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EDEKA Aktiengesellschaftals Arbeitgeber

Deutschland Branche Handel / Konsum
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Bewertungsdurchschnitte

  • 226 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (93)
    41.150442477876%
    Gut (72)
    31.858407079646%
    Befriedigend (42)
    18.58407079646%
    Genügend (19)
    8.4070796460177%
    3,56
  • 35 Bewerber sagen

    Sehr gut (12)
    34.285714285714%
    Gut (2)
    5.7142857142857%
    Befriedigend (7)
    20%
    Genügend (14)
    40%
    2,77
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (4)
    57.142857142857%
    Gut (1)
    14.285714285714%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    28.571428571429%
    3,44

Firmenübersicht

 

Über die EDEKA Aktiengesellschaft

In Hamburg verantwortet die EDEKA-Zentrale die strategische Weiterentwicklung des EDEKA-Verbunds. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne 'Wir lieben Lebensmittel'. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Die EDEKA DIGITAL, das IT-Unternehmen der EDEKA, bietet EDEKA moderne und effiziente IT-Unterstützung. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab.


Über den EDEKA-Verbund

Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen rund 3.700 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale.

EDEKA erzielte 2018 mit rund 11.300 Märkten und 376.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 53,6 Mrd. Euro. Mit rund 18.000 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.

 

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NEUES FEATURE!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN

Kennzahlen

Umsatz

53,6 Mrd. Euro (2018)

Mitarbeiter

ca. 1.800 (Standort Hamburg)

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Die EDEKA-Zentrale in Hamburg verantwortet u.a. folgende Themen:
  • die strategische Ausrichtung des EDEKA-Verbunds
  • Bündelung des nationalen Warengeschäfts
  • Gestaltung der Erfolgskampagne „Wir lieben Lebensmittel“
  • Impulsgeber zur Realisierung verbundübergreifender Projekte

Perspektiven für die Zukunft

Uns ist es ein wichtiges Anliegen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter individuell zu fördern. Neben vielseitigen projektbezogenen Workshops bieten wir zahlreiche gezielte Trainings, Seminare und Qualifizierungsprogramme.

Benefits

Im Rahmen unseres Gesundheitsmanagements „EDEKA fit & gesund“ bieten wir unseren Mitarbeitern/innen ein hauseigenes Fitnessstudio, Kursangebote sowie Laufgruppen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Angebote zur Prävention, Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die EDEKA-Zentrale bietet Ihnen neben flexiblen Arbeitszeiten umfangreiche Sozialleistungen und diverse Mitarbeitervergünstigungen, eine Kantine mit täglich frischen Speisen sowie ein eigenes Café.

Neben zahlreichen projektbezogenen Workshops profitieren Mitarbeiter von gezielten Qualifizierungsprogrammen, um sich konsequent weiter entwickeln zu können.

 

 

Standort

Impressum

Herausgeber: EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG
New-York-Ring 6
D-22297 Hamburg
Telefon: 040 6377 0
Fax: 040 6377 2231
E-Mail: info@edeka.de

Eingetragen beim Amtsgericht Hamburg HRA 96305
Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE220008494

Persönlich haftender Gesellschafter:
EDEKA Aktiengesellschaft 
eingetragen beim Amtsgericht Hamburg HRB 80348
Vorstand: Markus Mosa (Vorsitzender), Martin Scholvin, Claas Meineke
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Uwe Kohler

Datenschutzhinweise

Es gelten die 

Datenschutzbestimmungen von KUNUNU.

Bildnachweise:

Sofern nicht anderweitig gekennzeichnet, liegt das Copyright aller Fotos, die auf dem KUNUNU-Auftritt der EDEKA Aktiengesellschaft veröffentlicht werden, bei der EDEKA Aktiengesellschaft.










Für Bewerber

Videos

EDEKA - Infofilm

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

EDEKA bietet zahlreiche Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten.  Für Schüler/innen bieten wir Schülerpraktika sowie vielseitige Berufsausbildungen und duale Studiengänge. Absolventen können zum Beispiel mit einem Trainee-Programm in der Hamburger EDEKA-Zentrale ihre Karriere starten. Studierende können bei einem Praktikum erste EDEKA-Luft schnuppern. Zudem bietet die EDEKA-Zentrale viele spannende Angebote für den Direkteinstieg.

