677 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
677 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
677 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kantine, Benefits wie Deutschlandticket Zuschuss und liebe Kolleg:innen
Die HomeOffice Regelungen sind veraltet, überholt und 6 Tage im Monat einfach nicht ausreichend. So verliert man die Lust und Motivation, wenn alle Flexibilität gestrichen wird.
Mehr Transparenz, vor allem bei der Geschäftsführung und Vorstandsebene
Gerade angespannt durch viele Veränderungen
Stetig schlechter... Mehr Schein als sein
Sehr unterschiedlich je nach Team und Führungskraft
Es gibt ein Seminar pro Jahr. Manche erhalten eine Förderung vom Studium.
Ausbaufähig, aber ich persönlich bin zufrieden. Sehr unterschiedlich je nach Verhandlungsgeschick
Es gibt viele Projekte und Aktionen wie "weniger Essensreste" etc
Top! Wir halten zusammen und versuchen das Beste aus der Situation zu machen
Werden geschätzt, aber deren Rente nur schlecht vorbereitet.
Mein Vorgesetzter ist emphatisch und bemüht. Einen Punkt Abzug, da viele andere Führungskräfte das nicht so gut hinbekommen.
Es wäre schön, wenn jeder höhenverstellbare Tische hätte. PCs sind gut, Bildschirme auch, aber die Büros sind entweder zu kalt (Winter) oder zu warm (Sommer) und sehr alt.
Kaum bis gar nicht. Wir erhalten Informationen über die LZ oder Buschfunk. Und dann je nach Führungskraft früher oder später
Keine offenen Gehälter und Informationen wo die GenderpM Pay Gap liegt. Die Behandlung in meinem Team ist fair, aber in vielen anderen Teams gar nicht.
Sehr viel Routine, sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Plötzliche Veränderungen und neue Anforderungen machen es schwierig die engen Deadlines gut umzusetzen.
Interessante Tätigkeiten
Gute Kantine
S. Verbesserungsvorschläge
Wenn die Personaldecke schon dünner wird, müssen auch Aufgaben wegfallen und nicht immer mehr werden.
Eine gesunde Überstundenregelung (Ausgleich schaffen).
Eine zeitgemäße und auf Vertrauen basierende Homeoffice-Regelung.
Verstehen, dass der Fachkräftemangel auch bei uns immer mehr Realität und Mitarbeiter das Herz eines Unternehmens sind, das gepflegt werden sollte und nicht eine Last. Mütter als vollwertige Fachkräfte verstehen.
War immer schon im vielen Bereichen eher negativ und von Misstrauen geprägt. Mit der angespannten Umsatzsituation und der Ansage, dass Personalkosten reduziert werden müssen, verstärkt sich das.
Viele Überstunden sind selbstverständlich und ein Abbau (Gleittage) nur ungern gesehen bzw. im normalen Tagesgeschäft ist früher gehen kaum möglich. Überstunden werden nicht bezahlt und verfallen am Jahresende bis auf eine kleine Anzahl. Die Arbeit wird immer mehr mit steigenden Anforderungen / Todos und weniger Mitarbeitern (Stellenabbau).
Gutes Schulungsangebot, wobei auch hier weiter gekürzt wurde aus Kostengründen.
Ist in Ordnung und mit das einzige, was viele hier noch hält
Ganz gut, es wird einiges mit Kooperationspartnern gemacht.
Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Es gibt Teams, die sehr gut zusammenarbeiten und zusammhalten. Aber leider wird in vielen Bereichen eher gegeneinander gearbeitet - was von der Führungsriege so vorgelebt wird.
In meinem Bereich arbeiten fast keine älteren Kollegen - wo sind die alle hin…?
Auch hier sehr unterschiedlich je nach Abteilung und Bereich. Es gibt durchaus wertschätzende Führungskräfte, die sich für ihre Mitarbeiter Einsätze. Aber leider auch in vielen Bereichen Beispiele dafür, wo den Mitarbeitern reines Misstrauen entgegengebracht wird und ständig Druck ausgeübt wird. Schade, dass so etwas von der Vorstandsebene toleriert wird.
