49 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen. Danke für eine tolle Zeit!
Das C-Level.
Tauschen Sie die Geschäftsführung.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Unter der früheren Geschäftsführung herrschte ein motivierendes, innovatives und kollegiales Umfeld, in dem die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat und Leistung wertgeschätzt wurde.
Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung änderte sich die Unternehmenskultur aus meiner Sicht deutlich. Viele erfahrene und leistungsstarke Mitarbeiter verließen das Unternehmen oder wurden ersetzt. Entscheidungen wirkten teilweise wenig transparent, was zu Unsicherheit und sinkender Motivation im Team führte.
Besonders kritisch habe ich wahrgenommen, dass Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven im Unternehmen zunehmend an Bedeutung verloren. Insgesamt entwickelte sich die Arbeitsatmosphäre von einem offenen und engagierten Umfeld zu einer von Misstrauen und Unzufriedenheit geprägten Kultur.
Schade, denn das Unternehmen hatte aus meiner Sicht einmal großes Potenzial und eine außergewöhnlich positive Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmensimage hat sich aus meiner Sicht dramatisch verschlechtert. Während ich früher stolz darauf war, für dieses Unternehmen zu arbeiten, erlebe ich heute regelmäßig eine deutlich kritischere Wahrnehmung im Markt.
Besonders bemerkenswert ist für mich der Unterschied zwischen der früheren Reputation und den Reaktionen, die ich inzwischen in Gesprächen mit Kunden, Geschäftspartnern und anderen Branchenkontakten wahrnehme. Wo früher Interesse und Anerkennung vorhanden waren, begegnen dem Unternehmen heute häufig Skepsis und Kritik.
Als ehemaliger Mitarbeiter ist das besonders ernüchternd zu beobachten. Viele Entwicklungen, die intern bereits sichtbar waren, scheinen sich inzwischen auch in der Außenwahrnehmung niederzuschlagen. Für mich ist das Unternehmen ein Beispiel dafür, wie schnell Vertrauen, Reputation und Attraktivität verloren gehen können, wenn Führung, Kultur und strategische Entscheidungen über längere Zeit in die falsche Richtung laufen.
Die Work-Life-Balance war über viele Jahre hinweg aus meiner Sicht gut. Natürlich gab es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung und längeren Arbeitstagen, aber diese wurden als sinnvoll wahrgenommen, da die Arbeit wertgeschätzt wurde, man positives Feedback erhielt und gleichzeitig fachlich wie persönlich viel lernen konnte.
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung veränderte sich dieser Eindruck jedoch deutlich. Die Erwartungshaltung hinsichtlich der Erreichbarkeit nahm spürbar zu, sodass Mitarbeiter auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder während des Urlaubs häufiger in berufliche Themen eingebunden wurden. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass eine hohe physische Präsenz zunehmend als Maßstab für Engagement und Motivation angesehen wurde. Dies führte aus meiner Sicht zu einer Verschlechterung der Work-Life-Balance und zu zusätzlichem Druck auf die Belegschaft.
*Diesen Satz musste ich löschen, da die Firma meine Rezension gemeldet hat*. Ob dies ausschließlich auf die veränderten Arbeitsbedingungen zurückzuführen war, kann ich nicht beurteilen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren während meiner Zeit im Unternehmen ein echter Pluspunkt. Mitarbeiter wurden gefördert, erhielten Verantwortung und hatten die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Es wurde in Menschen investiert und langfristige Entwicklung war erkennbar gewollt.
Mit den späteren Veränderungen im Unternehmen ging dieser Fokus aus meiner Sicht zunehmend verloren. Die Rahmenbedingungen wurden deutlich kurzlebiger, wodurch langfristige Karriereplanung und nachhaltige Personalentwicklung immer schwieriger erschienen.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten entfalten ihren Wert vor allem dann, wenn Mitarbeiter eine Perspektive haben und langfristig im Unternehmen bleiben. Genau dieser Eindruck ging für mich im Laufe der Zeit zunehmend verloren.
Super Gehalt!
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden während meiner Zeit durchaus Initiativen angestoßen. Nachhaltigkeit war zumindest ein Thema, über das gesprochen wurde, und es gab Bemühungen, Verantwortung über das reine Tagesgeschäft hinaus zu übernehmen.
Wie stark diese Themen heute noch gelebt werden, kann ich nicht beurteilen. Von den damaligen Initiativen und dem Engagement, das einst kommuniziert wurde, hört man inzwischen allerdings nur noch wenig.
