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Bewertungen

120 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 21%
Score-Details

120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viele Chancen, viel Verantwortung – aber noch nicht überall auf einem gemeinsamen Fundament

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv habe ich die Möglichkeiten erlebt, früh Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und Themen tatsächlich mitzugestalten. Wer Initiative zeigt, offen kommuniziert, was ihn interessiert, und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann aus meiner Erfahrung sehr viel lernen und sich in unterschiedlichste Richtungen entwickeln.

Gleichzeitig habe ich über die Jahre sehr viel Vertrauen, Wertschätzung und Rückendeckung erlebt. Gerade die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Führungskräften war für mich ein wesentlicher Grund, warum ich meine Zeit bei der EDEKA IT so positiv in Erinnerung behalten werde. Auch in herausfordernden Phasen gab es Menschen, auf die man sich verlassen konnte, mit denen man offen diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln konnte.

Ein großer Pluspunkt ist für mich außerdem die Größe und Vielfalt der EDEKA-Welt. IT ist hier kein Selbstzweck, sondern steckt in nahezu allen Bereichen des Lebensmittelhandels – vom Markt über Logistik und Verwaltung bis hin zu zahlreichen digitalen Prozessen. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Aufgaben, Schnittstellen und Möglichkeiten, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Gerade für junge Menschen sehe ich viele Chancen. Ausbildung, duales Studium und weitere Einstiegsmöglichkeiten bieten die Möglichkeit, früh Praxiserfahrung zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und ein großes Netzwerk aufzubauen. Wer neugierig ist, sich aktiv einbringt und seine Entwicklung selbst mitgestaltet, kann hier aus meiner Sicht enorm viel mitnehmen.

Dazu kommen gute Rahmenbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung. EDEKA IT ist sicherlich nicht in allen Bereichen perfekt – aber ich habe einen Arbeitgeber erlebt, der mir viele Chancen gegeben hat und bei dem ich mich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Herausforderung sehe ich in den noch stark historisch gewachsenen Strukturen. Unterschiede zwischen Standorten, Bereichen und Arbeitsweisen führen teilweise zu unnötiger Komplexität, Silos und langsamen Entscheidungswegen. Zentrale Themen wie Rollen, Entwicklung, Vergütung und Zusammenarbeit sind aus meiner Sicht noch nicht überall ausreichend vereinheitlicht oder transparent.

Kritisch sehe ich außerdem den Wissenstransfer. In der Organisation gibt es Kolleg:innen mit enorm viel Erfahrung und tiefem Unternehmenswissen, das teilweise über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Aus meiner Wahrnehmung ist dieses Wissen jedoch noch zu häufig an einzelne Personen gebunden und wird nicht systematisch genug weitergegeben. Gerade mit Blick auf Ruhestand, Fluktuation und die Entwicklung jüngerer Mitarbeitender entsteht dadurch ein unnötiges Risiko.

Auch die Kommunikation größerer Veränderungen habe ich nicht immer als glücklich erlebt. Informationen wurden teilweise unterschiedlich oder über informelle Wege bereits vor der eigentlichen Kommunikation bekannt. Gleichzeitig hatte ich bei manchen Entscheidungen den Eindruck, dass versucht wurde, diese kommunikativ positiver darzustellen, anstatt offen zu sagen, was entschieden wurde, warum es entschieden wurde und welche Konsequenzen daraus entstehen. Gerade bei Veränderungen halte ich ehrliche und gut vorbereitete Kommunikation für wichtiger als eine möglichst positive Verpackung.

Dass Entscheidungen unpopulär sind, ist für mich dabei nicht grundsätzlich ein Problem. Schwieriger wird es, wenn Aussagen kurze Zeit später korrigiert oder nachgeschärft werden müssen oder unterschiedliche Botschaften in der Organisation ankommen. Das erzeugt vermeidbaren Unmut und stärkt den Flurfunk. Gerade bei Themen, die Arbeitsweisen, Stellen oder persönliche Perspektiven betreffen, wünsche ich mir möglichst frühzeitig eine klare, abgestimmte und transparente Kommunikation.

Kritisch sehe ich außerdem, dass Arbeitslast und Verantwortung teilweise sehr ungleich verteilt sind. Engagierte Mitarbeitende übernehmen häufig sehr viel, während fehlende Verantwortungsübernahme oder dauerhafte Unzufriedenheit aus meiner Sicht teilweise zu spät offen adressiert werden. Das kann auf Dauer gerade diejenigen belasten, die den Wandel aktiv mitgestalten wollen.

Verbesserungsvorschläge

Die EDEKA IT befindet sich aus meiner Sicht weiterhin in einer tiefgreifenden Veränderung. Bei der Zusammenführung unterschiedlicher Organisationen, Standorte und Arbeitsweisen wurde organisatorisch vieles geschaffen, kulturell und strukturell ist dieser Prozess aber noch nicht überall abgeschlossen. Genau diesem Fundament würde ich weiterhin eine sehr hohe Priorität geben.

Dazu gehören für mich insbesondere ein einheitliches und transparentes Rollen- und Entwicklungsmodell, nachvollziehbare Karriere- und Gehaltsperspektiven sowie eine konsequente Weiterentwicklung von Führung. Gerade in Veränderungsphasen braucht es Führungskräfte, die Orientierung geben, Entscheidungen einordnen, Verantwortung übernehmen und Mitarbeitende durch Veränderung begleiten.

Ein weiterer wichtiger Baustein dieses Fundaments ist für mich ein systematischer Wissenstransfer. In der EDEKA IT gibt es Kolleg:innen mit enormer Erfahrung und über viele Jahre aufgebautem Unternehmenswissen. Dieses Wissen sollte gezielter gesichert und weitergegeben werden – beispielsweise durch Mentoring-, Coaching- oder Tandem-Modelle zwischen erfahrenen Kolleg:innen und jüngeren Mitarbeitenden bzw. Nachwuchskräften. So bleibt kritisches Wissen in der Organisation und gleichzeitig können jüngere Mitarbeitende schneller lernen, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.

Gleichzeitig sollten Silos zwischen Teams, Geschäftsbereichen und Standorten weiter aufgebrochen und die EDEKA IT stärker als gemeinsame IT-Organisation entwickelt werden. Die strategische Bedeutung der IT sollte innerhalb der EDEKA-Welt noch sichtbarer werden und IT und Fachbereiche müssen aus meiner Sicht noch enger zusammenarbeiten.

