53 von 678 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kantine, Benefits wie Deutschlandticket Zuschuss und liebe Kolleg:innen
Die HomeOffice Regelungen sind veraltet, überholt und 6 Tage im Monat einfach nicht ausreichend. So verliert man die Lust und Motivation, wenn alle Flexibilität gestrichen wird.
Mehr Transparenz, vor allem bei der Geschäftsführung und Vorstandsebene
Gerade angespannt durch viele Veränderungen
Stetig schlechter... Mehr Schein als sein
Sehr unterschiedlich je nach Team und Führungskraft
Es gibt ein Seminar pro Jahr. Manche erhalten eine Förderung vom Studium.
Ausbaufähig, aber ich persönlich bin zufrieden. Sehr unterschiedlich je nach Verhandlungsgeschick
Es gibt viele Projekte und Aktionen wie "weniger Essensreste" etc
Top! Wir halten zusammen und versuchen das Beste aus der Situation zu machen
Werden geschätzt, aber deren Rente nur schlecht vorbereitet.
Mein Vorgesetzter ist emphatisch und bemüht. Einen Punkt Abzug, da viele andere Führungskräfte das nicht so gut hinbekommen.
Es wäre schön, wenn jeder höhenverstellbare Tische hätte. PCs sind gut, Bildschirme auch, aber die Büros sind entweder zu kalt (Winter) oder zu warm (Sommer) und sehr alt.
Kaum bis gar nicht. Wir erhalten Informationen über die LZ oder Buschfunk. Und dann je nach Führungskraft früher oder später
Keine offenen Gehälter und Informationen wo die GenderpM Pay Gap liegt. Die Behandlung in meinem Team ist fair, aber in vielen anderen Teams gar nicht.
Sehr viel Routine, sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Plötzliche Veränderungen und neue Anforderungen machen es schwierig die engen Deadlines gut umzusetzen.
Interessante Tätigkeiten
Gute Kantine
S. Verbesserungsvorschläge
Wenn die Personaldecke schon dünner wird, müssen auch Aufgaben wegfallen und nicht immer mehr werden.
Eine gesunde Überstundenregelung (Ausgleich schaffen).
Eine zeitgemäße und auf Vertrauen basierende Homeoffice-Regelung.
Verstehen, dass der Fachkräftemangel auch bei uns immer mehr Realität und Mitarbeiter das Herz eines Unternehmens sind, das gepflegt werden sollte und nicht eine Last. Mütter als vollwertige Fachkräfte verstehen.
War immer schon im vielen Bereichen eher negativ und von Misstrauen geprägt. Mit der angespannten Umsatzsituation und der Ansage, dass Personalkosten reduziert werden müssen, verstärkt sich das.
Viele Überstunden sind selbstverständlich und ein Abbau (Gleittage) nur ungern gesehen bzw. im normalen Tagesgeschäft ist früher gehen kaum möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und verfallen am Jahresende bis auf eine kleine Anzahl. Die Arbeit wird immer mehr mit steigenden Anforderungen / Todos und weniger Mitarbeitern (Stellenabbau).
Gutes Schulungsangebot, wobei auch hier weiter gekürzt wurde aus Kostengründen.
Ist in Ordnung und mit das einzige, was viele hier noch hält
Ganz gut, es wird einiges mit Kooperationspartnern gemacht.
Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Es gibt Teams, die sehr gut zusammenarbeiten und zusammhalten. Aber leider wird in vielen Bereichen eher gegeneinander gearbeitet - was von der Führungsriege so vorgelebt wird.
In meinem Bereich arbeiten fast keine älteren Kollegen - wo sind die alle hin…?
Auch hier sehr unterschiedlich je nach Abteilung und Bereich. Es gibt durchaus wertschätzende Führungskräfte, die sich für ihre Mitarbeiter Einsätze. Aber leider auch in vielen Bereichen Beispiele dafür, wo den Mitarbeitern reines Misstrauen entgegengebracht wird und ständig Druck ausgeübt wird. Schade, dass so etwas von der Vorstandsebene toleriert wird.
