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Bewertungen

222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Arbeitgeber, viel im Umbruch, aber mit klarer Zukunftsvision

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine gemeinsame Vision und Leidenschaft an Themen, das finde ich sehr gut und schafft eine motivierte Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Wirklicht top! Die Führungskräfte sind stark daran motiviert, einen angenehmen und passenden Arbeitsalltag zu schaffen

Gehalt/Benefits

Gehalt ok, aber bitte ordentliche Mobilitäts und Sport Benefits (Wellpass oä)

Kollegenzusammenhalt

Ist natürlich immer abhängig vom Team, aber ich weiß, dass ich mich auf meine Kollegen verlassen kann und wir uns gegenseititg unterstützen

Vorgesetztenverhalten

Bislang nur positiv erlebt, sehr motivierend und respektvoller Umgang

Arbeitsbedingungen

die Büroräume könnten wirklich deutlich besser sein, dafür sehr tolle Kantine

Kommunikation

Funktioniert über das Intranet und interne Meetings gut. Die Führungskräfte sind bemüht, den Informationsfluss am Laufen zu halten, hier unbedingt dranbleiben

Interessante Aufgaben

total! Und sehr abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine sehr positive und differenzierte Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass du uns als "Toller Arbeitgeber mit klarer Zukunftsvision" wahrnimmst.

Es ist großartig zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre als motivierend empfindest. Auch deine positive Einschätzung unserer Kommunikation über Intranet und Meetings, das engagierte Vorgehen der Führungskräfte, den Kolleg:innenzusammenhalt sowie deine Einschätzung zur Work-Life-Balance bestärken uns in unserer Arbeit.

Wir nehmen deine Anmerkungen zu den Arbeitsbedingungen sehr ernst. Du hast Recht, dass es bei den Büroräumen noch Verbesserungspotenzial gibt. Wir arbeiten bereits daran, unsere Standorte weiter zu optimieren und zu modernisieren.

Auch dein Wunsch nach Mobilitäts- und Sport-Benefits ist bei uns angekommen. Wir prüfen fortlaufend, wie wir unser Angebot an Sozialleistungen attraktiv gestalten und weiterentwickeln können, um den Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden noch besser gerecht zu werden.

Vielen Dank nochmals für dein Feedback und die positive Bestärkung. Es motiviert uns sehr, gemeinsam die EDEKA IT erfolgreich zu gestalten.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Zweite Stufe gezündet

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Führend in seiner Branche. Und führend ist hier in doppelter Hinsicht gemeint :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskräfte übersehen die guten Seiten und sind sehr picky

Verbesserungsvorschläge

Kurs halten

Arbeitsatmosphäre

Viele Berichte hier sind negativ. Das zeigt eine nicht optimale Stimmung mit Korrekturbedarf. Die notwendigen Massnahmen sind ongoing aber noch nicht in allen Standorten wirksam. Daher kann hier noch nicht die volle Punktzahl für die Mitarbeiter gegeben werden. Aber es ändert sich zum Positiven.

Image

Hier wird es schlecht geredet, was es dann auch schlechter macht. In der Branche aber ist es makelfrei.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten und tolerante Arbeitszeitreglung.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier zeigen viele Kommentare Mängel. Ich selbst nehme das so nicht wahr. Arbeitskräfte sollten hier den Unterstützungsbedarf besser darstellen.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird bei der EDEKA IT gelebt.

Arbeitsbedingungen

Renovierungen kommen.

Kommunikation

Kann als Benchmark in der Branche gelten. Das Intranet als digitales schwarzes Brett informiert täglich, aktuell und 24/7. Ergänzend informieren alle Leitungsebenen digital und periodisch. Die oberste Führung selbst nimmt sich im Monat eine Stunde. Wir haben auch ein neues Format, das die Führung den Arbeitskräften nahe bringt. Ein persönlicher Austausch zu dem man sich anmelden kann. Die Chance auf Auwahl zu dem Termin ist gross. So direkte Gespräche sind sonst nicht üblich.
Auch besucht die Führung alle Standorte und fragt Arbeitskräfte nach ihrem Tagesgeschäft. Ich sage nur Kaffemaschinentalk :-)
Nein, die Kommunikation istsehr informativ und auf den Punkt.

Interessante Aufgaben

Die EDEKA IT stemmt grosse Projekte. Vielleicht die grössten im Lebensmittelgroßhandel.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine sehr ausführliche und erfreulich positive Rückmeldung.

Besonders freut uns dein positives Feedback zu unserer Kommunikation. Die von dir genannten Formate wie Intranet, digitale Informationsformate und das monatliche Gespräch mit der GF sind genau darauf ausgelegt, Transparenz zu schaffen und den Dialog zu fördern. Es ist super, dass du dies als Benchmark in der Branche siehst!

Wie bereits von dir geschrieben sind wir bereits dabei, die Arbeitsbedingungen durch Renovierungen an verschiedenen Standorten zu verbessern. Es ist uns wichtig, dass alle Kolleginnen und Kollegen auch die positiven Seiten erkennen und sich gleichermaßen wohlfühlen.

Vielen Dank nochmals für dein wertvolles und differenziertes Feedback. Es ist ermutigend zu sehen, dass auch die positiven Entwicklungen und unser Engagement erkannt wird.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Viel Luft nach oben .... noch weiter nach unten geht nicht mehr (glaube ich)

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

„Der „Ehrbare Kaufmann“ verkörpert ein Leitbild, das Anstand, Ehrlichkeit und langfristig orientiertes Handeln verbindet. Diese Werte umfassen Verantwortung für Mitarbeitende, Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Integrität.“

In der E-IT mangelt es an diesem Leitbild. Es ist schade, was gerade passiert, der absolute Tiefpunkt in der Belegschaft ist (fast) erreicht. Ich habe größten Respekt vor den Mitarbeitenden, dass sie noch immer für IHRE Kaufleute da sind und alles am Laufen halten, unabhängig von den geschaffenen Strukturen. Würde man streng in den neuen Strukturen arbeiten, die Kaufleute hätten schon längst zu spüren bekommen, dass vieles nicht mehr geht. Dieses „Projekt E-IT“ ist gekennzeichnet durch Planlosigkeit und hektische Entscheidungen. Man könnte hier viele Dinge (Tools) aufzählen, die bis heute einfach fehlen, um gemeinsam regionsübergreifend zu arbeiten. Wenn schon so ein Projekt, dann bitte auch vernünftig planen!
Der Führungsstil ist eher autoritär (GF), weit weg von einem kooperativen Führungsstil, den sich die meisten wohl wünschen würden. Ich möchte nicht alle Führungskräfte über einen Kamm scheren, aber der Eindruck ist: Es sind sehr viele JA-Sager ohne Rückgrat! Wenn man der GF nicht mal die Grenzen aufzeigt oder zumindest mal ein Veto einlegt, darf man sich auch nicht wundern, dass so entschieden wird, wie entschieden wurde!