Ein weiterer Punkt ist die Leistungs- und Verantwortungskultur. Ich würde mir wünschen, dass noch stärker diejenigen Menschen unterstützt und entwickelt werden, die Verantwortung übernehmen, Veränderung mitgestalten und konstruktiv an Lösungen arbeiten. Gleichzeitig sollten dauerhaft fehlende Verantwortungsübernahme oder Unzufriedenheit nicht einfach verwaltet, sondern offen adressiert werden – zunächst mit Unterstützung und Entwicklung, bei Bedarf aber auch mit klaren Konsequenzen.

Der laufende Betrieb macht diese Veränderung natürlich besonders anspruchsvoll: Die Organisation kann nicht einfach für einige Monate stehen bleiben, um sich neu zu sortieren. Umso wichtiger ist es aus meiner Sicht, Change nicht als Nebenaufgabe zu behandeln, sondern bewusst zu priorisieren, Mitarbeitende und Führungskräfte gezielt zu unterstützen und regelmäßig kritisch zu hinterfragen, ob Maßnahmen tatsächlich auf die relevanten Ursachen einzahlen.

Potenzial sehe ich außerdem bei moderneren Benefits und einer stärkeren Positionierung der EDEKA IT als IT-Arbeitgeber. Gerade im Vergleich mit anderen großen IT-Organisationen im Lebensmittelhandel lohnt sich aus meiner Sicht ein stärkerer Blick nach außen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre insbesondere in meinem direkten Team als sehr wertschätzend, offen und menschlich erlebt. Auch in arbeitsintensiven oder herausfordernden Phasen war der Umgang miteinander respektvoll, Unterstützung war selbstverständlich und unterschiedliche Meinungen konnten offen angesprochen werden. Ich bin über die Jahre sehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte das Gefühl, mich authentisch einbringen zu können. Gleichzeitig habe ich durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen erlebt, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Team und der Führung abhängen kann.

Image

Ich habe EDEKA und EDEKA IT immer gerne vertreten. Die Größe der EDEKA-Welt, die Nähe zum Lebensmittelhandel und die gesellschaftliche Relevanz der Aufgaben machen den Arbeitgeber für mich besonders. Gerade für junge Menschen bietet die EDEKA IT mit Ausbildung, dualem Studium und weiteren Einstiegsmöglichkeiten viele Chancen, früh Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig hat EDEKA IT als moderner IT-Arbeitgeber nach außen aus meiner Sicht noch nicht überall die Sichtbarkeit, die der Größe und Bedeutung entsprechen würde. Dabei sollte man sich stärker mit vergleichbaren IT-Organisationen im Lebensmittelhandel benchmarken und weniger nur mit klassischen IT-Arbeitgebern.

Auch innerhalb der EDEKA-Welt könnte die strategische Bedeutung der IT noch stärker sichtbar werden. IT steckt heute nahezu in allen Bereichen des Handels – entsprechend sollte sie noch stärker als Partner und strategischer Wertbeitrag und weniger nur als Kostenfaktor verstanden werden. Dafür müssen IT und Fachbereiche aus meiner Sicht noch enger zusammenrücken.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten viel Spielraum, den eigenen Arbeitstag eigenverantwortlich zu gestalten. Auch die Präsenzregelungen waren für mich grundsätzlich gut handhabbar, könnten aus meiner Sicht aber etwas mehr Flexibilität zulassen. Überstunden waren bei mir nie eine ausdrückliche Erwartung des Arbeitgebers – wenn ich mehr gearbeitet habe, lag das häufig an meinem eigenen Anspruch, der Freude an meinen Themen und der Verantwortung, die ich übernommen hatte. Gleichzeitig können sich in intensiven Phasen bei engagierten Mitarbeitenden viele Aufgaben bündeln, weshalb sowohl Eigenverantwortung als auch ein gutes Gespür der Führungskraft für Arbeitsbelastung wichtig sind.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe bei EDEKA IT viele Möglichkeiten erlebt, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und neue Themen auszuprobieren. Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde unterstützt, wenn man selbst klar gemacht hat, wo man sich entwickeln möchte.

Karrierewege sind aus meiner Sicht allerdings nicht immer vollständig transparent oder verbindlich vorgezeichnet. Gerade bei Führungsrollen hängt Entwicklung natürlich auch davon ab, ob passende Positionen vorhanden sind. Deshalb ist Eigeninitiative besonders wichtig: Wer vorankommen möchte, sollte Entwicklungswünsche aktiv ansprechen, Verantwortung übernehmen und sich auch über das eigene Team oder den eigenen Standort hinaus vernetzen und sichtbar machen.

Für Menschen, die ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen, bietet die Größe der EDEKA IT aus meiner Sicht viele Möglichkeiten. Noch besser wäre es, Entwicklungswege, Erwartungen und nächste Schritte teilweise klarer und verbindlicher zu machen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich persönlich als solide, aber nicht herausragend wahrgenommen. Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht zwischen Standorten und historisch gewachsenen Vergütungsmodellen deutliche Unterschiede, die nicht immer leicht nachvollziehbar sind. Besonders bei Gehaltsentwicklung und Entwicklungsperspektiven wünsche ich mir mehr Transparenz und klarere Kriterien.

Gleichzeitig ist Gehaltsentwicklung für mich keine Einbahnstraße: Es braucht Führungskräfte, die Leistung wahrnehmen, Entwicklung unterstützen und sich für ihre Mitarbeitenden einsetzen – aber genauso Mitarbeitende, die ihre Erwartungen, Leistungen und nächsten Schritte aktiv ansprechen. Wer Entwicklung möchte, sollte diese aus meiner Sicht auch selbst mitgestalten und nicht darauf warten, dass sie automatisch passiert.