Keine Klimaanlage / Hitzeschutz - im Sommer unerträglich. Je nach Bereich auch keine höhenverstellbaren Schreibtische. Homeoffice ist trotz Betriebsvereinbarung immer noch ein rotes Tuch für den Vorstand und viele Führungskräfte. Es werden Listen geführt und vom Vorstand kontrolliert, wer wann zu Hause war. Je nach Bereich brauchst du einen guten Grund für Homeoffice und es gibt viele Restriktionen (nicht am Freitag, vor Urlauben etc.).
Vieles erfährt man in den Medien, bevor es intern kommuniziert wird. Viele Informationen werden so lange wie möglich zurückgehalten (z.B. Führungskräftewechsel).
Ich habe leider sehr viele negative Dinge erlebt. In letzter Zeit wird in meiner Wahrnehmung wieder vermehrt versucht, Mütter in Teilzeit systematisch „loszuwerden“ (Aufhebungsverträge, Zuschieben unliebsamer Tätigkeiten). Bitter.
Viele spannende Tätigkeiten.
Sehr angespannte Atmosphäre. Viel Unzufriedenheit. Entscheidungsbefugnisse sind unklar.
Word schlechter.
Sieht jeder anders, aber eher schlecht.
Starke Einsparungen bei der MA-Entwicklung
Das Gehaltsniveau wird immer geringer.
Gibt es, aber nur standardS
Ganz gut in meinem Warenbereich.
Sehr gemischt. Alles dabei. Eher ausschließlich auf Druck ausgerichtet.
Die Arbeitsplatzsituation ist unbeschreiblich. Eng, veraltet….
Es wird nur sehr lückenhaft kommuniziert.
Vielseitig, aber wenig Neues. Alle sind überlastet.
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Super Arbeit
Kein Kommentar
Ja alles ist vielversprechend
Perfekt
Gehalt 5k bis 6k
Gutes sozialbewusstsein
Super Arbeit
Gut
Ja immer neue Aufgaben und der Vorgesetzte ist der beste
Gute arbeitsbedingungen
Super Arbeit
Ja
Ja
Standort und Branche.
Generelles Misstrauen, Mikromanagement, wenig motivierendes Arbeitsumfeld und Homeoffice Regelung.
Das Unternehmen sollte die MA weniger als reinen Kostenfaktor sehen. Entscheidungen und strukturelle Veränderungen würden durch Einbindung der MA mit Loyalität und Motivation belohnt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und Mikromanagement. Speziell im aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld, wird wenig dafür getan die "Mannschaft" bei Veränderungen mitzunehmen.
Gut.
Nicht vorhanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden vorausgesetzt. Wird "der Job" nicht erledigt, wird die Loyalität zum Unternehmen angezweifelt und entsprechend Druck ausgeübt.
Es gibt einen Seminarkatalog.
Als Basis in Ordnung. Relevant ist jedoch das Einstiegsgehalt, nachträgliche Gehaltsanpassungen außerhalb der tariflichen Erhöhungen, sind Stand heute nicht möglich. Entsprechend geht es weniger um Leistung, sondern vielmehr um Verhandlungsgeschick zum Einstieg.
Mehr Schein als Sein.
Im direkten Team sehr gut, darüber hinaus ausbaufähig. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ältere Kollegen gibt es, diese werden jedoch gerne durch jüngere/günstigere Kollegen ersetzt oder die entsprechenden Stellen beim Ausscheiden eliminiert.
Wenig motivierend und geprägt von Misstrauen und Druck. Eine gute Führungskraft zeichnet aus, eigene Unsicherheiten kanalisieren zu können und nicht die ungefilterte Weitergabe von Themen.
Alte zugige Büros, im Winter sehr kalt mit gedrosselter Heizung und je nach Hausseite im Sommer >35 Grad. Die Technik ist nicht für alle MA auf dem neuesten Stand bzw. gleichen Niveau.