Mögliche Einstiegsbereiche sind u.a.:

  • Einkauf Food/NonFood
  • Logistik/Supply Chain Management
  • Marketing/Vertrieb
  • Organisation und Technik
  • Personal- und Bildungswesen
  • Projekt-/Prozessmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Rechnungswesen/Controlling
  • Unternehmenskommunikation

Gesuchte Qualifikationen

  • Gute bis sehr gute (Hoch)schulleistungen
  • Praxis- bzw. Berufserfahrung
  • Kommunikationsstärke und Organisationsgeschick
  • Proaktive Arbeitsweise
  • Überzeugungskraft und Zielorientierung
  • Unternehmerisches Denken und Handeln


Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

      Unsere genossenschaftliche Struktur, die Herausforderungen eines starken Wettbewerbs sowie das Arbeiten bei einem der führenden Lebensmittelhändler prägen unser Handeln. Der Unternehmenserfolg macht unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stolz und führt zu einer Identifikation mit dem Unternehmen. Darüber hinaus sind Qualität und Regionalität Merkmale, die den EDEKA-Verbund auszeichnen.

          Bei uns arbeiten Sie in einem Unternehmen, welches sich aus Überzeugung für Nachhaltigkeit engagiert. So ist der schonende und verantwortungsbewusste Umgang mit Umwelt und Ressourcenein integraler Bestandteil unseres Handelns. Ein Kernelement ist die  Partnerschaft für Nachhaltigkeit zwischen EDEKA und der unabhängigen Umweltschutzorganisation WWF. Schwerpunkte unserer intensiven Kooperation sind unter anderem: der Ausbau des Angebots an umweltverträglicheren Produkten und die Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgas-Emissionen.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

„Wir lieben Lebensmittel“: Wer bei uns anfängt, sollte persönliches Interesse für Lebensmittel mitbringen, denn das Thema spiegelt sich nicht nur in den Märkten unserer rund 3.700 selbstständigen Kaufleute wider, sondern hat auch bei unserer täglichen Arbeit in der EDEKA-Zentrale eine große Bedeutung.

Wir erwarten von unseren (zukünftigen) Mitarbeitern Begeisterung für den Handel und unser vielfältiges Sortiment aus Food- und Nonfood-Artikeln. Ein hoher Qualitätsanspruch ist ebenso wichtig wie Motivation und Spaß an der Arbeit.

Unser Rat an Bewerber

Informieren Sie sich vorab über EDEKA und insbesondere die Struktur unseres Verbunds, die herausfordernde und attraktive Arbeitsaufgaben bietet. Achten Sie in Ihrer Bewerbung darauf, einen klar strukturierten Lebenslauf zu senden sowie im Anschreiben einen Bezug zur offenen Position herzustellen. Bleiben Sie während des Bewerbungsprozesses authentisch und überzeugen Sie uns von Ihrem Interesse am Handelsunternehmen EDEKA.

Bevorzugte Bewerbungsform

Online-Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (wie Lebenslauf und vollständigen Zeugnissen).

EDEKA Aktiengesellschaft Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,56 Mitarbeiter
2,77 Bewerber
3,44 Azubis
  • 30.Apr. 2019 (Geändert am 31.Mai 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Erschütternd oft mangelt es an Benehmen und Höflichkeit auf den Fluren des Hauses. Die Qualifikation von Vorgesetzten basiert nicht zwingend auf Führungserfahrungen oder entsprechenden Fähigkeiten. EDEKA versucht nun auch gegenzusteuern und hat für neue angehende Führungskräfte ein AC und anschließendes Programm gestartet. Dadurch sollen die Kandidaten fit für die Führungsaufgabe gemacht werden. Für Manager, die bereits in Verantwortung sind, gibt es keine Überprüfung der Skills – auch nicht nach schlechten Bewertungen in Mitarbeiterbefragungen.

