48 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Grunde alles. Der Mitarbeitende steht im Mittelpunkt, denn nur mit ihm, egal auf welcher Ebene, ist das Unternehmen nachhaltig erfolgreich.
Das es noch einige unnötige Hürden und Vorschriften gibt, die in der Vergangenheit eingeführt wurden. Diese begrenzen Möglichkeiten und Entwicklung der Firma. Aber gefühlt wird hier auch gerade Abhilfe geschafft. Ich bin zuversichtlich.
Weiter an der Arbeitsatmosphäre und der Kommunikation arbeiten. Er ist auf einem guten Weg und der Austausch über alle Abteilungen ist wieder da.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Meinungen können wieder frei geäußert werden, es wird konstruktiv damit umgegangen. Jeder Input zählt und das schafft Wertschätzung.
Gut
Es gibt viel zu tun... was dazu führt, dass man schon mal den Feierabend vergisst. Aber so ist das, wenn die Arbeit Spaß macht und gerade dieses Gefühl führt zu einer guten Work-Life-Balance.
Eine gute Entwicklung ist möglich. Externe Weiterbildung wird selten aktiv angeboten, interne jedoch schon.
Entspricht der Branche
Grundsätzlich ok, Themen wie Mülltrennung z.B unterliegen dem Vermieter und entsprechen nicht dem, was man zu Hause lebt.
Auch der entwickelt sich positiv. Weniger Angst bedeutet auch wieder offener miteinander umzugehen.
Es gibt keine Unterschiede.
Engagiert, offen für Input, konstruktive Diskussionen und fair.
Sehr gut
Der Austausch zwischen den Abteilungen entwickelt sich positiv. Das lediglich Zuliefern und dann keinen weiteren Austausch haben, weil Entscheidungen mit verminderter Fachkenntnis auf anderer Ebene getroffen werden bildet sich zurück. Nur 3 Sterne weil dies noch intensiviert werden muß.
Vollumfänglich gegeben
Die sind in jedem Fall gegeben. Sie werden umso interessanter wenn man an der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt wird. Auch die Offenheit für neue Möglichkeiten, die Unterstützung durch KI, das Erschließen von neuen Geschäftsfeldern lässt keine Langeweile zu.
Zumindest am Standort in Düsseldorf gibt es einen Sportraum mit Dusche. Das ist super und wird auch regelmäßig genutzt.
- Mitarbeiterbefragungen sind quasi wie Placebos. Es wird Input gegeben nur kommt am Ende des Tages nichts sinnvolles bei rum. Das die Belegschaft nicht ernst genommen wird, hat man Anfang diesen Jahres beim Summit gesehen.
- Es soll vorgekommen sein, dass eine Auszubildende in ihrer Probezeit gekündigt worden ist. Problematisch ist das nur, wenn die Kündigung aus a) fadenscheinigen Gründen ausgesprochen wurde und b) besagte Kündigung ihr persönlich zuhause übergeben wurde, da man festgestellt hat, dass man mit der Kündigung etwas zu spät dran ist und die 6 Monate Probezeit quasi abgelaufen sind/waren. Die Kündigung wurde nicht durch einen beauftragten Kurier zugestellt. Das so ein Vorgehen hochgradig rechtswidrig ist muss ich an dieser Stelle nicht erwähnen.
- Über den Flurfunk machte sich eine Nachricht breit, dass es zu einem rassistischen Vorfall gekommen sei. Anstelle dies ernst zunehmen und ein klares Bekenntnis für die Belegschaft auszusprechen wurde dies totgeschwiegen. Auch wenn am Ende des Tages evtl. da nichts dran war, wäre eine Nachricht mit "Uns ist zu Ohren gekommen das, wir tolerieren so ein Verhalten nicht..." sehr gut gewesen.
- Wie vorher erwähnt scheint es für einzelne Führungskräfte okay zu sein, ehemalige Mitarbeiter nach ihrem ausscheiden aus dem Unternehmen nachträglich zu schädigen. Stichwort Rufmord.
