41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass die beschriebenen Erfahrungen nicht auf alle Standorte übertragbar sind. Insbesondere in der Zentrale gibt es einige sehr kompetente und hilfsbereite Kollegen, die bei Fragen und Problemen zuverlässig unterstützt und immer versucht haben, weiterzuhelfen.
Insgesamt fehlten mir eine gesunde Führungskultur, Fairness, Vertrauen und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Hinzu kommen eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, viele Überstunden, schwierige Urlaubs- und Homeoffice-Regelungen sowie ein problematischer Umgang mit Krankmeldungen.
Die Auswahl und Kontrolle von Führungskräften sollte dringend überdacht werden. Fachliche Kompetenz allein reicht nicht – und persönliche Nähe zu Vorgesetzten sollte erst recht kein Kriterium für eine Führungsposition sein. Wer Mitarbeiter anschreit, gegeneinander ausspielt, bevorzugt oder durch sein Verhalten regelmäßig zur Kündigung bewegt, sollte aus meiner Sicht keine Personalverantwortung tragen.
Vor allem sollte die hohe Fluktuation nicht länger ausschließlich bei den Mitarbeitern gesucht, sondern das Verhalten einzelner Führungskräfte kritisch hinterfragt werden. Wenn gute und fachlich kompetente Mitarbeiter regelmäßig gehen, während sich an der Führung nichts ändert, sollte das Unternehmen anfangen, die Ursache an der richtigen Stelle zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht unzumutbar. In den Großraumbüros telefonierten insbesondere zu Stoßzeiten viele Mitarbeitende gleichzeitig, wodurch eine hohe Geräuschkulisse entstand und konzentriertes Arbeiten erschwert wurde.
Auch die kleineren Büros mit vier Sitzplätzen boten kaum ausreichend Platz und Ruhe für ein ungestörtes Arbeiten. Um die Kunden überhaupt verständlich hören zu können, musste man häufig das Büro mit dem Handy verlassen und auf die Flure ausweichen.
Die Namensänderung vermittelte den Eindruck, dass man sich in der öffentlichen Wahrnehmung stärker vom Mutterkonzern Vonovia distanzieren wollte, dessen Image ebenfalls nicht besonders positiv ist.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance wurde kaum unterstützt. Homeoffice wurde zwar in der Stellenausschreibung beworben, musste in der Praxis jedoch ständig begründet und regelrecht erkämpft werden. Auch Urlaubsgenehmigungen waren häufig schwierig. Gleichzeitig wurde zum Jahresende Druck gemacht, offene Urlaubstage abzubauen, obwohl die Gründe für den hohen Resturlaub kaum berücksichtigt wurden.
Durch ständigen Personalwechsel und das Auffangen zusätzlicher Aufgaben waren lange Arbeitstage bis 20 Uhr und teilweise rund 100 Überstunden keine Seltenheit. Selbst das pünktliche Gehen nach der regulären Arbeitszeit wurde nicht gerne gesehen.
Karriere und Weiterbildung wurden aus meiner Sicht kaum gezielt gefördert. Entwicklungsmöglichkeiten und Beförderungen wirkten teilweise stärker von persönlichen Beziehungen zu Führungskräften als von fachlicher Qualifikation und Leistung abhängig. Dadurch wurden mitunter Personen in Führungspositionen befördert, deren fachliche Eignung nicht immer nachvollziehbar war.
Die fehlende fachliche Expertise musste anschließend teilweise von Mitarbeitern aufgefangen werden, die hierarchisch unter diesen Führungskräften standen und fachlich deutlich tiefer in den jeweiligen Themen waren.
