EDEKA IT Stiftung & Co. OHG Logo

EDEKA 
IT 
Stiftung 
& 
Co. 
OHG
Bewertungen

124 von 237 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Legacy, wenig Weitblick: Glänzende Fassade mit Rissen.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Transparenz, das langsame und starre Management sowie die Diskrepanz zwischen externer Marketing-Darstellung und interner Realität.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Konzern-Bürokratie, schnellere Entscheidungswege und eine echte Fehlerkultur statt reiner KPI-Steuerung. Zudem sollte der Fokus stärker auf den Bestandsmitarbeitern liegen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung leidet stark unter einem spürbaren Kontrolldruck und einer zunehmenden Anonymisierung. Viele Entscheidungen werden Top-Down durchgedrückt, was zu einer spürbaren Resignation und 'Dienst nach Vorschrift' in der Belegschaft führt.

Image

Nach außen hin gibt sich die EDEKA IT als moderner und agiler Tech-Arbeitgeber, intern holt einen jedoch schnell die harte Realität eines schwerfälligen Handelskonzerns mit verstaubten Strukturen ein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt extrem vom jeweiligen Projekt und Vorgesetzten ab. Durch ständige Umstrukturierungen und Personalmangel wird man oft mit Aufgaben überhäuft, sodass Überstunden an der Tagesordnung sind und die Erreichbarkeit auch nach Feierabend unterschwellig erwartet wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsbudgets existieren zwar, aber die Genehmigung dauert oft ewig und wird von Vorgesetzten stark reglementiert. Echte Aufstiegschancen hängen weniger von der eigenen Leistung als vielmehr vom 'richtigen' Netzwerk und internem Lobbyismus ab.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen oder leistungsgerechte Anpassungen sind an starre Tarifstrukturen und bürokratische HR-Prozesse geknüpft. Wer vorankommen will, muss oft hart verhandeln, da Neueinstellungen intern oft deutlich besser gestellt werden als treue Bestandsmitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird primär als Marketing-Fassade genutzt. Im internen Arbeitsalltag dominiert oft immer noch der Papiermüll und eine wenig durchdachte Ressourcenplanung, während ökologische Initiativen meist an starren Konzernstrukturen scheitern.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im direkten Team ist zwar oft gut und man hält in den Fachabteilungen zusammen, aber bereichsübergreifend herrscht ein starkes 'Silo-Denken'. Oft wird eher gegeneinander statt miteinander gearbeitet, um interne Zuständigkeiten abzugrenzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Mitarbeitende verfügen zwar über ein enormes Know-how, werden aber bei Modernisierungswellen und Digitalisierungsprojekten oft abgehängt oder spürbar auf das Abstellgleis gestellt, statt sie aktiv einzubinden.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind oft zu weit von der operativen Technik-Basis entfernt und reagieren primär auf Kennzahlen und Konzernvorgaben. Wertschätzung für geleistete Extra-Arbeit bleibt zu oft auf der Strecke; stattdessen dominiert Mikromanagement.

Arbeitsbedingungen

Die technische Grundausstattung ist zwar okay, aber die Arbeitsumgebung ist stark von den typischen Nachteilen eines Großkonzerns geprägt: unflexible IT-Sicherheitsvorgaben, die das tägliche Arbeiten erschweren, und eine teils veraltete Infrastruktur.

Kommunikation

Kommunikation findet hier meist nur in eine Richtung statt: von oben nach unten. Große Reorganisationen werden oft erst sehr spät oder über Umwege kommuniziert, während der Flurfunk meist schneller ist als das offizielle Intranet.

Gleichberechtigung

Das Thema Vielfalt wird zwar auf dem Papier großgeschrieben, in den oberen Führungsetagen spiegelt sich das allerdings kaum wider. Hier dominiert weiterhin ein sehr homogenes Bild, und echte Chancengleichheit bei Beförderungen wirkt oft undurchsichtig.

Interessante Aufgaben

Zwar gibt es spannende Themen, aber die Innovationskraft wird durch starre Prozesse, langwierige Freigabewege und veraltete Legacy-Strukturen extrem ausgebremst. Häufig versanden gute Ideen in langwierigen Gremien.

5Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Viele Chancen, viel Verantwortung – aber noch nicht überall auf einem gemeinsamen Fundament

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders positiv habe ich die Möglichkeiten erlebt, früh Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und Themen tatsächlich mitzugestalten. Wer Initiative zeigt, offen kommuniziert, was ihn interessiert, und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann aus meiner Erfahrung sehr viel lernen und sich in unterschiedlichste Richtungen entwickeln.

Gleichzeitig habe ich über die Jahre sehr viel Vertrauen, Wertschätzung und Rückendeckung erlebt. Gerade die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Führungskräften war für mich ein wesentlicher Grund, warum ich meine Zeit bei der EDEKA IT so positiv in Erinnerung behalten werde. Auch in herausfordernden Phasen gab es Menschen, auf die man sich verlassen konnte, mit denen man offen diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln konnte.

Ein großer Pluspunkt ist für mich außerdem die Größe und Vielfalt der EDEKA-Welt. IT ist hier kein Selbstzweck, sondern steckt in nahezu allen Bereichen des Lebensmittelhandels – vom Markt über Logistik und Verwaltung bis hin zu zahlreichen digitalen Prozessen. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Aufgaben, Schnittstellen und Möglichkeiten, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Gerade für junge Menschen sehe ich viele Chancen. Ausbildung, duales Studium und weitere Einstiegsmöglichkeiten bieten die Möglichkeit, früh Praxiserfahrung zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und ein großes Netzwerk aufzubauen. Wer neugierig ist, sich aktiv einbringt und seine Entwicklung selbst mitgestaltet, kann hier aus meiner Sicht enorm viel mitnehmen.

Dazu kommen gute Rahmenbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung. EDEKA IT ist sicherlich nicht in allen Bereichen perfekt – aber ich habe einen Arbeitgeber erlebt, der mir viele Chancen gegeben hat und bei dem ich mich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die größte Herausforderung sehe ich in den noch stark historisch gewachsenen Strukturen. Unterschiede zwischen Standorten, Bereichen und Arbeitsweisen führen teilweise zu unnötiger Komplexität, Silos und langsamen Entscheidungswegen. Zentrale Themen wie Rollen, Entwicklung, Vergütung und Zusammenarbeit sind aus meiner Sicht noch nicht überall ausreichend vereinheitlicht oder transparent.

