30 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wellpass
viele kleine Probleme werden einfach ignoriert
mehr an Tarifvereinbarungen halten
gleichgültig
after work is life
so gut wie nicht vorhanden
eher an der unteren Gehaltsstufe
alle sitzen im gleichen Boot, daher halten alle zusammen
eher autoritär
in manchen Bereichen sehr veraltet aber es wird auch viel saniert
Es wird viel geredet...
es gilt auch mal in wenigen Abteilungen das Matriarchat, ist mal was anderes
ja, immer und mehr als man bewältigen kann
Urlaubs und Weihnachtsgeld. Sommerfest auch für Familienangehörige und eine Weihnachtsfeier. Wasserspender gratis.
Umkleide und Sanitärraume sind uralt und versifft. Nichtraucher werden ist unmöglich. Es herrscht "Aktive Raucherförderung" - wird voll bezahlt und ist überall und jederzeit möglich . Nichtraucherschutz und Jugendschutz existiert nicht. Umkleidezeit wird nicht bezahlt.
Die eingefahrenen alten Strukturen auflösen. Die Unzufriedenheit an der Basis beheben.
- wie wär's denn mal mit einer annonymen Befragung .
Retro - man sagt, wie vor 40 Jahren . Arbeitsplätze und Arbeitsmittel optimieren kostet ja was.
Nach außen hin gut. Intern aber schlecht.
Flexieble Arbeitszeit gibt's nur in den Büros. Für die, die in der Werkstatt arbeiten ist's nicht möglich. Überstunden und Samstags arbeiten ist aber die Regel.
Was ?
40 Std Woche. Lohnniveu im Vergleich
schlecht. Keine flex Arbeitszeit in der Werkstatt.
Nichts besonderes.
Je nach Arbeitsgruppe gut oder schlecht .
Gut. Es gibt ja auch fast nur noch alte in der Firma !
Mal so, mal so
Schmutzig, staubig und laut. Körperlich sehr anstrengend.
Informationen bekommt man schneller durch den Buschfunk. Terminpläne...... werden meistens schon nach Stunden wieder über den Haufen geworfen. Heute so, morgen so.
Wir sind alle Gleich, und manche sind Gleicher .
Naja..... wahrscheinlich ist es wie in vielen Firmen. Vom Prinzip immer das gleiche - aber ok.
Per Du und persönliche Ebene.
Lügen bei Gehaltsverhandlungen.
Höhere Wertschätzung gegenüber Einsatz
Vorgesetzte oft im Streit
Sehr viele Überstunden
Aufstieg in neu Position fast nicht möglich aufgrund Auftragslage.
Für die Verantwortung, Stress und Zeitaufwand zu niedrig gegenüber anderer Firmen.
Zu oft werden fixe Ideen nach unten kommuniziert bzw. dirigiert.
Gespräche lassen sich in alle Richtungen führen, wenn auch nicht immer ehrlich.
Schwer zu sagen es gibt bestimmt was aber man ist jeden Tag beschäftigt so viel Müll zu essen das ich nichts davon sehe
Ich denke man kann lesen was ich schlecht finde.
Mittlere Führungskräfte alle raus und mit Leuten besetzten sie menschlich und fachlich was können.
Spätschicht ist ganz ok da man etwas mehr Ruhe vor den ganzen Vorgesetzten hat
Mittlerweile nicht so gut da sehr viele in den letzten 3-4 Jahren gekündigt haben wer weiß warum
Man hat gefälligst zu arbeiten und auf Montage zu gehen sonst werde ich dir andere Steine in den Garten werfen. Leider so gehört und mitbekommen . Auch hier eigentlich kein szern.
Kannst du machen aber wir unterstützen dich nicht ciao
Kommt darauf an es gibt solche und solche
Mittlerweile ist da auch kein Respekt mehr für die älteren da
Was soll ich darüber noch sagen menschlich und Respekt ist das eine Null Nummer bei der EBZ ganz besonders im Presswerk!
Sieht aus wie die 70er Jahre alles alt besonders im Presswerk Toiletten da graust es einen
Außer das man von oben herab mit einem redet und vor anderen vorführt wüsste ich jetzt nichts. Eigentlich kein Stern aber weniger geht leider nicht.
