125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atomsphäre ist gut. Es tut sich einiges im Unternehmen und es wird darauf wert gelegt, dass Probleme erkannt und die Atmosphäre angenehm ist.
Könnte besser sein
Ich finde es super. Wer hier seine Work-Life-Balance nicht findet, der sollte selbst daran arbeiten.
Wenn über die eigenen Möglichkeiten gesprochen wird, wird es ernst genommen und nicht abgewiesen. Aber es muss selber bei bestimmten Dingen angesprochen werden.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld, das wäre aber ein toller Bonus oder Bahnticket Übernahme
vorhanden
In Teams unterschiedlich. Es würden Team Events oder mehr Team Gespräche helfen.
Wie mit allen anderen auch.
Einige Vorgesetzte entziehen sich ihrer Verantwortung. Wobei hier aktuell genauer geschaut wird und das ist sehr gut. Nicht jeder ist für diese Position gemacht. Wurde zeit.
Es wird auf die Bedingungen geachtet, wobei es etwas einheitlicher sein könnte im Bezug auf Equipment etc.
Es wird oft kommuniziert und die ersten Stellschrauben sind gesetzt, dies auch transparent zu gestalten.
Vorhanden
Ich behaupte mal, dass es keine uninteressanten Aufgaben gibt.
War mal gut. Ist inzwischen sehr schlimm. Der Vorstand und die Führungskräfte setzen uns nur noch unter Druck. In Veranstaltungen wird uns gesagt wie schlecht alles und wir sind. Die Zahlen sind angeblich schlecht. Aber das kann man ja nachlesen. Wir sind eine AG. Da ist ja alles öffentlich. Ich frag mich was die uns da erzählen wollen.
Geht definitiv besser und war auch besser. Inzwischen wieder 3 Tage Büro. Ohne Sinn und ohne Rücksicht.
Nicht vorhanden.
Zerbröselt. Kann man vermutlich keinem vorwerfen. Jeder guckt das er unterm radar bleibt und nicht zur Zielscheibe wird.
War beim mir nicht gut. Ist in anderen Teams vielleicht besser. Aber die Führungskräfte haben vielleicht auch selbst Angst gerade.
Kommuniziert wird viel. Aber das was gesagt wird macht nur Druck und Angst.
Gehalt kommt vor dem Ersten. Das ist gut. Gehalt aber unterm Durchschnitt.
Masse statt klasse.
Im Grunde alles. Der Mitarbeitende steht im Mittelpunkt, denn nur mit ihm, egal auf welcher Ebene, ist das Unternehmen nachhaltig erfolgreich.
Das es noch einige unnötige Hürden und Vorschriften gibt, die in der Vergangenheit eingeführt wurden. Diese begrenzen Möglichkeiten und Entwicklung der Firma. Aber gefühlt wird hier auch gerade Abhilfe geschafft. Ich bin zuversichtlich.
Weiter an der Arbeitsatmosphäre und der Kommunikation arbeiten. Er ist auf einem guten Weg und der Austausch über alle Abteilungen ist wieder da.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Meinungen können wieder frei geäußert werden, es wird konstruktiv damit umgegangen. Jeder Input zählt und das schafft Wertschätzung.
Gut
Es gibt viel zu tun... was dazu führt, dass man schon mal den Feierabend vergisst. Aber so ist das, wenn die Arbeit Spaß macht und gerade dieses Gefühl führt zu einer guten Work-Life-Balance.
Eine gute Entwicklung ist möglich. Externe Weiterbildung wird selten aktiv angeboten, interne jedoch schon.
Entspricht der Branche
Grundsätzlich ok, Themen wie Mülltrennung z.B unterliegen dem Vermieter und entsprechen nicht dem, was man zu Hause lebt.
Auch der entwickelt sich positiv. Weniger Angst bedeutet auch wieder offener miteinander umzugehen.
Es gibt keine Unterschiede.
Engagiert, offen für Input, konstruktive Diskussionen und fair.
Sehr gut
Der Austausch zwischen den Abteilungen entwickelt sich positiv. Das lediglich Zuliefern und dann keinen weiteren Austausch haben, weil Entscheidungen mit verminderter Fachkenntnis auf anderer Ebene getroffen werden bildet sich zurück. Nur 3 Sterne weil dies noch intensiviert werden muß.
