1.608 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.608 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.608 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und andere Vergütung
Kollegen
Verkehrsanbindung
Für Mitarbeiter die gehen kommen keine neuen. Manchmal würde ein Danke reichen. Mitarbeiten werden verheizt
Mehr Personal, leider kommen für Kollegen die in Rente gehen oder Kündigen keine neuen
Leider sind dem Chef seine Mitarbeiter egal und statt mal eine Abteilung früher zu schließen werden die Mitarbeiter leider verheizt
Man kann verschiedene Angebote nutzen um noch enger als Team zusammen zu wachsen.
Viele Weiter- und Fortbildungs Möglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten
Zufriedenstellendes Gehalt. Sonderzahlungen. Selten unpünktlicher Lohn.
Die Ausbilder sind Super. Manche interessieren sich mehr oder weniger für einen Azubi.
Im richtigen Team macht Arbeiten Spaß.
Modernes Büro. Gute Work-Life Balance.
Viele Verschiedene Aufgaben aber auch viel sich wiederholendes Tagesgeschäft.
Die Kollegen sind freundlich. Man wird wie ein festes Mitglied behandelt.
Soweit zufrieden
Fällt mir gerade nichts ein
Fällt mir jetzt nicht ein
Könnte man noch verbessern.
In Ordnung
Gut
Gut
Könnte noch besser sein
Gut
Könnte noch besser sein
Noch ausbaufähig
Könnte besser sein
Gut
Ausbaufähig
Vorhanden
In Ordnung
Gute Arbeitsatmosphäre; insbesondere im „neuen“ Campus
Die EDEKA bietet eine exzellente Work-Live-Balance und sehr viel Flexibilität (gerade bei persönlichen Belangen)
Gute Zusammenarbeit in den Teams sowie mit anderen Teams
Grundsätzlich gut; lediglich vereinzelt verbesserungswürdig
EDEKA hat viele Auszubildende. Ich hatte noch die Situation, dass ich mich mal unwohl gefühlt habe. Ja es gibt zum Beispiel Betriebssport.
Wenn man übernommen wird und dies ist meist sehr wahrscheinlich dann stehen einem die Türen sehr weit auf bei EDEKA. Man hat gute Karrierechancen und viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und können unsere Stunden schon sehr selbstständig planen.
Die Ausbildungsvergütung ist zwar durchschnittlich aber auch fair.
finde ich sehr nett und hilfsbereit.
Mir macht die Ausbildung viel Spaß.
Ich habe genug Zeit zum lernen. Die technische Ausstattung finde ich sehr modern und zeitgemäß.
Aufgrund des regelmäßigen Wechsels in eine andere Abteilung, bekomme ich einen sehr großen Einblick in die EDEKA-Welt.
Meine Kollegen sind respektvoll und man wird in jeder Abteilung aufgenommen.
Lockerer Umgang miteinander
Als Auszubildender kann man sich nicht beschweren
Alle super nett und kümmern sich um die Auszubildenen
Gute Kollegen und vielfältige Aufgaben sorgen für Spaß
Viele Aufgaben aber oft auch gleiche Aufgaben
Viele Ausbildungsabteilungen die für Abwechslung sorgen
Mit den Auszubildenen wird sehr respektvoll umgegangen
Unterschiedliche Möglichkeiten nach der Ausbildung und immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Durch das Desksharing System lernt man sehr häufig neue Leute kennen und kann sich somit sein Arbeitsumfeld fasst komplett aussuchen. Sehr hell gestaltete Büroräume die gut belüftet sind.
Bei der EDEKA gibt es Unmengen an Karrierechancen die hier auch regelmäßig aufgezeigt werden. (Übernahme nach der Ausbildung ist auch häufig möglich wenn nicht sogar fast immer.)
Die flexiblen Arbeitszeiten die die EDEKA anbietet sind super für die Azubis. Wir können zwischen 6 und 9 Uhr entscheiden wann wir kommen. Dementsprechend endet unser Tag auch unterschiedlich. (frühstens um 14:12 Uhr)
Die Azubis bei der EDEKA werden Tariflich entlohnt. Zusätzlich gut es Urlaubs-/ Weihnachtsgeld was nicht selbstverständlich ist.
Ausbilder in den Abteilungen sind manchmal etwas spezieller - manche kümmern sich um seine Azubis auch gar nicht und man sitzt nur in den Abteilungen rum (sehr selten vorgefallen)
uns wird sehr viel Abwechslung geboten durch eine Juniorenfirma in der wir verantwortungsvolle aufgaben übernehmen können - der Vorstand dieser Firma wird auch aus den Azubis gebildet.