Verbesserungsvorschläge

Die Basis mit einbeziehen und nicht immer vor vollendete Tatsachen stellen, ohne, dass man eine Entscheidung mal vernünftig begründet und nicht immer mit den Phrasen kommt: „Wir verfolgen das klare Ziel, Prozesse zu vereinfachen, Verantwortlichkeiten transparenter zu gestalten und eine funktionierende, nachhaltige Organisations- und Führungsstruktur aufzubauen.“ Was sind denn die klaren Ziele? Stellt sie mal vor!
Der Führungskräften (GF ..) empfehle ich dringend, regelmäßig mit der Basis zu sprechen, nicht mal eben um die Ecke kommen, „wer bist Du, was machst Du“ und Tschüss, das reicht nicht. Und wenn man dann auch noch ein bisschen Empathie hat, würde man solche Entscheidungen, die gefällt wurden, vermutlich überdenken. Bsp. 3 Tage Anwesenheit, „brutal“ durchgesetzt. Vielleicht hätte man auch mit 2 Tagen beginnen können, die 2-Tage-Lösung hätte auf jeden Fall wesentlich mehr Ruhe hineingebracht und man hätte sich langsam, sowohl organisatorisch in der Region, als auch im privaten Umfeld, vernünftig organisieren können.
Auch ist es nie zu spät, Entscheidungen zu revidieren, nur ein kleiner Tipp am Rande.
In der Basis schlummern viele Talente, viele gute Ideen, die dazu beitragen können, das Schiff wieder auf Kurs zu bringen. Einfach mal abfragen und zuhören und/oder diskutieren, das nennt man dann kooperativen Führungsstil.
Insgesamt ist da sehr viel Luft nach oben. Technisch umsetzen können wir alle, Standards setzen und umsetzen können wir auch. Kommunizieren lernen und die Leute mitnehmen, das muss man noch lernen, liebe Führungskräfte. Wie sagt man so schön: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.

Arbeitsatmosphäre

Leider fast auf dem Tiefpunkt


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

7Hilfreichfinden das hilfreich14Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung zu deiner Wahrnehmung der aktuellen Situation in der EIT. Es ist uns wichtig, auf deine Punkte einzugehen.

Zunächst möchten wir klarstellen, dass wir die von dir beschriebene Diskrepanz zum Leitbild des „Ehrbaren Kaufmanns“ nicht teilen. Die genossenschaftlichen Werte der EDEKA sind auch tief in unserer Unternehmenskultur verankert, auch und gerade in Zeiten von Veränderungen.

Bezüglich des Führungsstils ist es unser Anspruch, kooperativ und transparent zu agieren. Wir scheren hier keine Führungskräfte über einen Kamm. Der Vorwurf, es gäbe „sehr viele JA-Sager ohne Rückgrat“, entspricht nicht unserer Erwartungshaltung an Führung. Unsere Führungskräfte sind angehalten, konstruktives Feedback aufzunehmen und sich für die Belange ihrer Teams einzusetzen. Dafür organisieren wir aktuell verschiedene Trainings, um hier nachzubessern.

Deine Anmerkungen zur Kommunikation und der Einbindung der Basis sind uns wichtig. Wir bemühen uns, durch verschiedene Formate und Kanäle einen regelmäßigen Informationsaustausch sicherzustellen und die Mitarbeitenden über die klaren Ziele zu informieren. Gerade durch unser neues Format ist der Austausch mit der Geschäftsführung jetzt regelmäßig vor Ort in einem vertraulichen kleinen Rahmen möglich. Nutz das gern, um in den direkten Austausch zu gehen und deine Anliegen dort zu platzieren.

Wir sind uns einig, dass in unserer Belegschaft enorme Talente und gute Ideen schlummern. Wir sind fortlaufend daran interessiert, diese Potenziale zu heben und unsere Mitarbeitenden aktiv in die Gestaltung unserer Zukunft einzubeziehen.

Wir arbeiten daran, die EIT bestmöglich für die Zukunft aufzustellen und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich alle Kolleg:innen wertgeschätzt fühlen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Aktuell kaum noch (er-)tragbar.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist immer noch die EDEKA, auf Arbeitsebene kennt und mag man sich zum größten Teil.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir fällt es schwer, hier etwas zu schreiben was nicht bereits von etlichen Vorrednern kundgetan wurde.

Die EDEKA war für sehr viele in den Regionalgesellschaften immer ein sicherer und fairer Arbeitgeber. Auch dort gab es nicht nur Sonnenschein und man hat nicht die Welt verdient, aber es stand immer ein familiäres "Wir"-Gefühl im Vordergrund. Das hat motiviert, man ist gerne zur Arbeit gegangen - auch vor Corona und dem mobilen Arbeitsmodellen.

Seit dem Übergang in die E-IT scheint dieser Spirit immer mehr kaputt zu sein. Da helfen auch keine Pullis oder Rücksäcke mit fadenscheinigen Slogans.

Ich finde die Rückkehr ins Büro ist prinzipiell gar nicht das Problem, auch wenn es größtenteils nichts bringt.
Allerdings das, was mit all den Maßnahmen und zunehmender Überwachung verfolgt wird umso mehr. Die Mitarbeiter wissen doch längst dass man jegliche Eigenkündigung begrüßt.

