28 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Patriacharat von oben
Management veraltet. Austauschen!
Neid, Mobbing und Angst prägen dieses Unternehmen
Wird leider immer schlechter. Ein Schatten von Einst
Du sollst bitte funktionieren!
Wird nicht gefördert
13 + 14 Gehalt nur vom Grundgehalt
Siehe Firmenautos in der Garage
Angst und Neid
Der soll endlich den Platz frei machen für Junge!
Angst um den eigenen Arbeitsplatz, somit nichts brauchbares. Könnte ja dein letzter Fehler sein.
Durchschnittlich
Es werden nur nur Befehle ausgegeben. Nützlich Infos oben kaum bis gar nicht
Frauen - Wertschätzung? Wie schreibt man das?
flache Hierarchie
Der Umsatzdruck ist für viele junge Mitarbeiter sehr ungewohnt und zu hoch !
Die neuen Mitarbeiter sollten noch länger eingearbeitet werden.
ein Vielzahl von Emails
arbeiten von zu hause
kosteneinsparung und verlagerung in kostengünstige länder dadurch geht wissen und kompetenz verloren
mehr kompetente leute einstellen und die auch fair entlohnen. nicht nur welche einstellen die nichts können aber dafür günstig sind
normales Officeleben
war mal besser
Gut aber manchmal saisonal einfach zu viel arbeit und zu wenig privatleben
ok
schon ganz gut man hat aber große sprünge sind nicht zu erwarten
es gab anfang des monats die information dass es keine gehaltserhöhungen für niemanden gibt
in der theorie schon aber es sieht nach greenwashing aus
ab und an mal hinterlistig
es kommt rüber als man älteren nahe liegt doch eher in rente zu gehen
das was man braucht ist vorhanden
quotenfrauen
nicht mehr weil alles von herstellern diktiert wird
Mobiles Arbeiten und das Entgegenkommen beim Privatenleben.
Durch Kosteneinsparungen die Verlagerungen in die kostengünstigen Länder.
Mehr deutsche Stellen behalten.
Ein typisches Office-Leben im Büro.
Nicht so bekannt außerhalb der Branche.
Sehr gut. Verständnis bei Terminen und auch gut vereinbar mit Familie.
Außerhalb vom HQ sehr schwierig.
Gute Entlohnung!
Ja mehr Schein als sein.
Ist schwierig durch die vielen Kilometer zwischen einem und den Serben.
Keine Erfahrung, deswegen neutral. Hatten ein sehr junges Team.
Es gibt natürlich solche und solche.
Büroausstattung top und Equipment für zuhause auch top!
Teilweise schwierig aber nicht bei allen.
Sehr schwierig. Viele Männer aber natürlich auch Quotenfrauen.
Man lernt vieles und hat ein breites Spektrum an Aufgaben.
Flex. Zeit; Mobile Working, bis jetzt einen Guten und vernünftigen Betriebsrat.
Die GJA Streichen. Das wird ihm noch gute MA kosten. Alles nur wegen blöden Formulierungen und Unwissen über die europäische Konzernstruktur.
Einkäufer sind wohl mehr wert als der die Kollegen in der Eskalationsabteilung oder Vertriebsinnendienst.
Es wurde eine Bewertung der Stellen vorgenommen und es wurden viele vor dem Kopf gestoßen. Derzeit angespannt.
Mit der Flex Zeit kann ich meine Termine o.ä. immer Wahrnehmen nach vorheriger Rücksprache. Die Zeit muss halt nachgeholt werden. Kein Thema.
Weiterbildungen werden gefördert. Karriere, mei kommt halt darauf an, wo man hinwill.
Sehr gut. Die Kollegen sind immer für einen da. Wir haben da ein echt tolles Team.
Gut, meine Vorgesetzten kennen meine Aufgaben, wissen also, was anfällt und wie es funktioniert. Sie sind beide vernünftig und haben immer ein offenes Ohr.
Gut, wir haben alles, was wir brauchen, es gibt Flex. Zeit und Homeoffice.
Könnte besser sein, aber wie in jedem großen Konzern, kann man es nur falsch machen, schließlich gibt es 1000 Empfänger und 1000 verschiedene Meinungen.
Die Arbeit wird gerecht bezahlt, es bleibt auch als Münchner genug auf dem Konto.
Die Aufgaben sind zwar definiert, lassen jedoch uns MA jedoch Spielraum um schnell und Kunden orientiert zu reagieren.
