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Bewertungen

227 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

227 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kurs auf neuen Tiefpunkt

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist so schwer da noch etwas zu finden.

Verbesserungsvorschläge

Neu Aufstellung.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist gekippt. Unumkehrbar?

Work-Life-Balance

Noch ganz okay. Die Beschwerden über Home Office Kürzung kann ich nicht verstehen. Die Arbeit ist einfach und kann bewältigt werden.

Gehalt/Benefits

Sogar die jährlichen Erhöhungen werden niedriger.

Kollegenzusammenhalt

Sinkt in der Panik.

Vorgesetztenverhalten

Die Vertrauensbasis ist seit dem November 2025 zerstört. Willkür und Angst um die Jobs regieren. Keiner traut sich zu kritisieren. In den Verkündigungen der Führung werden Fragen nicht beantwortet.

Arbeitsbedingungen

Das kaputte Mobiliar in Hamburg ist ein Menetekel.

Kommunikation

Staatsfunk. Internetverbindungen werden überwacht.

Gleichberechtigung

Führung komplett männlich, weiß.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback, wir nehmen deine Kritik ernst.

Dass du die Atmosphäre, das Vertrauen in die Führung sowie den Kolleg:innenzusammenhalt aktuell so negativ wahrnimmst, bedauern wir sehr. Gerade diese Themen sind für uns zentral.

Wir setzen uns für transparente Kommunikation auf Augenhöhe ein und respektieren selbstverständlich die Privatsphäre unserer Mitarbeitenden.

Deinen konkreten Punkt zum Mobiliar in Hamburg nehmen wir auf. Wir arbeiten daran, die standortabhängige Situation weiter zu verbessern.

Die pauschale Bewertung fast aller Bereiche mit einem Stern sehen wir jedoch differenziert und finden es schade, dass möglicher Frust zu dieser Einschätzung geführt hat. Wir hoffen, dass deine Bewertung nicht in jedem einzelnen Bereich tatsächlich bei 1 von 5 liegt.

Wir hoffen, dass du neben der Kritik auch die positiven Seiten deiner Arbeit wieder stärker in den Fokus rücken kannst und dich aktiv einbringst, um Veränderungen mit voranzutreiben.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Wo ist die Perspektive hin

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch um das Human Capital.
Kommuniziert eure vision und Ziele mal so, das jeder das ziel versteht und mit trägt.

Arbeitsatmosphäre

War besser vor der Migration zur nationalen IT. Tendenz sinkend

Image

Hat bisher nicht abgehoben und befindet sich am Boden.

Work-Life-Balance

War deutlich besser, bevor die regelungen rund um mobile Arbeit überarbeitet wurden.
Insbesondere Hybrides Arbeiten um das Familienleben stemmen zu können macht einigen schwer den Job weiter machen zu können. Alleinerziehende und Pflegende werden mangels Alternativen aus dem Unternehmen gedrängt.

Karriere/Weiterbildung

Neue fancy Titel mit alten Aufgaben.

Gehalt/Benefits

Deutlich ausbaufähig. Mehr Geld gibt es nur mit neuem Vertrage mit anderen Konditionen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird neuerdings vermisst und gesucht.

Kollegenzusammenhalt

Der brökelt hier und da viele geben ihr bestes. Einige haben innerlich gekündigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind zu teuer, mal sehen wie Sie zum gehen bewegt werden.

Vorgesetztenverhalten

Mantra der GF muss entsprochen werden, ansonsten sitzt mal auf einem Schleudersitz, man weiß nie wann er ausgelöst wird.

Arbeitsbedingungen

Einrichtung ist modern und ok. Störungen des Equipment wird nur schleppend bearbeitet. Wo zu wenig Personal da ist, muss man warten.

Kommunikation

Informationen fließen. Aber die wichtigen und relevanten Informationen müssen den Verantwortlichen aus der Nase gezogen werden.

Gleichberechtigung

Zumindest haben Frauen in Verantwortung deutlich zugenommen. Es gibt weiter Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Die Restruturierung ist notwendig, allerdings kennen die vorgesetzten teils nach 22Jahren betrieb immer noch nicht die Skills.

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches und offenes Feedback. Wir bedauern, dass du die derzeitige Entwicklung so negativ wahrnimmst.

Gerade in einer Phase der Transformation ist uns bewusst, dass Veränderungen Verunsicherung auslösen können. Deinen Hinweis zur fehlenden Klarheit bei Visionen und Zielen nehmen wir sehr ernst. Wir setzen auf eine offene und respektvolle Kommunikation, um Orientierung zu geben und Zusammenhänge transparent zu machen.

Der Vorwurf, Mitarbeitende würden gezielt verdrängt werden, entspricht nicht unserem Selbstverständnis. Wir legen Wert auf eine respektvolle Zusammenarbeit und darauf, Perspektiven im Unternehmen zu schaffen, auch im Rahmen von Veränderungsprozessen.

Die Arbeit im Büro soll zum persönlichen Austausch und zur direkten Kommunikation beitragen. Uns ist bewusst, dass die Situation herausfordernd sein kann. Deshalb möchten wir betonen, dass individuelle Ausnahmen mit den Führungskräften möglich sind, um solche Belastungen zu vermeiden.

Wir freuen uns, dass du die Fortschritte bei der Gleichberechtigung wahrnimmst und treiben diese weiter voran.

Vielen Dank für deine offenen Worte, sie helfen uns, gezielt an Verbesserungen zu arbeiten. Wir hoffen, dass du neben der Kritik auch die positiven Seiten deiner Arbeit wieder stärker in den Fokus rücken kannst und dich aktiv einbringst, um Veränderungen mit voranzutreiben.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Präsenzpflicht ohne nachvollziehbaren Mehrwert – nach über 6 Jahren erfolgreicher Arbeit im Homeoffice ein klarer Rücksc

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben können fachlich durchaus interessant sein, und auf Kollegenseite gibt es viele hilfsbereite und engagierte Menschen. Die Zusammenarbeit im direkten Umfeld funktioniert oft besser als die übergeordneten Entscheidungen vermuten lassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am negativsten empfinde ich die pauschale Präsenzpflicht von 3 Tagen im Büro, obwohl sie in meinem Zuständigkeitsbereich aus meiner Sicht nicht sachlich begründet ist. Ich habe meine Arbeit über mehr als 6 Jahre vollständig aus dem Homeoffice erledigt, und zwar so, dass die Aufgaben zuverlässig erfüllt wurden. Wenn trotz dieser langjährigen praktischen Erfahrung eine starre Büroregelung durchgesetzt wird, ohne den konkreten Mehrwert für die jeweilige Tätigkeit nachvollziehbar darzulegen, entsteht bei mir nicht der Eindruck einer sinnvollen Maßnahme, sondern einer pauschalen Vorgabe.