Die Kommunikation ist eine 6-, sie erfolgt ausschließlich via Anweisungen per Mail durch die direkte Führungskraft und halbjährlichen Town Hall Meetings durch den Vorstand. Konstruktiver Austausch ist nicht gewünscht.
Auf der Führungsebenen bis ins mittlere Management sind Männer im Lead, Positionen werden nach dem Similar-to-me-Prinzip besetzt.
Das Aufgabenfeld ist grundsätzlich interessant, allerdings sind viele Prozesse überholt und man verliert sind im alltäglichen Befüllen von Excellisten.
Gehalt, 13. Gehalt, Sozialleistungen, Weihnachtsgeld
Mitarbeitenden wird grundsätzlich misstraut. Das beste Beispiel ist das mobile Arbeiten: Es wird einem vorgegaukelt, dass nur im Büro richtig gearbeitet wird.
Update Juni 26:
Home-Office Tage müssen ab sofort in einer für alle KollegInnen zugänglichen Liste eingetragen und vom Einkaufsleiter genehmigt werden - inkl. Grund (zB Arzttermin, Kind Krank, Projektarbeit). Datenschutztechnisch sicherlich nicht 100% sauber - das interessiert aber niemanden. Wie sehr kann man seinen Mitarbeitenden misstrauen?
Mehr Wertschätzung und mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Die Büroetagen, die Tee-Küchen sowie die Toiletten auf den Etagen müssen dringend renoviert werden. Die Vorgaben zum mobilen Arbeiten sollten weniger restriktiv gehandhabt werden. Eine Mitarbeiterumfrage ist lange überfällig.
Kühl und anonym. Hier ist viel Luft nach oben.
Mehr Schein als Sein – das trifft es auf den Punkt. Die inneren Abgründe sind tief.
Eigentlich nicht vorhanden. Am besten soll man rund um die Uhr erreichbar sein und arbeiten. Der Arbeitsdruck ist permanent hoch, sodass Überstunden an der Tagesordnung stehen. 2016 wurde eine Betriebsvereinbarung ‚Mobiles Arbeiten‘ verabschiedet, die aber nicht gelebt wurde. Seit einer Woche wurde diese Betriebsvereinbarung durch einen Handlungsrahmen ergänzt. Dieser sieht für jeden Mitarbeitenden ganze 6 Tage für mobiles Arbeiten vor: Aber bitte nicht vor oder nach dem Urlaub, nicht an Brückentagen und auch nicht in Kombination von Freitag und darauffolgendem Montag. Eine wirkliche Flexibilität bzw. New Work sieht anders aus. Das oft gepredigte Kredo ‚Zurück zur Normalität‘ sollte dringend überdacht werden. Die neue Normalität ist eine Andere, vor der sich EDEKA verschließt.
Es gibt einen Seminarkatalog mit einem entsprechenden Angebot. Alles was darüber hinausgeht, jedoch für die tägliche Arbeit notwendig wäre, wird kategorisch abgelehnt da es Geld kostet.
Das Gehalt scheint auf den ersten Blick OK. Es gibt aber keine Gehaltserhöhungen (außer die tariflichen Anpassungen). Eine außertarifliche Gehaltserhöhung ist faktisch unmöglich und bringt einen zum Verzweifeln. Gute Arbeit wird nicht belohnt bzw. honoriert. Es spielt also keine Rolle welche Arbeitsergebnisse geliefert werden.
Greenwashing nach außen. Intern 100% Verbesserungspotenzial. Mülltrennung? Kennt man in der EDEKA Zentrale offensichtlich nicht. Weitergabe des übrig gebliebenen Kantinenessens an die Tafel oder sonstige Einrichtungen? Nein – lieber schnell entsorgen. Dafür feiert man seit Jahren den Bewegungsmelder auf den Toiletten oder die LED-Beleuchtung in den Büros die der eines OPs gleichkommt.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die Zusammenarbeit der Schnittstellen funktioniert nicht, da grundsätzlich alle Arbeiten und Entscheidungen in den Einkauf geschoben werden. Keine Schnittstelle will Verantwortung übernehmen.