- Arbeitssicherheit: Es scheint sich eingebürgert zu haben, dass es vollkommen in Ordnung geht, dass einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig allein im Büro sitzen ohne eine 2te Person. Gerade in Räumlichkeiten, wo keinerlei Laufkundschaft stattfindet. Dies passiert, weil man sehr erpicht darauf ist, dass jeder 3x die Woche im Büro zu sein hat. Schafft man es nicht an einem der abgestimmten Tage da zu sein, muss dieser Tag zwangsläufig nachgeholt werden. Und da ist es ist egal, ob das Team oder die Vorgesetzten da sind oder nicht. Hauptsache man war da. Was aber auch nicht kontrolliert wird.
Hört der Belegschaft zu. Zeigt ernsthaftes Interesse an den Ideen dieser. Es bringt nichts irgendwelche Summits (Gerade das Summit war eine Frechheit vor dem Herren) und Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, nach der Meinung und Ideen der dieser zu fragen, nur damit alles in der letzten Schublade schimmelt. Seid nicht geizig mit dem Gehalt. Und seid nicht konsequent gegen die Leute, die sich jeden Tag irgendwo doch in den Dienst des Unternehmens stellen.
Mehr als die Hälfte der Belegschaft hat bereits innerlich gekündigt und freut sich mehr auf den Feierabend als auf den Arbeitstag. Der Standardsatz an jedem Morgen lautet "Ich habe keine Lust!"
Das Image hat sich in den letzten Jahren doch sehr verschlechtert. Namenhafte und große Kunden, die eins das Aushängeschild waren, sind entweder massiv unzufrieden oder nicht mehr da. Mitarbeiter unterhalten sich auch eher abfällig meist untereinander, manchmal aber auch ganz offen, über die Ecotel.
Nach dem durchdrücken der neuen HO Regeln ist von einer Work Life Balance nicht mehr die Rede.
De facto nicht vorhanden. In den Jahren, in denen ich da war, gab es eine selbstorganisierte Excel Schulung, die mehr Allgemein gehalten war als alles andere. Eine Schulung, die uns die Netzwerktechnik näher bringen sollte entpuppte sich als gemütliches Sit in im Rechenzentrum in Frankfurt + zeigen des Standortes. Es gab dann noch die Möglichkeit an einem Englisch Unterricht teilzunehmen. Diese Stunden sind allerdings öfters ausgefallen als das sie stattgefunden haben. Schlussendlich wurde das Angebot dann Ersatzlos gestrichen.
Der Zusammenhalt in der Abteilung, in der ich tätig war, war sehr gut. Hier hat jeder für jeden eingestanden. Jeder hat jeden unter die Arme gegriffen, sollte es mal zu Engpässen gekommen sein. Abteilungsübergreifend gab es durchaus hier und da Schwierigkeiten.
Anfangs noch gut. Über die Zeit hat es sich aber gewandelt. Mittlerweile scheint auch Rufmord an der Tagesordnung zu stehe. Enttäuschend.
Ist absoluter Standard. Sollte ein höhenverstellbarer Schreibtisch von Nöten sein, dann bekommt man diesen auch. Die Räume sind modern (letzte Sanierung 2019/2020)
Es wird viel kommuniziert nur kommt nichts vernünftiges bei raus. Es gibt reguläre Meetings in denen relevante Themen für die eigene Arbeit besprochen werden. Das ist und sollte der absolute Standard sein. Allerdings kommt es oft genug vor, gerade in Abstimmung mit anderen Instanzen innerhalb des Unternehmen, es hier erhebliche Störungen in der Kommunikation gibt. Dies führt dazu , dass Arbeiten kurzfristig (am besten asap und gestern) erledigt werden müssen.
Ecotel bezahlt unter dem Branchenüblichen Durchschnitt.
Jeder und jede wird gleichmäßig hintergangen. Daher ist die Gleichberechtigung gegeben.
Keinerlei. Man macht seinen Job, und das ist es auch schon. Da war die Mittagspausenplanung spannender.
