145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutschein zum Geburtstag
Das sich so wenig interessiert wird wie es den einzelnen Mitarbeitern geht warum sie so demotiviert sind
Man sollte Schulungen einführen für die Führungskräfte wie man sein Personal besser behandelt
Wenn der ML und die stellvertretende nicht war die Stimmung gut,ansonsten sehr angespannt
Ganz schlechtes
Lässt zum wünschen übrig
ML und Stellvertretung lassen einen nicht hoch kommen,weil man könnte ja besser sein als Sie und deswegen wird man klein gehalten
Könnte besser bezahlt werden
Hab ich nichts gemerkt davon
War sehr gut
Gut
ML war immer zu 99% schlecht gelaunt hat einen angemault man traute sich nichts fragen ohne Angst zuhaben angemault zu werden,er wurde sogar beleidigend gegenüber mir als Führungskraft fehl am Platz...Die stellvertretende hat einen gerne rum schikaniert und hat selber so gut wie nichts gearbeitet...Inter einer Bezirksleitung versteh ich was anderes als das was ich jetzt erlebt habe sie hat sich kein einziges mal erkundigt ob es einen gut geht oder wie den die Einarbeitung läuft find ich bissl schwach...
Nicht so toll
Gab es nicht wirklich
Unterschiede wurden schon gemacht vom ML
Gabs nicht viele
Verhalten vom obersten Chef zu Mitarbeitern. Gutscheine zu Geburtstag und Weihnachten und die Prozente
Man kann sich nicht weiterentwickeln, weil ML und GL es nicht möglich machen, man wird klein gehalten.
Es sind einfach die falschen Personen in der Führung, sie können sich gut verkaufen, aber sind falsch, was oft so ist. Nur weil jemand ML ist, ist er nicht besser wie die anderen.
Vieles wie in der Steinzeit. Motto nicht geschimpft ist auch ein Lob.
Außen Hui innen P…
Es werden einige bevorzugt, gerade was den So angeblich vorgeschriebenen einen freien Samstag angeht. Manche haben mehr und andere dafür keinen.
Gute Leute werden hingehalten, so das sie irgendwann gehen, da sie zu unterfordert sind
Viele bekommen echt wenig Lohn
Könnte besser sein
Viel geläster
Tatsächlich gut
Schlechtes Vorbild sowohl ML als auch GL. ML gefühlt den ganzen Tag am Kaffee trinken steht im Imbiss und redet. Der GL sind die normalen MA egal können ja alle ersetzt werden. Sie vergraulen dadurch gute Leute, die gerade die Ebl Märkte echt voran treiben könnten, aber selbst schuld.
Sehr ruhig was positiv ist, aber vieles in der Steinzeit
Mehr schlecht als recht. Es vergeht viel Zeit, man wird hingehalten
ML hat deine Lieblinge
Ganz normale Einzelhandelstätigkeiten
Regionalität
Kommunikation
Gehalt angleichen
Mehr Gehalt an langjährige Mitarbeiter geben.
Das jeder eine Chance bekommt.
Oben genannte Punkte, schätzt eure langen Mitarbeiter und verheizt sie nicht.
SCHÄTZT EURE LANGJÄHRIGEN MITARBEITER.
Diese sind das Gesicht ihrer Firma und Kunden finden laufende Veränderungen auch nicht gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist inzwischen deutlich angespannt und von einer gedrückten Stimmung geprägt. Viele Mitarbeitende sind erschöpft und zunehmend demotiviert. Seit etwa einem halben Jahr besteht eine anhaltende personelle Unterbesetzung, ohne dass bisher eine nachhaltige Verbesserung erkennbar ist.
Infolgedessen sinken Arbeitszufriedenheit und Leistungsfähigkeit spürbar. Es ist zudem wahrnehmbar, dass sich bereits mehrere Kolleginnen und Kollegen nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten umsehen, da die aktuelle Situation langfristig als nicht tragbar empfunden wird.
Trotz einer grundsätzlich sehr guten kollegialen Zusammenarbeit und einem hohen Maß an gegenseitiger Wertschätzung innerhalb des Teams besteht Einigkeit darüber, dass unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ein Weiterarbeiten in dieser Form weder möglich noch zumutbar ist.
Das externe Unternehmensimage wird als positiv wahrgenommen, entspricht jedoch nach Ansicht der Mitarbeitenden nicht der internen Realität. Intern bestehen vielfältige Herausforderungen und Unzufriedenheiten, sodass die gelebte Unternehmenskultur von außen attraktiver erscheint, als sie tatsächlich ist.