Kritisch sehe ich außerdem den Wissenstransfer. In der Organisation gibt es Kolleg:innen mit enorm viel Erfahrung und tiefem Unternehmenswissen, das teilweise über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Aus meiner Wahrnehmung ist dieses Wissen jedoch noch zu häufig an einzelne Personen gebunden und wird nicht systematisch genug weitergegeben. Gerade mit Blick auf Ruhestand, Fluktuation und die Entwicklung jüngerer Mitarbeitender entsteht dadurch ein unnötiges Risiko.

Auch die Kommunikation größerer Veränderungen habe ich nicht immer als glücklich erlebt. Informationen wurden teilweise unterschiedlich oder über informelle Wege bereits vor der eigentlichen Kommunikation bekannt. Gleichzeitig hatte ich bei manchen Entscheidungen den Eindruck, dass versucht wurde, diese kommunikativ positiver darzustellen, anstatt offen zu sagen, was entschieden wurde, warum es entschieden wurde und welche Konsequenzen daraus entstehen. Gerade bei Veränderungen halte ich ehrliche und gut vorbereitete Kommunikation für wichtiger als eine möglichst positive Verpackung.

Dass Entscheidungen unpopulär sind, ist für mich dabei nicht grundsätzlich ein Problem. Schwieriger wird es, wenn Aussagen kurze Zeit später korrigiert oder nachgeschärft werden müssen oder unterschiedliche Botschaften in der Organisation ankommen. Das erzeugt vermeidbaren Unmut und stärkt den Flurfunk. Gerade bei Themen, die Arbeitsweisen, Stellen oder persönliche Perspektiven betreffen, wünsche ich mir möglichst frühzeitig eine klare, abgestimmte und transparente Kommunikation.

Kritisch sehe ich außerdem, dass Arbeitslast und Verantwortung teilweise sehr ungleich verteilt sind. Engagierte Mitarbeitende übernehmen häufig sehr viel, während fehlende Verantwortungsübernahme oder dauerhafte Unzufriedenheit aus meiner Sicht teilweise zu spät offen adressiert werden. Das kann auf Dauer gerade diejenigen belasten, die den Wandel aktiv mitgestalten wollen.

Verbesserungsvorschläge

Die EDEKA IT befindet sich aus meiner Sicht weiterhin in einer tiefgreifenden Veränderung. Bei der Zusammenführung unterschiedlicher Organisationen, Standorte und Arbeitsweisen wurde organisatorisch vieles geschaffen, kulturell und strukturell ist dieser Prozess aber noch nicht überall abgeschlossen. Genau diesem Fundament würde ich weiterhin eine sehr hohe Priorität geben.

Dazu gehören für mich insbesondere ein einheitliches und transparentes Rollen- und Entwicklungsmodell, nachvollziehbare Karriere- und Gehaltsperspektiven sowie eine konsequente Weiterentwicklung von Führung. Gerade in Veränderungsphasen braucht es Führungskräfte, die Orientierung geben, Entscheidungen einordnen, Verantwortung übernehmen und Mitarbeitende durch Veränderung begleiten.

Ein weiterer wichtiger Baustein dieses Fundaments ist für mich ein systematischer Wissenstransfer. In der EDEKA IT gibt es Kolleg:innen mit enormer Erfahrung und über viele Jahre aufgebautem Unternehmenswissen. Dieses Wissen sollte gezielter gesichert und weitergegeben werden – beispielsweise durch Mentoring-, Coaching- oder Tandem-Modelle zwischen erfahrenen Kolleg:innen und jüngeren Mitarbeitenden bzw. Nachwuchskräften. So bleibt kritisches Wissen in der Organisation und gleichzeitig können jüngere Mitarbeitende schneller lernen, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.

Gleichzeitig sollten Silos zwischen Teams, Geschäftsbereichen und Standorten weiter aufgebrochen und die EDEKA IT stärker als gemeinsame IT-Organisation entwickelt werden. Die strategische Bedeutung der IT sollte innerhalb der EDEKA-Welt noch sichtbarer werden und IT und Fachbereiche müssen aus meiner Sicht noch enger zusammenarbeiten.

Ein weiterer Punkt ist die Leistungs- und Verantwortungskultur. Ich würde mir wünschen, dass noch stärker diejenigen Menschen unterstützt und entwickelt werden, die Verantwortung übernehmen, Veränderung mitgestalten und konstruktiv an Lösungen arbeiten. Gleichzeitig sollten dauerhaft fehlende Verantwortungsübernahme oder Unzufriedenheit nicht einfach verwaltet, sondern offen adressiert werden – zunächst mit Unterstützung und Entwicklung, bei Bedarf aber auch mit klaren Konsequenzen.

Der laufende Betrieb macht diese Veränderung natürlich besonders anspruchsvoll: Die Organisation kann nicht einfach für einige Monate stehen bleiben, um sich neu zu sortieren. Umso wichtiger ist es aus meiner Sicht, Change nicht als Nebenaufgabe zu behandeln, sondern bewusst zu priorisieren, Mitarbeitende und Führungskräfte gezielt zu unterstützen und regelmäßig kritisch zu hinterfragen, ob Maßnahmen tatsächlich auf die relevanten Ursachen einzahlen.

Potenzial sehe ich außerdem bei moderneren Benefits und einer stärkeren Positionierung der EDEKA IT als IT-Arbeitgeber. Gerade im Vergleich mit anderen großen IT-Organisationen im Lebensmittelhandel lohnt sich aus meiner Sicht ein stärkerer Blick nach außen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre insbesondere in meinem direkten Team als sehr wertschätzend, offen und menschlich erlebt. Auch in arbeitsintensiven oder herausfordernden Phasen war der Umgang miteinander respektvoll, Unterstützung war selbstverständlich und unterschiedliche Meinungen konnten offen angesprochen werden. Ich bin über die Jahre sehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte das Gefühl, mich authentisch einbringen zu können. Gleichzeitig habe ich durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen erlebt, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Team und der Führung abhängen kann.

