68 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Marktpräsenz
Nicht wettbewerbsfähig gegenüber internationale Konkurrenz
Vielfalt sollte auch nach innen gelebt werden und nicht nur nach außen vermarkt!
Lob wird verteilt - ob das ehrlich war stellt sich leider im Jahresgespräch erst raus!
Gut
Nur unter den Gleichgesinnten
Leider sehr unterschiedlich- auch oft unter der Gürtellinie
Gut
Leider sehr unterschiedlich- keine Konsistenz
Stark Männer dominiert- Frauen nur für das Image in den leitenden Positionen! Letzte Entscheidung trifft immer eine männliche Macht!!
Einige - aber nur den Lieblingen des Vorgesetzten vorbehalten
Das kollegiale Arbeitsumfeld, die offene Kommunikation, die Unterstützung durch Vorgesetzte sowie die abwechslungsreichen Aufgaben.
Aktuell keine wesentlichen Kritikpunkte. In einzelnen Bereichen könnten Prozesse noch effizienter gestaltet werden.
Die internen Prozesse könnten weiter digitalisiert und vereinfacht werden. Zudem könnten zusätzliche Weiterbildungsangebote das bestehende Angebot ergänzen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit einem respektvollen und freundlichen Umgang. Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt.
Das Unternehmen genießt einen professionellen Eindruck bei Kunden und Geschäftspartnern.
Flexible Gestaltung der Arbeit und ein gutes Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben.
Es werden Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung angeboten.
Faire Vergütung und angemessene Sozialleistungen. Es besteht weiterhin Potenzial für zusätzliche Benefits.
Das Unternehmen legt Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und ein respektvolles Miteinander.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gemeinsam an Lösungen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und bringen ihre Erfahrung aktiv ins Team ein.
Vorgesetzte sind hilfsbereit, professionell und jederzeit ansprechbar. Feedback wird ernst genommen.
Moderne Arbeitsmittel, klare Prozesse und ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen für gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden zeitnah weitergegeben.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter respektvoll und fair behandelt.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Offene Kultur mit klar beschriebenen Zielen und Werten
Nix
Die Menschen, die Tätigkeit als solche und die Benefits.
Ich bin ein Freund absoluter Gehaltstransparenz. Freilich macht das kaum ein Arbeitgeber bis dato. Ändern wird sich das aber ohnehin verpflichtend ab Mitte nächstes Jahres.
Sicherer Arbeitsplatz, gute Sozialleistungen, gutes Bistro, Sportangebote.
Vetternwirtschaft in vielen Abteilungen
Mehr Interesse an den Mitarbeitern, auch an denen die gehen. Dies könnte verhindern dass auch die nächsten wieder gehen.
Sonderaufgaben entlohnen.
Lödterei unterbinden und nicht als Vorgesetzte auch noch mitmachen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Abteilung abhängig. Leider sehr viel Vetternwirtschaft. Tolle Veranstaltungen für Mitarbeiter und teils Familie.
Das Ziel Arbeitgeber der Wahl zu sein, ist sicherlich Abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen hohe Fluktuation ohne dass es die Vorgesetzten interessiert, das spricht für sich.
Homeoffice Regelung die leider nicht für jeden gleich ist. Geprägt von Vetternwirtschaft. Vertraglich haben alle die gleichen Bedingungen, die Realität sieht anders aus.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, unkomplizierte Beantragung.
Durchschnittliches Gehalt. Allerdings werden gern Zusatzaufgaben verteilt bei gleichbleibendem Gehalt. Hier besteht dringend überarbeitungsbedarf. Wer bei gleichen Stunden mehr Aufgaben übernimmt muss auch entsprechend entlohnt werden.
Sehr viel Lästerei, auch Vorgesetzte beteiligen sich hieran gern.
Werden gern angehängt mit neuen Arbeitsmustern
Lästerei, an Absprachen kann sich kurze Zeit später nicht mehr erinnert werden.
Gute Arbeitsumgebung, Technik und IT Support gut, gut klimatisierte Räume.
Stark davon abhängig wer zuständig ist. Viele allgemeine Infos über das Intranet, spezifische Infos innerhalb der Abteilung eher schleppend.
An sich sehr interessant, leider wird zu viel standardisiert um die Schlagkraft zu erhöhen, dies leider auf Kosten der Vielseitigkeit der Aufgaben einzelner.
Sicherer Arbeitsplatz, Höhe Anerkennung im Kundenkreis.
Vorgesetzte nehmen sich nicht genug Zeit, individuell auf Mitarbeiter einzugehen. Der Ton von oben nach unten wird rauher!
Ich empfehle, Sozialkompetenz zu fördern und zu fordern, und zwar von oben nach unten! Mit einer anonymen Mitarbeiterbefragung könnte eventuell viel erkannt werden.
Überstunden werden von vielen Vorgesetzten verlangt, um die Arbeitsmenge zu bewältigen und gleichzeitig noch Sonderaufgaben zu erledigen. Ein langfristiges Konzept, dies in Zukunft in den Griff zu bekommen, ist oft nicht erkennbar!
Bereitschaft zu Mehrarbeit und Übernahme zusätzlicher Aufgaben wird überhaupt nicht honoriert.
