30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, kleine Aktionen abseits des Arbeitsalltags, wie Tippspiel, etc.
Mehr in das Image als Arbeitgeber / Ausbildungsbetrieb investieren. Und die richtigen Leute dafür einsetzen.
Image in der Branche sehr gut. Leider wird zu wenig in Ausbildung junger Leute und das Image als Arbeitgeber gesteckt. Für Auszubildende ist der Standort ein Nachteil, da schwer mit öffis zu erreichen. Hier müsste die GL Angebote machen.
Sehr gut. Freitags kurzer Tag. Ansonsten 38,5 h pro Woche. Kann man nicht meckern.
Leider oft nicht ohne weiteres möglich. Eigenes Engagement reicht nicht aus. Stark von Vorgesetzten abhängig, die einem Chancen dann auch oft nicht ermöglichen.
IG Metall haustarifvertrag. Daher Gehalt für die Region nicht schlecht. Besser geht natürlich immer. Leider bekommen wir manche IG Metall Leistungen nicht.
Das Gebäude müsste saniert und renoviert werden.
Das Arbeiten im Team macht Spaß. Viele Kollegen und Kolleginnen sind schon lange da und unterstützen sich gegenseitig.
Kommt natürlich auf die Abteilung an. Es wurde aber an manchen Stellschrauben gedreht. Daher ist es für mich im Moment sehr gut und wird immer besser.
IT Ausstattung ist gut. Tische und Stühle könnten moderner sein.
Interessante Branche mit Wettbewerbern
Die sind selbst in Krisen Zeiten richtig gut. Wer Märchen gerne hat.
Die Erkenntnisresistenz der Märchenprinzen.
Wie wär´s damit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als solche zu behandeln.
Gut bis sehr gut solange keine Führungsperson Sicht ist.
Da muss sich ECOM warm anziehen. Denn Andere Marktbegleiter können das leider besser.
Ist ein Grund bei dieser Firma zu arbeiten.
Auch das soll es geben!
Ach ja der Haustarifvertrag- für die jetzigen Mitarbeiter eine kleine Verbesserung. Für neue Mitarbeiter eher abschreckend.
Tja die vielgelobte umweltfreundliche Erdwärmeklimatisierung hat schon was.
Unter Kolleginnen und Kollegen immer noch gut.
Die halten den Laden zusammen...noch.
Das ist bis auf wenige Ausnahmen ein Grund zur Kündigung.
O.K.
Kommunikation funktioniert einigermaßen. Mit der Führungsriege verkommt sie zum Monolog.
O.K.
Speziell aber interessant.
Von manchen Vorgesetzten bekommt man nichts mit und die Leute fühlen sich allein gelassen.
Innerhalb des Konzerns P&F ist ecom gut angesehen, so wie be den Kunden.
Durch den Haustarifvertrag wird es immer besser(Arbeitszeit Reduzierung) Auch gibt es Mobiles Arbeiten, wenn es die Position zulässt.
Manche kommen weiter, aber meistens nur wenn ein anderer geht.
Kollegiale Zusammenarbeit wird innerhalb der Abteilungen immer für gut befunden. Leider klappt es Abteilungsübergreifend nicht mehr so gut.
Haustarifvertrag sichert ältere Kollegen ab.
Die obere Führungsebene sollte ihr Verhalten überdenken...
Von unten nach oben wird viel berichtet, aber umgekehrt mangelt es an der Rückmeldung. Über die Firma wird regelmäßig in Betriebsversammlungen berichtet.
Wird besser (auch durch den aktuellen IGMetall Verhandlungsabschluss) Mitarbeiter freuen sich über das Plus am Monatsende
Es gibt endlich einen Haustarifvertrag seit Ende 2021.
Durch die Übernahme von P+F dauern einige Abläufe / Prozesse leider viel länger.
Vorgesetzte sollten Probleme ernster nehmen.
Noch 40 Stunden / Woche.
Arbeitszeit wird ab diesem Jahr aufgrund des Haustarifvertrags verkürzt.
Mutterfirma (P+F) zahlt den dortigen Arbeitnehmern ein an den Tarifvertrag angeglichenes Gehalt.
Gehälter waren bisher sehr unterschiedlich trotz gleicher Tätigkeiten.
Jedoch gibt es für Ecom nun einen Haustarifvertrag, womit sich die Gehälter endlich ändern werden.
Es gibt in Zukunft auch Urlaubsgeld und AVWL.
Seit Übernahme von P+F noch mehr Papieraufwand / -verschwendung.
Innerhalb der meisten Abteilungen eigentlich meistens ein gutes Verhältnis.
Ansonsten bestimmt nicht schlimmer als in anderen Firmen.