Image

Ich habe EDEKA und EDEKA IT immer gerne vertreten. Die Größe der EDEKA-Welt, die Nähe zum Lebensmittelhandel und die gesellschaftliche Relevanz der Aufgaben machen den Arbeitgeber für mich besonders. Gerade für junge Menschen bietet die EDEKA IT mit Ausbildung, dualem Studium und weiteren Einstiegsmöglichkeiten viele Chancen, früh Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.

Gleichzeitig hat EDEKA IT als moderner IT-Arbeitgeber nach außen aus meiner Sicht noch nicht überall die Sichtbarkeit, die der Größe und Bedeutung entsprechen würde. Dabei sollte man sich stärker mit vergleichbaren IT-Organisationen im Lebensmittelhandel benchmarken und weniger nur mit klassischen IT-Arbeitgebern.

Auch innerhalb der EDEKA-Welt könnte die strategische Bedeutung der IT noch stärker sichtbar werden. IT steckt heute nahezu in allen Bereichen des Handels – entsprechend sollte sie noch stärker als Partner und strategischer Wertbeitrag und weniger nur als Kostenfaktor verstanden werden. Dafür müssen IT und Fachbereiche aus meiner Sicht noch enger zusammenrücken.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten viel Spielraum, den eigenen Arbeitstag eigenverantwortlich zu gestalten. Auch die Präsenzregelungen waren für mich grundsätzlich gut handhabbar, könnten aus meiner Sicht aber etwas mehr Flexibilität zulassen. Überstunden waren bei mir nie eine ausdrückliche Erwartung des Arbeitgebers – wenn ich mehr gearbeitet habe, lag das häufig an meinem eigenen Anspruch, der Freude an meinen Themen und der Verantwortung, die ich übernommen hatte. Gleichzeitig können sich in intensiven Phasen bei engagierten Mitarbeitenden viele Aufgaben bündeln, weshalb sowohl Eigenverantwortung als auch ein gutes Gespür der Führungskraft für Arbeitsbelastung wichtig sind.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe bei EDEKA IT viele Möglichkeiten erlebt, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und neue Themen auszuprobieren. Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde unterstützt, wenn man selbst klar gemacht hat, wo man sich entwickeln möchte.

Karrierewege sind aus meiner Sicht allerdings nicht immer vollständig transparent oder verbindlich vorgezeichnet. Gerade bei Führungsrollen hängt Entwicklung natürlich auch davon ab, ob passende Positionen vorhanden sind. Deshalb ist Eigeninitiative besonders wichtig: Wer vorankommen möchte, sollte Entwicklungswünsche aktiv ansprechen, Verantwortung übernehmen und sich auch über das eigene Team oder den eigenen Standort hinaus vernetzen und sichtbar machen.

Für Menschen, die ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen, bietet die Größe der EDEKA IT aus meiner Sicht viele Möglichkeiten. Noch besser wäre es, Entwicklungswege, Erwartungen und nächste Schritte teilweise klarer und verbindlicher zu machen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich persönlich als solide, aber nicht herausragend wahrgenommen. Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht zwischen Standorten und historisch gewachsenen Vergütungsmodellen deutliche Unterschiede, die nicht immer leicht nachvollziehbar sind. Besonders bei Gehaltsentwicklung und Entwicklungsperspektiven wünsche ich mir mehr Transparenz und klarere Kriterien.

Gleichzeitig ist Gehaltsentwicklung für mich keine Einbahnstraße: Es braucht Führungskräfte, die Leistung wahrnehmen, Entwicklung unterstützen und sich für ihre Mitarbeitenden einsetzen – aber genauso Mitarbeitende, die ihre Erwartungen, Leistungen und nächsten Schritte aktiv ansprechen. Wer Entwicklung möchte, sollte diese aus meiner Sicht auch selbst mitgestalten und nicht darauf warten, dass sie automatisch passiert.

Bei den Benefits gibt es einige gute Angebote, etwa Kantine, Parkmöglichkeiten, teilweise kostenloses Laden sowie attraktive Leistungen für Nachwuchskräfte. Insgesamt sehe ich hier im Vergleich zu anderen IT-Arbeitgebern aber noch Potenzial, insbesondere bei moderneren Benefits und standortübergreifend einheitlicheren Angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur teilweise beurteilen. Positiv wahrgenommen habe ich unter anderem Maßnahmen im Gesundheitsmanagement, soziale Aktivitäten sowie einzelne Ansätze rund um nachhaltigere Infrastruktur. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass Themen wie Green IT oder Nachhaltigkeit in Technologie- und Infrastrukturentscheidungen bereits durchgängig eine zentrale Rolle spielen. Hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich in meinem direkten Team als außergewöhnlich stark erlebt. Auch in stressigen oder herausfordernden Phasen konnte man sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und offen miteinander gesprochen. Die Zusammenarbeit war für mich fachlich wie menschlich ein großer Pluspunkt und etwas, auf das ich sehr positiv zurückblicke. An dieser Stelle deshalb auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Menschen, mit denen ich über die Jahre so eng zusammenarbeiten durfte – ihr habt einen großen Anteil daran, dass ich diese Zeit so positiv in Erinnerung behalten werde.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich grundsätzlich als respektvoll und wertschätzend erlebt. Langjährige Erfahrung und tiefes Unternehmenswissen haben in vielen Bereichen einen hohen Stellenwert und sind für die Zusammenarbeit enorm wertvoll. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass kritisches Wissen teilweise sehr stark an einzelne Personen gebunden ist und nicht immer systematisch weitergegeben wird. Hier sehe ich vor allem beim Wissenstransfer und bei der frühzeitigen Nachfolgeplanung noch Potenzial.

Vorgesetztenverhalten

Meine persönliche Erfahrung mit meinen direkten Führungskräften und den darüberliegenden Führungsebenen war sehr positiv. Besonders geschätzt habe ich Vertrauen, Rückendeckung, Freiraum sowie ehrliches und direktes Feedback. Führung war für mich fachlich wie disziplinarisch spürbar: Verantwortung wurde übertragen, Entscheidungen begleitet und bei Bedarf klare Leitplanken gesetzt.