Abteilungsabhängig - es gibt Abteilungen wo man den ganzen Tag beschäftigt ist und interessante Aufgaben übernimmt aber in manchen Abteilungen sind es dann nicht ganz so anspruchsvolle Aufgaben.
Alle 4 Monate Abteilungswechsel, sodass man in der Regelzeit (3 Jahre) 9 Abteilungen durchlaufen kann. Somit sieht man verschiedene Aufgabenbereiche und kann die Aufgaben auch miteinander sinngemäß verknüpfen.
Die Azubis werden hier mit sehr viel Respekt behandelt und werden wenn möglich überall mit einbezogen - bspw. After Work Veranstaltungen von einzelnen Abteilungen.
Die Mengen an Angeboten, die die Azubis und Mitarbeiter bekommen.
Von Betriebssport, Altersvorsorge, Rabatte, bis eigenes Betriebsrestaurant zu super fairen Preisen und leckerem Essen ist alles dabei!
Ich würde mir falls es irgendwie möglich ist das Hansefit-Angebot wünschen, dies gibt es aktuell leider noch nicht
Super, jedoch je nach Abteilung unterschiedlich
Gute Übernahme Chancen nach der Ausbildung
Je nach Abteilungseinsatz flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit
Sehr gut im Vergleich zu anderen Ausbildungsorten
Nimmt sich viel Zeit für die Azubis
Von A bis Z
Einblicke in viele verschiedene Abteilungen
Wird hier groß geschrieben
Es gibt in verschiedenen Bereichen Verbesserungspotenzial. Besonders bei der Kommunikation wäre mehr Transparenz wünschenswert, auch wenn es um schwierige Themen oder kritische Entwicklungen geht und nicht nur um positive Nachrichten. Ebenso wäre wünschenswert zu kommunizieren, was gerade aktuelle Themen sind statt nur die Ergebnisse zu präsentieren.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit modernen Arbeitsmodellen. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch je nach Geschäftsbereich unterschiedlich gehandhabt. Einheitlichere Regelungen und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter würden hier sicherlich helfen. Auch eine offenere und zeitgemäßere Führungskultur, in der Ideen unabhängig von Hierarchie oder Position ernst genommen werden, wäre ein wichtiger Schritt.
Darüber hinaus sollte die Arbeitsbelastung realistischer eingeschätzt werden. Statt bestehende Aufgaben immer weiter auf die vorhandenen Mitarbeiter zu verteilen, sollte bei dauerhaft hoher Auslastung geprüft werden, ob zusätzliche personelle Unterstützung notwendig ist. Zusätzliche Projekte und Verantwortung sollten außerdem nicht grundsätzlich nur als Mehrbelastung zum Tagesgeschäft hinzukommen.
Auch die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Die modernen Büroflächen sehen zwar gut aus, bieten aber gerade für konzentriertes Arbeiten und vertrauliche Gespräche nicht immer die passenden Voraussetzungen. Weniger Lärm, funktionierende Besprechungsräume sowie eine zuverlässige Belüftung und Heizung würden den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen.
Bei der Vergütung wären transparentere und nachvollziehbarere Unterschiede zwischen den Geschäftsbereichen wünschenswert. Insgesamt gibt es viele gute Ansätze und Angebote, die bereits funktionieren. Entscheidend wäre, diese konsequenter und einheitlicher umzusetzen und bei der Weiterentwicklung stärker darauf zu achten, was die Mitarbeiter im Arbeitsalltag tatsächlich benötigen. Es könnte eventuell überraschend sein, dass unterschiedliche Bereiche unterschiedliche Anforderungen an ihr Arbeitsumfeld haben.
Die Mitarbeiter sollten insgesamt stärker in Entscheidungen und Veränderungsprozesse eingebunden werden. Auch Mitarbeiterbefragungen könnten hierfür deutlich besser genutzt werden. Bei der letzten Befragung sind die Fragestellungen sehr allgemein gehalten, sodass man seine tatsächliche Meinung und konkrete Erfahrungen kaum differenziert zum Ausdruck bringen konnte. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass wichtige Themen gar nicht richtig angesprochen werden können.
Für zukünftige Befragungen wäre es daher sinnvoll, neben einer kurzen Version auch einen ausführlicheren Fragebogen mit konkreten Fragestellungen anzubieten. So könnten Mitarbeiter, die sich nur kurz beteiligen möchten, dies unkompliziert tun, während diejenigen, die tatsächlich etwas verändern möchten, die Möglichkeit hätten, detaillierteres Feedback zu geben.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark davon ab, in welcher Abteilung man arbeitet und mit welchen Kollegen man zu tun hat. Hier gibt es durchaus Unterschiede, sodass man nicht alle Bereiche über einen Kamm scheren kann. Insgesamt ist die Stimmung aber überwiegend gut und man kann sich in seinem Team durchaus wohlfühlen.