KollegInnen haben allerdings aus dem AC für angehende Führungskräfte berichtet, dass der autoritäre Führungsstil auch dort propagiert wird. Kreative Lösungen, die die Motivation der Mitarbeiter fördern, wurden schlechter bewertet.

Vorgesetztenverhalten

Meine Führungskraft konnte weder strategische, fachliche oder soziale Kompetenz in die Waagschale werfen, um ein fruchtbares Arbeitsumfeld zu schaffen. Damit aber leider nicht genug, denn das ließe sich verkraften und sogar durch die Teamleistung kompensieren. Bedauerlicherweise agierte diese Führungskraft in stressigen oder komplizierten Situationen wie die Axt im Walde. Das ging von Aggressionen, öffentlicher Demütigung bis hin zu persönlichen Angriffen und Drohungen. Gut, es ist ein Einzelbeispiel könnte man argumentieren. Dem Unternehmen – BR und Personal – war dies allerdings bekannt. Und genau das muss man vorwerfen. Man hat nicht gehandelt und die Mitarbeiter mit ihrem Know How verloren.

Kollegenzusammenhalt

Nach ein paar Jahren ist schnell klar, dass es an einzelnen Köpfen hängt - dementsprechend unterschiedlich ist es. In manchen Bereichen funktioniert das Miteinander gut und auch die Stimmung ist ausgeglichen professionell. Das ist besonders positiv zu betonen, da es sich meist direkt an einer konkreten Person festmachen lässt. Dort hat eine Führungskraft bewusst eine Umgebung geschaffen, die sich positiv absetzt.
Andere Abteilungen legen darauf wenig Wert, sondern fordern schlichtweg Ergebnisse ohne den Rahmen entsprechend gewinnbringend zu gestalten. Dann rückt das Team zwar zusammen aber ist immer wieder bedroht. Eine solche Erfahrung musste ich machen.

Kommunikation

Kommunikation findet nahezu ausschließlich kaskadierend statt. Leider wird Wissen als Machtinstrument und nicht als Arbeitsmittel verstanden, weshalb jede Ebene Informationen zurückhält, um einen vermeintlichen Vorteil zu haben.
Diese Trümpfe können aber selten konstruktiv ausgespielt werden. Meist entsteht eine schlechte, lückenhafte Kommunikation. Dadurch werden Ziele deutlich verfehlt. Es wäre aber bei guter Informationslage vieles machbar. So sind sinnvolle Ergebnisse mit abteilungsübergreifendem Nutzen ein wenig vom Zufall abhängig.
Fehlende Transparenz und Verlust an Vertrauen gehen natürlich mit dieser Form der Kommunikation auch einher.

Gleichberechtigung

Frauen werden oft deutlich schlechter bezahlt als männliche Kollegen im gleichen Job.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungen intern und auch externe Angebote können ermöglicht werden. Auch Budget ist dafür vorhanden. Wie gut das Ganze im Sinne einer Entwicklung funktioniert hängt am Vorgesetzten. Der Personalbereich hält sich dabei eher raus.

Gehalt / Sozialleistungen

Sie Sozialleistungen sind sehr gut. Die mittelmäßige Bewertung kommt durch die fehlende Lohngerechtigkeit.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Die Partnerschaft mit dem WWF ist ein Feigenblatt für die Endkunden im Einzelhandel. Die Gruppe selbst ist konservativ und nicht sehr offen für Soziales oder Ökologie. Zum Beispiel waren Bioprodukte sehr verpönt und wurden belächelt bis sich erste nennenswerte Umsätze einstellten. Seitdem ist man begeistert von Bio als Geschäftsmodell.

