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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Jeden Fehler kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 32 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Da fällt mir nichts ein...
Aus meiner Sicht konnte ich insgesamt nur wenig Positives an meinem Arbeitgeber finden. Es gab zwar einige Aspekte, die funktionierten, wie zum Beispiel die geregelten Arbeitszeiten und die Möglichkeit, den Urlaub flexibel zu planen, aber viele grundlegende Schwächen in der Organisation und Betreuung haben den Gesamteindruck deutlich getrübt.
Die Brötchen, die nach wichtigen Meetings für die MA übrig geblieben sind.
Schönes Büro, schöne Struktur.
Die Mitarbeiter. Für mehr reicht es leider nicht!
Es mangelt einfach an grundlegenden Dingen wie Planung, klaren Strukturen, transparenter Kommunikation, Vertrauen sowie einer professionellen Arbeitsweise und wertschätzender Umgang.
Aus meiner Sicht gab es mehrere Schwächen bei diesem Arbeitgeber, die den Gesamteindruck negativ beeinflusst haben. Die Ausbildung war schlecht organisiert, mit wenig fachlicher Unterstützung. Statt kreativer Aufgaben oder eigenständiger Projekte wurde häufig nur monotone, stumpfe Arbeit gefordert, die kaum zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitrug. Hinzu kamen ein oft angespanntes Arbeitsklima. Die Arbeit war oft sehr chaotisch, und die Kommunikation zwischen den Abteilungen war schlecht, was die Arbeitsabläufe zusätzlich erschwerte. Insgesamt fehlte es an Struktur, Wertschätzung und einer klaren ...
Schreckliche Website.
Leider war die Kommunikation schwach, und es gibt ein 100 % männlich dominiertes hierarchisches System. Es fehlt generell an Sensibilität im Umgang miteinander, und es gibt weder Raum für Kreativität noch einen guten Austausch von Meinungen oder Ideen zur Herangehensweise an ein Projekt. Ich betone erneut, dass die Kommunikation schlecht ist – und da sie für die Teamarbeit entscheidend ist, führt dies zu systematischem Chaos. Langfristig ist es frustrierend und wenig inspirierend, in einem solchen Umfeld zu arbeiten.
Planung, Struktur, Kommunikation, Vertrauen, Arbeitsweise und und und.
So ziemlich alles. Nur die Kollegen halten auf Grund der Gesamtsituation zusammen. Allerdings nur unter vorbeahltener Hand, da sofortiger Arbeitsplatzverlust bei Kritik drohen kann.
Einsicht eigener Fehler lernen. Selbstreflektion und Kritikfähigkeit üben. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wertschätzen. Ein gewisses Eigenmaß an Ordnung an den Tag legen. Struktur implementieren. Unternehmensberatung, Gewerkschaft, Parkplätze, Nachhaltigkeit, faire Behandlung der Angestellten auf allen Ebenen, usw....
Es wird höchste Zeit, den Mitarbeitenden wirklich zuzuhören und den Anschluss an zeitgemäße Arbeitsweisen zu finden. Statt das bestehende Team ständig mit Mehrarbeit zu belasten, sollte dringend mehr Personal eingestellt werden. Wer seine Mitarbeiter dauerhaft überfordert, riskiert nicht nur die Motivation, sondern auch die Qualität der Arbeit.
Struktur, Planung, Emphatie, Mitarbeiter fördern, privates Vergnügen nach hinten Stellen und Zeit und Gedanken in die eigene Firma investieren! Geblendetes Selbstimage überdenken und die Wahrheit annehmen.
Lernen, die eigenen Fehler einzusehen. Selbstreflektion üben. Kritikfähigkeit üben. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wertschätzen. Ein gewisses Eigenmaß an Ordnung an den Tag legen.
Mehr Transparenz und Kommunikation. Eine Arbeitnehmervertretung im Unternehmen.
