67 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teamkollegen und die Mission der Firma sind klasse! Wenn das, was nach außen verkörpert wird, auch intern funktioniert, seid ihr auf einem guten Weg!
Das Chaos und die Hektik. Viele sehen nicht das große Ganze, sondern nur die eigenen Vorteile.
Schaltet einen Gang runter und versucht, Verantwortungsbereiche fair und umsetzbar zu gestalten und zu verteilen. Es fehlt an vielen Ecken an Struktur und Zeit, damit man sich an all das halten kann, was selbstverständlich sein sollte. Versucht nicht nur, qualifizierte neue Kollegen zu finden, sondern diese auch zu halten, was nicht allein mit finanziellen Aspekten, sondern auch mit Empathie, Respekt und Wertschätzung einhergeht. Geduld und Ausdauer bei der Umsetzung von Zielen haben noch keinem Unternehmen geschadet oder es in den Ruin getrieben, ganz im Gegenteil. Audits und Zertifikate sollten angestrebt werden.
Ich habe lange überlegt, wie ich das Ganze am besten beschreiben kann und auch wenn es schwer erklärbar ist, war die Arbeit in diesem Unternehmen für mich wie eine Beziehung zu einem Narzissten. Man muss entscheiden, ob man die rote, oder die blaue Pille schlucken möchte, denn eigentlich bekommt man alles was man sich als Arbeitnehmer wünscht, aber irgendwie fühlt es sich am Ende des Tages falsch an. Man hat alle Freiheiten und wird letztendlich seiner Freiheit beraubt.
Die Außenwirkung des Unternehmens und der Produkte ist einwandfrei, dafür hat das Marketing in den letzten Jahren viel Aufwand betrieben. Es ist zu hoffen, dass die Produktqualität und die guten Mitarbeiter im Hintergrund diesen Wandel standhalten können. Die Produktwelt wird auf jeden Fall auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt.
Es kommt darauf an, was man darunter versteht und ob man zu den Workaholic gehört, oder Arbeiten nach vorgeschriebener Zeit bevorzugt. Wenn man nicht nein sagen kann, passiert es schnell, dass man Aufgaben übernimmt, aus denen meist Überstunden werden, da die Aufgaben für gewöhnlich mit Projekten verbunden sind, die in kurzer Zeit umgesetzt werden sollen. Positiv ist allerdings, das die Arbeitszeiten frei gestalten werden können und auch private Termine ohne große Absprachen geplant werden können und auch das mobile Arbeiten super funktioniert. Allerdings hat dies zur Folge, dass man von Vorgesetzten auch nachts Nachrichten erhält und häufig eine rasche Antwort gewünscht ist. Mir gegenüber wurde kommuniziert, dass es keine Überstunden gibt, sofern diese nicht im Vorfeld offiziell mit dem Vorgesetzen abgestimmt wurden. Das Abbummeln von Mehrarbeit sollte selbstständig und vertretbar geplant werden. Eine Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung gab es trotz Nachfrage keine, obwohl ich später erfahren habe, dass unser System bei entsprechender Berechtigungseinstellung durchaus die Möglichkeit gehabt hätte.
Als Mitarbeiter sollte man sich auf eine hohe Erwartungshaltung bzgl. der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei entsprechender Tätigkeitsbeschreibung einstellen. Bei ausreichend vorhandener Wertschätzung durch den Vorgesetzten und richtig gewählter Argumentation durch den Mitarbeiter werden Weiterbildungen finanziert und die Möglichkeit gegeben, den eigenen Tätigkeitsbereich und somit die Stellenbeschreibung zu erweitern und zu verändern.
