48 von 247 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder arbeitet für sich. I d R wird niemandem etwas vergönnt.
40h Woche mit Gleitzeitkonto. Bezogen auf die Anfahrt (München Stadtrand) eher durchschnitt. Home Office nicht möglich nur in seltenen Ausnahmefällen.
Für jung motivierte Mitarbeiter in den meisten Bereichen eher schlecht
Marktdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen finden eher selten statt. Verhandlungen sind zäh und bereits erfolgte Zugeständnisse fallen leider unter den Tisch.
Teamleitung wird persönlich, beleidigend und verfügt nur geringfügig über eine Führungskompetenz.
Moderne Technik. Schöne Räume.
Lästereien der Kolleginnen sind Tagesordnung.
Gut entwickelte Rahmenverträge. Interessante Kunden.
Die Mitwirkung an einer attraktiven Unternehmensidee, die Leistungsfähigkeit und den in Teilen familiären Umgang untereinander.
Teilwese die Verhaltensweisen und das sehr traditionelles Mindest älterer / vorherrschender Managementgenerationen, was letztlich vorhandene Ideen / Energien / Kreativität destruktiv beeinflusst. Der Wunsch nach Bewahrung des Status Quo von Teilen der Managementebenen hat sicherlich auch ganz einfache individuelle Motive zum Hintergrund (Macht-, Einflusserhalt, gewohnte Strukturen etc.).
Förderung einer offeneren, transparenteren Unternehmenskultur. Dies sowohl geschäftsfeld- als auch länderübergreifend. Strukturierte 360-Grad-Feedbacks zu Weiterentwicklung und Sicherstellung einer transparenten Managementkultur. Feedback - egal wie - ist immer Wertschätzung. Offene Fehlerkultur.
E-Mailkultur und Erwartungshaltung der Erreichbarkeit ist in Teilbereichen nicht förderlich
Weiterbildungen werden sehr gut unterstützt und gefördert. Im Hinblick auf betriebliche Karrieren haben es Nachwuchskräfte jedoch schwer die vorhandenen PS auf die Straße zu bringen. Das liegt m.E. an weniger flexiblen Strukturen (örtliche Flexibilität, Abgabe von Verantwortung, tatsächlich motivierende Delegation statt Kontrolle etc.) und dem Mindest älterer Managementgenerationen. Hier scheint jedoch mittlerweile ein Änderungsprozess angestoßen.
Die Bewertung berücksichtigt eine 1zu1 Beziehung. Es ist schwer das Thema generell zu pauschalisieren und es gibt sicherlich auch sehr positive Beispiele. Ich hatte wahrscheinlich einfach Pech. Ein 360-Grad-Führungskräfte-Feedback ist nicht etabliert, eine Transparenz daher auch eher nicht gegeben.
Insgesamt ein gutes Ökosystem, wobei die örtliche Flexibilität der Arbeit i.d.R. eher eingeschrenkt ist (wenig bis keine Möglichkeit für Homeoffice - Präjudizfrage, Besprechungen häufig mit persönlicher Anwesenheit in Detmold etc.)
Strom durch Solaranlage auf denn Dach. Kostenloses Trinkwasser an Automaten. Kaffeebecher aus Porzellan für jedenfalls Mitarbeitenden.
IT auf sehr aktuellem Level. Sehr große Monitore, idR Zweier- bis Dreier-Büros
Die Ecclesia fühlt sich halt wirklich wie Familie an und das mag ich. Der Unternehmensauftrag ist sehr schön. Den Kindern erzähle ich immer, dass ich Schutzengel von Beruf wäre und das sind wir ja auch irgendwie. Ich stehe daher voll hinter der Arbeit der Ecclesia und so macht das Arbeiten viel Spaß.
Ich würde lügen wenn ich nicht auch etwas zu meckern hätte aber meist sind das Kleinigkeiten die recht schnell besprochen und behoben werden. Ist doch aber normal. Konkretes Beispiel: an meinem Standort mussten wir Mitarbeiter uns rückenschonende Sitzhocker selber kaufen, da die GF-Leitung diese Anschaffung nicht unterstützt. Das fand ich sehr schade. Wir haben uns dann tatsächlich selber diese Hocker gekauft, um Wirbelsäule auf Dauer zu schonen.
wann kommt ein Fernsehspot? Hätte schon eine tolle Idee!
Natürlich gibt es auch bei der Ecclesia die Grantler, die einem den Kaffee vermiesen. Bei der Anzahl an Mitarbeiterin nicht anders möglich. Trotz allem gilt hier Respekt und Tolleranz gegenüber den Mitarbeitern. Mobbing habe ich hier noch nie erlebt. Und ich habe bereits an 3 Standorten der Firma gearbeitet.
