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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Team, hohe Erwartungen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den starken Zusammenhalt im Team, die schönen Büros und die guten Zukunftsaussichten des Unternehmens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohen Leistungserwartungen gepaart mit manchmal schwierigem Führungsverhalten.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt vom guten Miteinander im Team, wirkt insgesamt positiv.

Karriere/Weiterbildung

Zukunftsaussichten des Unternehmens sind gut, das Wachstumspotenzial ist erkennbar.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich im Branchenvergleich – fair, aber nicht herausragend.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark – das Team hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig, einer der größten Pluspunkte.

Vorgesetztenverhalten

Fachlich kompetent, erwarten aber viel Leistung und können im Alltag manchmal etwas schwierig sein. Insgesamt in Ordnung, aber ausbaufähig.

Arbeitsbedingungen

Die Büros bieten eine super Atmosphäre


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gehalt für Agenturverhältnisse im mittleren bis oberen Bereich.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Standort unterschiedlich, richtet sich nach der Stimmung der Geschäftsführung.

Work-Life-Balance

Überstunden werden gerne hingenommen. Man muss selbst auf sich achten und aktiv für seine Zeit einstehen.

Gehalt/Benefits

Für Agenturverhältnisse gut, für ein Unternehmen mit +- 70 Mitarbeitern zu niedrig. Gehälter befinden sich durchgehend unter dem nationalen Branchendurchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der jeweiligen Teams meist top.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen (> 40 Jahre) kaum vorhanden.

Kommunikation

Kündigungen von Kollegen werden von der Personalabteilung nicht nach außen kommuniziert, man ist auf den Flurfunk angewiesen.

Gleichberechtigung

Teils fallen unangemessene Kommentare gegenüber Kollegen.

Interessante Aufgaben

Breites Kundenportfolio über verschiedene Branchen hinweg.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Außen Hui, innen Pfui: Hoher Kennzahlendruck und fehlende Einarbeitung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die eigentlichen Aufgaben sind inhaltlich vielseitig und bieten durch die Arbeit mit unterschiedlichen Kunden und Fachbereichen viel Potenzial. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb des direkten Teams auf Kollegenebene funktionieren gut. Zudem ist die Grundausstattung am Arbeitsplatz mit höhenverstellbaren Schreibtischen sowie Kaffee und Obst vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der extrem hohe Druck bezüglich der Zielstunden und das starre Buchungssystem ohne Erfassung von Pausenzeiten erzeugen einen dauerhaften Rechtfertigungsdruck. Hinzu kommen eine ungesunde Erwartungshaltung bezüglich der Erreichbarkeit in der Freizeit, mangelnde Einarbeitung sowie ein rauer, teils lautstarker Führungston seitens der Geschäftsführung. Der hohe Druck wird ungefiltert nach unten weitergegeben, was zu einer enormen Fluktuation führt.

Verbesserungsvorschläge

Für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein grundlegender Wandel in der Führungskultur dringend erforderlich. Der extreme Kennzahlendruck seitens der Geschäftsführung sollte reduziert und durch ein lösungsorientiertes, wertschätzendes Feedback ersetzt werden, frei von lautstarker Kritik oder Drohungen. Es braucht ein praxistaugliches Zeiterfassungssystem, das reale Arbeits- und Pausenzeiten abbildet, anstatt Mitarbeitende unter ständigen Rechtfertigungsdruck bei Ticketbuchungen zu setzen. Zudem sollten Auszubildende und Berufseinsteiger nicht als günstige Vollzeitkräfte mit Zielstunden belastet, sondern im Rahmen einer strukturierten Einarbeitung nachhaltig gefördert werden. Eine ehrliche Kommunikation sowohl intern als auch bei der Außendarstellung von Standorten würde das Vertrauen langfristig stärken und die extrem hohe Fluktuation senken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Beginn an extrem druckvoll. Im Fokus steht ausschließlich das Erreichen quantitativer Stundenziele auf Kundenprojekten, während Arbeitsqualität und Kundenzufriedenheit Nebensache sind. Die offene Gegenüberstellung interner Auslastungszahlen erzeugt einen dauerhaften Konkurrenzdruck im Team. Die Zeiterfassung im Projektalltag ist oft frustrierend, weil Zeiten regelmäßig auf bereits ausgeschöpfte Ticketkontingente verbucht werden müssen. Eine Kultur der Wertschätzung existiert nicht, die Bewertung der Mitarbeiter erfolgt rein datengetrieben.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, hochprofessionell und deutlich größer, als es tatsächlich ist. Wer hinter die Fassade blickt, erkennt jedoch schnell den enormen Unterschied zwischen dem inszenierten Marketing-Image und der tatsächlichen internen Firmenkultur.