Hier gibt es keine mir bekannten Strukturen. Ein neu eingestellter Mitarbeiter kann mehr verdienen als langjährige Angestellte, obwohl die Qualifikationen und die Position identisch sind. Mit hohem Ego kommt man definitiv voran. Gehaltserhöhungen erhält man nur, wenn man den Vorgesetzten die Pistole auf die Brust setzt. Nettigkeit und Zurückhaltung werden definitiv bestraft. Es ist nicht nur einmal passiert, dass ausgeschiedene Mitarbeiter mit sehr viel besserem Gehalt wieder eingestellt wurden, nachdem festgestellt wurde, wie wertvoll sie waren. Positiv angepasste, allgemeingültige Arbeitsbedingungen werden zuerst neuen Mitarbeitern gewährt, bevor das Bestandspersonal in deren Genuss kommt. Gerne werden auch Zielvereinbarungen getroffen, die aber gründlich auf Formulierungslücken oder nicht klar definierte Begriffe geprüft werden sollte, damit über mehrere Verantwortungsbereiche hindurch keine Fehlinterpretationen entstehen.
Da der Investor ein Umweltziel verfolgt, wird durch verschiedene Förderungen und Projekte versucht, einen grünen Daumen zu hinterlassen und es gibt eine Position, die ausschließlich für Nachhaltigkeit zuständig ist. Allerdings zeichnet sich ein umweltbewusstes Unternehmen meiner Meinung nach dadurch aus, auch an den internen Systemen und Vorgehensweisen etwas ändern zu wollen. Einen gezielten Vergleich von Lieferanten, eine Änderungen eigener Verhaltensmustern bei Geschäftsreisen, oder gar die Anstrebung von Umwelt-Zertifizierungen ist meiner Erfahrung nach nicht in Planung, oder Belegbar.
Man konnte im Team über alles sprechen und jeder hatte ein offenes Ohr. Mit den richtigen Kollegen macht jede noch so stressige Arbeit Spaß. Es ist selten passiert, dass ich Kollegen wirklich überhaupt nicht leiden konnte und zum Glück war nie jemand davon mit mir in einem Team. Man versucht sich zu helfen wo man kann und wo es möglich ist. Da viele Projekte mit Kollegen umgesetzt werden, die man persönlich noch nicht kennengelernt hat, ist es umso wichtiger, dass man sich auf die Kollegen verlassen kann.
Da ich mich selbst noch nicht als älteren Kollegen bezeichnen würde, kann ich das nicht vollumfänglich beurteilen. Im Team werden allerdings auch ältere Kollegen respektiert, solange diese mit dem Wandel und der Schnelllebigkeit zurechtkommen. Hier spielt allerdings eher weniger das Alter eine Rolle, sondern die Bereitschaft und die Fähigkeit am Ball zu bleiben und sich entsprechend der Zeit weiterzuentwickeln.
Vorgesetzte wurden vor allem in den letzten Jahren regelmäßig getauscht. Es gibt die, die bereits Jahrzehnte im Unternehmen und durch ihr Wissen und ihren freundlichen Charakter geprägt sind und jene, die nach dem Unternehmensverkauf dazugestoßen sind. Man kann nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren, aber bei einigen der Vorgesetzten sehe ich wenig Empathie. Insbesondere die neuen Manager haben vieles in Gang gebracht, was sich im Nachhinein als nicht praktikabel oder schlicht als falsch herausstellte und im Anschluss durch altbewährte Verfahren und Mitarbeiter gerichtet werden musste. Außerdem wird vermittelt, dass man mit den Vorgesetzten über alles sprechen kann, man sollte aber damit rechnen, dass der Schein trügt und nach einem positiv klingendem Gespräch ohne Informationsweitergabe entschieden wird, dass man im Unrecht ist und dass ein Weg gesucht wird, das Arbeiten ab sofort etwas unangenehmer zu gestalten. Sofern man jedoch der Rolle eines artigen Mitarbeiter entspricht, bekommt man von seinem Vorgesetzten alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann.