Selbstverständlich gilt in einem traditionell geprägten Unternehmen noch die „Sie“-Kultur.
Grundsätzlich ein solider Arbeitgeber, bei dem vieles stimmt. Natürlich ist auch ein Konzern dieser Größe nicht perfekt und es gibt immer Themen, die besser laufen könnten. Insgesamt kann man sich hier aber nicht über alles beschweren.
Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten (6-19 Uhr) und die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche im HO zu arbeiten. Wie genau diese Regelungen umgesetzt werden, hängt allerdings stark vom jeweiligen Geschäftsbereich und der Führungskraft ab.
Gerade beim Homeoffice wird teilweise sehr unterschiedlich und ziemlich streng vorgegangen. Während es in manchen Bereichen kein Problem ist, zwei Tage hintereinander von zu Hause zu arbeiten, ist das in anderen nicht gern gesehen oder an bestimmten Wochentagen (Mo/Fr) grundsätzlich schwieriger. Teilweise hat man das Gefühl, dass die Sorge vor einer möglichen Ausnutzung der Regelung größer ist als das Vertrauen in die Mitarbeiter. Schließlich ist ja bekannt, dass Arbeitszeitbetrug nur im HO stattfindet.
Für einen Konzern dieser Größe sind die Regelungen insgesamt in Ordnung und eher durchschnittlich. Man folgt hier dem Trend der Masse und ändert nur etwas, wenn das alle machen anstatt Vorreiter zu sein. Vielleicht liegt es daran, dass in der Führungsebene eher traditionelle Vorstellungen von Arbeit und Führung vorherrschen. Wirklich fortschrittliche Ansätze bei modernen Arbeitsmodellen sollte man daher nicht überall erwarten.
Es gibt viele Angebote und Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung, die man bei entsprechendem Interesse auch nutzen kann. Gerade durch die verschiedenen Bereiche und internen Entwicklungsmöglichkeiten hat man durchaus Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Man muss die Angebote allerdings auch selbst aktiv wahrnehmen und sich darum bemühen.
Das Gehalt wird nach Tarif bezahlt und kommt zuverlässig und pünktlich. Je nach Geschäftsbereich gibt es allerdings Unterschiede bei den Zuschlägen und zusätzlichen Leistungen. Das sorgt teilweise für Unmut, wenn Mitarbeiter vergleichbare Tätigkeiten ausüben, aber aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einem bestimmten Geschäftsbereich unterschiedlich bezahlt werden.
Gehaltserhöhungen über die tariflichen Anpassungen hinaus sind eher schwierig durchzusetzen. Als Begründung wird häufig auf fehlende finanzielle Mittel verwiesen. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass die Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung begrenzt sind.
Unterschiede bei der Vergütung liegen nicht am Geschlecht als vielmehr an der Zugehörigkeit zum jeweiligen Geschäftsbereich. Hier kann ein Sachbearbeiter aus Bereich A teilweise deutlich mehr verdienen als ein Sachbearbeiter aus Bereich B.
In diesem Bereich wird durchaus viel gemacht und es gibt verschiedene Aktivitäten und Maßnahmen. Nach außen hin wird das Thema sichtbar vertreten und man engagiert sich entsprechend. Inwieweit das Thema tatsächlich gelebt wird und wie viel Überzeugung dahintersteckt, ist allerdings eine andere Frage. Teilweise entsteht der Eindruck, dass es auch darum geht, sich als Unternehmen entsprechend zu präsentieren und nach außen ein gutes Bild abzugeben. Grundsätzlich ist das Engagement aber positiv zu bewerten.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Der Umgang miteinander ist freundlich und wenn man Fragen hat oder Unterstützung benötigt, wird eigentlich immer versucht, weiterzuhelfen. Natürlich versteht man sich nicht mit jedem gleich gut, aber negative Erfahrungen habe ich in diesem Bereich bisher nicht gemacht.
Hier konnte ich nichts negatives feststellen. Oftmalig werden langjährige Kollegen mit einer entsprechenden Veranstaltung verabschiedet.
Hier kann man Glück oder Pech haben. Ich habe Glück.
Die Räumlichkeiten sind modern gestaltet und optisch ansprechend. Die Arbeitsplätze sind mit Dockingstation, 2 Monitoren & Webcam ausgestattet. Aufgrund des Clean-Desk-Konzepts müssen Notebook, Tastatur, Maus, Headset & weitere Arbeitsmaterialien täglich selbst auf- & abgebaut werden. Es gilt freie Platzwahl für Mitarbeiter, Führungskräfte haben feste Plätze.
