63 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standort Noderstedt hatte ein tolles Arbeitklima und die Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt.
Hier zählt nur $ /€ nicht der Mitarbeiter.
Mehr miteinander reden ohne Probleme zu zerreden. Den Mitarbeitern zuhören anstatt die, die unbequeme Fragen stellen rauszuschmeißen. Die richtigen Prioritäten setzen und das sind nicht nur Zahlen, aber bei einem Investorgetriebenem Unternehmen geht es immer nur um Zahlen und nicht um den Menschen.
Am Standort Norderstedt super aber keine Würdigung der Leistung aus der Führungsriege. In jedem All-Hands-Meeting negatives Fingerpointing auf unseren Standort.
In den All-Hand-Calls wird am Anfang immer wieder auf die „Werte der Firma“ hingewiesen. Fairer und offener Umgang etc. Ich musste mir jedes Mal auf die Zunge beißen, damit ich keinen Termin mit der HR gewinne. Bei unbequemen Fragen, hieß es nur das gehöre nicht in diese Runde, auch wenn ein Großteil das anders sah. Es wurde einfach übergangen und im Text fortgefahren. Der Chefs des „Unruhestifters“ hatte danach unbequeme Fragen zu beantworten, ob er sein Team nicht im Griff hätte etc.
Keine Überstunden erlaubt und die Arbeitszeiten konnte man halbwegs flexibel gestaltet werden.
Es werden Kurse angeboten und Weiterbildungen können angefragt werden.
An diesem Standort leider gar nicht mehr. Wir wurden einfach abgestoßen.
Der Name soll Umweltbewusstsein andeuten aber das ist auch nur Fassade. Es ist eher das übliche greenwashing. Wir machen ein paar Klicks und es werden 100 Bäume im Regenwald gepflanzt. Aber wirklich aktiv passiert da nichts.
Am Standort haben wir uns gegenseitig super unterstützt und es war ein tolles Team.
Der Standortleiter war super alles darüber nur falsch und heuchlerisch.
Es gibt Kernarbeitszeiten aber darum herum alles flexibel. Homeoffice ist an 2 Tagen die Woche möglich. Bei persönlichen Terminen in Absprache sehr flexibel.
Von Oben bekommt man keinerlei Infos, wird im Dunkeln gelassen oder sogar belogen.
Eigene Ideen wurden am Standort begrüßt und ernsthaft besprochen.
Home Office
Sparen Sie nicht an der Wiedereinstellung von Kollegen, die die Firma verlassen haben. Setzen Sie sich realistische Ziele. Überstürzen Sie keine Projekte und gehen Sie keine Kompromisse bei der Qualität ein.
Bewertungen auf Kununu melden hilft der Atmosphäre sicher nicht...
Für manche gibt es 100% Homeoffice
Man verbringt die meiste Zeit damit, das Chaos und die schlecht dokumentierten Prozesse zu verstehen, anstatt sich beruflich weiterzuentwickeln. Die interne Akademie ist ziemlich sinnlos. Durch das Chaos kann man viel Neues ausprobieren (was auch bedeutet, die Arbeit von Kollegen zu übernehmen, die das Unternehmen verlassen haben)
Viele Kollegen würden gerne helfen, sind aber überlastet
Es gibt einige wirklich hervorragende Manager, die versuchen, ihre Teams trotz des völligen Chaos von oben zusammenzuhalten. Einige Manager sind aber absolut boshaft, unprofessionell und die Zusammenarbeit mit ihnen ist ein Albtraum.
Die Geschäftsführung redet entweder über (fehlende) Zahlen oder Kündigungen, klingt aber nichts ehrlich oder transparent
Eigene Zeiteinteilung und Gleitzeit möglich.
Hört auf die Stimme der Arbeitnehmer. Nehmt euch Problemen an und bekämpft die Fluktuaktion. Neue Mitarbeiter kosten immer mehr als Mitarbeiter zu halten, finanziell sowie wissensbasiert.
