Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv habe ich die Möglichkeiten erlebt, früh Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und Themen tatsächlich mitzugestalten. Wer Initiative zeigt, offen kommuniziert, was ihn interessiert, und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann aus meiner Erfahrung sehr viel lernen und sich in unterschiedlichste Richtungen entwickeln.
Gleichzeitig habe ich über die Jahre sehr viel Vertrauen, Wertschätzung und Rückendeckung erlebt. Gerade die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Führungskräften war für mich ein wesentlicher Grund, warum ich meine Zeit bei der EDEKA IT so positiv in Erinnerung behalten werde. Auch in herausfordernden Phasen gab es Menschen, auf die man sich verlassen konnte, mit denen man offen diskutieren und gemeinsam Lösungen entwickeln konnte.
Ein großer Pluspunkt ist für mich außerdem die Größe und Vielfalt der EDEKA-Welt. IT ist hier kein Selbstzweck, sondern steckt in nahezu allen Bereichen des Lebensmittelhandels – vom Markt über Logistik und Verwaltung bis hin zu zahlreichen digitalen Prozessen. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Aufgaben, Schnittstellen und Möglichkeiten, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.
Gerade für junge Menschen sehe ich viele Chancen. Ausbildung, duales Studium und weitere Einstiegsmöglichkeiten bieten die Möglichkeit, früh Praxiserfahrung zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und ein großes Netzwerk aufzubauen. Wer neugierig ist, sich aktiv einbringt und seine Entwicklung selbst mitgestaltet, kann hier aus meiner Sicht enorm viel mitnehmen.
Dazu kommen gute Rahmenbedingungen wie flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und viel Eigenverantwortung. EDEKA IT ist sicherlich nicht in allen Bereichen perfekt – aber ich habe einen Arbeitgeber erlebt, der mir viele Chancen gegeben hat und bei dem ich mich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln konnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die größte Herausforderung sehe ich in den noch stark historisch gewachsenen Strukturen. Unterschiede zwischen Standorten, Bereichen und Arbeitsweisen führen teilweise zu unnötiger Komplexität, Silos und langsamen Entscheidungswegen. Zentrale Themen wie Rollen, Entwicklung, Vergütung und Zusammenarbeit sind aus meiner Sicht noch nicht überall ausreichend vereinheitlicht oder transparent.
Kritisch sehe ich außerdem den Wissenstransfer. In der Organisation gibt es Kolleg:innen mit enorm viel Erfahrung und tiefem Unternehmenswissen, das teilweise über Jahrzehnte aufgebaut wurde. Aus meiner Wahrnehmung ist dieses Wissen jedoch noch zu häufig an einzelne Personen gebunden und wird nicht systematisch genug weitergegeben. Gerade mit Blick auf Ruhestand, Fluktuation und die Entwicklung jüngerer Mitarbeitender entsteht dadurch ein unnötiges Risiko.
Auch die Kommunikation größerer Veränderungen habe ich nicht immer als glücklich erlebt. Informationen wurden teilweise unterschiedlich oder über informelle Wege bereits vor der eigentlichen Kommunikation bekannt. Gleichzeitig hatte ich bei manchen Entscheidungen den Eindruck, dass versucht wurde, diese kommunikativ positiver darzustellen, anstatt offen zu sagen, was entschieden wurde, warum es entschieden wurde und welche Konsequenzen daraus entstehen. Gerade bei Veränderungen halte ich ehrliche und gut vorbereitete Kommunikation für wichtiger als eine möglichst positive Verpackung.
Dass Entscheidungen unpopulär sind, ist für mich dabei nicht grundsätzlich ein Problem. Schwieriger wird es, wenn Aussagen kurze Zeit später korrigiert oder nachgeschärft werden müssen oder unterschiedliche Botschaften in der Organisation ankommen. Das erzeugt vermeidbaren Unmut und stärkt den Flurfunk. Gerade bei Themen, die Arbeitsweisen, Stellen oder persönliche Perspektiven betreffen, wünsche ich mir möglichst frühzeitig eine klare, abgestimmte und transparente Kommunikation.
Kritisch sehe ich außerdem, dass Arbeitslast und Verantwortung teilweise sehr ungleich verteilt sind. Engagierte Mitarbeitende übernehmen häufig sehr viel, während fehlende Verantwortungsübernahme oder dauerhafte Unzufriedenheit aus meiner Sicht teilweise zu spät offen adressiert werden. Das kann auf Dauer gerade diejenigen belasten, die den Wandel aktiv mitgestalten wollen.
