht immer nachvollziehen kann, obwohl man die eigenen Argumente schlüssiger findet.
Das soziale Miteinander ist gut, aber die Struktur passt nicht. Wird aber von oben vorgelebt.
Gute Infrastruktur der Technik, mit kleineren Makeln. Ergonomische Büroausstattung in vielen (Büro)Abteilungen. Klimaanlangen. Leider Großraumbüros in Vertrieb und Technischem Büro, was die Konzentration und Kommunikation erschwert. Das merkt man am Ende des Tages. Auch an der Luft im Büro.
Läuft gerne mal am eigentlichen Empfänger vorbei. Nach oben gelten klare Kommunikationswege, was Entscheidungen verzögert. Nach unten mal so, mal so. Grundsätzliche Probleme (dass zu wenig gesprochen wird, dass Abstimmungen fehlen) werden angesprochen, aber nicht langfristig behoben. Informationen werden auf einem internen Bildschrim geteilt, ich fühle mich aber dennoch nicht immer abgeholt.
Generell ist die Kommunikation untereinander aber absolut auf Augenhöhe und auch immer mal spaßig.
Die Geschlechtergleichheit ist im Arbeitsalltag größtenteils gegeben.
Die betonte Entscheidung anhand von sachlichen Kriterien lassen sich für mich nicht immer nachvollziehen, es erweckt den Eindruck, dass andere Parameter gelten.
Jedes Bauvorhaben ist anders, die tägliche Arbeit ist immer abwechslungsreich und bietet Potential dass man sich selbst entwickelt. Leider ist die Möglichkeit sich selbst Aufgaben auszusuchen recht beschränkt. Das eigene Können wird durch die Führungskraft eingeschätzt und danach Aufgaben verteilt. Wodurch andere Mitarbeiter hinten runter fallen.
Gute Transparenz der Auftragslage, gute Zusammenarbeit untereinander,
abwechslungsreicher Job!
Wir schätzen uns gegenseitig und das führt zu einer guten Arbeitsatmosphäre!
Meine Kollegen und ich in der Verwaltung identifizieren uns mit der Firma - wie eine Familie!
Flexible Arbeitszeiten, Entgegenkommen bei Arzt- oder privaten Terminen, Urlaubsplanung auch spontan wird möglich gemacht!
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert!
Die Bezahlung ist immer pünktlich und die Möglichkeit des E-bike Leasings und Unterstützung des Fitnessstudios sind tolle Benefits!
Auch hier achten wir mit Solaranlage und E-Firmenfahrzeugen auf den grünen Fussabdruck.
Hier in der Verwaltung hilft jeder jedem!
Auch hier werden die Mitarbeiter von der Geschäftsleitung sehr geschätzt!
Werde bei Entscheidungen mit einbezogen und es wird immer nach gemeinsamem Lösungen gesucht!
Alles technisch auf dem neusten Stand und hier wird auch auf Wünsche (bei mir war es ein zweiter Bildschirm) eingegangen!
Wir führen eine offene Kommunikation untereinander!
Hier wird jeder gleich behandelt!
Mein Job ist sehr abwechslungsreich. Täglich bekomme ich neue Aufgaben!
Leider weit unterm Durchschnitt
Leider gibt es den einen oder anderen der sich darauf was einbildet.
Gehalt kommt pünktlich. Zuzahlung zum Fitnessstudio
Es wird immer mehr erwartet, bekommt aber nichts zurück. Es wird kaum bis garnicht gelobt. Man geht auf die Mitarbeiter nicht ein
Während der Vertrieb minutengenau abstempeln kann und kommen und gehen darf, wann sie wollen, kann der Rest nur zur jeden vollen Viertelstunde anstempeln und müssen Kernarbeitszeiten einhalten, die im Vertrieb angebrachter wären.
Man kommt miteinander gut klar, allerdings wird leider untereinander sehr viel über andere gelästert
Man darf mal kurz irgendwo hin, auch mal früher gehen oder später kommen, allerdings merkt man der Führungskraft an, das es eigentlich nicht erwünscht ist
Man wird unterstützt
Gehalt ist sehr ausbaufähig. Es wird leider alles teurer, aber der Lohn steigt kaum.