Wir sind von der Kirche gegründet, arbeiten für die Kirche und helfende Einrichtungen und sorgen dafür, dass zur Verfügung stehende Gelder nicht verschwendet werden für zu teuren Versicherungsschutz. Ist doch ein tolles Image!
Seit über 20 Jahren nichts besseres gehört/erlebt. Ecclesia ist in dieser Beziehung Vorreiter. Familie und Beruf sind toll zu kombinieren. Es kommt natürlich auch ein wenig darauf an, wie man in den Wald hineinruft. In Deutschland wird unheimlich viel für die Mitarbeiter angeboten, um das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.
super wie toll die Firma einen unterstützt und auch selbst aus- und weiterbildet. Wünsche mir für das Ausland noch mehr Angebot hierhingehend.
Papierloses Büro
Je nach Standort immer ein wenig anders. In Deutschland mehr als im Ausland. Es gibt aufgrund der geringen Fluktuation viele langjährige Freundschaften. Manche nur geschäftlich, viele auch privat.
Davon gibt es ja eine Menge bei uns, da kaum einer die Firma verlässt :-)
Je nach Standort natürlich verschieden. Es waren jedoch immer kompetente Vorgesetzte mit Verständnis für die Mitarbeiter. Manche mehr, manche weniger.
Schreibtische, Computer etc. sind auf dem neusten Stand. gratis Nespresso :-), angenehme Ecken zum Pausenplausch,
Hervorragend. Es gibt auf alle Fragen eine professionelle Stelle mit der richigen Antwort. Natürlich ist mal selbst im Zugzwang, die Stelle ausfindig zu machen. Das finde ich jedoch nicht falsch.
In Deutschland ganz toll. Andererorts noch ausbaufähig.
Wenn man selbst aktiv und motiviert ist, wird einem die Ecclesia nicht bremsen, interessante Aufgaben zu erhalten. Je nach Standort und Mentalität gibt es auch hier Unterschiede. Gruppenarbeit, Zusammenhalt und Projektteams gibt es in Deutschland zu Hauf. Ganz großes Lob hierfür.
immer offen für Neues / und klare Standards
der Wunsch nach ständigem Wachstum ist einer, der ein gutes und erfolgreiches Unternehmen ausmacht. Jedoch ist der beste Reiter nur so gut wie sein Pferd. Die Anerkennung der Arbeit des Innendienstes sollte von der Gegenseite Außendienst etwas mehr gewürdigt und verstanden werden.
Durch das aktuelle hohe Arbeitsaufkommen lässt sich hier und da schon Unmut hören, jedoch wird sehr daran gearbeitet das Vorgänge effizienter gestaltet werden, neue Mitarbeiter eingestellt werden und somit die Angestellten in Ihren täglichen Aufgaben entlastet werden.
Top Arbeitgeber und eine echte Größe auf dem Versicherungsmarkt, wenn es um Betriebliche Altersvorsorge geht
Flexible Arbeitzeit im Innendienst und ein Zeitkonto machen die Zeiteinteilung sehr entspannt
Beim Weiterbildungen steht das Unternehmen einem nicht im Weg und wird, falls es gut für die Firma ist, auch unterstützt. Interne Schulungen werden regelmäßig für alle Mitarbeiter gehalten um Neuerungen etc. zu kommunizeren.
Gehalt ist der Branche entsprechend gut
Es wird noch viel gedruckt. Ein neues System ist auf dem Weg was dieses dann eindämmen wird
Die Komplette PS Group lässt einen sehr angenehmen und direkten Wind durch die Gänge wehen. Das Klima untereinander ist freundlich
die älteste Kollegin aus der Buchhaltung hat bereits zum dritten Mal Ihren Rentenbeginn verschoben. Sollte genug über dem Umgang mit Älteren Kollegen aussagen
Die Vorgesetzen verhalten sich gegenüber Ihren Abteilungen sehr aufgeschlossen und machen die Probleme der Arbteilung schnell zu Ihren Persönlichen was dazu führt, dass sie diese sehr ernst nehmen.
Top Modern ausgestattete Arbeitsplätze für den Innendienst. Der Außendienst erhält neueste Technik - Tablet-iPhone-Auto etc...
Die Kommunikation ist freundlich
auch die Führungspositionen und andere sehr anspruchsvolle Aufgaben werden geschlechterneutral besetzt
Die Firmenwagenregelung, die Firmenwagenauswahl, alle Abrechnungen werden direkt vorgenommen, die quartalsmäßige Bonusabrechnung, regelmäßiges pünktliche Gehaltszahlung
Arrogante Führungskräfte oder die, die sich dafür halten. Zunehmendes Desinteresse am einzelnen Mitarbeiter.