Vollumfänglich gegeben
Die sind in jedem Fall gegeben. Sie werden umso interessanter wenn man an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt wird. Auch die Offenheit für neue Möglichkeiten, die Unterstützung durch KI, das Erschließen von neuen Geschäftsfeldern lässt keine Langeweile zu.
Zumindest am Standort in Düsseldorf gibt es einen Sportraum mit Dusche. Das ist super und wird auch regelmäßig genutzt.
- Mitarbeiterbefragungen sind quasi wie Placebos. Es wird Input gegeben nur kommt am Ende des Tages nichts sinnvolles bei rum. Das die Belegschaft nicht ernst genommen wird, hat man Anfang diesen Jahres beim Summit gesehen.
- Es soll vorgekommen sein, dass eine Auszubildende in ihrer Probezeit gekündigt worden ist. Problematisch ist das nur, wenn die Kündigung aus a) fadenscheinigen Gründen ausgesprochen wurde und b) besagte Kündigung ihr persönlich zuhause übergeben wurde, da man festgestellt hat, dass man mit der Kündigung etwas zu spät dran ist und die 6 Monate Probezeit quasi abgelaufen sind/waren. Die Kündigung wurde nicht durch einen beauftragten Kurier zugestellt. Das so ein Vorgehen hochgradig rechtswidrig ist muss ich an dieser Stelle nicht erwähnen.
- Über den Flurfunk machte sich eine Nachricht breit, dass es zu einem rassistischen Vorfall gekommen sei. Anstelle dies ernst zunehmen und ein klares Bekenntnis für die Belegschaft auszusprechen wurde dies totgeschwiegen. Auch wenn am Ende des Tages evtl. da nichts dran war, wäre eine Nachricht mit "Uns ist zu Ohren gekommen das, wir tolerieren so ein Verhalten nicht..." sehr gut gewesen.
- Wie vorher erwähnt scheint es für einzelne Führungskräfte okay zu sein, ehemalige Mitarbeiter nach ihrem ausscheiden aus dem Unternehmen nachträglich zu schädigen. Stichwort Rufmord.
- Arbeitssicherheit: Es scheint sich eingebürgert zu haben, dass es vollkommen in Ordnung geht, dass einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig allein im Büro sitzen ohne eine 2te Person. Gerade in Räumlichkeiten, wo keinerlei Laufkundschaft stattfindet. Dies passiert, weil man sehr erpicht darauf ist, dass jeder 3x die Woche im Büro zu sein hat. Schafft man es nicht an einem der abgestimmten Tage da zu sein, muss dieser Tag zwangsläufig nachgeholt werden. Und da ist es ist egal, ob das Team oder die Vorgesetzten da sind oder nicht. Hauptsache man war da. Was aber auch nicht kontrolliert wird.
Hört der Belegschaft zu. Zeigt ernsthaftes Interesse an den Ideen dieser. Es bringt nichts irgendwelche Summits (Gerade das Summit war eine Frechheit vor dem Herren) und Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, nach der Meinung und Ideen der dieser zu fragen, nur damit alles in der letzten Schublade schimmelt. Seid nicht geizig mit dem Gehalt. Und seid nicht konsequent gegen die Leute, die sich jeden Tag irgendwo doch in den Dienst des Unternehmens stellen.
Mehr als die Hälfte der Belegschaft hat bereits innerlich gekündigt und freut sich mehr auf den Feierabend als auf den Arbeitstag. Der Standardsatz an jedem Morgen lautet "Ich habe keine Lust!"
Das Image hat sich in den letzten Jahren doch sehr verschlechtert. Namenhafte und große Kunden, die eins das Aushängeschild waren, sind entweder massiv unzufrieden oder nicht mehr da. Mitarbeiter unterhalten sich auch eher abfällig meist untereinander, manchmal aber auch ganz offen, über die Ecotel.
Nach dem durchdrücken der neuen HO Regeln ist von einer Work Life Balance nicht mehr die Rede.
De facto nicht vorhanden. In den Jahren, in denen ich da war, gab es eine selbstorganisierte Excel Schulung, die mehr Allgemein gehalten war als alles andere. Eine Schulung, die uns die Netzwerktechnik näher bringen sollte entpuppte sich als gemütliches Sit in im Rechenzentrum in Frankfurt + zeigen des Standortes. Es gab dann noch die Möglichkeit an einem Englisch Unterricht teilzunehmen. Diese Stunden sind allerdings öfters ausgefallen als das sie stattgefunden haben. Schlussendlich wurde das Angebot dann Ersatzlos gestrichen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung, in der ich tätig war, war sehr gut. Hier hat jeder für jeden eingestanden. Jeder hat jeden unter die Arme gegriffen, sollte es mal zu Engpässen gekommen sein. Abteilungsübergreifend gab es durchaus hier und da Schwierigkeiten.