Manche Vorgesetzte evtl. fehl am Platz. Gewisse Probleme werden nicht ernst genommen.
Kommunikation schon immer bei bestimmten Themen schlecht.
Bisher wurden viele sehr unterschiedlich bezahlt, trotz gleicher Tätigkeit.
Ändert sich aber aufgrund des Haustarifvertrags.
Sicherer Arbeitsplatz mit interessanten Aufgaben.
Komplexe Konzernstruktur kann schon sehr anstrengend sein.
Kommunikation fördern und fordern.
Gutes Arbeitsklima und nette Kollegen. Corona macht es zwar nicht einfach als Team zu arbeiten, aber alle machen das Beste daraus. Der
Auf Kununu schlecht, weil einige hier, wie ich finde ziemlich unfair, ihren Frust ablassen. Ansonsten kennt man Ecom wenig in der Region.
Aktuell noch 40 Stunden Woche, was sich aber in den nächsten Jahren mit einem neuen Haustarif verbessern wird. Es gibt Gleitzeit und eine hervorragende Unterstützung für Homeoffice. Dazu gibt es nie Probleme auch mal kurzfristig frei zu bekommen.
Es gibt Möglichkeiten und wer aktiv ist, wird auch gefördert.
Nicht so schlecht wie viele schreiben - der neue Tarifvertrag wird es weiter verbessern.
Ecom ist hier ganz gut aufgestellt. Erdwärmeheizung, normale Mülltrennung. und
Viele sind lange dabei und die Zusammenarbeit funktioniert gut. Natürlich gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen, aber das gehört doch dazu. Wie man mit Kollegen klarkommt, hängt auch von einem selber ab.
Bin noch net so alt, aber ich denke das passt und kann keine Benachteiligung erkennen.
Ja klar, es gibt wie überall Licht Schatten, aber im Großen und Ganzen ist es in Ordnung.
Das Gebäude und die Einrichtung sind in Ordnung. Es ist nicht mehr neu, aber wer etwas braucht, sei es Möbel oder Zubehör, bekommt es auch. Die IT Ausstattung ist up to date und die IT bietet einen super Service.
Dazu Kantine mit Hofmann Menü (erwarten hier einige bei der Firmengröße nen eigenen Koch?), kostenloser Kaffee, Wasserspender und Klimaanlage.
Hier gibt es Verbesserungspotential bei der Führung, aber auch für uns Mitarbeiter. Eine pro-aktive Kommunikationskultur braucht beide Seiten - zuhören, nachfragen und trotz Corona und Homeoffice die direkte Kommunikation z.B. per Videocall suchen, könnte schon viel verbessern.
Bin keine Frau und kann mir daher schlecht ein Urteil erlauben. Es kommen viele Kolleginnen nach der Elternzeit zurück und können in Teilzeit wieder einsteigen.
Große Vielfalt an sehr interessanten Produkten, die alle ihre Herausforderungen haben.
immerhin können manche Mitarbeiter im Corona Zeitalter Homeoffice machen. Allerdings gerät das Netzwerk schnell an seine Grenzen.
so gut wie keine Karrierechancen
für die meisten Personen schlechtes Gehalt
Work-Life Balance mangelhaft
Arbeitsbedingungen schlecht
Vorgesetztenverhalten schlecht
veraltete Ausstattung (ERP System, Drucker, IT)
veraltete Prozesse
unfähige Führungskräfte zu normalen Mitarbeitern degradieren
Fachpersonal von außen holen
Prozesse nicht von Mannheim übernehmen sondern intern verbessern
auf die wenig kompetenten Leute hören
Da ist jedes Wort zuviel
- interessante Produkte, aber das können die Nachbarn auch
- Bezahlung
- manche Vorgesezte
-statt LPM einzuführen (das Rad neu erfinden) lieber mal schauen, das die Grundprozesse funktionieren und diese verbessern
- ständiges Kompetenzgerangel mit Mutterkonzern
- man hört wenig gutes
- bezahlt die Mitarbeiter anstendig
- überprüft eure Prozesse und verbesert sie
- last euch nicht vom Mutterkonzern reinpfuschen (die haben keine Ahnung von euren Produkten)
- tauscht den einen oder anderen Vorgesezten aus
- hört auf mit sinnlosen Produkten / Projekten unnötig Geld zu verbrennen
meist akzeptabel, Arbeit wird gerne weitergeschoben, Mutterkonzern P+F Mannheim mischt sich gerne ein und bringt noch mehr Chaos ins Tagesgeschäft,
beim Kunden gut, bei Mitarbeitern durchwachsen
40 Stunden Woche, Überstunden erwünscht, manche Abteilungen sind seitens Personal total überlastet aber neue Mitarbeiter werden nicht eingestellt
meist hilft man sich gegenseitig
ich habe wenige kompetente Vorgesetzte erlebt, oftmals haben sie kein offenes Ohr für die Probleme der Mitarbeiter
veraltetes ERP System vom Mutterkoncern P+F Mannheim zwangsläufig übernohmmen, veraltete Möbel, zweifelhafte Prozesse vom Mutterkonzern übernommen, Mutterkonzern pfuscht häufig ins Tagesgeschäft rein
-> vor der Übernahme war es besser und man konnte vernünftiger Arbeiten
mehrere Betriebsversammlungen im Jahr, ansonsten wenig Kommunikation innerhalb ECOM, von P+F Mannheim kommen manchmal komische Mails mit Podcasts zum anhören aber es hat ja keiner Kopfhöhrer zum anhören
Mutterkonzern P+F Mannheim hat 35 Stunden Woche und zahlt Tarif; ECOM hat regulär 40 Stunden Woche und zahlt schlecht;
Feuerwehr spielen, immer die Aufgaben erledigen wo es gerade brennt
es ist vieles sehr gut.