Image

Mitarbeiter nehmen die Zentrale nicht als Marke wahr, sondern EDEKA als Einzelhandelsmarke - wie die Kunden. Dadurch ist es eher ein positives Image.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen sollte sich darum bemühen, die Fachexperten zu fördern oder diese zumindest entsprechend zu schätzen. Ein Kulturwandel für die EDEKA AG wird in den nächsten Jahren unvermeidlich sein. Wenn sich EDEKA weiterhin nur darauf beruft, dass der Handel als Branche einfach anders ist, ist es zu wenig. Es wird nicht ausreichen um die entsprechenden Köpfe zu locken oder zu halten. Die Erkenntnis muss wachsen, dass auch der Handel einem Wandel nicht entgehen kann. Alte Führungsstile und antiquierte Arbeitgebervorstellungen sind weder Arbeitnehmern vermittelbar, sind sie ein wirtschaftliches Argument. Wenn die Wertschätzung nur Einkäufern gegenüber glaubwürdig erscheint, motiviert dies alle anderen Fachbereiche sicher nicht. Krankenquoten und hohe Fluktuation dürfen nicht nur zu statistischen Zwecken erhoben werden. Diese Informationen müssen strategisch genutzt werden. Änderungen sind also unvermeidlich.

Pro

Für alle Bereiche außer Controlling und Einkauf sieht es bei den Arbeitszeiten gut aus. Viele Angestellte haben eine 38,5 -Stunden-Woche. Man geht freitags in der Regel etwas früher.

Das Unternehmen an sich kann mit einigen Angeboten (Vergünstigungen, 30 Urlaubstagen, Kantine, 13. Gehalt) punkten. Es gibt ein Sportangebot für Mitarbeiter und entsprechende Anlagen in den Häusern der Zentrale am New-York-Ring.

Contra

Die Zentrale der EDEKA AG hat ein kulturelles Problem. Das zeigt sich bei der Führung besonders deutlich. Anachronistische Führungsstile gibt es in verschiedenen Ausprägungen. Eine konstruktive Augenhöhe zum Mitarbeiter gilt als Schwäche. Die Umgangsformen vieler leitender Angestellter entsprechen nicht normalsten gesellschaftlichen Standards.

Ein eher generelles Problem ist die Transparenz im Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    EDEKA Aktiengesellschaft
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2018
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege, vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich genommen haben, um uns diese konstruktive und ausführliche Rückmeldung zu geben. Wir bedauern sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre und das Verhalten Ihres Vorgesetzten nicht immer positiv wahrgenommen haben. Aufgrund der Vielzahl an Themen ist es uns an dieser Stelle nicht möglich, Ihnen zu jedem Aspekt eine detaillierte Stellung zu nehmen. Auf einige Punkte möchten wir dennoch genauer eingehen: Das von Ihnen beschriebene Führungsverhalten ist in keinster Weise gewünscht und erwünscht. In einem Unternehmen unserer Größe kann es ggf. leider in Einzelfällen dazu kommen, dass sich Führungskräfte nicht immer so verhalten, wie wir uns das als Arbeitgeber wünschen. Vor einigen Jahren haben wir Unternehmenswerte in einem Leitbild definiert, die als Richtlinie für alle Mitarbeiter in Bezug auf ihr Handeln und Führen dienen. Der darin genannte Aspekt „Zusammenarbeit“ wird unter anderem mit folgenden Worten beschrieben: „Wir verhalten uns gegenüber Kollegen, Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern offen und fair, leben Vielfalt und einen vertrauensvollen Umgang und fördern die Leistungsorientierung im Unternehmen.“ Dabei sind Mitarbeiterinnen ebenso angesprochen wie Mitarbeiter, denn ein faires Verhalten bedeutet für uns auch, dass keine Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht werden. Unsere regelmäßigen internen Analysen bestätigen dieses auch. Wir prüfen Ihre Verbesserungsvorschläge sehr gerne. Es ist unser Anspruch, mit modernen Arbeits- und Führungstechniken die sich ändernden Bedürfnisse in der Belegschaft zu begleiten und zu fördern. In unseren durchgeführten Mitarbeiterbefragungen nehmen wir diese Themen regelmäßig auf und bitten unsere Mitarbeiter sich in den anschließenden Workshops auch aktiv einzubringen. Sehr viele positive Veränderungen wie zum Beispiel die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten wurden dadurch schon initiiert. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Berufsweg alles Gute! Ihr Personalteam der EDEKA