Flexibilität
Wertschätzung
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Seit Jahrzehnten fühle ich mich hier gut aufgehoben – wie in einer Familie, in der Geben und Nehmen selbstverständlich ist und man nie nur als irgendein Angestellter gesehen wird.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern sowie bei der einheitlichen Umsetzung der Werte an allen Standort
Ein Punkt zur Verbesserung: In manchen Bereichen werden Männer noch immer bevorzugt behandelt – hier wäre mehr Gleichbehandlung wünschenswert.
Gute Sozialleistungen und eine spürbare Weiterentwicklung, bei der alte verkrustete Strukturen durchbrochen werden.
Keine transparenten Gehaltsstrukturen aufgrund fehlender Tätigkeitsbeschreibungen.
Es sollte bei Führungskräften auch Wert auf Sozialkompetenz gelegt werden oder Trennung von fachlicher und sozialer Führung.
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt. Gut wäre es, wenn mit den Mitarbeidenden verbindliche Entwicklungs-/Karrierepläne vereinbart würden. Aktuell gibt es immer noch viel Nasengeschäft.
Gute Sozialleistungen gibt es. Das Gehalt ist ok, wobei es im Vergleich zum Wettbewerb eher niedriger ausfällt.
Mitarbeitenden über 50 werden kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Elternzeit bei Männern wird immer noch nicht als selbstverständlich wahrgenommen und bei Führungskräften eher kritisch gesehen. Die Bezahlung von Frauen und Männern ist in vielen Bereichen auch unterschiedlich. Es gibt aber auch Tendenzen, sich weiter zu entwickeln. Zudem gibt es zahlreiche Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die flexible Zeiteinteilung außerhalb der festen Büro-Tage ermöglicht eine gute Work-Life-Balance. Die technische Ausstattung und das moderne Büro schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Zudem fördert das Unternehmen zahlreiche Umwelt- und Sozialprojekte und genießt in der Region einen guten Ruf als sicherer Arbeitgeber. Weiterbildungen werden unkompliziert gewährt, und es gibt ein umfangreiches Angebot an Sozialleistungen.
Die Unternehmenskultur ist stark von Vetternwirtschaft geprägt, und es herrscht ein hohes Maß an Konformität und Oberflächlichkeit. Kritische Stimmen werden selten gehört, und der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Karrierechancen sind vor allem für loyale, überwiegend männliche Mitarbeitende vorgesehen, während Gehaltserhöhungen für langjährige Mitarbeiter kaum möglich sind. Die Diversität sowie Gleichberechtigung werden nur unzureichend gelebt.
Ein offenerer Umgang mit Kritik sowie eine stärkere Förderung von Diversität und Gleichberechtigung würden das Arbeitsklima verbessern. Zudem wäre es sinnvoll, Karrieremöglichkeiten und Gehaltserhöhungen für langjährige Mitarbeitende fairer zu gestalten und den Kollegenzusammenhalt durch echte Teamarbeit zu stärken.
Stark hierarchisch und angepasst – wenig Platz für Individualität, Konformität statt Kultur. Die Unternehmenskultur und Karrierechancen sind geprägt von Beziehungen und Vetternwirtschaft, nicht von Leistung.
Das Unternehmen hat in der Region einen guten Ruf und gilt als sehr sicherer Arbeitgeber.
Zwei feste Büro-Tage pro Woche sind vorgegeben, darüber hinaus besteht weitgehend Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Die freie Zeiteinteilung ermöglicht grundsätzlich eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterbildungen wurden problemlos ermöglicht. Karrieremöglichkeiten gibt es jedoch hauptsächlich für loyale, gehorsame, überwiegend männliche Mitarbeitende.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Leider gibt es kaum Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen, auch nicht bei langjährigen Mitarbeitenden. Positiv hervorzuheben sind die zahlreichen angebotenen Sozialleistungen.
Das Unternehmen unterstützt zahlreiche kleinere Projekte. Dabei liegt der Fokus oft auf der Außendarstellung.
Im Laufe der Zeit haben sich mit einzelnen Kolleg:innen gute Beziehungen entwickelt. Insgesamt herrscht jedoch eher ein konkurrenzgeprägtes Klima. Viele verfolgen vorrangig eigene Ziele und versuchen, sich gegenüber Vorgesetzten positiv darzustellen. Ehrliche Zusammenarbeit und echter Teamgeist sind eher selten, der Umgang wirkt häufig oberflächlich.
Das Verhalten der Führungskräfte war nach außen hin korrekt, wirkte jedoch häufig oberflächlich. Mitarbeitende, die sich angepasst verhielten, wurden gefördert und bevorzugt eingebunden. Kritische Meinungen oder konstruktives Feedback fanden kaum Gehör und führten eher zur Ausgrenzung als zu Veränderung.
Die technische Ausstattung ist gut, und das Büro modern und ansprechend gestaltet.
E-Mails gab es, Informationen eher nicht. Man bemühte sich allerdings in den letzten Jahren, es zu verbessern.
Vielfalt war im Unternehmen kaum sichtbar – Mitarbeitende mit Migrationshintergrund waren nur vereinzelt vertreten. Männer wurden in vielen Bereichen bevorzugt, während Frauen häufig mit stereotypen Rollenbildern konfrontiert wurden. Mitarbeitende mit Handicap wurden zwar beschäftigt, aber nicht aktiv gefördert oder in ihrer Entwicklung unterstützt.
Die Aufgaben waren überwiegend repetitiv und wenig abwechslungsreich. Neue Herausforderungen oder Entwicklungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag waren selten.
So verdient kununu Geld.