Papier könnte gespart werden
Soweit ganz ok
Die werden hier gut behandelt
Man kann sich nicht beschweren, öfter loben dürfen sie aber trotzdem gerne
Es ist warm, Wassersprudler ist vorhanden und der Rest passt auch
Manches erfährt man, vieles bekommt man nur durch Zufall raus
Zwischen Mann und Frau ist es definitiv gleichberechtigt. Abteilungsübergreifend dagegen absolut nicht. Der Vertrieb ist hier leider am Höchsten angesehen, der Rest kommt weit danach
Kommen immer mal wieder langweilige Sachen, aber auch viele interessante
Man kriegt Unterstützung bei privaten Problemen und wird nicht hängen gelassen. Der stellvertretende betriebsleiter bringt wenn er alleine organisiert viel Ruhe und Ordnung rein, unterstützt und fördert solche Leute.
Wiederholt das Sommerfest! Das war super alle haben sich gefreut. Macht aber bitte nicht mehr so eine komische weihnachtsfeier.
Ihr habt ein super Fundament! Baut gut!!
Gehalt ungerecht und allgemein zu niedrig. Urlaubstagregelung ungerecht und zu wenig.
Maschinen und Geräte zu alt zu billig, abgespeckt.
Geht mehr auf die Leute ein, ändert etwas an eurer Geldpolitik. Es gibt so viele Punkt wo ein bisschen Investition hilft den Arbeitsablauf zu verbessern und zu optimieren was dann aber abgetan wird weil es anfangs Geld und Zeit kostet aber das es im Laufe der Zeit unglaublich viel bringt wird nicht gesehen.
Kommt weg von diesem denken wie in einem 20Mann Betrieb ihr über 200 Leute führt Strukturen ein, kümmert euch um Organisation auf langfristiger Ebene nicht nur was kommt morgen sondern was kommt nächsten monat oder jahr.
Lob gibt es nicht, die Führungskräfte pflegen die Tradition das keine Kritik Lob ist.
Die meisten Mitarbeiter reden nach außen sehr schlecht über die Firma aus den genannten Punkten oder ähnlichem.
Bei den ulaubstagen gibt es eine ungerechte Verteilung, manche Kollegen haben über 30 tage und viele andere nur 25. Man wird oft beinahe genötigt samstags zu arbeiten, was nicht so im Vertrag steht.
Mittlerweile passiert hier etwas, es bleibt abzuwarten ob daran auch weiter festgehalten wird oder es wie sonnst bei so vielen Sachen wieder in ner Schublade verschwindet.
Das Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und nicht gerecht verteilt, es gibt Kollegen die super Arbeit machen seid Jahren da sind mit 13,50€ und dann werden neue Leute eingestellt die noch nie in diesem Berufsfeld tätig waren, keinerlei Erfahrung oder Ausbildung mitbringen aber mit 14€ anfangen.
Mittlerweile gibt es Sozialleistungen wie Fitnessstudio Zuschuss und e-bikeleasing was ich persönlich super finde. Hier sollte aber gerne mehr kommen.
Gibt schöne Blumenwiesen.
Dafür hat unsere Absaugung keinen Filter, stellenweise gibt es auch garkeine Absaugung. Dieselstapler fahren in der Halle verteilen dort ihren Dreck aber ein e-stapler fährt draußen beim Versand. Sinnhaftigkeit?
Die meisten Kollegen pflegen einen sehr guten Umgang.
Alte Kollegen werden gut behandelt, werden aber leider oft mit schwerer arbeitet beauschlagt die auch jüngere Kollegen machen könnten.
Die betriebsleitung hat keinerlei Struktur, sie wollen alles selbst steuern und entscheiden. Nicht einmal untereinander sprechen sich die betriebsleiter ab, der eine sagt mach das, 20min. Später kommt der andere vorbei schreit hektisch und aufgeregt herum und schmeißt alles was sein Kollege entschied durcheinander und das ist Alltag bei der Firma Ebener.
Im Betrieb ist vieles sehr veraltet, viele Sachen sind in schlechtem Zustand. Werkzeug bekommt man quasi nur auf Verlangen, es scheint als hätte man am liebsten das der Mitarbeiter alles nur mit den Händen macht. Werkzeugwägen in günstig, qualitativ schlecht und schlecht ausgestattet. Die letzten kamen von Aldi...
Hubtisch teilweise kaputt, teilweise gibt es keine, Leuten arbeiten seid Jahren auf schiefem Pflaster.
Man wird über unwichtige Dinge wie die Begrünung des Wildparks informiert. Erhält aber keine richtige Betriebsversammlung zum Anfang des Jahres. Außerdem gibt es keinen klaren Ablauf im Betrieb, Dinge werden immer nach Laune geregelt und Aufträge vollkommen chaotisch organisiert.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt, das spielt in unserer Firma wirklich keine Rolle! Darauf kann man wirklich stolz sein.