Benefits, Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben und es wird nie langweilig
Personen in kleineren Abteilungen in Poing nachbesetzen anstatt auszulagern nach Serbien
sehr kollegiale Stimmung, Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit
Verglichen mit anderen Firmen, ist die EBV sehr gut!
sehr flexible Arbeitszeiten, 3mal Homeoffice und zwei Bürotage, sind aktuell sehr gut, da viele Unternehmen die Homeoffice-Tage stark reduzieren
LinkedIn Learning wird angeboten, interne Kurse, im Sales gibt es eigentlich nur eine Weiterentwicklungsmöglichkeit und zwar in den Außendienst, oder man wechselt intern in eine andere Abteilung
Gehalt ist OK, Benefits wie zum Beispiel JobRad, Wellpass, Zusatzversicherungen und MItarbeitervergünstigungen sind sehr gut, Kinderbetreuung wird in den Ferien manchmal angeboten
Es werden viele Statements von Avnet diesbezüglich angeboten, ebenfalls für Kunden
Aufgrund von einiger neuer Mitarbeiter und vielen Kollegen in Belgrad, könnte der Zusammenhalt besser sein
Es wird Altersteilzeit angeboten
es wird immer Hilfe angeboten und schnell reagiert bei Problemen. Es wird sehr viel Freiraum geboten
gutes Equipment, Firma geht mit der Digitalisierung, das HQ wurde schön umgebaut -> schöne Büros, WorkCafé, zwei Kantinen
Wöchentliche Team-Meetings online oder im Büro, viele Newsflashs vom Management, kleinere Team-Meetings unter Kollegen. Im HQ, können sich die Kollegen auch im WorkCafé zusammensetzen. HR und Betriebsrat haben ebenfalls immer ein offenes Ohr.
Es wird auf jede Person individuell eingegangen
sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wird einem sehr viel Freiheit geboten und wenig kontrolliert, verglichen zu anderen Unternehmen
Gerechtigkeit und wirkliche Menschenkenntnis würden helfen
Gedrückte Stimmung, wenn Vorgesetzte im Raum sind, keiner traut sich was zu sagen
Früher war der Ruf besser, es wird aber nach Serbien outgesourct, billigere Arbeitskräfte
Emails ohne Ende, ungleichmäßige Kundenaufteilung, ein Team hat durchaus gut zu tun und andere Teams viel zu viel, Überstunden vorprogrammiert, ungute Stimmung wird an den Mitarbeitern ausgelassen, es wird sehr viel Druck gemacht und viel gelästert
Mit Vitamin B kann man durchaus weiter kommen, ansonsten gibt es nur Linked in Videos als Weiterbildung
Teamsabhängig, es gibt viel Vetternwirtschaft. Es gibt Accountmanager, die meinen, sie wären was besseres und alles muss nach ihrer Meinung springen, sonst wird negativer Druck ausgeübt und Vorgesetzte manipuliert
Es wird Altersteilzeit angeboten, die Älteren kosten wohl zuviel
Ein Austausch wäre angebracht, stehen nicht hinter den Mitarbeitern, sondern sind nur ums eigene Wohl bemüht, scheinheilige Kommunikation und dann auflaufen lassen. Keiner traut sich was zu sagen, denn dann wird man von den Vorgesetzten gern mundtod geredet oder versucht, loszuwerden
Es wird 50 /50 Hybrid seit Corona angeboten, aber Vorgesetzte habn kein Vertrauen und unterstellen gerne
Viel Vetternwirtschaft, viele sind in der Firma miteinander verbandelt, ohne Vitamin B sind einige gleich und andere gleicher
Die Arbeit an sich ist vielfältig und macht Spaß
"Blau" wird gelebt, auch wenn man zu Avnet gehört. Onboardings sind intensiv, man wird sogar in die Zentrale nach Poing eingeladen und bespaßt.
Speedboat-Konzept. Interne Konkurrenz zur Silica verwirrt nur die Kunden.
Transfer bzgl. Avnet Embedded optimieren. Aktuell sieht der langanhaltende Wechsel zum Core-Sales eher düster aus. Die Prozesse und Systeme sind dafür noch nicht ausgelegt, zulasten der Kunden.
Trotz der langanhaltenden Situation bzgl. Allokation ist die Stimmung noch positiv. Wobei viele Mitarbeiter schon "abgestumpft" und genervt sind.
Leider außerhalb der Branche eher unbekannt. Es gibt zahlreiche langjährige Mitarbeiter. Letztendlich kocht auch dieses Unternehmen nur mit Wasser. Durch Veränderungen (Avnet) und Übernahmen (MSC Techn.) wächst das Unternehmen auf Kosten der Mitarbeiter und unzureichender Prozesse. Intern fühlt man sich schon fast wie in einer Religionsgemeinschaft. Aktuell wird viel Personal und Expertise in Serbien aufgebaut....
Nach Corona gewandelt. Möglichkeit, nach Absprache zu Hause zu arbeiten, jedoch abhängig von der Rolle und vom Vorgesetzten. Auf private Termine wird Rücksicht genommen. Teilweise ist man jedoch bei den Aufgaben auf sich allein gestellt, was den Arbeitsaufwand erhöht. Je nach Büro gibt es feste Teamtage vor Ort.