Bei den Benefits gibt es einige gute Angebote, etwa Kantine, Parkmöglichkeiten, teilweise kostenloses Laden sowie attraktive Leistungen für Nachwuchskräfte. Insgesamt sehe ich hier im Vergleich zu anderen IT-Arbeitgebern aber noch Potenzial, insbesondere bei moderneren Benefits und standortübergreifend einheitlicheren Angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur teilweise beurteilen. Positiv wahrgenommen habe ich unter anderem Maßnahmen im Gesundheitsmanagement, soziale Aktivitäten sowie einzelne Ansätze rund um nachhaltigere Infrastruktur. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass Themen wie Green IT oder Nachhaltigkeit in Technologie- und Infrastrukturentscheidungen bereits durchgängig eine zentrale Rolle spielen. Hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich in meinem direkten Team als außergewöhnlich stark erlebt. Auch in stressigen oder herausfordernden Phasen konnte man sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und offen miteinander gesprochen. Die Zusammenarbeit war für mich fachlich wie menschlich ein großer Pluspunkt und etwas, auf das ich sehr positiv zurückblicke. An dieser Stelle deshalb auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Menschen, mit denen ich über die Jahre so eng zusammenarbeiten durfte – ihr habt einen großen Anteil daran, dass ich diese Zeit so positiv in Erinnerung behalten werde.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich grundsätzlich als respektvoll und wertschätzend erlebt. Langjährige Erfahrung und tiefes Unternehmenswissen haben in vielen Bereichen einen hohen Stellenwert und sind für die Zusammenarbeit enorm wertvoll. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass kritisches Wissen teilweise sehr stark an einzelne Personen gebunden ist und nicht immer systematisch weitergegeben wird. Hier sehe ich vor allem beim Wissenstransfer und bei der frühzeitigen Nachfolgeplanung noch Potenzial.

Vorgesetztenverhalten

Meine persönliche Erfahrung mit meinen direkten Führungskräften und den darüberliegenden Führungsebenen war sehr positiv. Besonders geschätzt habe ich Vertrauen, Rückendeckung, Freiraum sowie ehrliches und direktes Feedback. Führung war für mich fachlich wie disziplinarisch spürbar: Verantwortung wurde übertragen, Entscheidungen begleitet und bei Bedarf klare Leitplanken gesetzt.

Gleichzeitig war Raum, Erwartungen, Entwicklungswünsche und Kritik offen anzusprechen. Gute Führung funktioniert für mich in beide Richtungen – auch Mitarbeitende sollten klar kommunizieren, was sie brauchen und wie gute Zusammenarbeit aussehen kann.

Mir ist bewusst, dass Führung in einer großen Organisation unterschiedlich erlebt wird. Ich kann daher nur meine Erfahrung bewerten – und die war ausgesprochen positiv. Ein herzliches Dankeschön an alle Führungskräfte, die mich über die Jahre begleitet, gefordert, gefördert und mir Vertrauen entgegengebracht haben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut und verlässlich erlebt. Die technische Ausstattung war solide, Homeoffice problemlos möglich und die Arbeitsplätze funktional. Persönlich hatte ich gute räumliche Bedingungen und konnte konzentriert arbeiten. Der Hamburger Standort ist aus meiner Sicht ordentlich, könnte im Vergleich zu moderneren Standorten aber noch attraktiver und zeitgemäßer gestaltet werden.

Kommunikation

Ich habe die Kommunikation in meinem direkten Umfeld überwiegend als sehr transparent und nachvollziehbar erlebt. Wichtige Themen und Entscheidungen wurden regelmäßig eingeordnet und – soweit möglich – auch das „Warum“ dahinter erklärt. Besonders positiv fand ich, dass auch unpopuläre oder für das Team zunächst enttäuschende Entscheidungen offen eingeordnet wurden, sodass man den unternehmerischen Hintergrund nachvollziehen konnte, auch wenn man persönlich anderer Meinung war. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Qualität und Transparenz der Kommunikation stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängen und man sich Informationen teilweise aktiv selbst holen muss. Dafür gibt es jedoch verschiedene Austauschformate und Möglichkeiten zur Vernetzung – man muss sie nur auch nutzen.

Gleichberechtigung

In meiner eigenen Zeit habe ich Gleichberechtigung grundsätzlich positiv erlebt. Gerade im Nachwuchskräftebereich standen aus meiner Wahrnehmung die Person, Leistung und Entwicklung im Vordergrund – nicht das Geschlecht. Eine systematische Benachteiligung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Gleichzeitig sehe ich bei der Repräsentanz von Frauen in höheren Führungspositionen noch Entwicklungspotenzial.

Interessante Aufgaben

Ich hatte über die Jahre sehr viele Möglichkeiten, spannende Themen zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv fand ich, dass Verantwortung nicht nur auf dem Papier übertragen wurde, sondern ich Themen tatsächlich selbst gestalten, Entscheidungen vorbereiten und Projekte eigenständig vorantreiben konnte. Natürlich gehören auch weniger spannende Aufgaben dazu – gerade zu Beginn oder im dualen Studium. Wer jedoch klar kommuniziert, was ihn interessiert, Initiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, kann sich aus meiner Erfahrung sehr viele interessante Aufgaben erschließen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schade das aus einer guten Idee, nichts gutes geworden ist

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt mir hier nichts mehr ein.
Die so oft erwähnte pünktliche Gehaltszahlung, ist für mich selbstverständlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abbau von Arbeitsplätzen ohne dass darüber im Vorfeld offen kommuniziert wird

Verbesserungsvorschläge

- Abschaffung vieler Führungskräfte, kurze Entscheidungswege schaffen
- Arbeitsplätze an das Jahr 2026 anpassen
- gleiche BV für alle
- Mitarbeiter mal wieder ernst nehmen
- Anpassung der Gehälter an das Jahr 2026

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird durch die direkten Kollegen hoch gepfuscht.
Die Arbeitsmittel, die Ausstattungen der Arbeitsplätze ist nicht einer IT Firma würdig.

Image

Die Außendarstellung ist um einiges besser als das echte Innenleben

Work-Life-Balance

Die schlechte Stimmung hat Auswirkungen auf das Privatleben. Man kann eben nicht alles abschütteln wenn der Feierabend begonnen hat.
Es gibt viele Langzeitkranke, vielleicht fragt sich da mal die ein oder andere Führungskraft WARUM

Karriere/Weiterbildung

Nur Azubis und Studenten kommen in den Genuss, der Rest geht leer aus.