Die Mitarbeiter, die Wert auf ein stilvolles Büro legen, werden bei der ecovium in Neustadt nicht fündig. Das Gebäude hat leider nichts mit dem Image der Firma zu tun, auch wenn immer mal wieder Planungen für neue Räumlichkeiten angekündigt werden. Trotz der Bemühungen, die Arbeit durch die Bereitstellung von Wasser, Kaffee, Tee, Obst, Snacks möglichst angenehm zu gestalten, wird die Homeoffice-Option von den meisten Mitarbeitern bevorzugt. Die Hardware für die Arbeitsplätze ist zufriedenstellend und die IT prüft regelmäßig, was benötigt wird und kümmert sich zeitnah um Ersatzteile. Bei der Umsetzung kostspieliger, durch die Vorgesetzten nicht freigegebener Vorhaben ist die hohe Kreativität der Entwickler allerdings wirklich bemerkenswert.
Die Führungs-/Managementebene findet stets motivierende und sehr überzeugende Worte für die Ziele und Werte des Unternehmens. Es gibt regelmäßige, unternehmensweite Austauschgespräche, innerhalb derer jeder Mitarbeiter Fragen stellen darf. Viele projektbezogene Meetings finden Standort- und Länderübergreifend per Videoübertragung statt. Die Idee dahinter ist sehr gut, solange jedoch nicht klar definiert ist, wer wirklich gebraucht wird, sind viele der Meetings voller Mitarbeiter, die zwar zuhören, aber nichts beisteuern und auf der anderen Seite sind die Vorgesetzten, die ihr "Machtwort" sprechen, um die Mitarbeiter ausführen zu lassen. Es gibt zu wenig klare Strukturen und Verantwortungsbereiche und zu viele überlastete Mitarbeiter. Die Führungsebene bemüht sich, die Wogen zu glätten und z. B. Leitlinien zu definieren oder auch Kritikthemen in Gruppen gemeinsam mit jeweils einer Führungskraft zu thematisieren. Allerdings wirkt das eher wie ein Versuch, den Schein zu wahren und den Mitarbeitern lediglich das motivierende, jedoch trügerische Gefühl zu vermitteln, etwas an den Entscheidungen der Managementebene ändern zu können. Die Realität sieht letztendlich anders aus.
Durch die Duz-Kultur wird ein angenehmes Miteinander geschaffen. Jeder Mitarbeiter kann seine Ideen kommunizieren, sollte aber auch mit Kritik und Gegenfragen umgehen können, da die Managementebene immer Zahlen sehen will. Da es keine klaren Strukturen gibt, kommt es immer darauf an, zu wem man einen guten Draht hat und was diese Person bewirken kann. Eine Gleichberechtigung setzt klar kommunizierte und von allen gelebte Strukturen voraus.
In jeder Abteilung gibt es zusätzlich zu Routineaufgaben immer auch neue Projekte. Je nachdem, wie man als Mitarbeiter vom Vorgesetzten wahrgenommen wird und seine Wünsche kommuniziert hat, kann man zusätzlich zu evtl. uninteressanteren Routinetätigkeiten neue, interessante Projektaufgaben erhalten. Leider scheitern diese Projekte dann oft daran, dass es keine qualifizierten Kollegen gibt, an die man Routinetätigkeiten abgeben kann und auch nicht nach Ersatz gesucht wird, was folglich zu einer Doppelbelastung, Überstunden, oder aufgeschobenen Aufgaben führt.
die Strukturen und Prozesse sind im Aufbau und erfordern zurzeit noch ein wenig mehr Energie, als in einem etablierten Umfeld
Benefits sind im Aufbau; vielversprechend
uneingeschränkt gut
eigeschränkt bewertet aufgrund der Räumlichkeiten
regelmäßige unternehmensweite Kommunikationsformate
wird deutlich gelebt
viel Gestaltungsspielraum und Offenheit für Anregungen
Die Möglichkeit die Dinge aktiv mitzugestalten und zu ändern.
Mindestens ein Firmenevent im Jahr für einen besseren Zusammenhalt und Austausch unter den Kollegen wäre super.
Schulungen für Führungskräfte sollten auch ins Programm aufgenommen werden.
Das Betriebsklima ist positiv mit einer angenehmen Duz-Kultur.
Durch die Möglichkeit (!) seine Arbeitszeit zu stempeln, können Überstunden aufgezeichnet werden. Da diese häufiger vorkommen können, definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Möglichkeit für mobiles Arbeiten oder Homeoffice sind gegeben und auch der Hund darf ins Büro mitgenommen werden.
