33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die nach meiner Erfahrung stets pünktlichen Gehaltszahlungen sowie das
Weihnachts- und Urlaubsgeld, wodurch insgesamt 13,5 Gehälter gezahlt wurden. Besonders innerhalb
der einzelnen Teams habe ich die Zusammenarbeit überwiegend als gut und kollegial erlebt.
Aus meiner Sicht sollte der Fokus stärker auf einer nachhaltigen Verbesserung der Unternehmenskultur
liegen. Eine offenere und transparentere Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Produktion und
den übrigen Teams könnte dazu beitragen, Missverständnisse und wiederkehrende Probleme frühzeitig zu vermeiden.
Fachliche Entscheidungen sollten nach meiner Meinung stärker gemeinsam mit den
jeweils zuständigen und erfahrenen Mitarbeitenden getroffen werden.
Realistischere Projektplanungen und Deadlines könnten die Arbeitsbelastung reduzieren und
gleichzeitig die Qualität der Ergebnisse verbessern.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass organisatorische Veränderungen sorgfältiger geplant und anschließend auch langfristig und konsequent umgesetzt werden. Ebenso wäre eine Führungskultur wünschenswert, die besonderes Engagement sichtbar anerkennt, gleichzeitig aber auch bei wiederkehrenden Problemen Verantwortung einfordert und nachvollziehbare Konsequenzen zieht.
Innerhalb der einzelnen Teams habe ich die Zusammenarbeit teilweise als angenehm und kollegial
erlebt. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre aus meiner Sicht jedoch häufig von hohem Zeitdruck,
sehr ambitionierten Deadlines und wiederkehrenden organisatorischen Problemen geprägt. Dabei
hatte ich teilweise den Eindruck, dass Rückmeldungen aus der Produktion nicht ausreichend in die
Planung und Entscheidungsfindung einbezogen wurden.
Nach meinem Eindruck hatte das Unternehmen Schwierigkeiten, offene Stellen zeitnah mit geeigneten
Fachkräften zu besetzen. Über die genauen Ursachen kann ich keine Aussage treffen. Aus meiner
persönlichen Sicht könnte jedoch auch die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber eine Rolle
bei der Bewerberlage spielen.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als eher schlecht empfunden. Hoher Zeitdruck, unrealistische Deadlines und wiederkehrende Planungsprobleme führten regelmäßig zu einer vermeidbaren Mehrbelastung der Mitarbeitenden.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang mit Überstunden und die teilweise fehlende Flexibilität seitens des Unternehmens. Während von den Mitarbeitenden häufig ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Entgegenkommen erwartet wurde, habe ich diese Flexibilität in umgekehrter Richtung nicht immer erlebt. Selbst kleinere individuelle Lösungen gestalteten sich teilweise unnötig schwierig.
Aus meiner Sicht fehlte es vor allem an einer ausgewogenen Berücksichtigung der Interessen von Unternehmen und Mitarbeitenden. Mit einer realistischeren Projektplanung und mehr gegenseitigem Entgegenkommen ließe sich hier einiges verbessern.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung habe ich als stark eingeschränkt erlebt. Eine finanzielle
oder zeitliche Unterstützung durch das Unternehmen war nach meiner Erfahrung nur selten
beziehungsweise kaum vorhanden. Fortbildungen mussten daher aus meiner Sicht überwiegend selbst
organisiert, selbst bezahlt und teilweise in der Freizeit oder während des Urlaubs durchgeführt werden, sofern man diese machen wollte.
Die Vergütung habe ich im Vergleich zu ähnlichen Positionen innerhalb der Branche als eher unterdurchschnittlich empfunden. Insbesondere im Hinblick auf die fachlichen Anforderungen, die übernommene Verantwortung und die individuellen Qualifikationen sehe ich hier Verbesserungspotenzial.
Darüber hinaus entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass neu eingestellte Mitarbeitende, die zunächst noch umfassend eingearbeitet werden mussten, bessere Vergütungskonditionen erhielten als langjährige Beschäftigte mit entsprechendem Fachwissen und Erfahrung. Auch wenn individuelle Gehaltsvereinbarungen selbstverständlich von verschiedenen Faktoren abhängen, hätte ich mir hier eine transparentere und ausgewogenere Vergütungsstruktur gewünscht, die bestehende Expertise und langjährige Betriebszugehörigkeit stärker berücksichtigt.
Positiv hervorzuheben sind die angebotenen Zusatzleistungen wie JobRad sowie das Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch die stets pünktlichen Gehaltszahlungen habe ich als zuverlässig und positiv erlebt.
Insgesamt würde ich mir eine stärker an Qualifikation, Berufserfahrung und Verantwortung orientierte sowie wettbewerbsfähigere Vergütungsstruktur wünschen.