Gehalt/Benefits

Schlecht
Viele Berufsjahre werden ignoriert, ebenso die Ausbildungen.
Auf Grund der gestiegenen Lebenskosten, reicht ein Gehalt nicht mehr aus. Inzwischen müssen einige einen Nebenjob annehmen um den eigenen Lebensstandard zu halten. Es macht mich sehr traurig, dass man mit 30 und mehr Arbeitsjahren zum Nebenjob greifen muss.
Das kann nicht gut für das Image sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir fahren wieder viele Autos durch die Gegend und pusten viel CO2 in die Luft

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was die meisten von uns am "Leben"hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Die alten sind eine Last, man will sie eigentlich "loswerden", bietet aber KEINE Altersteilzeitregelungen an. Die Alten müssen froh sein bei der Edeka IT arbeiten zu dürfen, das ist der allgemeine Tenor aus den Führungsebenen.
Es gibt sicher Ausnahmen, aber in der Mehrheit wird es wohl so sein.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich, je nach Bereich.
Die L4 Ebene ist meißt ok, allerdings haben die keinerlei Befugnisse. Die dienen nur der Weitergabe der "stillen Post" Ergebnisse.
Alle anderen sind viel zu weit weg von der unteren Arbeitsebene. Echtes Interesse an Mensch und Arbeit gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe!!!!
Tische, Monitor etc alles Museumsreif. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Kommunikation

Es wird ständig erwähnt, dass es eine transparente Kommunikation gibt. Davon merkt ganz unten kein Mitarbeiter etwas. Von oben nach unten wird vorrangig nach dem alten Kindergartenspiel "Stille Post" kommuniziert.
(Sarkasmus an) Da fühlt sich jeder von uns gut abgeholt (Sarkasmus aus)

Gleichberechtigung

Ich kann keine Unterschiede bezüglich der Geschlechter feststellen, das ist sehr gut. ABER, es gibt klare Unterschiede zwischen jung und alt

Interessante Aufgaben

Auch das ist sehr unterschiedlich, je nach Bereich.

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EDEKA IT baut sich selber ab

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt überpünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Struktur, keine Einheit, Vorgesetzte kümmern sich nicht und welzen ihre Aufgaben an ihre Mitarbeiter ab.
Offensives Outsourcing trotz anfänglicher Versprechungen, das keine Arbeitsplätze gefährdet seien.
Weniger HomeOffice, schlechte Bezahlung, kein übergreifender Wissenstransfer und keine einheitlichen bzw. übergreifenden Dokumentationen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein Feedback.

Wir möchten betonen, dass es unser Ziel ist, ein starkes und zukunftsfähiges Team aufzubauen, das durch klare Strukturen und eine offene Kultur geprägt ist. Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in all diesen Bereichen zu verbessern und die Herausforderungen anzugehen, die eine so umfassende Transformation mit sich bringt.

Dein detailliertes Feedback ist dabei extrem wichtig für uns, um die von dir angesprochenen Missstände gezielt anzugehen. Wenn du uns konkrete Beispiele oder Verbesserungsvorschläge mitgeben möchtest, schreibe uns gerne an feedback.it@edeka.de .

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das von Vertrauen und einer klaren Perspektive geprägt ist.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Mit viel fragwürdiger Kommunikation im Edeka Kosmos

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit fällt es mir schwer, dies objektiv zu beantworten. Die Stimmung ist leider katastrophal und es nimmt mir die Freude am Arbeiten. Das Unternehmen hatte Potential, schöpft dies aber nicht aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Keine vorhandene Fehlerkultur (jede Entscheidung ist davon geprägt, nicht selbst beim Fehler den Kopf hinhalten zu müssen)

-Mangelndes Vertrauen an die Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

- viel, viel bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern und diese mit einbeziehen
- Mitarbeiter wieder mehr Vertrauen und auch mal machen lassen. In der schwierigen Coronazeiten hat dies ebenfalls funktioniert ;-)
- mehr Feingefühl bei sensiblen Themen aus Mitarbeitersicht
- nicht nur modern tun, sondern es auch sein
- günstig ist nicht immer gleich gut
- vom Top Management gelebtes Mikromanagement abstellen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leider durch die diversen Kommunikationsfehler durchgehend schlecht. Mitarbeiter fühlen sich thematisch nicht abgeholt und werden vor vollendete Tatsachen gestellt und "nett" gebeten, diese zu akzeptieren. Das anfangs positive Image der neu gegründeten Edeka IT ist seitdem vernichtet.

Image

Von außen besser als von innen. Die frechen Werbeanzeigen/ -Spots spiegeln nicht das Innenleben der Firma wieder. Hier klafft leider eine riesige Lücke

Work-Life-Balance

Kommt auf total auf den Bereich und Führungskraft an.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich, wenn auch nur bedingt umsetzbar.

Gehalt/Benefits

Kommt auf den Bereich an. Man muss hoch einsteigen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Oberflächlich ja, wenn’s um andere Faktoren (z.B. wann muss ein Mitarbeiter ins Büro) ist die Umwelt nicht mehr so wichtig. Daher eher mehr Greenwashing
In 2025 wurde Warmwasser in den Toiletten und Küchen abgestellt! So etwas habe ich bisher noch nie erlebt

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige positive Aspekt in der aktuellen Situation. Frostige Stimmung, wenig Hoffnung auf Besserung, dennoch guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und im Team

Vorgesetztenverhalten

Im höheren Management scheint das Mikro-Management sehr angesagt zu sein. In dem unteren Strukturen ist dies abhängig von der einzeln Führungskraft. Ich bin zufrieden, grundsätzlich gibt es hier einige fragwürdige Führungskräfte…

Arbeitsbedingungen

Mangelende Fehlerkultur machen die Zusammenarbeit nicht einfacher und es gibt dadurch keinen Raum für positive Veränderungen. Das Hauptziel ist es, den Vorstandsvorsitzenden glücklich zu machen.

Kommunikation

mangelhaft, Mitarbeiterumfragen werden für die Zwecke der Geschäftsführung umgebogen um eigene fragwürdige Entscheidungen z.B. Home Office, Strategie zu rechtfertigen

Gleichberechtigung

Merkt man nicht (neutral beurteilt)

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich und das Budget an. Grundsätzlich sollte IT, aus Sicht der Edeka Zentrale und der Gesellschafter, kein großes Geld kosten.
Investitionen in notwendige IT Projekte werden aus Budgetgründen nie vollumfänglich umgesetzt. Gut& Günstig wird hier regelmäßig auch im IT Kontext gesehen.


Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu lesen, dass die Stimmung für dich derzeit "katastrophal" ist und dir die Freude am Arbeiten nimmt.

Wir freuen uns aber zu hören, dass der Kollegenzusammenhalt weiterhin ein starker positiver Aspekt ist und es dir gelingt, dich mit interessanten Aufgaben zu beschäftigen.

