165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die KollegInnen
Der Zusammenhalt
Die Vorgesetzten
Das Verwaltungsgebäude
Die Aufgaben
Das Onboarding
Die Mitarbeiter-Events
Flexibler werden
Mobile Office Möglichkeiten anbieten
Alle KollegInnen nehmen einen super in das Team auf. Trotz unterschiedlicher Generationen werden jüngere KollegInnen ernst genommen. Die Teams unterstützen sich gegenseitig.
Die After-Work Events sorgen mit dafür, dass man mit verschiedenen Teams und KollegInnen in den Austausch kommt.
Gleitzeit aber kein mobile office.
Der Wille immer Nachhaltiger zu werden
Es wird viel in eigene Mitarbeiter investiert! Sobald Bedarf besteht und Mitarbeiter motiviert sind, wird in die Weiterbildung des Mitarbeiters investiert.
Die Integration in das Team ist für alle selbstverständlich. Keiner wird ausgegrenzt. Gemeinsame Frühstücks- sowie Mittagspausen gehören zur Tagesordnung, jeder wird eingebunden egal ob Azubi, Praktikant, Angestellter oder Führungskraft.
es ist Platz für Fehler, man wird nicht direkt nieder gemacht und es wird einem der Rücken gestärkt. Ebenso erhält man auch positives Feedback und Lob welches einen zusätzlich motiviert.
Moderner Arbeitsplatz, Gleitzeit mit minutengenauer Zeiterfassung, 38.5 std./Woche, 30 Urlaubstage, entspannte Arbeitsatmosphäre lediglich kein mobile Office
Führungskräfte kommunizieren mit ihren MitarbeiterInnen auch die Teams kommunizieren und helfen sich untereinander.
Eigene Ideen dürfen jederzeit eingebracht und oftmals umgesetzt werden
Kostenlosen Obst und Wasser, Kantine
- Führungskraft austauschen
- Offene Kommunikation
- Kürzere Entscheidungswege
- Mehr Verantwortung und Gestaltungsfreiraum
- Mitarbeiter die Projekte vorstellen lassen und nicht immer die Führungskraft
- Home Office anbieten
- Perspektiven für Entwicklungen aufzeigen
- Wertschätzung und etwas für die Mitarbeiterbindung tun. Ein "danke" tut nicht weh
- Altbackene Strukturen auflösen und sich modern aufstellen
In den letzten Jahren immer schlimmer. Wer stabile Verhältnisse möchte hier NICHT! Mitarbeiter werde weitgehend als austauschbar angesehen, sodass kein Gedanke an Personalentwicklung und -bindung verloren wird!
Wie gesagt, nur nach außen. Intern sind die Angestellten nur austauschbar
Es gibt einen Gleitzeitrahmen, aber kein Home Office.
Wir nennen uns selber Ausbildung und Entwicklung, aber davon ist keine Spur.
Gehalt kommt pünktlich. Mit der Qualifikation kann man woanders bedeutet mehr verdienen. Eingruppierung entspricht nicht der Verantwortung und Umfang der Aufgabe; Gehaltshöhe und fehlende Nebenleistungen (z.B. Firmenwagen haben einige bei uns in der Abteilung die es nicht brauchen) fehlen
Die Atmosphäre ist schrecklich. Klima ist unterirdisch.
Über andere Abteilungen wird auch nur gelästert und gegen andere geschossen.
Dass man allerdings zusammen zum
Ziel kommt versteht hier keiner!
Lob und Wertschätzung gibt es nicht und wenn wirkt es nicht ehrlich. Die Führungskräfte loben sich gerne selbst und sind zum Teil sehr unnahbar und falsch besetzt. Entscheidungen werden teilweise sehr langsam getroffen. Wenig Einbezug von Mitarbeitern, mangelnde Transparenz. Intern ist das bekannt, aber seid Jahren wird nichts unternommen.
Neues Bürogebäude mit Großraumbüros. Im Winter sehr kalt, ansonsten okay. Kein Home-Office. Nicht mehr zeitgemäß
Man bekommt auf den Fluren einiges mitgeteilt, aber nicht von der Führungskraft selber. Die ist mit schleimen und sich mit der Arbeit von anderen profilieren beschäftigt
Nichts
Siehe oben
Passiert eh nichts
Man kann noch so gut arbeiten und Umsätze in seiner Abteilung erzielen . Dann kommt der Neid und man wird rausgemobbt .
In der Filiale im Raum Herne stand sexuelle Belästigung an der Tagesordnung wurde aber toleriert weil der Mitarbeiter ja unersetzbar war bzw ist.
Klauen ja durften die Leute auch ohne Folgen . Jmd geht mit einer Tasche voller Wurst Fleisch raus wird vom Detektiv festgehalten . Ja er wollte das ja bezahlen.
