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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gute Büroausstattung
Das Hauptproblem ist aus meiner Sicht das Management und die daraus entstandene Arbeitsatmosphäre. Ich habe die einzelnen Punkte oben bereits ausführlich beschrieben. Besonders belastend waren für mich fehlender Respekt, mangelnde Wertschätzung, Druck, Mikromanagement, fehlendes Vertrauen, Einschüchterung und aus meiner Erfahrung auch Drohungen mit Kündigung. Ich habe oft erlebt, dass Mitarbeiter – mich eingeschlossen – Angst vor dem Management haben. Man weiß nie, wann plötzlich Ärger entsteht oder man für etwas verantwortlich gemacht wird.
Das Hauptproblem ist aus meiner Sicht das Management. Ich habe oft erlebt, dass Mitarbeiter Angst vor dem Management haben – mich eingeschlossen. Man weiß nie, wann plötzlich Ärger entsteht oder man für etwas verantwortlich gemacht wird. Führung sollte nicht von Angst und Druck geprägt sein. Es braucht mehr Respekt, Vertrauen, ehrliche Kommunikation, weniger Mikromanagement und einen fairen Umgang mit Mitarbeitern. Fehler und Probleme sollten sachlich besprochen werden, statt Verantwortung nach unten zu schieben. Zusagen sollten eingehalten werden und auch unbequeme Themen müssen offen angesprochen werden können, ohne dass man Konsequenzen befürchten muss. Wer gute Mitarbeiter halten will, muss ihnen das Gefühl geben, dass sie Teil des Unternehmens sind und nicht jederzeit austauschbar.
Das Büro ist schön, modern und gut ausgestattet. Es gibt auch nette Kollegen. Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als extrem schlecht und vergiftet erlebt. Konkurrenz, Misstrauen, Gerede und Streit um Leads und Prospects gehörten für mich zum Alltag. Ich habe mehrfach selbst erlebt, dass mir Kunden bzw. Leads weggenommen wurden. Besonders gravierend war ein Fall, in dem mein eigener Vorgesetzter gemeinsam mit einem anderen Mitarbeiter einen von mir betreuten Kunden übernahm. Dies wirkte sich aus meiner Sicht auch auf meine Beförderung aus. Für mich war das ein massiver Vertrauensbruch. Hinzu kamen zahlreiche Seitenhiebe, Abwertungen und Mikroaggressionen. Man musste aus meiner Erfahrung ständig aufpassen, was man sagt und wem man vertraut. Wertschätzung für gute Leistung habe ich kaum erlebt – wer viel leistet, bekommt aus meiner Sicht einfach noch mehr Arbeit. Beschwerden über Mitarbeiter führten teilweise schnell zu Gesprächen und Rechtfertigungsdruck, ohne dass die Informationen aus meiner Sicht ausreichend hinterfragt wurden. Mikromanagement und fehlender Rückhalt durch das Management verschärften die Situation zusätzlich.
Nach außen hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht ein ziemlich gutes und professionelles Image aufgebaut. Intern habe ich jedoch eine völlig andere Realität erlebt. Durch den Wechsel ehemaliger Kollegen zu Wettbewerbern habe ich mehrfach mitbekommen, dass auch außerhalb des Unternehmens über die internen Zustände gesprochen wurde. Für mich ist die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und meiner persönlichen Erfahrung erheblich.
Feste Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30 Uhr und grundsätzlich keine verlangten Überstunden sind positiv. Auf dem Papier klingt das nach Work-Life-Balance. Für mich war die Realität jedoch eine andere. Das Problem war nie die Sales-Arbeit selbst, sondern die aus meiner Sicht sehr schlechten Arbeitsbedingungen und die verpestete Arbeitsatmosphäre. Starke interne Konkurrenz, fehlende Wertschätzung und permanenter Druck haben eine Belastung geschaffen, die man nicht einfach um 17:30 Uhr abschüttelt, sondern mit nach Hause nimmt. Homeoffice wurde abgeschafft und war aus meiner Sicht nahezu ein Tabuthema. Die Arbeitszeit endet um 17:30 Uhr – die Belastung für mich jedoch nicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich kaum erlebt. Eine mir zugesagte Weiterbildung wurde gestrichen, weil das Unternehmen die Kosten letztlich nicht übernehmen wollte. Karriere ist grundsätzlich möglich, aber stark begrenzt und verdammt schwer. Wenn man die oben beschriebenen Faktoren berücksichtigt, wird der Aufstieg aus meiner Sicht noch schwieriger. Die Voraussetzungen sind anspruchsvoll und wurden aus meiner Erfahrung teilweise weiter nach oben gesetzt. Machbar ist es – aber man muss sich den Aufstieg sehr hart erkämpfen.