es fehlt ein Betriebsrat der den Mitarbeitern zur Seite steht wenn eine Kündigung droht.
die erste Führungsebene mehr in die Planung miteinbeziehen und nicht alles alleine Entscheiden.
der Betriebsklima war sehr sehr gut, so etwas habe ich in keiner Firma bisher so erlebt.
ist sehr gut, da viele Leute aus der Gegend eingestellt werden, aber die Geschäftsleitung hat kein gutes Image
sehr gute Gleitzeitregelung und Überstunden werden im normalen Rahmen gemacht, also nicht übertrieben. alles sehr in Ordnung
Man wird bei einer Weiterbildung finanziell gefördert.
Gehalt könnte natürlich mehr sein, aber ein paar Zuzahlungen werden gemacht.
die Heizung des Neubaus wird mit Erdwärme betrieben, das ist ja schon mal gut.
der Zusammenhalt war sehr sehr gut
sehr gut mit sehr viel Respekt
Sehr sehr gute Vorgestzte die sich für die Mitarbeiter einsetzten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Sehr gut. Schöne helle saubere Büroräume mit neuen Möbeln.
die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften war gut, aber zwschen Führungskräften und Geschäftsleiten war die Kommunikation nicht gut.
ich denke schon, kann dazu aber nicht viel sagen, da ich natürlich keine Ahnung über die Bezahlung von männlichen und weiblichen Vorgesetzen habe.
Je nachdem welche Stelle man hat. Aber insgesamt schon abwechslungsreich
Beschäftigt unnötig viele Mitarbeiter durch veraltetes ERP System Infor M3 und Prozesse wie vor 30 Jahren
aufgewärmtes Blechessen in der Kantine, 40 Stunden Woche statt wie der Mutterkonzern 35 Stunden, deutlich schlechtere Bezahlung als in der Konzernzentrale in Mannheim, zum Teil unfähiges Personal - auch in Führungsetagen, Abhängigkeit vom Mutterkonzern in Mannheim, veraltete Prozesse, veraltete Möbel, veraltetes IT Equipment, der neu gegründete Betriebsrat versucht sich vergeblich durchzusetzen, bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
schließt die Firma, nach der Übernahme von Pepperl+Fuchs wurde nichts besser, nur alles schlechter
bis auf wenige Kollegen arbeitet jeder gegen jeden
bekannt für seine Produkte, wahrscheinlich der einzigste Grund warum die Firma in Assamstadt noch als Ecom existiert
40 Stunden Woche anstatt wie im Mutterkonzern Pepperl+Fuchs Mannheim 35 Stunden Woche
nicht vorhanden, obwohl Englisch permanent im Job benötigt wird, muss man den Englischkurs in der Freizeit besuchen
schlecht, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Lohnniveau deutlich niedriger als im Mutterkonzern in Mannheim
Mülltrennung vorhanden
nur bei wenigen Kollegen vorhanden, meist schaut jeder nur nach sich selbst
ein Großteil der Firma besteht aus älteren Kollegen
wenige fähige Vorgesetzte vorhanden
keine modernen Möbel, nur aufgewärmtes Kantinenessen, verlatetes IT Equipment, verlatetes ERP System Infor M3 (war wohl vor 20 Jahren mal halbwegs modern)
nicht vorhanden, es wird nur kommuniziert was schlecht läuft
mir sind keine weiblichen Führungskräfte bekannt
rückständige Prozesse, Arbeit wie vor 20 Jahren
Der Gründer-bzw die GL ist weg - es lebe der neue Käufer
Die Berufssöhne sind zum Teil noch da ;-(
...ist verkauft - und das ist auch gut so!
So verdient kununu Geld.