Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Ebury
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 88 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Ebury die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 162 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ebury
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ebury
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

88 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    53%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    52%

  • Routiniert arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Büro ist schön, modern und gut ausgestattet. Es gibt auch nette Kollegen. Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre insgesamt als extrem schlecht und vergiftet erlebt. Konkurrenz, Misstrauen, Gerede und Streit um Leads und Prospects gehörten für mich zum Alltag. Ich habe mehrfach selbst erlebt, dass mir Kunden bzw. Leads weggenommen wurden. Besonders gravierend war ein Fall, in dem mein eigener Vorgesetzter gemeinsam mit einem anderen Mitarbeiter einen von mir betreuten Kunden übernahm. Dies wirkte sich aus meiner Sicht auch auf meine Beförderung aus. Für mich war das ein massiver Vertrauensbruch. Hinzu kamen zahlreiche Seitenhiebe, Abwertungen und Mikroaggressionen. Man musste aus meiner Erfahrung ständig aufpassen, was man sagt und wem man vertraut. Wertschätzung für gute Leistung habe ich kaum erlebt – wer viel leistet, bekommt aus meiner Sicht einfach noch mehr Arbeit. Beschwerden über Mitarbeiter führten teilweise schnell zu Gesprächen und Rechtfertigungsdruck, ohne dass die Informationen aus meiner Sicht ausreichend hinterfragt wurden. Mikromanagement und fehlender Rückhalt durch das Management verschärften die Situation zusätzlich.

Bewertung lesen
2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich als extrem einseitig, intransparent und wenig vertrauenswürdig erlebt. Entscheidungen und Druck wurden von oben nach unten weitergereicht, während kritische Fragen aus meiner Sicht kaum erwünscht waren. Zusagen zu Gehaltserhöhungen und Schulungen wurden mir mehrfach mündlich in Aussicht gestellt. Trotz ausdrücklicher Bitte wurden sie nicht schriftlich bestätigt – stattdessen hieß es sinngemäß: „Das brauchen wir nicht, du kannst mir vertrauen.“ Nachdem ich die Ziele erreicht hatte, wurden die Zusagen aus meiner Erfahrung trotzdem nicht eingehalten. Besonders problematisch: Wer sich beschwert oder Informationen über Kollegen weitergibt, hatte aus meiner Sicht praktisch automatisch die stärkere Position. Solche Informationen führten schnell zu Mitarbeitergesprächen und Rechtfertigungsdruck, ohne dass ihre Richtigkeit aus meiner Sicht ausreichend geprüft wurde. Offene, faire Kommunikation auf Augenhöhe habe ich kaum erlebt – vielmehr hatte ich oft den Eindruck, dass es darauf ankam, wer beim Management die bessere Position hatte.

Bewertung lesen
2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Abgesehen von wenigen wirklich guten Kollegen habe ich den Zusammenhalt als stark von Eigennutz, Neid und falscher Freundlichkeit geprägt erlebt. Mein Eindruck war oft: Hast du einen Nutzen für mich, bist du mein Freund – hast du keinen Nutzen, bist du es nicht. Besonders enttäuschend waren Kollegen, die einem ins Gesicht als gute Freunde begegnen, aber sobald man sich umdreht, über einen herziehen. Auch offene Aggressivität habe ich mehrfach erlebt: Zwei Kollegen sind im Büro bereits so heftig aneinandergeraten, dass die Situation kurz vor einer körperlichen Auseinandersetzung stand. Echte gegenseitige Unterstützung und das Gönnen von Erfolg habe ich nur selten erlebt. Wenn jemand einen guten Kunden gewinnt, wird das aus meiner Erfahrung teilweise nicht als Leistung, sondern als „Glück“ abgetan. Für mich war das weniger Kollegenzusammenhalt als Konkurrenz, Neid und gegenseitiges Ausnutzen – mit wenigen positiven Ausnahmen.

Bewertung lesen
2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Feste Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30 Uhr und grundsätzlich keine verlangten Überstunden sind positiv. Auf dem Papier klingt das nach Work-Life-Balance. Für mich war die Realität jedoch eine andere. Das Problem war nie die Sales-Arbeit selbst, sondern die aus meiner Sicht sehr schlechten Arbeitsbedingungen und die verpestete Arbeitsatmosphäre. Starke interne Konkurrenz, fehlende Wertschätzung und permanenter Druck haben eine Belastung geschaffen, die man nicht einfach um 17:30 Uhr abschüttelt, sondern mit nach Hause nimmt. Homeoffice wurde abgeschafft und war aus meiner Sicht nahezu ein Tabuthema. Die Arbeitszeit endet um 17:30 Uhr – die Belastung für mich jedoch nicht.

Bewertung lesen
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war für mich das Hauptproblem. Es war respektlos und autoritär. Führung auf Augenhöhe, Vertrauen oder Rückhalt habe ich nicht erlebt. Sobald ein Gespräch für das Management unangenehm wurde, wurde es abgebrochen, der Vorgesetzte ging oder ich wurde angeschrien. Aussagen wie „Wenn es dir nicht gefällt, kannst du das Unternehmen verlassen“ wurden aus meiner Erfahrung wiederholt und sogar offen gegenüber dem gesamten Team kommuniziert. Nachdem ich einen aus meiner Sicht unfairen Sachverhalt angesprochen hatte, wurde mir mit einer Kürzung meiner Provision gedroht. Bei Problemen wurde die Verantwortung aus meiner Erfahrung konsequent nach unten geschoben; eigene Fehler oder Fehlentscheidungen wurden aus meiner Sicht kaum eingestanden. In einem Fall befolgte ich exakt einen vom Management vorgegebenen Prozess. Als später regulatorische Bedenken aufkamen, wurde trotzdem ich verantwortlich gemacht und mir mit Kündigung gedroht. Für mich war das keine Führung, sondern Einschüchterung, Druck und Verantwortungsverschiebung.

Bewertung lesen
2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die eigentliche Sales-Arbeit, insbesondere Cold Calling und Kundenkontakt, waren für mich interessant. Gerade FX, Kundenakquise und der Aufbau von Geschäftsbeziehungen haben mir grundsätzlich gefallen. Die Aufgaben selbst waren daher nicht das Problem. Trotzdem kann ich nicht leugnen, wie oft ich ans Aufgeben gedacht habe. Erfolgreich zu werden und dauerhaft erfolgreich zu bleiben, ist hier verdammt hart. Wer nicht wirklich stark im Sales ist, sollte sich sehr genau überlegen, ob er sich dieses Cold-Calling-Geschäft antun möchte.

Bewertung lesen