43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die Arbeit bot viele unerwartete und schwer nachvollziehbare Situationen, die für ausreichend interessanten Gesprächsstoff im privaten Umfeld führten
- Fehlende einheitliche und professionelle Arbeitsmethoden
- Stark schwankende Führungsqualität je nach Bereich
- Hoher Anteil an Junior-Rollen ohne ausreichende strukturierte Betreuung
- Teilweise inkonsistente strategische Ausrichtung im Tagesgeschäft
- Die Personalabteilung war im operativen Alltag wenig als unabhängige Anlaufstelle für Mitarbeitende wahrnehmbar und stark an Vorgaben der Geschäftsführung orientiert
- Einführung strukturierter, verpflichtender Informationsformate außerhalb der regulären Pausenzeiten
- Stärkere Trennung von Arbeits- und Pausenzeit in internen Meetings
- Verbesserung der Planungsqualität in der Projektkalkulation
- Klarere Führungs- und Verantwortungsstrukturen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark standort- und personenabhängig. Je nach Team und Führungskraft kann sie sich deutlich unterscheiden. Teilweise ist eine hohe Belastung im Alltag spürbar, die sich in einzelnen Fällen auch im Umgang innerhalb der Teams bemerkbar macht.
Nach außen wird ein stark professionelles und kompetenzorientiertes Bild vermittelt. Im operativen Alltag zeigt sich jedoch teilweise eine hohe Abhängigkeit von Junior-Rollen sowie eine eher kurzfristige und situationsgetriebene Strategieentwicklung.
Das Arbeitsaufkommen ist hoch und stark getrieben von engen Zeit- und Budgetvorgaben. Arbeitszeiten und Leistungen müssen sehr genau erfasst werden, was zusätzlichen administrativen Aufwand erzeugt. Die Planung von Aufwänden durch nicht-technische Rollen führt teilweise zu unrealistischen Einschätzungen und erhöhtem Druck im Tagesgeschäft.
Durch eine hohe Fluktuation ergeben sich regelmäßig interne Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Das Gehalt bewegt sich im Durchschnittsbereich. In Relation zur Arbeitsbelastung und Workload ist es jedoch nicht angemessen.wahrgenommen.
Im Arbeitsalltag kommt es vereinzelt zu unreflektierten Kommentaren im Zusammenhang mit persönlichen Ernährungs- oder Lebensstilen.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt in der Regel gut. Über Team- und Abteilungsebenen hinweg nimmt dieser jedoch stark ab.
Langjährige Mitarbeitende werden grundsätzlich geschätzt, jedoch eher auf formaler als auf gelebter Ebene.
Das Führungsverhalten ist stark abhängig von Standort und Bereich. Es gibt vereinzelte sehr engagierte Führungskräfte mit gutem Umgang mit Mitarbeitenden. Insgesamt überwiegen jedoch Strukturen, in denen Verantwortung nicht übernommen wird, sondern nach unten verlagert wird.
Die Arbeitsumgebung ist funktional, entspricht jedoch nicht immer aktuellen technischen Standards. Teilweise wird ältere Ausstattung verwendet. Die Lärmbelastung im Büro ist abhängig vom Verhalten einzelner Mitarbeitender und kann zeitweise hoch sein.
Es herrscht eine sehr direkte Kommunikationskultur, die grundsätzlich effizient ist, jedoch nicht immer ausreichend Raum für Feedback oder Diskussion lässt.
Es gab keine ausreichenden Eindrücke, um eine durchgehend faire und konsistente Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Faktoren sicher bestätigen zu können.
Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, sind jedoch häufig durch Zeitdruck, knappe Budgets und teilweise unrealistische Anforderungen eingeschränkt.
Das Unternehmen bietet interessante und herausfordernde Projekte, die eine spürbare Lernkurve ermöglichen.
Die Bürogestaltung ist ansprechend, mit modernen Arbeitsplätzen, höhenverstellbaren Tischen und einer grünen, angenehmen Atmosphäre.
Die Gleitzeitregelung ist - sofern diese eingehalten werden kann - klare Pluspunkte.