Work-Life-Balance

Es gibt kein klassisches Zeiterfassungssystem für das reine Kommen und Gehen. Die reine Arbeitszeit wird zwar erfasst, Pausenzeiten lassen sich in dem System jedoch gar nicht abbilden. Jeder Zeiteintrag muss kompliziert auf einzelne Kundentickets verbucht werden, was einen dauerhaften Rechtfertigungsdruck erzeugt. Im Fokus steht schlicht, dass am Ende des Tages die geforderten Stunden auf Kunden- oder Projektkontingenten stehen. Zudem existiert eine ungesunde Erwartungshaltung bezüglich der Erreichbarkeit. Kritik an Abwesenheitsnotizen, die eine fehlende Erreichbarkeit im Urlaub oder in der Freizeit ankündigen, zeigt deutlich, dass eine echte Abgrenzung zwischen Arbeit und Feierabend nicht erwünscht ist.

Karriere/Weiterbildung

Echte Weiterbildungsmöglichkeiten oder strukturierte Entwicklungspfade existieren im hektischen Tagesgeschäft nicht. Aufstiegschancen entstehen primär dann, wenn Führungskräfte das Unternehmen verlassen und frei werdende Posten mangels Alternativen überstürzt nachbesetzt werden. So geraten häufig noch unerfahrene Kolleginnen und Kollegen in Leitungspositionen, wo sie direkt dem enormen Druck der Geschäftsführung ausgesetzt sind.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt bewegt sich im durchschnittlichen Rahmen, ist jedoch eng an das Erreichen der extremen Zielstunden gekoppelt. In Gehaltsverhandlungen wird versucht, das tatsächliche Fixgehalt schönzurechnen, indem steuerfreie Benefits und Zusatzleistungen künstlich in das Gesamtgehalt eingerechnet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitales Arbeiten ist etabliert, Dokumente werden kaum ausgedruckt und bei Energieressourcen im Büro wird auf einen normalen Umgang geachtet. Im sozialen Bereich zeigt sich jedoch ein kritisches Bild. Krankmeldungen werden grundsätzlich mit Skepsis betrachtet und im Team angezweifelt. Besonders bedenklich ist der Umgang mit Nachwuchskräften. Auszubildende und Berufseinsteiger werden von Beginn an mit festen Zielstundenvorgaben belastet und faktisch wie günstige Vollzeitkräfte eingesetzt, anstelle eines geschützten Lern- und Ausbildungsumfelds.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb des eigenen, direkten Teams ist gut – man unterstützt sich untereinander und beantwortet Fragen auf Augenhöhe. Ganz anders sieht es jedoch abteilungsübergreifend aus. Statt interdisziplinär an einem Strang zu ziehen, herrschen Bereichsdenken und Vorbehalte. Angebote zur Unterstützung bei Arbeitsspitzen werden abgelehnt und eigene Qualifikationen schlicht infrage gestellt, anstatt Synergien zu nutzen. Statt kollegialem Miteinander über Abteilungsgrenzen hinweg erlebt man vielerorts Absicherungsmentalität und Verantwortungsabschiebung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen sucht man hier nahezu vergeblich. Obwohl das Unternehmen seit rund 20 Jahren besteht, ist die Fluktuation extrem hoch. Die Belegschaft besteht fast ausschließlich aus sehr jungen Mitarbeitenden, meist direkt nach der Ausbildung oder dem Studium. Erfahrene Fachkräfte mit Vergleichsmöglichkeiten fehlen weitgehend, da die bestehenden Arbeitsbedingungen und die Führungskultur von Menschen mit mehr Berufserfahrung erfahrungsgemäß nicht lange mitgetragen werden.

Vorgesetztenverhalten

Ein strukturierter Einarbeitungsplan existiert nicht, man wird von Tag eins an ins kalte Wasser geworfen. Bereits in den ersten Wochen der Probezeit gelten feste Zielstundenvorgaben. Der immense Druck der Geschäftsführung wird von den Vorgesetzten ungefiltert an das Team weitergegeben. Sobald Kennzahlen nicht erreicht werden, ist die Kommunikation schnell vorwurfsvoll, herablassend und von einer drohenden Grundhaltung geprägt. Anstelle von lösungsorientiertem Feedback oder Unterstützung in der Einarbeitung erlebt man eine sehr stressige, von Druck geprägte Führungskultur ohne jegliche Toleranz für Einarbeitungsphasen.

