33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da fällt mir nichts ein...
Es mangelt einfach an grundlegenden Dingen wie Planung, klaren Strukturen, transparenter Kommunikation, Vertrauen sowie einer professionellen Arbeitsweise und wertschätzender Umgang.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Persönlichkeit und der jeweiligen Stimmung der Geschäftsführung geprägt. Entscheidungen und Kommunikation erfolgen häufig emotionsgeleitet statt strukturiert, was im Team zu Unsicherheit und erhöhter psychischer Belastung führt.
Kaum jemand identifiziert sich wirklich mit dem Unternehmen, viele schämen sich sogar dafür, dort zu arbeiten. Kunden und Geschäftspartner distanzieren sich zunehmend aufgrund mangelnder Professionalität.
Überstunden fallen in erheblichem Umfang an und wären bei effizienteren Strukturen und klareren Prioritäten meistens vermeidbar. Die dauerhaft hohe Belastung wirkt sich spürbar auf die körperliche und psychische Gesundheit aus und schränkt die Leistungsfähigkeit sowie das Privatleben häufig ein.
Karriereperspektiven sind aufgrund fehlender Strukturen, eher anspruchsloser Projekte und entsprechend frustrierender Ergebnisse kaum vorhanden.
Weiterbildungen wurden vereinzelt angeboten (u. a. zum Trendthema KI), erwiesen sich jedoch als wenig sinnvoll. Sinnvolle Weiterbildungswünsche der Mitarbeitenden wurden größtenteils ignoriert.
Selbst erworbenes Wissen und Fähigkeiten aus genehmigten Weiterbildungen fanden in der Praxis keine Anwendung. Manchen Mitarbeitern wurde im Nachhinein sogar vorgeworfen, zu lange/zu viel Weiterbildungen wahrgenommen zu haben – obwohl dies die Projektlage dies zuließ.
Kollegialität entsteht vor allem aus gemeinsamem Belastungserleben und Traumabonding. Ein offener, vertrauensvoller Zusammenhalt ist unter den gegebenen Umständen jedoch kaum möglich, da Kommunikation und Rahmenbedingungen Konkurrenz und Abgrenzung begünstigen. Zusammenhalt eher reaktiv als nachhaltig. Gemeinsames Durchhalten statt echter Teamkultur.
wenig reflektiert. Kritik oder fachliche Impulse sind nicht erwünscht, stattdessen wird auf Abwertung und Machtausübung gesetzt. Ein konstruktiver Dialog findet kaum statt.
Die Arbeitsbedingungen lassen deutlich zu wünschen übrig. Räumlichkeiten und Büros sind unstrukturiert organisiert und nicht mehr zeitgemäß. Abteilungen sind oft durcheinandergewürfelt. Lagerräume sowie freie Flächen werden häufig für private Gegenstände der Geschäftsführung genutzt, was den ohnehin knappen Platz weiter einschränkt. Zudem stehen für Mitarbeitende keine regulären Parkplätze zur Verfügung – diese nur der Geschäftsführung und ausgewählten Personen vorbehalten.
Kommunikation zu relevanten Themen findet nur eingeschränkt statt, offenes und direktes Feedback kaum. Informationen werden häufig indirekt oder selektiv durch die GF weitergegeben, was zu Missverständnissen und Spannungen im Team führt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich zwar relativ gut, angesichts der täglichen Arbeitsbelastung und der Rahmenbedingungen wirkt es jedoch nicht kompensierend.
Männlichen Kollegen wird scheinbar mehr Gehör geschenkt und ihre Fachkompetenz stärker anerkannt. Nicht nur Geschlecht, auch Alter beeinflusst die Wahrnehmung: Junge Kollegen stoßen gelegentlich auf geringere Anerkennung, obwohl ihre fachliche Kompetenz vorhanden ist.
Aufgaben werden meist spontan und ohne klare Abstimmung vergeben. Fachliche Einwände oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Die Stärken der Mitarbeitenden bleiben weitgehend ungenutzt, was die Qualität der Arbeit beeinträchtigt.
Ein Klima der Angst und Einschüchterung
Ach wozu drauf achten ?
Ha! Es werden Kollegen die nicht in die "Clique" passen systematisch das Leben schwer gemacht damit man freiwillig das Feld räumt.
Kein Respekt vorm Alter
Vorgesetzte haben ihre Favoriten
Unterirdisch
Als mann ist man immer im Vorteil außer man ist Teil der Lgbtq community oder schwarz
Nichts.
Alles.