Mit einer eigenen Nachhaltigkeitsmanagerin ausgestattet, wird viel Wert auf ein nachhaltiges und umweltbewusstes Unternehmen gelegt!
Mit dem Aufbau einer eigenen Academy ist dies bestimmt künftig möglich.
Hier ist an der einen oder anderen Stelle noch Schulungsbedarf vorhanden. Mitarbeitergespräche könnten mehr Beachtung finden.
Hier kann man nicht meckern! Jeden Monat finden zwei Meetings statt, in denen Neuigkeiten mitgeteilt werden, die Zahlen vorgestellt werden oder einfach nur Raum für Fragen ist.
Wenn neben dem regulären Workload noch Kapazitäten sind, kann an allem aktiv mitgestaltet werden!
sehr zielstrebig in Richtung der Visionen, freundliche und offene Art zu den Mitarbeitern, hält seine Zusagen ein, viele unterschiedliche Projekte
momentan gibt es da nichts
noch aktiver bewerben, Job Bike anbieten,
ein freundliches und kameradschaftliches Miteinander
passt, da man sehr frei entscheiden kann
viele Angebote
sehr gut
hervorragend
immer offen und ehrlich , jederzeit da wenn man Probleme hat
viele Möglichkeiten mit modernen Kommunikationsmitteln und immer offen
wird hier stark gelebt
es ist immer spannend die Zukunft mit zu gestalten
Die ursprüngliche Idee von Ecovium
Umgang mit den Angestellten und Kunden.
Im Normalfall melkt man eine Kuh bevor man sie schlachtet. Hier wird erst geschlachtet und sich dann gewundert, warum die Kuh keine Milch mehr gibt.
Die Ebene über den normalen Arbeitern austauschen und durch Leute ersetzen die nicht nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Dies würde der Firma gut tun und evtl. noch dazu führen, dass man dem Eisberg ausweichen kann auf den man zusteuert.
Zuckerbrot und Peitsche. Das Zuckerbrot hat man verlegt.
Außen Hui ... (Auf Wunsch der Firma geändert)
Nicht wirklich vorhanden. (Auf Wunsch der Firma geändert und entfernt) Dies wird durch Vorgesetzte vorgelebt. Mails abends 22 Uhr oder am Sonntag sind keine Seltenheit. Antworten werden dann morgens gleich eingefordert (Rest des Satzes auf Wunsch des Unternehmens entfernt).
Dies erfolgt natürlich nur mündlich und durch entsprechende Kommentare und Spitzen.
man ist bemüht etwas in Richtung Weiterbildung zu bieten.
Ist ok. Kein Knaller. Unteres Branchenniveau
man ist stehts bemüht
Innerhalb des Teams auf gleicher Ebene sehr gut. Muss man über den "Tellerrand" hinaus, ist ein Zusammenhalt nicht mehr vorhanden
Auf Wunsch der Firma geändert.
Gute Vorgesetzte werden versetzt (auf Wunsch des Unternehmens geändert).
Als Ersatz wird dann der Bock zum Gärtner gemacht.
(Der Rest auf Wunsch des Unternehmens entfernt)
In unserer Division durch kompetente Leute gefördert die sich wirklich ernsthaft bemühen alles am Laufen zu halten.
Anweisungen kommen nur mündlich. Danach ist es einfacher zu sagen "das war so nicht gemeint". Gerne gibt es auch von drei verschiedenen Leuten 6 verschiedene Anweisungen
Manch einer ist Gleicher als andere
Die Aufgaben machen Spaß und fordern, sofern man dazu kommt.
extrem motivierendes Umfeld. Großartige Vision für die Zukunft.
Mehr Investition in Trainings und Fortbildung.
Freundliche und gute Stimmung. Man kommt gerne ins Büro.
Der Name ecovium ist noch neu am Markt aber die darin aufgegangen Firmen sind alle etabliert am jeweiligen Markt.