Verbesserungsvorschläge
Die EDEKA IT befindet sich aus meiner Sicht weiterhin in einer tiefgreifenden Veränderung. Bei der Zusammenführung unterschiedlicher Organisationen, Standorte und Arbeitsweisen wurde organisatorisch vieles geschaffen, kulturell und strukturell ist dieser Prozess aber noch nicht überall abgeschlossen. Genau diesem Fundament würde ich weiterhin eine sehr hohe Priorität geben.
Dazu gehören für mich insbesondere ein einheitliches und transparentes Rollen- und Entwicklungsmodell, nachvollziehbare Karriere- und Gehaltsperspektiven sowie eine konsequente Weiterentwicklung von Führung. Gerade in Veränderungsphasen braucht es Führungskräfte, die Orientierung geben, Entscheidungen einordnen, Verantwortung übernehmen und Mitarbeitende durch Veränderung begleiten.
Ein weiterer wichtiger Baustein dieses Fundaments ist für mich ein systematischer Wissenstransfer. In der EDEKA IT gibt es Kolleg:innen mit enormer Erfahrung und über viele Jahre aufgebautem Unternehmenswissen. Dieses Wissen sollte gezielter gesichert und weitergegeben werden – beispielsweise durch Mentoring-, Coaching- oder Tandem-Modelle zwischen erfahrenen Kolleg:innen und jüngeren Mitarbeitenden bzw. Nachwuchskräften. So bleibt kritisches Wissen in der Organisation und gleichzeitig können jüngere Mitarbeitende schneller lernen, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Gleichzeitig sollten Silos zwischen Teams, Geschäftsbereichen und Standorten weiter aufgebrochen und die EDEKA IT stärker als gemeinsame IT-Organisation entwickelt werden. Die strategische Bedeutung der IT sollte innerhalb der EDEKA-Welt noch sichtbarer werden und IT und Fachbereiche müssen aus meiner Sicht noch enger zusammenarbeiten.
Ein weiterer Punkt ist die Leistungs- und Verantwortungskultur. Ich würde mir wünschen, dass noch stärker diejenigen Menschen unterstützt und entwickelt werden, die Verantwortung übernehmen, Veränderung mitgestalten und konstruktiv an Lösungen arbeiten. Gleichzeitig sollten dauerhaft fehlende Verantwortungsübernahme oder Unzufriedenheit nicht einfach verwaltet, sondern offen adressiert werden – zunächst mit Unterstützung und Entwicklung, bei Bedarf aber auch mit klaren Konsequenzen.
Der laufende Betrieb macht diese Veränderung natürlich besonders anspruchsvoll: Die Organisation kann nicht einfach für einige Monate stehen bleiben, um sich neu zu sortieren. Umso wichtiger ist es aus meiner Sicht, Change nicht als Nebenaufgabe zu behandeln, sondern bewusst zu priorisieren, Mitarbeitende und Führungskräfte gezielt zu unterstützen und regelmäßig kritisch zu hinterfragen, ob Maßnahmen tatsächlich auf die relevanten Ursachen einzahlen.
Potenzial sehe ich außerdem bei moderneren Benefits und einer stärkeren Positionierung der EDEKA IT als IT-Arbeitgeber. Gerade im Vergleich mit anderen großen IT-Organisationen im Lebensmittelhandel lohnt sich aus meiner Sicht ein stärkerer Blick nach außen.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insbesondere in meinem direkten Team als sehr wertschätzend, offen und menschlich erlebt. Auch in arbeitsintensiven oder herausfordernden Phasen war der Umgang miteinander respektvoll, Unterstützung war selbstverständlich und unterschiedliche Meinungen konnten offen angesprochen werden. Ich bin über die Jahre sehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte das Gefühl, mich authentisch einbringen zu können. Gleichzeitig habe ich durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Bereichen erlebt, dass die Atmosphäre stark vom jeweiligen Team und der Führung abhängen kann.
Image
Ich habe EDEKA und EDEKA IT immer gerne vertreten. Die Größe der EDEKA-Welt, die Nähe zum Lebensmittelhandel und die gesellschaftliche Relevanz der Aufgaben machen den Arbeitgeber für mich besonders. Gerade für junge Menschen bietet die EDEKA IT mit Ausbildung, dualem Studium und weiteren Einstiegsmöglichkeiten viele Chancen, früh Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Gleichzeitig hat EDEKA IT als moderner IT-Arbeitgeber nach außen aus meiner Sicht noch nicht überall die Sichtbarkeit, die der Größe und Bedeutung entsprechen würde. Dabei sollte man sich stärker mit vergleichbaren IT-Organisationen im Lebensmittelhandel benchmarken und weniger nur mit klassischen IT-Arbeitgebern.