Hinzu kommt, dass dadurch zusätzliche Fahrzeiten, organisatorischer Aufwand und ein deutlicher Verlust an Flexibilität entstehen. Wenn sich die Tätigkeit inhaltlich nicht verändert hat, die Arbeit weiterhin überwiegend digital erfolgt und die Leistung im Homeoffice über Jahre erbracht wurde, ist für mich nicht nachvollziehbar, warum Präsenz plötzlich in diesem Umfang zwingend notwendig sein soll.

Verbesserungsvorschläge

Präsenz sollte nicht pauschal vorgeschrieben, sondern am tatsächlichen Bedarf des jeweiligen Aufgabenbereichs ausgerichtet werden. Wenn eine Rolle seit Jahren vollständig und erfolgreich remote ausgeübt wird, sollte genau das berücksichtigt werden. Statt starrer Quoten wäre ein differenziertes Modell sinnvoller, das Tätigkeitsprofil, Teamstruktur, Zusammenarbeit und nachweislich funktionierende Arbeitsweisen einbezieht.

Außerdem wäre mehr Ehrlichkeit in der Kommunikation wichtig. Wenn eine Präsenzregel vor allem kulturell oder politisch gewollt ist, sollte das offen gesagt werden. Sie als zwingend arbeitsnotwendig darzustellen, obwohl dies im konkreten Tätigkeitsbereich nicht erkennbar ist, überzeugt nicht und schwächt das Vertrauen zusätzlich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat aus meiner Sicht gelitten. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Entscheidungen mit spürbaren Auswirkungen auf den Alltag getroffen werden, ohne dass ihr konkreter Nutzen für alle Betroffenen nachvollziehbar wird. Gerade die Präsenzpflicht sorgt eher für Frust als für Motivation, wenn man aus eigener Erfahrung weiß, dass die Arbeit über viele Jahre auch vollständig im Homeoffice sehr gut funktioniert hat.

Image

Nach außen möchte man modern und zukunftsfähig wirken. Im Inneren passt dieses Bild für mich nicht mehr vollständig zur Realität. Gerade beim Thema modernes Arbeiten empfinde ich Anspruch und tatsächliche Umsetzung als widersprüchlich.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat sich durch die Präsenzpflicht klar verschlechtert. Nach über 6 Jahren vollständig funktionierender Homeoffice-Arbeit bedeutet die Vorgabe von 3 Tagen im Büro für mich vor allem mehr Fahrzeit, mehr organisatorischen Aufwand und weniger Flexibilität – ohne erkennbaren Mehrwert für meine eigentliche Arbeit. Wenn eine Regelung spürbar in den Alltag eingreift, sollte sie gut begründet sein. Das ist aus meiner Sicht hier nicht der Fall und wird es auch nicht durch oberflächliche Begründungen seitens des Unternehmens sein! Fakten dienen der Veränderung, nicht schön formulierte, Business-sprachige Worte!

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterentwicklung stehen für mich nicht positiv im Vordergrund. Wenn der Fokus im Alltag stark auf Rahmenbedingungen, Präsenzvorgaben und organisatorischen Themen liegt, entsteht nicht der Eindruck, dass langfristige Entwicklung wirklich Priorität hat. Die Veränderungen, welche im Laufe der letzten Monate stattfanden, bewegen einen mehr zu existenziellen Ängsten anstatt dazu sich hier bei der Edeka IT berufsmäßig sicher zu fühlen!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist aus meiner Sicht kein Bereich, der die negativen Entwicklungen auffängt. Wenn Flexibilität verloren geht und gleichzeitig keine spürbare Verbesserung an anderer Stelle erfolgt, entsteht für mich kein stimmiges Gesamtpaket.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine pauschale Präsenzpflicht wirkt auf mich weder besonders sozial noch besonders zeitgemäß. Zusätzliche Fahrten ins Büro trotz digital organisierter Arbeit und trotz langjährig funktionierender Homeoffice-Praxis sind für mich schwer mit einem glaubwürdigen Umweltgedanken vereinbar. Sozial wäre für mich, die tatsächlichen Lebens- und Arbeitsrealitäten der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist eher einer der positiven Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und fangen im Alltag einiges auf, dieses trifft leider auch nur auf die alteingesessene Manschaft zu. Umso bedauerlicher ist es, wenn gute Zusammenarbeit auf Teamebene durch starre Vorgaben von oben belastet wird, die im operativen Alltag nicht überzeugend begründet werden können.

Umgang mit älteren Kollegen

Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Grundsätzlich hätte ich mir aber mehr Respekt gegenüber gewachsenen, über Jahre funktionierenden Arbeitsweisen gewünscht, statt diese ohne klaren sachlichen Mehrwert zurückzudrängen.

Vorgesetztenverhalten

Das ist aus meiner Sicht unterschiedlich zu bewerten. Auf direkter Ebene werden Verständnis und Bemühungen eher vorgetäuscht, als diese vernünftig zu begleiten. Das eigentliche Problem liegt für mich eher auf der Ebene grundsätzlicher Entscheidungen. Dort wirkt es auf mich so, als würden pauschale Vorgaben wichtiger genommen als die Realität einzelner Aufgabenbereiche und die Erfahrung, dass Homeoffice über Jahre erfolgreich funktioniert hat.

Arbeitsbedingungen

Zu guten Arbeitsbedingungen gehört für mich nicht nur Technik oder Büroausstattung, sondern auch ein Arbeitsmodell, das zur tatsächlichen Tätigkeit passt. Genau hier sehe ich das Problem: In meinem Zuständigkeitsbereich wurde über mehr als 6 Jahre vollständig aus dem Homeoffice gearbeitet. Wenn dann 3 Tage Präsenz verlangt werden, ohne dass sich die Tätigkeit grundlegend verändert hat oder ein konkreter Mehrwert erkennbar ist, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht statt sich zu verbessern.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich insbesondere bei solchen Grundsatzthemen als unzureichend. Es gibt aus meiner Sicht einen deutlichen Unterschied zwischen allgemeiner Begründung und nachvollziehbarer Begründung. Zu sagen, dass Präsenz grundsätzlich wichtig sei, ersetzt nicht die Erklärung, warum in einem konkreten Aufgabenbereich nach über 6 Jahren erfolgreicher Homeoffice-Arbeit plötzlich 3 Bürotage erforderlich sein sollen. Genau diese konkrete Herleitung fehlt mir.