Am 30.12 wird einfachmal eine ganze Palette Van nahmen auf die Warengruppe Obst gebongt und am 2.1 wieder storniert ;) .
Alkohol wurde sehr groß geschrieben die m.a durften in der Arbeitszeit trinken.
Schade das sich keiner aus der Zentrale um die m.a kümmert .
Als Familienvater würde auf mich keine Rücksicht genommen . 6-17 10-19 13-21
Keine
40 Std 2100 brutto .
Siehe oben
Werden einfach dekradiert wenn man jüngere preiswertere Arbeiter bekommt
Siehe oben
Siehe oben
Ja siehe oben
Das vorhandene Potenzial welches das Unternehmen bietet. Würde die sozial Kompetenz gestärkt werden und die Werte, sowie im Einzelhandel, tatsächlich gelebt werden könnte die Stiftung ein guter Arbeitgeber werden.
Die Mentalität wenn es dir nicht passt schlecht behandelt zu werden, dann geh halt...
Die Teamleitungen sollten regelmäßig bewertet werden und es sollte sensibilisiert werden, damit Mitarbeiter weiter dort arbeiten möchten und sich wohl fühlen können.
Es herrscht eine starke Spannung vor, die Teams innerhalb der Abteilung reden negativ hinter dem Rücken der anderen.
Hier muss man die Verwaltung ganz klar von den einzelnen Edeka Einzelhandel Unternehmen ganz klar abgrenzen.
Es gab nur aufgrund von Corona mobiles arbeiten, Überstunden werden erwartet, dürfen andererseits aber keine überhand nehmen, schwierige Situation wenn zu wenig Kapazitäten für zu wenig Arbeit zur Verfügung stehen.
Nach außen hin ist das Bewusstsein relativ groß, innerhalb der Verwaltung nicht.
Je nachdem ob das Unternehmen jemanden benötigt wird man geschult. Das nötigste wird gemacht.
Der eigene Kopf muss gesichert werden, echter Zusammenhalt ist nicht vorhanden.
Absolut unmögliches Benehmen der Teamleitung. Mitarbeiter werden nicht mit Wertschätzung behandelt, bei Fragen, oder Hinweisen auf die herablassende Behandlung werden Mitarbeiter noch vorgeführt. Es wird sich vor dem gesamten Team über sie lustig gemacht. Wenn Aufgaben nicht erledigt werden, weil Infos der Führungskraft fehlen wird nicht reflektiert und ein besserer Weg gesucht, sondern dem Mitarbeiter schlechte Arbeit und Qualität vorgeworfen.
Zum einen sind die Materialien sehr gut, zum anderen ist das Arbeitsaufkommen für die Kapazitäten zu hoch.
Es wird zu wenig kommuniziert, Informationen werden nicht weitergegeben und anstelle davon aufeinander zuzugehen und miteinander zu reden werden nur Vorwürfe gemacht.
Durchschnittliche Leistungen.
Schwer einzuschätzen.
Je nachdem welche Position man erhält darf man sich an Projekten beteiligen und kann hier auch an interessanten Projekten arbeiten, hier ist man abhängig vom wohlwollen der Teamleitung.
Ich möchte erstmal diese Ausbildung überstehen und wenn ich es geschafft habe dann schauen wir mal weiter. Jedenfalls bin ich der festen Überzeugung das man alles schaffen kann was man möchte. Und sollte mal irgendwas nicht klappen dann ist es so vom Schicksal gewollt. Aber die karriereleiter bei Edeka ist wahnsinnig hoch. Nur mal für die, die mehr vor haben.
Ganz normal wie es sein sollte.
Mega, man kann sich nicht beschweren.
Also meine vorgesetzten aus Moers sind der Wahnsinn, Top und sehr hilfsbereit, fair, Empathisch und die arbeiten wirklich hart mit uns ich würde am liebsten die namen benennen aber sie sind wirklich alle toll dort. Ich selber bin aus köln und freue mich jedesmal wenn ich dort bei den Seminaren bin und dort auf die Menschen treffe. Das ganze Unternehmen Edeka ist einfach der Hammer.
Ich habe riesen Spaß an der gesamten Ausbildung und es ist sehr spannend ich kann es nur jedem weiter empfehlen.
Sehr vielseitig und es gibt sehr viel zu lernen. Das macht das ganze sehr interessant wie ich finde.
Es gibt immer mal ein paar die aus der Reihe tanzen im eigenen Betrieb aber davon lass ich mich nicht beeinflussen das sollte niemanden beeinflussen. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Aber so alles in allem werde ich mich nicht beschweren denn ich mache es für mich und meiner liebe zu dem Beruf
Man hat viele Chancen und Möglichkeiten
Es wird viel hinterrücks gemacht
Mehr miteinander statt gegeneinander
Mehr Weiterbildung für die einzelnen Märkte anbieten
Auch am unteren Ende der Nahrungskette - auf der Ladefläche im Lager - sollten Menschen wertgeschätzt, respektiert und nicht nur als Arbeitskraft betrachtet werden.