Keine Klimaanlage / Hitzeschutz - im Sommer unerträglich. Je nach Bereich auch keine höhenverstellbaren Schreibtische. Homeoffice ist trotz Betriebsvereinbarung immer noch ein rotes Tuch für den Vorstand und viele Führungskräfte. Es werden Listen geführt und vom Vorstand kontrolliert, wer wann zu Hause war. Je nach Bereich brauchst du einen guten Grund für Homeoffice und es gibt viele Restriktionen (nicht am Freitag, vor Urlauben etc.).
Vieles erfährt man in den Medien, bevor es intern kommuniziert wird. Viele Informationen werden so lange wie möglich zurückgehalten (z.B. Führungskräftewechsel).
Ich habe leider sehr viele negative Dinge erlebt. In letzter Zeit wird in meiner Wahrnehmung wieder vermehrt versucht, Mütter in Teilzeit systematisch „loszuwerden“ (Aufhebungsverträge, Zuschieben unliebsamer Tätigkeiten). Bitter.
Viele spannende Tätigkeiten.
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Super Arbeit
Kein Kommentar
Ja alles ist vielversprechend
Perfekt
Gehalt 5k bis 6k
Gutes sozialbewusstsein
Super Arbeit
Gut
Ja immer neue Aufgaben und der Vorgesetzte ist der beste
Gute arbeitsbedingungen
Super Arbeit
Ja
Ja
Standort und Branche.
Generelles Misstrauen, Mikromanagement, wenig motivierendes Arbeitsumfeld und Homeoffice Regelung.
Das Unternehmen sollte die MA weniger als reinen Kostenfaktor sehen. Entscheidungen und strukturelle Veränderungen würden durch Einbindung der MA mit Loyalität und Motivation belohnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und Mikromanagement. Speziell im aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld, wird wenig dafür getan die "Mannschaft" bei Veränderungen mitzunehmen.
Gut.
Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden vorausgesetzt. Wird "der Job" nicht erledigt, wird die Loyalität zum Unternehmen angezweifelt und entsprechend Druck ausgeübt.
Es gibt einen Seminarkatalog.
Als Basis in Ordnung. Relevant ist jedoch das Einstiegsgehalt, nachträgliche Gehaltsanpassungen außerhalb der tariflichen Erhöhungen, sind Stand heute nicht möglich. Entsprechend geht es weniger um Leistung, sondern vielmehr um Verhandlungsgeschick zum Einstieg.
Mehr Schein als Sein.
Im direkten Team sehr gut, darüber hinaus ausbaufähig. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ältere Kollegen gibt es, diese werden jedoch gerne durch jüngere/günstigere Kollegen ersetzt oder die entsprechenden Stellen beim Ausscheiden eliminiert.
Wenig motivierend und geprägt von Misstrauen und Druck. Eine gute Führungskraft zeichnet aus, eigene Unsicherheiten kanalisieren zu können und nicht die ungefilterte Weitergabe von Themen.
Alte zugige Büros, im Winter sehr kalt mit gedrosselter Heizung und je nach Hausseite im Sommer >35 Grad. Die Technik ist nicht für alle MA auf dem neuesten Stand bzw. gleichen Niveau.
Die Kommunikation ist eine 6-, sie erfolgt ausschließlich via Anweisungen per Mail durch die direkte Führungskraft und halbjährlichen Town Hall Meetings durch den Vorstand. Konstruktiver Austausch ist nicht gewünscht.
Auf der Führungsebenen bis ins mittlere Management sind Männer im Lead, Positionen werden nach dem Similar-to-me-Prinzip besetzt.
Das Aufgabenfeld ist grundsätzlich interessant, allerdings sind viele Prozesse überholt und man verliert sind im alltäglichen Befüllen von Excellisten.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus empfand ich die Arbeitsatmosphäre als angespannt. Die interne Kommunikation funktionierte aus meiner Sicht nur eingeschränkt, da auf angesprochene Probleme weder vom Personal noch vom Betriebsrat verlässlich eingegangen wurde.