Unter den durchschnitt in der Branche egal was man macht wie oft man auf Montage geht oder überstunden macht nur die die im Inneren Kreis sind bekommen was alle anderen werden ignoriert und man verlangt noch mehr
Vetterlesewirtschaft wird ganz groß geschrieben der Rest der Belegschaft ist müll und haben nicht zu mucken.
Der Beruf ist Hammer aber leider ist das was ich oben genannt habe zu negativ da wird man nur depressiv.
Kurze Wege.
Wie können Mitarbeiter gleichzeitig GF unserer Lieferanten sein? Das kann nicht gehen.
Bitte macht mal was an den Toiletten. Da will man auch keine Kunden hinschicken.
Laute Großraumbüros sind so 80iger. Das steht euch nicht.
Wie können Mitarbeiter gleichzeitig GF unserer Lieferanten sein? Das kann nicht gehen.
Die Kantine im Werk1 ist so unterirdisch.
Für die Toiletten selbst im Bürogebäude schäme ich mich. Da möchte ich auch keine Kunden hinschicken.
Das Großraumbüro mit dem immens Lärmpegel muss im Jahr 2024 und seiner zirpenden Klimaanlage nicht mehr sein. Da wird man irre.
Er bietet sichere Arbeitsplätze für okayes Gehalt
Nicht hören auf Mitarbeiter keine jüngeren Leute in die hören Positionen lassen.
Mehr auf Mitarbeiter hören und die Zufriedenheit steigern
Oft laufen die Kollegen unmotiviert rum und sagen nicht mal hallo oder guten morgen und man hört nur wie sich einer über denn anderen beschwert.
Ich höre fast nur schlechtes über unsere Firma von Kollegen viele würden da auch nicht arbeiten wären sie nicht schon so weit oben beim Lohn.
Also in meiner Gruppe entscheiden wir recht am Anfang wann wer Urlaub hat aber man kann auch spontan entscheiden oft ist es aber so wenn du Urlaub nimmst beschwert man sich bei dir oder man soll ja mal Überstunden machen obwohl man schon sein konto an Überstunden voll hat.
Wie bereits erwähnt wird man kaum aufsteigen aber paar weiterbilden sind möglich.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach okay aber es kommt halt keine Gehaltserhöhung alte Kollegen beschweren sich da sie nicht mehr weiter aufsteigen können und unser Chef sagt wir sollen glücklich sein mit dem was wir haben und lehnt Gehaltserhöhung ab.
Ich kann nur von meiner Gruppe sprechen und da ist das schon so bloß ab und zu gibt's trotzdem geläster daher keine 5 Sterne
Damit mein ich die älteren Kollegen soweit ich mitbekommen habe steigen nur sie alten in Führungs Position auf so das die Firma noch oft im Alten Denken Hängen geblieben ist.
Wenn man damit denn Firmen Chef meint kann ich nur sagen er versucht die Firma voranzutreiben aber mir ist nicht aufgefallen das er mal die Mitarbeiter gefragt hat er zieht einfach durch und fertig so wie das alle Mitarbeiter sich 35 Stunden Woche wünschen aber er es schon zum 6 Mal abgelehnt hat und laut Erzählungen meinte er kommt mir nicht mehr damit es bleibt so wie es ist.
Kommunikation also sowas wie Meetings ja 2 mal im Jahr aber oft habe ich das Gefühl das man keine gute Kommunikation zwischen Leitung und Arbeitern da ist.
Abwechslungsreiche Arbeit. Viel Eigenverantwortung, man kann zeigen was man kann. Bei privaten Problemen sehr flexibel und hilfsbereit. Weihnachtsfest und Sommerfest sind immer ein Highlight.
Arbeitszeit, zu geringer Lohn, Weiterbildungsangebote, große Menge an ausländischen Leiharbeitern in mehreren Abteilungen. Vorgesetzten verhalten von ein paar Chefs.
Mit der Zeit gehen. 40h/Woche sollte reduziert werden, eventuell auf 37,5h und Freitag früher frei. Geld anpassen um weitere Abgänge der Kollegen zu verhindern in der Produktion. Parkplätze anbieten!!!!! Junge Leute fordern, auch in der Produktion, ggf. Weiterbildungen anbieten. Weniger Leiharbeiter aus Polen, Rumänien, usw. Mehr eigene Leute halten!
Mit den Kollegen zusammen super Stimmung. Mit machen launischen Chefs ist es schwierig. Lob gibt es nur wenn die Verantwortlichen was von einem wollen.