Kollegen mit Expertise, Eigeninitiative und privaten Weiterbildungen wurden hingegen teilweise übergangen, wenn das persönliche Verhältnis zur Führungskraft nicht stimmte. Gerade als jüngerer Mitarbeiter wurde man eher ausgebremst und als ungeeignet dargestellt, anstatt Potenzial zu erkennen, zu fördern und zur Weiterentwicklung zu motivieren.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, lag jedoch nicht über dem marktüblichen Durchschnitt. Setzt man die Vergütung ins Verhältnis zum hohen Arbeitsaufkommen und den vielen Überstunden, war sie aus meiner Sicht nicht angemessen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es nicht, dafür eine kleinere jährliche Gewinnbeteiligung. Gehaltssteigerungen waren zwar möglich, mussten teilweise jedoch aktiv eingefordert und entsprechend begründet werden.
Nach außen wurden Umwelt- und Sozialbewusstsein stark kommuniziert und beworben. Intern wurden diese Werte aus meiner Sicht jedoch kaum gelebt, sodass zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag eine deutliche Diskrepanz bestand.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden und zeigte sich überwiegend dann, wenn eine Zusammenarbeit ausdrücklich angeordnet wurde. Im Arbeitsalltag kam es hingegen wiederholt dazu, dass Kollegen gegeneinander ausgespielt, unzutreffende Informationen über andere verbreitet und teilweise gemeinsam mit der Führungskraft abwertend über nicht anwesende Kollegen gesprochen wurde. Dies hat das Arbeitsklima und das gegenseitige Vertrauen deutlich beeinträchtigt.
Eher problematisch. Über ältere Kollegen wurde teilweise aufgrund ihres Arbeitstempos negativ gesprochen, anstatt sie entsprechend zu unterstützen. Teilweise entstand sogar der Eindruck, dass Mitarbeiter gezielt zum Verlassen des Unternehmens gedrängt wurden bzw. ihnen nahegelegt wurde, sich anderweitig zu orientieren.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht äußerst problematisch. Einzelne Mitarbeiter wurden deutlich bevorzugt, während über andere teilweise gemeinsam mit Führungskräften negativ gesprochen wurde. Druck, unangemessenes Verhalten und das Abwälzen eigener Fehler auf Mitarbeiter kamen regelmäßig vor. Hinzu kommt, dass die Führungskraft regelmäßig laut wurde und Mitarbeiter anschrie.
Wertschätzung für gute Leistungen gab es kaum, während kleinere Probleme unnötig aufgebauscht wurden. Außerdem kamen respektlose, widersprüchliche oder unwahre Aussagen oft vor, wodurch das Vertrauen in die Führung stark gelitten hat. Besonders negativ war auch der Umgang mit Krankmeldungen, bei denen teilweise zusätzlicher Druck auf erkrankte Mitarbeiter ausgeübt wurde.
Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich: Viele Mitarbeiter kündigen bereits nach kürzester Zeit wieder, da sie mit dem Führungsstil nicht zurechtkommen. Dass die Ursachen hierfür auf übergeordneter Ebene offenbar bekannt ist und kaum hinterfragt wird, ist besonders enttäuschend.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich gut. Die technische Ausstattung mit Laptop, Firmenhandy und den notwendigen Arbeitsmitteln war modern und vollständig vorhanden. Auch die Ausstattung der Arbeitsplätze war insgesamt zufriedenstellend.
Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich in Ordnung. Die Kommunikation mit den Führungskräften hingegen empfand ich als unzureichend und teilweise schwierig.
Informationen wurden häufig nicht direkt und transparent kommuniziert, sondern gelangten eher über den sogenannten „Flurfunk“ zu den Mitarbeitenden. Dadurch entstanden teilweise Unsicherheiten und Missverständnisse. Aus meiner Sicht wäre eine offenere, direktere und verlässlichere Kommunikation seitens der Führungskräfte wünschenswert gewesen.
Aus meiner Sicht kaum vorhanden. Lieblingsmitarbeiter wurden deutlich bevorzugt behandelt. Wer hingegen einmal nicht wie erwartet „funktionierte“ oder Kritik äußerte, hatte schnell das Gefühl, unten durch zu sein und entsprechend anders behandelt zu werden.