Arbeitsbedingungen

Die grundlegende Hardware-Ausstattung mit Laptop, Monitor und höhenverstellbarem Schreibtisch ist vorhanden, auch Kaffee und Obst stehen bereit. Extrawünsche bei Peripheriegeräten wie Mäusen oder Headsets werden jedoch nur schleppend bearbeitet. Hauptproblem ist die Raumsituation. Die Arbeitsplätze befinden sich in einem lauten Großraumbüro, in dem Vertriebscalls, Kundentermine und interne Absprachen ohne räumliche Trennung direkt nebeneinander stattfinden. Konzentriertes Arbeiten oder tiefe, komplexe Projektbesprechungen sind durch die dauerhafte Geräuschkulisse kaum möglich und auf Dauer extrem zehrend.

Kommunikation

Eine transparente Kommunikation findet praktisch nicht statt. Im Vertrieb werden Versprechungen an Kunden gemacht und Vereinbarungen getroffen, die nicht an das Projektteam weitergegeben werden. Das führt zwangsläufig zu völlig unterschiedlichen Erwartungshaltungen beim Kunden. Strukturierte Übergaben, beispielsweise bei Urlaubsvertretungen, fehlen komplett. Vertretungen müssen ohne aktuelle Projektstände arbeiten und werden bei Problemen alleine gelassen. Statt interner Abstimmung erlebt man, dass Absprachen unter Kollegen ignoriert werden und Verantwortlichkeiten im Nachgang über die Führungsebene abgewälzt werden. Regelmäßige Meetings mit tatsächlichem Mehrwert gibt es nicht. Der Austausch mit dem Management beschränkt sich im Wesentlichen auf die Einforderung von Zielvorgaben.

Gleichberechtigung

Eine systematische Diskriminierung bestimmter Gruppen ist nicht erkennbar. Der herausfordernde Umgangston betrifft grundsätzlich alle. Bemerkenswert ist jedoch der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Selbst vor neuen Kolleginnen und Kollegen wird hier seitens der Geschäftsführung teils lautstark und direkt Kritik geübt. Respektvoller Umgang auf Augenhöhe sieht anders aus.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben sind inhaltlich durchaus vielseitig und spannend. Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kunden, das Entwickeln individueller Lösungen und die Abstimmung über verschiedene Fachbereiche hinweg bieten viel Potenzial. Allerdings geht die Freude an der eigentlichen Arbeit im Alltag schnell verloren, da der Arbeitsfluss kontinuierlich durch starre Bürokratie, das strikte Zeiterfassungssystem und den permanenten Quotendruck unterbrochen wird.

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Moderne Agentur mit Entwicklungschancen

4,7
Empfohlen
Hat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das individuelle Potenzial gesehen wird und man den passenden Anstoß bekommt, an sich zu arbeiten. Auch das gemeinsame Feierabendbier am Freitag ist klasse.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen früher und transparenter kommunizieren sowie die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter gezielt ausbauen.

Arbeitsatmosphäre

Selbst wenn es mal schwierige Momente gibt, bleibt das Miteinander professionell. Am Ende arbeitet man lösungsorientiert mit- und füreinander.

Image

Regional fest etabliert (von Stuttgart bis Heidelberg) mit einer sehr stabilen Kundenbasis.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird nie verwehrt – im Gegenteil, man wird oft direkt darauf angesprochen und ermutigt.

Gehalt/Benefits

Solide und faire Basis, bietet jedoch noch etwas Potenzial nach oben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ambitionen sind spürbar, am Standort Stuttgart lassen sich jedoch nicht alle Maßnahmen umsetzen (teils bedingt durch den Vermieter)

Kollegenzusammenhalt

Starke Ausrichtung auf das gemeinsame Ziel: Egal wie unterschiedlich die Charaktere sind, am Ende ziehen alle an einem Strang.

Umgang mit älteren Kollegen

Unauffälliger, respektvoller Umgang im Arbeitsalltag.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene ist fachlich kompetent, kann im Alltag aber manchmal etwas anstrengend sein – z. B. bei der Kommunikation oder Entscheidungsfindung. Insgesamt aber grundsätzlich in Ordnung.

Arbeitsbedingungen

Sehr moderne und aktuelle Ausstattung.

Kommunikation

Entscheidungen fallen manchmal recht kurzfristig. Eine vorausschauendere Info und früheres Feedback wären hilfreich.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Projekte mit einer super Mischung aus Fordern und Fördern.


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Kollegen top, Arbeitsalltag gut, Firmenpolitik Katastrophe

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei econsor in Großbottwar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Super Kollegen
- Gute Büroatmosphäre, wenn man alleine ist
- Interessante Projekte, teilweise auch mit ausländischen oder Bekannten Kunden
- Gleitzeitregelungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Teils wirklich absurde Geschäftsprozesse
- Geschäftsführung
- Personalabteilung ebenfalls Katastrophal, da kaum im Interesse der Mitarbeiter gehandelt wird. Meiner Erfahrung nach überall so, aber gerade hier sind Mitarbeiter nochmal Schutzbedürftiger als woanders

Verbesserungsvorschläge

In der jetzigen Konstellation nicht zu retten, leider.