Hängt stark von den Kollegen ab
Als Werkstudent sind Überstunden nicht möglich. Ich kenne aber Beispiele wo Mitarbeiter maßgeblich überarbeitet sind.
Hängt ebenfalls von der Abteilung / den Kollegen ab.
Mein direkter Vorgesetzte hat sich den Problemen angenommen die platziert wurden.
Kommunikation existiert größtenteils nur innerhalb der Abteilung. Infos sickern nur schwer durch. Teilweise wartet man sehr lange auf Rückmeldungen.
Das Gehalt war durchschnittlich
Ich habe mal gerne für Ecovium gearbeitet und bin die Extrameile immer und motiviert gelaufen. Heute würde ich nicht mehr für Ecovium arbeiten, da nicht mehr viel übrig ist, von dem was mal Spaß gemacht hat.
Es wird nur bis zum 31.12. geplant. Menschen bedeuten gefühlt nichts, es geht nur um Zahlen. (man muss ja nur die letzten Kündigungswellen ansehen)
Redet mehr mit den unteren Ebenen. Zahlen stellen immer nur den aktuellen Stand dar und nicht wie es dazu kommt und was man machen müsste um diese zu verbessern.
Früher hat die Arbeit Spaß gemacht. Jeder hat jedem geholfen. Heute müssen immer weniger Leute immer mehr Arbeitslast tragen. Anstatt die Probleme anzugehen, werden gute Leute entlassen. Das geht auf die Stimmung.
intern wirklich schlecht.
Die sogenannte "Extrameile" wird erwartet, am Ende dankt es einem niemand. Man hat den Eindruck, dass niemand einen sicheren Arbeitsplatz hat, wie die letzten Entlassungen gezeigt haben.
Für Schulungen und Weiterbildungen muss man kämpfen.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen unterm Durchschnitt.
Früher sehr gut! Leider haben alle immer weniger Zeit und das spürt man.
Mir ist keine Sozialauswahl bei den letzten Entlassungen bekannt.
Es gab/gibt ein paar Manager die das Beste geben. Leider hilft dies nichts, wenn von Oben nur Chaos kommt. Wie die Investoren das mitmachen kann ich nicht verstehen.
Einige Standorte wirken, als wurde seit Jahrzehnten kein Invest vorgenommen.
Im Team super, ansonsten....
Innovation gibt es nur noch, wenn ein Kunde dafür bezahlt.
Der Fokus liegt stark auf den wirtschaftlichen Kennzahlen, wodurch sich Mitarbeiter oft nicht ausreichend wertgeschätzt fühlen. Wenn die Zielvorgaben eines Bereichs nicht vollständig erreicht werden, kann dies zu erheblichen Konsequenzen führen, bis hin zu Umstrukturierungen oder Personalabbau. Eine langfristige und nachhaltige Strategie ist für viele nicht klar erkennbar.
Klare und transparente Kommunikation statt unerfüllter Zusagen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, anstatt sie nur als Zahlen auf einer Bilanz zu betrachten. Langfristige Planung und Stabilität statt kurzfristiger Krisenreaktionen.
Vielleicht sollte man hinterfragen, warum die Kritik oft den oberen Bereich des Organigramms trifft.
Aufgrund personeller Veränderungen (Kündigungen) und einer angespannten Ressourcenlage ist die Arbeitsbelastung sehr hoch.
Seit letztem Jahr komplett am Boden. Intern herrscht Chaos, und auch externe Partner und Kunden spüren die Folgen deutlich. Vertrauen und Reputation schwinden zusehends.
100% Homeoffice - gibt aber nicht für alle.
Es gibt eine interne Academy, die sich nicht wirklich durchgesetzt hat. Externe Weiterbildungen oder Schulungen "gibt" es theoretisch.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber keine Besonderheit.