Interessante Aufgaben kamen durchaus immer wieder vor. Durch die Zugehörigkeit zum Mutterkonzern erhielt man Einblicke in viele unterschiedliche und spannende Themenbereiche der Immobilienbranche, was die Tätigkeit abwechslungsreicher gemacht hat.
Parkplatz vorm Haus, Kantine im EG
Image, Verhalten Vorgesetzte, Umgang Kollegen untereinander. Bleiben Sie besser fern, es sei denn, Sie suchen eine Wohnung im Vonovia Konzern, da werden Sie geholfen. Nach MV- Abschluss können Sie den Job ja wieder kündigen, gesucht wird auch anderswo immer.
Is mir latte !
Da Großraumbüro immer sehr laut, Kollegen schreien sich auch gerne mal an, wenn was nicht hinhaut. Chefin baut viel Druck auf
Ecowo ist einer Tochter der Vonovia. Die Umbenennung sollte wohl das Image retten…
Keine Angebote
In der Buchhaltung guter Zusammenhalt
Freundlich und kompetent ist anders
Zu laut, Zuviel Druck
Ich sag mal : Links ins Ohr rein und rechts wieder raus
War überdurchschnittlich, es wurden täglich Überstunden abverlangt
Zu Lasten der Mieter: Viele
Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und das Angebot von Homeoffice sind positiv hervorzuheben. Außerdem gibt es einige attraktive Benefits wie Jobrad, betriebliche Altersvorsorge und Entwicklungsmöglichkeiten. Die technische Grundausstattung ist modern.
Das Betriebsklima ist schlecht, der Kollegenzusammenhalt gering und die interne Kommunikation mangelhaft. Die ergonomische und klimatische Ausstattung des Arbeitsplatzes ist veraltet und unzureichend. Gleichberechtigung sowie ein vertrauensvoller Umgang werden nicht durchgängig gelebt. Umwelt- und Sozialbewusstsein werden zwar nach außen kommuniziert, sind aber im Alltag nicht erkennbar. Gehaltserhöhungen werden nicht angeboten und bei teuren Weiterbildungen wird meist abgelehnt. Das Arbeitsaufkommen am Standort ist extrem hoch und durch die hohe Fluktuation kaum noch zu bewältigen. Überstunden sind regelmäßig notwendig, werden jedoch praktisch kaum durch Freizeit ausgeglichen, da aufgrund des hohen Urlaubsvertretungsbedarfs und der immer wieder umverteilten Aufgaben keine Entlastung geschaffen wird. Zusätzliche Leistungen wie Boni für Mehrarbeit gibt es nicht.
Um die Situation zu verbessern, sollte der Arbeitgeber dringend das Betriebsklima und die interne Kommunikation stärken sowie gezielt den Teamgeist fördern – insbesondere zwischen den Generationen. Ergonomische und klimatische Verbesserungen am Arbeitsplatz sowie eine modernere Küchenausstattung wären wichtig. Die Einführung regelmäßiger Gehaltserhöhungen und Boni für zusätzliche Aufgaben könnte die Motivation steigern. Ebenso sollte der Umgang mit Überstunden und Urlaubsvertretungen praxisnäher geregelt werden, damit eine echte Entlastung möglich ist. Maßnahmen zur Reduzierung des Arbeitsaufkommens sowie zur Verbesserung der Personalbindung und der Einstellung neuer Mitarbeitender sind notwendig, um die Kunden serviceorientiert betreuen zu können. Zudem sollte das Umwelt- und Sozialbewusstsein glaubhaft im Arbeitsalltag umgesetzt werden.
Am Standort war das Betriebsklima insgesamt schlecht. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist eher angespannt und es fehlt an echter Wertschätzung sowie gegenseitiger Unterstützung. Das Vertrauen ist lediglich mäßig ausgeprägt – sowohl zwischen den Kolleginnen und Kollegen als auch im Verhältnis zur Führungskraft. Die Rückmeldungen erfolgen zwar regelmäßig im Rahmen der Jahresgespräche, allerdings wirken diese häufig formal und nicht wirklich konstruktiv oder unterstützend. Offene Kommunikation und ehrliches Feedback sind selten, sodass Unsicherheiten und Unzufriedenheit häufig bestehen bleiben. Insgesamt fehlt es an Zusammenhalt und einem angenehmen, motivierenden Arbeitsumfeld.