Selbst wenn man kommunizieren würde dass Stellen in Summe X abgebaut werden sollen wäre das verständlicher und ehrlicher als das, was seit Monaten, besonders seit dem neuen Geschäftsführer veranstaltet wird. Man erzählt von erreichten Meilensteinen und davon, dass man dabei ist richtig attraktive, moderne Arbeitsplätze zu schaffen, und tut genau das Gegenteil. Die großflächige Meinung ist, dass Mitarbeiter loswerden möchte ohne die Geldbörse zu öffnen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal ehrlich sein. Es ist mittlerweile klar dass die EIT nicht gegründet wurde damit es alle besser haben, sondern um gehörig aufzuräumen. Kommuniziert das doch einfach .

Arbeitsatmosphäre

Wie schon in etlichen vorherigen Bewertungen beschrieben verstärkt sich das Unsicherheitsgefühl seit einigen Monaten massiv, keiner weiß welche Bombe man seitens der Geschäftsführung als nächstes platzen lässt. Aktuell wird/wurde ein kompletter Bereich aufgelöst und gekündigt.

Image

Wird leider nicht besser.

Work-Life-Balance

Prinzipiell sind zwei Tage Homeoffice vertretbar, aber unter der aktuellen Struktur sinnfrei.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einzelne Weiterbildungsangebote, hier habe ich das Gefühl es geht in die richtige Richtung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in vielen Bereichen unter dem Marktdurchschnitt. Sozialleistungen würde ich hier eher als Standard einordnen (VWL, CorporateBenefits etc.), nichts Außergewöhliches.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen, Sozialbewusstsein geht meiner Meinung nach mit vielen der anderen Punkte hier einher, also eher negativ.

Kollegenzusammenhalt

Der regionale und auch überregionale Zusammenhalt ist gut, was sich durch die negativen Entwicklungen im Unternehmen zunehmend verstärkt.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten VG sind größtenteils in defensiver Duck-Haltung, aus Angst die Geschäftsführung zu verstimmen, ergo man macht es dort so gut wie möglich ohne negativ aufzufallen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach spätestens seit Beginn der 60/40 Regelung nicht mehr tragbar. Die Büros sind entweder zu groß, und damit auch viel zu laut, da jeder in sein Headset brüllt, und/oder von der Ausstattung so schlecht... keine verstellbaren Tische, gefühlt jeder zweite Stuhl ist teildefekt .
Besonders bemerkenswert (im negativen Sinne) ist auch, dass man für neues Equipment wie Headset, Tastatur, Maus etc. regelrecht betteln muss, da auch hier stark versucht wird zu sparen.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert was hinischtlich der aktuellen Situation aber leider unerhbelich ist - relevante Themen wie die neue Anwesenheitsregelung, die für einige Mitarbeiter essentielle Herausforderungen mit sich bringen werden aber nach dem Motto "Friss oder Stirb" eingeworfen.
In erster Linie wird sich in Informationsterminen selbst beweihräuchert, was viele Kollegen als geradezu heucherlisch wahrnehmen.

Gleichberechtigung

mir ist nichts negatives bekannt.

Interessante Aufgaben

Es gibt immer mal wieder interessante neue Themen und man kann sich dort auch teils kreativ einbringen.


Umgang mit älteren Kollegen

8Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine offene und ausführliche Rückmeldung.

Zunächst möchten wir klar sagen: Die Wahrnehmung, dass gezielt ein Klima geschaffen wird, um Mitarbeitende „zur Eigenkündigung zu bewegen“, teilen wir nicht. Die aktuellen Veränderungen sind Teil einer umfassenden Transformation der EDEKA IT – mit dem Ziel, Strukturen zu vereinfachen, Leistungen zu bündeln und die Organisation langfristig leistungsfähig aufzustellen.

Es freut uns, dass du das Arbeiten bei EDEKA gut findest. Das angesprochene „Wir-Gefühl“ ist uns auch bei der EDEKA IT sehr wichtig und wir wollen dies auch in Zukunft mehr verankern.

Das Argument der fehlenden Kommunikation können wir nicht nachvollziehen. Verschiedene Formate wie WEITBLICK und DETAILBLICK, das Intranet sowie Führungskräfteformate sorgen für einen regelmäßigen Informationsfluss innerhalb des Unternehmens.

Auch die Kritik an Arbeitsbedingungen und Ausstattung ist konkret und greifbar. Hier gibt es Unterschiede zwischen Standorten, und wir arbeiten mit Hochdruck daran, diese schrittweise anzugleichen und zu verbessern.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Die Abwärtsspirale dreht sich weiter. Wann gilt EDEKA IT als gescheitert?

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen. Aber bei den 1000 Euro, die man jetzt als steuerfreier Krisenbonus bekommen könnte, sollte man auch nicht darauf warten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Firma schafft sich selbst ab, und merkt es teilweise nicht ein mal. Es gibt keine realistische Selbstwahrnehmung von dysfunktionalen Prozessen. (Beispiel: Es gibt nicht mal ein funktionierendes Mitarbeiter-On/Offboarding.) Und die Widersprüche häufen sich: Man sagt: Es gäbe keine betriebsbedingten Kündigungen, und dann wird outgesourced mit Entlassungen. Es wird vermittelt: "Der Mitarbeiter ist nur noch ein Störfaktor - kostet Geld - ist eher unzufrieden". (vor EDEKA IT war der aber gar nicht unzufrieden, komisch).

Verbesserungsvorschläge

Es ist wahrscheinlich schon zu spät, um einzelne Tipps und Ratschläge anzubringen. Wenn man funktionierende Strukturen so sehr zerstört, dass man nicht mehr weiß, wie man das noch retten kann, was soll man da noch raten? Meiner direkten Führungskraft habe ich schon genug Ratschläge gegeben, und offen geredet. Ich bin hier aber nicht als Politiker angestellt, um so lange zu reden, bis sich etwas ändert.

Arbeitsatmosphäre

Viele Entscheidungen bei EDEKA IT waren falsch und kurzsichtig. Den Mitarbeiter nicht im Blick. Trotzdem gibt es noch motivierte Leute, die sich nicht haben abschrecken lassen. Wie lange noch? Diese Minderheit wird aber von der schlechten Atmosphäre heruntergezogen. Die, die dann immer noch bei Laune sind, sind entweder notorische Frohnaturen oder sind das maximal noch vor der Kamera, um ein bisschen Vorbildfunktion vorzugaukeln.

