Wunderglaube
Verbesserungsvorschläge
Aus kununu-Arbeitgeberkommentar:
„Es ist schade zu lesen, dass die Wahrnehmung der neuen Büro-Regelung (60:40) und der WEITBLICK überwiegend negativ aufgenommen wird. Tatsächlich dient dieses Format dazu, Mitarbeitende aus unterschiedlichen Teams zusammenzubringen, ihre Arbeit sichtbar zu machen und Synergien zwischen Bereichen zu identifizieren. Dass dies in Deiner Wahrnehmung untergeht, ist sehr schade. Wir sind davon überzeugt, dass solche Formate einen wertvollen Beitrag zur Transparenz und zum Austausch leisten.
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Pendelzeiten und Spritpreise verstehen wir als echte Herausforderungen und hoffen, dass sich die politische und wirtschaftliche Lage hier bald entspannt.„
Im Ernst: wundert Ihr Euch wirklich?
Wie soll eine Präsenzpflicht Teams zusammenbringen, die im ganzen Land – und darüber hinaus (Rumänien) verteilt sind?
Ergebnis einer Präsenzpflicht sind ausschließlich Nachteile für die Mitarbeiter: höhere Kosten für Fahrten ins (Goßraum-)Büro, in dem man dann, wie im Mobilen Arbeiten den Tag unter dem Kopfhörer verbringt und Pilze in den Ohren bekommt, dabei aber noch unbequem sitzt und von Lärm im Büro und für teamübergreifende Gespräche weite und zeitaufwendige Wege zwischen den örtlichen Teams hat.
Synergien zwischen verschiedenen Bereichen zu erkennen, ist primär die Aufgabe der Führungsebenen!
Ich denke, für uns „Fußvolk“ ist die Arbeit der verschiedenen Teams sehr wohl sichtbar (gewesen) – zumindest bis zur Gründung der EIT. Seitdem wurde ohne erkennbaren Plan mehrfach neu gewürfelt. Eine regionsübergreifende Zusammenarbeit ist bis heute (1 ½ Jahre nach Gründung) nicht wirklich möglich. Prozesse, insbesondere GH bezogene sind immer noch nicht vereinheitlicht, was eine effiziente IT be- oder sogar verhindert und ein immenser Kostenfaktor ist!
Zum Thema Pendelzeiten und Spritpreise: Wartet Ihr auf Wunder?

