82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"Blau" wird gelebt, auch wenn man zu Avnet gehört. Onboardings sind intensiv, man wird sogar in die Zentrale nach Poing eingeladen und bespaßt.
Speedboat-Konzept. Interne Konkurrenz zur Silica verwirrt nur die Kunden.
Transfer bzgl. Avnet Embedded optimieren. Aktuell sieht der langanhaltende Wechsel zum Core-Sales eher düster aus. Die Prozesse und Systeme sind dafür noch nicht ausgelegt, zulasten der Kunden.
Trotz der langanhaltenden Situation bzgl. Allokation ist die Stimmung noch positiv. Wobei viele Mitarbeiter schon "abgestumpft" und genervt sind.
Leider außerhalb der Branche eher unbekannt. Es gibt zahlreiche langjährige Mitarbeiter. Letztendlich kocht auch dieses Unternehmen nur mit Wasser. Durch Veränderungen (Avnet) und Übernahmen (MSC Techn.) wächst das Unternehmen auf Kosten der Mitarbeiter und unzureichender Prozesse. Intern fühlt man sich schon fast wie in einer Religionsgemeinschaft. Aktuell wird viel Personal und Expertise in Serbien aufgebaut....
Nach Corona gewandelt. Möglichkeit, nach Absprache zu Hause zu arbeiten, jedoch abhängig von der Rolle und vom Vorgesetzten. Auf private Termine wird Rücksicht genommen. Teilweise ist man jedoch bei den Aufgaben auf sich allein gestellt, was den Arbeitsaufwand erhöht. Je nach Büro gibt es feste Teamtage vor Ort.
In der Zentrale wird Weiterbildung gefördert. Wie soll man sich in einem reinen Vertriebsbüro weiterbilden? Es gibt zahlreiche, jedoch teilw. veraltete LinkedIn-Learnings.
Gehalt ist sehr hoch, jedoch komplex aufgebaut. Es gibt ein 60% Grundgehalt und 40% variablen Anteil, wobei von diesem 70% monatlich vorausbezahlt werden. Man ist an der Marge seines Vertriebsbüros und seiner Kunden gebunden. Es sind viele Modelle für Rücklagen vorhanden. Entgeltumwandlung, sonstige Einzahlungen in Fonds oder Ansparen für ein Sabbatical. Erhöhung hängt vom Erfolg diverser Faktoren ab.
Im Außendienst gilt das Privileg der Dienstwagen und hier wird penibel darauf geachtet, einen deutschen Premiumhersteller zu wählen. Vertriebsbüros legen wenig Wert auf die Umwelt, in der Zentrale & Lager achtet man auf die Nutzung erneuerbarer Energien, jedoch eher aus wirtschaftlichen Gründen.
Es wird sich über alle Ebenen hinweg geduzt, was eine sehr angenehme Atmosphäre schafft. Zudem kann man jederzeit die Kollegen um Rat fragen. Natürlich kommt man nicht mit jedem klar.
Ältere Kollegen werden geschätzt, auch bei Kunden oder anderen Unternehmen in der Branche. Es gibt Altersteilzeitmodelle (jedoch erfolgt die Vergabe im Punktesystem).
Jederzeit ein offenes Ohr und rücksichtsvoll. Jedoch nicht immer professionell. Teilweise schwierige Kommunikation, da oftmals "die Zahlen" und der Profit im Vordergrund stehen.
Man muss viele Stunden ableisten und der Kalender ist voll mit Teams-Meetings. Insgesamt jedoch ein gutes Arbeitsumfeld. Die Büroausstattung (Equipment und Büro-Design) wird vereinheitlicht und modern eingerichtet. Gute Arbeitsplätze und je nach Position/Rolle auch ein Diensthandy zur privaten Nutzung (mit all seinen Nachteilen). Kollegen vom Außendienst wirken manchmal ein wenig abgehoben, da sie für den Erfolg zuständig sind.
Es folgen regelmäßige Town-Halls, sowohl vom Konzern aus den USA, als auch für Europa. Dazu gibt es viele Newsletter, die aktuelle Veränderungen darstellen. Man kann jederzeit Fragen stellen.
Schätze ja, es gibt Frauen in der Führungsebene, leider jedoch nicht an "der Spitze". Ansonsten gibt es auch Diversity-Programme etc.
Es wird viel im SAP, Outlook und vermehrt Teams gearbeitet. Nach außen hin wird verkauft, dass der Kunde wichtig ist. Nach innen soll man an sich selbst denken und den Gewinn eines Distributors maximieren. Man ist getrieben von den Herstellern und zudem wird man fast im Wochenrhythmus konfrontiert mit kurzfristigen Preiserhöhungen.
Auf dem aufsteigenden Ast
Bei mir sehr gut
Nach meiner Erfahrung ja.
Gut.
Alles ok. Equipment aktuell. Homeofficezeiten geregelt
Alles gut geregelt
Mehr als man bewältigen kann. Aber so sollte es sein.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice
Leider ist die Firma relativ unbekannt.
Kinderbetreuung ausbauen
Wandel in den letzten Jahren! Jetzt offen für neue Ideen und stellen sich den Herausforderungen.