Gleichzeitig war Raum, Erwartungen, Entwicklungswünsche und Kritik offen anzusprechen. Gute Führung funktioniert für mich in beide Richtungen – auch Mitarbeitende sollten klar kommunizieren, was sie brauchen und wie gute Zusammenarbeit aussehen kann.

Mir ist bewusst, dass Führung in einer großen Organisation unterschiedlich erlebt wird. Ich kann daher nur meine Erfahrung bewerten – und die war ausgesprochen positiv. Ein herzliches Dankeschön an alle Führungskräfte, die mich über die Jahre begleitet, gefordert, gefördert und mir Vertrauen entgegengebracht haben.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut und verlässlich erlebt. Die technische Ausstattung war solide, Homeoffice problemlos möglich und die Arbeitsplätze funktional. Persönlich hatte ich gute räumliche Bedingungen und konnte konzentriert arbeiten. Der Hamburger Standort ist aus meiner Sicht ordentlich, könnte im Vergleich zu moderneren Standorten aber noch attraktiver und zeitgemäßer gestaltet werden.

Kommunikation

Ich habe die Kommunikation in meinem direkten Umfeld überwiegend als sehr transparent und nachvollziehbar erlebt. Wichtige Themen und Entscheidungen wurden regelmäßig eingeordnet und – soweit möglich – auch das „Warum“ dahinter erklärt. Besonders positiv fand ich, dass auch unpopuläre oder für das Team zunächst enttäuschende Entscheidungen offen eingeordnet wurden, sodass man den unternehmerischen Hintergrund nachvollziehen konnte, auch wenn man persönlich anderer Meinung war. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Qualität und Transparenz der Kommunikation stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängen und man sich Informationen teilweise aktiv selbst holen muss. Dafür gibt es jedoch verschiedene Austauschformate und Möglichkeiten zur Vernetzung – man muss sie nur auch nutzen.

Gleichberechtigung

In meiner eigenen Zeit habe ich Gleichberechtigung grundsätzlich positiv erlebt. Gerade im Nachwuchskräftebereich standen aus meiner Wahrnehmung die Person, Leistung und Entwicklung im Vordergrund – nicht das Geschlecht. Eine systematische Benachteiligung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Gleichzeitig sehe ich bei der Repräsentanz von Frauen in höheren Führungspositionen noch Entwicklungspotenzial.

Interessante Aufgaben

Ich hatte über die Jahre sehr viele Möglichkeiten, spannende Themen zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv fand ich, dass Verantwortung nicht nur auf dem Papier übertragen wurde, sondern ich Themen tatsächlich selbst gestalten, Entscheidungen vorbereiten und Projekte eigenständig vorantreiben konnte. Natürlich gehören auch weniger spannende Aufgaben dazu – gerade zu Beginn oder im dualen Studium. Wer jedoch klar kommuniziert, was ihn interessiert, Initiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, kann sich aus meiner Erfahrung sehr viele interessante Aufgaben erschließen.

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

EDEKA IT in schwierigem Fahrwasser

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

innerhalb der Abteilung sehr gut, es gibt aber auch Abteilungen, in denen eine ungute Atmosphäre herrscht mit permanentem Überlastungsdruck

Image

leider nicht mehr ganz so toll wie früher

Work-Life-Balance

Home-office möglich, allerdings in wochenweise festgelegten Grenzen (max. 2 Tage bei 5-TageWoche) - flexiblere Handhabung durch mehrstufiges Genehmigungsverfahren erschwert -- für Weit-Pendler mit langen Anfahrtswegen/~zeiten sehr ungünstig

Gehalt/Benefits

Es kommt augenscheinlich stark darauf an, wie gut beim Einstieg das Gehalt verhandelt wurde - jährliche Anpassungen bewegen sich im sehr niedrigen einstelligen Prozentbereich; außerplanmäßige Gehaltserhöhungen wurden im KollegInnenkreis so gut wie nicht beobachtet/kommuniziert.
Es gibt aber vielfältige Zusatzangebote, über interne Portale zugänglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

no comment

Kollegenzusammenhalt

Exzellent!

Umgang mit älteren Kollegen

no comment

Vorgesetztenverhalten

no comment

Arbeitsbedingungen

hervorragende Arbeitsplatz-Infrastruktur, zumindest an einem der vielen Standorte (Mannheim)

Kommunikation

Über Abteilungsgrenzen hinweg schwierig, wenn keine eigenen Kommunikations'netzwerke' aufgebaut sind

Interessante Aufgaben

sehr vielseitige und immer wieder herausfordernde Aufgaben aufgrund ständig neuer Entwicklungen in der IT


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schade das aus einer guten Idee, nichts gutes geworden ist

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt mir hier nichts mehr ein.
Die so oft erwähnte pünktliche Gehaltszahlung, ist für mich selbstverständlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abbau von Arbeitsplätzen ohne dass darüber im Vorfeld offen kommuniziert wird

Verbesserungsvorschläge

- Abschaffung vieler Führungskräfte, kurze Entscheidungswege schaffen
- Arbeitsplätze an das Jahr 2026 anpassen
- gleiche BV für alle
- Mitarbeiter mal wieder ernst nehmen
- Anpassung der Gehälter an das Jahr 2026

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wird durch die direkten Kollegen hoch gepfuscht.
Die Arbeitsmittel, die Ausstattungen der Arbeitsplätze ist nicht einer IT Firma würdig.

Image

Die Außendarstellung ist um einiges besser als das echte Innenleben

Work-Life-Balance

Die schlechte Stimmung hat Auswirkungen auf das Privatleben. Man kann eben nicht alles abschütteln wenn der Feierabend begonnen hat.
Es gibt viele Langzeitkranke, vielleicht fragt sich da mal die ein oder andere Führungskraft WARUM

Karriere/Weiterbildung

Nur Azubis und Studenten kommen in den Genuss, der Rest geht leer aus.