Der Führungsstil der Geschäftsleitung ist stark stimmungsabhängig
Es gibt eine spürbare Diskrepanz zwischen Verantwortung und Gehalt.
Karrierechancen sind stark abhängig von internen Veränderungen.
Die Arbeit kann durch überfällige Projekte und fehlende Unterstützung durch gleichwertig kompetenten Kolleg:innen sehr stressig werden.
Ein transparenterer und fairerer Umgang mit Karriereförderung und Gehaltsentwicklung – orientiert an Können, Leistung und Verantwortung – würde die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden nachhaltig stärken.
Um die Work-Life-Balance zu schützen, sollte bei der Projektumsetzung stärker auf realistische Kapazitäten und eine angemessene Verteilung anspruchsvoller Aufgaben geachtet werden. Dringende und herausfordernde Projekte dürfen nicht dauerhaft auf den Schultern einzelner Mitarbeitender lasten.
Die vorhandene Flexibilität bei den Arbeitszeiten sollte konsequenter gelebt werden – insbesondere, indem Termine außerhalb der Kernzeiten sowie regelmäßige Überstunden zur Ausnahme statt zur Regel werden.
Im Großraumbüro herrscht meist eine gute Stimmung. Diese kann jedoch stark schwanken – insbesondere in Abhängigkeit von der Tagesform der Geschäftsleitung. An weniger guten Tagen kann es zu lautstarken Diskussionen und teils unpassenden Kommentaren/Beschimpfungen kommen, was das Arbeitsklima beeinflusst.
Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen äußerst professionell und gut organisiert. Intern wird dieses Bild jedoch durch die wechselhafte Stimmung der Geschäftsleitung getrübt, deren Atmosphäre das Arbeitsklima spürbar beeinflusst und somit auch das interne Image leidet.
Das Gleitzeitmodell wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert, ebenso die verkürzte Kernarbeitszeit am Freitag – das ist definitiv ein Pluspunkt. Überstunden können ab einer vollen Stunde eingereicht und innerhalb des Quartals flexibel abgebaut werden; kleinere Zeitguthaben lassen sich innerhalb der Woche ausgleichen. Diese Flexibilität steht jedoch ausschließlich Festangestellten zur Verfügung.
In der Praxis wird diese Flexibilität allerdings häufig eingeschränkt: Überfällige Projekte geraten aufgrund unrealistisch zugesagter neuer Vorhaben und mangelnder Kapazitäten ins Stocken, was regelmäßig zu Mehrarbeit führt. Überstunden sind daher keine Ausnahme, sondern eher die Regel – was die Work-Life-Balance spürbar belastet.
Zusätzlich werden Termine nicht selten außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt, wobei eine Teilnahme meist stillschweigend erwartet wird. Auch das schmälert den eigentlichen Vorteil der flexiblen Arbeitszeitregelung.
Karrierechancen im Unternehmen sind vor allem dann gegeben, wenn eine bereits besetzte Position frei wird. Beförderungen scheinen weniger auf individueller Leistung zu basieren, sondern eher darauf, ob und wann eine Position "benötigt" wird.
Weiterbildungen werden grundsätzlich mit offenem Ohr aufgenommen und, wenn sie sinnvoll erscheinen, auch unterstützt – was eine positive Entwicklungsmöglichkeit darstellt.
Das Gehalt bewegt sich im branchenüblichen Durchschnitt. Problematisch wird es jedoch, wenn man überdurchschnittliche Verantwortung oder Leistungen übernimmt: Trotz höherer Kompetenz und entsprechend größerem Aufwand spiegelt sich dies finanziell kaum wider. Mehrarbeit und Mehrverantwortung führen somit nicht zu einer spürbaren Gehaltssteigerung – was auf Dauer demotivierend wirken kann.
Bekomme aktiv nichts mit.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist meist sehr kollegial und angenehm. Die Kollegen sind ein Antrieb, morgens aufzustehen. Im Team fühlt man sich pudelwohl, aber auch in anderen Teams findet man schnell Freundschaften.