Leider werden aber Abteilungen nicht gleich behandelt, im Büro die Leute kriegen für viel Geld höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle. Unser pausenraum kriegt dann entweder die alten kaputten bürostühle oder Stühle die aus einer schlechten Schule stammen könnten. Außerdem arbeiten Mitarbeiter an kaputten höhenverstellbaren Tischen oder auf schiefem Pflaster auf einem Tisch aus Paletten.
Die Arbeitsbelastung ist wirklich oke, Aufgaben sind manchmal mehr manchmal weniger interessant aber das ist normal. Gleichmäßigkeit wäre schön, manche Kollegen arbeiten schneller als andere das ist ja normal dann sollte dies aber berücksichtigt werden und gefördert.
Wenn man private Probleme hat bekommt man eigentlich immer Hilfe und Unterstützung. Die Geschäftsleitung gibt sich glaube ich in den letzten Jahren viel mehr Mühe. Lobenswert muss ich unseren stellvertretenden betriebsleiter erwähnen, er versucht ruhe und kontrollierte Arbeitsabläufe in den Betrieb zu bringen, man hat das Gefühl er gibt sich Mühe.
Zu viel Chaos und durcheinander, veraltete Maschinen und Einrichtungen. Zuviel Bürokratie. Es fehlen Abteilungsleiter und organisatorische Strukturen.
Mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören, vielleicht ist ja ein Betriebsrat nichts verkehrtes und nicht wild irgendwas machen wollen, mehr mit uns reden und uns einbeziehen. Bitte gegen dieses zwei Klassen System steuern.
Innerhalb der Produktion bekommt man von oben eigentlich keinen Lob, man hat das Gefühl zweite Klasse, unwichtig und austauschbar zu sein.
Unter den Kollegen im Betrieb herrscht ein gutes Klima, einzig einige Mitarbeiter aus dem tb geben das Gefühl man sei weniger Wert und dumm.
Die meisten Mitarbeiter reden schlecht von der Firma
Prinzipiell gut, einzige was stört ist das Überstunden quasi verlangt werden, entweder direkt "du musst länger arbeiten" auch wenn keine Arbeit da ist oder eben durch zu geringen Lohn.
Urlaubstage sind sehr komisch geregelt, es gibt alte Verträge mit 30 Tagen und neue (die letzten 15-20jahre) mit 25 Tagen und jetzt eine neue Regelung nach der Leute mit langer Zugehörigkeit extra urlaubstage kriegen (Prinzipiell eine sehr gute Idee der Geschäftsführung) nur leider haben hierdurch alte jetzt 33-34 Tage und neue(10 Jahre zugehörig) 26. Hat in meinen Augen nicht wirklich gutes gebracht auch wenn die Idee gut war.
Es gibt Leute die es geschafft haben hier Karriere zu machen.
Es gibt viele zusatzleistungen wie überstundenzulage, weihnachtsgeld, urlaubsgeld manchmal sogar Prämien.
Aber leider ist der grundlohn zu niedrig, ich habe Kollegen die Maschinen bedienen, Überstunden kloppen und wirklich zugtiere sind die 14€Std verdienen, das ist einfach zu wenig.
Solar Paneele, blumenwiesen
Manchmal super, manchmal nicht so gut. Am meist stört diese zwei Klassen Gesellschaft.
Manchmal gibt es das Problem das die älteren Kollegen die körperlich schwerere Arbeit bekommen als die jungen. Aus meiner Sicht unlogisch.
Die Geschäftsführung macht finde ich gute Arbeit, man kann immer mit seinen Problemen kommen und fühlt sich unterstützt. Die betriebsleitung fährt die selbe schiene man wird unterstützt auch privat (sehr gut)!
Nur im Arbeitsablauf hat man oft das Problem das durch die betriebsleitung viel Chaos und Stress gemacht wird der aus meiner Sicht und der vieler Kollegen sehr sehr oft unnötig und arbeitsbehindernd ist.
Maschinen, Heizungen und Geräte oft veraltet und in schlechtem Zustand, in einer Halle funktionierte Monate wenn nicht sogar Jahre lang die Heizung nicht richtig, im anderen Bereich arbeiten wir immer schon auf einem schiefen gepflasterten Boden mit selbstgebauten Tischen. Während unsere Büroleute höhenverstellbare Schreibtische und neue ergonomische Stühle kriegen.
Manche Sachen kriegt man gesagt viele erfährt man nur hinten rum von Kollegen, die Arbeit wird meist durch die Hektik und das chaos der betriebsleitung behindert.