Gehalt/Benefits

Schlecht
Viele Berufsjahre werden ignoriert, ebenso die Ausbildungen.
Auf Grund der gestiegenen Lebenskosten, reicht ein Gehalt nicht mehr aus. Inzwischen müssen einige einen Nebenjob annehmen um den eigenen Lebensstandard zu halten. Es macht mich sehr traurig, dass man mit 30 und mehr Arbeitsjahren zum Nebenjob greifen muss.
Das kann nicht gut für das Image sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir fahren wieder viele Autos durch die Gegend und pusten viel CO2 in die Luft

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was die meisten von uns am "Leben"hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Die alten sind eine Last, man will sie eigentlich "loswerden", bietet aber KEINE Altersteilzeitregelungen an. Die Alten müssen froh sein bei der Edeka IT arbeiten zu dürfen, das ist der allgemeine Tenor aus den Führungsebenen.
Es gibt sicher Ausnahmen, aber in der Mehrheit wird es wohl so sein.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich, je nach Bereich.
Die L4 Ebene ist meißt ok, allerdings haben die keinerlei Befugnisse. Die dienen nur der Weitergabe der "stillen Post" Ergebnisse.
Alle anderen sind viel zu weit weg von der unteren Arbeitsebene. Echtes Interesse an Mensch und Arbeit gibt es nicht.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe!!!!
Tische, Monitor etc alles Museumsreif. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Kommunikation

Es wird ständig erwähnt, dass es eine transparente Kommunikation gibt. Davon merkt ganz unten kein Mitarbeiter etwas. Von oben nach unten wird vorrangig nach dem alten Kindergartenspiel "Stille Post" kommuniziert.
(Sarkasmus an) Da fühlt sich jeder von uns gut abgeholt (Sarkasmus aus)

Gleichberechtigung

Ich kann keine Unterschiede bezüglich der Geschlechter feststellen, das ist sehr gut. ABER, es gibt klare Unterschiede zwischen jung und alt

Interessante Aufgaben

Auch das ist sehr unterschiedlich, je nach Bereich.

7Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sicherer Arbeitgeber ja, aber Gesamtpaket ausbaufähig.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Offen und ehrlich kommunizieren.
Mitarbeiter/innen bei der Umstrukturierung mit einbeziehen und immer auf den laufenden halten, egal ob kurzfristige oder langfristige Ausrichtung.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist aktuell sehr schlecht. Es muss dringend etwas getan werden, dass die Miteinander wieder besser wird.

Image

Die Vorstellung war besser, schneller und effizienter zu werden. Um der Vorstellung gerecht zu werden, ist noch einiges zu tun.

Work-Life-Balance

DIe Work-Life-Balance passte mal besser. Mittlerweile muss alles über die Vorgesetzten abgestimmt werden. Es fehlt das Grundvertrauen. Mikromanagement kann m.M. erfolgen, wenn das Grundvertrauen vom Mitarbeiter/in verspielt wurde.

Karriere/Weiterbildung

Um Auszubildende und duale Studenten wird sich teilweise besser gekümmert als um die Mitarbeiter/innen

Gehalt/Benefits

Das Thema Gehalt wird sehr häufig unter Kollegen diskutiert. Es gibt sehr große Unterschiede, obwohl ähnliche Themengebiete bearbeitet werden. Mit Einführung des Entgelttransparenzgesetz erhoffen viele eine fairere Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist mit Einführung von drei Präsenztagen nicht mehr da. Kollegen mit Kindern wurden sehr eingeschränkt. Ausnahmeregeln gibt es teilweise, aber nur temporär. Unterstützung gibt es an vielen Stellen nur für die Mitarbeiter, die man gerne halten würde.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen Kollegen bröckelt auch sehr stark. Die Absprache oder der Know-how-Transfer untereinander fehlt, weil sich niemand ersetzbar machen will. Es entsteht sehr häufig Inselwissen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in einigen Bereich nur noch mit durchgezogen. Eigeninitiative fehlt oft im Vergleich zu früher (möglicherweise der Umstrukturierung geschuldet).

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten könnte deutlich besser sein, vor allem bei der Kommunikation und Weitergabe von relevanten Informationen, egal ob thematisch oder organisatorisch.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind alles in allem ok. Der ein oder andere Standort benötigt aber nochmal ein Update bei der Ausstattung der Arbeitsplätze.

Kommunikation

Sehr oft werden Abteilungen oder betroffenen Mitarbeiter/innen erst sehr spät abgeholt und informiert. Führungskräfte einiger Bereiche wissen oft weit im voraus Bescheid, die Mitarbeiter/innen selbst wissen meist besser Bescheid über andere Kollegen oder vom Flurfunk.

Gleichberechtigung

Im Bezug auf die Entlohnung gibt es keine Gleichberechtigung. Es gibt teilweise große Unterschiede bei ähnlichen Themengebiete und Aufgaben.

Interessante Aufgaben

Es stehen einige spannende Projekte und Themen an. An der Planung und Organisation muss aber noch gearbeitet werden. Oft werden betroffene Bereiche erst spät mit einbezogen, teilweise gar nicht oder nur vereinzelnd, wodurch oft Inselwissen entsteht.

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback.
Es ist bedauerlich zu hören, dass deine Erwartungen derzeit nicht erfüllt werden und du die Atmosphäre als schlecht empfindest.

Deine Anmerkungen zur Kommunikation und zur Planung von Projekten sind ein bekanntes Thema in Transformationsprozessen dieser Größenordnung, und wir arbeiten fortlaufend daran, diese zu optimieren. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass wir uns bemühen, alle Mitarbeitenden zeitnah einzubeziehen, auch wenn dies aufgrund der Komplexität nicht immer reibungslos verläuft.

Den Eindruck, dass der Kollegenzusammenhalt bröckelt und Inselwissen entsteht, können wir nur bedingt nachvollziehen. Gerade in vielen Teams sehen wir weiterhin einen starken Zusammenhalt und eine hohe Hilfsbereitschaft, die wir sehr schätzen.

Was deine Kritik an der Work-Life-Balance, dem Vorgesetztenverhalten angeht: Vertrauen ist die Basis unserer Zusammenarbeit, und die neuen Regelungen zielen auf eine Stärkung der Zusammenarbeit und Effizienz ab, nicht auf Kontrolle oder Misstrauen.