Anfangs noch gut. Über die Zeit hat es sich aber gewandelt. Mittlerweile scheint auch Rufmord an der Tagesordnung zu stehe. Enttäuschend.
Ist absoluter Standard. Sollte ein höhenverstellbarer Schreibtisch von Nöten sein, dann bekommt man diesen auch. Die Räume sind modern (letzte Sanierung 2019/2020)
Es wird viel kommuniziert nur kommt nichts vernünftiges bei raus. Es gibt reguläre Meetings in denen relevante Themen für die eigene Arbeit besprochen werden. Das ist und sollte der absolute Standard sein. Allerdings kommt es oft genug vor, gerade in Abstimmung mit anderen Instanzen innerhalb des Unternehmen, es hier erhebliche Störungen in der Kommunikation gibt. Dies führt dazu , dass Arbeiten kurzfristig (am besten asap und gestern) erledigt werden müssen.
Ecotel bezahlt unter dem Branchenüblichen Durchschnitt.
Jeder und jede wird gleichmäßig hintergangen. Daher ist die Gleichberechtigung gegeben.
Keinerlei. Man macht seinen Job, und das ist es auch schon. Da war die Mittagspausenplanung spannender.
Die Kolleg:innen
Homeoffice-Möglichkeiten
Parkmöglichkeiten
Bezahlung im unteren Bereich im Vergleich zu Mitbewerbern der gleichen Branche. Mitarbeiterüberlastungen werden nicht erkannt oder ignoriert. Umstrukturierungen werden durchgeboxt - ob sinnvoll oder nicht.
Echte Strukturen schaffen, statt fancy Namen für Strategien, die faktisch nicht gelebt werden. Echte Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, die professionell und fachlich sinnvoll durchgeführt werden.
Es einzelnen Personen, die Sympathisch sind. Man kann sich Fehler erlauben, da es jedem egal ist.
Keine Karriereperspektiven, keine automatischen Gehaltserhörungen, Mitarbeiter und Kunden werden belogen.
Aufhören die Arbeitnehmer und Kunden zu belügen. Gute Arbeit entsprechen entlohnen.
Wer effizient arbeiten möchte und konstruktive Kritik äußert, ist bei ecotel am falschen Arbeitsplatz. Es wird stets der Eindruck vermittelt, dass man so wenig wie möglich auffallen und die Arbeitsbedingungen so hinnehmen sollte wie sind.
Ich kenne keinen Mitarbeiter, der mit diesem Arbeitgeber wirklich zufrieden ist. Bei Kunden hat das Unternehmen auch einen miesen Ruf. was evtl. daran liegt, dass die Kunden vor allem als lästig empfunden und regelmäßig belogen werden.
Zumindest gibt es keine Überstunden, was allerdings auch damit zusammenhängt, dass es keine Zeiterfassung gibt. (obwohl diese gesetzlich verpflichtend ist)
Weiterbildungen gibt es nicht. Karrieren werden nicht gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist bei einzelnen Personen vorhanden. Aber im Großen und Ganzen gibt es hier keinen Zusammenhalt.
Vorgesetzte lügen einen ins Gesicht und streiten ihre Aussagen regelmäßig ab. Bittet man um schriftliche Kommunikation, bekommt man häufig einen Anruf oder die Antwort, dass man ja gerne ein Gespräch haben kann. Es wird quasi alles dafür getan, damit der Arbeitnehmer keine Beweise vorliegen hat.
Veraltete Arbeitsbedingungen. Vieles wird noch mit Exceltabellen gelöst. Beschreibungen für Prozesse sind häufig nicht vorhanden oder schlicht falsch. Häufig funktionieren Prozesse aus technischen Gründen nicht und die Notlösung wird zu Standardprozess.
Kommunikation, besonders zwischen den Abteilungen besteht meist nur daraus wer für was zuständig sein sollte. Hierbei sind sich nicht einmal die Vorgesetzten einig.
Gehaltserhöhungen muss man sich mühselig erarbeiten indem man das Gespräch mit den Vorgesetzten sucht und ihnen anschließend hinterher rennt. Dabei bekommt man immer das Gefühl vermittelt, dass man damit nur am stören ist. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Zuschüsse, für z.B. Schichtarbeit sind lächerlich gering. Eine automatische Gehaltsanpassung, z.B. dauerhaften Inflationsausgleich, gibt es nicht.