In der Zentrale wird Weiterbildung gefördert. Wie soll man sich in einem reinen Vertriebsbüro weiterbilden? Es gibt zahlreiche, jedoch teilw. veraltete LinkedIn-Learnings.
Gehalt ist sehr hoch, jedoch komplex aufgebaut. Es gibt ein 60% Grundgehalt und 40% variablen Anteil, wobei von diesem 70% monatlich vorausbezahlt werden. Man ist an der Marge seines Vertriebsbüros und seiner Kunden gebunden. Es sind viele Modelle für Rücklagen vorhanden. Entgeltumwandlung, sonstige Einzahlungen in Fonds oder Ansparen für ein Sabbatical. Erhöhung hängt vom Erfolg diverser Faktoren ab.
Im Außendienst gilt das Privileg der Dienstwagen und hier wird penibel darauf geachtet, einen deutschen Premiumhersteller zu wählen. Vertriebsbüros legen wenig Wert auf die Umwelt, in der Zentrale & Lager achtet man auf die Nutzung erneuerbarer Energien, jedoch eher aus wirtschaftlichen Gründen.
Es wird sich über alle Ebenen hinweg geduzt, was eine sehr angenehme Atmosphäre schafft. Zudem kann man jederzeit die Kollegen um Rat fragen. Natürlich kommt man nicht mit jedem klar.
Ältere Kollegen werden geschätzt, auch bei Kunden oder anderen Unternehmen in der Branche. Es gibt Altersteilzeitmodelle (jedoch erfolgt die Vergabe im Punktesystem).
Jederzeit ein offenes Ohr und rücksichtsvoll. Jedoch nicht immer professionell. Teilweise schwierige Kommunikation, da oftmals "die Zahlen" und der Profit im Vordergrund stehen.
Man muss viele Stunden ableisten und der Kalender ist voll mit Teams-Meetings. Insgesamt jedoch ein gutes Arbeitsumfeld. Die Büroausstattung (Equipment und Büro-Design) wird vereinheitlicht und modern eingerichtet. Gute Arbeitsplätze und je nach Position/Rolle auch ein Diensthandy zur privaten Nutzung (mit all seinen Nachteilen). Kollegen vom Außendienst wirken manchmal ein wenig abgehoben, da sie für den Erfolg zuständig sind.
Es folgen regelmäßige Town-Halls, sowohl vom Konzern aus den USA, als auch für Europa. Dazu gibt es viele Newsletter, die aktuelle Veränderungen darstellen. Man kann jederzeit Fragen stellen.
Schätze ja, es gibt Frauen in der Führungsebene, leider jedoch nicht an "der Spitze". Ansonsten gibt es auch Diversity-Programme etc.
Es wird viel im SAP, Outlook und vermehrt Teams gearbeitet. Nach außen hin wird verkauft, dass der Kunde wichtig ist. Nach innen soll man an sich selbst denken und den Gewinn eines Distributors maximieren. Man ist getrieben von den Herstellern und zudem wird man fast im Wochenrhythmus konfrontiert mit kurzfristigen Preiserhöhungen.
Auf dem aufsteigenden Ast
Bei mir sehr gut
Nach meiner Erfahrung ja.
Gut.
Alles ok. Equipment aktuell. Homeofficezeiten geregelt
Alles gut geregelt
Mehr als man bewältigen kann. Aber so sollte es sein.
Aktuell Nichts
Siehe unten
Das mal umsetzten, was andauernd gepredigt wird: Offene Feedback Kultur.
"Faule Äpfel" werden aussortiert
Leben von der Vergangenheit
Ganz o.k.
Auf dem Papier ja. In der Realität weder Weiterbildung vorhanden noch Karrieremöglichkeiten.
Seit Jahren unterdurchschnittlich bzw. gar nicht. Der Shareholder will zufrieden gestellt werden.
Nur auf dem Papier. Pseudomässig werden Bienen geschützt. In der Realität regieren Machogehabe und PS Geprotze
Es gibt noch Reste der Vergangenheit. Zerfällt aber auch immer mehr. Ellenbogen sind gefordert
Ausverkauf: Alle müssen raus
Blutleer, ohne jegliche Empathie
Home Office seit Corona. Ansonsten Grossraumbüro mit wenig Platz
Alles Unwichtige wird breit getreten. Das Wichtige kaum erwähnt.
Einige sind gleicher als gleich. Nähe zum Hintern des Vorgesetzten und belanglosem Smalltalk hilft sehr
War mal. Alles ist vorgegeben. Eigene Entfaltungsmöglichkeiten nicht vorhanden
So verdient kununu Geld.