28 von 689 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Werkstudent:innen bei EDEKA ZENTRALE Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Werkstudent:innen bei EDEKA ZENTRALE Stiftung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Die Kollegen
Homeoffice Regelung
Kostenloser Kaffee wäre toll
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist sehr gut, und Aufgaben werden klar und verständlich vermittelt. Selbst in stressigen Situationen bleibt die Stimmung humorvoll und kollegial. Als Werkstudent übernimmt man angemessene und interessante Aufgaben sowie Projekte. Der Vorgesetzte ist sich der hohen Priorität des Studiums bewusst und sorgt für die nötige Flexibilität, damit man sich während der Prüfungsphasen auf die Universität konzentrieren kann.
Keine schlechten Punkte
Keine Verbesserungsvorschläge für das Produktionscontrolling
Das Team ist lustig und Sympathisch, dass klar miteinander Kommuniziert und starke Toleranz ggü. jedem zeigt.
Das Studium hat weiterhin oberste Priorität. Während der Prüfungsphasen können Stunden flexibel abgebaut werden. Zudem besteht nach Absprache mit den Kollegen die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Das positive Arbeitsklima resultiert aus der klaren und direkten Kommunikation im Team, der konstruktiven Kritik bei Fehlern und dem starken Zusammenhalt unter den Kollegen.
Eine klare und strukturierte Aufgabenverteilung sowie ein direkter, fairer und ehrlicher Umgang mit den Kollegen. Zudem erfährt man auch als Werkstudent oder Praktikant Wertschätzung, selbst wenn der eigene Beitrag nicht immer groß ist.
Aufgabenteilung sind klar und pragmatisch strukturiert. Die Kommunikationskanäle sind kurz. Bei stressigen Situationen gibt es immer ein offenes Ohr der Arbeitskollegen.
Starke Toleranz ggü. der eigenen Religion
Man erhält umfassende Einblicke in nahezu alle Bereiche eines Produktionsbetriebs aus der Perspektive eines Controllers und wirkt an spannenden Projekten mit. Zudem hatte ich die Möglichkeit, die verschiedenen Bereiche der Produktionsbetriebe durch Betriebsbesichtigungen näher kennenzulernen.
Home Office möglich. Es wird quasi blind vertraut und sehr viel Verantwortung übergeben/überlassen, die, wenn es definiertere Abläufe gäbe, sicherlich gut ankäme, wenn man den immensen Workload abstimmt...
Das blinde Vertrauen/Mangelendes Onboarding führt grade am Anfang zu Leistungsdruck, da man gar nicht abgeholt wird. Stattdessen wird einem alles einfach überlassen und darauf vertraut, dass man schon klar kommt.
Auf Nachfragen wird kaum und wenn sehr reduziert/schwammig reagiert. Trotz Fragen/Interesse und selbstständige Einarbeitung hat man Mühe damit laufende Projekte und Abläufe in ihrer Komplexität zu begreifen und effektiv zu arbeiten, da von den zuständigen Sortimentsmanager/innen kein hilfreiches Feedback kommt, welches eine solide Basis für weitere Arbeitsabläufe geben würde und somit alle am Ende unzufrieden sind.
Das vermögen Mitarbeiter zu führen ist kaum vorhanden. Konflikten wird nahezu strategisch aus dem Weg gegangen, trotz sich wiederholender Probleme wird man als Mitarbeiter nicht gesehen und gehört, was dazu führt, dass einen die unterkühlte und distanzierte Arbeitsatmosphäre schon nach kürzester Zeit regelrecht erschlägt und einem jegliche Motivation nimmt.
Klare Deadlines für Projekte kommunizieren
Ordentliche Einarbeitung / oder überhaupt ein Onboarding in laufende Projekte/Prozessabläufe
Teamzusammenhalt stärken
Vorgesetzte in Führungsqualitäten schulen
regelmäßige Feedbackgespräche und vor allem rechtzeitig, bevor man vor vollendete Tatsachen gestellt wird, ohne etwas pro-aktiv ändern zu können
Wichtige Angelegenheiten nicht "mal eben nebenbei abarbeiten"
Generell mehr Zeit für den Austausch im Team einplanen
Workflows definieren und klare Handlungsabläufe schaffen (vor allem für Quereinsteiger/neue Mitarbeiter)
distanziert, man spürt zwischenmenschlich, dass der Wert ganz klar von der Position abhängt
Home Office war möglich, jedoch ohne jeglichen Austausch während des Tages, was oft in sehr unkoordinierte Projektabwicklung mündete
Selbst innerhalb der Team kaum vorhanden. Manchmal wird zusammen Mittag gegessen, ein normales "guten Morgen" auf dem Gang fällt jedoch oft weg
kann ich nichts zu sagen
unreif, unprofessionell, distanziert, kühl, Kommunikation sehr reduziert, keine Führung, vermeidendes Verhalten
nicht vorhanden, schwammige Aussagen führen ständig zu Missverständnissen. Fragen bekommt man nur nach mehrmaligem Nachhaken unvollständig beantwortet
kaum spürbar
sicherlich an manchen Stellen, Tages abhängig
Die Vielseitigkeit und die spannenden Aufgabenbereiche
Häufige Drucksituationen
Aufgaben, Teamatmosphäre
teilweise veraltete Prozesse
Auf jeden Fall das Home Office Konzept überarbeiten und Werkstudenten und Praktikanten in Zeiten von Fachkräftemangel vielleicht auch mal als potentielle Mitarbeiter von morgen ansehen und entsprechend behandeln
Home Office endet mit "Ende" der Pandemie auch wieder. Büros müssen zur maximalen Kapazität besetzt werden. Dies wird in Schichtplänen festgehalten und die Umsetzung streng kontrolliert.
Die Werkstudentenvergütung liegt im Hamburger Vergleich eher im oberen Bereich
Als Werkstudent ist man nicht wirklich Teil des Teams und wird in die Kommunikation kaum mit einbezogen. Zu Teamtagungen werden Werkstudenten und Praktikanten nicht eingeladen, aus Teammeetings regelmäßig ausgeladen.
Die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten
Viel Politik
selbstständiges Arbeiten wird gefördert, Vertrauen
keine Mülltrennung in Küchen, Home Office wird skeptisch gegenüber getreten
Das Engagement sich im Sinne der Kundenwünsche stetig weiterzuentwickeln und einen angenehmen und großzügigen Umgang mit den Mitarbeitern zu pflegen.
Die Umsetzung von Innovationen im Rahmen der Arbeitsprozesse sind ausbaufähig. Zudem sind Stundenzettel noch manuell und schriftlich auszufüllen anstatt die Möglichkeiten der elektronischen Zeiterfassung zu nutzen.
Direkter Ansprache.Nett.
nichts aufgefallen.
So verdient kununu Geld.