Die Kolleg:innen
Homeoffice-Möglichkeiten
Parkmöglichkeiten
Bezahlung im unteren Bereich im Vergleich zu Mitbewerbern der gleichen Branche. Mitarbeiterüberlastungen werden nicht erkannt oder ignoriert. Umstrukturierungen werden durchgeboxt - ob sinnvoll oder nicht.
Echte Strukturen schaffen, statt fancy Namen für Strategien, die faktisch nicht gelebt werden. Echte Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, die professionell und fachlich sinnvoll durchgeführt werden.
Es einzelnen Personen, die Sympathisch sind. Man kann sich Fehler erlauben, da es jedem egal ist.
Keine Karriereperspektiven, keine automatischen Gehaltserhörungen, Mitarbeiter und Kunden werden belogen.
Aufhören die Arbeitnehmer und Kunden zu belügen. Gute Arbeit entsprechen entlohnen.
Wer effizient arbeiten möchte und konstruktive Kritik äußert, ist bei ecotel am falschen Arbeitsplatz. Es wird stets der Eindruck vermittelt, dass man so wenig wie möglich auffallen und die Arbeitsbedingungen so hinnehmen sollte wie sind.
Ich kenne keinen Mitarbeiter, der mit diesem Arbeitgeber wirklich zufrieden ist. Bei Kunden hat das Unternehmen auch einen miesen Ruf. was evtl. daran liegt, dass die Kunden vor allem als lästig empfunden und regelmäßig belogen werden.
Zumindest gibt es keine Überstunden, was allerdings auch damit zusammenhängt, dass es keine Zeiterfassung gibt. (obwohl diese gesetzlich verpflichtend ist)
Weiterbildungen gibt es nicht. Karrieren werden nicht gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist bei einzelnen Personen vorhanden. Aber im Großen und Ganzen gibt es hier keinen Zusammenhalt.
Vorgesetzte lügen einen ins Gesicht und streiten ihre Aussagen regelmäßig ab. Bittet man um schriftliche Kommunikation, bekommt man häufig einen Anruf oder die Antwort, dass man ja gerne ein Gespräch haben kann. Es wird quasi alles dafür getan, damit der Arbeitnehmer keine Beweise vorliegen hat.
Veraltete Arbeitsbedingungen. Vieles wird noch mit Exceltabellen gelöst. Beschreibungen für Prozesse sind häufig nicht vorhanden oder schlicht falsch. Häufig funktionieren Prozesse aus technischen Gründen nicht und die Notlösung wird zu Standardprozess.
Kommunikation, besonders zwischen den Abteilungen besteht meist nur daraus wer für was zuständig sein sollte. Hierbei sind sich nicht einmal die Vorgesetzten einig.
Gehaltserhöhungen muss man sich mühselig erarbeiten indem man das Gespräch mit den Vorgesetzten sucht und ihnen anschließend hinterher rennt. Dabei bekommt man immer das Gefühl vermittelt, dass man damit nur am stören ist. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Zuschüsse, für z.B. Schichtarbeit sind lächerlich gering. Eine automatische Gehaltsanpassung, z.B. dauerhaften Inflationsausgleich, gibt es nicht.
Es gibt sehr viel unterschiedliche Aufgaben. Welche man in sehr viele verschiedenen Programmen oder Portalen erledigen muss. Allerdings bekommt man keinerlei Schulung oder Fortbildung. Alles muss sich mühselig selbst erarbeitet werden. Monotone Aufgaben muss man auch häufig erledigen. Da es wenig automatische Prozesse gibt. Wenn es welche gibt, muss man häufig manuell eingreifen. Da die Prozesse unausgereift sind.
Gestaltungsspielraum, faire Bezahlung, Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung
Es herrscht eine patriarchalische Struktur, in der einzelne Führungskräfte autokratisch Entscheidungen treffen.
Es besteht ein deutlicher Kommunikationsengpass innerhalb des Unternehmens. Die oberen Führungspositionen bestimmen viel, kommunizieren allerdings nicht im Unternehmen. Das führt dazu, dass die Mitarbeiterebene oftmals nur ausführendes Organ ist. Von Eigenverantwortung ist dabei nicht viel zu spüren. Es müsste das gelebt werden, was häufig proklamiert wird: Eigenverantwortung der Mitarbeiter, Fehlerkultur etablieren, die Boardmitglieder sollten sich um die strategische Ausrichtung des Unternehmens kümmern und nicht operativ in den Projekten mitreden und bestimmen.
