130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits, die Möglichkeit auch aus dem Ausland zu arbeiten, Homeoffice, Obstkorb, das Lunchbuffet nach dem We-Talk
Den Mitarbeitenden mehr zuhören (unabhängig vom Titel), die Lebensumstände der Mitarbeitenden anerkennen (insbesondere was Überstunden angeht) und die Leute fördern, die auch wirklich Mehrwert bringen und nicht die, die am lautesten sind. Generell wäre mehr Wertschätzung zeigen sicherlich schön - nicht nur in Form der internen Benefits, sondern gerade auch durch ein entsprechendes Gehalt.
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre über die letzten ca. 1,5 Jahre stark verschlechtert. Beim Austausch in der Mittagspause hatte ich leider das Gefühl, dass mittlerweile sehr viele unzufrieden sind. Das zeigt sich z.B. auch gut an den Events, die hin und wieder organisiert werden: wo früher gerne jeder gekommen ist, kommen mittlerweile leider nur noch ein paar Kollegen.
Edenred ist als Benefitsanbieter natürlich sehr bekannt. Das Image leidet meiner Meinung nach aktuell aber am Umstieg auf die neue Plattform.
Work-Life-Balance hängt ganz stark von der Abteilung und Führungskraft ab. Teils gibt es kurzfristige, sehr wichtige Aufgaben, für die dann quasi Überstunden verlangt werden und generell entwickelt sich meiner Meinung nach immer mehr das Mindset, dass Überstunden einfach dazugehören.
Ich hatte nicht das Gefühl als hätte ich viele Optionen gehabt mich karrieretechnisch weiterzuentwickeln. Das hängt für mich auch mit dem Punkt Gehalt zusammen.
Benefits gibt es die Edenred-internen Benefits (Essenszuschuss und steuerfreier Sachbezug). Das Gehalt ist aber leider unter dem Marktwert und trotz Beförderung wird es nicht zwingend angepasst, was mich persönlich sehr enttäuscht hat, da man so nie wirklich die Möglichkeit hat sich firmenintern gehaltstechnisch wirklich zu entwickeln und deshalb teils quasi gezwungen ist sich woanders umzusehen, wenn man endlich einen Gehaltssprung machen möchte.
Die Kollegen halten zum Großteil wirklich gut zusammen und war eigentlich der einzige Grund, was meinen Weggang noch so lange verzögert hat.
Wenn man keinen entsprechenden Titel hat, wird man von vielen leider nicht wirklich ernst genommen. In letzter Zeit gab es auch einige Entscheidungen der GF, die ich nicht nachvollziehen konnte und mit denen ich mich nicht mehr identifizieren konnte.
Man bekommt für Zuhause eine Dockingstation und auch Bildschirme, wenn man möchtet. Im Büro ist freie Platzwahl, was die meiste Zeit (außer an beliebten Office-Tagen) auch sehr gut klappt.
Es gibt regelmäßige Meetings für alle Mitarbeitenden, in denen alle Abteilungen Updates geben. Die fand ich immer sehr gut, weil man so das Gefühl hatte zu wissen, mit was sich alle Abteilungen aktuell beschäftigen und wie der Fortschritt in wichtigen Projekten ist.
Steht's ein Arbeiten auf Augenhöhe
Ganz viel Teamarbeit und Dank an alle Mitarbeiter. Nach außen so souverän wie intern gelebt
Auf jedenfall gegeben und berücksichtigt
In meinem Fall passiert weniger als ich mir die letzten Jahre gewünscht habe. Obwohl in den Jahresgesprächen immer angesprochen, hat es keinen Stellenwert und es passiert nichts.
Ich wünschte mir eine bessere Bezahlung für meine Arbeit. Es wird aber viel mit monatlichen sachbezug gemacht. Benefits sind vorhanden, könnten auch noch etwas mehr sein
Verschiedene Mülleimer, es wird beim Einkauf auch von Kleidung oder/und benefits auf Fairtraid und Qualität geachtet.
Je nach Abteilung mehr oder weniger im großen und ganzen aber auch abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Das Alter spielt keine Rolle. Jeder wird nach Rat und Tat gefragt oder kann sich diesen entsprechend bei anderen holen.
Nicht jede Führungskraft verhält sich in meinen Augen, wie sie sollte
Mir geht es hier sehr gut
Nicht von allen wird offene Kommunikation gelebt. Interne Informationen werden aber gut kommuniziert.
Das wird ganz groß gelebt
Meine Aufgaben ändern sich immer wieder. Natürlich hat man ab und an auch Aufgaben die einem nicht so gut gefallen. Was OK ist, wenn sie auch ein Ende finden würden.