Auch die Kritik am Umwelt- und Sozialbewusstsein im Kontext der Regelung zum Mobilen Arbeiten ist uns bekannt. Die Entscheidung für die 60:40-Regelung wurde auf Basis der Förderung des Wir-Gefühls getroffen.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in allen angesprochenen Punkten zu verbessern und das Gesamtpaket stetig attraktiver zu gestalten. Dein Feedback ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Wenn du deine Kritikpunkte mit uns vertiefen und konstruktive Vorschläge einbringen möchtest, stehen wir dir unter feedback.it@edeka.de gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Mit viel fragwürdiger Kommunikation im Edeka Kosmos

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit fällt es mir schwer, dies objektiv zu beantworten. Die Stimmung ist leider katastrophal und es nimmt mir die Freude am Arbeiten. Das Unternehmen hatte Potential, schöpft dies aber nicht aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Keine vorhandene Fehlerkultur (jede Entscheidung ist davon geprägt, nicht selbst beim Fehler den Kopf hinhalten zu müssen)

-Mangelndes Vertrauen an die Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

- viel, viel bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern und diese mit einbeziehen
- Mitarbeiter wieder mehr Vertrauen und auch mal machen lassen. In der schwierigen Coronazeiten hat dies ebenfalls funktioniert ;-)
- mehr Feingefühl bei sensiblen Themen aus Mitarbeitersicht
- nicht nur modern tun, sondern es auch sein
- günstig ist nicht immer gleich gut
- vom Top Management gelebtes Mikromanagement abstellen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist leider durch die diversen Kommunikationsfehler durchgehend schlecht. Mitarbeiter fühlen sich thematisch nicht abgeholt und werden vor vollendete Tatsachen gestellt und "nett" gebeten, diese zu akzeptieren. Das anfangs positive Image der neu gegründeten Edeka IT ist seitdem vernichtet.

Image

Von außen besser als von innen. Die frechen Werbeanzeigen/ -Spots spiegeln nicht das Innenleben der Firma wieder. Hier klafft leider eine riesige Lücke

Work-Life-Balance

Kommt auf total auf den Bereich und Führungskraft an.

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich, wenn auch nur bedingt umsetzbar.

Gehalt/Benefits

Kommt auf den Bereich an. Man muss hoch einsteigen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Oberflächlich ja, wenn’s um andere Faktoren (z.B. wann muss ein Mitarbeiter ins Büro) ist die Umwelt nicht mehr so wichtig. Daher eher mehr Greenwashing
In 2025 wurde Warmwasser in den Toiletten und Küchen abgestellt! So etwas habe ich bisher noch nie erlebt

Kollegenzusammenhalt

Das ist der einzige positive Aspekt in der aktuellen Situation. Frostige Stimmung, wenig Hoffnung auf Besserung, dennoch guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitern und im Team

Vorgesetztenverhalten

Im höheren Management scheint das Mikro-Management sehr angesagt zu sein. In dem unteren Strukturen ist dies abhängig von der einzeln Führungskraft. Ich bin zufrieden, grundsätzlich gibt es hier einige fragwürdige Führungskräfte…

Arbeitsbedingungen

Mangelende Fehlerkultur machen die Zusammenarbeit nicht einfacher und es gibt dadurch keinen Raum für positive Veränderungen. Das Hauptziel ist es, den Vorstandsvorsitzenden glücklich zu machen.

Kommunikation

mangelhaft, Mitarbeiterumfragen werden für die Zwecke der Geschäftsführung umgebogen um eigene fragwürdige Entscheidungen z.B. Home Office, Strategie zu rechtfertigen

Gleichberechtigung

Merkt man nicht (neutral beurteilt)

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich und das Budget an. Grundsätzlich sollte IT, aus Sicht der Edeka Zentrale und der Gesellschafter, kein großes Geld kosten.
Investitionen in notwendige IT Projekte werden aus Budgetgründen nie vollumfänglich umgesetzt. Gut& Günstig wird hier regelmäßig auch im IT Kontext gesehen.


Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu lesen, dass die Stimmung für dich derzeit "katastrophal" ist und dir die Freude am Arbeiten nimmt.

Wir freuen uns aber zu hören, dass der Kollegenzusammenhalt weiterhin ein starker positiver Aspekt ist und es dir gelingt, dich mit interessanten Aufgaben zu beschäftigen.

Wir sind uns bewusst, dass wir noch viele Herausforderungen vor uns haben. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Strukturen und Prozesse zu verbessern und die Kommunikation transparenter und mitarbeiterorientierter zu gestalten.

Wir möchten dich ausdrücklich ermutigen, uns deine detaillierten Beobachtungen und konkreten Verbesserungsvorschläge an feedback.it@edeka.de mitzuteilen. Nur so können wir gezielt an den richtigen Stellen ansetzen und die EDEKA IT zu dem Unternehmen entwickeln, das wir alle gemeinsam wollen.

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem du wieder Freude an der Arbeit hast.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

.;:)

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

.

Verbesserungsvorschläge

.

Arbeitsatmosphäre

.

Image

.

Work-Life-Balance

.

Karriere/Weiterbildung

.

Gehalt/Benefits

.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

.

Kollegenzusammenhalt

.

Umgang mit älteren Kollegen

.

Vorgesetztenverhalten

.

Arbeitsbedingungen

.

Kommunikation

.

Gleichberechtigung

.

Interessante Aufgaben

.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung.

Es fällt uns ohne weitere Details schwer, direkt auf deine Erfahrungen einzugehen.
Wenn du uns doch noch mitteilen möchtest, was genau dich zu dieser Bewertung bewegt hat und wo du Verbesserungspotenzial siehst, freuen wir uns über eine Nachricht an feedback.it@edeka.de .

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Rückschritt um Rückschritt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr.

Verbesserungsvorschläge

Der Vorgänger Edeka Digital war zukunftsweisend aufgestellt und hatte eine gewisse Autonomie gegenüber der Zentrale. Mit der EIT zieht der modrige Geruch des konservativen durch alle Gänge und verhindert Fortschritt und die Rekrutierung junger Talente

Arbeitsatmosphäre

Ein Gefühl der Angst macht sich breit, mittlerweile gehen viele freiwillig bzw. sind auf der Suche nach einem neuen Job.