Ein Umbruch des Unternehmens ist unabdinglich. Leider wird zu häufig an Entscheidungen aus der Vergangenheit festgehalten.
Bekanntheitsgrad ausbaufähig, Image aber positiv.
Gefühlt stagniert alles.
Lage
Vieles
Führungskultur modernisieren:
Vertrauen statt Kontrolle fördern. Mitarbeitenden mehr Verantwortung geben und Entscheidungen nachvollziehbar sowie auf Augenhöhe kommunizieren – unabhängig von persönlichen Sympathien oder Loyalität.
Teamgeist stärken:
Eine Kultur der Zusammenarbeit fördern, in der Leistung und Kollegialität zählen – nicht Selbstdarstellung oder Anpassung. Klare Werte und Regeln für respektvolles, faires Miteinander etablieren.
Kommunikation effizient gestalten:
Meetings straffen, klare Ziele setzen und Wiederholungen vermeiden. Wichtige Informationen bündeln statt Dauerbeschallung – Qualität vor Quantität.
Wertschätzung für erfahrene Mitarbeitende:
Ältere Kolleg:innen als wertvolle Ressource begreifen, nicht als „Kostenfaktor“. Altersunabhängige Entwicklungsmöglichkeiten schaffen und Erfahrung aktiv einbinden.
Karriere- und Weiterbildungswege transparent machen:
Klare Kriterien für Entwicklung und Aufstieg schaffen. Weiterbildungsangebote gezielter ausrichten und individuelle Förderung ermöglichen – nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag!
Gute Außendarstellung, aber intern viele Schwächen.
Konkrete Karriereperspektiven sind kaum vorhanden. Interne Aufstiegsmöglichkeiten wirken begrenzt, und Entwicklungsschritte sind selten transparent oder planbar.
Im Bereich Weiterbildung gibt es Bemühungen, allerdings fehlt es oft an Struktur und strategischer Ausrichtung.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist leider sehr schwach ausgeprägt in manchen Abteilungen. Statt echter Teamarbeit herrscht oft Ellbogenmentalität – viele denken in erster Linie an die eigene Sichtbarkeit. Wer sich bei Vorgesetzten gut darstellt oder anbiedert, hat deutlich bessere Chancen, unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Ehrliche, konstruktive Mitarbeiter haben es dagegen schwer wahrgenommen zu werden. Offenheit und kollegiale Unterstützung bleiben dabei häufig auf der Strecke.“
Loswerden
Kommunikation ist allgegenwärtig, aber nicht immer zielführend. Viele Besprechungen wirken überflüssig und bremsen die Produktivität.
Ein Fremdwort im Unternehmen
Nette Frauen
Alles weitere
Das man noch Gehalt bekommt...
Katastrophale interne Stimmung
Keine Gehaltserhöhungen
Viele Mitarbeiter stehen aufgrund exorbitanter Belastung und SCHIKANE vor dem Burn-Out.
Zum Thema SCHIKANE:
Die Mitarbeiter werden geknechtet, unterworfen und schikaniert, wo es nur geht. Die kindichsten Erziehungsregeln werden tagtäglich aufgezählt.
Man darf keinen Spaß an der Arbeit haben.
Unglaublich viele Mitarbeiter stehen kurz davor, die Firma zu verlassen, weil die Unzufriedenheit nicht mehr umkehrbar ist.
Überstunden werden als Voraussetzung für Arbeitserfüllung gesehen und werden am besten dem Arbeitgeber geschenkt (Wie auch hierbei gilt generell das "Bück Dich Hoch Prinzip")
Fehlbesetzte hohe Positionen umbesetzen, mit Menschen, die tatsächliche Führungsqualitäten besitzen, wozu vor allem Menschlichkeit gehört.
Bessere Bezahlung und vor allem alle 2 Jahre mal eine kleine Gehaltserhöhung von 3-5 % !!!