Familienfreundlich
Kollegen
Zusatzleistungen
Produkte
Rücksicht auf persönliche Lebenssituationen
Kurze Wege
Investitionen in modernere IT Ausstattung
Gute Arbeitsatmosphäre und respektvollem Umgang untereinander
Marktführer Satus - genießt ein starkes Image
Arbeitszeiten und Anforderungen ermöglichen eine gute Work-Life-Balance
immer wieder vorhanden
Die Produkte des Unternehmens werden auch "gelebt"
Vorhanden und spürbar
Ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, geprägt von Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt.
Das Verhalten ist konstruktiv und unterstützend und trägt zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
IT-Ausstattung könnte besser sein
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut, mit vereinzelt Verbesserungspotenzial, wie es auch in vielen anderen Unternehmen auch.
Gute Mischung aus Routine und neuen Herausforderungen
Die Benefits sind gut und die Kollegen sind alles in allem toll und sehr gut in dem, was sie tun.
Meiner Erfahrung nach, Kälte im Umgang mit Mitarbeitenden während nach Außen hin alles "toll" ist.
In meinen Augen, keine gute Mitarbeiterführung.
Meiner Meinung nach, begrenzte Kritikfähigkeit vieler Vorgesetzter.
Ihrem Team mehr Wohlwollen, Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringen, denn auch die ohne Führungstitel bringen sehr viel Erfahrung und Expertise mit.
Verstehen, dass bei Edenred Menschen arbeiten und keine Roboter und sich bei Mitarbeiterbewertungen mehr auf das Positive konzentrieren.
Kritik aus dem Team nicht als Angriff, sondern als Chance für Wachstum und positive Veränderung begreifen.
Unter den Kollegen sehr angenehm, aber es gibt eine große Kluft zwischen Angestellten und Vorgesetzten. Es ist klar, selbst kleine Fehler werden schwer geahndet.
Lässt leider nach, was meiner Meinung nach auch mit ein paar unklugen Entscheidungen der Führungsebene und daraus resultierenden Problemen für Kunden und Nutzer zusammenhängen.
Heute vielleicht besser, aber 2025 praktisch nicht vorhanden. Leider gab es, meiner Erfahrung nach, auf der Führungsebene dafür kein Verständnis. Die Erwartung war, dass man alles schon irgendwie hinbekommt.
Könnte besser sein.
Okay
Ist zumindest nach Außen hin vorhanden
Meistens sehr gut. Man unterstützt und schützt sich gegenseitig und versucht Herausforderungen gemeinsam anzupacken.
Absolut unmöglich.
Hier meine Erfahrung: Ziele wurden teils widersprüchlich formuliert. Die Erwartung war, dass das Team das schon irgendwie möglich macht. Passierten Fehler, wurden diese sofort als Beweis für schlechte Arbeit ausgelegt. Abmahnungen wurden scheinbar als gutes Führungsinstrument angesehen und teils schon bei Kleinigkeiten verteilt. Mitarbeiter, die ihren Unmut äußerten oder der Führungsebene widersprachen, wurden auch gerne mal gekündigt oder gebeten zu gehen.
Könnten sehr viel besser sein.
Holprig. Wichtige Informationen kommen nicht immer an, Änderungen und auch Entscheidungen werden nicht immer vernünftig kommuniziert. Meistens regelt das dann der Flurfunk.
Sind teilweise durchaus vorhanden.
Fair und mit Respekt behandelt werden
Komplezoerte Prozesse
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Das Unternehmen ist nach außen noch eher unbekannt, hier gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial.
Besonders die Work-Life-Balance ist sehr fair.
Karriere- und Weiterbildung sind möglich, auch wenn die Unternehmensgröße klare Grenzen setzt. Fachliche Entwicklung und interne Wechsel werden unterstützt.
Mit Gehalt und Sozialleistungen bin ich zufrieden.
Umwelt- und soziale Themen haben einen festen Platz und man kann sich selbst einbringen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark.
Ich finde den Umgang mit älteren Kollegen respektvoll.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
Die Kommunikation offen.
Sowohl Frauen, als auch Widereinsteigerinnen werden gefördert und unterstützt.
Aufgabe sind breit gefächert und man lernt nie aus.
Alte Hasen wollen nichts ändern, aber arbeiten wollen sie auch nicht
Das Unternehmen braucht weniger Manager und mehr Spezialisten
Angenehme Arbeitsatmosphäre und viele Spielräume. Kein Psychoterror seitens der VG.
Mitunter unklare Strukturen und Verantwortlichkeiten.