Die Kollegen waren für mich ganz klar das Highlight meiner Zeit im Unternehmen. Ich habe dort nicht nur fachlich starke und engagierte Menschen kennengelernt, sondern auch Freundschaften geschlossen, die bis heute bestehen und mich weiterhin begleiten.
Besonders beeindruckend finde ich rückblickend, welchen Weg viele ehemalige Kollegen nach ihrer Zeit im Unternehmen eingeschlagen haben. Zahlreiche Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, haben anschließend bemerkenswerte Karrieren aufgebaut und sind heute in verantwortungsvollen oder sehr erfolgreichen Positionen tätig. Es ist schön zu sehen, wie viel Potenzial, Kompetenz und Ehrgeiz damals im Team vorhanden waren.
Die Zusammenarbeit war von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einem außergewöhnlich starken Teamgeist geprägt. Auch lange nach meiner Zeit dort halte ich noch Kontakt zu vielen ehemaligen Kollegen. Dass aus Arbeitskollegen echte Freunde geworden sind und dass so viele von ihnen ihren Weg so erfolgreich weitergegangen sind, spricht für die Qualität der Menschen, die dort einmal durch die alte GF zusammengebracht wurden.
Der Umgang mit älteren Kollegen war während meiner Zeit im Unternehmen von Respekt und Wertschätzung geprägt. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Verabschiedungen langjähriger Mitarbeiter in den Ruhestand. Diese wurden bewusst gewürdigt, und es war nicht ungewöhnlich, dass sogar Mitglieder der Geschäftsführung persönlich anreisten, um ihre Anerkennung für die geleistete Arbeit auszudrücken.
Dadurch entstand das Gefühl, dass langjährige Betriebszugehörigkeit, Erfahrung und Engagement tatsächlich geschätzt wurden. Diese Form der Wertschätzung hat die Unternehmenskultur positiv geprägt und war ein schönes Zeichen des Respekts gegenüber den Mitarbeitern.
Das scheint heute wohl nicht mehr so zu sein. Zumindest habe ich es so nicht erlebt.
Mit der neuen Geschäftsführung entstand zunehmend der Eindruck, dass Außendarstellung und Selbstdarstellung einen höheren Stellenwert erhielten als die nachhaltige Entwicklung von Mitarbeitern, Prozessen und Unternehmenskultur. Häufig wurde großer Wert auf die Präsentation von Erfolgen, Strategien und Zukunftsvisionen gelegt, während viele Mitarbeiter im operativen Alltag Schwierigkeiten hatten, die angekündigten Verbesserungen tatsächlich nachzuvollziehen.
Besonders irritierend war, dass fachliche Substanz und nachweisbare Erfahrung teilweise weniger Beachtung zu finden schienen als ein überzeugender Auftritt oder die Fähigkeit, sich selbst gut zu vermarkten. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass Wahrnehmung wichtiger geworden war als tatsächliche Leistung und nachhaltige Ergebnisse.
Die Arbeitsbedingungen waren schon zu meiner Zeit nicht ideal. Die Räumlichkeiten waren in die Jahre gekommen und entsprachen aus meiner Sicht schon damals nicht mehr den Anforderungen eines modernen Arbeitsumfelds. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die damalige Geschäftsführung dieses Problem erkannt hatte und aktiv nach Lösungen suchte. Es wurden alternative Standorte geprüft und schließlich sogar konkrete Pläne für einen Neubau vorangetrieben.
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung wurde dieser Kurs jedoch aufgegeben. Die geplanten Verbesserungen wurden nicht weiterverfolgt und die Mitarbeiter blieben zunächst in den bestehenden Räumlichkeiten. Auch spätere Standortentscheidungen vermittelten nicht den Eindruck, dass die Qualität des Arbeitsumfelds eine hohe Priorität hatte.
Schade, denn die Notwendigkeit für bessere Arbeitsbedingungen war seit Jahren bekannt. Umso enttäuschender war es, dass bereits angestoßene Lösungen letztlich nicht umgesetzt wurden.
Die Kommunikation hat sich mit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verschlechtert. Ein echter Dialog mit der Belegschaft fand kaum noch statt. Informationen wurden überwiegend in Townhall-Meetings vermittelt, in denen häufig betont wurde, dass die bestehenden Probleme im Unternehmen hausgemacht seien und die Ursachen innerhalb der Organisation lägen.