Arbeitsatmosphäre

Zusammenhalt auf unterer Ebene gegeben, allerdings ruiniert Druck von oben die meisten positiven Aspekte

Image

Leute bleiben teilweise nur wegen Kollegen da. Mitarbeiten werden schnell verheizt, ohne dass das hinterfragt wird. Wenn Mitarbeiter nach jahrelangem systematischen kaputtschlagen endlich aufgeben, werden Sie teilweise als Verräter deklariert. Mitarbeiter tolerieren Situation eher (eventuell aus Mangel an Alternativen?) als dass Sie aktiv gerne da sind. Zieht sich durchgehend durch jedes Gespräch über das Thema, egal wer es ist.

Work-Life-Balance

Teilweise werden Kollegen runtergemacht, wenn die Krank sind oder sonst wie abwesend sein müssen und auch so, dass es viele (ich z.b.) mitbekommen, wahrscheinlich zur Einschüchterung. Gleitzeitregelungen etc gleichen den Druck minimalst aus.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchie, deswegen eigentlich nicht zutreffend. Weiterbildungsmöglichkeiten generell gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Probleme sind nur oberes Management, alles andere bei weitem die Angenehmste Arbeitssituation in der ich je war. Super Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Unteres und Mittleres Management ohne große Probleme, Geschäftsführung jedoch absolute Katastrophe. Starke Stimmungsschwankungen, Brüllen auf der einen Seite, unangebrachte anzügliche Sprüche auf der anderen. Kollegen haben teils Angst in Kontakt zu gehen, wer kritisiert wird abgesägt. Vor allem Frauen würde ich nicht empfehlen, hier anzufangen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterial OK

Kommunikation

Monatliche Meetings über Stand innerhalb der Firma, man weiß immer wo die Firma grade steht. Entscheidungen bezüglich Geschäftsprozessen werden allerdings nicht durchsichtig mitgeteilt und Kritik wird nicht mal annähernd angenommen, beziehungsweise wird so getan.

Gehalt/Benefits

Firma schreibt Mitarbeitern direkt vor, Gehaltszahlen nicht mit anderen zu teilen, deswegen muss man davon ausgehen dass gutmütige Leute hier benachteiligt werden.
Benefits basieren auf total sinnfreiem Ranking, welches sich auf eingetragene Zeiten bezieht. Hier hat man als Mitarbeiter kaum bis keinen Einfluss darauf.

Gleichberechtigung

Generell gleiche Behandlung für alle. Oben genannte Anzügliche Sprüche treffen meist männliche Kollegen, wiegen aber natürlich nochmal schwerer wenn es weibliche Kollegen sind.

Interessante Aufgaben

Da Agentur stark von äußeren Faktoren abhängig. Oft grausame Aufgaben, allerdings kann man die Firma da nicht für Verantwortlich machen.

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Kann ich nicht empfehlen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Design / Gestaltung bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Arbeit bot viele unerwartete und schwer nachvollziehbare Situationen, die für ausreichend interessanten Gesprächsstoff im privaten Umfeld führten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Fehlende einheitliche und professionelle Arbeitsmethoden
- Stark schwankende Führungsqualität je nach Bereich
- Hoher Anteil an Junior-Rollen ohne ausreichende strukturierte Betreuung
- Teilweise inkonsistente strategische Ausrichtung im Tagesgeschäft
- Die Personalabteilung war im operativen Alltag wenig als unabhängige Anlaufstelle für Mitarbeitende wahrnehmbar und stark an Vorgaben der Geschäftsführung orientiert

Verbesserungsvorschläge

- Einführung strukturierter, verpflichtender Informationsformate außerhalb der regulären Pausenzeiten
- Stärkere Trennung von Arbeits- und Pausenzeit in internen Meetings
- Verbesserung der Planungsqualität in der Projektkalkulation
- Klarere Führungs- und Verantwortungsstrukturen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark standort- und personenabhängig. Je nach Team und Führungskraft kann sie sich deutlich unterscheiden. Teilweise ist eine hohe Belastung im Alltag spürbar, die sich in einzelnen Fällen auch im Umgang innerhalb der Teams bemerkbar macht.

Image

Nach außen wird ein stark professionelles und kompetenzorientiertes Bild vermittelt. Im operativen Alltag zeigt sich jedoch teilweise eine hohe Abhängigkeit von Junior-Rollen sowie eine eher kurzfristige und situationsgetriebene Strategieentwicklung.