Gleichberechtigung

In diesem Bereich habe ich keine besonders auffälligen negativen Erfahrungen gemacht. Die zentralen Probleme sehe ich eher bei Arbeitsmodell, Kommunikation und Entscheidungslogik.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben können fachlich interessant sein. Gerade deshalb ist es schade, dass die Rahmenbedingungen einen zunehmend negativen Einfluss auf die Gesamtwahrnehmung haben. Gute Aufgaben allein gleichen aus meiner Sicht keine Entscheidungen aus, die den Arbeitsalltag unnötig verschlechtern.

5Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr differenziertes und ausführliches Feedback. Gerade weil du deine Perspektive so konkret an deiner eigenen Arbeitssituation festmachst, möchten wir auch entsprechend konkret darauf eingehen.

Zur Präsenzregelung: Wir verstehen deinen Punkt, dass die Entscheidung erstmal unverständlich ist, insbesondere, wenn deine Tätigkeit vollständig remote funktioniert hat. Gleichzeitig basiert die Entscheidung bewusst nicht ausschließlich auf einzelnen Tätigkeitsprofilen, sondern auf einer übergreifenden Betrachtung von Zusammenarbeit, Wissensaustausch, Identifikation mit der Organisation.

Das bedeutet auch: Es geht nicht darum, ob Mobiles Arbeiten „funktioniert“. Das hat es in vielen Bereichen zweifellos. Die Entscheidung adressiert vielmehr Themen, die über die reine Aufgabenerfüllung hinausgehen, z. B. teamübergreifende Abstimmung, Onboarding, kulturelle Entwicklung und informellen Austausch. Dass dieser Mehrwert im individuellen Alltag – gerade bei stark standortverteilten Teams – nicht immer direkt spürbar ist, sehen wir. Trotzdem ist er Teil der Gesamtbewertung gewesen.

Deinen Hinweis, dass eine stärkere Differenzierung nach Tätigkeiten sinnvoll wäre, nehmen wir ernst. Gleichzeitig stoßen solche Modelle in einer Organisation unserer Größe auch an Grenzen.

Beim Thema Kommunikation können wir deinen Kritikpunkt nachvollziehen. Unser Anspruch ist es, hier klarer zu werden, auch wenn wir nicht jede individuelle Arbeitssituation im Detail adressieren können.

Die Aussage, dass Entscheidungen „ohne sachlichen Mehrwert“ oder rein „politisch“ getroffen werden, weisen wir jedoch zurück. Es gibt für alle übergreifenden Entscheidungen eine inhaltliche Grundlage.

Positiv ist, dass du den Kolleg:innenzusammenhalt und die fachlichen Aufgaben weiterhin hervorhebst. Das zeigt, dass die Basis der Zusammenarbeit funktioniert.

Wir hoffen, dass die positiven Aspekte deiner Arbeit weiterhin erlebbar bleiben und laden alle ein, sich aktiv einzubringen, um gemeinsam Veränderungen zu gestalten.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Edeka könnte ein großartiger Arbeitgeber sein, wenn Edeka nur wirklich wollte ;-)

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Edeka IT sollte nicht immer versuchen gleich ALLES zu verändern, sondern eher die Themen angreifen wo man wirklich was bewegen kann. Meistens scheitert alles an den veralteten Einstellungen und dem internen Konkurenzdenken bzw. regionaln Egoismus. Es werden auch mehr echte Führungspersönlichkeiten gebraucht und nicht diese Pseudoführungsmenschen, die kein eigenes Standing haben und bei ner leichten Brise von vorne gleich umfallen.

Arbeitsatmosphäre

Teils gut , teils schlecht...abhängig wo und was man tut

Image

nicht so gut wie es sein könnte

Work-Life-Balance

ok

Karriere/Weiterbildung

gibt gute Möglichkeiten zur Weiterbildung, karriere eher schwierig von man nicht protegiert wird.

Gehalt/Benefits

ok, allerdings sehr unterschiedlich für die gleichen Tätigkeiten...man muss bei Einstellung gut verhandeln, später eher schwierig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok

Kollegenzusammenhalt

sehr "Nasen"-abhängig

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

meistens schlecht, da von oben nach unten einfach durchgedrückt wird ohne Mitarbeiter mitzunehmen

Arbeitsbedingungen

für so ein Unternehmen eher verbesserungswürdig

Kommunikation

eher negativ, es wird erst hinterher aufgeklärt, wenn überhaupt

Gleichberechtigung

ok

Interessante Aufgaben

gibt es einige, allerdings nur, wenn es "politisch" gewollt ist

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback und deine Zeit bei der EDEKA IT. Auch wenn deine Erfahrungen bereits etwas zurückliegen, nehmen wir deine Punkte ernst und möchten sie einordnen.

Die Einschätzung, dass zu viele Themen gleichzeitig angegangen werden, ist ein berechtigter Hinweis. Die von dir angesprochenen Themen wie Silodenken, regionale Unterschiede und Zusammenarbeit sind uns bekannt und Teil der Gründe, warum die EDEKA IT überhaupt gegründet wurde. Dass diese Herausforderungen nicht von heute auf morgen gelöst sind, ist klar. Sie werden aber aktiv angegangen und sind zentraler Fokus.

Deine Kritik am Führungsverhalten in dieser Pauschalität teilen wir nicht. Gleichzeitig ist die Weiterentwicklung von Führung ein wichtiges Thema, an dem wir gezielt arbeiten, unter anderem durch entsprechende Trainings für Führungskräfte.

Vielen Dank für deine ehrliche Rückmeldung und alles Gute für deinen weiteren Weg.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Mehrfachbewertung

Es ist doch gar nicht so schlimm wie viele hier schreiben.

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team & meine Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die aktuelle Stimmung bei vielen Kolleg:innen und das viele Meckern über Dinge, die woanders auch ganz normal sind (zB wieder ein paar Tage die Woche vor Ort zu arbeiten).

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Ich habe das Gefühl, alle begegnen sich auf Augenhöhe, unabhängig von Rolle oder Titel. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders.
Die Stimmung ist je nach Team gerade aber sehr am kippen, wie man auch in einigen Bewertungen liest. Deswegen aktuell nur 3 Sterne.

Image

EDEKA ist eine starke Marke mit hoher Bekanntheit, wovon auch die EDEKA IT profitiert. Aktuell leidet es aber unter dem Frust der Mitarbeitenden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war vor der 60‑%‑Regelung etwas besser, ist aber weiterhin flexibel. Durch die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, bleiben persönliche Freiheiten erhalten. Mir persönlich hätte eine umgekehrte Regelung besser gefallen, da ich sowohl gerne im Büro als auch zuhause arbeite.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt ist fair. Es gibt ein paar Benefits, aber auch hier wäre noch Luft nach oben. Ich fände Wellpass oder Urban Sports sehr bereichernd.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einige Initiativen im Bereich Sozialbewusstsein, die zeigen, dass das Thema wahrgenommen wird. Gleichzeitig ist – wie in vielen Unternehmen – noch Luft nach oben beim Thema Umweltbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin in meinem Team sehr happy!