Dabei entstand bei vielen Mitarbeitern der Eindruck, dass die Verantwortung für die Schwierigkeiten vor allem bei der Belegschaft gesucht wurde, während konstruktive Lösungsansätze oder eine kritische Selbstreflexion des Managements kaum erkennbar waren. Gleichzeitig wurden umfangreiche Veränderungen und personelle Maßnahmen umgesetzt, deren Hintergründe oft nicht transparent kommuniziert wurden.
Die versprochenen Verbesserungen blieben aus meiner Sicht aus. Stattdessen nahmen Unsicherheit, Frustration und *diese Worte musste ich löschen, weil die Firma meine Rezension gemeldet hat* im Unternehmen über die Jahre weiter zu. Dies spiegelte sich auch zunehmend in der Stimmung der Mitarbeiter wider.
Unter der ehemaligen Geschäftsführung wurde Gleichberechtigung aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Mitarbeiter wurden unabhängig von Geschlecht oder persönlichem Hintergrund nach ihren Fähigkeiten, ihrer Leistung und ihrem Potenzial bewertet.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Wer sich die Entwicklung des Unternehmens und der Führungsebenen über die letzten Jahre anschaut, kann sich sein eigenes Bild machen.
Die Aufgaben waren fachlich äußerst spannend, abwechslungsreich und boten viel Gestaltungsspielraum. Ich konnte in meiner Zeit im Unternehmen enorm viel lernen – sowohl fachlich als auch persönlich. Die Verantwortung, die mir übertragen wurde, sowie das Vertrauen der damaligen Führungskräfte haben maßgeblich dazu beigetragen, meine Selbstständigkeit, mein Verständnis für Unternehmensabläufe und meine berufliche Entwicklung voranzubringen.
Viele der Erfahrungen und Fähigkeiten, die ich dort erwerben konnte, bilden bis heute eine wichtige Grundlage für meinen weiteren Karriereweg. Dafür bin ich aufrichtig dankbar. Die frühere Führung hat viel in ihre Mitarbeiter investiert und ihnen die Möglichkeit gegeben, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.
Umso bedauerlicher war es, dass sich dieser Fokus auf Entwicklung, Verantwortung und nachhaltiges Lernen in späteren Jahren zunehmend verlor. Dadurch ging aus meiner Sicht ein wesentlicher Teil dessen verloren, was die Arbeit dort ursprünglich so attraktiv gemacht hatte.
Home Office
Sparen Sie nicht an der Wiedereinstellung von Kollegen, die die Firma verlassen haben. Setzen Sie sich realistische Ziele. Überstürzen Sie keine Projekte und gehen Sie keine Kompromisse bei der Qualität ein.
Bewertungen auf Kununu melden hilft der Atmosphäre sicher nicht...
Für manche gibt es 100% Homeoffice
Man verbringt die meiste Zeit damit, das Chaos und die schlecht dokumentierten Prozesse zu verstehen, anstatt sich beruflich weiterzuentwickeln. Die interne Akademie ist ziemlich sinnlos. Durch das Chaos kann man viel Neues ausprobieren (was auch bedeutet, die Arbeit von Kollegen zu übernehmen, die das Unternehmen verlassen haben)
Viele Kollegen würden gerne helfen, sind aber überlastet
Es gibt einige wirklich hervorragende Manager, die versuchen, ihre Teams trotz des völligen Chaos von oben zusammenzuhalten. Einige Manager sind aber absolut boshaft, unprofessionell und die Zusammenarbeit mit ihnen ist ein Albtraum.
Die Geschäftsführung redet entweder über (fehlende) Zahlen oder Kündigungen, klingt aber nichts ehrlich oder transparent
Ich habe mal gerne für Ecovium gearbeitet und bin die Extrameile immer und motiviert gelaufen. Heute würde ich nicht mehr für Ecovium arbeiten, da nicht mehr viel übrig ist, von dem was mal Spaß gemacht hat.
Es wird nur bis zum 31.12. geplant. Menschen bedeuten gefühlt nichts, es geht nur um Zahlen. (man muss ja nur die letzten Kündigungswellen ansehen)
Redet mehr mit den unteren Ebenen. Zahlen stellen immer nur den aktuellen Stand dar und nicht wie es dazu kommt und was man machen müsste um diese zu verbessern.
Früher hat die Arbeit Spaß gemacht. Jeder hat jedem geholfen. Heute müssen immer weniger Leute immer mehr Arbeitslast tragen. Anstatt die Probleme anzugehen, werden gute Leute entlassen. Das geht auf die Stimmung.
intern wirklich schlecht.
Die sogenannte "Extrameile" wird erwartet, am Ende dankt es einem niemand. Man hat den Eindruck, dass niemand einen sicheren Arbeitsplatz hat, wie die letzten Entlassungen gezeigt haben.