Auch innerhalb der EDEKA-Welt könnte die strategische Bedeutung der IT noch stärker sichtbar werden. IT steckt heute nahezu in allen Bereichen des Handels – entsprechend sollte sie noch stärker als Partner und strategischer Wertbeitrag und weniger nur als Kostenfaktor verstanden werden. Dafür müssen IT und Fachbereiche aus meiner Sicht noch enger zusammenrücken.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut erlebt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice bieten viel Spielraum, den eigenen Arbeitstag eigenverantwortlich zu gestalten. Auch die Präsenzregelungen waren für mich grundsätzlich gut handhabbar, könnten aus meiner Sicht aber etwas mehr Flexibilität zulassen. Überstunden waren bei mir nie eine ausdrückliche Erwartung des Arbeitgebers – wenn ich mehr gearbeitet habe, lag das häufig an meinem eigenen Anspruch, der Freude an meinen Themen und der Verantwortung, die ich übernommen hatte. Gleichzeitig können sich in intensiven Phasen bei engagierten Mitarbeitenden viele Aufgaben bündeln, weshalb sowohl Eigenverantwortung als auch ein gutes Gespür der Führungskraft für Arbeitsbelastung wichtig sind.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe bei EDEKA IT viele Möglichkeiten erlebt, mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und neue Themen auszuprobieren. Weiterbildung war grundsätzlich möglich und wurde unterstützt, wenn man selbst klar gemacht hat, wo man sich entwickeln möchte.
Karrierewege sind aus meiner Sicht allerdings nicht immer vollständig transparent oder verbindlich vorgezeichnet. Gerade bei Führungsrollen hängt Entwicklung natürlich auch davon ab, ob passende Positionen vorhanden sind. Deshalb ist Eigeninitiative besonders wichtig: Wer vorankommen möchte, sollte Entwicklungswünsche aktiv ansprechen, Verantwortung übernehmen und sich auch über das eigene Team oder den eigenen Standort hinaus vernetzen und sichtbar machen.
Für Menschen, die ihre Entwicklung selbst in die Hand nehmen, bietet die Größe der EDEKA IT aus meiner Sicht viele Möglichkeiten. Noch besser wäre es, Entwicklungswege, Erwartungen und nächste Schritte teilweise klarer und verbindlicher zu machen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt habe ich persönlich als solide, aber nicht herausragend wahrgenommen. Gleichzeitig bestehen aus meiner Sicht zwischen Standorten und historisch gewachsenen Vergütungsmodellen deutliche Unterschiede, die nicht immer leicht nachvollziehbar sind. Besonders bei Gehaltsentwicklung und Entwicklungsperspektiven wünsche ich mir mehr Transparenz und klarere Kriterien.
Gleichzeitig ist Gehaltsentwicklung für mich keine Einbahnstraße: Es braucht Führungskräfte, die Leistung wahrnehmen, Entwicklung unterstützen und sich für ihre Mitarbeitenden einsetzen – aber genauso Mitarbeitende, die ihre Erwartungen, Leistungen und nächsten Schritte aktiv ansprechen. Wer Entwicklung möchte, sollte diese aus meiner Sicht auch selbst mitgestalten und nicht darauf warten, dass sie automatisch passiert.
Bei den Benefits gibt es einige gute Angebote, etwa Kantine, Parkmöglichkeiten, teilweise kostenloses Laden sowie attraktive Leistungen für Nachwuchskräfte. Insgesamt sehe ich hier im Vergleich zu anderen IT-Arbeitgebern aber noch Potenzial, insbesondere bei moderneren Benefits und standortübergreifend einheitlicheren Angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich nur teilweise beurteilen. Positiv wahrgenommen habe ich unter anderem Maßnahmen im Gesundheitsmanagement, soziale Aktivitäten sowie einzelne Ansätze rund um nachhaltigere Infrastruktur. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass Themen wie Green IT oder Nachhaltigkeit in Technologie- und Infrastrukturentscheidungen bereits durchgängig eine zentrale Rolle spielen. Hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial.