Im Team hervorragend. Jeder hilft, wo er kann, und man unterstützt sich gegenseitig bestmöglich. Leider aber nur im Team.
Ein vorbildlicher Teamleiter – unterstützend, engagiert, fürsorglich und verlässlich in seinem Wort. Doch alles darüber hinaus ist eine Katastrophe: eine Mischung aus intransparenten Entscheidungen, mangelnder Wertschätzung und schlechter Kommunikation.“
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ist vorhanden, weicht jedoch häufig von der tatsächlichen Entwicklung ab. Aussagen zu strategischen Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf Personalveränderungen, sorgen immer wieder für Verunsicherung. Dies führt dazu, dass das Vertrauen in die getroffenen Aussagen schwindet
Ja, hier sind wirklich alle gleich – jeder bekommt die gleiche schlechte Behandlung.
Die Kollegen, die durch ihren Zusammenhalt und ihre Unterstützung den Arbeitsalltag erträglich machen.
In meiner Erfahrung setzt das Unternehmen stark auf kurzfristige Personalentscheidungen. In meinem Fall wurde mein Arbeitsverhältnis nach sechs Monaten unerwartet beendet.
• Die Wertschätzung der Mitarbeitenden weiter stärken.
• Möglichkeiten für eine faire Entwicklung und angemessene Vergütung erfahrener Kollegen prüfen.
• Eine klarere und transparentere Kommunikation fördern.
• In moderne Arbeitsbedingungen investieren und Feedback konstruktiv einbinden.
Die Arbeitsatmosphäre bot Raum für Verbesserungen, insbesondere im Bereich der Wertschätzung und Unterstützung. Es gab Gelegenheiten, das Miteinander und die Anerkennung der Mitarbeitenden weiter zu stärken.
Das Unternehmensimage könnte durch eine stärkere Fokussierung auf den Umgang mit Mitarbeitenden weiter verbessert werden.
Der einzige positive Aspekt: Die Kollegen waren freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern war das Beste an der Arbeit.
Die direkten Vorgesetzten zeigten sich kommunikativ und bemüht um Transparenz. In den höheren Führungsebenen gab es Möglichkeiten, die Unterstützung und Orientierung weiter zu optimieren.
Die Kommunikation im Unternehmen war ausbaufähig, insbesondere in Bezug auf Offenheit und Transparenz bei Entscheidungen und Prozessen.
Viele Mitarbeiter gehen hier viel Extraschritte.
Über allem...kaum Wertschätzung für die Menschen und unfaires Verhalten
Zukunftsorientiert sein, Kundenzentriertheit, Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, Meinungen aus den eigenen Reihen respektieren.
Hektisch, kaum Raum für Verbesserungen.
Hoher Workload, kaum Unterstützung
War ich grundsätzlich zufrieden. Es gab aber auch Dinge die ich maximal unfair fand.
Konnte ich nicht erkennen.
War immer gut. Not schweißt Menschen zusammen.
Ich konnte keinen Unterschied zwischen Jung und Alt feststellen
Durchaus verschieden. Ich hatte in kurzer Zeit 4 verschiedene.
Nun ja. Geht erheblich besser: Mehr Unterstützung, strukturiertes und besser organisiertes Vorgehen bei der Umsetzung strategischer Änderungen wie z.B. Preissystematik.
Es fand zu wenig Abstimmung statt, wodurch viele Fehler einfach fortgeführt werden.
Die Aufgaben fand ich tatsächlich sehr interessant.
Froh sein, dass es noch immer MA gibt die für diese Firma arbeiten.
Behandlung von MA
Erwartungshaltung
Sich die Frage stellen, warum so eine hohe Fluktuation herrscht.
Leidet sehr unter Ressourcenmangel. Ansonsten sind die Leute sehr nett.
Sowohl intern als auch bei Kunden von Monat zu Monat immer schlechter.
100% HO, keine Kernarbeitszeit.