In stressfreieren Phasen funktioniert das Miteinander besonders gut. Unter starkem Zeitdruck – was leider häufiger vorkommt – leidet die Zusammenarbeit jedoch spürbar, was das Potenzial des Teams nicht immer voll zur Geltung kommen lässt.
Auch ältere Kolleg:innen wurden eingestellt. Eine Diskriminierung aufgrund des Alters ist im Arbeitsalltag nicht spürbar.
Der Führungsstil der Geschäftsleitung wirkt impulsiv und stark stimmungsabhängig.
An guten Tagen sind Gespräche konstruktiv, zielorientiert und auch humorvoll.
An weniger guten Tagen hingegen kann der Ton sehr fordernd und laut werden – was das Arbeitsklima und die Motivation spürbar belastet. In solchen Momenten ist man mitunter froh, wenn sich die Geschäftsführung nicht vor Ort befindet.
Oft unangebrachte Sprüche der Geschäftsführung sind, sofern man nicht den Humor teilt, sehr oft fehl am Platz.
Die technische Ausstattung ist insgesamt gut: Die meisten Laptops sind in einem einwandfreien Zustand und arbeitstauglich, die Arbeitsplätze verfügen größtenteils über moderne Monitore und jeder Platz hat höhenverstellbare Tische.
Das Büro selbst ist sehr ansprechend gestaltet – hell, grün und einladend.
Eine Klimaanlage und Ventilatoren sind für heiße Tage vorhanden.
Home-Office ist bis zu zwei Tagen pro Woche möglich.
Im Unternehmen wird Transparenz hinsichtlich der Zahlen gewährleistet – sowohl durch wöchentliche Checks im Daily als auch im sogenannten "Brunch".
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung und anderen Ansprechpartner:innen kann durchaus zielführend sein, ist jedoch stark von der Stimmung und Tagesform abhängig, was nicht selten zu Frustration führt.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist in der Regel offen, direkt und ehrlich. Problematisch wird es jedoch beim Zeitdruck, der auch bei Auszubildenden zu einer eher Laissez-faire-Ausbildung führt und deren Entwicklung eher behindert.
Führungspositionen werden unabhängig vom Geschlecht vergeben – Chancengleichheit wird in diesem Bereich tatsächlich gelebt. Gelegentliche, unpassende Scherze und unangebrachten Avancen seitens der Geschäftsleitung könnten zwar einen anderen Eindruck vermitteln, werden aber in der Praxis nicht durch diskriminierendes Verhalten untermauert.
Die Projekte, die gewonnen werden, sind meist sehr spannend und inhaltlich anspruchsvoll – das sorgt für eine steile Lernkurve, vorausgesetzt, man bringt die entsprechende Eigenmotivation mit.
Problematisch wird es allerdings, wenn aufgrund von Kapazitätsengpässen, akuten Dringlichkeiten oder fehlenden Kolleg:innen mit vergleichbarem Skilllevel komplexe Aufgaben dauerhaft an einzelnen Personen hängen bleiben.
Die an sich interessanten Herausforderungen entwickeln sich dadurch schnell zu belastendem Dauerstress – echte Unterstützung bleibt dabei oft aus.
Meine Kollegen
Einige Standards sind leider noch auf Start-Up Niveau, was das Arbeiten manchmal erschwert.
Der Blick auf Abrechenbarkeit und blanke Zahlen nimmt oft Spaß an der Arbeit und fügt eine Ebene zur Arbeit hinzu die nur Stress bedeuetet
Vielleicht mehr Leute für die Azubis bereitstellen.
Für einen Betrieb, der zu einem relativ großen Teil aus Azubis besteht, gibt es wenig Ausbilder.
Die interne Arbeitsatmosphäre im Team Magento ist generell sehr persönlich, freundlich und so gut wie immer generell angenehm. Kontakt mit der Chefetage ist jedoch oft sehr unangenehm.
Pünktliches gehen wird öfter schräg beäugt, obwohl Überstunden nur bei vollen Stunden angerechnet werden.