Ihr Personalteam

EDEKA Aktiengesellschaft

  • 25.Sep. 2018 (Geändert am 12.Mai 2019)
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • EDEKA ist ein sehr konservatives Unternehmen mit altmodischen Strukturen und Ansichten. Das zeigt sich in verschiedenen Punkten: Kommunikation, Führungskräfte, Home Office und der Blick auf Mitarbeiter. Vor allem sollte dringend daran gearbeitet werden, dass bessere Führungskräfte eingestellt werden, die ihre Mitarbeiter mit Respekt gegenüber treten. Auch die vorhandenen sollten einmal besser unter die Lupe genommen werden. Ebenfalls ist es erforderlich, das Gehalts-Thema anzugehen. Mitarbeiter mit gleicher Tätigkeit müssen auf gleicher Gehaltsstufe angesiedelt werden – und diese Gehaltsstufen sollten transparent und für jeden Mitarbeiter einsehbar sein. Des Weiteren sollte EDEKA an seiner Betriebsrat-Mentalität arbeiten. Der Betriebsrat verfolgt eher die Interessen des Arbeitgebers statt die der Arbeitnehmer. Er ist eher eine Farce statt einer echten Mitarbeitervertretung.

Pro

EDEKA hat viele soziale Benefits, wie Fitnessstudio, HVV-Profi Card, 30 Tage Urlaub, etc. Ebenfalls fehlt es den Mitarbeitern an ihrem Arbeitsplatz an nichts. Werden Gerätschaften gebraucht, so kann dies gemeldet werden und es wird in den meisten Fällen auch angeschafft. Auch wenn es noch in den Kinderschuhen steckt, finde ich die Tendenz zur Nachhaltigkeit sehr gut.

Contra

Die Auswahl und Weiterbildung der Führungskräfte muss stark verbessert werden. Um ein bisschen Fahrt aufzunehmen, müsste eigentlich die ein oder andere Führungskraft selbst Konsequenzen ziehen oder sich grundlegend ändern. Die Mitarbeiter unter Druck zu setzen oder sie gegeneinander auszuspielen mit bösen Intrigen ist Gang und Gebe.
Generell muss sich EDEKA ändern. Mitarbeiter streben nach innovativen Ideen, einem modernen Unternehmens-Umfeld und echter Wertschätzung. Dies wird allerdings an höheren Stellen versucht, bereits schon möglichst früh im Keim zu ersticken. Ebenfalls muss die Position und der Einflussbereich des Betriebsrats gestärkt werden. Ein Betriebsrat sollte nicht nur mit der Vergabe der HVV-Profi Card oder der Veröffentlichung von neuen Sportereignissen im Intranet verbunden werden. Er sollte als vertraulicher Ansprechpartner für Mitarbeiter gesehen werden. In diesem Fall müsste er ausgetauscht werden, da er nicht für die Interessen und Bedarfe der Mitarbeiter einsteht, sondern leider nur dem Vorstand nachredet.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
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Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    EDEKA Aktiengesellschaft
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2018
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 29.Juli 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich scheint die Arbeitsatmosphäre gut zu sein, jedoch wird bei einem tieferen Einblick offenbart, dass gerade die festangestellten Kollegen unter hohem Druck stehen. In einigen Abteilungen weht ein eisiger Wind durch die Bürogänge. Als Praktikant bekommt man den Druck allerdings kaum zu spüren und kann selbst entscheiden, wie viel Energie man in die Arbeit stecken möchte.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten der Betreuerin des Praktikums war zu Anfang sehr gut. Es wurde sich sehr um mich gekümmert und bei Fragen konnte ich dies immer offen ansprechen. Nach den ersten Monaten hat sich dies allerdings stark geändert. Es bestand kaum noch Interesse an meiner Arbeit. Wichtig war nur, dass sie zur richtigen Zeit fertiggestellt wurde. Man bekam kaum Feedback und wenn nur wenig Konstruktives mit dem zu Arbeiten war.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist kaum gegeben. Jeder kämpft für sich und versucht den anderen Kollegen auszustechen. Unter den Praktikanten herrscht ein sehr gutes Klima und diese können auch Empathie entwickeln. Bei Problemen ist es besser sich an seine Praktikantenkollegen zu wenden als an seine direkten Kollegen in der Abteilung.