In Gesprächen mit der Abteilungsleitung hatte ich häufig den Eindruck, dass kritische Anliegen eher mit Distanz und Zurückhaltung aufgenommen wurden, was bei mir ein Gefühl von Druck statt Unterstützung ausgelöst hat. Auch im Kollegenkreis nahm ich teilweise ein stark auf Eigeninteressen ausgerichtetes Verhalten wahr, wodurch bei mir das Gefühl entstand, nicht immer vollständig eingebunden zu sein.
Die Arbeit selbst empfand ich als wenig abwechslungsreich. Eigene Ideen und Vorschläge fanden aus meiner Sicht nur selten Berücksichtigung. Das Thema Gleichberechtigung wirkte für mich eher formal und nicht durchgängig im Arbeitsalltag verankert.
Persönlich hatte ich in bestimmten Situationen den Eindruck, nicht gleichwertig behandelt zu werden. Insgesamt entstand für mich das Bild eines stark hierarchisch geprägten Arbeitsumfelds, in dem Wertschätzung, Transparenz und individuelle Leistung aus meiner Sicht nicht immer im Mittelpunkt standen.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, den Umgang der Personalverantwortlichen mit allen Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Merkmalen oder Positionen zu reflektieren. Jede Person sollte im Arbeitsalltag mit derselben Wertschätzung, dem gleichen Respekt und der gleichen Aufmerksamkeit behandelt werden.
Die Personalabteilung könnte aus meiner Perspektive eine offenere und verlässlichere Anlaufstelle für Anliegen und Probleme sein. In meiner Wahrnehmung fanden Rückmeldungen und Sorgen nicht immer ausreichend Gehör.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich erlebt, dass mehrere Kolleginnen und Kollegen zeitgleich das Unternehmen verlassen haben. In meinem persönlichen Eindruck spielten dabei wiederkehrende Gefühle des Nicht-Gehört-Werdens sowie ein als unausgewogen empfundener Umgang eine Rolle. Eine transparente, respektvolle und faire Behandlung aller Menschen im Unternehmen könnte aus meiner Sicht wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
nicht wertschätzend. Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass meine Beiträge und Anliegen weniger Beachtung fanden, was bei mir das Gefühl ausgelöst hat, nicht vollständig ernst genommen zu werden.
Aus meiner subjektiven Wahrnehmung heraus entstand bei mir zudem der Eindruck, dass andere Kolleginnen und Kollegen in ähnlichen Situationen mehr Gehör fanden. Dadurch habe ich mich persönlich nicht gleichwertig eingebunden gefühlt, was meine Motivation und mein Zugehörigkeitsgefühl negativ beeinflusst hat.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Ich hatte öfter das Gefühl, dass die Arbeitszeiten sehr lang waren und sich teilweise von morgens bis spät abends zogen. Sobald es persönliche Spannungen mit der Abteilungsleitung gab, empfand ich die Situation als besonders belastend. In meinem Fall hatte ich zudem den Eindruck, dass meine Arbeitszeiten nicht immer korrekt erfasst wurden und mir Vorwürfe gemacht wurden, die ich als unbegründet empfand. Das setzte mich stark unter Druck und wirkte sich spürbar auf mein Privatleben aus.
eher schwach . In meiner subjektiven Wahrnehmung standen bei einigen Kolleginnen und Kollegen häufig eigene Interessen im Vordergrund.
Sobald ich Probleme ansprach oder in Konfliktsituationen geriet, entstand bei mir der Eindruck, dass sich auch langjährige Kolleginnen und Kollegen zunehmend zurückzogen. Dadurch fühlte ich mich im Arbeitsalltag weniger unterstützt.
Insgesamt habe ich den Umgang mir gegenüber als emotional belastend erlebt. Sowohl im Kontakt mit der Personalverantwortung als auch mit Vorgesetzten hatte ich wiederholt das Gefühl, nicht ausreichend eingebunden zu sein, was mein Zugehörigkeitsgefühl deutlich beeinträchtigt hat.
Wenn man sich mit schwerwiegenden Anliegen, die für einen selbst existenziell belastend sind, an die Personalabteilung wendet, hatte ich persönlich den Eindruck, dass Rückmeldungen erst nach längerer Zeit erfolgten. In meinem Fall vergingen mehrere Wochen, bis überhaupt eine Reaktion kam, was die Situation für mich zusätzlich belastend gemacht hat.