Die Arbeitslast steigt ständig und kontinuierlich aber man bekommt keine Gehaltserhöhung... Folglich wird man immer schlechter bezahlt (Inflation...)
Das Image intern ist eine Katastrophe.. Nach Aussen soll immer geglänzt werden, aber "Aussen hui... innen pfui"
Am besten man hat keine, kommt vor Arbeitsbeginn und geht nach den Chefs... erst dann bekommt man geringfügig Anerkennung.
Karriere Fehlanzeige, Weiterbildung lächerlich... Weiter kommt nur, wer geht.
Man muss um jeden Cent kämpfen und bekommt mit Glück in 10 Jahren mal 1-2 Gehaltserhöhungen... MIT VIEL GLÜCK
Vorgesetzte haben keine Zeit und sind bei Anfragen einfach nur genervt. Höhere Positionen sind absolut fehlbesetzt von machtgierigen Menschen, die über Leichen gehen.
Man wird meisstens wie in einer Tiermast in riesiege Büros mit 10, 12 oder mehr Mitarbeitern gepfercht... Lautstärke unerträglich und dann müssen auch noch zur Überwachung Türen etc. offen bleiben.
Wird hier immer GROßGEREDET, ist aber völliger Blödsinn... Vorschläge etc. werden einfach abgetan und man muss dumm weiterarbeiten...
Z.B. Thema HomeOffice... sollte angeblich kommen, wurde dann aber wieder ganz schnell abgeschafft... Die Mitarbeiter könnten ja daheim NICHT ARBEITEN !!!
Thema Gleitzeit... auch das wurde intern Allen versprochen, aber auch wieder ganz schnell zurückgezogen...
Wie fast alles, wird maximal kurz etwas angepriesen / versprochen und dann direkt wieder gestoppt... Intern ist die Stimmung auch deswegen absolut am Boden.
Man hällt am besten den Mund und arbeitet bis man umfällt. Beireits in Absprache genommene Überstunden werden dann am liebsten nicht mehr erstattet, bzw. man wird in das Gefühl gedrängt, sich schämen zu müssen, das man überhaupt auf die Idee kommt, nachzufragen wann man die Überstunden (die eigentlich generell in diesem Unternehmen nicht genommen werden können) abarbeiten kann... Wochen, ja sogar Monate ziehen ins Land und man muss 20x nachfragen, bis man dazu eine Entscheidung bekommt !
Das Unternehmen vertreibt gute Produkte. Der Vertrieb kann daher berechtigt namenhafte Neukunden (B2B) gewinnen.
Die Pausen kann man in gemütliche modernen Räumlichkeiten verbringen. Im Sommer wird auch mal z.B. eine Runde Eis ausgegeben, zur Karnevalszeit Berliner und zur Weihnachtszeit Weihnachtsmänner und Gebäck.
Gut organisierte Firmenevents, wo es den Mitarbeitern an nichts fehlt.
Fehlende Wertschätzung, fehlendes Lob, fehlende Anerkennung.
Probleme werden nicht ernst genommen, dafür erhält man dann die Aussage, dass es an einem selber liegt, wenn man damit nicht klar kommt.
Vorschläge, wie z.B. zur Vermeidung von Fehlerquellen, werden nicht angenommen. Auf E-Mails erhält man oft kein Feedback.
Zu wenig Mitarbeiter für das Arbeitspensum. Das macht sich auch an der Stimmung untereinander bemerkbar.
Fehlende Infos bei Neuigkeiten, zu kurze Einarbeitungszeiten.
An Wertschätzung und Motivation sollte dringend gearbeitet werden. Natürlich ist jeder Mitarbeiter ersetzbar, aber eine langjährige Erfahrung in verschiedenen Aufgabengebieten kann keinen Nachteil ergeben.
In den Großraumbüros ist es zeitweise sehr laut. Man darf sich aber mit Kopfhörern abschirmen, solange man sein Telefon nicht überhört. Stresst dennoch, denn die Konzentration leidet.
