165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung
Betriebliche Altersversorgung
Bezahlung
Keinen Ausgleich für Überstunden
Arbeitsvolumen
Die Arbeit wird von den kleinen Mitarbeiter gemacht sei es der Mitarbeiter in der Disposition oder dem Einkaufsassistent - einfach hier einmal Dankbarkeit aufzeigen und zu den Basics zurück. Jeder würde fürs Unternehmen weitere 20% mehr geben, wenn man auf die Personen zu geht und diesen die Wertschätzung entgegen bringt.
Kleinigkeit wie flexibles Arbeiten Homeoffice - außertariflich Sonderzahlungen etc.
Zur damaligen Zeit war man ein eingespieltes Team aus Jung & Alt, unterstützte sich gegenseitig und stand für die Werte des Unternehmens.
Mit der Zentralisierung schaffte man eine Parallelwelt und verschob Verantwortlichkeiten an den Kleinen Mitarbeiter .
Man steht ständig unter Druck die Fehler anderer zu korrigieren und wird durch anderer Faktoren viel zu kleine Lagerstandorte - Verbuchungen in der Logistik etc. Für Fehler verantwortlich gemacht. Dies führt zu einer schlechten Stimmung im Team und den angrenzenden Abteilungen.
Nach außen immer ein tolles Image - im inneren zeigt sich ganz klar man ist nur auf Zahlen ausgelegt der/die Mitarbeiter/in wird nicht wertgeschätzt und immer zu Lasten des Personals.
Wenn man seinen eigenen Bereich im Griff hat dann ist dies sicherlich lösbar und man kann zeitnah Feierabend machen.
Sondertermine z.B. Arzttermine sollte man lieber mit Urlaubstagen geltend machen war nicht gern gesehen
Man muss eigenständig aktiv werden und dann auch guten Kontakt zu den leitenden Angestellten oder man selbst hat Angehörige in Unternehmen, die in höheren Positionen angestellt waren.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgeber eine Ausbeute - ja zahlen nach Tarif mit Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld.
Aufwand und Verantwortung im Verhältnis zu der Bezahlung ist nicht ausreichend.
Wäre mir neu, dass es das zur meiner Zeit gegeben hätte
Umbau der Kantine (frisches Obst) etc. Sind Ansatzpunkte gewesen.
Andererseits papierloses Arbeiten gibt es nicht - irgendein Screenshot wurde ausgedruckt und von A nach B geworfen .
Im Team wirklich gut man hat sich gegenseitig unterstützt auch wenn einzelne Charaktere eher eine passive Rolle gestellt haben.
Man zieht das ältere Personal mit und trotzdem sind sie wie abgeschriebenes Inventar- numerisch noch erfasst aber nur noch ein Punkt auf einer Liste.
Ich hab viele Kommen und Gehen sehen - grundsätzlich kollegiales Verhalten unter einander mit den Einkäufer/-innen.
Von Oben herab kein klarer Führungsstil zu sehen.
Oft wurde einfach nur eingefordert und man hörte nur etwas wenn es nicht läuft dann auch sehr direkt.
Hoher Druck -
Fehlartikel zu reduzieren und durchgehend verfügbar zu sein
Rahmenbedingungen stimmen mit der Erwartungshaltung nicht überein
Meist ist der Flurfunk schneller als der direkte Weg…
Offiziell gab es wenn eine Mail oder das alljährliche Zusammenkommen zu Weihnachten um nochmals darauf hinzuweisen, dass man jetzt seinen Job nochmals mit 140% machen soll statt der gewohnten 120%.
Die Kommunikation wird hauptsächlich durch die Assistenten aufrecht erhalten ohne die Würde der ein oder Andere Einkäufer längst keine Übersicht mehr haben.
Ich habe in meiner Zeit keine Unterschiede zwischen der mittleren Schicht erlebt. Jedoch ist anscheinend immer besser Vitamin B zu haben oder einen guten Draht zu den leitenden Angestellten wenn man etwas erreichen will.