Siehe Umwelt-/Sozialbewusstsein. Das Unternehmensimage wird durch die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Handeln beeinflusst. Intern sprechen die Mitarbeitenden sehr unterschiedlich über das Unternehmen; die Meinungen sind gemischt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gut und verdient vier Sterne. Zwar müssen die vorgegebenen ecowo-Telefonzeiten eingehalten werden, sodass die Erreichbarkeit während dieser Zeiten verpflichtend ist. Dennoch bietet das Unternehmen eine gute Flexibilität: Zwei Tage Homeoffice pro Woche sind fest vorgesehen und zusätzliche Homeoffice-Tage werden in der Regel ebenfalls unkompliziert genehmigt, wenn Bedarf besteht.
Das Unternehmen ist im Bereich Karriere und Weiterbildung grundsätzlich sehr gut aufgestellt. Zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten und Fortbildungen werden angeboten. Bei kostenintensiven Weiterbildungen wird jedoch meist eher abgelehnt.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte aber angesichts der gestiegenen Anforderungen und der komplexen gesetzlichen Lage höher ausfallen. Gehaltserhöhungen werden nicht angeboten. Es gibt eine Erfolgsbeteiligung, die allerdings eher gering ausfällt. ecowo bietet dafür einige attraktive Benefits wie Jobrad, betriebliche Altersvorsorge und weitere Zusatzleistungen an.
Das Unternehmen präsentiert sich im Internet als besonders umweltbewusst und sozial engagiert. Es werden nachhaltige Werte, ökologisches Handeln und gesellschaftliche Verantwortung betont. In der praktischen Umsetzung habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich jedoch ein völlig anderes Bild zeigt: Es gibt keine sichtbaren Maßnahmen in Richtung Umweltschutz oder zur Förderung sozialer Belange. Die Außendarstellung und Realität klaffen auseinander, was das Unternehmensimage unehrlich wirken lässt und das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gering. Tatsächlich gibt es keinen echten Zusammenhalt im Team, lediglich die beiden dienstältesten Mitarbeitenden stehen füreinander ein, während der Rest wenig miteinander verbunden ist. Das Gemeinschaftsgefühl und gegenseitige Unterstützung im Alltag fehlen. Dieses mangelnde Miteinander wird noch dadurch verstärkt, dass viele Mitarbeiter aufgrund der schwierigen Zusammenarbeit mit diesen Mitarbeitern und der Führungskraft das Unternehmen verlassen – die hohe Fluktuation ist ein deutliches Zeichen dafür. Das führt dazu, dass sich neue Kolleginnen und Kollegen schwer tun, Fuß zu fassen und dass ein echtes Teamgefühl kaum entstehen kann.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen zeigt sich ambivalent. Einerseits wurde ein älterer Kollege, der langsamer arbeitete als die jüngeren, so stark unter Druck gesetzt und abwertend behandelt, dass er noch vor dem Renteneintritt das Unternehmen verlassen hat. Andererseits erfährt ein anderer älterer Mitarbeiter sehr viel Unterstützung und Verständnis, sowohl von den Kolleginnen und Kollegen als auch von der ehemaligen Führungskraft. Diese Diskrepanz macht deutlich, dass der Umgang stark von persönlichen Sympathien und individuellen Umständen abhängt und nicht einheitlich gelebt wird.