Im Unternehmen scheint vor allem die Position zu zählen. Wer eine höhere Stellung hat, wird bevorzugt, unabhängig von Leistung oder Einsatz. Engagement, Erfahrung oder Fähigkeiten spielen kaum eine Rolle. Das führt zu einem sehr hierarchischen und unfairen Arbeitsumfeld.
Ich habe in mehreren Abteilungen gearbeitet und leider überall ein ähnliches Verhalten der Vorgesetzten erlebt. Wer sich nicht ständig anpasst oder versucht, es allen recht zu machen, wird schnell benachteiligt. Wertschätzung und objektive Beurteilungen hängen stark von Sympathie ab. Kritik oder eigene Meinungen werden kaum akzeptiert.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark von der Position ab. Wer eine höhere Stellung hat, genießt Vorteile, während andere kaum Unterstützung oder faire Arbeitsbedingungen erhalten. Leistung, Erfahrung oder Einsatz spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das führt zu einem ungleichen, hierarchischen Arbeitsumfeld
ich empfand die interne Kommunikation als sehr schwach. Wenn Probleme oder Anliegen angesprochen wurden, hatte ich häufig den Eindruck, nicht ernst genommen zu werden. Rückmeldungen seitens des Personals oder des Betriebsrats blieben aus meiner Sicht oft aus oder waren nicht hilfreich.
Nachdem ich konkrete Fälle angesprochen hatte, erlebte ich die Reaktionen mehrerer Abteilungsleitungen als sehr zurückhaltend und angespannt. Die Art der Gespräche vermittelte mir persönlich eher ein Gefühl von Druck als von Unterstützung. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Themen nicht offen aufgenommen werden und eine vertrauensvolle, offene Gesprächskultur nicht gegeben ist.
In meiner persönlichen Wahrnehmung war Gleichberechtigung im Arbeitsalltag für mich nur eingeschränkt spürbar. Nach außen wird ein offenes und vielfältiges Bild vermittelt, das ich in meiner täglichen Arbeit jedoch nicht in gleicher Weise erlebt habe. als ausländische mitarbeiter habe ich immer den Eindruck erhalten, der Mensch der 2. Klasse zu sein.
Aus meiner subjektiven Perspektive heraus hatte ich wiederholt das Gefühl, nicht gleichwertig behandelt zu werden. Dies führte bei mir dazu, mich eher außenstehend zu fühlen und nicht vollständig dazuzugehören. Insgesamt entstand für mich der Eindruck, nicht dieselben Voraussetzungen und dieselbe Wertschätzung zu erfahren wie andere.
Interessante Aufgaben sind kaum vorhanden. Die Tätigkeiten sind eintönig und man hat keinen Einfluss auf die Arbeitsgestaltung. Wer eigene Ideen einbringt, wird oft ignoriert oder sogar kritisiert.
Meinen Geschäftsbereich, vielseitige und anspruchsvolle Arbeit mit Freiraum für die Art ubd Priorisierung, diese zu erledigen. Gehalt und Anpassungen nach Tarif. Flexible Arbeitszeiten, Freizeitausgleich für Überstunden, Grundsätzliche Möglichkeit für HO.
Vermittelt allgemeines Misstrsuensgefphl aufgrund einiger Einschränkungen in Bezig auf HomeOffice.
Lockererer Umgang mit Homeoffice wäre schön und zeitgemäß. Aktuell Beschränkung auf 6 Tage im Monat. Nicht vor oder nach dem Urlaub, nicht an Brückentagen, etc. Es vermittelt das Gefühl des Misstrauens gegenüber allen AN. Wenn jemand Vertrauen missbraucht, findet individuelle Einschränkungen und Restriktionen.
Die 6 Tage nutze ich nicht mal, aber das Misstrauen, das angeblich keines ist, ist immer spürbar.
Einzig das Meckern auf hohem Niveau von vielen langjährigen Mitarbeitern trübt die Atmosphäre etwas. Dieses "Früher war alles besser" und "woanders ist es besser", ist anstrengend, wenn man selbst noch spürt und weiß, das es eben woanders nicht besser ist. Und wenn es früher noch besser war, Schade, dass ich das verpasst habe.