Image

In der Branche eher deutlich unterdurchschnittlich

Work-Life-Balance

HO wurde hier schon ausführlich drüber berichtet, aber es sind nicht nur die Anzahl der Tage, sondern auch die ganzen Regeln drumherum.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es...Aber limitiert

Gehalt/Benefits

Wer am anfang nicht gut verhandelt, tritt auf der Stelle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

WWF Partner...nennt man auch greenwashing

Kollegenzusammenhalt

In vielen teams noch recht gut, auch wenn teilweise galgenhumor das Team trägt

Vorgesetztenverhalten

Offiziell keine eigene Meinung mehr, auch wenn viele in privaten Gesprächen ihren Unmut deutlich äußern

Arbeitsbedingungen

Alle sollen wieder ins Office, doch die meisten Abteilungen sind über x Standorte verteilt. Was soll und bringt das?

Kommunikation

Es wird zwar über viele Themen regelmäßig berichtet, aber die Belange und Sorgen der MA bleiben aussen vor.

Interessante Aufgaben

Gibt es.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr direktes Feedback, auch wenn uns deine drastische Einschätzung "Rückschritt um Rückschritt" und die Aussage, "nichts mehr" als gut zu empfinden, sehr irritieren. Es tut uns leid, dass du deine Erfahrungen so negativ bewertest und mit dem Gefühl gehst, dass die EDEKA IT sich nicht in die richtige Richtung entwickelt.

Deinen Eindruck eines "modrigen Geruchs des Konservativen", der Fortschritt verhindert, können wir so nicht stehen lassen. Die EDEKA IT befindet sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Solche weitreichenden Veränderungen bringen selbstverständlich Herausforderungen mit sich und benötigen Zeit zur Implementierung.

Besonders deine Kritik am Umwelt-/Sozialbewusstsein möchten wir klar entkräften: Die Kooperation mit dem WWF ist ein ernsthaftes und langfristiges Engagement für Nachhaltigkeit, das weit über Greenwashing hinausgeht. Gleiches gilt für unsere interne Initiativen, die wir fortlaufend prüfen und weiterentwickeln.

Wir nehmen deine anderen Kritikpunkte zur Kenntnis. Es ist korrekt, dass nicht alle Prozesse perfekt sind und noch nicht alles optimal läuft. Aber wir möchten betonen, dass wir uns hier nach und nach verbessern und an vielen Themen aktiv arbeiten.

Es freut uns immerhin zu hören, dass der Kolleg:innenzusammenhalt in vielen Teams gut ist und es interessante Aufgaben gibt. Das sind wichtige Ankerpunkte, auf denen wir aufbauen.

Wir wünschen dir alles Gute für deine berufliche Zukunft.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Zweiklassengesellschaft in der EDEKA IT

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine fachlichen Inhalte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Druck die die CEOs der EDEKA IT mit ihren Entscheidungen und schlechten Kommunikation auf die operativen Ebenen legen.

Fehlende Klarheit in der Planung.

Fehlende Kompetenz bei den Führungskräften durch falsch besetzte Positionen.

Fehlendes Engagement einen Mitteweg in der Office/Homeoffice Debatte zu finden, ausbleibende Kommunikation und Absprache der Autorität von Gruppenleiter, L4,L3

Fehlende Harmonisierung, die Idee einer einheitlichen IT des EDEKA Verbundes ist auch noch nach 2 Jahren ein Wunschdenken.

Verbesserungsvorschläge

Vieles - siehe die Kommentare der Vorgänger!

- Officepflicht absetzen, dafür individual Regelungen in Anspruch nehmen
- Mehr Vertrauen in die L4 und L3
- HARMONISIEREN, Entscheidungsträger sind am Ende doch die Regionen, warum? Sich national aufstellen und eine EDEKA DIGITALE 2.0 erschaffen, WARUM?

Arbeitsatmosphäre

Immer wieder werden Themen mit der Fingerspitze in andere Abteilungen/Verantwortungen gelenkt. Quelle der Ursache sind die stetigen Führungskräftewechsel ohne triftige Begründung an die Arbeitnehmer, fehlende Kommunikation und das mittlerweile autokratische Verhalten mancher Geschäftsbereichsleiter und der Chefetage.

Man kann sich nicht sicher sein was morgen passiert,
es gibt ausschließlich Druck in die opterativen Ebenen.

Das Lob erhalten die Führungskräfte,
auf den ausführenden Ebenen spürt man davon aber nichts.

Image

EDEKA an sich gut, Edeka IT zunehmend fragiler - Die Regionalgesellschaften beobachten gespannt die Entwicklung.

Work-Life-Balance

Vor der Umstellung auf die Präsenzpflicht gegeben, heute fragwürdig.

Steigende Spritpreise, zunehmende Unterhaltskosten, in den letzten 3 Jahren lediglich 1x minimalen Inflationsausgleich, Einheiten sind über Deutschland verteilt sodass man seine Kollegen im Büro nichtmal sieht, schwer, schwer zu greifen was Work-Life-Balance bei zunehmender Projektdichte und Fachkräftemangel bedeutet.

Karriere/Weiterbildung

Sperrig, schwer, keine Eigeninitiave der Führungskräfte hier zu entwickeln.

Gehalt/Benefits

keine Gehaltsanpassungen, zunehmende Kosten, minimale Benefits bei einem renomiertem Namen im Einzelhandel, geht deutlich mehr wenn man die Konkurrenz anguckt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja

Kollegenzusammenhalt

Klasse!

Immerhin spürt man das die Erzürnisse auf den operativen Ebenen ein Gefühl von Anteilnahme und Verständnis untereinander aufkommen lassen.

Die Vielzahl der Kollegen sind hilfsbereit, aufgeschlossen und kommunikativ.

Umgang mit älteren Kollegen

positiv - kommt aber auf die Führungskraft und deren Engagement an.

Vorgesetztenverhalten

ohne Worte - Führungskräfte besitzen eine sehr ausbaufähige Kommunikation zueinander, Informationsfluss wird regelmäßig unterbrochen, Führungskräfte sind nicht richtig ausgebildet oder durch Vitamin B in die Position geraten.

Der der den Kopf nickt ist gerne gesehen - kritische Fragen werden ignoriert. Mitarbeiter werden und können anscheinend nicht mehr richtig geschützt werden.