Nicht vorhanden. 40 Stunden/Woche, dazu Überstunden. Die meist sehr hohe Auslastung / Überlastung sorgt für Stress und schweren Terminplänen. Überstunden werden daher permanent gefordert. Sauber arbeiten und seine Arbeit fertig machen is oft nicht möglich wegen des Zeitdrucks.
Aufstiegschancen hat man wenn man mit der Kündigung wedelt. Kurz bevor man geht gibts ein Angebot.
Weiterbildungsangebote gibts wenig bis gar nichts. Nur was die Firma braucht (z.B. Ersthelfer)
Teilweise verheerend. Manche Vorgesetzte sind auf der Suche nach Fehler um dem kleinen Arbeiter endlich wieder einen reindrücken zu können.
Es sind zum Glück nicht alle so.
Wissen ist Macht, die Macht behalten manche gerne für sich.
Die Sterne gibts wegen pünktlichem Lohn. Und auf den ersten Blick nicht so schlechtes Geld. Aber für die Arbeit und 40h/Woche ist der Lohn zu gering. Lohnerhöhung gibt es nur wenn der Chef bei der jährlichen „Launebewertung“ gut drauf war.
Arbeit ist Abwechslungsreich und anspruchsvoll.
"bei uns arbeiten die besten" als HR-Slogan überdenken - das stimmt einfach nicht.
Es wird einem sehr unangenehm gemacht wenn man sich an die vertraglich vereinbarte 40 Stunden Woche hält. 40h/Woche bei EBZ bedeutet eigentlich eher 50h/Woche.
Sollte man unbedingt vorher wissen.
Was für eine Balance? Wenn man keine Lust auf 50-55h Woche hat, eher nix für einen.
Außerdem: maximal 1x pro Woche Home-Office? Was ist das denn für ein Lippenbekenntnis?
Ziemlich falsche Charaktere blühen in dieser Arbeitsumgebung
Unangenehm
- Gutes Sprungbrett für eine Karriere anderswo
- Viel Verantwortung
- Spannenden Anlagen
- Vergütung
- Work-Life-Balance
- Stress
- Überstunden
- Unflexible Arbeitszeitmodelle
- Keine Parkplätze
- Unsinniger Zwang zu Anwesenheit im Büro für ganztägige Teams-Meetings
Die EBZ braucht mehr Flexibilität und Vertauen in die Mitarbeiter.
Wozu braucht man heute noch starre Arbeits- und Pausenzeiten? Warum kann man nicht flexibel von zu Hause aus arbeiten, wenn die Arbeit es zulässt?
In den Büros herrscht besseres Klima, während die Arbeiter im Presswerk, Werkzugbau, etc. wesentlich schlechter behandelt werden.
Viel Unzufriedenheit in der Firma. Viel Zynismus über die hohe Fluktuation. Viele Spekulationen, dass Kollegen bewusst ausgebrannt werden.
Wer ein Leben hat gehört hier nicht her. Viele Kollegen haben keine Familie oder sind Geschieden. Man muss auf der Arbeit leben, viele (am Besten unbezahlte) Überstunden machen. Bewertet wird die Anzahl der unbezahlten Überstunden, nicht die Produktivität. Zeitausgleich und Home-Office werden zwar gewährt, sind aber, wenn sowas zu oft angefragt wird eher ungern gesehen.
Keine einheitlichen Home-Office-Regelungen: Von gar nicht, über mehrmals pro Woche bis hin zu fast unbegrenzt gibt es alles. Vieles hängt vom Vorgesetzten ab. Manche Kollegen müssen Berichte schreiben, welche Arbeiten sie zu Hause ausgeführt haben.
Die meisten Kollegen häufen viele Stunden an, einige arbeiten auch (unbezahlt) am Wochenende.
Es werden gerne mehrere Projekte vergeben, auch wenn dann in keinem einzigen gute Arbeit geleistet werden kann. Das wird in Kauf genomen, Hauptsache es ist erstmal jemand da.
Insgesamt sehr viel Stress und Chaos.
Kein Erkennbares Engagement, außerhalb von Standardfloskeln.
Menschen werden bewusst über Unterlieferanten im Lohn gedrückt. Kollegen von den Unterlieferanten gegen Festangestellte ausgespielt.
Fast alles läuft über Unterlieferanten zu niedrigsten Schleuderpreisen. Sozialbewusstsein ist also gänzlich nicht vorhanden.