Kollegenzusammenhalt
Den Kollegenzusammenhalt habe ich in meinem direkten Team als außergewöhnlich stark erlebt. Auch in stressigen oder herausfordernden Phasen konnte man sich aufeinander verlassen, hat sich gegenseitig unterstützt und offen miteinander gesprochen. Die Zusammenarbeit war für mich fachlich wie menschlich ein großer Pluspunkt und etwas, auf das ich sehr positiv zurückblicke. An dieser Stelle deshalb auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Menschen, mit denen ich über die Jahre so eng zusammenarbeiten durfte – ihr habt einen großen Anteil daran, dass ich diese Zeit so positiv in Erinnerung behalten werde.
Umgang mit älteren Kollegen
Den Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich grundsätzlich als respektvoll und wertschätzend erlebt. Langjährige Erfahrung und tiefes Unternehmenswissen haben in vielen Bereichen einen hohen Stellenwert und sind für die Zusammenarbeit enorm wertvoll. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass kritisches Wissen teilweise sehr stark an einzelne Personen gebunden ist und nicht immer systematisch weitergegeben wird. Hier sehe ich vor allem beim Wissenstransfer und bei der frühzeitigen Nachfolgeplanung noch Potenzial.
Vorgesetztenverhalten
Meine persönliche Erfahrung mit meinen direkten Führungskräften und den darüberliegenden Führungsebenen war sehr positiv. Besonders geschätzt habe ich Vertrauen, Rückendeckung, Freiraum sowie ehrliches und direktes Feedback. Führung war für mich fachlich wie disziplinarisch spürbar: Verantwortung wurde übertragen, Entscheidungen begleitet und bei Bedarf klare Leitplanken gesetzt.
Gleichzeitig war Raum, Erwartungen, Entwicklungswünsche und Kritik offen anzusprechen. Gute Führung funktioniert für mich in beide Richtungen – auch Mitarbeitende sollten klar kommunizieren, was sie brauchen und wie gute Zusammenarbeit aussehen kann.
Mir ist bewusst, dass Führung in einer großen Organisation unterschiedlich erlebt wird. Ich kann daher nur meine Erfahrung bewerten – und die war ausgesprochen positiv. Ein herzliches Dankeschön an alle Führungskräfte, die mich über die Jahre begleitet, gefordert, gefördert und mir Vertrauen entgegengebracht haben.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als gut und verlässlich erlebt. Die technische Ausstattung war solide, Homeoffice problemlos möglich und die Arbeitsplätze funktional. Persönlich hatte ich gute räumliche Bedingungen und konnte konzentriert arbeiten. Der Hamburger Standort ist aus meiner Sicht ordentlich, könnte im Vergleich zu moderneren Standorten aber noch attraktiver und zeitgemäßer gestaltet werden.
Kommunikation
Ich habe die Kommunikation in meinem direkten Umfeld überwiegend als sehr transparent und nachvollziehbar erlebt. Wichtige Themen und Entscheidungen wurden regelmäßig eingeordnet und – soweit möglich – auch das „Warum“ dahinter erklärt. Besonders positiv fand ich, dass auch unpopuläre oder für das Team zunächst enttäuschende Entscheidungen offen eingeordnet wurden, sodass man den unternehmerischen Hintergrund nachvollziehen konnte, auch wenn man persönlich anderer Meinung war. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Qualität und Transparenz der Kommunikation stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft abhängen und man sich Informationen teilweise aktiv selbst holen muss. Dafür gibt es jedoch verschiedene Austauschformate und Möglichkeiten zur Vernetzung – man muss sie nur auch nutzen.
Gleichberechtigung
In meiner eigenen Zeit habe ich Gleichberechtigung grundsätzlich positiv erlebt. Gerade im Nachwuchskräftebereich standen aus meiner Wahrnehmung die Person, Leistung und Entwicklung im Vordergrund – nicht das Geschlecht. Eine systematische Benachteiligung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Gleichzeitig sehe ich bei der Repräsentanz von Frauen in höheren Führungspositionen noch Entwicklungspotenzial.
Interessante Aufgaben
Ich hatte über die Jahre sehr viele Möglichkeiten, spannende Themen zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv fand ich, dass Verantwortung nicht nur auf dem Papier übertragen wurde, sondern ich Themen tatsächlich selbst gestalten, Entscheidungen vorbereiten und Projekte eigenständig vorantreiben konnte. Natürlich gehören auch weniger spannende Aufgaben dazu – gerade zu Beginn oder im dualen Studium. Wer jedoch klar kommuniziert, was ihn interessiert, Initiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, kann sich aus meiner Erfahrung sehr viele interessante Aufgaben erschließen.