Mehr auf die älteren Kollegen setzen und nicht externe "Führungskräfte" einstellen die in der Vergangenheit mit dem Thema betriebliche Vorsorgen nicht konfrontiert waren.
Wer gerne zum "Rapport" antritt und Statistiken über seine Arbeitsleistung führt kann hier arbeiten.
Das Image ist noch gut, allerdings schwindet das Ansehen bei den Firmenkunden durch
ständigen Wechsel der Berater und fehlende Kontinuität.
Was ist das? Es herrscht Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten. Bundesweite Einsatzzeiten werden häufig ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter geplant und Sonntagsanreisen zu den Projekten ohne Ausgleich ist keine Seltenheit.
Weiterbildung wird intern angeboten, dann aber halt leider oft an Wochenenden. Ob intern
Kollegen befördert worden sind weil sie an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen haben kann ich nicht beurteilen.
Das Festgehalt entspricht wohl den marktüblichen Gegebenheiten. Positiv ist die quartalsweise Bonusauszahlung. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine VWL.
Spielt in diesem Bereich keine Rolle
Gruppenbildung. Innerhalb der Gruppen funktioniert die Kommunikation. Lästern über Kollegen ist an der Tagesordnung.
Ja, der Umgang mit älteren Kollegen ist ok, es gibt nur nicht mehr viele da nur noch junge Vertriebler eingestellt werden die wohl noch "formbar" sind
Man merkt das viele Vorgesetzte auf den Stühlen sitzen die von Teamgeist fördern keine Ahnung haben. Unrealistische Ziele in allen Bereichen führen zu hohem Arbeitsdruck. Bedenken werden ignoriert, Druck von "oben" wird ungefildert weiter gegeben.
Verwirrende Technik die immer auf dem neuesten Stand sein soll, seit Jahren aber nicht richtig funktioniert. Die Räume sind im Sommer stickig und warm weil die Klimaanlage oft ausfällt. Für den Außendienst gibt es nur Gruppenplätze die ruhiges Telefonieren erschweren.
Das Meiste läuft inzwischen hinten herum. Besprechungen über anstehende Projekte sind meistens nur oberflächlich. Das ist das Ergebnis von Projektleitern die nicht aus den eigenen Reihen der erfahrenen Vertriebler rekrutiert werden sondern fremd vom Markt kommen. Man ist oft überrascht welche Informationen in diesen Reihen weiter "getratscht" werden. Offene und faire Kommunikation sieht anders aus und durch räumlich getrennte Büroräume gibt es noch größere Möglichkeiten für Lästereien.
Es kann schon sein das man nach der Elternzeit erstmal in einer Position "geparkt" wird um dann zu hoffen wieder seinen Möglichkeiten entsprechend umgesetzt zu werden. Ansonsten sind Männer und Frauen in allen Positionen zu finden.
Ja, klassische BAV deren Thematik irgendwann in Fleisch und Blut übergeht. Aber es macht Spaß.
Sommerfest für Familie und Kinder , Weihnachtsfeier mit Partner, Kostenübernahme durch Geschäftsführung, sehr sehr hochwertigen und kostenlosen Kaffee den ganzen Tag, Firmenwassertankstelle für alle, Gemeinsames WM-Spiele schauen, Verabredungen zum Bowling, kostenlose VIP-Tickets für Sportveranstaltungen, eine bezuschusste bAV sowie BU für Mitarbeiter, Firmenprepaid-Kreditkarte, Einkaufsportal mit zig Kooperationspartnern, gemeinsame Mittagsstunden mit Essen & Trinken
Wirklich schlecht ist finde ich nichts. Verbesserungspotenzial steckt überall drin, das sollte aber jeder für sich selbst bewerten und entscheiden
Einige Abteilungen (feste Organe des Unternehmens) müssen personell aufgestockt werden.
Locker und bequem, jeder weiß wie er sich anzupassen hat, tolle Atmosphäre, sehr einladend
Tolle Präsenz nach Außen 1a
Bequeme Arbeitszeiten, keine Büroschichten, flexibel, nach Absprache mit AG auch mal Ausnahmen möglich.
Großer Mehrwert. Absprachen zur perspektivischen Weiterbildung mit dem direkten Vorgesetzten jederzeit möglich. Allerdings wird hier auch einiges vom Arbeitnehmer abverlangt, Leistung und optimaler Einsatz, aber das ist doch völlig ok
Angemessene und gerechte Vergütung. Einsatz und Engagement wird belohnt und bleibt nicht Ungesehen.
