Industrieelle Revolution / Industrie 1.0
Gut am Arbeitgeber finde ich
Beschäftigt unnötig viele Mitarbeiter durch veraltetes ERP System Infor M3 und Prozesse wie vor 30 Jahren
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
aufgewärmtes Blechessen in der Kantine, 40 Stunden Woche statt wie der Mutterkonzern 35 Stunden, deutlich schlechtere Bezahlung als in der Konzernzentrale in Mannheim, zum Teil unfähiges Personal - auch in Führungsetagen, Abhängigkeit vom Mutterkonzern in Mannheim, veraltete Prozesse, veraltete Möbel, veraltetes IT Equipment, der neu gegründete Betriebsrat versucht sich vergeblich durchzusetzen, bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
Verbesserungsvorschläge
schließt die Firma, nach der Übernahme von Pepperl+Fuchs wurde nichts besser, nur alles schlechter
Arbeitsatmosphäre
bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
Image
bekannt für seine Produkte, wahrscheinlich der einzigste Grund warum die Firma in Assamstadt noch als Ecom existiert
Work-Life-Balance
40 Stunden Woche anstatt wie im Mutterkonzern Pepperl+Fuchs Mannheim 35 Stunden Woche
Karriere/Weiterbildung
nicht vorhanden, obwohl Englisch permanent im Job benötigt wird, muss man den Englischkurs in der Freizeit besuchen
Gehalt/Benefits
schlecht, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnniveau deutlich niedriger als im Mutterkonzern in Mannheim
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung vorhanden
Kollegenzusammenhalt
nur bei wenigen Kollegen vorhanden, meist schaut jeder nur nach sich selbst
Umgang mit älteren Kollegen
ein Großteil der Firma besteht aus älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
wenige fähige Vorgesetzte vorhanden
Arbeitsbedingungen
keine modernen Möbel, nur aufgewärmtes Kantinenessen, verlatetes IT Equipment, verlatetes ERP System Infor M3 (war wohl vor 20 Jahren mal halbwegs modern)
Kommunikation
nicht vorhanden, es wird nur kommuniziert was schlecht läuft
Gleichberechtigung
mir sind keine weiblichen Führungskräfte bekannt
Interessante Aufgaben
rückständige Prozesse, Arbeit wie vor 20 Jahren