Dass das Gehalt erst am Ende des nächsten Monats kommt, ist unzumutbar.
Vorgesetzte sollten offen kommunizieren und neue Kollegen nicht benachteiligen (zB bei Arbeitsaufteilung und Schichtvergabe).
Weiterbildungs- & Aufstiegsmöglichkeiten sollten in irgendeiner Weise integriert werden, sowohl für die Stammarbeiter als auch für Werkstudenten. Gerade wenn man wie ich im Studium als Lagerhelfer gearbeitet hat, wäre es doch nur logisch eine Möglichkeit zu bieten sich „hochzuarbeiten“, statt einem abgeschlossenen Studium mit einer Kündigung zu gratulieren.
Wenn man spontan für eine Schicht einspringt, alleine für zwei arbeitet, mehr als das Nötigste macht oÄ gibt es keinen Lob oder irgendeine Art von Dankbarkeit.
Stammarbeiter haben ihre Gruppen und versuchen bei jeder Gelegenheit Befehle zu erteilen oder sprechen hinterrücks grundlos rufschädigend mit Vorgesetzten.
Jeder schielt zum Anderen um eine Möglichkeit zu finden, sich selbst in den Augen der Vorgesetzten in ein besseres Licht rücken zu können.
Schichten werden zuerst an die Stammarbeiter und Sympathisanten verteilt.
Vor Entlassung gab es nicht ein Wort. An einem Tag mit 11h Schicht lag dann zum Feierabend die Kündigung im Briefkasten.
Stapler sind veraltet und die meisten Geräte haben individuelle Defekte, welche die Erledigung der alltäglichen Aufgaben enorm verzögern und erschweren.
Naja, da fällt mir so auf Anhieb nichts ein. Außer das man Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhält.
Die Art und Weise, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Sollte sich ganz starke Gedanken über die Führungskräfte machen.
Naja, könnte sowas von besser sein, aber Änderungen werden nicht gern gesehen.
Nach außen hui, nach innen...
Auch hier, wenn man sehr gut kriechen kann, dann wird man auch gefördert. Langjährige Mitarbeiter werden gerne in den Hintergrund gestellt. Bei den Neuen muss man ja noch glänzen...
Gehalt kann man akzeptieren, aber wenn man so manche Mitarbeiter sieht was sie leisten (auf deutsch gesagt überhaupt nichts) und das sie viel mehr Geld erhalten wie Mitarbeiter, die sich den Hintern aufreißen... keine Gleichberechtigung.
Kann man nur lächeln...
Gibt es ab und an, aber meistens werden Gruppen gebildet. Gehört man nicht zu einer, kann man schnell zum Bumann werden.
Sollte dringend ausgebessert werden, Rücksicht muss man nehmen, besonders bei den ganzen Veränderungen immer.
Sehr oft fraglich und persönliche Angelegenheiten rennt man auch nur hinterher.
Neue Technik wird schon gewährt, aber auch hier sollte man gut kriechen können, dann bekommt man noch viel mehr.
Daran kann man wirklich verzweifeln und am besten selbst hinter allem her rennen.
Gibt es fast gar nicht.
Kann man Glück haben, aber meistens nur die, die kriechen können.
Nichts
Alles
Allen drei Männern kündigen
Ich bin Schwerbehindert und sollte 9 Stunden an der Kasse stehen in Gladbeck
Kunden verbinden mit EDEKA gute Lebensmittel wie id.Werbung aber das Personal ist Kunden egal.Kommen noch kleckerweise kurz vor 21.00 Uhr wo man mit Bus oder Bahn pünktlich weg muss.
War wenigstens immer eine Stunde eher da
Kein Interesse von der Geschäftsleitung wurde mir auch gesagt das wäre halt mein eigener Spaß
Gehalt fand ich für mich ok
Nicht vorhanden weder bei Vorgesetzten noch bei Personal
Gar kein Zusammenhalt
Der Umgang mit neuen Kollegen ist in Gladbeck absolut mies.
Mangelhaft Note 6
Eigentlich war die Arbeit an der Kasse zu schaffen.Ich wurde aber dauernd hin und her geschickt zwischen Kasse und Laden auf meinen kaputten Knien.
DerVorgesetzte schrie und wütete lieber herum
Gab es nicht
Ich bin Beinbehindert und wollte gerne an der Kasse Arbeiten. Eine sitzende Tätigkeit.Keiner der drei Vorgesetzten hat das zur Kenntnis genommen.Lieber die Mitarbeiter ständig anpampen
So verdient kununu Geld.