Man hatte seinen Bereich und eine klarer Ausrichtung der to Do‘s
Disposition- Werbung - Fehlmengen
Alles zielt auf eine hohe Warenverfügbarkeit
Druck wird in der Filiale immer an den Mitarbeitern weitergegeben
Überstunden und auf freie Tage verzichten ist normal
kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Der Hauptgrund warum ich wieder gegangen bin
Pünktliche Gehaltszahlung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld ( auch für Studenten und 450 € Kräfte, anteilmäßig)
Eingefahrene Strukturen ablegen, neue Ideen der Mitarbeiter wertschätzen und sich auch etwas davon annehmen.
Die Vorarbeiter sind alle super, nur manche Mitarbeiter sind nicht das gelbe vom Ei..
Bestens
Sehr eng
Alles prima
Das er uns zufrieden macht..
Keine Aktuelle
Super kollegiale Umgang !
Die betriebsklima ist wirklich sehr schön
Der Urlaub ist gesetzlich 30 Tage im Jahr und die kann man im Oktober planen für das kommende Jahr man kann auch um umstrukturieren wenn man unbedingt den Urlaub braucht das ist kein Problem.
Das kann Mann Machen oneh Problem sowas wierd gefordert..
Super
Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Die werden geschönt und respektier alles in grünen Bereich.
Verhalten des Vorgesetzten ist sehr gut wenn der Mitarbeiter sich nicht alleine traut zum Vergessen zu gehen ,darf der MA
sich ein betriebsratsmitglied mit dabei mitnehmen das ist kein Problem.
Alles perfekt.
Quartal mäßig werden die Mitarbeiter informiert über den Umsatz alles was so passiert drumherum.
Ja Geschlechtergleichheit ist 100% gegeben
Die Aufgaben des MA werden gerecht verteilt das gelingt meine Firma sehr gut
Pünktliche Bezahlung
Nette Teamkollegen
Kantinenzuschlag
Mitarbeitergutschein
Konservative Geschäftsführung
Hauspost ist eine Katastrophe: 2-3 Wochen um ein Paket am Außenstandort zu erhalten
Bürokratie: Hat man allerdings seine entsprechenden Kontakte, geht es schneller
Keine Gleitzeit für Auszubildende
Sich um die Auszubildenden besser kümmern, damit sie nach der Ausbildung nicht das Unternehmen verlassen.
Vor Ort war die Arbeitsatmosphäre gut. Seit mehr als einem Jahr bin ich im HomeOffice und kann die aktuelle "Lage" nicht einschätzen.
Das Image nach außen hin ist gut, allerdings ist die Fluktuation in der letzten Zeit stark angestiegen.
Wenn nichts geschäftskritisches dazwischen kommt, kann sich - nach Absprache - jederzeit Urlaub genommen werden. Auch spontan ist dies in der Regel kein Problem.
Wenn man sich selber dahinterklemmt, kann man sich weiterbilden lassen.
Es herrschen darüber in der Regel auch keine Diskussionen und es wird bewilligt.
Absolut solides Einstiegsgehalt. Mehr geht immer, aber das ist echt angemessen in meinem Fall.
Lokale Aktionen mit Umlandsbetrieben werden gefahren für "echte" Regionalität .
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich gut. Es gibt keine internen Streitigkeiten und wir symbolisieren ein vereintes Bild nach "Außen".
Es gibt viele "Boomer" in dem Unternehmen - auf sie wird auf jeden Fall Rücksicht genommen.
Mein Vorgesetzter ist klasse und setzt sich für seine Mitarbeiter an, auch wenn es unangenehm werden kann.
Stand jetzt haben wir nur mit Werkzeug höhen verstellbare Schreibtische , dafür aber eine gute Bestuhlung. In der bald fertiggestellten neuen Verwaltung werden für jeden Mitarbeiter ein höhenverstellbarer Schreibtisch zur Verfügung stehen.
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist durchwachsen. Dies wird aber hoffentlich durch den Zusammenzug bei der neuen Verwaltung in den nächsten Monaten sich verbessern.
Kann ich schlecht beurteilen, da wir in der IT eine Männerdomäne haben.
Ich arbeite hauptsächlich im Projektgeschäft mit interessanten Projekten.
Es geht selten etwas unter.
Diskriminierung gegenüber Frauen! Männer geführtes Unternehmen!
Ausgearbeitete Tarife
Auf Belange des Einzelnen wird von Vorgesetzten zu wenig eingegangen....
Belange des AN sollten besser brücksichtigt
werden....
So verdient kununu Geld.