Leider reden viele die Edeka als AG schlechter, als sie es verdient hat. Wenn es wirklich so viel schlechter geworden ist, bin ich echt traurig, das vor 20 Jahren nicht gesehen zu haben.
Überstunden werden in Freizeit ausgeglichen oder ausbezahlt. Das ist fair! In Hochphasen gebe ich gern mehr und kann abbauen, wenn weniger los ist. Für mich perfekt.
Viele Seminarmöglichkeiten. Über Fortbildungen kann man mit dem Vorgesetzten zum Beispiel im Jahresgespräch sprechen und Vereinbarungen treffen.
Es gibt Trainee Programme, zur Förderung des Führungskräftenachwuchses.
Wenn man eine Position mit Aufsstiegschancem hat, kann man die sicher nutzen.
13 Gehälter, Pensionskasse, Vermögenswirksame Leistungen, regelmäßige Tarifanpassungen, zudem Zuschuss zu Deutschland Ticket oder Parkplatz, Fitnessstudio für keinen Beitrag im Haus, Kantine und Cafe im Gebäude.
Scheint aus meiner Perspektive alles gut zu sein.
Mein direkter Vorgesetzter ist top. Er hat ein offenes Ohr für Probleme, ist kommunikativ, fair, nimmt sich Zeit für Klärung von Sachverhalten und ist kompetent.
EDV meist gut, auch wenn die IT oft zu langsam ist, wenn etwas nicht funktioniert.
Nach einer Umstrukturierung funktionieren hier Vorgänge nicht mehr, die vorher liefen.
Das Gebäude ist halt alt und hat gelitten. Auch aufgrund der hohen Mitarbeiterzahl, hat es der Konzern wahrscheinlich schwerer, alle gleich, modern und ergonomisch auszustatten. Ich habe Verständnis, aber sehe auch, das noch sehr viel Luft nach oben ist.
Innerhalb des Gechäftsbereiches meist gut. Konzernweit und GB übergreifend manchmal schwierig.
In den unteren Ebenen durchaus, je weiter man nach oben schaut, desto Männerdominierter ist es noch immer. Das ist noch ausbaufähig!
Ich mag meinen Job. Er bietet Abwechslung, aber auch Routinen, wie eben jeder Bürojob.
Manchmal ist die Beladtung sehr hoch und Hilfe erhalten in meinem Fall schwierig.
Viele gute Sozialleistungen
Vorgesetztenverhalten, Management, Arbeitszeiten, Fehlende Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Besonders im Einkauf kam es zu einer regelrechten Kündigungswelle. Die Unzufriedenheit in den Teams ist hoch, der Druck nimmt stetig zu. Ständige Strategiewechsel und fehlende Wertschätzung belasten zusätzlich.
Auf dem Papier ist eine Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Regelungen vorhanden. In der Realität sieht es jedoch anders aus: Die 38,5-Stunden-Woche wird deutlich überschritten, die tatsächliche Arbeitszeit liegt oft bei rund 50 Stunden. Überstunden werden nicht erfasst und sind mit dem Gehalt abgegolten, auch bei Einstiegsgehätern. Sechs Tage Home Office im Monat sind möglich, allerdings nicht vor oder nach Wochenenden.
Es werden viele Seminare angeboten. Entwicklungspläne wurden angekündigt, jedoch nur teilweise umgesetzt. Wechsel in andere Warenbereiche muss aktiv eingefordert werden und dauert oftmals Monate.
Gehalt für extern Eingestellte ist gut. Interner Nachwuchs muss sich Gehaltserhöhungen stark erkämpfen. Zuletzt wurden bereits getätigte Zusagen ohne Ankündigung gestrichen.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams ist gut. Nach dem Motto: Wir sitzen alle im selben Boot – man unterstützt sich gegenseitig, so gut es geht.
Es ist anzumerken dass es interessant den Einkäufern kaum ältere Kollegen gibt. Häufig werden Stellen mit Trainees nachbesetzt.