Nicht volle Stunden können jedoch in der gleichen Woche noch abgegolten werden. Die vollen Stunden können flexibel innerhalb des Quartals gelegt werden.
Dazu kommt ein öfter nicht allzu kurzer Weg, den man ablaufen darf, um bis zu 2 Tage die Woche an Homeoffice zu bekommen.
Bekomme ich so direkt eigentlich nie mit
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es mehr oder minder nach "Nachrückprinzip", weshalb Karriere machen eher nicht so gut möglich ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es einige.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb Team Magento steht außer Frage.
Leider beim Geschäftsführer oft zwischenmenschlich völlig fehl am Platz. Hin und wieder hat er Momente, in dem man konstruktiv und normal kommunizieren kann (diese Art von Gesprächen ist dann auch sehr Zielführend), doch das entspricht nicht immer der Normalität.
Abgesehen vom Geschäftsführer sind jedoch die Vorgesetzten alle immer offen für einen und sind sehr Lösungsorientiert.
Sehr positiv ist, dass sich ALLE Führungspersönlichkeiten im Ernstfall meist zwischen ausführende Kraft / Mitarbeiter und den Kunden Stellen, um bessere Arbeit zu gewährleisten.
Bedingungen nicht schlecht
Für Ausrüstung sollte in der Regel gesorgt sein
Einige Punkte bei Projektaufgaben scheitern leider immernoch an interner Kommunikation
Gehalt ist beim Einstieg absolut fine. Nur leider steigert sich dieses auch nach internem Rollenwechsel in der Firma nicht unbedingt in die Höhe
Generell findet hier Gleichberechtigung statt.
Niemand wird wegen Herkunft oder Geschlecht benachteiligt
Unangebrachte Kommentare kommen jedoch selten schon bei wenigen Personen vor, was mir in den Fällen dann eher unangenehm ist.
Die Projekte sind vielfältig und lassen Platz für allerlei interessante und breit gefächerte Aufgaben.
Ich finde gut das vertriebliche Aktivitäten sehr professionell und gut gehandled werden und bei Streitigkeiten mit dem Kunden der Arbeitgeber sich zwischen Mitarbeiter und Kunden stellt. In diesem Bereich fühlt man sich als Mitarbeiter sehr gut und sicher gehandled.
Die hohe Auslastung kann manchmal ein wenig erdrückend wirken, es kommt einem nicht so vor, als würden die konstruktiven Verbesserungsvorschläge ankommen und in Betracht gezogen werden. Es fällt auf, dass in diesem Bereich schon intern daran gearbeitet wird, ich möchte dies trotzdem noch festhalten, da es eben noch ein bestehendes Problem ist, das es leider unmöglich macht, effektiv mit der Geschäftsführung zu einem gesunden und erfolgreichen Unternehmen hinzuarbeiten.
Wertschätzung des Mitarbeitereinsatzes erhöhen. Team-Events nicht aus eigener Tasche zahlen lassen. Sich bewusst werden, welche Position man inne trägt und sich auch dementsprechend verhalten. Kritikfähiger werden!
Die Arbeitsatmosphäre würde ich im Team als sehr angenehm und gesund beurteilen. Diese richtet sich jedoch gegen die Unternehmensphilosophie, welche darauf ausgelegt ist so viel Geld, so schnell wie möglich zu machen.
Des Öfteren muss diese von Führungsebene kommende Einstellung und die damit kommenden Nachteile von Teamleitung / Ausbilder abgefangen werden, welche dadurch einen sehr erschwerten Alltag durchleben müssen.
Wer die große Karriereleiter aufsteigen und ein Eigenheim finanzieren will, ist hier leider falsch. Durch eine relativ flache und auch engmaschige Hierarchie besteht keine große Aufstiegschance für einen Festangestellten.
Die einzige Möglichkeit momentan in eine höhere Position aufzusteigen ist, wenn eine schon gefüllte Position wieder offen wird.