Wir sind uns bewusst, dass wir noch viele Herausforderungen vor uns haben. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen und Prozesse zu verbessern und die Kommunikation transparenter und mitarbeiterorientierter zu gestalten.

Wir möchten dich ausdrücklich ermutigen, uns deine detaillierten Beobachtungen und konkreten Verbesserungsvorschläge an feedback.it@edeka.de mitzuteilen. Nur so können wir gezielt an den richtigen Stellen ansetzen und die EDEKA IT zu dem Unternehmen entwickeln, das wir alle gemeinsam wollen.

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem du wieder Freude an der Arbeit hast.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

.;:)

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

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Schlecht am Arbeitgeber finde ich

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Verbesserungsvorschläge

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Arbeitsatmosphäre

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Image

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Work-Life-Balance

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Karriere/Weiterbildung

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Gehalt/Benefits

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Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

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Umgang mit älteren Kollegen

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Vorgesetztenverhalten

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Arbeitsbedingungen

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Kommunikation

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Gleichberechtigung

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Interessante Aufgaben

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HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Es fällt uns ohne weitere Details schwer, direkt auf deine Erfahrungen einzugehen.
Wenn du uns doch noch mitteilen möchtest, was genau dich zu dieser Bewertung bewegt hat und wo du Verbesserungspotenzial siehst, freuen wir uns über eine Nachricht an feedback.it@edeka.de .

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Rückschritt um Rückschritt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Verbesserungsvorschläge

Der Vorgänger Edeka Digital war zukunftsweisend aufgestellt und hatte eine gewisse Autonomie gegenüber der Zentrale. Mit der EIT zieht der modrige Geruch des konservativen durch alle Gänge und verhindert Fortschritt und die Rekrutierung junger Talente

Arbeitsatmosphäre

Ein Gefühl der Angst macht sich breit, mittlerweile gehen viele freiwillig bzw. sind auf der Suche nach einem neuen Job.

Image

In der Branche eher deutlich unterdurchschnittlich

Work-Life-Balance

HO wurde hier schon ausführlich drüber berichtet, aber es sind nicht nur die Anzahl der Tage, sondern auch die ganzen Regeln drumherum.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es...Aber limitiert

Gehalt/Benefits

Wer am anfang nicht gut verhandelt, tritt auf der Stelle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

WWF Partner...nennt man auch greenwashing

Kollegenzusammenhalt

In vielen teams noch recht gut, auch wenn teilweise galgenhumor das Team trägt

Vorgesetztenverhalten

Offiziell keine eigene Meinung mehr, auch wenn viele in privaten Gesprächen ihren Unmut deutlich äußern

Arbeitsbedingungen

Alle sollen wieder ins Office, doch die meisten Abteilungen sind über x Standorte verteilt. Was soll und bringt das?

Kommunikation

Es wird zwar über viele Themen regelmäßig berichtet, aber die Belange und Sorgen der MA bleiben aussen vor.

Interessante Aufgaben

Gibt es.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr direktes Feedback, auch wenn uns deine drastische Einschätzung "Rückschritt um Rückschritt" und die Aussage, "nichts mehr" als gut zu empfinden, sehr irritieren. Es tut uns leid, dass du deine Erfahrungen so negativ bewertest und mit dem Gefühl gehst, dass die EDEKA IT sich nicht in die richtige Richtung entwickelt.

Deinen Eindruck eines "modrigen Geruchs des Konservativen", der Fortschritt verhindert, können wir so nicht stehen lassen. Die EDEKA IT befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Solche weitreichenden Veränderungen bringen selbstverständlich Herausforderungen mit sich und benötigen Zeit zur Implementierung.

Besonders deine Kritik am Umwelt-/Sozialbewusstsein möchten wir klar entkräften: Die Kooperation mit dem WWF ist ein ernsthaftes und langfristiges Engagement für Nachhaltigkeit, das weit über Greenwashing hinausgeht. Gleiches gilt für unsere interne Initiativen, die wir fortlaufend prüfen und weiterentwickeln.

Wir nehmen deine anderen Kritikpunkte zur Kenntnis. Es ist korrekt, dass nicht alle Prozesse perfekt sind und noch nicht alles optimal läuft. Aber wir möchten betonen, dass wir uns hier nach und nach verbessern und an vielen Themen aktiv arbeiten.

Es freut uns immerhin zu hören, dass der Kolleg:innenzusammenhalt in vielen Teams gut ist und es interessante Aufgaben gibt. Das sind wichtige Ankerpunkte, auf denen wir aufbauen.

Wir wünschen dir alles Gute für deine berufliche Zukunft.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Zweiklassengesellschaft in der EDEKA IT

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine fachlichen Inhalte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Druck die die CEOs der EDEKA IT mit ihren Entscheidungen und schlechten Kommunikation auf die operativen Ebenen legen.

Fehlende Klarheit in der Planung.

Fehlende Kompetenz bei den Führungskräften durch falsch besetzte Positionen.

Fehlendes Engagement einen Mitteweg in der Office/Homeoffice Debatte zu finden, ausbleibende Kommunikation und Absprache der Autorität von Gruppenleiter, L4,L3

Fehlende Harmonisierung, die Idee einer einheitlichen IT des EDEKA Verbundes ist auch noch nach 2 Jahren ein Wunschdenken.

Verbesserungsvorschläge

Vieles - siehe die Kommentare der Vorgänger!

- Officepflicht absetzen, dafür individual Regelungen in Anspruch nehmen
- Mehr Vertrauen in die L4 und L3
- HARMONISIEREN, Entscheidungsträger sind am Ende doch die Regionen, warum? Sich national aufstellen und eine EDEKA DIGITALE 2.0 erschaffen, WARUM?

Arbeitsatmosphäre

Immer wieder werden Themen mit der Fingerspitze in andere Abteilungen/Verantwortungen gelenkt. Quelle der Ursache sind die stetigen Führungskräftewechsel ohne triftige Begründung an die Arbeitnehmer, fehlende Kommunikation und das mittlerweile autokratische Verhalten mancher Geschäftsbereichsleiter und der Chefetage.

Man kann sich nicht sicher sein was morgen passiert,
es gibt ausschließlich Druck in die opterativen Ebenen.

Das Lob erhalten die Führungskräfte,
auf den ausführenden Ebenen spürt man davon aber nichts.

Image

EDEKA an sich gut, Edeka IT zunehmend fragiler - Die Regionalgesellschaften beobachten gespannt die Entwicklung.