Einsicht eigener Fehler lernen. Selbstreflektion und Kritikfähigkeit üben. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wertschätzen. Ein gewisses Eigenmaß an Ordnung an den Tag legen. Struktur implementieren. Unternehmensberatung, Gewerkschaft, Parkplätze, Nachhaltigkeit, faire Behandlung der Angestellten auf allen Ebenen, usw....
Gefühlt nur geprägt von empfundener Angst, ausgeübtem Druck, Wut/Zorn der GF, Manipulation, ständigem Misstrauen, Respektlosigkeit und Trauma Bonding zwischen Kollegen. Täglich unmenschlicher Überlebenskampf.
Geblendetes und völlig überschätztes Selbstimage. Mehr Schein als Sein.
Maßlose Überstunden. Home-Office oder Gleitzeit nur im Krankheitsfall oder Sonderausnahmen akzeptiert.
Echte Förderung und persönliche Entwicklung sind hier Fremdworte.
Gering bis unterdurchschnittlich.
Der grenzenlose Amazon-Bestelldrang der Geschäftsführer und hemmungsloses Geldausgeben, solang es nicht zugute der Angestellten ist, spricht für sich. Privater Müll, Abfall, leere Flaschen werden überall liegen gelassen. Mülltrennung wird nicht praktiziert.
Notgedrungenes Trauma Bonding, aber guter Kollegenzusammenhalt und ehrlicher Umgang durch die miserablen Umstände kaum möglich. Meiner Meinung nach wird das gezielte Ausspielen von Kollegen unter einander aktiv und bewusst von der GF praktiziert.
Da Ideen von jungen Angestellten eh nicht ernst genommen werden, wird etwas auf die Expertise der älteren gesetzt. Langdienende Kollegen gibt es kaum, da kaum eine/r langfristig dem Druck standhalten kann oder möchte.
So stelle ich mir Herrscher aus der Hölle vor: Respektlos, distanzlos, Ego getrieben, kein Ohr für Kritik oder Vorschläge, aktives Runtermachen, habe ich leider hautnah so erlebt.
Empfunden als katastrophal.
Kein konstruktives Feedback/Gespräche der Vorgesetzten, die beide Seiten langfristig hätten voran bringen können. Ständiges Schlechtmachen und Rumhacken hinter dem Rücken der nicht-anwesenden Angestellten ausgetragen vor anderen Personen, teils selbst vor Geschäftspartnern und Kunden. Keine Ansprechpartner, weil viele Informationen als Trumpf für sich behalten.
Unangenehme sowie unangebrachte Komplimente des Aussehens gehen häufiger an Frauen, dafür wird die Arbeit dieser allerdings auch vor den männlichen Kollegen oft schlechter dargestellt.
Vorausplanen/Absprachen durch Unfähigkeit der GF kaum möglich, daher die Erwartung spontaner und sofortiger Umsetzung von Aufgaben. Mitspracherecht nicht vorhanden, Arbeit ohne viel Wiederrede fertig stellen.
Man macht gerade das nötigste damit es den Mitarbeitern gut geht und das ist nicht genug.
Was ist das? Existiert hier nicht
Nahezu nicht existent, da jeder Angst hat der Nächste auf der Abschussliste zu sein.
Respektlos. Von oben herab, und als weibliche Mitarbeiterin hat man eh den kürzeren gezogen.
Welche Kommunikation? Ich glaube nicht das man das respektlose Verhalten der Geschäftsführung als Kommunikation bezeichnen kann.
Männer sind hier klar im Vorteil
Viel Mitspracherecht hat man nicht. Man soll einfach seine Arbeit ohne viel Wiederrede fertig stellen.
Mehr Transparenz und Kommunikation. Eine Arbeitnehmervertretung im Unternehmen.
Ich kann mich meinen Vorrednern hier nur anschließen, Echopark ist ein echt schräger Laden. Es fühlte sich an wie in einer kaputten Familie, in der einige Mitglieder übergriffig sind, die anderen lieber schweigen, um nicht das nächste Ziel eines Übergriffes zu sein.
Es wird propagiert, Echopark wäre die nachhaltigste Agentur im Ruhrpott. Wenn man das von meinem Arbeitsrechner (Generation 2013) ableiten möchte, ist da durchaus etwas dran.
Hohe Mitarbeiterfluktuation und fehlende Mitarbeitergesundheit, sind in Zeiten des Fachkräftemangels, kontraproduktiv und auf Dauer schwer zu kompensieren. Das abgehobene Verhalten von Vorgesetzten und der Geschäftsführung, gibt Mitarbeitern das Gefühl, lediglich Kanonenfutter für die Agentur zu sein.