Flexible Arbeitszeiten sind als Auszubildender nicht gegeben. Falls Überstunden aus welchem Grund auch immer anfallen, dürfen diese in der Regel in der gleichen Woche auch wieder abgebaut werden, falls eine volle Stunde an Überstunden angefallen ist.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es keines. Die Vergütung ist im Vergleich mit anderen Betrieben im normalen Bereich. Wenn man jedoch die Auslastung & Verantwortungsbelastung mit einbezieht, erscheint es einem manchmal als zu gering.
Ausbilder in Team Magento geben 150 %, um die Weiterentwicklung des jeweiligen Individuums zu gewährleisten & mögliche Probleme, welche einen daran hindern können dies zu erreichen, gemeinsam zu lösen.
Das Arbeiten in Team Magento ist äußerst angenehm. Zurückzuführen ist dies auf eine gesunde Teamatmosphäre und ein zielführendes Zusammenarbeiten.
Motto "Jeder macht mal Fehler, lass uns gemeinsam eine Lösung finden" nimmt intern im Team viel von außen generierten Druck weg.
Es gibt eigentlich immer genug zu tun, was der individuellen Weiterentwicklung weiterhilft.
Als Azubi wird man bei Econsor direkt als vollwertiger Mitarbeiter behandelt, um die Förderung und die Einstiegseffektivität zu maximieren.
Im Großen und Ganzen würde ich dies als positiven Punkt auffassen, jedoch stellt sich hier die Frage, ob Azubis welche Festangestellten Tätigkeiten erledigen und auch Festangestellten Verantwortung tragen müssen, nicht auch dafür entlohnt werden sollten.
Manche Kollegen müssen jedoch noch auf einem veralteten Gerät arbeiten, welches das effektive Arbeiten zumeist erschwert.
Im Team Magento gibt es eine Menge an Variation an ToDo's.
Zum einen liegt dies an dem großen Umfang des Shopsystems, welches anfangs doch ein wenig erschlagend ist, jedoch durch gute Eigeninitiative es sehr einfach macht sich coding technisch auszuleben.
Zum anderen wird man in viele Projekte integriert und kann viele unterschiedliche Aufgaben angehen.
Respektvoller Umgang und Freundlichkeit ist bei Econsor (mit Ausnahme von bestimmten Einzelpersonen) selbstverständlich und eigentlich überall gegeben.
Freundliches Umfeld, tolle Kolleginnen und Kollegen
Faire Gleitzeit-, Urlaubs- und Überstundenregelungen
Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen
Guter Umgang mit allen Kollegen
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzen - gutes Verhältnis
Viele Pflanzen, die für ein gutes Wohlbefinden sorgen :)
Gute und schnelle Kommunikation zwischen den Führungsebenen
Faires Gehalt mit jährlichen Entwicklungsmöglichkeiten - großes Angebot an Benefits (Dienstrad-& IT-Leasing, Shoppingkarten, Rabattcodes, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsbudget)
Jeder hat die Chance auf Weiterentwicklung
Spannende Tätigkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, es wird nie langweilig
Umgang mit Mitarbeitern, unehrlichkeit Kunden gegenüber.
Schwierig, da hier die gesamte Unternehmenskultur umgestellt werden müsste. Weg von toxischen, hierarchischen, z.unterdrückenden Atmosphäre, hin zu mehr Anerkennung und vor allem Wertschätzung. Die ist, es, und hier, echte Wertschätzung, welche den meisten Kollegen fehlte.
Je nach dem welche Führungskraft vor Ort ist, von angenehm bis Eskalation
Unternehmen mittlerweile für seine schwierige Mitarbeiterführung bekannt.
Durch hohe Fluktuation gute Aufsstiegschancen, bis man eben selbst wieder geht.
Nicht vorhanden.
Zusammen gegen schwierige Vorgesetzte.
neutral
Sehr ambivalent. Man muss eben Glück haben.
Halbwegs modern.
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig, oft zu unpräzise.
Kaum Frauen in Führungspositionen (bei diesen Strukturen nicht verwunderlich)
Man darf sehr viel, auch Dinge die man noch nicht kann (was dem Kunden nicht immer entgegenkommt).