Die Work-Life-Balance ist derzeit als unzureichend zu bewerten. Aufgrund häufiger Personalausfälle kommt es regelmäßig zu kurzfristigen Dienstplanänderungen sowie zu anhaltenden Mehrbelastungen in Form von wiederkehrenden Sechs-Tage-Wochen und Überstunden.
Diese Situation ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass ein vorgegebener Stundenumsatz eingehalten werden muss, wodurch der personelle Ausbau nur eingeschränkt möglich ist. Infolgedessen können Ausfälle nicht ausreichend kompensiert werden.
Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit, auf Aushilfen aus anderen Filialen zurückzugreifen, jedoch sollte primär eine stabile und bedarfsgerechte Besetzung mit eigenem Personal sichergestellt werden. Die Unterstützung durch andere Standorte ist zudem nicht verlässlich planbar und erfolgt nur eingeschränkt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar zu Beginn der Beschäftigung vielversprechend kommuniziert, die tatsächliche Umsetzung bleibt jedoch häufig hinter den Erwartungen zurück. Mitarbeitende werden zunächst unterstützt und gefördert, erfahren im weiteren Verlauf jedoch nur begrenzte Begleitung, sodass langfristige Entwicklungsperspektiven als unzureichend wahrgenommen werden.
Die Vergütung sowie die angebotenen Sozialleistungen werden von den Mitarbeitenden als unzureichend bewertet. Sowohl die Höhe des Gehalts als auch die Zusatzleistungen entsprechen nach Ansicht des Teams nicht den Anforderungen der Position und werden als demotivierend empfunden.
Dafür stehen sie.
Der kollegiale Zusammenhalt im Team ist außerordentlich stark ausgeprägt. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig zuverlässig und lassen einander nicht im Stich. Bei Herausforderungen oder Unsicherheiten stehen Kolleginnen und Kollegen einander jederzeit hilfsbereit zur Seite, sodass gemeinsam Lösungen gefunden werden.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden, insbesondere im Rahmen von geringfügigen Beschäftigungen nach dem Renteneintritt, wird kritisch gesehen. Es wird wahrgenommen, dass diese zu deutlich niedrigeren Konditionen wieder eingestellt werden als zuvor, was als mangelnde Wertschätzung ihrer langjährigen Erfahrung und Betriebszugehörigkeit empfunden wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten, insbesondere auf Ebene der Gebietsleitung, wird als kritisch wahrgenommen. Entscheidungen wirken teilweise einseitig getroffen und sind aus Sicht des Teams nicht immer nachvollziehbar oder zielführend. Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Personen in Führungspositionen unterstützt werden, obwohl deren Eignung von Mitarbeitenden hinterfragt wird.
Zudem wird bemängelt, dass engagierte und leistungsstarke Mitarbeitende nicht ausreichend gefördert oder berücksichtigt werden. Die Wertschätzung gegenüber langjährig Beschäftigten wird als unzureichend empfunden. In diesem Zusammenhang wird auch die Vergütungsstruktur kritisch gesehen, da neu eingestellte Mitarbeitende teilweise ein höheres Gehalt erhalten als erfahrene Kräfte.
Darüber hinaus werden vereinzelt Äußerungen seitens der Führungsebene als unangemessen empfunden, insbesondere wenn Mitarbeitenden indirekt unterstellt wird, Krankheitszeiten strategisch auszunutzen. Solche Aussagen wirken demotivierend und werden der Verantwortung einer Führungskraft nicht gerecht.
Die Arbeitsbedingungen werden insgesamt als unzureichend wahrgenommen. Insbesondere werden die Vergütung sowie die personelle Ausstattung als nicht angemessen bewertet. Zusätzlich besteht ein hoher Leistungsdruck durch vorgegebene Stunden- bzw. Umsatzvorgaben.
Vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten wird dieser Druck als besonders belastend empfunden, da gleichzeitig ein verändertes Kaufverhalten der Kundschaft berücksichtigt werden muss. Aus Sicht der Mitarbeitenden werden diese externen Einflussfaktoren in der Bewertung der Leistung nicht ausreichend berücksichtigt.
Zudem wird die Weiterentwicklung des Sortiments und der Arbeitsbereiche als unzureichend wahrgenommen. Insbesondere im Thekenbereich fehlt es aus Sicht der Mitarbeitenden an Innovation, neuen Impulsen und einer ansprechenden Gestaltung. Das Angebot wirkt wenig modern und wenig attraktiv, wodurch Potenziale zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und des Umsatzes ungenutzt bleiben.