Gearbeitet wird auf offenen Flächen im Großraum-Konzept. Es gibt zwar kleinere Besprechungs- und Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten, diese bieten allerdings nur bedingt Ruhe (dünne Wände). Der Geräuschpegel ist insgesamt recht hoch, sodass konzentriertes Arbeiten je nach Sitzplatz schwierig bis kaum möglich ist. Auch die vorhandenen schallreduzierenden Elemente ändern daran gefühlt nur wenig. Die technische Ausstattung der Besprechungsräume funktioniert nicht immer zuverlässig, wenn sie überhaupt funktioniert. Das Konzept gilt auch für Geschäftsführer und Vorstände (bis auf Ausnahme) ebenfalls. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass bei der Gestaltung viel Wert auf eine moderne Optik gelegt wurde, nicht auf die praktische Nutzbarkeit für den Arbeitsalltag.
Über das aktuelle Tagesgeschäft wird grundsätzlich viel kommuniziert und man ist zu vielen Themen auf dem Laufenden. Bei größeren Themen, wie beispielsweise Gewinnen oder der allgemeinen Geschäftsentwicklung, werden tendenziell eher die positiven Nachrichten geteilt. Schwierige Themen oder kritische Entwicklungen werden dagegen häufig nur innerhalb der Führungsebene besprochen, sodass nicht immer alles transparent kommuniziert wird.
Im Allgemeinen haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, sich intern weiterzuentwickeln und aufzusteigen. Da viele Führungsstellen fast ausschließlich intern besetzt werden, sind die Chancen auf einen Aufstieg prinzipiell für alle vorhanden.
Im Arbeitsalltag hat man allerdings teilweise schon das Gefühl, dass manche Mitarbeiter gleicher behandelt werden als andere. Die Unternehmenskultur noch recht traditionell geprägt. Hierarchien spielen eine große Rolle und es wirkt mitunter so, als würde die Meinung einer hierarchisch höher gestellten Person oder eines Mannes mehr Gewicht haben als die einer Frau auf vergleichbarer Ebene. Das wird selten offen ausgesprochen, ist aber durchaus spürbar und fällt auch Außenstehenden auf.
Auf dem Papier scheinen die Voraussetzungen also weitgehend gleich zu sein, in der gelebten Unternehmenskultur gibt es aus meiner Sicht allerdings noch Verbesserungspotenzial.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Auch die Möglichkeit, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten, ist durchaus gegeben. Wer Interesse an zusätzlichen Aufgaben hat, kann sich freiwillig melden und sich beispielsweise auch bei besonderen Projekten wie einer Markt-Patenschaft einbringen.
Allerdings kommt es einem manchmal so vor, als würde eher geschaut, wie viel Arbeit man einer Person zusätzlich übertragen kann, anstatt rechtzeitig eine weitere Stelle zu schaffen. Solange die vorhandenen Mitarbeiter die hohe Arbeitsbelastung bewältigen, scheint eine Neueinstellung oft nicht unbedingt notwendig zu sein. Dass dabei teilweise eine Auslastung deutlich über dem eigentlichen Pensum entsteht, wird meiner Meinung nach zu wenig berücksichtigt.
Die zusätzlichen Aufgaben und Projekte sind zwar eine gute Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, kommen aber in der Regel zusätzlich zum normalen Tagesgeschäft dazu. Mehr Verantwortung bedeutet also nicht automatisch, dass an anderer Stelle Aufgaben wegfallen oder ausreichend Kapazitäten geschaffen werden.
Die Führung entlassen.
Absolut Null Atmosphäre. Es wird nur mit Druck und Erpressung gearbeitet.
Eines der schlechtesten Lager der Minden-Hannover
Auch hier herrscht absoluter Kontrollzwang. Ist man mal krank, wird einem vorgeworfen, blau zu machen. Kollegen werden zu Hause besucht, um zu schauen, ob sie tatsächlich krank sind.
Geht so.
Existiert nicht. Leute werden gegeneinander ausgespielt.
Will man loswerden, da sie häufiger krank sind und weniger Leistung erbringen.
Der eine ist ok. Der andere ist allerdings sehr unerfahren. Sehr aggressiv und unkontrolliert. Hat ein hohes Geltungsbedürfnis. Kein Ego. Schlechte Führungskraft.
Schlecht.
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Leitung kommuniziert ausschließlich mit ihren Führungskräften. Über andere Mitarbeitende wird gelästert und gelacht.
So verdient kununu Geld.