Work-Life-Balance

Das Arbeitsaufkommen ist hoch und stark getrieben von engen Zeit- und Budgetvorgaben. Arbeitszeiten und Leistungen müssen sehr genau erfasst werden, was zusätzlichen administrativen Aufwand erzeugt. Die Planung von Aufwänden durch nicht-technische Rollen führt teilweise zu unrealistischen Einschätzungen und erhöhtem Druck im Tagesgeschäft.

Karriere/Weiterbildung

Durch eine hohe Fluktuation ergeben sich regelmäßig interne Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im Durchschnittsbereich. In Relation zur Arbeitsbelastung und Workload ist es jedoch nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Arbeitsalltag kommt es vereinzelt zu unreflektierten Kommentaren im Zusammenhang mit persönlichen Ernährungs- oder Lebensstilen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt in der Regel gut. Über Team- und Abteilungsebenen hinweg nimmt dieser jedoch stark ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeitende werden grundsätzlich geschätzt, jedoch eher auf formaler als auf gelebter Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist stark abhängig von Standort und Bereich. Es gibt vereinzelte sehr engagierte Führungskräfte mit gutem Umgang mit Mitarbeitenden. Insgesamt überwiegen jedoch Strukturen, in denen Verantwortung nicht übernommen wird, sondern nach unten verlagert wird.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist funktional, entspricht jedoch nicht immer aktuellen technischen Standards. Teilweise wird ältere Ausstattung verwendet. Die Lärmbelastung im Büro ist abhängig vom Verhalten einzelner Mitarbeitender und kann zeitweise hoch sein.

Kommunikation

Es herrscht eine sehr direkte Kommunikationskultur, die grundsätzlich effizient ist, jedoch nicht immer ausreichend Raum für Feedback oder Diskussion lässt.

Gleichberechtigung

Es gab keine ausreichenden Eindrücke, um eine durchgehend faire und konsistente Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Faktoren sicher bestätigen zu können.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können grundsätzlich interessant sein, sind jedoch häufig durch Zeitdruck, knappe Budgets und teilweise unrealistische Anforderungen eingeschränkt.

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Fassade top, Innenleben mit Schwächen

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bietet interessante und herausfordernde Projekte, die eine spürbare Lernkurve ermöglichen.

Die Bürogestaltung ist ansprechend, mit modernen Arbeitsplätzen, höhenverstellbaren Tischen und einer grünen, angenehmen Atmosphäre.

Die Gleitzeitregelung ist - sofern diese eingehalten werden kann - klare Pluspunkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Führungsstil der Geschäftsleitung ist stark stimmungsabhängig
Es gibt eine spürbare Diskrepanz zwischen Verantwortung und Gehalt.

Karrierechancen sind stark abhängig von internen Veränderungen.

Die Arbeit kann durch überfällige Projekte und fehlende Unterstützung durch gleichwertig kompetenten Kolleg:innen sehr stressig werden.

Verbesserungsvorschläge

Ein transparenterer und fairerer Umgang mit Karriereförderung und Gehaltsentwicklung – orientiert an Können, Leistung und Verantwortung – würde die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden nachhaltig stärken.

Um die Work-Life-Balance zu schützen, sollte bei der Projektumsetzung stärker auf realistische Kapazitäten und eine angemessene Verteilung anspruchsvoller Aufgaben geachtet werden. Dringende und herausfordernde Projekte dürfen nicht dauerhaft auf den Schultern einzelner Mitarbeitender lasten.

Die vorhandene Flexibilität bei den Arbeitszeiten sollte konsequenter gelebt werden – insbesondere, indem Termine außerhalb der Kernzeiten sowie regelmäßige Überstunden zur Ausnahme statt zur Regel werden.

Arbeitsatmosphäre

Im Großraumbüro herrscht meist eine gute Stimmung. Diese kann jedoch stark schwanken – insbesondere in Abhängigkeit von der Tagesform der Geschäftsleitung. An weniger guten Tagen kann es zu lautstarken Diskussionen und teils unpassenden Kommentaren/Beschimpfungen kommen, was das Arbeitsklima beeinflusst.

Image

Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen äußerst professionell und gut organisiert. Intern wird dieses Bild jedoch durch die wechselhafte Stimmung der Geschäftsleitung getrübt, deren Atmosphäre das Arbeitsklima spürbar beeinflusst und somit auch das interne Image leidet.