Interessante Aufgaben

Auf viele Praktikantenstellen trifft zu, dass Aufgabenfelder versprochen werden, die nachher nicht erfüllt werden und man enttäuscht wird. Dies war bei mir nicht der Fall, allerdings sollte ich während des Praktikums eigene Projekte bekommen, was letztlich nicht eingetroffen ist, da die Vorgesetzten sich nicht mehr rechtzeitig drum gekümmert haben. Wie in den meisten Konzernen üblich, ist auch hier der Handlungsspielraum begrenzt. Viele Projekte und Ideen sind schlicht nicht umsetzbar, weil dies mit den Richtlinien des Unternehmens, der Unternehmenskommunikation, etc. nicht vereinbar ist.

Kommunikation

Die Kommunikation ist stark verbesserungsbedürftig. Mit meiner eigentlichen Vorgesetzten hatte ich in 6 Monaten Praktikum gar keinen Kontakt. Wenn man sie angesprochen hat, hatte man direkt Angst gerade zu stören, was auch in 90% der Fälle so war. Im besten Fall ist man ihr aus dem Weg gegangen.
Die Kommunikation mit Kollegen ist vorne rum sehr freundlich. Hinterm Rücken wird aber viel gelästert und übereinander hergezogen. Probleme werden nie offen angesprochen, sodass es oft zu Eskalationen kommt. Am Ende denkt jeder nur an sich und versucht die Kollegen in die Pfanne zu hauen.
Bei der Kommunikation mit anderen Abteilungen kommt es stark auf den jeweiligen Bereich an. Im Einkauf gibt es sicherlich manche Führungskräfte, wo man bei einem Anruf am ganzen Körper zittert, wenn man nicht das aller stärkste Selbstbewusstsein hat.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird kaum gelebt. Es wird zwar versprochen, allerdings sind fast nur deutsche Mitarbeiter angestellt. Als Ausländer hat man kaum Chancen bei EDEKA zu arbeiten. In der Führungsetage gibt es einen deutlich höheren Anteil an Männern. Ich vermute, dass es für Frauen schwierig ist, eine hohe Position zu erreichen. Unter den Praktikanten ist das Verhältnis zwischen Männern und Frauen sehr ausgeglichen. Positiv zu erwähnen ist, dass einigen Flüchtlingen ein Ausbildungsplatz angeboten wird und diese speziell gefördert werden. Auch gibt es einige Mitarbeiter, die sich leidenschaftlich um die Integration der Flüchtlinge kümmern.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung: Für Praktikanten gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Karriere: Eine Karriere als Trainee wird oft angepriesen, allerdings wird hier wenig auf die eigentliche Arbeitsleistung, die man während der Praktikantenzeit erbracht hat, geachtet. Entscheidend sind die Leistungen, die man im Auswahlverfahren erbringt. Der Praktikantenbetreuer hat ebenfalls zu viel Macht über die späteren Karrieremöglichkeiten des ehem. Praktikanten bei EDEKA. Der Betreuer kann letztlich nach seinem Gusto entscheiden, ob der Praktikant für das Traineeprogramm in Frage kommt. Grundsätzlich eine sinnvolle Idee, allerdings beurteilen die Betreuer dies meist sehr subjektiv und können so keine Potenziale erkennen. Die Methodik des Assessment Centers lässt es nicht zu, dass Komponenten wie Empathie oder emotionale Intelligenz zur Geltung kommen können, welche meines Erachtens nach wesentlich bedeutender für spätere Führungspositionen sind, als beispielsweise analytische Fähigkeiten. So lässt man einige gute Praktikanten ziehen.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt für Praktikanten ist sehr gut und liegt über dem Durchschnitt. Bei Festangestellten ist das Gehalt ebenfalls über dem branchenüblichen Schnitt.