Für Schulungen und Weiterbildungen muss man kämpfen.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen unterm Durchschnitt.
Früher sehr gut! Leider haben alle immer weniger Zeit und das spürt man.
Mir ist keine Sozialauswahl bei den letzten Entlassungen bekannt.
Es gab/gibt ein paar Manager die das Beste geben. Leider hilft dies nichts, wenn von Oben nur Chaos kommt. Wie die Investoren das mitmachen kann ich nicht verstehen.
Einige Standorte wirken, als wurde seit Jahrzehnten kein Invest vorgenommen.
Im Team super, ansonsten....
Innovation gibt es nur noch, wenn ein Kunde dafür bezahlt.
Der Fokus liegt stark auf den wirtschaftlichen Kennzahlen, wodurch sich Mitarbeiter oft nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen. Wenn die Zielvorgaben eines Bereichs nicht vollständig erreicht werden, kann dies zu erheblichen Konsequenzen führen, bis hin zu Umstrukturierungen oder Personalabbau. Eine langfristige und nachhaltige Strategie ist für viele nicht klar erkennbar.
Klare und transparente Kommunikation statt unerfüllter Zusagen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, anstatt sie nur als Zahlen auf einer Bilanz zu betrachten. Langfristige Planung und Stabilität statt kurzfristiger Krisenreaktionen.
Vielleicht sollte man hinterfragen, warum die Kritik oft den oberen Bereich des Organigramms trifft.
Aufgrund personeller Veränderungen (Kündigungen) und einer angespannten Ressourcenlage ist die Arbeitsbelastung sehr hoch.
Seit letztem Jahr komplett am Boden. Intern herrscht Chaos, und auch externe Partner und Kunden spüren die Folgen deutlich. Vertrauen und Reputation schwinden zusehends.
100% Homeoffice - gibt aber nicht für alle.
Es gibt eine interne Academy, die sich nicht wirklich durchgesetzt hat. Externe Weiterbildungen oder Schulungen "gibt" es theoretisch.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber keine Besonderheit.
Im Team hervorragend. Jeder hilft, wo er kann, und man unterstützt sich gegenseitig bestmöglich. Leider aber nur im Team.
Ein vorbildlicher Teamleiter – unterstützend, engagiert, fürsorglich und verlässlich in seinem Wort. Doch alles darüber hinaus ist eine Katastrophe: eine Mischung aus intransparenten Entscheidungen, mangelnder Wertschätzung und schlechter Kommunikation.“
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist vorhanden, weicht jedoch häufig von der tatsächlichen Entwicklung ab. Aussagen zu strategischen Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf Personalveränderungen, sorgen immer wieder für Verunsicherung. Dies führt dazu, dass das Vertrauen in die getroffenen Aussagen schwindet
Ja, hier sind wirklich alle gleich – jeder bekommt die gleiche schlechte Behandlung.
Froh sein, dass es noch immer MA gibt die für diese Firma arbeiten.
Behandlung von MA
Erwartungshaltung
Sich die Frage stellen, warum so eine hohe Fluktuation herrscht.
Leidet sehr unter Ressourcenmangel. Ansonsten sind die Leute sehr nett.
Sowohl intern als auch bei Kunden von Monat zu Monat immer schlechter.
100% HO, keine Kernarbeitszeit.
Das einzig Gute welches fast schon Standard in der Branche ist: "ecovitation" (Im EU-Ausland 30 Tage arbeiten zu dürfen).
Sehr hohe Fluktuation, keine Nachbesetzung und dennoch ist die Erwartungshaltung der GF unverändert.
Weiterbildungen werden nur in Form der "Academy" angeboten. Ein Budget für Schulungen ist mir nicht bekannt. Karriere: Mir ist nichts bekannt, dass jemand mal "aufgestiegen" ist.
Man arbeitet für drei, daher passt das Gehalt nicht.
Hilfsbereite, nette Kollegen
Mein direkter Vorgesetzter gibt sich mühe, aber alles wird zerschossen durch die unlogischen Entscheidungen der GF.
Alles muss sofort unüberlegt gemacht werden. Kritische Entscheidungen werden in die Länge gezogen. Ressourcen werden ohne Absprachen abgebaut und die Arbeitslast wird verteilt.
Regelmäßige Demo Sessions über alle Bereiche, 1 x Monat "Fragestunde an Geschäftsführung" (anonym)
100% gleich schlechte Behandlung.