Image

EDEKA IT ist Synonym geworden, für "Daumen runter". Vielleicht hilft ein Rebranding. Neuer Name? Vielleicht EDEKA DIGITAL. Warte, das gab es schon, ist aber auch irgendwie gescheitert - und deren IT läuft inzwischen beim Externen Dienstleister.

Work-Life-Balance

Es gibt je nach Standort unterschiedliche Regelungen. Manche Regelungen sind OK (flexibles Kommen/Gehen), manche sind kompliziert bis seltsam. Eine einheitliche Regelung ist nicht in Sicht. 100% HomeOffice gab es mal, jetzt wohl nur noch in Ausnahmefällen, die nicht so einfach erteilt werden. 40% HomeOffice soll es sein.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist teilweise möglich. Und Karriere? Haha. Wer will denn hier schon aufsteigen. Hashtag Pulverfass. Die vorhandenen Führungspositionen bekommen entweder meine Ablehnung oder mein Mitleid.

Gehalt/Benefits

Ehrlich gesagt: Das Gehalt ist bei mir in der Rangliste eher Nummer 4 oder 5. Wichtiger ist: Spaß an der Arbeit, Work-Life-Balance, Standortbedingungen, ... Aber wenn ich dann höre, dass Kollegen ohne Ankündigung 1% ihrer freiwilligen Zulage abgezogen bekommen. Warum? Hallo? 1 Prozent? Was will man damit zeigen? Das erzeugt nur Unruhe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gutes Umweltbewusstsein. Unnötige Verschwendung wird vermieden. Feste wie Weihnachtsfeier oder Sommerfest gibt es hier nicht. Kann ich auch mehr als 5 Sterne geben?

Kollegenzusammenhalt

Man sitzt in einem Boot, also hält man zusammen. Man würde sich auch gerne gegenseitig helfen, aber das wird durch neue Aufgaben, mehr Verantwortung und Arbeitslast immer schwieriger. Oft bekommt man nicht einmal mehr eine Antwort auf Mails, oder Kollegen sind Dauer-Offline.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn sich die älteren Kollegen weiterhin engagieren, und nicht zurücklehnen: Dann sollte das passen, und es wird auch respektvoll miteinander gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Man bemüht sich sehr, scheitert aber an der eigenen Zeit oder der nächsten Führungsebene. Größtes Problem: Der ganze Aufbau der Führungsstruktur funktioniert so überhaupt nicht. Es gibt nicht mal Stellvertreter. Abteilungen sind teilweise zu klein, dafür andere zu groß. Mitarbeiter wurden falsch eingeteilt. Da hilft auch kein "Umbauen hier" und "Umbauen da" mehr. Es fehlt ein grundlegendes Verständnis davon, wie Teams funktionieren und Fähigkeiten eingesetzt werden. Das Scheitern der EDEKA IT ist hauptsächlich im Wandel zur aktuellen Zielorganisation begründet. Das ist aber kein Versagen der unteren Führungskräfte. Veränderungen in der Organisation hätten durchdachter und behutsamer stattfinden müssen.

Arbeitsbedingungen

Vielleicht ist hier nicht alles schlecht. Aber man vergleicht immer mit der Zeit vor EDEKA IT. Und da überlegt man ja doch: "Was hat sich verbessert und was hat sich verschlechtert". Und dann stellt man fest: Es gab ausschließlich Verschlechterungen. Und jetzt, wo mehr als 1 Jahr nach Betriebsübergang 613a vorbei ist, darf man sich erst recht auf viele "tolle" Neuerungen einstellen. Zudem: Panikentscheidungen werden zunehmen, sobald man merkt: Das Schiff sinkt. Ach ja, habe ich schon die freiwilligen Kündigungen und unfreiwilligen Beurlaubungen von Leistungsträgern erwähnt?

Kommunikation

Die Art der Kommunikation ist seltsam geworden. Früher wurde direkter miteinander gesprochen; es wurden mehr Ankündigungen gemacht. Vielleicht traut man sich das nicht mehr. Man weiß aber auch gar nicht mehr wie die Kommunikationswege sein sollen, denn die Prozesse im Unternehmen sind - wohlwollend formuliert - gestört. Noch merken die EDEKA Regionen davon nicht viel, Glück gehabt.

Gleichberechtigung

Es gibt verschiedenen Stellen im Unternehmen, welche Gleichberechtigung fördern. Mir ist auch noch nichts Negatives aufgefallen. Das ist aber auch schwierig zu beurteilen.

Interessante Aufgaben

Für Technik und Lizenzen ist Geld en masse da. Das heißt da kommt auch immer wieder was Neues oder Interessantes dazu. Immer wiederkehrende Richtungswechsel lassen auch keine Langeweile aufkommen.

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback.

Uns ist bewusst, dass die vergangenen Monate, insbesondere im Zuge des Organisationswandels, bei vielen Mitarbeitenden Frustration, Verunsicherung und Enttäuschung ausgelöst haben. Die von dir angesprochenen Themen sind Punkte, an denen wir intensiv arbeiten.

Wir verfolgen das klare Ziel, Prozesse zu vereinfachen, Verantwortlichkeiten transparenter zu gestalten und eine funktionierende, nachhaltige Organisations- und Führungsstruktur aufzubauen. Dass sich dieser Weg aktuell für viele Mitarbeitende nicht stimmig und unfair anfühlt, bedauern wir sehr.

Gleichzeitig möchten wir betonen, dass der Transformationsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Veränderungen dieser Größenordnung verlaufen nicht geradlinig.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Was ist aus den Ankündigungen geworden mit denen dieses Unternehmen gegründet wurde?

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünklichen Gehaltseingang,
aber wenn das schon alles ist,
Nachtrag nach Ankündigung von ersten betriebsbedingten Kündigungen und Outsourcing:
nichts ist mehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

es wird eine sehr schlechte Stimmung der Angst erzeugt,
Vorgesetzte sind auf einmal verschwunden und die Erklärungen sind nichtssagend,
das hinterlässt Kollegen die Angst um ihre Arbeitsplätze haben,
das wiederum sorgt für ein sehr negatives Umfeld

Nachtrag nach Ankündigung von ersten Kündigungen und Outsourcing:
Es wurde auf den Mitarbeiterversammlungen immer wieder betont das es keine betriebsbedingten Entlassungen geben wird.
Das dies jetzt doch stattfindet zeigt nur das man der Geschäftsführung nichts mehr glauben kann.
Wenn der Support am IT Arbeitsplatz, eine virtuelle Desktopumgebung und ein Mobile Device Management nicht mehr als Kerngeschäft einer IT Firma betrachtet werden, was ist dann das Kerngeschäft?
Das dann auch noch so getan wird das man durch ein Bewerbungsgespräch die Chance auf eine Arbeitsstelle beim Dienstleister bekommen kann ist einfach nur Hohn.
Auf jeden Fall ist da nichts gutes dabei.