Der am besten bewertete Faktor von ECHOPARK Produktionsgesellschaft ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Kollegialität entsteht vor allem aus gemeinsamem Belastungserleben und Traumabonding. Ein offener, vertrauensvoller Zusammenhalt ist unter den gegebenen Umständen jedoch kaum möglich, da Kommunikation und Rahmenbedingungen Konkurrenz und Abgrenzung begünstigen. Zusammenhalt eher reaktiv als nachhaltig. Gemeinsames Durchhalten statt echter Teamkultur.
Die Kollegen sind das einzig positive! Alle halten zusammen und halten den Laden am Laufen. Die Firma wird ständig durch den selbstständingen Einsatz der Mitarbeit gerettet. Und das täglich, weil ein Teil der Geschäftsführung absolut dazu nicht in der Lage ist.
Guter Zusammenhalt, da alle gleich verzweifelt sind. Gibt trotzdem das ein oder andere schwarze Schaf, das sich eher damit beschäftigte, sich beim Chef beliebt zu machen und andere schlecht dastehen ließ.
Teamplayer war das eher weniger.
Jeder ist für den anderen da.
Not schweißt zusammen...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ECHOPARK Produktionsgesellschaft ist Kommunikation mit 2,0 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Kein konstruktives Feedback/Gespräche der Vorgesetzten, die beide Seiten langfristig hätten voran bringen können. Ständiges Schlechtmachen und Rumhacken hinter dem Rücken der nicht-anwesenden Angestellten ausgetragen vor anderen Personen, teils selbst vor Geschäftspartnern und Kunden. Keine Ansprechpartner, weil viele Informationen als Trumpf für sich behalten.
Abteilungsleitung ein ist typischer alter weißer Mann der unzufrieden mit seinem Leben ist und dies an den Mitarbeitern rauslässt. Es gibt favoriten die durch das übliche Schleimen natürlich Vorzüge kriegen und Frauen werden so oder so schlechter als die Männer behandelt.
Kommunikation zu relevanten Themen findet nur eingeschränkt statt, offenes und direktes Feedback kaum. Informationen werden häufig indirekt oder selektiv durch die GF weitergegeben, was zu Missverständnissen und Spannungen im Team führt.
Welche Kommunikation? Ich glaube nicht das man das respektlose Verhalten der Geschäftsführung als Kommunikation bezeichnen kann.
Fehlende Transparenz, Mikromanagement und ständiges Misstrauen prägten die Arbeitsatmosphäre.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Karriereperspektiven sind aufgrund fehlender Strukturen, eher anspruchsloser Projekte und entsprechend frustrierender Ergebnisse kaum vorhanden.
Weiterbildungen wurden vereinzelt angeboten (u. a. zum Trendthema KI), erwiesen sich jedoch als wenig sinnvoll. Sinnvolle Weiterbildungswünsche der Mitarbeitenden wurden größtenteils ignoriert.
Selbst erworbenes Wissen und Fähigkeiten aus genehmigten Weiterbildungen fanden in der Praxis keine Anwendung. Manchen Mitarbeitern wurde im Nachhinein sogar vorgeworfen, zu lange/zu viel Weiterbildungen wahrgenommen zu haben – obwohl dies die Projektlage dies zuließ.
Echte Förderung und persönliche Entwicklung sind hier Fremdworte.
Aufstiegschancen gab es vor allem, weil ständig Leute gefehlt oder gegangen sind.
Echte Förderung im Sinne von Workshops oder Trainings gab es nicht. Befördert wurde man eher, weil es niemanden sonst gab, der den Job machen wollte, nicht weil jemand aktiv unterstützt wurde. Wer weiterkommen wollte, musste sich allein durchkämpfen.
Auf Weiterbildung wurde kaum eingegangen - Zeit dafür gab es angeblich nicht, schließlich sind die Projekte wichtiger. Persönliche Entwicklung scheint hier klar zweitrangig zu sein.
Diese Beurteilung basiert auf allgemeinen Beobachtungen und Erfahrungen, die während der Tätigkeit im Unternehmen gesammelt wurden.
Wer weiterkommen will, kann Verantwortung übernehmen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden ausdrücklich befürwortet.