Das Grundgehalt ist im Branchenvergleich aus meiner Erfahrung eher niedrig. Ich selbst habe mehrfach Vergleichsangebote von Wettbewerbern erhalten, die teilweise rund 40 % höher lagen. Auch ehemalige Kollegen, die zu Wettbewerbern gewechselt sind, haben mir von besseren Gehältern und höherem Provisionspotenzial berichtet. Viel verdienen kann man hier trotzdem, wenn man im Sales sehr stark ist oder Glück hat. Meine Erfahrung war jedoch, dass viele im Sales nicht wirklich gut verdienen und einige nach relativ kurzer Zeit wieder gehen. Die volle Provision zu erreichen, wurde aus meiner Erfahrung von Jahr zu Jahr schwieriger, da Ziele und Meilensteine anspruchsvoller wurden. Als Dealer kann man sehr gut verdienen. Im Sales würde ich dort nicht erneut anfangen – aus meiner Erfahrung gibt es bei vielen Konkurrenten bessere Gehälter, Provisionsmodelle und Entwicklungsmöglichkeiten.
War nie ein Thema, deshalb kann ich nicht beurteilen.
Abgesehen von wenigen wirklich guten Kollegen habe ich den Zusammenhalt als stark von Eigennutz, Neid und falscher Freundlichkeit geprägt erlebt. Mein Eindruck war oft: Hast du einen Nutzen für mich, bist du mein Freund – hast du keinen Nutzen, bist du es nicht. Besonders enttäuschend waren Kollegen, die einem ins Gesicht als gute Freunde begegnen, aber sobald man sich umdreht, über einen herziehen. Auch offene Aggressivität habe ich mehrfach erlebt: Zwei Kollegen sind im Büro bereits so heftig aneinandergeraten, dass die Situation kurz vor einer körperlichen Auseinandersetzung stand. Echte gegenseitige Unterstützung und das Gönnen von Erfolg habe ich nur selten erlebt. Wenn jemand einen guten Kunden gewinnt, wird das aus meiner Erfahrung teilweise nicht als Leistung, sondern als „Glück“ abgetan. Für mich war das weniger Kollegenzusammenhalt als Konkurrenz, Neid und gegenseitiges Ausnutzen – mit wenigen positiven Ausnahmen.
Es gibt nur sehr wenige bzw. kaum ältere Mitarbeiter. Soweit ich es erlebt habe, werden sie grundsätzlich wie alle anderen Mitarbeiter behandelt – allerdings auch nicht besser.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich das Hauptproblem. Es war respektlos und autoritär. Führung auf Augenhöhe, Vertrauen oder Rückhalt habe ich nicht erlebt. Sobald ein Gespräch für das Management unangenehm wurde, wurde es abgebrochen, der Vorgesetzte ging oder ich wurde angeschrien. Aussagen wie „Wenn es dir nicht gefällt, kannst du das Unternehmen verlassen“ wurden aus meiner Erfahrung wiederholt und sogar offen gegenüber dem gesamten Team kommuniziert. Nachdem ich einen aus meiner Sicht unfairen Sachverhalt angesprochen hatte, wurde mir mit einer Kürzung meiner Provision gedroht. Bei Problemen wurde die Verantwortung aus meiner Erfahrung konsequent nach unten geschoben; eigene Fehler oder Fehlentscheidungen wurden aus meiner Sicht kaum eingestanden. In einem Fall befolgte ich exakt einen vom Management vorgegebenen Prozess. Als später regulatorische Bedenken aufkamen, wurde trotzdem ich verantwortlich gemacht und mir mit Kündigung gedroht. Für mich war das keine Führung, sondern Einschüchterung, Druck und Verantwortungsverschiebung.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich insgesamt belastend. Positiv sind die modernen Büroräume, die gute Ausstattung und die geregelten Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30 Uhr. Die eigentliche Belastung entstand für mich jedoch durch hohen Druck, Mikromanagement, aus meiner Sicht schlechte Führung und die verpestete Arbeitsatmosphäre. Wer seine Ziele erreicht, bekommt aus meiner Erfahrung häufig einfach höhere Ziele. Bei Problemen wird die Verantwortung schnell beim Mitarbeiter gesucht. Bei schlechten Zahlen wurde aus meiner Erfahrung insbesondere in der Probezeit bzw. im ersten Jahr schnell das Arbeitsverhältnis beendet. Dadurch empfand ich die Arbeitsbedingungen trotz der guten äußeren Ausstattung als sehr belastend.