Umgang mit älteren Kollegen

nichts negatives bekannt

Vorgesetztenverhalten

Kann mich nicht beschweren

Arbeitsbedingungen

In Hamburg besteht auf jeden Fall Modernisierungs-Bedarf. Das Büro gibt mir Stromberg-Vibes. Viele andere Standorte sind aber bereits sehr modern.

Kommunikation

Die Kommunikation in meinem Team ist super. Unser Teamlead ist sehr transparent und direkt. Wichtige Informationen werden frühzeitig geteilt, und es gibt regelmäßige Abstimmungen innerhalb der Teams sowie auch unternehmensübergreifend. Es gibt ein Intranet, in dem fast täglich Beiträge geteilt werden. Große Informationen könnten noch besser im Unternehmen verteilt werden. Hier sehe ich Verbesserungspotenzial.

Gleichberechtigung

Es gibt zwar deutlich mehr männliche Führungskräfte, aber generell würde ich sagen, dass Leistung mehr zählt als Herkunft, Geschlecht oder Alter.

Interessante Aufgaben

Da gibt es eine Menge


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine differenzierte und insgesamt positive Rückmeldung.

Es freut uns besonders, dass du dein Team, die Zusammenarbeit und die Aufgaben als stark und motivierend erlebst. Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zur aktuellen Stimmung im Unternehmen ernst.

Die Rückmeldung zur Work-Life-Balance und zur Präsenzregelung zeigt, dass die aktuelle Ausgestaltung unterschiedlich bewertet wird. Uns ist bewusst, dass hier individuelle Präferenzen und Arbeitsweisen stark auseinandergehen. Ziel bleibt, hier möglichst ausgewogene Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dein Feedback zu den Arbeitsbedingungen, insbesondere an einzelnen Standorten, nehmen wir ebenfalls auf. Modernisierung ist ein fortlaufender Prozess, der bereits angestoßen wurde, aber noch nicht überall gleich weit ist.

Insgesamt danken wir dir für deinen konstruktiven Blick, gerade auch dort, wo du Verbesserungspotenzial klar benennst.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Eine gute Idee die E-IT ins einzuführen wird mehr und mehr zum Desaster

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt pünktlich, es ist aber schon beschämend das eine Selbstverständlichkeit das einzige gute momentan ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich zu viel! Die ganzen Bewertungen zeigen die Misere. Was allerdings traurig ist das dies vom Arbeitgeber in keinster Weise ernst genommen wird.
Auch wenn das HR Team es wieder zurückweist die Mitarbeitenden haben z.t.
Angst um ihren Job und NEIN es wird nichts dagegen unternommen.

Verbesserungsvorschläge

Offenheit, Ehrlichkeit Dinge die von den Mitarbeitenden gefordert wird endlich mal selbst zu Herzen nehmen. Wenn sehr viele Mitarbeiter dieselben Dinge bemängeln, sollte schon etwas dran sein. Wertschätzung war bei der Mitarbeiterbefragung am schlechtesten bewertet, warum auch immer ist dies nicht in den Top3 gelandet, ändert es und nehmt euch diesen Punkt an, nur dann besteht (wenn denn gewollt) noch eine Chance die Mitarbeiter wieder für die E-IT zu begeistern. Die direkte FK sollte endlich mal die Mitarbeiter führen und nicht die Arbeit der höheren FK's erledigen. Steigt die Moral der Mitarbeiter steigt auch die Produktivität! Mit einfachen Mitteln könnte da ein enormer Mehrwert entstehen. Auch hier passiert nichts dergleichen auch das wird das HR Team dementieren.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein Klima der Angst. Die Moral der Mitarbeiter ist mittlerweile am Boden was dazu führt das Dienst nach Vorschrift jetzt Standard wird.
Das dadurch die Produktivität singt scheint der EDEKA-IT scheinbar egal zu sein, oder wie viele es vermuten, es ist gewollt um Mitarbeiter los zu werden.

Image

Intern zerstört anders kann man es nicht ausdrücken. Die E-IT ist nach außen noch relativ unbekannt was sich durch die unzufriedenen Mitarbeiter aber wohl auch demnächst ändern wird.

Work-Life-Balance

Ich persönlich kann damit leben allerdings muss man das große Ganze sehen und da ist es einfach nur peinlich/schlecht. Mitarbeitende die z.B.
Pflegebedürftige oder Kinder haben sind klar benachteiligt. Man hätte es so einfach haben können aber stattdessen wird die Mitarbeiterbefragung dazu genutzt um Interessen der GF durchzusetzen. Ja im August wurde im Nebensatz darauf hingewiesen das es Veränderungen geben wird. Das HR Team wird dieses natürlich wieder ganz anders sehen. Dazu kommt das es mehr als unglücklich ist die neue Homeoffice Regelung dann einzuführen wenn die Preise extrem ansteigen. Auch hier wird man das Gefühl nicht los das es genau so gewollt ist.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich selbst darum bemüht sollte Chancen haben auf Weiterbildungen, solange diese relativ wenig kosten.
Karriere machen kann man nur wenn man zu einem Ja-Sager wird, Negative Äußerungen sind da nicht gewünscht.

Gehalt/Benefits

Für den IT Bereich unterdurchschnittlich. Es wurde angekündigt das man dieses Problem angeht aber auch hier wohl nur um die Mitarbeitenden hinzuhalten. Dazu kommt das die Gehälter bei gleichem Aufgabengebiet stark auseinandergehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Scheinheilige Außendarstellung und die neue Homeoffice Regelung ist jetzt auch nicht grade Umweltfreundlich.

Kollegenzusammenhalt

War mal richtig gut wird aber durch enorme Arbeitsbelastung und zunehmender Unzufriedenheit beeinflusst so das man es nur noch als gut bezeichnen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt vor dem Alter und langjährigen Mitarbeitenden sehe ich nicht mehr.
Das war mal anders.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte ist gut allerdings bekommt auch er vorgegeben was er zu sagen hat. Jährliche Mitarbeiter Gespräche wurden angekündigt mal schauen ob da noch etwas passiert, zudem schwer erreichbar. Grade die direkte FK sollte Führen davon sehe ich aber wenig. Alle FK's darüber sind das Geld nicht wert. Diese haben keinerlei Bezug zu ihren Mitarbeitern und wissen z.t. nicht einmal deren Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Ja es gibt div. Formate wo über andere Bereiche informiert wird, für den einen interessant für den anderen nicht. Wichtige Themen zu Veränderungen werden wenn überhaupt nur kurz kommuniziert um möglichst wenig Fragen dazu beantworten zu müssen. Es wird dann groß Angekündigt das alle Fragen im Nachgang beantwortet werden, aber nur wenn diese dann nochmals an die direkte FK herangetragen werden der sie wiederum zur Beantwortung weiterleitet. Ein ehrliches Feedback wäre mal wünschenswert.