Die Vorgesetzten haben immer Recht und der Meinung ist zu folgen. Für Führungskräfte gibt es keine entsprechende Eignungsprüfung – das finde ich grob fahrlässig.
Die Büroausstattung ist absolut unterirdisch. Höhenverstellbare Schreibtische gehören nicht zum Standard. Ein zweiter Bildschirm oder ein Notebook gehören ebenfalls nicht zur Standardausstattung. PC-Hardware wird nur neu angeschafft, wenn wirklich gar nichts mehr geht. Headsets gab es erst nach 1,5 Jahren Pandemie. Ein totales Armutszeugnis.
Wer gerne in grauen, tristen und kleinen Büros arbeitet wird sich wohlfühlen. Das Umfeld schränkt sämtliche Kreativität ein. Wenn auf Anwesenheitspflicht gepocht wird, sollte wenigstens alles dafür getan werden, dass das Umfeld stimmt. Dies ist leider nicht der Fall.
Die Büros sind im Sommer unerträglich heiß – Raumtemperaturen von 29/30 Grad sind keine Seltenheit. Da hilft es auch nicht kostenfreies Wasser anzubieten. Im Winter ist es kalt und es zieht.
Eine direkte Kommunikation findet quasi nicht statt. Die Weitergabe von Informationen erfolgt strikt hierarchisch, sodass eigentlich zu keinem Zeitpunkt alle Mitarbeitenden den gleichen Wissensstand haben. Mails werden teilweise 5x weitergeleitet bis die Information beim richtigen Empfänger ankommt. Das Kommunikations-Medium Intranet ist zu 95% eine große Werbeplattform.
Chancengleichheit gibt es nicht. In der höheren Führungsebene sind Frauen rar. Diversity gibt es lediglich in Form eines Smoothies.
Viele Sport Angebote
Soziale Leistungen
Flexible Homeoffice Tage.
Raucher sollten sich austragen
Die Kantine war cool (gut & günstig)
So ziemlich allles außer die Kantine
Wenn die Arbeitsbeidnungen, vor allem die Platzsituation so schlecht sind, sollte es Home Office geben. Entweder es gibt für alle Platz im Büro, oder es müssen nicht alle überwiegend vor Ort arbeiten.
Ich hatte das Gefühl, dass die meisten extrem frustriert waren. Es gab starke Abneigungen intern wie auch abteilungsübergreifend.
Ich war großer Edeka Fan, als ich in meinem Umfeld erzählt habe wie es tatsächlich ist, kam einstimmig "naja, das ist halt Edeka." Scheinbar ist das nur an mir vorbeigegangen aber ich hätte es gerne gewusst.
Keine meiner Aufgaben war dringend, ich hatte nicht das Gefühl dass man jemals Überstunden machen muss wenn man nicht den ganzen Tag mit Gesprächen mit seinen Kolleg*innen verbringt sondern tatsächlich arbeitet. Die lange Anreise zum Standort hat die Work Life Balance geschmälert, aber an sich war die echt in Ordnung.
Es gibt keine Fortbildungsmöglichkeiten für Praktikanten, wie es für Festangestellte aussieht weiß ich nicht.
Mindestlohn bei einem freiwilligen Praktikum, Kantinenpreis ist 50% günstiger. Jedoch bekommt man als Pflichtpraktikant deutlich unter dem Mindestlohn, was bei einem Unternehmen der Größe einfach nur dreist ist und sehr unüblich. Edeka hat bestimmt die Ressourcen, um billige Arbeitskräfte angemessen zu bezahlen und nicht auf gesetzliche Regelungen die nicht für sie vorgesehen waren auszunutzen. Zudem hat fast jeder Festangestellte einen Werki oder Prakti, was darauf hindeutet dass mit Absicht teure Stellen gespart werden und junge Menschen ausgebeutet werden. Wenn es ohne Praktis nicht geht, muss man sie auch fair bezahlen.