Meine Erfahrungen sind leider sehr negativ. Die Kommunikation ist schlecht, Absprachen sind wenig verlässlich und häufig zählt nur das eigene Wort. Es entsteht der Eindruck, dass man sich selbst lieber reden hört, statt wirklich auf den anderen einzugehen. Nach außen wird zwar viel Wert auf Familie und Zusammenhalt gelegt, tatsächlich aber wird einem bei der nächsten Gelegenheit schnell vor den Kopf gestoßen oder zurückgesetzt. Besonders die Regionalleitung zeigt ein heuchlerisches Verhalten: Mitarbeiter werden bei Seminaren dazu gedrängt, persönliche Dinge offenzulegen und „ihren Rucksack aufzumachen“. Diese erzwungenen Offenbarungen schaffen zunächst den Eindruck von Nähe und Vertrauen. In Wahrheit werden die vertraulichen Informationen jedoch – falls es dem Unternehmen passt – später als Druckmittel oder Waffe gegen die betroffene Person eingesetzt. Das Verhalten ist unecht und missbraucht das Vertrauen der Mitarbeiter, was das Klima äußerst belastend und enttäuschend macht.
Die technische Ausstattung ist teilweise modern: Wir verfügen über neue Laptops und Diensthandys. Für das Homeoffice werden allerdings keine zusätzlichen Bildschirme von der Führungskraft bereitgestellt, sodass viele Mitarbeitende gezwungen sind, auf einem kleinen Laptop-Bildschirm zu arbeiten oder sich privat einen Monitor anzuschaffen. Die Büromöbel sind veraltet und nicht höhenverstellbar, was das ergonomische Arbeiten erschwert. Im Sommer steigen die Temperaturen im Büro regelmäßig über 27 Grad, aber eine Klimaanlage wird nicht zur Verfügung gestellt, lediglich Ventilatoren. Die Küche befindet sich in einem Keller und ist in einem äußerst schlechten und unhygienischen Zustand; auch der Essensraum ist wenig ansprechend und liegt ebenfalls im Keller. Insgesamt lässt die Arbeitsumgebung deutlich zu wünschen übrig.
Die interne Kommunikation ist unzureichend. Wichtige Informationen werden häufig zu kurzfristig oder gar nicht weitergegeben. Auch die Kommunikation im Team gestaltet sich lediglich mäßig und lässt zu wünschen übrig.
Ich habe das Gefühl, dass Gleichberechtigung am Standort nicht wirklich gelebt wird. Beispiel: Ein Mitarbeiter, der wenig zur Teamarbeit beitragen und deren Aufgaben fast immer von den Kolleginnen und Kollegen übernommen werden müssen, wurde dennoch intern in eine andere Gesellschaft versetzt und hat dort eine Führungsposition übernommen. Dadurch bleibt das Gefühl bestehen, dass Engagement und Leistung hier nicht angemessen honoriert werden.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung bleibt jedoch wenig Zeit, sich mit interessanten oder anspruchsvollen Themen so zu beschäftigen, wie es eigentlich notwendig oder wünschenswert wäre.
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Tolle Kolleginnen und Kollegen
Teilweise zu viel Lästerei. Die Zusammenarbeit mit unseren Architekten und Technikern ist schwierig seit dem letzten Jahr. Termine werden nicht eingehalten und man bekommt keine Antworten, wodurch man in ständiger Erklärungsnot ggü. den Eigentümern gerät
Offenere Kommunikation. Es ist für einen einfachen WEG-Verwalter schwer mit unserer VES zusammenzuarbeiten. Vor allem seit dem Weggang vom Energieberater 2023 fehlt so viel Kompetenz und ein Ansprechpartner
Man hat Spaß im Team
Top Verwalter in Deutschland
Man weiß das man einige Abende Versammlungen hat
Ein dynamischer Prozess der in die richtige Richtung geht
Tolle Menschen
Frauenpower
Struktur, Arbeitsbelastung und Höflichkeit.
Hochnässigkeit und übertriebene Selbstbewußtsein.
Keine
Ein mega tolles Arbeitsklima.
Ich könnte mir keine besseren Kollegen vorstellen.