Arbeitsatmosphäre

im direkten Umfeld zum Glück gut,
insgesamt sehr schlechte Stimmung die einen runterzieht

Image

nach aussen gibt man sich Mühe,
intern scheint es egal zu sein was Mitarbeiter denken oder wie sie sich fühlen

Work-Life-Balance

nichts von zu merken,
Arbeitspegel steigt,
auch durch Kündigungen von Kollegen,
Nachbesetzungen scheinen nicht erwünscht zu sein,
es erweckt eher den Anschein das die Kündigungen von Kollegen erwünscht sind

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung am liebsten nur intern über Kollegen,
darf am besten nichts kosten

Gehalt/Benefits

Gehalt eher mittelmässig,
seit Übergang in die EDEKA-IT keine tariflische Bindung mehr und es wird nicht aufgezeigt wie man hier mit mit Erhöhungen umgehen will um die Inflation etc. etwas aufzufangen,
daher auf lange Sicht immer schlechter,
die Versprechen das man nicht schlechter gestellt wird als vor dem Betriebsübergang sind ganz klar nicht gegeben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist glaube ich nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

nur in den kleinen Gruppen gut,
sonst sehr unterschiedlich in den Geschäftsbereichen

Umgang mit älteren Kollegen

genauso schlecht wie mit jüngeren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

nur der direkte Vorgesetzte versucht da eine gute Stimmung zu vermitteln

Kommunikation

na ja mehr schlecht als recht,
man gibt lieber Anordnungen raus und möchte keine Widerworte hören

Gleichberechtigung

ist OK aus meiner Sicht

Interessante Aufgaben

gibt es genügend


Arbeitsbedingungen

8Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für das ausführliche Feedback.

Zunächst ist uns wichtig klarzustellen: Die Darstellung, dass bewusst „Angst erzeugt“ würde, teilen wir in dieser Form nicht. Veränderungen wie die Auslagerung einzelner Services oder organisatorische Anpassungen erfolgen nicht willkürlich, sondern basieren auf strategischen, wirtschaftlichen und technischen Überlegungen im Kontext der Weiterentwicklung der EDEKA IT.

Wir nehmen sehr ernst, dass solche Veränderungen Unsicherheit und Verunsicherung auslösen können. Gleichzeitig ist es nicht zutreffend, dass es ein Ziel wäre, Stellenabbau oder Kündigungen „zu fördern“.

Die Wahrnehmung, dass Kommunikation als einseitig oder nicht ausreichend erklärend empfunden wird, ist für uns ein wichtiges Signal. Hier besteht weiterhin Bedarf, Hintergründe, Ziele und Auswirkungen von Veränderungen transparenter und früher nachvollziehbar zu machen.

Tatsächlich arbeiten wir kontinuierlich daran, die EDEKA IT weiterzuentwickeln, Strukturen zu verbessern, den Austausch zwischen Teams zu fördern und Mitarbeitende zu unterstützen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Am Ende der Führungskompetenz steht das Outsourcing

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Am Ende der Führungskompetenz steht das Outsourcing. Werden in einem komplizierten System die klärenden und langjährigen Führungskräfte abgesägt, bleiben die Mitarbeitenden und Kunden mit ihren Themen allein zurück. Wenn der neuen, schlanken Struktur dann die Kompetenzen fehlen, um mit der komplizierten Realität umzugehen, erklärt man den IT-Support einfach zum Nicht-Kerngeschäft und ruft nach einem Dienstleister, der den Scherbenhaufen aufkehren soll.
Dabei trifft es vor allem die Mitarbeitenden an der Front, die trotz Stress und oft schlechterer Bezahlung den Laden am Laufen halten, wenn abgeschottete IT-Fachabteilungen Rollouts verbocken oder unbequeme Changes verzögern.
Edeka muss sich überlegen, welche IT sie will. Wenn man der IT das Gesicht und die Arme nimmt, was bleibt dann?

Image

Aktuell könnte das Image nach innen kaum schlechter sein. Die Grenzen nach unten werden jedoch immer weiter verschoben. Was man letztes Jahr noch als dramatisch empfunden hat, wirkt heute fast lächerlich. Es kann also nur irgendwann wieder besser werden.