Work-Life-Balance

Vor der Umstellung auf die Präsenzpflicht gegeben, heute fragwürdig.

Steigende Spritpreise, zunehmende Unterhaltskosten, in den letzten 3 Jahren lediglich 1x minimalen Inflationsausgleich, Einheiten sind über Deutschland verteilt sodass man seine Kollegen im Büro nichtmal sieht, schwer, schwer zu greifen was Work-Life-Balance bei zunehmender Projektdichte und Fachkräftemangel bedeutet.

Karriere/Weiterbildung

Sperrig, schwer, keine Eigeninitiave der Führungskräfte hier zu entwickeln.

Gehalt/Benefits

keine Gehaltsanpassungen, zunehmende Kosten, minimale Benefits bei einem renomiertem Namen im Einzelhandel, geht deutlich mehr wenn man die Konkurrenz anguckt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Klasse!

Immerhin spürt man das die Erzürnisse auf den operativen Ebenen ein Gefühl von Anteilnahme und Verständnis untereinander aufkommen lassen.

Die Vielzahl der Kollegen sind hilfsbereit, aufgeschlossen und kommunikativ.

Umgang mit älteren Kollegen

positiv - kommt aber auf die Führungskraft und deren Engagement an.

Vorgesetztenverhalten

ohne Worte - Führungskräfte besitzen eine sehr ausbaufähige Kommunikation zueinander, Informationsfluss wird regelmäßig unterbrochen, Führungskräfte sind nicht richtig ausgebildet oder durch Vitamin B in die Position geraten.

Der der den Kopf nickt ist gerne gesehen - kritische Fragen werden ignoriert. Mitarbeiter werden und können anscheinend nicht mehr richtig geschützt werden.

Arbeitsbedingungen

aktuell einfach nicht gut, eine Besserung ist nicht in Sicht.
Ich kann keine Empfehlung für dieses Unternehmen aussprechen.

Kommunikation

MISERABEL!

Unternehmenskommunikation ist für das noch junge Unternehmen ein dehnbarer Begriff. Von Führungskräften die aufgrund X nicht mehr von heute auf morgen tätig sind werden Entscheidungen mit der nächsten komplett überworfen. Transparenz Fehlanzeige. Selbst unternehmensinterne Fragebögen werden missinterpretiert und in eigenen Gunsten ausgewertet.

Am Ende zieht es sich durch alle Einheiten.

Bestes und schrecklichtes Beispiel zugleich die Office/Homeoffice Regelung.

Jeder ist auf sich allein gestellt, Gruppenleiter sind sprachliche Vermittler und keine Entscheidungsträger. Es wird ihnen entsprechend Autorität abgesprochen und ein Geschäftsbereichsleiter und ein CEO der EDEKA IT haben in ihren kostspieligen Positionen anscheind genug Freiraum sich mit jeder Ausnahmeregelung von einzelnen Arbeitnehmern zu beschäftigen.

Hut ab!

Gleichberechtigung

keine Meinung

Interessante Aufgaben

Viele interessante Projekte und Entwicklungen die ich namentlich nicht erwähnen werde. Themen sind super!

7Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr offenes und detailliertes Feedback, auch wenn es uns schade stimmt, dass du die Situation in der EDEKA IT so kritisch siehst und von einer "Zweiklassengesellschaft" sprichst. Dies entspricht nicht dem Bild, das wir als Unternehmen vermitteln und leben wollen.

Es freut uns zu hören, dass deine fachlichen Inhalte weiterhin spannend sind und der Kolleg:innenzusammenhalt in den operativen Ebenen gut ist.

Wir möchten betonen, dass es unsere Vision ist, eine EDEKA IT zu sein, in der jede:r Einzelne mit seinen Kompetenzen und seinem Engagement zählt. Tatsächlich arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Strukturen zu verbessern, den Austausch zwischen allen Teams und Ebenen zu fördern und Mitarbeitende zu unterstützen. Wir wissen, dass es bei einer solch großen Transformation viele Herausforderungen gibt, aber wir sind überzeugt, dass wir dies nur gemeinsam erreichen können.

Wenn du noch detaillierteres Feedback teilen und uns konkrete Beispiele oder Verbesserungsvorschläge mitgeben möchtest, schreibe uns gerne an feedback.it@edeka.de .

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Als Berufseinsteiger nicht zu empfehlen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut an etwas zu arbeiten, was ich im Alltag auch sehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das abschaffen von Home Office,
Schlechte Kommunikation,
Verlassen kann man sich nur auf das was man schriftlich hat, manchmal.
Der Fokus der Vorgesetzten liegt auf dem Schutz der Unternehmens nicht dem Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation in allen Belangen finde ich ausbaufähig. Es gibt noch immer Massive Unterschiede in den Standorten.

Image

Als Teil der Edeka ist das Image ganz gut denke ich.

Work-Life-Balance

40h Woche mit geringer HO quote. Immerhin kann man sich die Arbeitszeit einteilen wie man möchte, gibt aber natürlich auch Abteilungen mit Rufbereitschaft und Wochenendarbeit. Das gehört nun mal zu der Branche dazu.

Karriere/Weiterbildung

Man muss es aktiv einfordern was man möchte. Wenn man dann Glück hat kann es die Führungskraft möflich machen, wenn Budget da ist.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen in den Teams herrscht ein guter Zusammenhalt. Wenn es über die Abteilung hinaus geht ist es wie wenn man mit einem externen Unternehmen redet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe den Eindruck das ältere Kollegen wesentlich mehr wertgeschätzt werden als jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Viel sagen aber bloß nichts aufschreiben darauf könnte man ja festgenagelt werden.

Arbeitsbedingungen

Shared Desk aber nichts einstellbar. Stühle die fast Auseinanderfallen, Kaffee muss selbst bezahlt werden und schmeckt dann nicht. Stark Standort abhängig.

Kommunikation

Die Kommunikation in der EIT läuft sehr schleppend, trotz neuer Formate. Wichtige änderungen werden aber nur am Rande erzählt weil man sich der Kritik bewusst ist.

Gehalt/Benefits

Am Anfang muss man hoch einsteigen, große Sprünge gibt es selten.