Die Kommunikation ist schon gut.
das er teil eines größeren konzerns ist
wie vorgesetzte diese position nutzen
umgang mit den mitarbeitern
Auszeichnungen bringen alle nichts, wenn sogar im eigenen unternehmen schlecht gesprochen wird ..
vorgesetzte nehmen zeiten überhaupt nicht ernst, was einen druck auf die AN ausübt
gehaltserhöhung außer bei vorgesetzten sind schwer auszuhandeln
werden am ende ein bisschen aus dem unternehmen gekickt
schlimm
einseitig, das was der vorgesetzte sagt ist gesetz. wird einem durch die Blume vermittelt
wenn man darauf achtet, merkt man, dass männer schon bevorzugt werden. ganz gleich ob die arbeit gleichwertig oder besser erledigt wird
kaum
Als Mitarbeiter der ecowo stelle ich fest, dass sie mehr als nur ein Arbeitgeber ist – sie ist eine Familie. Hier wird Wertschätzung nicht nur versprochen, sondern aktiv gelebt. Mitarbeiter profitieren von individueller Förderung, flexiblen Arbeitsmodellen und einem vertrauensvollen Miteinander. Die Geschäftsführung steht mit Rückhalt und Vertrauen hinter dem Team, was eine offene und motivierende Arbeitsatmosphäre schafft. Teamarbeit wird großgeschrieben, sodass sich jeder Einzelne als wichtiger Teil des Ganzen fühlt. Aus diesen Gründen bin ich froh ein Teil des Unternehmens zu sein.
Es herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang, der jeden Tag angenehm macht. Man spürt sofort, dass das Unternehmen viel Wert auf ein positives Arbeitsumfeld legt. Die offenen Kommunikationswege, das freundliche Miteinander und die Unterstützung von allen Seiten sorgen dafür, dass man sich stets wohlfühlt und motiviert bleibt.
Die ecowo bietet ein unglaublich flexibles Arbeitsumfeld, das eine perfekte Work-Life-Balance ermöglicht. Dank moderner Arbeitsmodelle, wie Gleitzeit und mobiles Arbeiten, lässt sich der Job ideal mit dem Privatleben und der Familie vereinbaren. Besonders hervorzuheben ist die familienfreundliche Unternehmenskultur – hier wird Verständnis für persönliche Bedürfnisse großgeschrieben. Die Flexibilität sorgt dafür, dass man produktiv arbeiten kann, ohne dass das Privatleben zu kurz kommt. Ein Arbeitgeber, der wirklich auf seine Mitarbeiter achtet.
Nachhaltigkeit und Klimawandel werden ernst genommen. Das Unternehmen setzt sich in der Branche aktiv für eine Besserung des Klimawandels ein und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Immobilienbewirtschaftung nachhaltig zu transformieren. Es ist beeindruckend zu sehen, wie das Unternehmen als führendes Beispiel in der Branche mitwirkt und innovative Lösungen für eine umweltfreundliche Zukunft entwickelt. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, sondern ein zentrales Anliegen, das in jedem Bereich der Unternehmensstrategie verankert ist. Wer Teil dieses Unternehmens wird, trägt aktiv zu einer besseren und grüneren Zukunft bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist so, wie man sich ihn wünscht. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet harmonisch zusammen und kann sich auf sein Team verlassen. Das sorgt für eine super Arbeitsatmosphäre und viel Motivation. Zusätzlich organisiert das Unternehmen regelmäßig tolle Firmenevents, die den Teamgeist weiter stärken und einfach Spaß machen. Ob Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Teamausflug – hier wird der Zusammenhalt wirklich gefördert. Eine Firma, in der man sich rundum wohlfühlt.
Jung und Alt arbeiten hier erfolgreich zusammen und lernen voneinander. Die erfahrenen Kollegen geben ihr Wissen und ihre Expertise weiter, während die jüngeren Mitarbeiter frische Perspektiven und neue Ideen einbringen.