Work-Life-Balance

Es gibt keinen Leistungsdruck von Vorgesetzten. Die Abteilungen beginnen allmählich, ihre Abteilungsziele zu erfassen und zu messen. Vielleicht ändert sich dadurch die von mir wahrgenomme laissez-faire-Einstellung in manchen IT-Fachabteilungen.
Die starke Einschränkung der mobilen Arbeit seit März nimmt mir viel Freizeit. Ich muss häufiger den langen Weg ins Büro antreten und dort länger arbeiten, da ich ständig von Personen abgelenkt werde.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich weiterbilden und erhält dafür ein Budget sowie eine Arbeitsfreistellung.
Karriere machen ist auch möglich, wenn auch nicht mehr in demselben Ausmaß wie früher. Es gibt zwar nicht mehr so viele Führungspositionen, aber dafür ist viel Bewegung drin.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sicherheit haben lange zusammengepasst. Wenn die Firma unsicherer wird und von den Mitarbeitenden mehr verlangt, sollte das Gehalt steigen, um die fehlenden sozialen Aspekte auszugleichen.
Ich befürchte, dass es eine sehr ungleiche Bezahlung gibt. Dies ist bedingt durch regionale Unterschiede, Geschlecht und die bisherige Rolle bei Edeka sowie ein fehlendes aktuelles Gehalts- und Rollenkonzept.
Gehaltstransparenz wäre ein guter Ansatz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist schwierig, beides auf einer Skala zu bewerten. Umweltbewusstsein ist in der Edeka-IT kein Thema, das aktiv besprochen wird. Alte Hardware wird an Reseller verkauft, was inzwischen zum Standard geworden ist.
Die Zielrechenzentren bieten viel Fläche, aber keine Photovoltaikanlage. Den Energieverbrauch von IT-Anlagen habe ich noch nicht als Bewertungskriterium wahrgenommen.
Die Dienstreisevorgaben propagieren Mietwagen und Taxi, lassen aber die Nutzung des (nicht DB-)ÖPNV komplett unbehandelt.
In der größten Energiekrise seit über 50 Jahren müssen die Mitarbeiter wieder häufiger ins Büro pendeln.
In diesem Punkt gibt es auch eine soziale Komponente, denn wenn mehr ins Büro gefahren werden muss, bleiben die strukturell schlechter bezahlten länger zu Hause, um sich um Familie und Angehörige zu kümmern. An patriarchalen Strukturen ist Edeka IT nicht schuld, aber das Unternehmen fördert Frauen auch nicht aktiv, um die strukturelle Benachteiligung von Frauen zu verbessern. Die Einschränkung des mobilen Arbeitens geht am Ende vor allem zu Lasten von Frauen und Familien.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird besser und das Meckern qualifizierter. Schließlich sitzt man im gleichen Boot und übt das Paddeln und Schwimmen auch mit neuen Bootsbesatzungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn deine Abteilung und die Kollegen outgesourct werden, soll auch für ältere Kollegen eine Übernahme durch Dienstleister (zu neuen Konditionen) mitverhandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Zahl der Vorgesetzten wurde insgesamt massiv reduziert. Eine FK hat teilw. über 40 Mitarbeitende. Weitere Herausforderungen sind die Themenvielfalt sowie das komplizierte Edeka-System (strukturell). Ich nehme wahr, dass die Vorgesetzten viel delegieren müssen und dadurch kaum noch Einfluss auf den Fortschritt der Themen haben. Ob die Themen dann gelingen, hängt von den Mitarbeitenden ab, die wiederum kaum Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber KollegInnen oder dem Edeka-System haben.
Wenn Delegieren und Hoffen nicht ausreichen, wird der Bereich zum Nicht-Kerngeschäft erklärt und outgesourct.

Arbeitsbedingungen

Das ist sehr unterschiedlich.
Teilweise befinden sie sich auf höchstem Niveau (wenn die Edeka-Region sich darum kümmert) und verfügen über eine gute technische Ausstattung sowie ein tolles Betriebsrestaurant. Es gibt aber auch E-IT Standorte mit alten, unklimatisierten Büros, zusammengeklaubten Monitoren-Stühlen-Tischen und kostenpflichtigem Standard-Kaffee.

Kommunikation

Es gibt einige gute Formate für die Top-Down-Kommunikation. Dabei wird auf Feedback eingegangen. Wer sich in einem Safe Space für Kritik wähnte, musste jedoch schnell seine Sachen packen.
Aktuell werden Besprechungen, in denen konstruktive Kritik gewünscht ist, von den Leitenden extra als Safe Space markiert.

Gleichberechtigung

Es wird auf geschlechtergerechte Sprache geachtet. In den Führungspositionen sind viele Frauen vertreten. Die Zusammenarbeit mit internationalen Kollegen ist jedoch oft schwierig, da im Unternehmen ausschließlich Deutsch gesprochen, dokumentiert und gehandelt wird.

Interessante Aufgaben

Es gäbe eine Menge. In der Realität sind die Ziele jedoch oft langweilig und klein oder sie scheitern an den eigenen Ambitionen und mangelndem Durchsetzungswillen. Ich habe schon viele große Planungsprojekte erlebt, die nach langer Planung und viel Vorarbeit niemals umgesetzt wurden.

3Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung.

Der Vorwurf, dass Führung grundsätzlich durch „Outsourcing ersetzt“ werde oder Führungskompetenz systematisch abgebaut würde, trifft so nicht zu. Richtig ist: Die EDEKA IT befindet sich in einem Transformationsprozess, in dem Strukturen und Verantwortlichkeiten überprüft und teilweise neu zugeschnitten werden. Ziel ist dabei, Entscheidungswege zu vereinfachen, technische Komplexität besser beherrschbar zu machen und Leistungen dort zu erbringen, wo sie am effizientesten und skalierbarsten umgesetzt werden können.

Dass solche Veränderungen Auswirkungen auf Rollen, Führungsspannen und gewohnte Schnittstellen haben, ist nachvollziehbar und wird von vielen Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen. Gerade deshalb ist es wichtig zu betonen: Führung wird nicht „abgeschafft“, sondern in ihrer Rolle verändert und in Teilen neu ausgerichtet. Parallel dazu werden Führungskräfte weiterhin gezielt unterstützt, etwa durch Trainings, um den Anforderungen größerer Organisationseinheiten und komplexerer Steuerungsmodelle gerecht zu werden.

Die Darstellung, dass bei Kritik automatisch Konsequenzen drohen oder „Safe Spaces“ nicht mehr existieren, teilen wir in dieser Form nicht. Gleichzeitig nehmen wir ernst, wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, sich nicht offen äußern zu können. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur bleibt ausdrücklich Teil unseres Anspruchs. Du kannst dein Feedback auch jederzeit teilen unter feedback.it@edeka.de.

Auch die beschriebenen Herausforderungen in Bezug auf Arbeitslast, Delegation und Komplexität sind Themen, die wir aktiv adressieren müssen. Die Verteilung von Verantwortung in größeren Organisationseinheiten führt zwangsläufig dazu, dass Entscheidungen anders vorbereitet und getroffen werden.

Tatsächlich arbeiten wir kontinuierlich daran, die EDEKA IT weiterzuentwickeln, Strukturen zu verbessern, den Austausch zwischen Teams zu fördern und Mitarbeitende zu unterstützen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Was passiert hier?

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist den EDEKANERN eigentlich bewusst, was aktuell in der E-IT passiert?
Der direkte – und oft einzige – Kontakt der E-IT in die Regionen wird ausgelagert. Damit verschwindet eine wichtige Verbindungsebene komplett. Über 60 Menschen sind betroffen: langjährige Edekaner, die teils seit über 40 Jahren ihr Arbeitsleben der Edeka gewidmet haben, ebenso wie junge Eltern. Sie werden einfach vor die Tür gesetzt.
Viele hätten so eine Entwicklung niemals für möglich gehalten. Selbst Auszubildende werden nicht mehr übernommen.
Was passiert hier gerade?