Gleichberechtigung

Ich habe nichts gehört das jemand etwas wegen Geschlecht oder so verwehrt wurde, das obere Management ist aber grötenteils Männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Es ist ein großes Unternehmen da können die Aufgaben von Spannend bis Öde stark schwanken. Mir gefällt mein aktueller Bereich mit Bezug zu etwas was man im Alltag sehen kann.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes und detailliertes Feedback, besonders aus der Perspektive eines Berufseinsteigers. Es tut uns leid zu hören, dass du derzeit den Eindruck hast, dass die EDEKA IT für Berufseinsteigende nicht die richtige Wahl ist und du so viele kritische Punkte erlebst.

Wir freuen uns aber zu lesen, dass dir die Arbeit an greifbaren Projekten gefällt, der Zusammenhalt im Team gut ist und du flexible Arbeitszeiten schätzt.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in diversen Bereichen zu verbessern, Strukturen zu optimieren und ein Umfeld zu schaffen, das alle Mitarbeitenden, gerade auch unsere Nachwuchskräfte, fördert und motiviert. Unser Ziel ist es, dass jede:r Einzelne das volle Potenzial entfalten kann und sich langfristig bei uns wohlfühlt.

Dein detailliertes Feedback ist dabei extrem wertvoll für uns. Wenn du noch tiefer ins Detail gehen und uns weitere konkrete Verbesserungsvorschläge mitgeben möchtest, schreibe uns gerne an feedback.it@edeka.de .

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Rückläufige Entwicklung im einst starken IT Unternehmen

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Natürlich hat ein grundsätzlich konservativ ausgerichteter Arbeitgeber auch für die Mitarbeitenden Vorteile. Grundsätzlich ist sehr positiv, dass die Basis der Mitarbeitenden sich sehr stark mit dem Unternehmen identifiziert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Primär ist erschreckend, dass die in den letzten 7-8 Jahre gemachten Fortschritte - insbesondere die Etablierung von modernen Führungsstilen und Methodiken wie Scrum, sowie einer zeitgemäßen Aufbauorganisation - beinahe vollständig rückabgewickelt wurden. Es wird hier sehr schwierig werden, junge Talente zu gewinnen und diese auch längerfristig an das Unternehmen zu binden.
Auch erfahrene Experten werden sich bei einer weiter rückläufigen Entwicklung entsprechende Gedanken machen.
Und wichtig: Agiles Arbeiten ist nicht gleich "Kameristische Planung per Wasserfall mit Umsetzung in chaotischem unsychronisiertem Prototyping!
Ein vernünftiges Framework einzuführen, könnte hier Wunder wirken.

Verbesserungsvorschläge

Wohlwissend, dass dies nicht passieren wird:
Rückkehr zu echten agilen Methoden mit entsprechender Trennung von fachlicher und disziplinarischer Verantwortung.
Eine moderne Aufbauorganisation statt der wieder eingeführten starren Pyramiden mit starren Berichts- und Befehlstrukturen, statt Peer-to-Peer-Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre seit Gründung der EDEKA IT verschlechtert. Grund ist unter anderem die neue massiv hierarchische Ausrichtung und die Rückführung und Bündelung von disziplinarischer und fachlicher Führung statt moderner Aufbauorganisation und Fürhungsstilen - leider teilweise unter dafür vollkommen ungeeigneten Führungskräften. Sorry!
Seit diesem Jahr gibt es zudem eine starke Fokussierung auf eigene Ziele und zunehmende Silobildung, getrieben durch die Geschäftsbereichleiter. Übergreifende und ganzheitliche Unternehmensweite Ziele werden von den verschiedenen Bereichen mit untergeordneter Priorität verfolgt, was sich in Summe in der Gesamtperformance des Unternehmens niederschlägt. Das führt natürlich zu Drucksituationen, Aktionismus aufgrund des geschaffenen Wettbewerbs (Stichwort: Krabbenkörbe). Zwischen den Bereichen ist die Kooperationsbereichschaft stark gesunken, was natürlich aber offiziell niemand zugibt.

Image

Ehrlicherweise muss man sagen, dass die EDEKA IT nicht wirklich ein modernes IT-Unternehmen ist, sondern eine ausgegliederte IT-Gesellschaft eines tendenziell konservativen Handelsunternehmens, das in Gewissen Facetten versucht ein Image aufzubauen.

Work-Life-Balance

Ist aktuell noch durchschnittlich, idR dank einiger noch einiger gültiger Betriebsvereinbarungen. Allerdings wird auch hier fleißig beschnitten. Home-Office-Regelung, Möglichkeit zum Überstundenabbau und flexibele Urlaubsplanung werden sukzessiv beschnitten und mit hohen Verwaltungsaufwand und Genehmigungsworkflows stark reguliert.
Zur Home-Office-Regelung wurde hier bereits mehr als genug berichtet.
Die Umsetzung erfolgt hier leider strikt dogmatisch. Persönliche Umstände, wie familiäre Herausforderungen oder weite Entfernungen von über 3h zu den bereinigten Fokusstandorten, werden lediglich mit auf 3 Monaten befristeten Ausnahmeregelungen abgefedert. Bilaterale Vereinbarungen, die anstelle arbeitsvertraglicher Regelungen (brauchen wir doch nicht...) getroffen und lange Zeit einwandfrei funktioniert hatten, wurden ohne Vorlaufzeit per Anweisung beendet.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsoptionen waren noch nie die Stärke der EDEKA und der ganzen IT-Gesellschaften vor Gründung der EDEKA IT. Während man in den letzten 5 Jahren zumindest versucht hatte, die Weiterbildungsmöglichkeiten zu stärkern, um unabhängiger von externen Dienstleistungen zu werden und die Mitarbeitenden für die vielen neuen Themen vorzubereiten, stagniert das seit der EDEKA IT aufgrund Kosteneinsparungen. Learning bei Doing und Training on the Job, ist die Devise.
Ob das mittelfristig hilft, den Rückstand in Technologie und IT-Kompetenz gegenüber einigen Wettbewerbern aufzuholen, vermag jeder selbst für sich beurteilen.