Die Kommunikation habe ich als extrem einseitig, intransparent und wenig vertrauenswürdig erlebt. Entscheidungen und Druck wurden von oben nach unten weitergereicht, während kritische Fragen aus meiner Sicht kaum erwünscht waren. Zusagen zu Gehaltserhöhungen und Schulungen wurden mir mehrfach mündlich in Aussicht gestellt. Trotz ausdrücklicher Bitte wurden sie nicht schriftlich bestätigt – stattdessen hieß es sinngemäß: „Das brauchen wir nicht, du kannst mir vertrauen.“ Nachdem ich die Ziele erreicht hatte, wurden die Zusagen aus meiner Erfahrung trotzdem nicht eingehalten. Besonders problematisch: Wer sich beschwert oder Informationen über Kollegen weitergibt, hatte aus meiner Sicht praktisch automatisch die stärkere Position. Solche Informationen führten schnell zu Mitarbeitergesprächen und Rechtfertigungsdruck, ohne dass ihre Richtigkeit aus meiner Sicht ausreichend geprüft wurde. Offene, faire Kommunikation auf Augenhöhe habe ich kaum erlebt – vielmehr hatte ich oft den Eindruck, dass es darauf ankam, wer beim Management die bessere Position hatte.
Gleichberechtigung und Fairness habe ich aus meiner Sicht kaum erlebt. Entscheidungen und Behandlung wirkten auf mich nicht leistungsbezogen, sondern teilweise abhängig von Sympathie, persönlicher Nähe zum Management und davon, wie gut man sich mit den richtigen Leuten stellte. „Günstlinge“ bekamen aus meiner Sicht mehr Unterstützung und bessere Chancen bei Beförderungen. Auch Umsatzziele wurden aus meiner Erfahrung nicht immer fair verteilt. Mein Eindruck: Fairness wurde aus meiner Sicht letztlich danach definiert, was das Management selbst als fair angesehen hat. Was für den Mitarbeiter fair war, schien dabei nicht immer entscheidend zu sein.
Die eigentliche Sales-Arbeit, insbesondere Cold Calling und Kundenkontakt, waren für mich interessant. Gerade FX, Kundenakquise und der Aufbau von Geschäftsbeziehungen haben mir grundsätzlich gefallen. Die Aufgaben selbst waren daher nicht das Problem. Trotzdem kann ich nicht leugnen, wie oft ich ans Aufgeben gedacht habe. Erfolgreich zu werden und dauerhaft erfolgreich zu bleiben, ist hier verdammt hart. Wer nicht wirklich stark im Sales ist, sollte sich sehr genau überlegen, ob er sich dieses Cold-Calling-Geschäft antun möchte.
Mikromanagement und Kontrolle
Mittlerweile bekannter player
Keine Überstunden aber auch keine Flexibilität
Wenig bis nicht gegeben
Meritokratisches System
Gibt es m. m. Nach nicht
Haifischbecken
Gibt es wenige da extrem stressig
Kommt auf die Abteilung an
Ok
Kommt oftmals zu Kurz
Ist gegeben
Im Handel ja, im sales nein (stumpfes cold calling)
Gutes Kunden System
Unehrlichkeit
Weniger feuern, mehr Struktur
Druck
Keine Meinung
Man sorgt dafür dass du versteht was erwartet wird
Die Versprechen und die Realität liegen so weit auseinander wie der Mond von der Erde.
Die Versprechen und die Realität liegen so weit auseinander wie der Mond von der Erde.
Ist null Thema
Vereint im Leid
Keine Meinung
Ohne Worte
Erwartungen und Struktur der Firma könnten nicht weiter voneinander entfernt sein.