Die Vorgesetzten begegnen ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe. Es herrscht eine offene, wertschätzende Kommunikation, und gute Leistungen werden anerkannt. Entscheidungen werden transparent getroffen, und man fühlt sich ernst genommen. Besonders positiv ist, dass Vorschläge und Ideen willkommen sind und man aktiv in Prozesse eingebunden wird. Diese Führungskultur schafft ein motivierendes Arbeitsumfeld, in dem man sich wirklich wohlfühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Von der modernen Ausstattung über flexible Arbeitszeiten bis hin zu einer angenehmen Büroumgebung ist alles auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt. Das Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile, wie mobiles Arbeiten, gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einen fairen Ausgleich zwischen Beruf und Freizeit. Man merkt, dass hier viel Wert auf das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Mitarbeiter gelegt wird.
Alle wichtigen Informationen werden klar und zeitnah vermittelt, und es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anregungen. Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von gegenseitigem Respekt und konstruktivem Austausch. Besonders schätze ich, dass Feedback nicht nur erwünscht, sondern auch umgesetzt wird. So fühlt man sich als Mitarbeiter wirklich gehört und wertgeschätzt.
Die Vergütung ist fair und transparent. Besonders positiv sind auch die vielen attraktiven Benefits, wie [z. B. Gesundheitsprogramme, Bonuszahlungen, Zusatzversicherungen, etc.], die den Arbeitsalltag noch angenehmer machen.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt und gefördert. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund haben alle Mitarbeiter die gleichen Chancen und werden fair behandelt. Entscheidungen basieren auf Leistung und Kompetenz und es wird stets darauf geachtet, ein respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die ecowo bietet ein vielseitiges Aufgabenspektrum im Bereich der Immobilienwirtschaft. Von der Buchhaltung über die Verwaltung als Klimaverwalter bis hin zum Vertrieb – hier werden sämtliche Facetten der Branche abgedeckt. Das sorgt für eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der man ständig neue Herausforderungen meistert und sein Wissen in verschiedenen Bereichen erweitern kann. Grade im Bereich der nachhaltigen Immobilienwirtschaft gibt es spannende Aufgaben im Unternehmen. Die Vielfalt der Aufgaben macht die Arbeit nie langweilig und bietet zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten.
Für mich ist es die Summe meiner Kolleginnen und Kollegen, die unser Unternehmen so besonders macht. Ich schätze es zudem, dass wir uns als Klimaverwalter positioniert haben. Diese Ausrichtung verleiht unserer Arbeit einen höheren Sinn, und es motiviert uns alle, einen kleinen, aber bedeutenden Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Was wir als verbesserungswürdig empfinden, gehen wir gemeinsam an. Das betrifft manchmal unsere Prozesse, Technologien oder auch die Büroausstattung. Natürlich können wir nicht alles gleichzeitig und sofort umsetzen, aber wir sind kontinuierlich dabei, uns zu verbessern. Die Herausforderungen sind lösbar – es braucht nur etwas Zeit und Geduld.
Die besten Ideen und Impulse kommen von unseren Mitarbeitenden, die aktiv an der Weiterentwicklung unseres Unternehmens mitwirken. In unserer letzten Mitarbeitendenbefragung haben wir viele wertvolle Anregungen erhalten, aus denen bereits einige Projekte erfolgreich umgesetzt wurden. Natürlich sind wir nicht perfekt und machen auch Fehler – aber wir erkennen unsere Schwächen und arbeiten kontinuierlich daran, sie zu verbessern. Dabei sind wir selbstkritisch genug, um uns unserer Defizite bewusst zu sein. Uns ist klar, dass wir nie für alle das perfekte Unternehmen sein können, da die Bedürfnisse und Erwartungen einfach zu vielfältig sind. Dennoch: Wir geben unser Bestes.
Ich komme wirklich gern zur Arbeit und liebe es, unsere Standorte zu besuchen, wo ich stets warm und herzlich empfangen werde. Besonders spürbar ist dieser tolle Zusammenhalt bei unseren gemeinsamen Feierlichkeiten.
Unser Image ist uns wichtig, und wir arbeiten ständig daran. Stolz sind wir auf unsere Auszeichnungen: „Verwalter des Jahres 2023“ vom Branchenverband und den „Deutschen Immobilienpreis 2024“ für unsere innovativen Projekte und Unternehmensausrichtung. Kununu hat uns bereits als „Top Company“ 2025 ausgezeichnet. Wir sind präsent und sichtbar!