In Zukunft mehr auf das Befinden der Kollegen achten und die Menschen nicht nur als Arbeitsmaschinen betrachten. Krankheitstage sollten nicht direkt als Faulheit betrachtet werden.
Oftmals laut und zum Teil sehr angespannte Stimmung in den Großraumbüros. Super tagesabhängig.
Es wird schon viel gefordert und oftmals auch sehr kurzfristig. Viele machen oft Überstunden.
Wenn als sinnvoll erachtet, wird es bezahlt. Ausbilderscheine werden grundsätzlich bezahlt.
Es gibt schon einige Benefits, aber Gehälter sind fair verteilt. Gehaltserhöhungen sind meist nur die 10% die üblich sind, auch bei längerer Betriebsangehörigkeit.
Das Team ist wirklich super nett und man findet wirklich Freunde.
Die Vorgesetzten versuchen alles zu kontrollieren und das bringt oft unnötigen Druck und Anspannung in die Angelegenheiten.
Kommunikation ist oft sehr schwierig, es sei denn man wird von der Führungsebene gemocht.
Männer werden hier schon bevorzugt behandelt. Wer von der Führungsebene gemocht wird hat grundsätzlich Vorteile.
Grünes Büro
Flexibles, eigenständiges arbeiten jederzeit möglich. Wenn man Leistung bringt, hat man auch gewisse Freiheiten.
Parksituation
Mehr miteinander der ganzen Firma und nicht nur Abteilungsspezifisch.
Bessere Kommunikation zu Unternehmensstand, -zielen und -maßnahmen für alle Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens entspannt, kollegial und fair.
Karriere wird gepusht, wenn man motiviert ist. Weiterbildungen werden jederzeit unterstützt und man wird tendenziell sogar dahin geführt etwas zu tun.
Sehr viele Sozialleistungen - Grundgehalt im Vergleich zu Wettbewerbern okay.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut. Abteilungsübergreifend ausbaufähig.
Werden genau wie die jüngeren Kollegen integriert und gleich behandelt.
Meist konstruktiv, respektvoll, ehrlich und authentisch.
Sehr gute Ausstattung, fehlt etwas wird es nachbestellt oder organisiert, dass man es hat.
Entspannte Kommunikation mit flachen Hierarchien. Wenig bis keine Ellenbogenmentalität.
Abwechselnde und vielseitige Tätigkeit vor allem aber die Freiheit selbstständig zu arbeiten.
- junges Team, nette Kollegen, mit denen man sich auch nach der Arbeit mal trifft
- freie Arbeitseinteilung
- Benefits (Zusatzversicherung/Steuerfreibetrag/Rabatte)
- Schöne Standorte
- Gehen auf Bedürfnisse ein
- regelmäßige Teamevents
- regelmäßige teaminterne Feedbackgespräche
- manchmal kann es sehr laut sein (Nachteil von Großraumbüros)
- Gleitzeit für Auszubildende (spätestens ab dem 3. Lehrjahr)
Mit Musik während der Arbeit und netten Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre an den meisten Tagen gut.
Wenn man sich nicht schlecht anstellt ist eine Übernahme eigentlich fast sicher und auch der Aufstieg im Unternehmen.
Durchschnitt, aber leider hat man aber als Azubi keine Gleitzeit.
Könnte natürlich mehr sein, aber für die Branche gibt's die durchschnittliche Vergütung mit Chance auf einen Bonus. Außerdem gibt es auch noch Goodies in Form von Gutscheinen/Zusatzversicherungen.
Manchmal haben die Ausbilder wenig Zeit für einen, aber es gibt immer jemanden an den man sich wenden kann und der einem hilft.
Meistens herrscht gute Laune und eine lockere Atmosphäre.
Aufgaben variieren und man bekommt eigentlich Einblick in sehr verschiedene Bereiche.
Manchmal ein bisschen rauere Umgangsformen, aber die sind nie böse gemeint und härten einen ab.
So verdient kununu Geld.