Es gibt sehr viel unterschiedliche Aufgaben. Welche man in sehr viele verschiedenen Programmen oder Portalen erledigen muss. Allerdings bekommt man keinerlei Schulung oder Fortbildung. Alles muss sich mühselig selbst erarbeitet werden. Monotone Aufgaben muss man auch häufig erledigen. Da es wenig automatische Prozesse gibt. Wenn es welche gibt, muss man häufig manuell eingreifen. Da die Prozesse unausgereift sind.
Gestaltungsspielraum, faire Bezahlung, Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung
Es herrscht eine patriarchalische Struktur, in der einzelne Führungskräfte autokratisch Entscheidungen treffen.
Es besteht ein deutlicher Kommunikationsengpass innerhalb des Unternehmens. Die oberen Führungspositionen bestimmen viel, kommunizieren allerdings nicht im Unternehmen. Das führt dazu, dass die Mitarbeiterebene oftmals nur ausführendes Organ ist. Von Eigenverantwortung ist dabei nicht viel zu spüren. Es müsste das gelebt werden, was häufig proklamiert wird: Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Fehlerkultur etablieren, die Boardmitglieder sollten sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens kümmern und nicht operativ in den Projekten mitreden und bestimmen.
Ein Umbruch des Unternehmens ist unabdinglich. Leider wird zu häufig an Entscheidungen aus der Vergangenheit festgehalten.
Bekanntheitsgrad ausbaufähig, Image aber positiv.
Gefühlt stagniert alles.
Lage
Vieles
Führungskultur modernisieren:
Vertrauen statt Kontrolle fördern. Mitarbeitenden mehr Verantwortung geben und Entscheidungen nachvollziehbar sowie auf Augenhöhe kommunizieren – unabhängig von persönlichen Sympathien oder Loyalität.
Teamgeist stärken:
Eine Kultur der Zusammenarbeit fördern, in der Leistung und Kollegialität zählen – nicht Selbstdarstellung oder Anpassung. Klare Werte und Regeln für respektvolles, faires Miteinander etablieren.
Kommunikation effizient gestalten:
Meetings straffen, klare Ziele setzen und Wiederholungen vermeiden. Wichtige Informationen bündeln statt Dauerbeschallung – Qualität vor Quantität.
Wertschätzung für erfahrene Mitarbeitende:
Ältere Kolleg:innen als wertvolle Ressource begreifen, nicht als „Kostenfaktor“. Altersunabhängige Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und Erfahrung aktiv einbinden.
Karriere- und Weiterbildungswege transparent machen:
Klare Kriterien für Entwicklung und Aufstieg schaffen. Weiterbildungsangebote gezielter ausrichten und individuelle Förderung ermöglichen – nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag!
Gute Außendarstellung, aber intern viele Schwächen.
Konkrete Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Interne Aufstiegsmöglichkeiten wirken begrenzt, und Entwicklungsschritte sind selten transparent oder planbar.
Im Bereich Weiterbildung gibt es Bemühungen, allerdings fehlt es oft an Struktur und strategischer Ausrichtung.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist leider sehr schwach ausgeprägt in manchen Abteilungen. Statt echter Teamarbeit herrscht oft Ellbogenmentalität – viele denken in erster Linie an die eigene Sichtbarkeit. Wer sich bei Vorgesetzten gut darstellt oder anbiedert, hat deutlich bessere Chancen, unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Ehrliche, konstruktive Mitarbeiter haben es dagegen schwer wahrgenommen zu werden. Offenheit und kollegiale Unterstützung bleiben dabei häufig auf der Strecke.“
Loswerden
Kommunikation ist allgegenwärtig, aber nicht immer zielführend. Viele Besprechungen wirken überflüssig und bremsen die Produktivität.
Ein Fremdwort im Unternehmen
Seid von Beginn an ehrlich gegenüber Bewerbern und zeigt offen, wie die Arbeitsatmosphäre und der Führungsstil wirklich sind. So lassen sich Mitarbeitende finden, die sich mit der Unternehmenskultur identifizieren können.