Daumen hoch .. weniger Papierverbrauch, weniger Drucken :-). Ziel 2020 „Papierlosos Arbeiten“
Ehrliche Kollegen, vertrauenswürdig, Feedback Kultur ist gegeben, suche selbst den Zusammenhalt, erwarte es nicht ständig von Anderen
Die Belegschaft ist ziemlich jung, aber eine tolle Generation. Auch ältere Kollegen sind herzlichst willkommen. Super Miteinander ..
Bisher keinerlei negative Erfahrungswerte. Besonderes Lob an die Geschäftsführung bezüglich des wertschätzenden Führungsstils. Auch Kollegen aus dem übrigen Führungskreis sind absolut ok, guter Umgang miteinander.
Moderne Ausstattung, tolle IT.. tolle Büros, feste Prozesse.. Ideen und Anregungen werden von der Geschäftsführung angenommen, teilweise bei Machbarkeit auch umgesetzt.
Schnell, persönlich und verständlich. Aufgrund des Wachstums noch verbesserbar, aber absolut in Ordnung
Hier wird darauf geachtet. Ansonsten suche doch deine Rechte, jeder ist jederzeit gesprächsbereit ...
Macht einfach Spaß, viele wiederkehrende Aufgaben, aber das ist doch völlig normal. Viel Eigenverantwortung.
Verbesserungsvorschläge nicht ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter dem sehr hohen Arbeitspensum.
"von außen Hui von innen Pfui"
Welche Balance?
keine Beurteilung möglich.
Tratsch und Klatsch steht hier an erster Stelle.
Innendienst wird ignoriert.
Falsche Besetzungen an den Spitzen.
Technik und Büroräume in Ordnung.
Besprechungen über Besprechungen.
Hohe Schwankungen innerhalb einer Abteilung. Austausch ist untersagt.
Sehr interessante Aufgaben.
Interessante Aufgaben
Mehr auf MA achten und ernst nehmen.
Flexibele Arbeitszeit sollte auch wirklich flexibel sein.
Stimmung hält sich aufgrund der hohen Arbeitsauslastung oftmals stark in Grenzen
Super Image bei Kunden
Überstunden stehen an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen
Weiterbildung wird bislang nicht unterstützt und auch nicht angesehen
Hier wird gelästert was das Zeug hält.
Leider oft gegeneinander anstatt miteinander.
Gibt eigentlich kaum ältere MA. Meist zwischen 20 - 40 Jahren
Hier gibt es Nachholbedarf. Oftmals fachlich too aber keine soziale Intelligenz, oder andersherum
Hoher Druck und viele Überstunden.
War vorhanden
starke Gehaltsschwankungen für ein und die selbe Position. > schafft Missgunst, es darf auch nicht über das Gehalt gesprochen werden. Großes Tabuthema. Sozialleistungen sind zum Teil vorhanden. Keine VWL, kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. BAV mit AG Unterstützung vorhanden
Hier gibt es gleich und gleicher. Wenn jemand nicht so funktioniert wie gewünscht wird er eben aussortiert bzw. hinaus geekelt
Abwechslungsreich
Mit so einem gut aufgestellten Gleitzeitsystem kann kaum ein Arbeitgeber mithalten. Egal ob man morgens einen Termin hat, früher in den Urlaub gehen möchte, mit Absprachen kann jeder Wunsch berücksichtigt werden.
Um weiterzukommen benötigt man aufgrund des komplexen Aufgabengebiets einiges an Berufserfahrung
Es werden neben dem Gehalt zahlreiche Sozialleistungen, wie z. B. Kooperationen mit Fitnessstudios, Laufkurse, Ernährungskurse und vieles mehr, angeboten.
Gerade erst wurden Solarpanele zur Produktion von eigenem Strom installiert. Toll ist auch, dass nun alle Plastikbecher für Kaffee im Sinne der Nachhaltigkeit abgeschafft worden sind. Stattdessen erhielt jeder Mitarbeitende einen Coffee-to-Go-Becher aus Porzellan mit seinem eigenen Namen drauf!
Der Vorgesetzter/ die Vorgesetzin unterstützt in jeder Situation und geht auf die Bedürfnisse aller Kollegen und Kolleginnen ein.
Es wird in 2er/ maximal 3er Büros gearbeitet, daher ist die Arbeitsatmosphäre auch super!
An der internen Kommunikation kann noch gefeilt werden.
Es warten jeden Tag neue und spannende Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere!
So verdient kununu Geld.