Es gab zwischen den Kolleg*innen starke Abneigungen und vor allem in Bezug auf andere Abteilungen hat es eher nach ständigen Konflikten geklungen als nach einer Belegschaft, die zusammenhält.
Leider hat es zwischen mir und meiner Vorgesetzten einfach menschlich nicht gepasst, aber mir gefiel nicht dass ich wie ein kleines Kind behandelt wurde. Als es um meine Gesundheit ging (was mit ihrer Chefin abgesprochen war) und ich dazu auf dem Flur keine Auskungt geben wollte, wurde sie auch lauter. Das geht gar leider nicht.
Das Gebäude ist alt, die Technik ist so alt dass ich gefühlt jede Woche ein Ticket bei der IT hatte. Selbst wenn sie nicht alt ist, ist sie nicht besonders in Schuss. Es wäre auch nett gewesen wäre der Laptop und die benutzten (!) Kopfhörer einmal abgewischt worden, bevor sie an mich ausgehändigt wurden. Zudem war es auch stressig für mich jeden Morgen ins Büro zu kommen auf Gutglück, dass kein anderer Prakti schon da war, da es einen chronischen Platzmangel gab. Diejenigen die später gekommen sind mussten öfter mal im Flur arbeiten. War auch nicht so cool durch alle Büros zu laufen und zu fragen ob ein Platz frei ist.
Als Praktikant wurde man nicht wirklich mitgenommen. Viele Dinge hat man einfach so gesagt bekommen. Ich durfte nicht an Team Meetings teilnehmen und wenn es Abteilungsmeetings selbst für nicht relevante Dinge gab, wurde erstmal diskutiert, ob die Praktis dabei sein dürfen.
Die Aufgaben waren nicht so spannend und alles was produziert wurde wurde für die Schublade gemacht. Ich war der 3 Praktikant mit derselben Aufgabe. Zudem war das Arbeitspensum auch nicht besonders motiviertend, Aufgaben die innerhalb von 2 Tagen erledigt sein könnten hatten Deadlines von mehreren Wochen. Oft gab es auch Aufgaben wie "das hat mir Copilot gesagt, überprüf mal ob es stimmt". Das ist eher das Niveau für Schülerpraktikanten statt Absolventen.
Nichts
Echte Wertschätzung für die Mitarbeitenden ist kaum erkennbar
Die Organisation erscheint stark von traditionellen Strukturen und Arbeitsweisen geprägt. Agilität, Innovationsbereitschaft und moderne Führungsansätze sind aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass notwendige Entwicklungen und Anpassungen an aktuelle wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen nur zögerlich erfolgen.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich selten Führungskräfte erlebt, die derart wenig Führungsstärke zeigen. Es mangelt an Durchsetzungsvermögen, strategischer Entscheidungsfähigkeit sowie an der Fähigkeit, flexibel und agil auf Veränderungen zu reagieren. Die Anforderungen eines globalen und dynamischen Wirtschaftsumfelds werden aus meiner Sicht nicht ausreichend erfüllt.
Die Stelle entspricht weder den Erwartungen, die durch die Ausschreibung geweckt wurden, noch meinen beruflichen Zielen. Die tatsächlichen Aufgaben sind deutlich weniger anspruchsvoll und abwechslungsreich als dargestellt. Rückblickend hätte ich mich unter diesen Voraussetzungen nicht für diese Position entschieden.
Es werden aktuell Sparmaßnahmen ohne Ende durchgeführt. Mitarbeitern wird der Ausstieg angeboten oder es wird versucht diese zu kündigen.
Generell eine sehr schlechte Stimmung.
Je nach Abteilung...
Einmal im Jahr ein Town Hall, wo der Vorstand eine tolle Rede hält. Ansonsten nur der gewohnte Flurfunk. Intranet wird von Aushilfen oder Praktikanten befüllt und verantwortet. Das zeigt den Stellenwert...
So verdient kununu Geld.