Fehlende Transparenz, Mikromanagement und ständiges Misstrauen prägten die Arbeitsatmosphäre.
Am besten die ganze Produktion austauschen.
Katastrophe. Es gibt Grüppchen. Man wird Absichtlich nicht inkludiert in Gruppen-Aktivitäten und normale Dinge die für jeden Menschen der Anstand und soziale Werte hat normal sind, sind für diese "Kollegen" ein Fremdwort.
Was ist das ?
Keinerlei Interesse an Weiterbildung etc.
Mindeste.
Amazon Pakete und Plastik ist die devise. Und natürlich haben die Kollegen die Einstellung "nutzt mir nicht, werf ich weg" gerade in der Produktion wird nicht auf Ausgaben, Umwelt etc geachtet. Alles nach dem Motto " ist ja nicht mein eigenes Geld"
Nicht vorhanden. Es gibt Klicken und wer nicht teil ist , spürt das auch. Und dem Chef auf der Nase herumtanzen ist da normal.
Klarer Fall von verzerrter Wahrnehmnung. Einfach traurig und zu bemittleiden.
Abteilungsleitung ein ist typischer alter weißer Mann der unzufrieden mit seinem Leben ist und dies an den Mitarbeitern rauslässt. Es gibt favoriten die durch das übliche Schleimen natürlich Vorzüge kriegen und Frauen werden so oder so schlechter als die Männer behandelt.
Als weibliche Person ist man sowieso immer direkt bei dieser Firma im Nachteil
Die Brötchen, die nach wichtigen Meetings für die MA übrig geblieben sind.
Es wird höchste Zeit, den Mitarbeitenden wirklich zuzuhören und den Anschluss an zeitgemäße Arbeitsweisen zu finden. Statt das bestehende Team ständig mit Mehrarbeit zu belasten, sollte dringend mehr Personal eingestellt werden. Wer seine Mitarbeiter dauerhaft überfordert, riskiert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit.
Andauernd angespannt. Man weiß nie, wo man steht und was man erwarten soll.
Fällt der Name, ist die Reaktion meist vielsagendes Schweigen oder ein Kopfschütteln.
Normale Agenturarbeitszeiten. Viele Überstunden die man hätte vermeiden können. Oft Wochenendarbeit um private Hobbies vom Chef umzusetzen. Home-Office oder Gleitzeit waren nur im Krankheitsfall erlaubt.
Aufstiegschancen gab es vor allem, weil ständig Leute gefehlt oder gegangen sind.
Echte Förderung im Sinne von Workshops oder Trainings gab es nicht. Befördert wurde man eher, weil es niemanden sonst gab, der den Job machen wollte, nicht weil jemand aktiv unterstützt wurde. Wer weiterkommen wollte, musste sich allein durchkämpfen.
Auf Weiterbildung wurde kaum eingegangen - Zeit dafür gab es angeblich nicht, schließlich sind die Projekte wichtiger. Persönliche Entwicklung scheint hier klar zweitrangig zu sein.
Jeden Tag ein neues Amazon-Paket.
Guter Zusammenhalt, da alle gleich verzweifelt sind. Gibt trotzdem das ein oder andere schwarze Schaf, das sich eher damit beschäftigte, sich beim Chef beliebt zu machen und andere schlecht dastehen ließ.
Teamplayer war das eher weniger.
Gab fast keine.
Kindisch trifft es sehr gut. Fast immer hatte man das Gefühl, Entscheidungen basieren eher auf Laune als auf Logik. Private Wünsche standen öfter mal über den Unternehmenszielen. Ob das dem Betrieb geholfen hat, sei mal dahingestellt.
Zu viele Leute, zu wenig Platz, die meisten Büros waren chronisch überfüllt und oft vermüllt. Pausen? Theoretisch vorhanden, praktisch aber häufig gestrichen, weil entweder die Auftragslage zu hoch war oder der Chef spontan ein Meeting einberufen hat. Selbst Krankheit oder Urlaub boten kaum Ruhe: Wer sein privates Handy nicht komplett ausschaltete, durfte mit Anrufen und Rückfragen rechnen.
Meistens nur hinterm Rücken. Kein direktes Feedback und selbst wenn, dann wenig konstruktiv. Keine regelmäßigen Meetings, wenn dann alles spontan und dann muss alles auf den letzten Drücker klappen.