Die meiste Zeit über arbeitet man ganz normal, so wie es immer sein sollte.
die Fairness und das ausgeprägte soziale Verhalten gegenüber den Angestellten
sehr angenehme Kollegen und Stimmung
in der Branche als Premiumunternehmen sehr geschätzt. Als Arbeitgeber in der Region noch ein Geheimtip
es wird auf jeden individuell eingeganen
mit dem stetigen Wachstum werden neue Ebenen geschaffen. Somit besteht die möglichkeit schnell Karriere zu machen
faire Löhne und Gehälter, Sonderzahlungen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zulagen für Schicht, Nacht etc.
Themen wie Energieeinsparung und Ressourcenschonung wir groß geschrieben, eigene Bienenwiese auf dem Firmengelände
auch nach der Arbeit wird sich getroffen
das Know-How der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
man findet immer ein offenes Ohr und es wird sich auch wirklich gekümmert
klimatisierte Büros, top IT-Infrastruktur, jährliche Investitionen in den Maschinenpark
flache Hirachien und Kommunikation auf Augenhöhe
viele Frauen in Führungsrollen
jedes Projekt ist einzigartig und bringt eigene neue Herausforderungen mit sich
Es wird viel an Struktur und Offenheit gearbeitet. Interne Kommunikation wird gefördert und viele schöne kleine Aufmerksamkeiten, wie z.B. kostenloses frisches Obst in jeder Abteilung, schöne Kundenveranstaltungen und Mitarbeiter-Events!
Für mich persönlich nichts!
Für mich persönlich ist alles bestens!
Mein Arbeitsplatz ist in einem Großraumbüro mit 10 Kollegen - sehr gute Arbeitsatmosphäre!
Ebener ist sehr Innovativ und viele Architekten, Bauherrn und Auftraggeber schätzen die qualitativ hochwertige Arbeit - das ist ein tolles Gefühl ein Teil davon zu sein!
Gleitzeit möglich - Urlaub sehr flexibel planbar - geregelte Pausenzeiten - sehr gute work-life-balance!
Viele Möglichkeiten zum Aufstieg und interne und externe Weiterbildung! Fleiß wird belohnt!
Leistung wird entsprechend honoriert - sehr gute und auch zusätzliche Zahlungen, wie z.B. Urlaubs- und Weihnachtsgeld!
Wird sehr groß geschrieben - Bienenwiese, PV-Anlagen zur Stromnutzung, Gründächer und soziales Engagement und Kollegen unterstützen sich gegenseitig!
Die besten Kollegen die man sich wünschen kann - immer die volle Unterstützung - auch mal private Unternehmungen und gemeinsame Pausen!
Werden sehr geschätzt und Ihre Erfahrung wird gezielt an junge / neue Kollegen und Auszubildende weiter gegeben!
Stehen immer hinter ihren Mitarbeitern - tun viel für den Zusammenhalt und sind immer ansprechbar für die verschiedesten Belange!
Schöne Arbeitsplätze mit viel Licht, hübschen Aufenthaltsbereichen, Teeküchen und moderner Einrichtung. Sogar eine Sonnenterrasse für Pausen.
Flache Hierarchien - die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr!
Top! Genau wie es sein sollte - Qualifikation zählt!
Wir haben super-interessante Projekte, sehr vielfältige Aufgaben, immer neue Erfahrungen und das Unternehmen ist sehr innovativ!
Er hat stets das Ganze im Blick
Hierarchie auch schon mal zu flach
Nicht immer altbewährtes fallen lassen!
Oder manchmal eben besser doch.
Top Produkt mit viel Anerkennung in der Branche
Mehrere Möglichkeiten werden angeboten.
Wer möchte dem öffnen sich fast alle Tore.
Sozialleistungen sind OK!
Weihnachts/Urlaubsgeld wird gezahlt.
Bei Dienstreisen wird die komplette An-und Abreisezeit vergütet
Stundensätze bzw. Gehälter stark am Standort BMG orientiert, wobei persönlicher Einsatz und Verhandlung weiterhilft.
Nachhaltigkeit hat sich die Geschäftsführung auf die Fahne geschrieben und treibt das Thema auch aktiv.
Wie eine große Familie.
Ausreißer gibt überall....
Hilfsbereit, Unterstützung / Erfahrungsaustausch- Erfahrung wird geschätzt
Es gibt wenige weibliche Führungskräfte - aber auch wenig Bewerberinnen in dieser Nische
So verdient kununu Geld.