Ich bevorzuge den Begriff „Work-Life-Integration“, da die Balance auch in der Verantwortung der Mitarbeitenden liegt. Als Unternehmen ist es natürlich unsere Aufgabe, sicherzustellen, dass die Arbeitsbelastung leistbar bleibt und nicht zur Last wird – und daran arbeiten wir ständig. Darüber hinaus schaffen wir Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, Arbeit gut in das Leben zu integrieren. Auch hier investieren wir eine Menge, um dies zu gewährleisten. Aber es bleibt eine stetige Herausforderung, daher ein Stern abzug.
Besonders stolz bin ich auf unsere Fortbildung zum „zertifizierten Klimaverwalter“ am Europäischen Bildungszentrum, aber auch auf die vielen anderen klassischen Fort- und Weiterbildungsangebote, die wir unterstützen. Besonders schön ist es, wenn Mitarbeitende an persönlichen Herausforderungen wachsen, sei es durch erfolgreiche Projektarbeit oder die Weiterentwicklung ihrer Softskills. Das Thema Karriere und Weiterbildung ist bei uns so vielfältig wie die individuellen Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden.
Wir bieten eine faire und angemessene Bezahlung, wobei dies natürlich immer subjektiv ist. Jeder muss für sich entscheiden, was fair bedeutet.
Als Klimaverwalter nehmen wir unsere Verantwortung ernst. Ich kenne keinen anderen Immobilienverwalter, der das Thema Nachhaltigkeit so in den Fokus rückt wie wir.
Einfach unglaublich. Es ist super schön mitzuerleben, wie sich die Teams vor Ort gegenseitig unterstützen. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft untereinander sind wirklich beeindruckend.
Wir schätzen den enormen Erfahrungsschatz unserer älteren Kolleginnen und Kollegen, die oft jahrzehntelang wertvolle Arbeit geleistet haben und immer noch leisten. Ohne sie würde unser Unternehmen nicht so reibungslos funktionieren. Auch bei Neueinstellungen profitieren wir von der Expertise älterer Bewerber.
Das ist etwas, das am besten meine Kolleginnen und Kollegen beurteilen können. Meiner Meinung nach haben wir großartige Führungskräfte, die mit viel Leidenschaft und innerer Überzeugung unser Unternehmen aktiv mitgestalten.
Unsere Branche ist abwechslungsreich, aber auch anspruchsvoll – insbesondere, wenn es um die Kommunikation mit Kunden, die Vielfalt der Themen und die zu bewältigenden Aufgaben geht. Ich bin überzeugt, dass wir bestmögliche Voraussetzungen schaffen, damit sich unsere Mitarbeitenden wohlfühlen. Sollte das noch nicht überall der Fall sein, arbeiten wir intensiv daran.
Viermal im Jahr informiere ich alle Kolleginnen und Kollegen über ein virtuelles Format zu den aktuellen Entwicklungen im Markt, in unserem Unternehmen sowie zu unseren operativen, wirtschaftlichen und strategischen Zielen. Die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten ist sicherlich eine Herausforderung. Dennoch haben wir eine gut funktionierende Regionsstruktur etabliert, die es den Führungskräften ermöglicht, in engem Austausch mit den Mitarbeitenden zu stehen. Ich erlebe bei meinen Führungskräften eine kontinuierliche, vertrauensvolle Kommunikation, die die Mitarbeitenden stets gut informiert hält.
Gleichberechtigung ist für uns essenziell. Wir sind stolz darauf, dass über 70 % unserer Führungskräfte Frauen sind. Darüber hinaus setzen wir uns in allen Bereichen aktiv für Chancengleichheit und Fairness ein.
Ich liebe die Immobilienwirtschaft – und das schon seit ich sechzehn war. Damals wusste ich bereits, dass ich in dieser Branche arbeiten möchte. Für mich: Fünf Sterne Plus!
So verdient kununu Geld.