Männer klar im Vorteil. Ich habe es so wahrgenommen, dass Frauen gerne bei männlichen Kunden vorgeschickt werden, weil "wirkt halt besser ;-)".
Schönes Büro, schöne Struktur.
Schreckliche Website.
Leider war die Kommunikation schwach, und es gibt ein 100 % männlich dominiertes hierarchisches System. Es fehlt generell an Sensibilität im Umgang miteinander, und es gibt weder Raum für Kreativität noch einen guten Austausch von Meinungen oder Ideen zur Herangehensweise an ein Projekt. Ich betone erneut, dass die Kommunikation schlecht ist – und da sie für die Teamarbeit entscheidend ist, führt dies zu systematischem Chaos. Langfristig ist es frustrierend und wenig inspirierend, in einem solchen Umfeld zu arbeiten.
Es fehlt an Sensibilität und an weiblicher Präsenz in hohen Positionen.
- dass ich damals recht schnell und unkompliziert eingestellt wurde
- die Rachsucht der Geschäftführung sowie das ständige Lästern über und Rumhacken auf nicht anwesende und ehemalige Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen
- dass die erhaltende Kündigung nicht persönlich durch die Geschäftsführung, sondern durch einen Botengänger erfolgte
- dass selbst nach mehrmaliger Aufforderung das Arbeitszeugnis nicht ausgestellt wurde (Selbiges gilt für weitere ehemalige Mitarbeiter, die wie ich im selben Zeitraum aus "betrieblichen Gründen" entlassen wurden)
- dass die hohe Anzahl der geleisteten Überstunden nicht ausgezahlt wurden und ich somit - konkret fast für einen Monat - unentgeltlich gearbeitet habe
- dass präferiert wurde, meine restlichen Urlaubstage auszuzahlen, als mich früher gehen zu lassen, obwohl die Kündigung bereits feststand
- Weniger Lästern, mehr Produktives für das eigene Unternehmen und Image umsetzen
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
- Generell Mitarbeiter einstellen
- Strukturen schaffen
- Bürogebäude von Grund auf sanieren
Die Geschäftsführung erzählt viel und gern. Änderungen geschehen jedoch wenig bis gar nicht. Wenn geplante Änderungen stattfinden sollen, werden diese in letzter Minute wieder verworfen.
Das Image des Unternehmens ist - um es ganz ehrlich und unverfälscht auszudrücken - unter allen Mitarbeitern mehr als nur schlecht.
Da hilft es recht wenig zu versuchen, jenes Image durch einen neuen Webauftritt oder Zeitschrifteneintrag zu verbessern.
Intern muss sich einiges noch tun.
Standard 40-Stunden-Woche. Manchmal mehr, manchmal noch mehr.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden.
Überstunden können zeitnah abgefeiert werden, sofern man nicht von anderen Aufgaben erschlagen wird.
Home Office gibt es bis auf wenige Ausnahmen nicht bzw. es muss um eine eindrückliche Erlaubnis gebeten werden.
Wochenendarbeiten geschehen gelegentlich. Wer muss, der (oder die) muss.
Wie bereits erwähnt, nur wer sich täglich konsistent bewähren und überdurchschnittlich performen kann, erhält die Wertschätzung und ggf. die Chance einer Gehaltsanpassung sowie eines beruflichen Aufstieg innerhalb der Firma durch die Geschäftstführung.
Konkrete Fortbildungen gibt es per se nicht. Die zur Verfügung gestellten Onlinekurse werden erfahrungsgemäß aus Zeitgründen nicht genutzt bzw. sind nutzlos.
Durchschnittlich bis unterdurchschnittlich.
Die monatliche Auszahlung erfolgt jedoch pünktlich zum Monatsende.
Überstunden werden nicht ausgezahlt.
In der Firma werden viele Gegenstände und ausrangierte Geräte bewusst behalten, sodass z. B. einige Räume, die man als zusätzliche Büros nutzen könnte, stattdessen als Lagerraum genutzt werden.
Der Müll wird zumindest getrennt und zwei Mal wöchentlich entsorgt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war hervorragend. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum ich der Firma bis zum Ende treu geblieben bin.
Wie bereits genannt, wer sich für eine Stelle eignet, wird eingestellt, ungeachtet seines Geschlechts, seiner Orientierung oder seines Alters.
Es gibt jedoch nur sehr wenige Kollegen, die lange im Dienst des Unternehmens standen bzw. stehen, da sie entweder die Firma frühzeitig verlassen oder fristlos entlassen wurden.