Work-Life-Balance

Das Gleitzeitmodell wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert, ebenso die verkürzte Kernarbeitszeit am Freitag – das ist definitiv ein Pluspunkt. Überstunden können ab einer vollen Stunde eingereicht und innerhalb des Quartals flexibel abgebaut werden; kleinere Zeitguthaben lassen sich innerhalb der Woche ausgleichen. Diese Flexibilität steht jedoch ausschließlich Festangestellten zur Verfügung.

In der Praxis wird diese Flexibilität allerdings häufig eingeschränkt: Überfällige Projekte geraten aufgrund unrealistisch zugesagter neuer Vorhaben und mangelnder Kapazitäten ins Stocken, was regelmäßig zu Mehrarbeit führt. Überstunden sind daher keine Ausnahme, sondern eher die Regel – was die Work-Life-Balance spürbar belastet.

Zusätzlich werden Termine nicht selten außerhalb der Kernarbeitszeit angesetzt, wobei eine Teilnahme meist stillschweigend erwartet wird. Auch das schmälert den eigentlichen Vorteil der flexiblen Arbeitszeitregelung.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen im Unternehmen sind vor allem dann gegeben, wenn eine bereits besetzte Position frei wird. Beförderungen scheinen weniger auf individueller Leistung zu basieren, sondern eher darauf, ob und wann eine Position "benötigt" wird.

Weiterbildungen werden grundsätzlich mit offenem Ohr aufgenommen und, wenn sie sinnvoll erscheinen, auch unterstützt – was eine positive Entwicklungsmöglichkeit darstellt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich im branchenüblichen Durchschnitt. Problematisch wird es jedoch, wenn man überdurchschnittliche Verantwortung oder Leistungen übernimmt: Trotz höherer Kompetenz und entsprechend größerem Aufwand spiegelt sich dies finanziell kaum wider. Mehrarbeit und Mehrverantwortung führen somit nicht zu einer spürbaren Gehaltssteigerung – was auf Dauer demotivierend wirken kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bekomme aktiv nichts mit.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist meist sehr kollegial und angenehm. Die Kollegen sind ein Antrieb, morgens aufzustehen. Im Team fühlt man sich pudelwohl, aber auch in anderen Teams findet man schnell Freundschaften.
In stressfreieren Phasen funktioniert das Miteinander besonders gut. Unter starkem Zeitdruck – was leider häufiger vorkommt – leidet die Zusammenarbeit jedoch spürbar, was das Potenzial des Teams nicht immer voll zur Geltung kommen lässt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kolleg:innen wurden eingestellt. Eine Diskriminierung aufgrund des Alters ist im Arbeitsalltag nicht spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil der Geschäftsleitung wirkt impulsiv und stark stimmungsabhängig.

An guten Tagen sind Gespräche konstruktiv, zielorientiert und auch humorvoll.
An weniger guten Tagen hingegen kann der Ton sehr fordernd und laut werden – was das Arbeitsklima und die Motivation spürbar belastet. In solchen Momenten ist man mitunter froh, wenn sich die Geschäftsführung nicht vor Ort befindet.
Oft unangebrachte Sprüche der Geschäftsführung sind, sofern man nicht den Humor teilt, sehr oft fehl am Platz.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist insgesamt gut: Die meisten Laptops sind in einem einwandfreien Zustand und arbeitstauglich, die Arbeitsplätze verfügen größtenteils über moderne Monitore und jeder Platz hat höhenverstellbare Tische.
Das Büro selbst ist sehr ansprechend gestaltet – hell, grün und einladend.
Eine Klimaanlage und Ventilatoren sind für heiße Tage vorhanden.

Home-Office ist bis zu zwei Tagen pro Woche möglich.

Kommunikation

Im Unternehmen wird Transparenz hinsichtlich der Zahlen gewährleistet – sowohl durch wöchentliche Checks im Daily als auch im sogenannten "Brunch".

Die Kommunikation mit der Geschäftsführung und anderen Ansprechpartner:innen kann durchaus zielführend sein, ist jedoch stark von der Stimmung und Tagesform abhängig, was nicht selten zu Frustration führt.

Die Kommunikation innerhalb des Teams ist in der Regel offen, direkt und ehrlich. Problematisch wird es jedoch beim Zeitdruck, der auch bei Auszubildenden zu einer eher Laissez-faire-Ausbildung führt und deren Entwicklung eher behindert.

Gleichberechtigung

Führungspositionen werden unabhängig vom Geschlecht vergeben – Chancengleichheit wird in diesem Bereich tatsächlich gelebt. Gelegentliche, unpassende Scherze und unangebrachten Avancen seitens der Geschäftsleitung könnten zwar einen anderen Eindruck vermitteln, werden aber in der Praxis nicht durch diskriminierendes Verhalten untermauert.