Einarbeitung mehr strukturieren.
Mitarbeiteraktien als Benefit
Der Arbeitsplatz ist recht ruhig, die Kommunikation wertschätzend. Allerdings herrscht bei Alteingesessenen viel Missmut, da vor den Sparmaßnahmen offenbar vieles rosiger war, Gehaltserhöhungen blieben offenbar stellenweise aus usw.
Image ist nach wie vor gut. Ich war schon Antritt City Card User, mir wurde verschiedentlich geraten, mich bei Edenred zu bewerben.
Urlaubsanfragen wurden immer genehmigt, Überstunden musste ich keine machen. Pro Woche sind drei Tage HO möglich.
Bisher nicht so gut. Unter dem Eindruck der Sparmaßnahmen bietet Edenred nicht viele Perspektiven. Es gibt ein Schulungsportal, allerdings muss ich mich in meinem Bereich laufend weiterbilden, und mache dies ohne Unterstützung durch den AG auf YouTube, in Webinaren, in Fachzeitschriften oder über Fach-Blogs.
Kann immer besser sein ;-)
Da tut Edenred schon viel.
Der ist eigentlich gut bei den neu Hinzugekommenen, wohl auch bei den alten Hasen. Der Zusammenhalt könnte wohl besser sein, allerdings müsste man die Homeoffice-Regelungen kippen, was niemand mehr ernsthaft wollen kann.
Keine Beobachtung hier.
Haben meistens ein offenes Ohr, sind aber nicht immer greifbar.
Die Open-Office-Regelung finde ich nicht so gut, da man jeden morgen seinen Platz im Grunde ergonomisch neu anpassen muss. Manchmal, je nach Arbeitsplatz, kann es etwas laut werden.
Mitunter kommen Anfragen recht kurzfristig. Die Betriebsversammlung "(We)Talk" ist sehr interessant, allerdings verlieren sich Kollegen bei ihren Vorträgen oftmals zu sehr in fachlichen Details.
Das ist Edenred wichtig, und man merkt auch in München, dass es ein französisches bzw. international agierendes Unternehmen ist.
Ich kann meine Arbeit eigenverantwortlich planen, strukturieren und umsetzen. Kein Micromanagement etc.
Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft und streben Sie dort nach Exzellenz. Kunden wünscheb sich ein funktionierendes, preiswertes Produkt und benötigen keine übertriebene Selbstdarstellung des Unternehmens.
Interne Unzufriedenheit ist weit verbreitet. Das Image als Marktführer ist angeschlagen, da die Konkurrenz innovativer, flexibler und schneller geworden ist.
Früher wurden Trainings und anerkannte Qualifikationen gefördert und
genehmigt, doch jetzt wird alles dem von der Zentrale verordneten Sparkurs untergeordnet. Das unternehmensinterne Schulungsportal mit
Pflichtschulungen konzentriert sich hauptsächlich auf Compliance, DEI und ähnliche Themen.
Wird über Social Media und Intranet zur Schau gestellt.
Die erfahrensten und besten Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen, und starke Persönlichkeiten haben sich anders orientiert. Heutzutage ist es ratsam, sich zurückzuhalten und Interaktionen mit den Vorgesetzten zu vermeiden. Kritisches Hinterfragen wird oft negativ
aufgenommen.
Obwohl ständig von einem Dream Team gesprochen wird, haben die Vorgesetzten nichts Konkretes dafür getan. Stattdessen schwingen sie lieber schöne Sonntagsreden.
Die Mitarbeiter haben keinen festen Arbeitsplatz mehr und müssen sich täglich einen neuen Platz suchen, mit Ausnahme der Finanzabteilung, die sich in eigenen Räumlichkeiten befindet. Das Unternehmen hält weiterhin an Großraumbüros fest, was in bestimmten Abteilungen zu einem hohen
Lärmpegel führt. Die Computerausstattung ist nicht besonders hochwertig.
Die monatlichen E-Talks (Betriebsversammlungen) bieten keinen Mehrwert in Bezug auf Informationen. Es finden keine Diskussionen über die Unternehmensstrategie statt, die von der Unternehmenszentrale vorgegeben wird.
fällt mir gerade schwer etwas zu finden...
Gehalt kommt pünktlich
genug gesagt
nehmt es einfach mal ernst wenn Mitarbeiter schon auf euch zugehen und Gespräche fordern um Lösungen für die Probleme zu finden und speist die Leute nicht zwei Jahre mit dem Satz ab "halte noch etwas durch wir überlegen uns was" und dann hoffen, dass man es gut sein lässt
geprägt von Misstrauen und stress.
keine Wertschätzung.
die Zeiterfassung wurde 3x täglich kontrolliert.