Eine hohe Fluktuation. Eine Übernahme in den unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen nicht viele. Und auch von Mitarbeiterseite her werden Arbeitsverträge nicht selten gekündigt.
Grundsätzlich hat man eine Tagschicht und an den Wochenenden frei (anders am anderen Standort). Überstunden werden jedoch irgendwie erwartet. Zeitweise werden diese erstattet, dann kann auch Samstagsarbeit stattfinden. Dennoch schenkt man dem Unternehmen einiges von seiner Zeit beim Versuch das tägliche Arbeitspensum einigermaßen bewerkstelligen zu können.
Es werden inzwischen interne Schulungen durchgeführt, für Themen die die tägliche Arbeit betreffen. Besser spät als nie.
Zur Karriere kann ich nichts sagen. Die Führungsverantwortlichen sind die, welche schon einige Jahre im Unternehmen sind. Neu eingestellte Führungskräfte habe ich meist nicht lange gesehen.
Gehalt ist VB. VWL wird gewährleistet. Leider gibt es keine weiteren Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Dafür gibt es tolle Firmenevents, ein kleines Weihnachtsgeschenk (z.B. Poloshirt mit Firmenlogo). In angekündigten Aktionen, werden Überstunden auch mal zeitweise bezahlt.
Warum es in den Küchen keine Mülltrennung gibt ist mir ein Rätsel. Es fallen Berge an Restmüll an.
Zeitweise gut, zeitweise katastrophal. So wird sich manches Mal unprofessionell über die Tische hinweg angeschrien. Und so manches Mal endet dies in Tränen und Lästereien.
Manchen Menschen fehlt Respekt halt generell.
Da hängt es sehr vom Charakter jedes Einzelnen ab. Richtig ernst genommen fühle ich mich jedoch von keinem. Probleme werden stets schön geredet. Empathie fehlt fast gänzlich. Es erkundigt sich niemand nach seinem Befinden, selbst nicht bei schwerer Krankheit. Das Interesse an der Person tendiert gen Null.
Das selbstständige Arbeiten werte ich generell positiv. Das nutzt meiner Meinung nach auch keiner aus, da Wert darauf gelegt wird möglichst viel von den immensen Aufgaben zu schaffen. Braucht man einen Ansprechpartner / Entscheider, dann muss man oft nach diesem Suchen, da man nicht weiß wo der steckt.
Man arbeitet langsam dran. Vieles erfährt man durch Zufall, und dann von den Kollegen. Hier sollte man bei Neuerungen eine E-Mail an ALLE betroffenen Mitarbeiter senden, via Verteiler.
Nasenprinzip
Schlechte Bezahlung
Auch wenn eine Person im Team favorisiert wird, sollte dies für die anderen Teammitglieder nicht offensichtlich sein, um Fairness und ein gutes Arbeitsklima zu wahren. Zudem wäre es hilfreich, wenn Vorgesetzte berufliche Angelegenheiten sachlich betrachten und Kritik nicht persönlich nehmen, um eine professionelle und konstruktive Zusammenarbeit zu fördern.
Einige Kollegen kommen ungern zur Arbeit und machen daraus kein Geheimnis. Damit demotivieren sie andere Kollegen, die ihre Arbeit zumindest einigermaßen gerne erledigen.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich gut, wurde jedoch sehr unterschiedlich gelebt. Während einige Kollegen großen Wert auf ihre Freizeit legten, vermittelten andere den Eindruck, viel mehr arbeiten zu müssen. Das führte bei manchen zu einem schlechten Gewissen oder dem Gefühl, Unkollegial zu sein.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und wurde dem geleisteten Aufwand nicht gerecht.
Obwohl es nach außen hin einen gewissen Kollegenzusammenhalt gab, fehlte es häufig an echter Verbundenheit und ehrlicher Unterstützung im Team.
Die Kommunikation im Unternehmen war nicht durchgehend positiv. Während einige Prozesse gut funktioniert haben, gab es auch Herausforderungen. Dies führte teilweise zu Missverständnissen oder Demotivation. Um dies zu verbessern, sollte dringend Optimierungen angestrebt werden.
So verdient kununu Geld.