Früher schon, jedoch sind mittlerweile viele Produkte nicht mehr strategisch relevant.
Meine direkten Kollegen und den offenen Umgang mit allen anderen Kollegen.
Unklare Kommunikation, das nur auf Zahlen geschaut wird, aber nicht auf das Potential der Produkte, Es wirkt für mich alles sehr Planlos und der Frust im Team wird immer größer.
Offenere Kommunikation auch zu Themen die der GF nicht gefallen, auch Ideen und Probleme offen ansprechen.
Bei uns im Team ist die Atmosphäre super, wenn man über die Grenzen des Teams hinaus schaut ist es allerdings sehr von Angst und Sorge geprägt.
Die Kunden sind unzufrieden mit der Schnelligkeit im Support, weil wir zu wenig Leute im Team sind.
Ist ok. In Stoßzeiten in Projekten auch mal mit Überstunden, aber das ist normal.
Es gibt eine interne Akademie, diese enthält viele Kurse zu unterschiedlichen Themen. Karriere und damit "Aufstieg" ist schwer, da der Prozess dafür noch nicht genau definiert ist.
Gehalt ist Ok, Reisekosten müssen ausgelegt werden und die Abrechnung kann auch mal 3 Monate dauern
Viele Kollege die ich bisher kennenlernen durfte geben sich mühe eine Art von Zusammenhalt zu zeigen, wirklich sehr offene und freundliche Kollegen dabei. Jedoch bleiben durch den Abgang von Kollegen auch Aufgaben liegen.
Mein direkter Chef kommuniziert offen und ehrlich mit seinem Team, die Ebene drüber, siehe Bereich "Kommunikation"
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und offener Umgang im Team funktioniert sehr gut. Das Gesamtunternehmen wirkt aber noch als wenn es aus mehreren Einzelteilen besteht, die nicht ganz zusammen passen. z.B. werden interne Tickets von anderen Teams nur nach mehrmaliger Nachfrage und Eskalation bearbeitet.
Zahlen, die Vision und Ideen werden offen kommuniziert, jedoch hat man meistens das Gefühl das Informationen nicht offen geteilt werden. z.B. Zukunft von Produkten
Unsere Software ist etwas in die Jahre gekommen und müsste mal umgebaut werden, wofür leider keine Zeit da ist.
Die Vision, die offene Kultur und die Möglichkeiten, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln
Direkt schlecht eigentlich nichts
Vielleicht den Mitarbeitenden noch ein bisschen mehr "ecovium-Feeling"/ Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
Tolle Kollegen, Entfaltungs- und Gestaltungamöglichkeiten, wer möchte, wird gefördert und darf Verantwortung übernehmen.
Dafür ist jeder ein Stück weit selbst verantwortlich. Falls man jemand ist, der klare Grenzen zieht, werden diese respektiert. In Positionen mit höherer Verantwortung muss man natürlich manchmal etwas länger arbeiten, aber "gezwungen" wird man nicht.
Wie gesagt - wer Interesse hat, wird auch gefördert. Man kann ja auch mal aktiv auf HR zugehen, sollte man eine interessante Schulungsmaßnahme entdecken.
Mit vielen super, abteilungsübergreifend hakt es manchmal noch ein wenig.
Man wird unterstützt und gefördert. Es herrscht ein ehrliches Verhältnis und auch wohlmeinende Kritik wird ausgesprochen.
Je nach Standort aus der Historie gewachsen unterschiedlich, aber grundsätzlich gut.
Es wird sich viel Mühe gegeben, die Mitarbeitenden in regelmäßigen (und nicht zu langen) Abständen informiert zu halten. Aufgrund der hohen Dynamik bleibt vielleicht einmal das Ein oder Andere auf der Strecke, aber das wird sicher besser.
Bunte Mischung, niemand wird aufgrund Alters/ Geschlechts oder sonst etwas benachteiligt.
Wenn man Logistik liebt, ist man hier richtig. Außerdem ergeben sich auch im Rahmen der Findungsphase und des KVP immer wieder spannende interne Projekte.
Das dieser neuen Ideen aufgeschlossen gegenüber steht.
Freundliche und aufgeschlossene Kollegen. In der Regel sind alle sehr hilfsbereit. Außnahmen gibt es in jedem Unternehmen. Höflicher Umgang untereinander und nicht zu viel Druck von den Vorgesetzten.
Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und durch Absprachen sind auch private Termine gut im Alltag unterzubringen. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viel Überstunden gemacht werden.
Es gibt die Möglichkeit diese anzufragen.