So wenig es geht
Einige sind gleicher als die meisten
Es wäre interessant, wenn alles so wäre, wie im Bewerbungsgespräch behauptet.
Kein Respekt,
Leute sind raus geschmissen wegen den firma Standards Änderungen
Kein Weiterbildungen Möglichkeiten
Weniger als den Market
Viele sind rausgeschmissen
Kein beistimme basis
Je mehr man besser in Behandlung, desto gerichtete mann mehr Gehalt
Kein effektives Kommunikation
Keine/ diskriminierende Situationen ist normal
Schnelles Onboarding. zentrales Office. Eignet sich gut als Berufseinstieg, um Berufserfahrung zu bekommen. Man lernt einiges. Coole Team Events.
unpassende Mitarbeiter werden eingestellt und nach wenigen Monaten gekündigt. Mitarbeiter mit Belohnungen motivieren. Generell Quereinsteiger mehr unterstützen mit Mentoren, anstatt die nach wenigen Monaten zu kündigen.
Flexible Arbeitszeiten, interne Kommunikation unter Vorgesetzten sollte einstimmig sein, mehr Benefits einbauen. Vorerfahrungen von Mitarbeitern in ihr Gehalt mit einfließen lassen, bei hybridem Arbeitsmodell bleiben und den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Laut, Großraumbüro, Micromanagement, täglich diszipliniertes Arbeiten
Ebury ist noch nicht ganz bekannt.
Kein Home-Office. Fixe Arbeitszeiten. Es wird anfangs als Hybrid kommuniziert, allerdings wird das durch Vorgesetzte regelmäßig geändert. Entweder man verdient es sich mit der eigenen Leistung oder man hat überhaupt keinen Home Office.
Ich hatte mir für das hybride Arbeitsmodell einen Internetanschluss zuhause angelegt. Es wurde komplett abgeschafft.
Die 8 Stunden Arbeitszeit am Tag reichen eigentlich nicht für die Vor- bzw Nachbereitung, um die Ziele zu erreichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur „on-the-Job“ gegeben. Mann wird die ersten zwei Wochen eingeschult oder regelmäßig durch Fachkräfte am Freitagnachmittag fortgebildet. Nur sehr wenige machen hier Karriere und bleiben Jahre lang in diesem Unternehmen. Das zielstrebige, zahlengetriebene und disziplinierte Arbeiten unter Druck muss einem liegen und gefallen.
Man hat so gut wie keine Benefits oder man wird zu spät darüber aufgeklärt. Einiges ist noch in Planung. Kein Jobticket. Gehalt ist niedrig. Das Studium wird dem Gehalt nicht angerechnet. Hier zählt Berufserfahrung mehr.
Es ist alles digital. Es wird nichts verschwendet.
Kollegen sind hilfsbereit und nett. Zusammenhalt als Team ist vorhanden. Jeder hat allerdings die gleichen KPIs. Die Arbeitszeit wird getrackt, sodass die wenigsten sich ihrer Arbeit abwenden können, um zu helfen oder um sich kurz mit einem zu unterhalten. Es gibt auch viele Einzelkämpfer, die konkurrieren und Kunden jagen.
Ältere Kollegen gab es nicht viele, die meisten Kollegen waren circa um die 30 Jahre alt. Generell hat man sich untereinander, egal ob alt oder jung respektiert und unterstützt.
Die meisten sind sehr erfahren und haben wertvolle Skills, die sie gerne weitergeben. Es gibt die eine oder andere Führungskraft, die empathisch ist, Fachkenntnisse hat und sehr gute Entscheidungen über Mitarbeiter treffen kann, allerdings trifft das nicht auf alle zu.
Man kann sich von den guten Führungskräften auch einiges abschneiden.
Es gibt oft Meinungsverschiedenheiten zur Arbeitsweise unter den Führungskräften. Es kommt drauf an, in welchem Team und an welchem Standort man ist.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Büro hat verstellbare Tische. Unternehmens Laptops, Meeting Räume. Küche mit Kaffeemaschine und Wöchentliche Obstlieferung. Mein Standort hatte eine schlechte Verkehrsanbindung.
Interne Kommunikation ist schlecht. Es gibt Meinungsverschiedenheiten unter Vorgesetzten. Die Art Mitarbeiter zu motivieren, war in der Regel mit viel Leistungsdruck, Probezeitverlängerung oder Kündigung.