Die interne Kommunikation funktioniert einwandfrei. Relevante Informationen werden zuverlässig, transparent und zeitnah an alle Beteiligten weitergegeben. Ein strukturierter Informationsfluss ist gewährleistet, sodass alle Mitarbeitenden stets über wichtige Entwicklungen und Anforderungen informiert sind.
Die Gleichbehandlung im Unternehmen wird als schwer einschätzbar wahrgenommen. Es besteht jedoch der Eindruck, dass Mitarbeitende, die Probleme offen ansprechen oder Kritik äußern, mit negativen Konsequenzen rechnen müssen. Teilweise wird dies als systematisches Zurückstellen oder Ausgrenzen empfunden, was die offene Kommunikation und das Vertrauen beeinträchtigt.
Die Aufgaben werden mit zunehmender Betriebszugehörigkeit als wenig abwechslungsreich wahrgenommen. Über die Jahre hinweg stellen sich verstärkt Wiederholungen ein, wodurch die Tätigkeit an Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten verliert.
Probleme werden manchmal auf die lange Bank geschoben und im Nachhinein werden dann Thematiken etwas anders dargestellt.
Führungspositionen mit jüngeren Kräften besetzen die flexibler auf den sich stetig ändernden Arbeitsmarkt reagieren können.
Abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten (wie üblich), bei uns eher schwierig, in anderen Läden ist sie sehr gut.
Mehrarbeit kommt selten vor und man ist stets bemüht zeitnah einen Ausgleich zu schaffen. Schichtwechsel von Spät- auf Frühschicht sind eher das Problem.
Im konventionellen Handel bekommt man meist mehr, hat dafür aber auch ein stressigeres Arbeitsumfeld. Muss man für sich selbst entscheiden.
Bis auf wenige Ausnahmen sind wir ein gut eingespieltes Team und funktionieren auch Abteilungsübergreifend.
Funktioniert in der Regel gut,Luft nach oben ist immer.
Mitarbeiter Rabatt (20 %)
super Kantine
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Gutschein zum Geburtstag und Weihnachten
Eigentlich nichts.
Die Stimmung könnte manchmal besser sein.
gute Kollegen, man kann gut zusammenarbeiten
ist in Ordnung
Für die Weiterentwicklung von bestehenden Führungskräfte könnte noch mehr gemacht werden
bin zufrieden.
wir sind eine gute Truppe, der Zusammenhalt ist in unserer Abteilung super!
grundsätzlich gut.
könnte noch verbessert werden, es hängt manchmal
kann mich nicht beschweren. es ist in Ordnung
Der Umgang unter uns Kollegen ist super! Sehr harmonisch und wir haben immer was zu lachen. Auch mit der Gebietsleitung ist es eine schöne zusammen Arbeit.
Lässt sich gut vereinbaren. Wenn man Termine hat, die schreibt man auf und die Marktleitung berücksichtig das.
Bekanntlich kann es immer mehr Geld sein ;-) aber man darf sich nicht beschweren. Die Chefs sehen was man leistet. Außerdem bekommen wir Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 20% Mitarbeiter Rabat einen Geburtstagsgutschein und einen Weihnachtsgutschein, dass ist mehr als was man bei anderen Firmen bekommt!! Da können wir uns Glücklich schätzen
Wir halten alle zusammen und sind für einander da!! Ein geben und ein nehmen
Ältere Kollegen werden geschätzt und es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Die Firma bietet zig Schulung übers ganze Jahr um sich weiter
zu Bilden.
es wird auf Konflikte eingegangen und zusammen nach einer Lösung gesucht. Die Gebietsleitung hat immer ein offenes Ohr.
an Marktleiterbesprechungen wird über neues und Veränderungen gesprochen. Was für uns im Verkauf wichtig ist und was es für Pläne gibt.
Ja, es herrscht Gleichberechtigung. Wenn man Interesse zeit und lernwillig ist kann man alles schaffen. Hier bei "ebl" wir jeder geschätzt, egal welches alter man hat. auch Wiedereinsteiger sind herzlich willkommen.
Den Bio-Gedanken. Die Kollegen. Die Weihnachtsfeier.
Die Atmosphäre im Team ist super, der Zusammenhalt ist toll! Sehr schöne Arbeitsumgebung mit tollen Produkten.
Für Einzelhandel überraschend gut. Es wird immer versucht, auf die individuellen Wünsche der Mitarbeiter einzugehen.
Großes Angebot an unterschiedlichen Schulungen.
In anderen Einzelhandelsunternehmen bekommt man vllt mehr Gehalt. Dafür sind die Sozialleistungen 20% Mitarbeiterrabatt und auch Weihnachts- und Urlaubsgeld super!
ebl ist wirklich ein sehr umweltbewusstes Unternhemen.