Führungskräfte sind fachlich oft kompetent, jedoch menschlich häufig ungeeignet. Es fehlt spürbar an Empathie und sozialer Kompetenz. Es herrscht Misstrauen ins Management und keinerlei psychologische Sicherheit
Veraltete Technik, keine Klimaanlage in den Büros. Mittlerweile gibt es gratis Sprudelwasser. Kaffee muss nach wie vor bezahlt werden. Vor einiger Zeit wurde das warme Wasser abgestellt um Geld zu sparen. Dies wurde nach Monaten des bemängelns inzwischen zurückgestellt.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte lässt stark zu wünschen übrig. Durch weiterhin starre Hierarchien werden Informationen überwiegend top-down weitergegeben, gehen dabei aber oft verloren oder kommen nur unvollständig bei den Mitarbeitenden an.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Projektarbeiten neben den regulären Aufgaben werden erwartet, sind aber oft interessant.
Sehr altbackenes Führungsverhalten geprägt durch den Vorstand
Besser durch die vielen guten Kampagnen der letzten Jahre als die Wirklichkeit
Ab 50 Jahren wird man „abgeschrieben“
Wenig strategische Steuerung
Tlw. sehr gut, tlw. „erstaunlich“, in Abhängigkeit vom Thema & Führungskraft
Kommt / besser geworden aber i.V. noch retardiert
Vielfältigkeit
Angespannt
Puh nein, drapide schlechter geworden leider…
Kaum vorhanden, außer man kommt damit klar, dass man dann unten durch ist.
Für langjährige Mitarbeiter eigentliche eine Strafe.
Allein die politischen Statements, finde ich schwierig. Warum muss man sich als Lebensmittelhändler derart positionieren?
Naja da ist sich jeder selbst der Nächste, bevor man unter die Räder kommt.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber sie sind meines Erachtens große Wissensträger, da viele junge AN nur kurze Aufenthalte in Unternehmen, gefühlt rein für den CV haben. Daher sollten die Älteren besser geachtet und motiviert werden ihr Wissen zu teilen, dann würde das übergreifende Arbeiten vielleicht auch besser funktionieren.
Der Druck wird ordentlich nach unten abgegeben und ausbaden gelassen!
Keine Klima, keine vernünftigen Tische, Technik wird den umfangreichen Aufgaben nicht gerecht.
Kann das schon langsam nicht mehr hören, wer Gehaltseinsicht in gleichgestellte Positionen erhalten will, dem wird unterschwellig gedroht, dass die GF darüber informiert wird, warum bloß?
Einiges wäre sogar interessant, wenn man das entsprechende Equipment, Informationen, angemessene Bearbeitungszeit und abteilungsübergreifenden Support erhalten würde.
Kleine Events, tolles Team
HomeOffice mit 6 Tagen pro Monat teils zu unflexibel
Mehr auf die Mitarbeiter und deren Vorschläge eingehen.
Transparente Kommunikation
Lange Flure, aber
Wenn man mal früher geht, ist das kein Thema.
Je Person unterschiedlich, aber ich persönlich bin zufrieden. Es gibt zudem eine Schulung pro Jahr wo man aus einem Katalog wählen kann. Plus Karrierepfade mit möglichen Aufstiegswegen
Tarifanpassungen werden frühzeitig übernommen
Es wird viel gemacht. Müllsammelaktionen, Bienen, Insektenhotels, Kampagnen, Infowochen
Ich mag mein Team sehr. Wir unterstützen uns gut und machen auch teils privat etwas.
Das Fachwissen und die Erfahrung wird sehr geschätzt und dringend benötigt
Immer offen für Verbesserungsvorschläge und transparent.
Stehtische für alle und bessere Bürobedingungen (Sommer zu warm, Winter zu kalt) wäre schön
Man muss sich selbst bemühen up to date zu sein
Es wird besser und es gibt langsam mehr Frauen in Führungspositionen. Alles andere hat noch Luft nach oben
Jeder Tag ist anders. Selbst nach Jahren gibt es noch neue Themen und andere Anforderungen. Langweilig wird es definitiv nicht.
So verdient kununu Geld.