Gutes Sprungbrett für eine Karriere in einem anderen Unternehmen.
Förderung oder Unterstützung für eine Weiter- oder Fortbildung sind mir nicht bekannt. Ich kenne nur Leute, die das Unternehmen verlassen um sich bilden zu können
Viele tolle Leute, aber auch viel Politik und Intrigen. Manche Kollegen lassen einen nicht hängen, andere lassen einen auflaufen und führen einen dann vor.
Relativ wenige ältere Kollegen außerhalb der Führungsebenen. Den Stress hält keiner lang aus. Fluktuation dementsprechend sehr hoch.
Abmachungen werden gelegentlich nicht eingehalten. Freiheiten langsam eingeschnitten. Dies hängt nicht von der Leistung ab, sondern von der Nase.
Die obere Führungsebende vertraut den Mitarbeitern nicht.
Großraumbüros. Manche sind nicht klimatisiert und im Sommer enorm stickig und heiß. Lärmpegel ist hoch.
Toiletten sind uralt, in erbärmlichem Zustand und in manchen der Gebäude auch sehr schmutzig.
Die technische Ausstattung ist gut, man muss aber bei der Zuteilung Glück haben. Manche Kollegen kriegen neue Laptops, Handys, etc. Andere gebrauchte Geräte bei denen sie dann entsprechend mit schlechten Akkus und Problemen zu kämpfen haben.
Gehalt ist im AT-Bereich OK, aber oft mit vielen, unbezahlten, erwarteten Überstunden und viel Reisetätigkeit verbunden.
Gehalt wird am letzten Tag des Monats ausbezahlt.
Bei Gehaltsverhandlungen gibt man sich sehr zurückhaltend, es sei denn der Mitarbeitet kann mit über hundert unbezahlten Überstunden in den letzten Monaten glänzen.
In einigen Gebäuden (!) gibt es keine Damentoiletten. Behindertentoiletten auch nicht.
Man kann (meistens muss) sehr viel Verantwortung übernehmen. Wenn das einem liegt macht die Arbeit sehr viel Spaß. Bei vielen Kollegen wird die Verantwortung nicht eingefordert, sodass man deren Arbeit mittragen muss.
Am 24 Dezember ist auch bei EBZ Heiligabend
Das sich einige Vorgänge in diesem Betrieb langsam einem grenzwertigen Stadium nähern welche sich in geraumer Zeit zum Nachteil der Firma entladen könnten
Ein Tip vom Insider Die Geschäftsführung täte gut daran hin und wieder mal über den Tellerrand zu sehen wer da das Unternehmen plündert und nicht Blind der mittleren Führungsebene glauben und vertrauen schenken .
Schafft den überflüssigenBetriebsrat ab und gründet einen Betriebsrat
Ein Bestatter hat überwiegend eine bessere Atmosphäre am Arbeitsplatz
Brauchen wir nicht
Täglich 800 m kostenlos vom Parkplatz zum Arbeitsplatz gehen dürfen
das ist ein Privileg für die die nicht für uns sind
Kranschein,Staplerschein :-)
Geht in und um Ravensburg zu den Bedingungen inzwischen überall besser
Nur wenn es dafür staatliche Zuschüsse gibt
und die Schwäbische darüber berichten kann
Ich weiß was ,was du nicht weißt und das ist meine gekaufte Karriere
Was können wir noch gegen Sie tun ?Wir geben unser Bestes um Ihnen das Leben nicht zu leicht zu machen im Notfall halten wir zusammen und finden oder provozieren was zusammen mit unseren Persoexperten gegen Dich
Meister ohne Qualifikation und ohne Meisterbrief
Denn wer Freund ist vom Betriebsgott ist benötigt keine Fachliche Qualifikation ein paar Kühe und Hühner langen auch
Auf jeden Fall Profit vor Gesundheit ,Menschen lassen sich austauschen Profit nicht
Hallo EBZ der Prozess der Industriealisierung ist seit über 100 Jahren abgeschlossen ,schliesst euer Museum und bietet den Gewerblichen Arbeitnehmern einen würdigen zeitgemässen Arbeitsplatz
Mehr Gespräche mit dem Kantinenpersonal als den Mitarbeitern
Wissen ist Macht darum sage ich Dir nicht alles
zum überwiegenden Teil Anlerntätigkeiten
So verdient kununu Geld.