Da gibt es gar nichts auszusetzten!
Gut.
Schichtarbeit - aber das ist im Einzelhandel nunmal so.
Tweilweise schwierige Kommunikation zw. Zentrale und Markt. Im Team läuft das aber bestens!
Die Aufgaben wiederholen sich natürlich regelmäßig. Allerdings arbeitet man mit wirklich tollen Produkten und kann sich auch gut einbringen.
Mitarbeiterrabatt, abgelaufene Lebensmittel dürfen mitgenommen werden oder werden an Foodsharing o.ä. weitergegeben, Zuschuss bei ÖPNV-Ticket, Verkaufsfläche ist spürbar ruhiger als in anderen Supermärkten, Betriebliche Altersvorsorge.
Personal wird sehr schnell gekündigt oder wechselt selbst zu attraktiveren Stellen bei anderen Supermärkten (bessere Benefits, bessere Bezahlung,...), gleichzeitig sind hier in der Region dauernd Stellen unbesetzt. Hier wird trotzdem weiter bussiness as usual betrieben, anstatt die Probleme zu lösen.
Wer für die Personalplanung zuständig ist sollte sich wirklich nochmal Gedanken über seine Berufswahl machen.
Streicht die rechtlich unwirksamen Klauseln aus dem Arbeitsvertrag und stellt etwas mehr Personal ein, um die Mitarbeiter zu entlasten.
Für mich (Minijob) ist/war die Work-Life-Balance in Ordnung, aber viele der Voll- und Teilzeitkräfte mussten dauernd kurzfristig einspringen, weil jemand krank wurde. Die Info bekamen sie oft erst am Morgen des entsprechenden Tages, Hobbies, Familienleben und Erholung sind somit schlecht planbar. Die Gesamtarbeitszeit innerhalb einer Woche war bei manchen Kollegen/Kolleginnen enorm hoch.
Generell war in der Filiale in der Herbst- und Winterzeit (Grippesaison!) fast durchgehend zu wenig Personal da - hier scheint die Planung zu versagen.
An den Kolleginnen und Kollegen ist nichts auszusetzen, angenehmer Umgang miteinander, aber man merkt, dass die in Voll- oder Teilzeit arbeitenden Kolleginnen und Kollegen sehr gestresst sind.
Chef war/ist oft gestresst. Einige Kommentare habe ich als passiv-aggressiv wahrgenommen, glaube aber, dass das einfach seine Art ist und keine Absicht - in Gesprächen mit anderen Mitarbeitern habe ich gemerkt, dass ich mit dem Eindruck nicht alleine da stehe.
Einarbeitung und Orga war phasenweise chaotisch, offizielle Vorgaben und tatsächliche Handhabe in der Filiale (bzgl. Arbeitskleidung, Nebenerwerb, ...) sind teilweise sehr unterschiedlich.
Stundenlohn ist knapp über dem Bare Minimum. Kein Weihnachtsgeld o.ä. beim Minijob, generell kein Zuschlag für Überstunden. Zwischen dem Ende des Abrechnungszeitraumes und der Lohnzahlung lagen meist 1,5-2 Wochen.
Fun Fact: Verschwiegenheitsklauseln bezüglich des Gehaltes/Lohnes sind rechtlich im Allgemeinen unwirksam. Beim Aufsetzen des Arbeitsvertrages wurde das wohl vergessen ;)
Die Warenverräumung besteht zu mindestens der Hälfte der Zeit daraus, die MHD der bereits im Regal stehenden Produkte und der neuen Lieferung zu checken und die Produkte alle einzeln nochmal neu (FIFO) einzusortieren. Da die Kollegen und Kolleginnen mit Kassiertätigkeiten dazu oft keine Zeit und Muße dazu haben (viel Stress, wenig Personal), müssen die Minijobber z.B. mit viel Zeitaufwand jede Woche 30+ Getränkekisten durchgehen und umschichten, um die richtige Reihenfolge wieder herzustellen.
Die hierfür aufgewandte Zeit fehlt dann dementsprechend beim Verräumen der neuen Lieferung, was dann wiederum an den anderen Voll- und Teilzeitkräften hängenbleibt, die dementsprechend unter Druck sind und die gelieferten Produkte in Eile nur ganz vorne ins Regal stellen, sodass die Minijobber wieder alles durchchecken müssen...
Der Teufelskreis ließe sich prinzipiell beheben und die Mitarbeiter entlasten, aber die Personalkosten niedrig zu halten scheint hier Priorität zu haben.
So verdient kununu Geld.