Schon bei der Begrüßung am ersten Tag signalisierten die Kollegen durch ihre stark beschäftigte Haltung, dass ein Austausch mit neuen Mitarbeitern nur eingeschränkt möglich war. Auch während der Tage, an denen Bewerber das Unternehmen kennenlernen sollten, entstand der Eindruck, dass wenig Interesse an Gesprächen oder an einem offenen Austausch bestand. Insgesamt wirkte die Arbeitsatmosphäre dadurch eher distanziert und zurückhaltend.
Auch wenn die Aktie größtenteils stagniert, irgendwie halten sie sich am Leben...noch...wer weiß was die Zukunft bringt.
Der Feierabend war immer pünktlich, was positiv zu bewerten ist. Grundsätzlich bestand tariflich Gleitzeit, jedoch erwartete der Teamleiter, dass alle pünktlich um 8 Uhr im Büro waren. Wer hiervon abwich, wurde vom Teamleiter direkt zurechtgewiesen.
Da es keine offizielle Zeiterfassung gibt (was im Übrigen nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht), wurde eine alternative Lösung eingeführt: Es ist verpflichtend, den Arbeitsantritt, Pausen und den Feierabend über den internen Chat zu dokumentieren. Rüstzeiten werden dabei nicht als Arbeitszeit anerkannt. Das bedeutete, dass bereits ein verspäteter „Moin“-Eintrag nach 8 Uhr, etwa aufgrund von Systemupdates oder technischen Vorbereitungen, als Verspätung gilt.
Es gab die Möglichkeit Schulungen zu absolvieren.
Viele Kollegen dort verkaufen sich unter Wert. Neue Stellen z.B. für Teamleiter sollen durch internes Personal besetzt werden, allerdings ohne finanzielle Aufwertung.
Es gab positive Ausnahmen, insbesondere die Kollegen in Frankfurt, die sehr nett und hilfsbereit waren – hierfür vergebe ich auch den zweiten Stern. Vor Ort zeigte sich das Verhalten im Team jedoch überwiegend elitär, was den Zusammenhalt einschränkte.
So viele gab es nicht
Das Verhalten des Teamleiters war von Gleichgültigkeit geprägt, gleichzeitig setzte er stark auf Micro-Management. Meldungen zu Projekten mussten einseitig erfolgen; man musste selbst wissen, wann ein Statusupdate oder eine Rückfrage gewünscht war. Selbstständiges Arbeiten war dadurch kaum möglich.
Der Abteilungsleiter war fachlich nicht direkt involviert und daher auf die Einschätzungen der Teamleiter angewiesen, was möglicherweise erklärt, warum solche Führungsstrukturen bestehen konnten.
Der ehemalige Teamleiter, der zuvor über sieben Jahre bei der Bundeswehr tätig war, hinterließ während seiner zehnjährigen Tätigkeit einen deutlichen Einfluss auf das Team. Sein Führungsstil, geprägt durch diese Zeit, spiegelte sich in einer stark hierarchischen und eher distanzierten Kommunikation wider. Betroffene Kollegen wurden regelmäßig vor versammelter Mannschaft zurechtgewiesen, sodass alle im Team davon Kenntnis hatten.
Wir hatten keine, aber es wurde gegendert.
Die Aufgaben waren sehr eintönig und geprägt von hunderten veralteten Servern ohne klares Update- oder Migrationskonzept. Auch wenn die Server in der Zukunft migriert werden, würde die Arbeit im Prinzip wieder von vorne beginnen. Projekte waren nicht entsprechend geplant, und übliche Kick-off-Meetings fanden nicht statt, sodass ein strukturierter Einstieg in neue Aufgaben oft fehlte. Ein offener Austausch auf Augenhöhe war kaum möglich. Beispielsweise gab es unterschiedliche Auffassungen über technische Konzepte wie die Nutzung von IP-Adressen für Reverse Proxies, obwohl diese durch Hostname- oder URL-Auflösung ausreichend gesteuert werden könnten. Darüber hinaus kam es gelegentlich zu Kritik an der Wahl von Arbeitsmitteln, wie etwa dem Einsatz von Nano statt Vi, die von Kollegen in einer demütigenden Weise geäußert wurde.
Es herrscht eine lockere Atmosphäre mit einer DUZ-Kultur. Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen und diese werden fachlich gefordert und gefördert.
Man kann sich innerhalb des Betriebes weiterentwickeln und bekommt die Chance sich zu beweisen.
Aktuell habe ich keine akuten Verbesserungsvorschläge
Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse und Gegebenheiten eingegangen!
Das was ich bisher mitbekommen habe, sehr gut.
Abwechslungsreich und es wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.