Gleichberechtigung

Könnte besser sein

Interessante Aufgaben

Mal ja mal nein, es liegt an einem selbst.

7Hilfreichfinden das hilfreich13Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Wir nehmen die geschilderten Eindrücke sehr ernst, möchten jedoch einige Punkte klar einordnen. Die Darstellung eines „Klima der Angst“ oder dass Entscheidungen bewusst mit dem Ziel getroffen würden, Mitarbeitende zu verunsichern oder zu demotivieren, weisen wir ausdrücklich zurück. Veränderungen in Organisation und Rahmenbedingungen erfolgen nicht mit dieser Intention, sondern im Kontext einer langfristigen Weiterentwicklung der EDEKA IT.

Auch der Eindruck, kritisches Feedback werde grundsätzlich nicht berücksichtigt, entspricht nicht unserer Realität. Rückmeldungen aus Mitarbeiterbefragungen und anderen Formaten werden ausgewertet und fließen in Entscheidungsprozesse ein – auch wenn nicht jede einzelne Rückmeldung unmittelbar sichtbar zu Veränderungen führt.

Zur Kommunikation: Wir erkennen an, dass insbesondere bei Veränderungsprozessen der Wunsch nach mehr Transparenz besteht. Gleichzeitig ist es nicht möglich, alle Details in jeder Phase sofort vollständig zu kommunizieren, ohne Entscheidungsprozesse vorwegzunehmen.

Die Einschätzung zur Work-Life-Balance und zur Büro-Regelung wird von vielen unterschiedlich erlebt. Unser Ziel ist es, einheitliche und faire Rahmenbedingungen zu schaffen, die Zusammenarbeit und Austausch ermöglichen.

Die pauschale Aussage, Führungskräfte oberhalb der direkten Ebene hätten keinen Bezug zur operativen Arbeit oder seien „nicht wert“, teilen wir nicht. Zur Weiterentwicklung der Führungskultur finden bereits gezielte Führungskräftetrainings statt, um unsere Führungskräfte zu stärken und den Fokus auf gute, wirksame Führung weiter zu schärfen.

Wir bedauern, dass du insgesamt zu dieser Einschätzung kommst, nehmen deine Rückmeldung aber als wichtigen Impuls mit.

Wir hoffen, dass die positiven Aspekte deiner Arbeit weiterhin erlebbar bleiben und laden alle ein, sich aktiv einzubringen, um gemeinsam Veränderungen zu gestalten.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Leider geht es abwärts und die Stimmung ist gekippt

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt, Kantine, ausreichend Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

(Fortsetzung von "Kommunikation"):
Bei der letzten Mitarbeiterbefragung nahmen sowohl ich als auch alle meine direkten Teamkollegen die Chance wahr, auf die aktuellen Missstände hinzuweisen. In der darauffolgenden Auswertung kamen jedoch überwiegend die positiv bewerteten Aspekte zur Sprache.
Was man davon halten soll, bleibt jedem selbst überlassen. Die EDEKA Leitungsebene war ja schon immer bekannt dafür, sich überaus enthusiastisch selbst auf die Schulter klopfen zu können. Unter anderem werden besondere Leistungen Einzelner oder Teams in Bühnenveranstaltungen mit Auszeichnungen gelobt und geehrt. Alles schön und gut, Ehre, wem Ehre gebührt. Jedoch wird die Kehrseite der Medaille ignoriert bzw. nie angesprochen. Mit anderen Worten: Es wird oft und gerne gefragt "Was können wir besser machen?". Besprochen wird dann aber "Was haben wir bisher Tolles geleistet?".

Zum großen Thema "3-Tage-Präsenzpflicht": 
Frage: "Wie realitätsfern kann man diese Regelung begründen?"
Leitungsebene: "Ja."

Zitate:
"Wir sind überzeugt, dass persönlicher Austausch vor Ort einen wichtigen Beitrag zur Zusammenarbeit leistet."
"Wir sind fest davon überzeugt, dass uns der persönliche Austausch, die spontane Abstimmung und der direkte Kontakt zu Kolleg:innen enorm weiterbringen und uns immer wieder bewusst machen, wofür wir arbeiten: für EDEKA als genossenschaftlich geprägtes Unternehmen und für die Menschen hinter den Märkten."
"Als Personal- und Organisationsentwicklung arbeiten wir gezielt an Formaten, die persönliche Begegnungen fördern und den teamübergreifenden Austausch erleichtern. Wir sind davon überzeugt, dass dies langfristig den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit verbessert."

Echt jetzt? Mit solchen fadenscheinigen Begründungen werden alle über einen Kamm geschoren? Ungeachtet dessen, dass es Fachbereiche gibt, die für ihre Arbeit im Laufe der letzten 6 Jahre im Homeoffice nachweislich erfolgreich zeitgemäße moderne Werkzeuge einzusetzen wussten. Es wird eine nationale EDEKA IT gegründet, zusammengesetzt aus Fachbereichen aller geografisch verstreuten Regionen, mit denen man natürlich über digitale Tools kommuniziert und sich austauscht. Dennoch fordert man eine Präsenz im heimischen Büro?

Der monatliche 25€ Gutschein ist ein Witz. Wertschätzung sieht anders aus.

Verbesserungsvorschläge

Sprecht mit den Leuten nicht nur über das, was gut ist, sondern auch was besser werden muss. Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Nehmt Kritik ernst und sprecht konkret über das, was die Leute bewegt. 

Arbeitsatmosphäre

Seit der Gründung der EIT war die Stimmung unter den Kollegen gespannt (nicht unbedingt angespannt) und erwartungsvoll. Man verkaufte uns das ganzheitliche Konzept der nationalen IT als spannende Herausforderung, die es von allen zu meistern gilt. Ziel war bzw. ist es, eine IT zu schaffen, die über die eigene Region hinaus, kooperativ mit Hilfe von einheitlichen Strukturen und Prozesse arbeitet.
Meine persönliches Empfinden (und auch die vieler meiner Kollegen) war/ist, dass sich niemand VOR Gründung der EIT Gedanken gemacht hat, wie das Ganze praktisch umgesetzt werden soll.
Nach einem 3/4 Jahr fielen dann das erste Mal Begriffe wie "Wissensaustausch" und "Know-How-Transfer". Im Kollegium hört man nur "da bin ich ja mal gespannt, wie das umgesetzt werden soll".
Als dann am 20.03. verkündet wurde, dass zehn Tage später die 3-Tage-Präsenzpflicht in Kraft tritt, war bei den Meisten das Maß voll.
Seit dem ist die Stimmung eindeutig im Keller.