Gutes Gleitzeitkonzept mit vielen Freiräumen. Spontaner Urlaub nach Abstimmung fast immer möglich. Freie Zeiteinteilung. Viel zu tun. Gute Mobile-Office Lösung.
Karrieremöglichkeiten vorhanden bei entsprechendem Einsatz. Schulungsangebot aktuell noch ausbaufähig.
Faires Gehalt.
Treibt intern aktiv grüne Projekte und vermeiden Green-washing.
Hilfsbereitschaft untereinander ist immer vorhanden.
Nichts zu beanstanden. Immer vorbildlich.
Professionell und fördernd. Stellen klare Anforderungen. Sind in der Lage zu priorisieren. Faire Behandlung.
Der aktuelle Standort ist nicht repräsentativ und eher veraltet. Der Umzug ist aber schon geplant. Nach Umzug wahrscheinlich auch hier 5 Sterne!
Sehr viele Informationsveranstaltungen, aber bei großen Veränderungen besser zu viel als zu wenig!
Nichts zu beanstanden. Immer vorbildlich.
Vielfältige Kunden, große Ziele für die Zukunft und eine zusammenwachsen in der ecovium halten immer wieder interessante Themen für einen Bereit.
Die Chance sich einzubringen, eigene Vorschläge werden gehört.
Es sollte sich noch mehr auf das Wesentliche konzentriert werden. Wo wollen wir hin? Was wollen wir GEMEINSAM in der Gruppe erreichen.
Auch hier arbeiten wir dran...
In einigen Abteilungen muss noch dran gearbeitet werden. Mehr miteinander!
Der Workload ist teilweise extrem, aber durch HomeOffice und flexible Arbeitszeiten kann man sich darauf gut einlassen.
Wir arbeiten daran
Jeder Mitarbeiter wird involviert und man kann sich an den Zukunftsprojekten und Prozessen beteiligen.
Weiter so!
Wir arbeiten daran
Eigene Arbeitsgestaltung
Nicht jeder mag Veränderung.
Offen, respektvoll und transparent
Duz Kultur und transparente Komminilation über alle Ebenen
JAAAAA
Büroräumlichkeiten wurden mit allem ausgestattet, was man sich wünschen kann. In der Pause wird bspw. Tischtennis gespielt oder gemeinsam essen gegangen.
Man muss nur ansprechen, wenn diese nicht stimmt und es wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Es ist viel in Planung und wird im Laufe 2023 durch eine Academy umgesetzt. Momentan werden diverse Calls zum Wissensaufbau innerhalb des Unternehmens angeboten.
Einführung einer Nachhaltigkeitsmanagerin. Nachhaltige Themen werden Schritt für Schritt umgesetzt.
Dies kommt natürlich immer auf die Abteilung an. Aber in den Team Flows (Arbeitsgruppen), in denen ich aktiv bin, kann man sich aufeinander verlassen.
Respektvoll, immer ein offenes Ohr, authentisch und offen
bei älteren Standorten werden entweder andere Mietobjekte gesucht oder die Räumlichkeiten optimiert
Durch gemeinsame Unternehmens-Meetings werden alle Kollegen auf den gleichen Stand gebracht und Zukunftspläne vorgestellt. Transparenz ist dem AG sehr wichtig. Es wird auf die Wünsche der Mitarbeiter bezüglich weiterer Calls eingegangen.
Wenn diese nicht stimmen, kann mit dem Vorgesetzten eine Lösung erarbeitet werden.
Ecovium handelt sehr vorausschauend.
wegen Corona weniger Office-Zeit, aber es ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
mit Ecovium geht es in die richtige Richtung.
es könnte verbessert werden.
Möglichkeiten gibt es genug!
gerecht!
Auf jeden Fall!
Super Team, alle sind hier hilfsbereit und haben mir den Einstieg erleichtert.
super! sie sind nett und hilfsbereit !
flache Hierarchien, moderner Führungsstil.
gut!
hier wird kommuniziert.
die Aufgaben sind fordernd aber gerecht.
So verdient kununu Geld.