Wenn man mitspielt in Ordnung
Inzwischen etwas verblasst
Aktuell in Ordnung. Corona machts moeglich
Aber zu normalen Zeiten hast Du zu funktionieren und wenn das Leben auf dem hohen Gehalt aufgebaut ist, dann kommst Du nicht mehr aus der Falle
Interessante Jobs werden unter der Hand vergeben
"Friends and Family"
Wenn Du dich unterordnest geht es Dir gut
Opposition unerwuenscht
Hat Zuege von einer Sekte
Alles wird in schillernden Farben dargestellt
Angst ist die Seele auf
Top, viel Geld für sinnlose Tätigkeiten
Moglipackung
Bei den Älteren ok
Respektlos, Leute die sich jahrelang eingebracht haben, werden ‚entsorgt‘
So wird offen kommuniziert
Textbausteinen/Platitueden Wahrheit wird verschwiegen
Aktuell Nichts
Siehe unten
Das mal umsetzten, was andauernd gepredigt wird: Offene Feedback Kultur.
"Faule Äpfel" werden aussortiert
Leben von der Vergangenheit
Ganz o.k.
Auf dem Papier ja. In der Realität weder Weiterbildung vorhanden noch Karrieremöglichkeiten.
Seit Jahren unterdurchschnittlich bzw. gar nicht. Der Shareholder will zufrieden gestellt werden.
Nur auf dem Papier. Pseudomässig werden Bienen geschützt. In der Realität regieren Machogehabe und PS Geprotze
Es gibt noch Reste der Vergangenheit. Zerfällt aber auch immer mehr. Ellenbogen sind gefordert
Ausverkauf: Alle müssen raus
Blutleer, ohne jegliche Empathie
Home Office seit Corona. Ansonsten Grossraumbüro mit wenig Platz
Alles Unwichtige wird breit getreten. Das Wichtige kaum erwähnt.
Einige sind gleicher als gleich. Nähe zum Hintern des Vorgesetzten und belanglosem Smalltalk hilft sehr
War mal. Alles ist vorgegeben. Eigene Entfaltungsmöglichkeiten nicht vorhanden
Mitarbeiter/innen werden als Manoevriermasse behandelt.
Es ist davon die Rede "auszusortieren"
Das ruft Assoziationen früherer Zeiten hervor
Hollywood, ein Traumschemata
Auch Überforderung kann Mobbing sein
Misstrauen allenthalben
Oldfxxxx müssen weg
Siehe Arbeitsatmosphaere
Befehlsempfaenger, die vorschieben was "gehört" zu haben und auf solch vagen Behauptungen Mitarbeiter/innen "aussortieren"
Gute Ausstattung
Unwichtiges wird breitgetreten, wichtige Themen verschwiegen
Gut war es mal!
Genügend Parkplätze, angenehm warm war es
Gegenfrage
Welche sind gut ?
Das Management feuern
Nur noch in einzelnen Teams und das wird auch bald vorbei sein.
Alle 2 Jahre Umstrukturierung. Keiner weiss, wo er morgen sitzt. Serh demotivierend
Der Unterschied zur Konkurrenz war, dass sich die Fa flexibel, schnell auf die sich geänderten Marktsituationen und Kundenwünsche eingestellt hat. Seit 2 Jahren ist kein Unterschied mehr zu den anderen Distis.
Oh das wird GROSS geschrieben, aber es werden Ressourcen (nicht MItarbeiter!!) abgebaut und "bestens" auf die anderen verteilt.
Ganz viel, aber nur blabla und keine Umsetzung. Manager sollten mal einen Empathie-Lehrgang machen
War mal gut und was man hört, verdient ein Neuer bei Lidl mehr
Scheinheiligkeit. Vor Corona musste viel zu unnötigen Meetings geflogen werden...aber nur B-Class. Sonst wird nur geschaut, dass man ein Auto bekommt und so groß wie möglich. Ja ,das FA-Image muß gewahrt werden
Nur noch in einzelnen Teams und das wird auch bald vorbei sein
Erfahrung und kreative Kritik wird entsorgt
Abnicker
Ausstattung ist ok
Fremdwort. Was interessiert die GF das Mail/Info von gestern?
Wer am besten im Hintern des Vorgesetzten oder besser des Vorvorgesetzten steckt kommt weiter...egal ob Frau oder Mann
Ja ist es ....in welcher Kantine esse ich heute?
gute Ansätze z.b. flexible working
die Verlogenheit in Sachen open communication. Widerrede, Kritik nach oben ist unerwünscht bzw. geächtet.
extreme hierarchische Denke.
So eine Kultur ist für ein Unternehmen äußerst schädlich und lähmend
Kritk offen zulassen, auch Missliebige.
Führungsstil radikal ändern. Alles liegt am Patriarchen der herrscht nach Gutsherrenart.
geprägt von Verunsicherung und Einschüchterung .Widerrede unerwünscht.
der letzte Kit der noch funktioniert
wirken gehemmt und treten nicht für MA ein wohl aus Angst vor Konsequenzen
Belanglosigkeiten werden Überthematisiert.
Sensible Themen kommen durch die Hintertür
So verdient kununu Geld.