Gehalt/Benefits

Die EDEKA IT gehört zum Handel. Genauso sind auch die Gehälter in der IT.
Man muss ordentlich beim Einstieg verhandeln. Ist man erstmal im Unternehmen, muss man herausragendes leisten u./o. sich auch sichtbar weiterentwickeln, um zumindest dauerhaft den Inflationsausgleich zu sichern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

EDEKA versucht hier generell sich ordentlich und zeitgemäß aufzustellen, bspw. Kooperation mit dem WWF und weiteren lokalen Organisationen.
Genauso auch die EDEKA IT. In den Standorten wird das aber aktuell noch unterschiedlich gelebt, hauptsächlich auch aufgrund Kostendruck.
Beim Sozialbewusstsein wird der aktuelle Trend kopiert, bestimmte

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist noch gut, schwindet allerdings sobald Bereichs- oder Teamgrenzen überschritten werden zunehmend. Die Ursachen dafür sind u.a. unter Arbeitsatmosphäre aufgeführt.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich gut. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kollegen:innen auch bereit sind, sich der Änderungsgeschwindigkeit und den Neuerungen in der IT zu stellen und bzgl. neuen Technologien und Prozessen up-to-date bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Das ist relativ stark von den Vorgesetzen abhängig. Wer eine erfahrene IT-Führungskraft als Vorgesetze(n) hat, kann hier Glück haben.
Es wurden aber einige neue Führungskräfte installiert, die den klaren Auftrag haben, sich zu beweisen und kritikfrei alles Mögliche und Unmögliche umzusetzen. Zudem wurden etliche Führungsposten durch die jeweiligen Gesellschafter politisch motiviert besetzt. Viele dieser Führungskräfte nutzen nach wie vor den Führungsstile der Jahrtausendwende. Servant Leadership ist grundsätzlich verpönt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind stark vom Standort abhängig.
Aktuell gibt es quasi alles, von modernen ergomischen Büros, bis zu nur bedingt für qualitätiv hohe Arbeit zumutbaren Arbeitsplätzen. Räume für konzentriertes Arbeiten sind allerdings durchgängig rar und haben sofern vorhanden die Größe von Telefonzellen.
Das IT-Equipment ist idR eheer unterdurchschnittlich. Notebooks, Workstations und Monitore sind eher für klassische Anwender gewählt und im Regelfall von den technischen Specs für seriöse IT-Mitarbeitende nicht ausreichend. Ausnahmen bei Notebooks/Workstations werden selten gemacht, bspw. für Entwickler oder die Führungskräfte. Bei den Monitoren gibt es schlichtweg Standard aus der untersten Mittelklasse oder Einsteigermodellen. 14 Zoll Notebook Screen reicht aus den Augen vieler aus.

Kommunikation

Trotz diverser eingeführter Formate hapert es hier mittlerweile massiv. Bereichs- und Teammeetings verkommen zu reinen Organisationsterminen, die durch die Führungskräfte als Frontbeschallung mit langen Monologen und häufig auch klassich top-down durchgeführt werden. Ein thematischer Austausch kommt aktuell viel zu kurz und wird sogar durch viele Führungskräfte bewusst unterbunden.
Hier gilt allerdings festzuhalten, dass dies in einigen Bereichen besser bis gut und in anderen Bereich widerum vollkommen unzureichend ist.

Gleichberechtigung

Hier lässt sich nicht negatives berichten. Sicher gibt es den ein oder anderen Bereich, wo durchaus noch Verbesserungspotentiale bestehen, allerdings hängt das idR auch an der jeweils verantwortlichen Führungskraft.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es natürlich, allerdings sind diese auch stark bereichsabhängig. In vielen Bereichen haben die Mitarbeitenden sich um fortlaufende Routinearbeiten zu kümmern, die mit stetiger Effizienzsteigerung abgearbeitet werden müssen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback und dass du dir die Zeit genommen hast, deine Beobachtungen zu teilen.

Wir nehmen deine Einschätzung sehr ernst, insbesondere die Punkte bezüglich der Führungsstile, Methodiken wie Scrum und der Aufbauorganisation. Wir verstehen, dass der Eindruck entstehen kann, dass Fortschritte rückabgewickelt werden, und dass dies zu Frustration führen kann.

Tatsächlich arbeiten wir kontinuierlich daran, die EDEKA IT weiterzuentwickeln, Strukturen zu verbessern und den Austausch zwischen Teams zu fördern. Uns ist bewusst, dass agile Arbeitsweisen und moderne Führungsmethoden essenziell sind und wir prüfen stets, wie wir diese passend für uns implementieren können. Viele der von dir angesprochenen Herausforderungen sind uns bekannt und Teil unserer kontinuierlichen Verbesserungen.

Wenn du noch tiefer in die Materie gehen möchtest und uns konkretere Beispiele oder Ideen mitgeben willst, freuen wir uns jederzeit über eine Nachricht an feedback.it@edeka.de

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Arbeit passt, Rahmenbedingungen größtenteils nicht.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt immer sehr pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie bereits erwähnt, die unfaire Gehaltsstruktur.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter achten und Themen die die Mitarbeiter betreffen schneller voranbringen.
Z.B die Gehälter anpassen und dort für extreme Abweichungen individuelle Lösungen finden.
Jemand Neues einzustellen ist viel teurer als die bestehende, bereits eingearbeitete und gute Leistung erbringende Fachkraft gerecht zu bezahlen.

Work-Life-Balance

Aus flexibel verteilbaren Tagen wurden 2 Tage Homeoffice pro Woche. Besser als nichts, aber 3 Tage wären besser

Gehalt/Benefits

Gehälter variieren trotz gleicher Tätigkeit sehr stark. Gehaltsbänder werden nicht angepasst.
Einige im Team verdienen 50-70% mehr Geld für die gleiche Tätigkeit

Kollegenzusammenhalt

Im Team super

Kommunikation

Regelmäßige Termine um aktuelle Themen zu besprechen

Interessante Aufgaben

Immer abwechselnde Tätigkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung und die offenen Worte.

Es freut uns, dass du insbesondere den Kollegenzusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben sowie die regelmäßigen Kommunikationsformate positiv hervorhebst.

Deine Hinweise zu den Themen wie Gehalt nehmen wir ernst. Die EDEKA IT vereint Mitarbeitende mit unterschiedlichen beruflichen Werdegängen, historischen Vergütungsstrukturen und regionalen Hintergründen. Dadurch bestehen teilweise Unterschiede, die nicht immer unmittelbar nachvollziehbar erscheinen. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit in unseren Strukturen zu schaffen z.B. durch die Einführung von Karriererollen.

Vielen Dank für dein Feedback und die konkreten Anregungen. Sie helfen uns dabei, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Für einen direkten Austausch oder weitere Anregungen erreichst du uns jederzeit unter feedback.it@edeka.de .

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Wir setzen auf Transparenz

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