Arbeitsbedingungen

aktuell einfach nicht gut, eine Besserung ist nicht in Sicht.
Ich kann keine Empfehlung für dieses Unternehmen aussprechen.

Kommunikation

MISERABEL!

Unternehmenskommunikation ist für das noch junge Unternehmen ein dehnbarer Begriff. Von Führungskräften die aufgrund X nicht mehr von heute auf morgen tätig sind werden Entscheidungen mit der nächsten komplett überworfen. Transparenz Fehlanzeige. Selbst unternehmensinterne Fragebögen werden missinterpretiert und in eigenen Gunsten ausgewertet.

Am Ende zieht es sich durch alle Einheiten.

Bestes und schrecklichtes Beispiel zugleich die Office/Homeoffice Regelung.

Jeder ist auf sich allein gestellt, Gruppenleiter sind sprachliche Vermittler und keine Entscheidungsträger. Es wird ihnen entsprechend Autorität abgesprochen und ein Geschäftsbereichsleiter und ein CEO der EDEKA IT haben in ihren kostspieligen Positionen anscheind genug Freiraum sich mit jeder Ausnahmeregelung von einzelnen Arbeitnehmern zu beschäftigen.

Hut ab!

Gleichberechtigung

keine Meinung

Interessante Aufgaben

Viele interessante Projekte und Entwicklungen die ich namentlich nicht erwähnen werde. Themen sind super!

7Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein sehr offenes und detailliertes Feedback, auch wenn es uns schade stimmt, dass du die Situation in der EDEKA IT so kritisch siehst und von einer "Zweiklassengesellschaft" sprichst. Dies entspricht nicht dem Bild, das wir als Unternehmen vermitteln und leben wollen.

Es freut uns zu hören, dass deine fachlichen Inhalte weiterhin spannend sind und der Kolleg:innenzusammenhalt in den operativen Ebenen gut ist.

Wir möchten betonen, dass es unsere Vision ist, eine EDEKA IT zu sein, in der jede:r Einzelne mit seinen Kompetenzen und seinem Engagement zählt. Tatsächlich arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Strukturen zu verbessern, den Austausch zwischen allen Teams und Ebenen zu fördern und Mitarbeitende zu unterstützen. Wir wissen, dass es bei einer solch großen Transformation viele Herausforderungen gibt, aber wir sind überzeugt, dass wir dies nur gemeinsam erreichen können.

Wenn du noch detaillierteres Feedback teilen und uns konkrete Beispiele oder Verbesserungsvorschläge mitgeben möchtest, schreibe uns gerne an feedback.it@edeka.de .

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, die EDEKA IT weiter voranzubringen.

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Als Berufseinsteiger nicht zu empfehlen

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut an etwas zu arbeiten, was ich im Alltag auch sehen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das abschaffen von Home Office,
Schlechte Kommunikation,
Verlassen kann man sich nur auf das was man schriftlich hat, manchmal.
Der Fokus der Vorgesetzten liegt auf dem Schutz der Unternehmens nicht dem Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation in allen Belangen finde ich ausbaufähig. Es gibt noch immer Massive Unterschiede in den Standorten.

Image

Als Teil der Edeka ist das Image ganz gut denke ich.

Work-Life-Balance

40h Woche mit geringer HO quote. Immerhin kann man sich die Arbeitszeit einteilen wie man möchte, gibt aber natürlich auch Abteilungen mit Rufbereitschaft und Wochenendarbeit. Das gehört nun mal zu der Branche dazu.

Karriere/Weiterbildung

Man muss es aktiv einfordern was man möchte. Wenn man dann Glück hat kann es die Führungskraft möflich machen, wenn Budget da ist.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen in den Teams herrscht ein guter Zusammenhalt. Wenn es über die Abteilung hinaus geht ist es wie wenn man mit einem externen Unternehmen redet.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe den Eindruck das ältere Kollegen wesentlich mehr wertgeschätzt werden als jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Viel sagen aber bloß nichts aufschreiben darauf könnte man ja festgenagelt werden.

Arbeitsbedingungen

Shared Desk aber nichts einstellbar. Stühle die fast Auseinanderfallen, Kaffee muss selbst bezahlt werden und schmeckt dann nicht. Stark Standort abhängig.

Kommunikation

Die Kommunikation in der EIT läuft sehr schleppend, trotz neuer Formate. Wichtige änderungen werden aber nur am Rande erzählt weil man sich der Kritik bewusst ist.

Gehalt/Benefits

Am Anfang muss man hoch einsteigen, große Sprünge gibt es selten.

Gleichberechtigung

Ich habe nichts gehört das jemand etwas wegen Geschlecht oder so verwehrt wurde, das obere Management ist aber grötenteils Männlich besetzt.

Interessante Aufgaben

Es ist ein großes Unternehmen da können die Aufgaben von Spannend bis Öde stark schwanken. Mir gefällt mein aktueller Bereich mit Bezug zu etwas was man im Alltag sehen kann.


Arbeitsatmosphäre

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamEDEKA IT

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes und detailliertes Feedback, besonders aus der Perspektive eines Berufseinsteigers. Es tut uns leid zu hören, dass du derzeit den Eindruck hast, dass die EDEKA IT für Berufseinsteigende nicht die richtige Wahl ist und du so viele kritische Punkte erlebst.

Wir freuen uns aber zu lesen, dass dir die Arbeit an greifbaren Projekten gefällt, der Zusammenhalt im Team gut ist und du flexible Arbeitszeiten schätzt.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in diversen Bereichen zu verbessern, Strukturen zu optimieren und ein Umfeld zu schaffen, das alle Mitarbeitenden, gerade auch unsere Nachwuchskräfte, fördert und motiviert. Unser Ziel ist es, dass jede:r Einzelne das volle Potenzial entfalten kann und sich langfristig bei uns wohlfühlt.

Dein detailliertes Feedback ist dabei extrem wertvoll für uns. Wenn du noch tiefer ins Detail gehen und uns weitere konkrete Verbesserungsvorschläge mitgeben möchtest, schreibe uns gerne an feedback.it@edeka.de .

Viele Grüße
Dein EDEKA IT Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.