Es kommt drauf an, wie man Gleichberechtigung definiert. Im Vertrieb steigt jeder mit dem gleichen Gehalt ein, egal ob studiert oder nicht. Es gibt weniger Frauen als Männer in dieser Branche. Egal welches Geschlecht, egal welche Vorerfahrung man hat, jeder hat die gleichen Ziele. Mit ganz viel Leistung kann man befördert werden. die Beförderung erfolgt in der Regel nicht wie versprochen, sofort nach ein paar Monaten, sondern dauert mindestens ein Jahr. Wer, nach welchen Kriterien befördert wird oder nicht, wird nach einer Zeit etwas unklar. Der Bonus ist nicht hoch. Wer länger als ein Jahr braucht, um befördert zu werden, dem droht eine Kündigung. Wer kurz vor der Beförderung steht, kann gekündigt werden und der Neuling kann nach paar Monaten auch sofort befördert werden. Es kommt drauf an, wie die Vorgesetzten den Mitarbeiter bewerten.
Im Vertrieb hat man hauptsächlich die Aufgabe, neue Kunden zu gewinnen. Damit ist der ganze Tag vorbei. Für weitere Meetings, Projekte oder interessante Aufgaben hat man meistens nicht genügend Zeit und man muss sich meistens, wenn man sich die Zeit nimmt für interessante Aufgaben, Kundenangelegenheiten oder Vorbereitungen für Kundengespräche, rechtfertigen, warum man nicht genügend telefoniert hat.
vieles
Das Image
Kaum etwas zu kritisieren. Wäre Jammern auf hohem Niveau.
sehr gut
nicht immer gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
eher weniger
sehr gut
gut
sehr gut
gut
sehr gut
ja
Für mich schon
Offenes Büro, gutes Equipment
Gutes Image
Immer gegeben
Wo Menschen arbeiten gibt es auch mal Reibereien, die werden aber meist sehr erwachsen gelöst
Der Anteil an älteren Kollegen ist vergleichsweise gering, aber der Zusammenhalt genauso gegeben
Immer auf Augenhöhe, immer vertraulich und verbindlich. Die teils negativen Kommentar kann ich nicht nachvollziehen. Aggressivität, fehlendes (positives) Feedback oder dass Mitarbeiter:innen bevorzugt wurden, habe ich nach vielen Jahren dort niemals feststellen müssen. Ich habe immer sehr gute Erfahrungen mit meinen Vorgesetzten gemacht.
Absolut fair
Wenn man Freude am Kontakt mit Menschen hat, ist es der ideale Job!!!
Nicht immer perfekt, aber das liegt im Allgemeinen an der Finanzindustrie und nicht an Ebury! Für mich und meine Freunde hat Ebury einen sehr guten Ruf und ich kann es nur jedem empfehlen!
Gut für mich nach dem Studium mit 45k Fixum eingestiegen, jetzt ist meine Prosivison fast so hoch wie mein Gehalt am Anfang!
Es gibt wenige ältere Kollegen, das stimmt. Aber das liegt nicht an Ebury. Ebury gibt jedem die gleichen Chancen, unabhängig von Alter und Geschlecht!
Gar nichts
Vieles- siehe oben
Hört auf die Leute anzulügen!!!
Ebury is watching and listening you
Wenn es überhaupt eins geben würde, keiner will mit Ebury wirklich zusammen arbeiten, da nicht mal die Verträge nach DE Recht sind- und viele Unternehmen sich darauf nicht einlassen.
Calls, calls, calls
Du bist nur eine(r) von vielen denen sie erzählen man könne innerhalb von 12 Monaten bis zu 100.000K verdienen.... und befördert wirst du auch, es liegt nur an einem selbst... Hahahahaha
Ein Scherz bei der aktuellen Inflation und Münchener Mieten, aber wer sich mit 48.000€ brutto zufrieden geben will... und dies ist auf das Office in MUC bezogen, andere bekommen noch weniger
Mir nichts bekannt
Da gibt es nichts zum zusammen halten, die meisten gehen nach paar Wochen oder Monaten
Sind kaum welche vorhanden. Mit Ü40 kannste dir den S*it eh nicht geben..
Da muss echt mal aufgeräumt werden in der Bude. Wer lust auf Micromanagement und Vorgesetzten mit Napoleon Syndrom hat, ist da gut aufgehoben.