Wertschätzung erhalten nur jene, die stets zu 110 % und darüber hinaus performen. Wird zu 99 % performt, wird jener Mitarbeiter für die nächste Zeit ignoriert und/oder im selben Projekt durch andere Mitarbeiter ersetzt, auch wenn diese gar nicht im Thema sind.
Loyalität wird wertgeschätzt, aber schnell mit Füßen getreten.
Es heißt von der Geschäftsführung selbst, Kritik werde gerne genommen, aber es wird viel zu selten etwas Bedeutsames umgesetzt.
Die Räumlichkeiten des Echoparks sind schlicht und ergreifend nicht zeitgemäß. In manchen Büroräumen funktionierten die Steckdosen, die Deckenbeleuchtung, die Heizung bzw. Klimaanlage nicht, wenn diese gebraucht wurden. In anderen Büros, wie z. B. in meinem, tröpfelte Regenwasser durch Decke. Aufgrund von Platzmangel befinden sich einige wiederum andere Büros im Keller.
Mitarbeiterparkplätze wurden - bis auf ranghöhere Mitarbeiter und die Geschäftsführung - vor kurzem bedauerlicherweise wieder abgeschafft.
Die Räumlichkeiten und technische Ausstattung sind im Großen und Ganzen lediglich von funktionaler Natur. Die mir zur Verfügung gestellten Arbeitsgeräte waren zumindest up-to-date.
Intransparent. Feedback und weitere Instruktionen musste man sich mehr als zu oft durch andere Kollegen einholen.
Proaktive Kommunikation durch die Geschäftsführung gab es wenig. Nicht alle Mitarbeiter werden in relevanten Entscheidungen einbezogen.
Bisweilen erhält man nach Feierabend Anrufe von der Geschäftsführung, um ein Projekt noch am selben Tag zu abschließen zu können.
Gleichberechtigung wird in diesem Unternehmen eigentlich groß geschrieben. Wer sich für eine Stelle eignet, wird unabhängig des Geschlechts oder der Orientierung eingestellt.
Es gab bedauerlicherweise öfters Situationen in internen Projektmeetings, in der die Geschäftsführung extrem herablassend und auch nicht wenig über nicht anwesende, teils auch ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geredet wurde. Dies trübt das Bild der vermeintlichen Gleichberechtigung ziemlich und sorgte unter den Mitarbeitern schon viel zu oft für unnötig augenrollendes Seufzen.
Ausnahmen bestätigen die Regel: In meinem Aufgabenbereich gab es vielfältige (auch außerhalb der in der Stellenanzeige ursprünglich genannten) Tätigkeiten, sodass - zumindest in meinem Fall - recht wenig Langeweile, dafür mehr Stress auftrat.
Nicht der Rede wert.....
So ziemlich alles. Nur die Kollegen halten auf Grund der Gesamtsituation zusammen. Allerdings nur unter vorbeahltener Hand, da sofortiger Arbeitsplatzverlust bei Kritik drohen kann.
Unternehmensberatung. Austausch von MA. Gewerkschaft einrichten!Gleichberechtigung. Faire Gehälter. Urlaub Dito. Parkplätze stellen, nicht nur für die Geschäftsleitung. Parken im Umfeld nahezu unmöglich und dank der Parkgebühren völlig unakzeptabel. Arbeitsplätze sollten mal modernisiert werden. Mitarbeiter sollten als Produktionsfaktor wahrgenommen und entsprechend gewertschätzt werden. Nachhaltigkeit betreffend ... die Energiekosten sind horrend.
Arbeitsaufträge sehr spontan und alles andere als konkret. Vieles auf Grund Grenzsituationen sehr kurzfristig und nicht professionell. Verbunden mit vorausgesetzten Überstunden, welche mit dem üppigem "Gehalt" abgegolten waren.
Fehlerquote somit hoch. Diese ausführende Person war natürlich schuld....
Hat gelitten und leidet weiter.
Überstunden im Gehalt enthalten. Am Wochende nebst den normalen Arbeitstagen. Um Urlaub muss gekämpft werden, welcher von der Anzahl der Urlaubstage oft spärlicher ausfällt, wie z. B. Im Einzelhandel!
Keines. Völlig egal.
Not schweißt zusammen...
Lückenfüller. Hire and fire.
EQ.... Museum.
Dient auch der Manipulation und Auspielung der MA.
Nach Gutdünken. Manche sind gleicher als.
Gaaaaaaaaaaanz schwerer Stand.
So verdient kununu Geld.