Interessante Aufgaben

Die Projekte, die gewonnen werden, sind meist sehr spannend und inhaltlich anspruchsvoll – das sorgt für eine steile Lernkurve, vorausgesetzt, man bringt die entsprechende Eigenmotivation mit.
Problematisch wird es allerdings, wenn aufgrund von Kapazitätsengpässen, akuten Dringlichkeiten oder fehlenden Kolleg:innen mit vergleichbarem Skilllevel komplexe Aufgaben dauerhaft an einzelnen Personen hängen bleiben.

Die an sich interessanten Herausforderungen entwickeln sich dadurch schnell zu belastendem Dauerstress – echte Unterstützung bleibt dabei oft aus.

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Hat einige Baustellen

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Standards sind leider noch auf Start-Up Niveau, was das Arbeiten manchmal erschwert.
Der Blick auf Abrechenbarkeit und blanke Zahlen nimmt oft Spaß an der Arbeit und fügt eine Ebene zur Arbeit hinzu die nur Stress bedeuetet

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mehr Leute für die Azubis bereitstellen.
Für einen Betrieb, der zu einem relativ großen Teil aus Azubis besteht, gibt es wenig Ausbilder.

Arbeitsatmosphäre

Die interne Arbeitsatmosphäre im Team Magento ist generell sehr persönlich, freundlich und so gut wie immer generell angenehm. Kontakt mit der Chefetage ist jedoch oft sehr unangenehm.

Work-Life-Balance

Pünktliches gehen wird öfter schräg beäugt, obwohl Überstunden nur bei vollen Stunden angerechnet werden.
Nicht volle Stunden können jedoch in der gleichen Woche noch abgegolten werden. Die vollen Stunden können flexibel innerhalb des Quartals gelegt werden.
Dazu kommt ein öfter nicht allzu kurzer Weg, den man ablaufen darf, um bis zu 2 Tage die Woche an Homeoffice zu bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bekomme ich so direkt eigentlich nie mit

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten gibt es mehr oder minder nach "Nachrückprinzip", weshalb Karriere machen eher nicht so gut möglich ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es einige.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb Team Magento steht außer Frage.

Vorgesetztenverhalten

Leider beim Geschäftsführer oft zwischenmenschlich völlig fehl am Platz. Hin und wieder hat er Momente, in dem man konstruktiv und normal kommunizieren kann (diese Art von Gesprächen ist dann auch sehr Zielführend), doch das entspricht nicht immer der Normalität.
Abgesehen vom Geschäftsführer sind jedoch die Vorgesetzten alle immer offen für einen und sind sehr Lösungsorientiert.
Sehr positiv ist, dass sich ALLE Führungspersönlichkeiten im Ernstfall meist zwischen ausführende Kraft / Mitarbeiter und den Kunden Stellen, um bessere Arbeit zu gewährleisten.

Arbeitsbedingungen

Bedingungen nicht schlecht
Für Ausrüstung sollte in der Regel gesorgt sein

Kommunikation

Einige Punkte bei Projektaufgaben scheitern leider immernoch an interner Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gehalt ist beim Einstieg absolut fine. Nur leider steigert sich dieses auch nach internem Rollenwechsel in der Firma nicht unbedingt in die Höhe

Gleichberechtigung

Generell findet hier Gleichberechtigung statt.
Niemand wird wegen Herkunft oder Geschlecht benachteiligt
Unangebrachte Kommentare kommen jedoch selten schon bei wenigen Personen vor, was mir in den Fällen dann eher unangenehm ist.

Interessante Aufgaben

Die Projekte sind vielfältig und lassen Platz für allerlei interessante und breit gefächerte Aufgaben.

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Der fast perfekte Arbeitsplatz.

3,7
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Anwendungsentwickler im Bereich IT bei econsor GmbH in Stuttgart absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde gut das vertriebliche Aktivitäten sehr professionell und gut gehandled werden und bei Streitigkeiten mit dem Kunden der Arbeitgeber sich zwischen Mitarbeiter und Kunden stellt. In diesem Bereich fühlt man sich als Mitarbeiter sehr gut und sicher gehandled.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Auslastung kann manchmal ein wenig erdrückend wirken, es kommt einem nicht so vor, als würden die konstruktiven Verbesserungsvorschläge ankommen und in Betracht gezogen werden. Es fällt auf, dass in diesem Bereich schon intern daran gearbeitet wird, ich möchte dies trotzdem noch festhalten, da es eben noch ein bestehendes Problem ist, das es leider unmöglich macht, effektiv mit der Geschäftsführung zu einem gesunden und erfolgreichen Unternehmen hinzuarbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung des Mitarbeitereinsatzes erhöhen. Team-Events nicht aus eigener Tasche zahlen lassen. Sich bewusst werden, welche Position man inne trägt und sich auch dementsprechend verhalten. Kritikfähiger werden!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre würde ich im Team als sehr angenehm und gesund beurteilen. Diese richtet sich jedoch gegen die Unternehmensphilosophie, welche darauf ausgelegt ist so viel Geld, so schnell wie möglich zu machen.
Des Öfteren muss diese von Führungsebene kommende Einstellung und die damit kommenden Nachteile von Teamleitung / Ausbilder abgefangen werden, welche dadurch einen sehr erschwerten Alltag durchleben müssen.

