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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 41 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ecowo die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 39 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ecowo
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ecowo
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

41 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    59%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    41%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    41%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht unzumutbar. In den Großraumbüros telefonierten insbesondere zu Stoßzeiten viele Mitarbeitende gleichzeitig, wodurch eine hohe Geräuschkulisse entstand und konzentriertes Arbeiten erschwert wurde.

Auch die kleineren Büros mit vier Sitzplätzen boten kaum ausreichend Platz und Ruhe für ein ungestörtes Arbeiten. Um die Kunden überhaupt verständlich hören zu können, musste man häufig das Büro mit dem Handy verlassen und auf die Flure ausweichen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich in Ordnung. Die Kommunikation mit den Führungskräften hingegen empfand ich als unzureichend und teilweise schwierig.
Informationen wurden häufig nicht direkt und transparent kommuniziert, sondern gelangten eher über den sogenannten „Flurfunk“ zu den Mitarbeitenden. Dadurch entstanden teilweise Unsicherheiten und Missverständnisse. Aus meiner Sicht wäre eine offenere, direktere und verlässlichere Kommunikation seitens der Führungskräfte wünschenswert gewesen.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden und zeigte sich überwiegend dann, wenn eine Zusammenarbeit ausdrücklich angeordnet wurde. Im Arbeitsalltag kam es hingegen wiederholt dazu, dass Kollegen gegeneinander ausgespielt, unzutreffende Informationen über andere verbreitet und teilweise gemeinsam mit der Führungskraft abwertend über nicht anwesende Kollegen gesprochen wurde. Dies hat das Arbeitsklima und das gegenseitige Vertrauen deutlich beeinträchtigt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine ausgewogene Work-Life-Balance wurde kaum unterstützt. Homeoffice wurde zwar in der Stellenausschreibung beworben, musste in der Praxis jedoch ständig begründet und regelrecht erkämpft werden. Auch Urlaubsgenehmigungen waren häufig schwierig. Gleichzeitig wurde zum Jahresende Druck gemacht, offene Urlaubstage abzubauen, obwohl die Gründe für den hohen Resturlaub kaum berücksichtigt wurden.

Durch ständigen Personalwechsel und das Auffangen zusätzlicher Aufgaben waren lange Arbeitstage bis 20 Uhr und teilweise rund 100 Überstunden keine Seltenheit. Selbst das pünktliche Gehen nach der regulären Arbeitszeit wurde nicht gerne gesehen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht äußerst problematisch. Einzelne Mitarbeiter wurden deutlich bevorzugt, während über andere teilweise gemeinsam mit Führungskräften negativ gesprochen wurde. Druck, unangemessenes Verhalten und das Abwälzen eigener Fehler auf Mitarbeiter kamen regelmäßig vor. Hinzu kommt, dass die Führungskraft regelmäßig laut wurde und Mitarbeiter anschrie.
Wertschätzung für gute Leistungen gab es kaum, während kleinere Probleme unnötig aufgebauscht wurden. Außerdem kamen respektlose, widersprüchliche oder unwahre Aussagen oft vor, wodurch das Vertrauen in die Führung stark gelitten hat. Besonders negativ war auch der Umgang mit Krankmeldungen, bei denen teilweise zusätzlicher Druck auf erkrankte Mitarbeiter ausgeübt wurde.
Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich: Viele Mitarbeiter kündigen bereits nach kürzester Zeit wieder, da sie mit dem Führungsstil nicht zurechtkommen. Dass die Ursachen hierfür auf übergeordneter Ebene offenbar bekannt ist und kaum hinterfragt wird, ist besonders enttäuschend.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben kamen durchaus immer wieder vor. Durch die Zugehörigkeit zum Mutterkonzern erhielt man Einblicke in viele unterschiedliche und spannende Themenbereiche der Immobilienbranche, was die Tätigkeit abwechslungsreicher gemacht hat.

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