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für das Feedback.

Zunächst ist uns wichtig einzuordnen: Es ist nicht korrekt, dass Mitarbeitende „einfach vor die Tür gesetzt“ werden. Im Rahmen der genannten organisatorischen Anpassungen wird verantwortungsvoll geprüft, welche Leistungen künftig intern erbracht und welche Leistungen aus unternehmerischen Gründen durch spezialisierte Dienstleister als Managed Service übernommen werden können. Ziel ist dabei nicht ein pauschaler Personalabbau, sondern eine langfristige Weiterentwicklung der Betriebsmodelle im Sinne des gesamten EDEKA-Verbunds.
Solche Entscheidungen basieren auf wirtschaftlichen, technischen und strategischen Erwägungen.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen dieser Art Unsicherheit und emotionale Reaktionen auslösen, insbesondere bei Mitarbeitenden mit langer Unternehmenszugehörigkeit oder persönlicher Verbundenheit. Genau deshalb werden solche Schritte nicht leichtfertig getroffen, sondern im Rahmen strukturierter Prozesse begleitet und sozialverträglich gestaltet.

Die Wahrnehmung, dass zentrale Verbindungsebenen verloren gehen, nehmen wir ernst. Gleichzeitig ist es unser Anspruch, die Zusammenarbeit mit den Regionen weiterhin sicherzustellen, auch wenn sich die Art der Leistungserbringung verändert.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Outsourcing - ein neuer Tiefpunkt ist nun geschafft

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass noch die Hoffnung steht, dass man sich auf seine alten Tugenden besinnt. Einer Mitarbeiter Umfrage sollte man mal bewerten, ob die Führungskräfte die Genossenschaftlichen Prinzipien vertreten. Treten ist ja schon das richtige Wort - aber mit Füßen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Habe ich bereits ausgiebig beschrieben

Verbesserungsvorschläge

Zurück zu den alten Tugenden der Edeka. Und das sind ganz konservative: Vertrauen, Verlässlichkeit, überlegtes Handeln. Die EDEKA-IT hätte ein ganz großer Wurf werden können. Sie wird aber vom Management vor die Wand gefahren. Hektische Entscheidungen, die nicht zu Ende gedacht sind, ein wirklich sehr sehr, sehr schlimmer Umgang mit dem Personal, was die wichtigste Ressource sein sollte. Halbgare Umsetzungen von Themen. Und jetzt auch noch Outsourcen und Kündigungen Für ganze Abteilungen. Ich bin fast 15 Jahre im Unternehmen und das ist mit Abstand die schlimmste Phase, die ich je jemals erlebt habe.

Arbeitsatmosphäre

Die neue Geschäftsführung schafft eine Atmosphäre des Misstrauens und der Angst. Einzelne Mitarbeiter*innen oder ganze Bereiche verschwinden von einem
Tag auf den anderen. Auch Vorgesetzte sind davon nicht verschont. Vielleicht nur die unliebsamen?! Keiner weiß wen es morgen trifft. Ganz neu: Komplette Abteilungen werden outgesourct und die Kollegen rausgeworfen. Es wird immer schlimmer…

Image

Die Edeka große Handelskette hat nach außen einen ganz guten Ruf, denke ich. Die Edeka It ist nach außen, natürlich völlig unbekannt.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, aber mobiles Arbeiten wurde zuletzt eingeschränkt. Es gibt Studien die belegen das die Produktivität im Homeoffice besser ist. Die Arbeit ist nun erschwert durch viele Ablenkungen und Lärm im Großraumbüro.

Karriere/Weiterbildung

Kostet ja Geld, gibt es nicht. Wozu Leute weiterbilden, wenn man sie sowieso bald raus wirft???

Gehalt/Benefits

Ein großes Thema ist die unfaire Bezahlung. Zu wenig für einen reinen IT Dienstleister.

Kollegenzusammenhalt

Alte Banden existieren noch. Ansonsten sehr schlecht. Jeder hat Angst der nächste zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht schlechtes zu sagen, aber auch nichts gutes hervorheben

Vorgesetztenverhalten

Wenn von heute auf morgen ganze Abteilungen auf die Straße gesetzt werden (Outsourcing) reiht das als Beschreibung

Arbeitsbedingungen

Überlastung, Angst um die Zukunft, Planlosigkeit in der Strategie. Viele schnellschüsse, viel undurchdachtes. Viel Bürokratie, wenig unkomplizierte Hilfe. Ich habe Einen sehr neuen Arbeitsplatz, aber Großraum bleibt Großraum. Die meisten Kollegen, die ich kenne, haben sehr schlechte Büros.

Kommunikation

Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Keine Mitwirkung der Arbeitnehmer. Führungsstil absolut autoritär und gefühlt ohne zu wissen wie es im „Maschienenraum“ - fernab der Manager-Meetings - wirklich läuft.

Gleichberechtigung

Das Führungsersonal ist bis auf wenige Ausnahmen männlich

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind fordern, spannend und vielfältig. Das ist aber streng genommen kein Pluspunkt für die Firma sondern einfach der IT Branche geschuldet


Umwelt-/Sozialbewusstsein

5Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank für die sehr deutlichen Worte – auch wenn die Bewertung insgesamt sehr kritisch ausfällt, sind die angesprochenen Punkte wichtig, um ein realistisches Stimmungsbild zu bekommen.

Die Darstellung, ganze Abteilungen würden kurzfristig „ersetzt“ oder Entscheidungen ausschließlich mit dem Ziel getroffen, Personal abzubauen, weisen wir in dieser Pauschalität zurück. Veränderungen in der Organisation sind Teil einer langfristigen Ausrichtung und dienen dazu, die EDEKA IT insgesamt leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen.

Konkret wurden aus unternehmerischen Gründen zwei potenzielle Dienstleister gebeten, Angebote für ausgewählte Leistungen zu unterbreiten. Ziel dabei ist es, von der Spezialisierung externer Partner zu profitieren und Modernisierung in diesen Bereichen zu stärken und gleichzeitig den Service für den EDEKA-Verbund auszubauen.