Karrierechancen

Wer die große Karriereleiter aufsteigen und ein Eigenheim finanzieren will, ist hier leider falsch. Durch eine relativ flache und auch engmaschige Hierarchie besteht keine große Aufstiegschance für einen Festangestellten.
Die einzige Möglichkeit momentan in eine höhere Position aufzusteigen ist, wenn eine schon gefüllte Position wieder offen wird.

Arbeitszeiten

Flexible Arbeitszeiten sind als Auszubildender nicht gegeben. Falls Überstunden aus welchem Grund auch immer anfallen, dürfen diese in der Regel in der gleichen Woche auch wieder abgebaut werden, falls eine volle Stunde an Überstunden angefallen ist.

Ausbildungsvergütung

Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es keines. Die Vergütung ist im Vergleich mit anderen Betrieben im normalen Bereich. Wenn man jedoch die Auslastung & Verantwortungsbelastung mit einbezieht, erscheint es einem manchmal als zu gering.

Die Ausbilder

Ausbilder in Team Magento geben 150 %, um die Weiterentwicklung des jeweiligen Individuums zu gewährleisten & mögliche Probleme, welche einen daran hindern können dies zu erreichen, gemeinsam zu lösen.

Spaßfaktor

Das Arbeiten in Team Magento ist äußerst angenehm. Zurückzuführen ist dies auf eine gesunde Teamatmosphäre und ein zielführendes Zusammenarbeiten.
Motto "Jeder macht mal Fehler, lass uns gemeinsam eine Lösung finden" nimmt intern im Team viel von außen generierten Druck weg.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es gibt eigentlich immer genug zu tun, was der individuellen Weiterentwicklung weiterhilft.
Als Azubi wird man bei Econsor direkt als vollwertiger Mitarbeiter behandelt, um die Förderung und die Einstiegseffektivität zu maximieren.
Im Großen und Ganzen würde ich dies als positiven Punkt auffassen, jedoch stellt sich hier die Frage, ob Azubis welche Festangestellten Tätigkeiten erledigen und auch Festangestellten Verantwortung tragen müssen, nicht auch dafür entlohnt werden sollten.
Manche Kollegen müssen jedoch noch auf einem veralteten Gerät arbeiten, welches das effektive Arbeiten zumeist erschwert.

Variation

Im Team Magento gibt es eine Menge an Variation an ToDo's.
Zum einen liegt dies an dem großen Umfang des Shopsystems, welches anfangs doch ein wenig erschlagend ist, jedoch durch gute Eigeninitiative es sehr einfach macht sich coding technisch auszuleben.
Zum anderen wird man in viele Projekte integriert und kann viele unterschiedliche Aufgaben angehen.

Respekt

Respektvoller Umgang und Freundlichkeit ist bei Econsor (mit Ausnahme von bestimmten Einzelpersonen) selbstverständlich und eigentlich überall gegeben.

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Spannende Tätigkeiten, offene Kommunikation, gute Zusammenarbeit

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei econsor GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Freundliches Umfeld, tolle Kolleginnen und Kollegen

Work-Life-Balance

Faire Gleitzeit-, Urlaubs- und Überstundenregelungen

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit mit den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Guter Umgang mit allen Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation mit den Vorgesetzen - gutes Verhältnis

Arbeitsbedingungen

Viele Pflanzen, die für ein gutes Wohlbefinden sorgen :)

Kommunikation

Gute und schnelle Kommunikation zwischen den Führungsebenen

Gehalt/Benefits

Faires Gehalt mit jährlichen Entwicklungsmöglichkeiten - großes Angebot an Benefits (Dienstrad-& IT-Leasing, Shoppingkarten, Rabattcodes, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsbudget)

Gleichberechtigung

Jeder hat die Chance auf Weiterentwicklung

Interessante Aufgaben

Spannende Tätigkeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, es wird nie langweilig

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 44 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird econsor durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Internet (4,1 Punkte). 42% der Bewertenden würden econsor als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 44 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 44 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich econsor als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.