Das einzig Gute welches fast schon Standard in der Branche ist: "ecovitation" (Im EU-Ausland 30 Tage arbeiten zu dürfen).
Sehr hohe Fluktuation, keine Nachbesetzung und dennoch ist die Erwartungshaltung der GF unverändert.
Weiterbildungen werden nur in Form der "Academy" angeboten. Ein Budget für Schulungen ist mir nicht bekannt. Karriere: Mir ist nichts bekannt, dass jemand mal "aufgestiegen" ist.
Man arbeitet für drei, daher passt das Gehalt nicht.
Hilfsbereite, nette Kollegen
Mein direkter Vorgesetzter gibt sich mühe, aber alles wird zerschossen durch die unlogischen Entscheidungen der GF.
Alles muss sofort unüberlegt gemacht werden. Kritische Entscheidungen werden in die Länge gezogen. Ressourcen werden ohne Absprachen abgebaut und die Arbeitslast wird verteilt.
Regelmäßige Demo Sessions über alle Bereiche, 1 x Monat "Fragestunde an Geschäftsführung" (anonym)
100% gleich schlechte Behandlung.
Früher schon, jedoch sind mittlerweile viele Produkte nicht mehr strategisch relevant.
Meine direkten Kollegen und den offenen Umgang mit allen anderen Kollegen.
Unklare Kommunikation, das nur auf Zahlen geschaut wird, aber nicht auf das Potential der Produkte, Es wirkt für mich alles sehr Planlos und der Frust im Team wird immer größer.
Offenere Kommunikation auch zu Themen die der GF nicht gefallen, auch Ideen und Probleme offen ansprechen.
Bei uns im Team ist die Atmosphäre super, wenn man über die Grenzen des Teams hinaus schaut ist es allerdings sehr von Angst und Sorge geprägt.
Die Kunden sind unzufrieden mit der Schnelligkeit im Support, weil wir zu wenig Leute im Team sind.
Ist ok. In Stoßzeiten in Projekten auch mal mit Überstunden, aber das ist normal.
Es gibt eine interne Akademie, diese enthält viele Kurse zu unterschiedlichen Themen. Karriere und damit "Aufstieg" ist schwer, da der Prozess dafür noch nicht genau definiert ist.
Gehalt ist Ok, Reisekosten müssen ausgelegt werden und die Abrechnung kann auch mal 3 Monate dauern
Viele Kollege die ich bisher kennenlernen durfte geben sich mühe eine Art von Zusammenhalt zu zeigen, wirklich sehr offene und freundliche Kollegen dabei. Jedoch bleiben durch den Abgang von Kollegen auch Aufgaben liegen.
Mein direkter Chef kommuniziert offen und ehrlich mit seinem Team, die Ebene drüber, siehe Bereich "Kommunikation"
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und offener Umgang im Team funktioniert sehr gut. Das Gesamtunternehmen wirkt aber noch als wenn es aus mehreren Einzelteilen besteht, die nicht ganz zusammen passen. z.B. werden interne Tickets von anderen Teams nur nach mehrmaliger Nachfrage und Eskalation bearbeitet.
Zahlen, die Vision und Ideen werden offen kommuniziert, jedoch hat man meistens das Gefühl das Informationen nicht offen geteilt werden. z.B. Zukunft von Produkten
Unsere Software ist etwas in die Jahre gekommen und müsste mal umgebaut werden, wofür leider keine Zeit da ist.
Eigenverantwortliches Arbeiten
-Man kennt Probleme / Themen, wird aber öfter mal unter den Teppich gekehrt
Versuchen wieder mehr Transparenz herzustellen
Man hört selbst bei Telefonaten mit Kunden das, dass "Gesicht" von ecovium immer mehr verblasst.
Gibt sein bestes - Er kann am wenigsten dafür
Am Anfang war es wirklich gut, jetzt muss du darum kämpfen Infos zu erfahren
So verdient kununu Geld.