Es geht besser, aber durch aus auch schlechter. Sonderzahlungen wie z.B. Inflationsausgleich oder Zielvereinbarungsbonus werden gezahlt.
Es wird viel in diesen Bereichen getan. Von Spenden bis hin zu umweltfreundlichen Lösungen und Ideen.
Teamevents stärken den Zusammenhalt und es wird auch privat etwas zusammen unternommen.
Immer ein offenes Ohr und es wird versucht auf die Wünsche einzuegehen. Nicht jeder Wünsch kann erfüllt werden und manchmal sind die Kommunikationswege etwas länger, aber es wird sich stets bemüht eine Lösung zu finden.
Die Kommunikation wird stetig versucht zu verbessern. Ab und zu gehen aber Informationen verloren.
Bisher kein Gegenteil festgestellt
Verschieden Aufgabenbereiche ermöglichen unterschiedliche Aufgaben.
Die Teamkollegen und die Mission der Firma sind klasse! Wenn das, was nach außen verkörpert wird, auch intern funktioniert, seid ihr auf einem guten Weg!
Das Chaos und die Hektik. Viele sehen nicht das große Ganze, sondern nur die eigenen Vorteile.
Schaltet einen Gang runter und versucht, Verantwortungsbereiche fair und umsetzbar zu gestalten und zu verteilen. Es fehlt an vielen Ecken an Struktur und Zeit, damit man sich an all das halten kann, was selbstverständlich sein sollte. Versucht nicht nur, qualifizierte neue Kollegen zu finden, sondern diese auch zu halten, was nicht allein mit finanziellen Aspekten, sondern auch mit Empathie, Respekt und Wertschätzung einhergeht. Geduld und Ausdauer bei der Umsetzung von Zielen haben noch keinem Unternehmen geschadet oder es in den Ruin getrieben, ganz im Gegenteil. Audits und Zertifikate sollten angestrebt werden.
Ich habe lange überlegt, wie ich das Ganze am besten beschreiben kann und auch wenn es schwer erklärbar ist, war die Arbeit in diesem Unternehmen für mich wie eine Beziehung zu einem Narzissten. Man muss entscheiden, ob man die rote, oder die blaue Pille schlucken möchte, denn eigentlich bekommt man alles was man sich als Arbeitnehmer wünscht, aber irgendwie fühlt es sich am Ende des Tages falsch an. Man hat alle Freiheiten und wird letztendlich seiner Freiheit beraubt.
Die Außenwirkung des Unternehmens und der Produkte ist einwandfrei, dafür hat das Marketing in den letzten Jahren viel Aufwand betrieben. Es ist zu hoffen, dass die Produktqualität und die guten Mitarbeiter im Hintergrund diesen Wandel standhalten können. Die Produktwelt wird auf jeden Fall auf den Kopf gestellt und weiterentwickelt.
Es kommt darauf an, was man darunter versteht und ob man zu den Workaholic gehört, oder Arbeiten nach vorgeschriebener Zeit bevorzugt. Wenn man nicht nein sagen kann, passiert es schnell, dass man Aufgaben übernimmt, aus denen meist Überstunden werden, da die Aufgaben für gewöhnlich mit Projekten verbunden sind, die in kurzer Zeit umgesetzt werden sollen. Positiv ist allerdings, das die Arbeitszeiten frei gestalten werden können und auch private Termine ohne große Absprachen geplant werden können und auch das mobile Arbeiten super funktioniert. Allerdings hat dies zur Folge, dass man von Vorgesetzten auch nachts Nachrichten erhält und häufig eine rasche Antwort gewünscht ist. Mir gegenüber wurde kommuniziert, dass es keine Überstunden gibt, sofern diese nicht im Vorfeld offiziell mit dem Vorgesetzen abgestimmt wurden. Das Abbummeln von Mehrarbeit sollte selbstständig und vertretbar geplant werden. Eine Möglichkeit der Arbeitszeiterfassung gab es trotz Nachfrage keine, obwohl ich später erfahren habe, dass unser System bei entsprechender Berechtigungseinstellung durchaus die Möglichkeit gehabt hätte.
Als Mitarbeiter sollte man sich auf eine hohe Erwartungshaltung bzgl. der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei entsprechender Tätigkeitsbeschreibung einstellen. Bei ausreichend vorhandener Wertschätzung durch den Vorgesetzten und richtig gewählter Argumentation durch den Mitarbeiter werden Weiterbildungen finanziert und die Möglichkeit gegeben, den eigenen Tätigkeitsbereich und somit die Stellenbeschreibung zu erweitern und zu verändern.