Arbeitsbedingungen

Eine vergünstigte Fahrkarte für den öffentlichen Personennahverkehr, sowie die Mitgliedschaft im hauseigenen Fitnessstudio sind ansprechende Benefits.
Es gibt keine Klimaanlage, was in den heißen Sommermonaten oft zum Problem wird. Schön wäre es ja, wenn dann zumindest mit dem Wasser der Eigenmarke ein kostenfreies Getränk zur Verfügung stünde. Aber falsch gedacht: Neben Kaffee, Obst und Mittagessen muss sogar das Mineralwasser bezahlt werden.

Work-Life-Balance

Die 38,5 Std. Regelarbeitszeit pro Woche reichen kaum aus, um die Arbeit zu erledigen, wenn man überdurchschnittliche Leistungen erbringen möchte. Hier obliegt es dem Praktikanten aber selbst, wie viel Zeit er/sie investieren möchte. Wer nur seine Aufgaben erledigt, kommt mit den 38,5 Std. sehr gut hin. Bei höheren Positionen im Unternehmen sieht das anders aus, was aber auch normal ist. Tage zum Freizeitausgleich können ebenfalls genommen werden und falls man mal früher gehen möchte, ist dies auch immer möglich.

Image

Das Image ist durch den Werbeauftritt von EDEKA auf Hochglaz poliert. Nach außen wirkt das Unternehmen frisch, jung und dynamisch. Hinter den Kulissen sieht das leider ganz anders aus. Viele eingefahrene Strukturen, sehr traditionelle Umgangsformen (Kollegen aus anderen Abteilungen werden grundsätzlich mit "Sie" angesprochen) und kaum bis garkeine Dynamik, da den neuen Kollegen sehr schnell die "EDEKA-DNA" injiziert wird und so der frische Wind von Außen sehr schnell zu einer lauen Brise wird.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen muss sich den aktuellen Gegebenheiten des Arbeitsmarktes anpassen. Das beste Marketing nützt nichts, wenn hinter den Kulissen Zustände von vor 30 Jahren herrschen. Das Unternehmen muss, auch wenn das bei über 350.000 Mitarbeitern deutschlandweit sicherlich schwierig ist, viel agiler werden und Charaktere mit eigenen Gedanken und Ideen fördern. Gerade jungen Leuten sollte mehr Gehör verschafft werden, denn die sind die Säulen der Zukunft eines jeden Unternehmens und haben einen Blick für die heutige Generation und dessen Bedürfnisse. Das Potenzial durch die wahnsinnig vielen Praktikanten im Unternehmen sollte deutlich besser genutzt werden. Hier muss EDEKA es nur mal zulassen, auch Leuten mit einer eigenen Meinung und einem Charakter mit Ecken und Kanten eine Chance zu geben. Unternehmensinterne Strukturen sollten aufgelockert werden und die Kommunikation unter den Abteilungen muss viel besser funktionieren. Wenn jeder jeden als vollwertiges Mitglied des Unternehmens ansieht und Personen aus den höheren Führungsetagen nicht so herablassend mit jüngeren Kollegen umgehen würden, wäre schon viel dafür getan.

Contra

Auf ein Arbeitszeugnis muss man 6 - 7 Monate warten und da bin ich nicht der Einzige. Da muss sich dringend etwas ändern!

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Edeka Zentrale AG
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Praktikum in 0
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung

Bewertungsdurchschnitte

  • 226 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (93)
    41.150442477876%
    Gut (72)
    31.858407079646%
    Befriedigend (42)
    18.58407079646%
    Genügend (19)
    8.4070796460177%
    3,56
  • 35 Bewerber sagen

    Sehr gut (12)
    34.285714285714%
    Gut (2)
    5.7142857142857%
    Befriedigend (7)
    20%
    Genügend (14)
    40%
    2,77
  • 7 Azubis sagen

    Sehr gut (4)
    57.142857142857%
    Gut (1)
    14.285714285714%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    28.571428571429%
    3,44

kununu Scores im Vergleich

EDEKA Aktiengesellschaft
3,45
268 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Handel / Konsum)
3,24
186.094 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.571.000 Bewertungen