Uns ist bewusst, dass solche Schritte bei Betroffenen Unsicherheit auslösen. Genau deshalb ist es wichtig, diese Entscheidungen transparent einzuordnen und im Kontext der langfristigen Strategie zu betrachten.

Gerade beim Thema Vertrauen und Verlässlichkeit triffst du einen wichtigen Punkt. Unser Anspruch ist es, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und Veränderungen nicht als Bruch, sondern als Weiterentwicklung zu gestalten. Dass dies aktuell nicht überall so wahrgenommen wird und teilweise als hektisch oder wenig transparent empfunden wird, ist ein klares Signal, an dem wir arbeiten müssen.

Es entspricht nicht unserem Selbstverständnis, eine Kultur der Angst zu fördern. Führungskräfte werden aktuell gezielt darin unterstützt, Veränderungsprozesse besser zu begleiten und Orientierung zu geben.

Positiv ist, dass du die Aufgaben und die grundsätzliche Substanz des Unternehmens weiterhin als stark beschreibst. Genau darauf bauen wir auf. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen so weiterzuentwickeln, dass diese Stärken wieder stärker wirken können und Vertrauen Schritt für Schritt zurückgewonnen wird.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Konzept gut, Umsetzung mangelhaft

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist im Grundgedanken ein tolles Konzept gewesen, die EDEKA auf Infrastrukturebene zu vereinen um aus vielen Einzellösungen eine State of the Art Gesamtlösung zu entwerfen, die allen Maßstäben einer modernen IT entspricht und intern Kompetenzen fördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Scheinbar keine Durchsetzungsfähigkeit gegenüber den EDEKA Regionen. Absolute Fehlinterpretation der Mitarbeiterbefragung. Ein zahnloser Tiger, der versucht seine Systeme auf einem halbwegs modernen Stand zu halten, bevor sie EOL werden.

Verbesserungsvorschläge

Home Office in Abstimmung mit dem direkten Vorgesetzten. Die teamübergreifenden Kommunikationsprobleme hängen am Leistungsschnitt, nicht daran, dass wir uns im Büro zu selten sehen. Der Kontakt mit Kollegen aus anderen Abteilungen ist gut, nur die Zuständigkeiten sind unklar, wodurch Frust bei allen Beteiligten entsteht.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen Kollegen gut, aber die Stimmung wird durch die Entscheidungen der Geschäftsführung massiv torpediert.

Image

Intern absolut katastrophal. Nach außen wird es noch vom exzellenten Ruf der EDEKA allgemein überdeckt.

Work-Life-Balance

Man sitzt alleine in seinem Büro und unterhält sich via Teams mit Kollegen im Rest von Deutschland. Bei Neuanstellungen beschränkt man sich durch die HomeOffice-Regelung künstlich auf das Potential um die wenigen Standorte herum, statt kompetente Interessenten im ganzen Bundesgebiet zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde zwar abgefragt, ob es Interesse gibt, aber es hat sich noch nichts daraus entwickelt.

Gehalt/Benefits

Ungefähr Branchendurchschnitt. Ohne andere Anreize eher drunter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Geschäftsführung fährt jeden Montag im Firmenwagen mit Tankkarte zu einem anderen Standort um sich zu treffen. Und alle Mitarbeiter müssen dreimal die Woche ins Büro. Den ganzen Spritverbrauch könnte man sich sparen. Auch Büroflächen verkleinern.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Faktor, der die Firma noch zusammenhält.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine besondere Behandlung für Alter, aber Erfahrung wird definitiv wertgeschätzt von den Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Ab der Ebene 2 wird es besser, aber leider werden viele Entscheidungen von ganz oben getroffen ohne Nuancen für die speziellen Situationen der einzelnen Abteilungen.

Arbeitsbedingungen

Benefits werden reduziert. Die Arbeitsbedingungen selbst sind in Ordnung.

Kommunikation

Funktioniert von oben nach unten, aber bei unbequemen Themen meistens viel zu langsam, während der Flurfunk das Unheil schon ankündigt.

Gleichberechtigung

Es trifft alle gleichermaßen.

Interessante Aufgaben

Gibt es viele, aber mangels klarer Führung zieht sich alles ewig in die Länge. Und oft genug werden neue Projekte nicht vollständig umgesetzt und wieder durch etwas Neues ersetzt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Rückmeldung.

Den Grundgedanken hinter der EDEKA IT – Kompetenzen zu bündeln und eine moderne, gemeinsame IT-Landschaft zu schaffen – beschreibst du absolut richtig. Genau daran arbeiten wir weiterhin konsequent. Dass die Umsetzung im Alltag nicht überall den Erwartungen entspricht und teilweise als zu langsam oder unklar wahrgenommen wird, nehmen wir ernst.

Ein zentraler Punkt ist dabei die Zusammenarbeit über Regionen und Bereiche hinweg. Diese ist naturgemäß komplexer als in gewachsenen Einzelstrukturen.

Beim Thema Mobiles Arbeiten setzen wir bewusst auf eine einheitlichere Regelung, um Zusammenarbeit und Austausch zu stärken. Gleichzeitig ist uns klar, dass dies nicht für jede Tätigkeit gleichermaßen sinnvoll erscheint.

Auch die Kritik an Kommunikation und Geschwindigkeit bei unbequemen Themen ist angekommen. Gerade in einer Phase mit vielen parallelen Veränderungen gelingt es nicht immer, Informationen so früh und klar zu teilen, wie es notwendig wäre. Daran arbeiten wir.

Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein: Dieses entsteht durch viele Aspekte. Sozialbewusstsein zeigt sich beispielsweise auch in einem funktionierenden Miteinander im Unternehmen. Natürlich können wir nicht jedem einzelnen Aspekt gleichzeitig gerecht werden, dennoch arbeiten wir kontinuierlich daran, Verbesserungen umzusetzen.

Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter Kolleg:innen sowie die grundsätzlich spannenden Aufgaben. Das sind wichtige Grundlagen. Unser Anspruch ist es, die strukturellen Themen so weiterzuentwickeln, dass diese Stärken wieder stärker zur Geltung kommen können.

Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam als Team die EDEKA IT noch attraktiver und stärker machen können.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

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