Image

So wie gerade mit den Mitarbeitern umgegangen wird eher getrübt

Work-Life-Balance

Bis zur Präsenzregelung war es überdurchschnittlich gut und immer ein Grund, warum man stolz und froh sein konnte, ein EDEKAner zu sein. 

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Na ja, wir sollen ja ins Büro fahren... noch Fragen?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist aufgrund der aktuellen Situation stark, auch team-übergreifend. Glücklicherweise war das in meinem Team schon immer so.

Umgang mit älteren Kollegen

neutraler Umgang

Vorgesetztenverhalten

Man ist stets bemüht, sich verständnisvoll zu zeigen. Ob dem noch Taten folgen, wird sich zeigen.

Arbeitsbedingungen

Büros entsprechen nicht der Arbeitsstättenverordnung

Kommunikation

Die Geschäftsführung bzw. die Sachbereichsleitung lädt regelmäßig zu virtuellen Informationsveranstaltungen ein, in denen man sich, gefühlt, selbst beweihräuchert und Investitionen als erfolgreich gefeiert werden.
Es vermittelt, dass die aktuelle Stimmung nicht wahrgenommen wird und erinnert an das Konzept des antiken Roms "Brot und Spiele". Zu Zeiten der regionalen IT gab es noch ein Wir-Gefühl, welches insbesondere durch die Team- und Gruppenleitung vermittelt wurde. Man war stolz ein EDEKAner zu sein, Erfolge, auch kleine, wurden wahrgenommen und gelobt. Kommunikation bestand nicht nur aus Zahlen, Erwartungen und fachliche Themen. Ich hatte das Glück, eine Gruppenleitung zu haben, die jeden aus dem Team mit dessen Stärken und Schwächen wahrgenommen und individuell gefördert und motiviert wurde.
Jetzt in der EIT merkt man, dass die untersten Leitungsebenen von oben Druck bekommen, den nationalen Einheitsgedanken in den Teams praktisch umzusetzen, allerdings gefühlt ohne Struktur und Konzept. 
(weiter geht's unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich:")

Gehalt/Benefits

Gehalt ist durchschnittlich, wird aber pünktlich bezahlt

Gleichberechtigung

Hier werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern und dem Migrationshintergrund etc. gemacht.

Interessante Aufgaben

Mein aktuelles Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und macht mir auch Spaß. Mal sehen, wohin sich das im Zuge der nationalen IT noch entwickelt.

10Hilfreichfinden das hilfreich18Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr ausführliches und ehrliches Feedback. Wir nehmen die geschilderten Eindrücke zur Stimmung und Kommunikation ernst, möchten aber auch einige Punkte einordnen.

Die Darstellung, Entscheidungen wie die Präsenzregelung seien „fadenscheinig“ oder würden ohne Bezug zur Arbeitsrealität getroffen, weisen wir in dieser Form zurück. Die Einführung basiert auf einem Gesamtbild aus Zusammenarbeit, Organisationsentwicklung und strategischen Anforderungen einer standortübergreifenden IT.

Auch den Vorwurf, Kommunikation diene primär der Selbstinszenierung oder erinnere an „Brot und Spiele“, teilen wir nicht. Gleichzeitig erkennen wir an, dass die Wirkung von Kommunikationsformaten sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Aktuell finden viele Entwicklungen in einem sehr hohen Tempo statt. Daraus ergibt sich stellenweise Kommunikation mit Verbesserungspotenzial. Unser Anspruch ist es, Inhalte vollständig und korrekt aufzubereiten – auch wenn dies im Einzelfall dazu führen kann, dass Informationen nicht sofort in der gewünschten Tiefe vorliegen.

Die Kritik an der Büroausstattung und den Arbeitsbedingungen nehmen wir ebenfalls mit. Hier gibt es standortabhängig unterschiedliche Situationen, die wir weiter verbessern.

Wir bedauern, dass sich deine Wahrnehmung insgesamt deutlich verschlechtert hat, möchten aber auch klar sagen, dass wir viele der pauschalen Bewertungen in dieser Form nicht teilen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Mehrfachbewertung

Inhaltlich macht die Arbeit macht Spaß, der Rest weniger

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Projekte, bei denen man viel bewegen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass indirekt über schlechte Stimmung Leute abgebaut werden, statt eine schlagkräftige Truppe aufzubauen. Zuerst gehen nämlich häufig die Guten

Verbesserungsvorschläge

Offen sagen, wie die Einsparziele pro Jahr sind, manche kennen sie schließlich auch.
Erkennen, dass man ein IT-Unternehmen ist, in dem viele Mitarbeitende außerordentliches Engagement zeigen, ohne jedoch Wertschätzung zu erfahren

Arbeitsatmosphäre

In letzter Zeit sind regelmäßig L3 und L4 Führungskräfte von heute auf morgen gegangen worden. Scheinbar wenn sie zu kritisch waren, schließlich wurden sie erst vor 8-12 Monaten nach einem intensiven Auswahlprozess ernannt. Auch sonst herrscht viel Druck, alles muss schneller gehen, darf aber nichts kosten, obwohl man in den letzten Jahren zu wenig investiert hat.

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Siehe die anderen Kommentare. Es ist offensichtlich, dass Mitarbeiter eingespart werden sollen, ohne es auszusprechen

Work-Life-Balance

Wenn ich den ganzen Tag in Deutschland-weiten Teams-Terminen hänge und an meinem Standort keine Kollegen aus meinem Umfeld sind, was soll ich dann 3 Tage die Woche im Büro.
Ansonsten arbeiten die meisten von uns wohl freiwillig mehr, nicht weil sie gezwungen werden.

Karriere/Weiterbildung

Wer will bei den Bedingungen noch auf einen Schleudersitz. Meine letzte Schulungsanfrage wurde auch abgelehnt

Gehalt/Benefits

In der Regel kommt man unterbezahlt aus einer Großhandlung und arbeitet nun in einer IT-Firma. Gehaltssprünge sind im zwei bis drei Prozent Bereich und ein Witz im Vergleich zu anderen Unternehmen. Gleiches gilt für Benefits, die praktisch nicht vorhanden sind: keine Firmen-Fitness, keine Notfallkinderbetreuung aber scheinbar eine LGBTQ Community. Und natürlich Dienstrad.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wandert in einen Mülleimer und die Mitarbeiter verblasen nun fleißig Benzin. Aber das WMF Washing ist bekannt

Kollegenzusammenhalt

Eine Stärke der Edeka. Besonders in heiklen Situationen steht man zusammen und bekommt Herausforderungen gelöst. Aber natürlich gibt es immer noch zu viel Silodenken zwischen Geschäftsbereichen.