Hier gibt es keine mir bekannten Strukturen. Ein neu eingestellter Mitarbeiter kann mehr verdienen als langjährige Angestellte, obwohl die Qualifikationen und die Position identisch sind. Mit hohem Ego kommt man definitiv voran. Gehaltserhöhungen erhält man nur, wenn man den Vorgesetzten die Pistole auf die Brust setzt. Nettigkeit und Zurückhaltung werden definitiv bestraft. Es ist nicht nur einmal passiert, dass ausgeschiedene Mitarbeiter mit sehr viel besserem Gehalt wieder eingestellt wurden, nachdem festgestellt wurde, wie wertvoll sie waren. Positiv angepasste, allgemeingültige Arbeitsbedingungen werden zuerst neuen Mitarbeitern gewährt, bevor das Bestandspersonal in deren Genuss kommt. Gerne werden auch Zielvereinbarungen getroffen, die aber gründlich auf Formulierungslücken oder nicht klar definierte Begriffe geprüft werden sollte, damit über mehrere Verantwortungsbereiche hindurch keine Fehlinterpretationen entstehen.
Da der Investor ein Umweltziel verfolgt, wird durch verschiedene Förderungen und Projekte versucht, einen grünen Daumen zu hinterlassen und es gibt eine Position, die ausschließlich für Nachhaltigkeit zuständig ist. Allerdings zeichnet sich ein umweltbewusstes Unternehmen meiner Meinung nach dadurch aus, auch an den internen Systemen und Vorgehensweisen etwas ändern zu wollen. Einen gezielten Vergleich von Lieferanten, eine Änderungen eigener Verhaltensmustern bei Geschäftsreisen, oder gar die Anstrebung von Umwelt-Zertifizierungen ist meiner Erfahrung nach nicht in Planung, oder Belegbar.
Man konnte im Team über alles sprechen und jeder hatte ein offenes Ohr. Mit den richtigen Kollegen macht jede noch so stressige Arbeit Spaß. Es ist selten passiert, dass ich Kollegen wirklich überhaupt nicht leiden konnte und zum Glück war nie jemand davon mit mir in einem Team. Man versucht sich zu helfen wo man kann und wo es möglich ist. Da viele Projekte mit Kollegen umgesetzt werden, die man persönlich noch nicht kennengelernt hat, ist es umso wichtiger, dass man sich auf die Kollegen verlassen kann.
Da ich mich selbst noch nicht als älteren Kollegen bezeichnen würde, kann ich das nicht vollumfänglich beurteilen. Im Team werden allerdings auch ältere Kollegen respektiert, solange diese mit dem Wandel und der Schnelllebigkeit zurechtkommen. Hier spielt allerdings eher weniger das Alter eine Rolle, sondern die Bereitschaft und die Fähigkeit am Ball zu bleiben und sich entsprechend der Zeit weiterzuentwickeln.
Vorgesetzte wurden vor allem in den letzten Jahren regelmäßig getauscht. Es gibt die, die bereits Jahrzehnte im Unternehmen und durch ihr Wissen und ihren freundlichen Charakter geprägt sind und jene, die nach dem Unternehmensverkauf dazugestoßen sind. Man kann nicht alle Vorgesetzten über einen Kamm scheren, aber bei einigen der Vorgesetzten sehe ich wenig Empathie. Insbesondere die neuen Manager haben vieles in Gang gebracht, was sich im Nachhinein als nicht praktikabel oder schlicht als falsch herausstellte und im Anschluss durch altbewährte Verfahren und Mitarbeiter gerichtet werden musste. Außerdem wird vermittelt, dass man mit den Vorgesetzten über alles sprechen kann, man sollte aber damit rechnen, dass der Schein trügt und nach einem positiv klingendem Gespräch ohne Informationsweitergabe entschieden wird, dass man im Unrecht ist und dass ein Weg gesucht wird, das Arbeiten ab sofort etwas unangenehmer zu gestalten. Sofern man jedoch der Rolle eines artigen Mitarbeiter entspricht, bekommt man von seinem Vorgesetzten alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann.