Man muss teilweise sogar Listen führen von wann bis wann man am Tag welche Aufgabe gemacht hat, rein zur Kontrolle.
kein Lob auch wenn man mit mühe und Überstunden die ständigen Backlogs abrackert.
Ich habe das Unternehmen mal gerne Weiterempfohlen, nun würde ich jedem dazu abraten.
immer schlechter seit der Umstellung auf Edenred Benefits. Zumindest ist es das was ich im Privaten Umfeld und in den Kundenanfragen vermittelt bekommen habe
Bis auf die Massen an Arbeit die man über die normale Arbeitszeit hinaus abarbeitet weil man sich auf Kollegen nicht verlassen kann ist es ok wegen Homeoffice und Gleitzeitmöglichkeit
vielleicht war es früher mal gut oder in anderen Abteilungen, aber ich höre nur wie sich bei uns jeder aufregt eine Stelle/Beförderung nicht zu bekommen, Gehaltserhöhungen nicht zu bekommen oder auch wenn man äußert mehr machen zu wollen abgewiesen wird.
Grundgehalt ok.. bei vergleichbaren Firmen und Positionen aber deutlich besser in München
Jahresziele die für den Bonus entscheidend sind werden unrealistisch gesetzt damit am ende gekürzt werden kann.
die lächerlichsten Gründe werden gesucht um den Bonus zu minimieren, immer nur ein paar Prozent damit der Mitarbeiter es einfach hinnimmt.
man hat ein paar Leidensgenossen.
Bei dem Rest ist es eine komplette Katastrophe. Zickige, unprofessionelle und unzufriedene Menschen die ihre Launen an den anderen Mitarbeitern auslassen oder gar Kollegen aus anderen Abteilungen versuchen gegen einen aufzuhetzen. Den Teamleitern ist das bekannt, passieren tut jedoch nichts.
Eine Mitarbeiterin bei der man schon das Wort Mobbing verwenden kann, darf sich trotz mehrerer Beschwerden von verschiedenen Mitarbeitern so verhalten, weil ich zitiere die Führungskraft: "wir wissen wie sie ist aber sie ist aktuell Aufgrund ihres Wissens nicht ersetzbar"
Es gab in der Firma auch einen Fall von Handgreiflichkeit zwischen zwei Mitarbeitern weil aber der betroffene sowieso das Unternehmen kurz darauf verlassen hat, hat man das anscheinend unter den Teppich gekehrt.
Ich könnte 100 weitere Situationen Aufzählen.
Meines Wissens immer gut - hier wird kein Unterschied gemacht
Grundsätzlich nett und ich glaube schon dass sich Mühe gegeben wird, jedoch wie in den letzten Punkten genannt bei Schwierigen oder unangenehmen Themen komplett überfordert und keine Ahnung wie damit umgegangen werden soll.
Leider eine der beiden TLs auch extrem unzuverlässig.
Beispielsweise Urlaubsanträge werden teilweise monatelang offen gelassen man muss 2-4x nachfragen teilweise sogar ein Werktag vor Urlaubsbeginn noch und bei jedem Antrag der sich um einzelne Tage handelt muss man sich erklären wofür man diesen Urlaubstag benötigt.
Auch auf ein angefordertes Arbeitszeugnis wartet man Monate mit mehrfacher Erinnerung an die TL.
Generell fällt es dem Team immer noch schwer die neuen Führungskräfte zu akzeptieren.
teilweise veraltete Hard und Software kann man aber mit arbeiten
Es gibt zwar regelmäßig Meetings bei denen man über aktuelle Themen informiert wird, jedoch fehlen immer wieder Infos die relevant fürs Tagesgeschäft sind.
Ebenso bis heute unklar: sowohl TL als auch HoD wurden von einem Tag auf den anderen einfach (gekündigt?) TL sogar "hinaus begleitet" lediglich die Info ans Team "die beiden werden nicht wiederkommen"
ab da ging im Team alles den Bach runter.
eigentlich ja da wird auch viel Wert seitens der Personalchefin darauf gelegt, man hat aber auch immer wieder aus einer bestimmten Abteilung gehört warum dort die weiblichen Mitarbeiterinnen etwas älter sind...
Die Aufgaben sind Bereich-abhängig Abwechslungsreich solange es gut aufgeteilt wird.
Das komplette Thema ist interessant und es wird nicht langweilig
Oft werden aber auch unnötige Aufgaben gestellt wie Listen zu führen die bereits existieren
So verdient kununu Geld.