Umgang mit älteren Kollegen

Zahlreiche wurden gerade gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Die neue Geschäftsführung lästert über die eigenen Führungskräfte und gibt nichts auf die Mitarbeiter, ansonsten sind die übrigen Ebenen aber bemüht.

Arbeitsbedingungen

Neue Laptops top, ansonsten alte Monitore, kaputte Schreibtischstühle, keine Höhen-verstellbaren Schreibtische, teilweise Großraumbüros ohne irgendwelche Lärmschutzmaßnahmen.
Vor der Büropflicht wurde nach scheinbar nicht geprüft, ob im Büro überhaupt genug Monitore/Schreibtische vorhanden sind

Kommunikation

Mit Weit- und Detailblick gibt es gute Ideen, aber es wird nur noch schön geredet. Verständlich, wer sich kritisch äußert, fliegt scheinbar von heute auf morgen

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen vorhanden

Interessante Aufgaben

Es gibt zahlreiche spannende Projekte, eben auch weil im Vergleich zum Wettbewerb vieles in den letzten Jahren verschlafen wurde

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Es ist schön, dass du die spannenden Projekte und die inhaltliche Arbeit hervorhebst.

Gleichzeitig möchten wir einige deiner Punkte einordnen. Die Aussage, dass gezielt über „schlechte Stimmung“ Personal abgebaut wird oder kritische Stimmen das Unternehmen verlassen müssen, weisen wir in dieser Form klar zurück. Veränderungen in Führungsstrukturen und Organisation sind Teil einer laufenden Weiterentwicklung und nicht darauf ausgelegt, einzelne Meinungen zu unterdrücken.

Dass es zuletzt mehrere personelle Veränderungen gab und dies Verunsicherung auslösen kann, ist uns bewusst. Dennoch folgen solche Entscheidungen keinen pauschalen Mustern, sondern werden im jeweiligen Kontext getroffen.

Deine Kritik an der Kommunikation nehmen wir ernst – insbesondere den Wunsch nach mehr Offenheit auch bei schwierigen Themen.

Beim Thema Work-Life-Balance und Präsenzregelung sehen wir, dass die Anforderungen, gerade bei standortübergreifender Zusammenarbeit, unterschiedlich erlebt werden. Unser Ziel ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Zusammenarbeit und Austausch fördern.

Wir hoffen, dass die positiven Aspekte deiner Arbeit weiterhin erlebbar bleiben und laden alle ein, sich aktiv einzubringen, um gemeinsam Veränderungen zu gestalten.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

EDEKA IT im freien Fall

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlicher Gehaltseingang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Permanente Entscheidungen zum negativen für die Mitarbeiter. Keine Möglichkeit intern Feedback anonym abzugeben. Sehr starke Arbeitslast. Angst das man morgen der nächste ist der einfach verschwindet und durch einen Kollegen aus Rumänien ersetzt wird. Extreme Unterschiede bei Gehalt trotz gleicher Erfahrung und Tätigkeit. Generell schlechte Bezahlung für den IT-Bereich. Undurchdachte Schnellschüsse sind mittlerweile regelmäßig. Im Vergleich zu anderen großen Arbeitgebern nicht wirklich Benefits für die Mitarbeiter. Die EDEKA-IT ist, anders als sie sich darstellt, leider keine moderne Firma und Blick in die Zukunft. Sondern rückwärtsgewandt, arrogant, traditionell (Was in der IT nun wirklich kein Kompliment ist), planlos und starr.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sollten wieder im Fokus stehen, denn zufriedene Mitarbeiter erzielen auch ganz automatisch die gewünschten und besten Ergebnisse. Sorgt für ein Umfeld, in dem sich die Mitarbeiter geschätzt und gesehen fühlen. In dem sie das Gefühl haben, der Arbeitgeber vertraut ihnen. All das wurde zuletzt mit Füßen getreten. Schlimm genug wieviel Bewertungen hier über eine anonyme Plattform entstehen weil solch anonymes Feedback intern komplett unterdrückt wird. Und auch wenn ihr das nicht wahr haben wollt - das ist nichts über das man diskutieren kann. Das ist ganz einfach die Stimmung des überwiegenden Teils der Mitarbeiter "im Maschinenraum". Ich erlebe es jeden Tag. Wie wäre denn mal eine Mitarbeiterumfrage, die wirklich auf die Themen geht, die immer wieder angesprochen werden? Tut dann vielleicht mal weh, aber nur so kommt man als Firma wieder in die Spur.

Arbeitsatmosphäre

Zu Beginn der Edeka-IT herrschte eine skeptische, aber größtenteils optimistische Stimmung. Diese ist gekippt und inzwischen sehr ins negative abgerutscht.

Die Arbeitslast ist extrem hoch. Unliebsame Mitarbeiter werden entfernt. Es erfolgen keine Nachbesetzungen. Externe wurden größtenteils ebenfalls wegrationalisiert.

Die Regionsmitarbeiter werden immer mehr zu Bürokraten. Statt schneller und unkomplizierter Hilfe wie früher üblich wird nun regelmäßig an andere verwiesen. Ohne "Passierschein A38" geht es meist nicht mehr.

Durch die vielen für die Mitarbeiter nachteiligen Änderungen wird die Stimmung immer schlechter. Was früher undenkbar war ("ich kündige") wird bei vielen mehr und mehr eine Option. Das scheint aber genau das zu sein, was der Arbeitgeber will

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In der Außendarstellung auf heile Familie machen, intern werden die Zügel angezogen.

Work-Life-Balance

Das Kollegium wird unter fadenscheinigen und praxisfernen Gründen wieder uns Büro geholt. Es gibt noch Homeoffice, aber stark eingeschränkt. Ziel der neuen Regelung sei es, "Zusammenarbeit, Austausch und gemeinsame Identität zu stärken." Durch die EDEKA-IT sitzen die Teams in ganz Deutschland (und Rumänien) verteilt. Die Arbeit der allermeisten spielt sich in täglichen, stundenlangen Teams-Sitzungen ab. Willkommen in 2026 - aber für Zusammenarbeit ist keine räumliche Nähe erforderlich. Der Austausch findet in gleichem Rahmen statt. Was soll ich mich mit anderen austauschen, die ich nicht kenne und die völlig andere Themen betreuen? Na klar wäre das optimal, den Blick zu streuen und neue Aspekte kennenzulernen. Aber das ist in der Praxis komplett utopisch da man bis unters Dach voll mit Arbeit ist und nicht wie in einem überzeichneten Image-Film Kaffee-trinkend und plaudernd mit Kollegen auf dem Gang steht. Das ist so fernab der Arbeitsrealität.