Kriech deinem kleinen Vorgesetzten in den A*sch, telefoniere 120 min am Tag irgendwelche Unternehmen ab ( calls werden alle abgehört und aufgezeichnet, der Kunde weiß nichts davon). Es werden sehr sensible Daten von Mittelständlern aus dem Finanzsektor gespeichert.
Was wirklich ein Fall für die Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ist.
Im Nachgang wird sich dann auch über den einen oder anderen Call vor versammelter Mannschaft drüber lustig gemacht- Framing ist hier an oberster stelle.... dies wird dir im Münchener Office gleich beigebracht...
Dienstags und Donnerstags wird von den "GROSSEN" ein Meeting gehalten um das nachzuplappern was eh in den Mainstream Medien kommt- wie steht der Doller zum Euro usw... ansonsten wird gerne hinter dem Rücken kommuniziert und über MA Namentlich in offener Runde gelästert
First einschleimen , first served .
Cold Calls all day long
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...
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Sales has a unhealthy work environment, consistent peer pressuring and intimidation tactics, and an "everyone fend for yourself" kind of mentality. A few individuals in sales and management, who have been around longer, create and further encourage this kind of environment at this particular location. Unsure if this is encouraged from the corporate level down.
Company wants to remain unknown to the general public. Outbound and inbound calls are recorded for compliance reasons. Internal and external communications are tracked vigorously.
No flexibility regarding working hours in sales. Some line managers pressure employees to stay longer hours. Every doctor appointment and sick day is handled with extreme scrutiny towards the requester. This seems to be encouraged from the corporate level down.
As mentioned, even top performers are doing the same daily activities in the 3rd year as in the 1st, while receiving only slightly higher compensation with no realistic outlook.
Furthermore the organization prides itself in promoting solely based on goal achievements, while there are many examples telling a different story. (From I'll scratch your back, you'll scratch mine stories, all the way to ass-kissing)
For such a sales-driven company, little to zero focus is placed on actual sales training of employees.
The salary is standardized and below the industry average. No additional social security expenses are granted. Commisions are capped and/or unfairly "shared" with line managers, even for top performers.
Almost paperless office. Little to no regard for social awareness overall and a rather uncomfortable disregard in the sales department
In Sales, it is a "Number 1 rules them all" mentality. The organization is set up so that one Teamlead earns most of the commissions of the other employees. As employee turnover is very very high, it pays off for said Teamleads.
Furthermore, internal accounts and prospects with the highest potential are moved around for certain salespeople, on a "I'll scratch your back, you'll scratch my back" kind of understanding. This seems to be encouraged from the corporate level down.
Also a "Schadenfreude" - Culture exists. The departments of sales and dealing encourage negative comments and gossip about former employees in a rather unprofessional scope and manner. This also seems to be encouraged from the corporate level down
In sales, the few colleagues who are over the age of 35 and entering the company below the line manager level, are treated rather disrespectfully by line, regional and corporate management. (Multiple examples of this exist at this particular location.)
Rather unprofessional in the sales department. (Some individuals attempts to change this are received with scrutiny from the corporate level.) I can hardly comment on other departments, as the internal contact is purposely kept rather limited for salespeople.
The Corporate Level has the tendency, when visiting this location, to rather hide in meeting rooms than to even greet colleagues at the coffee machine (maybe 2 invidivuals are exceptions to this phenomenon)
Tracking is placed above trusting. Public advisories placed during the COVID-19 pandemic were followed rather losely
Between departments its rather hostile. The organisation is set up so that KPIs for Sales (acquisitions) and Dealing (servicing) contradict each other, maximizing revenue and straining internal relationships to the limit of whats humanly possible. This usually comes at the expense of employees but often also clients.
The corporate communication is purposely kept vague and open to interpretation.
Sales management culture is based on toxic masculinity. On a regular basis one hears sexist and homophobic comments from a handful of male managers and is encouraged to laugh and join in on the Ebury-Sales-Spirit. Unsure if this is encouraged from the corporate level down, but would not find it suprising if it is encouraged.
In sales, tasks at hand are very repetitive and do not vary whatsoever in at least the first 3 years, even for the top performers. False promises are made that the task will change eventually. The organization is set up so that salespeople can exclusively increase revenue by increasing outbound activity over the phone.
So verdient kununu Geld.