Die Mitarbeiter, die Wert auf ein stilvolles Büro legen, werden bei der ecovium in Neustadt nicht fündig. Das Gebäude hat leider nichts mit dem Image der Firma zu tun, auch wenn immer mal wieder Planungen für neue Räumlichkeiten angekündigt werden. Trotz der Bemühungen, die Arbeit durch die Bereitstellung von Wasser, Kaffee, Tee, Obst, Snacks möglichst angenehm zu gestalten, wird die Homeoffice-Option von den meisten Mitarbeitern bevorzugt. Die Hardware für die Arbeitsplätze ist zufriedenstellend und die IT prüft regelmäßig, was benötigt wird und kümmert sich zeitnah um Ersatzteile. Bei der Umsetzung kostspieliger, durch die Vorgesetzten nicht freigegebener Vorhaben ist die hohe Kreativität der Entwickler allerdings wirklich bemerkenswert.
Die Führungs-/Managementebene findet stets motivierende und sehr überzeugende Worte für die Ziele und Werte des Unternehmens. Es gibt regelmäßige, unternehmensweite Austauschgespräche, innerhalb derer jeder Mitarbeiter Fragen stellen darf. Viele projektbezogene Meetings finden Standort- und Länderübergreifend per Videoübertragung statt. Die Idee dahinter ist sehr gut, solange jedoch nicht klar definiert ist, wer wirklich gebraucht wird, sind viele der Meetings voller Mitarbeiter, die zwar zuhören, aber nichts beisteuern und auf der anderen Seite sind die Vorgesetzten, die ihr "Machtwort" sprechen, um die Mitarbeiter ausführen zu lassen. Es gibt zu wenig klare Strukturen und Verantwortungsbereiche und zu viele überlastete Mitarbeiter. Die Führungsebene bemüht sich, die Wogen zu glätten und z. B. Leitlinien zu definieren oder auch Kritikthemen in Gruppen gemeinsam mit jeweils einer Führungskraft zu thematisieren. Allerdings wirkt das eher wie ein Versuch, den Schein zu wahren und den Mitarbeitern lediglich das motivierende, jedoch trügerische Gefühl zu vermitteln, etwas an den Entscheidungen der Managementebene ändern zu können. Die Realität sieht letztendlich anders aus.
Durch die Duz-Kultur wird ein angenehmes Miteinander geschaffen. Jeder Mitarbeiter kann seine Ideen kommunizieren, sollte aber auch mit Kritik und Gegenfragen umgehen können, da die Managementebene immer Zahlen sehen will. Da es keine klaren Strukturen gibt, kommt es immer darauf an, zu wem man einen guten Draht hat und was diese Person bewirken kann. Eine Gleichberechtigung setzt klar kommunizierte und von allen gelebte Strukturen voraus.
In jeder Abteilung gibt es zusätzlich zu Routineaufgaben immer auch neue Projekte. Je nachdem, wie man als Mitarbeiter vom Vorgesetzten wahrgenommen wird und seine Wünsche kommuniziert hat, kann man zusätzlich zu evtl. uninteressanteren Routinetätigkeiten neue, interessante Projektaufgaben erhalten. Leider scheitern diese Projekte dann oft daran, dass es keine qualifizierten Kollegen gibt, an die man Routinetätigkeiten abgeben kann und auch nicht nach Ersatz gesucht wird, was folglich zu einer Doppelbelastung, Überstunden, oder aufgeschobenen Aufgaben führt.
Die Möglichkeit die Dinge aktiv mitzugestalten und zu ändern.
Mindestens ein Firmenevent im Jahr für einen besseren Zusammenhalt und Austausch unter den Kollegen wäre super.
Schulungen für Führungskräfte sollten auch ins Programm aufgenommen werden.
Das Betriebsklima ist positiv mit einer angenehmen Duz-Kultur.
Durch die Möglichkeit (!) seine Arbeitszeit zu stempeln, können Überstunden aufgezeichnet werden. Da diese häufiger vorkommen können, definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.
Die Möglichkeit für mobiles Arbeiten oder Homeoffice sind gegeben und auch der Hund darf ins Büro mitgenommen werden.
Mit einer eigenen Nachhaltigkeitsmanagerin ausgestattet, wird viel Wert auf ein nachhaltiges und umweltbewusstes Unternehmen gelegt!
Mit dem Aufbau einer eigenen Academy ist dies bestimmt künftig möglich.
Hier ist an der einen oder anderen Stelle noch Schulungsbedarf vorhanden. Mitarbeitergespräche könnten mehr Beachtung finden.
Hier kann man nicht meckern! Jeden Monat finden zwei Meetings statt, in denen Neuigkeiten mitgeteilt werden, die Zahlen vorgestellt werden oder einfach nur Raum für Fragen ist.
Wenn neben dem regulären Workload noch Kapazitäten sind, kann an allem aktiv mitgestaltet werden!
So verdient kununu Geld.