Kollegenzusammenhalt

Der mit Abstand beste Faktor. Auch wenn durch die EDEKA-IT alles einmal wild durcheinander gewirbelt wurde, so ist der Zusammenhalt unter den Leidensgenossen noch am besten.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind in aller Regel sehr gut. Je höher es in der Hierarchieebene geht, desto mehr nimmt das leider ab.

Arbeitsbedingungen

Veraltete und renovierungsbedürftige Büros in vielen Standorten. Großraum mit unzureichenden Schallschutzmaßnahmen. Alle hängen stundenlang in Teams-Sitzungen, dadurch permanent hohe Umgebungslautstärke. Keine einheitlichen Prozesse (Beispiel: Tickets).

Kommunikation

Es gibt diverse Formate zur Kommunikation. Wichtige Änderungen erfährt man in der Regel aber immer zuerst über den Flurfunk. Wenn in einem der großen Kommunikationsformate dann negative Änderungen angekündigt werden (Zuletzt Einschränkung Homeoffice) dann bewusst ans Ende gelegt, damit der Termin anschließend "leider" vorbei ist und man sich bloß nicht den Fragen des Kollegiums stellen muss. Das einreichen anonymer Fragen wurde unterbunden. Damit soll das Kollegium klar eingeschüchtert und "offene Worte" unterdrückt werden.

Gehalt/Benefits

Riesige Gehaltsdifferenzen in Teams, resultierend aus der jeweiligen Herkunftsregion. Insgesamt unterdurchschnittliche Bezahlung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in einem IT-Umfeld sind komplex und fordernd, und das macht grundsätzlich großen Spaß. Leider werden einem hier zu oft Steine in den Weg gelegt.


Karriere/Weiterbildung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr ausführliches und deutliches Feedback. Wir sehen, dass hier viel Unzufriedenheit mitschwingt. Gleichzeitig möchten wir einige deiner Aussagen einordnen und klarstellen.

Den beschriebenen Eindruck eines „freien Falls“ oder dass Entscheidungen pauschal „gegen die Mitarbeitenden“ getroffen werden, teilen wir in dieser Form nicht. Veränderungen erfolgen im Kontext der Weiterentwicklung der Organisation und nicht mit dem Ziel, Mitarbeitende zu benachteiligen. Auch die Unterstellung, es gebe gezielte Maßnahmen, um Mitarbeitende zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen oder systematisch durch andere zu ersetzen, weisen wir klar zurück.

Dass die Arbeitsbelastung in Teilen als hoch wahrgenommen wird, nehmen wir ernst. Gleichzeitig sind Priorisierung und Besetzung Teil einer langfristigen strategischen Ausrichtung. Eine pauschale Darstellung, es würden bewusst keine Nachbesetzungen erfolgen oder externe Unterstützung ausschließlich aus Kostengründen gestrichen, greift hier zu kurz. Dies geschieht im Kontext dieser Gesamtstrategie.

Die Kritik an fehlenden anonymen Feedbackmöglichkeiten können wir so nicht bestätigen. Neben bestehenden Formaten wie Mitarbeiterbefragungen besteht jederzeit die Möglichkeit, über die Mailadresse feedback.it@edeka.de vertraulich Rückmeldungen zu teilen.

Beim Thema Kommunikation erkennen wir an, dass insbesondere bei größeren Veränderungen der Wunsch nach mehr Transparenz besteht. Aktuell finden viele Entwicklungen in einem sehr hohen Tempo statt. Daraus ergibt sich stellenweise Kommunikation mit Verbesserungspotenzial. Unser Anspruch ist es, Inhalte vollständig und korrekt aufzubereiten, auch wenn dies im Einzelfall dazu führen kann, dass Informationen nicht sofort in der gewünschten Tiefe vorliegen.

Die Diskussion rund um mobiles Arbeiten und Zusammenarbeit wird sehr unterschiedlich geführt. Unser Ziel ist es, Austausch und Identifikation zu stärken.

Wir bedauern, dass du die aktuelle Situation so erlebst, möchten aber auch klar sagen, dass wir viele deiner Punkte in dieser Pauschalität nicht teilen. Wir hoffen, dass Du auch die positiven Entwicklungen siehst und Dich weiterhin aktiv einbringst.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Es geht komplett in die falsche Richtung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit Gründung der EIT ging es ständig bergab. Viele Menschen die vorher bei EDDI beschäftigt waren, bekamen das Gefühl vermittelt zu viel zu verdienen und doch besser verschwinden sollen

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Sinkt und sinkt und sinkt

Work-Life-Balance

Wie in den 1990ern

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung möglich, Karriere eher nicht

Gehalt/Benefits

Gehalt war ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

In einigen Abteilungen noch recht gut, in anderen aber eher schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten vorgesetzten dürfen ihre eigene Meinung nicht mehr vertreten und müssen den Müll von oben durchsetzen

Arbeitsbedingungen

Auch wie in den 90ern und ich vermute, so manches Equipment stammt auch noch aus dieser Zeit

Kommunikation

Es gibt diverse sinnfreie Formate, nach dem Motto viel reden und nichts sagen.

Interessante Aufgaben

Gibt es


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

9Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein klares Feedback. Auch wenn wir verstehen, dass deine Wahrnehmung stark negativ geprägt ist, möchten wir einige Punkte so nicht stehen lassen.

Die Aussage, dass sich seit Gründung der EDEKA IT alles kontinuierlich verschlechtert habe oder Mitarbeitenden aktiv das Gefühl gegeben wurde, „zu teuer“ zu sein und gehen zu sollen, weisen wir in dieser Pauschalität klar zurück. Die Transformation hin zu einer nationalen IT bringt Veränderungen mit sich. Diese sind jedoch notwendig, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, auch wenn sie nicht für alle gleichermaßen positiv wahrgenommen werden.

Auch die Darstellung, Führungskräfte dürften keine eigene Meinung mehr vertreten, entspricht nicht unserem Verständnis von Führung. Entscheidungen werden diskutiert, am Ende aber auch konsequent umgesetzt.

Deine Kritik an Kommunikation und Formaten nehmen wir ernst. Gleichzeitig sollen unsere Formate Orientierung geben und Transparenz schaffen. Dass Inhalte nicht für jede Rolle gleichermaßen relevant sind, lässt sich in einer Organisation unserer Größe jedoch nicht vollständig vermeiden.

Die pauschalen Vergleiche mit den „1990ern“ bei Arbeitsbedingungen oder Work-Life-Balance halten wir ebenfalls für nicht zutreffend. Es gibt unterschiedliche Ausstattungsstände und Weiterentwicklungen, aber insgesamt bewegen wir uns hier nicht auf dem von dir beschriebenen Niveau und viele Standorte sollten weiter modernisiert werden.

Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast, möchten aber auch deutlich machen, dass wir viele deiner Punkte in dieser Form nicht teilen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Wir setzen auf Transparenz

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