Umwelt- und Sozialthemen schienen in meinem persönlichen Arbeitsalltag nur eine untergeordnete
Rolle zu spielen. Konkrete Maßnahmen oder ein deutlich wahrnehmbares Engagement in diesen
Bereichen waren für mich nur eingeschränkt erkennbar.
Den Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams habe ich überwiegend als sehr positiv erlebt. Gerade in stressigen Projektphasen konnte man sich häufig aufeinander verlassen und gegenseitig unterstützen. Viele Kolleginnen und Kollegen waren engagiert, hilfsbereit und haben auch über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus Verantwortung übernommen.
Teamübergreifend war die Zusammenarbeit allerdings nicht immer so harmonisch. Unterschiedliche Interessen, mangelnde Kommunikation und teilweise ungelöste Konflikte erschwerten aus meiner Sicht den Zusammenhalt zwischen den Abteilungen.
Insgesamt waren für mich die Kolleginnen und Kollegen und der Zusammenhalt innerhalb der Teams einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich insgesamt als respektvoll und
wertschätzend erlebt. In diesem Bereich war mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich als verbesserungswürdig. Fachliche Einschätzungen, technische Bedenken und realistische Aufwandsschätzungen wurden nach meiner Erfahrung häufig nicht ausreichend berücksichtigt, obwohl sie sich später oftmals als berechtigt erwiesen. Bei Projektproblemen wurden Ursachen aus meiner Sicht zunächst bei den ausführenden Mitarbeitenden gesucht, statt auch organisatorische Entscheidungen zu hinterfragen.
Zudem vermisste ich teilweise Wertschätzung, Transparenz und gegenseitiges Entgegenkommen. Besonders kritisch empfand ich, dass zusätzliches Engagement und gute Leistungen nicht immer angemessen anerkannt wurden, während wiederkehrende Probleme oder mangelnde Verantwortungsübernahme selten erkennbare Konsequenzen hatten.
Ich hätte mir eine konsequentere, fairere Führungskultur gewünscht, die fachliche Expertise respektiert, Leistung anerkennt und Verantwortung auf allen Ebenen einfordert.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig erlebt. Während meiner Beschäftigungszeit kam es wiederholt zu Problemen mit der Gebäudeinstandhaltung, unter anderem durch Wassereintritt an der Decke. Hier hätte ich mir eine nachhaltigere und zeitnahe Behebung der Probleme gewünscht.
Positiv hervorzuheben ist die vorhandene Klimaanlage, die insbesondere während der Sommermonate für angenehme Temperaturen am Arbeitsplatz sorgte.
Insgesamt sehe ich vor allem bei der Instandhaltung und Pflege der Räumlichkeiten Verbesserungspotenzial, um langfristig ein angenehmes und zeitgemäßes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung habe ich häufig als intransparent und wenig konkret erlebt. Wichtige Themen, Entscheidungen und organisatorische Veränderungen wurden aus meiner Sicht oftmals nur vage kommuniziert, wodurch Hintergründe und Zielsetzungen nicht immer nachvollziehbar waren. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Produktionsleitung nicht immer ausreichend über aktuelle Entwicklungen informiert war und fachliche Entscheidungen teilweise ohne angemessene Einbindung der zuständigen Mitarbeitenden getroffen wurden.
Hinzu kam, dass Umstrukturierungen, Kommunikationsrichtlinien und neue Prozesse wiederholt angekündigt oder eingeführt, jedoch selten konsequent umgesetzt wurden. Maßnahmen wurden teilweise bereits nach kurzer Zeit wieder verändert, nicht mehr eingehalten oder vollständig aufgegeben. Auch teamübergreifende Konflikte blieben aus meiner Sicht häufig ungelöst.
Insgesamt hätte ich mir eine offenere, verbindlichere und transparentere Kommunikation sowie mehr Kontinuität bei organisatorischen Entscheidungen gewünscht.
Hire and fire, wird immer 110 Prozent Einsatz verlangt. Work-life balance schwierig.
Wertschätzung der Mitarbeiter, nach dem Vorstellungsgespräch ist man nur noch eine Nummer für die Chefs.
Es gab ein paar Kollegen die super waren. Vorgesetzte sind Katastrophal, wöchentlich andere Entscheidungen. Zudem noch zuviele Geschäftsführe.
Dass man nicht unbedingt auf einen Arbeitsbereich beschränkt ist, sich somit auch nicht so schnell langweilt. Der Wechsel in einen anderen Arbeitsbereich wird nach Möglichkeit und Kapazität auch unterstützt.
Fehlende Kommunikation, ganz wichtiger Punkt.
Vollgestopfte Arbeitsverträge, welche immer wieder zu abgeändert werden. (Muß man ja nicht unterschreiben, macht man meistens dennoch um nicht auf die Abschußliste zu geraten).
Überstundenkonto nicht einsehbar, Info nur alle drei Monate.
Inzwischen gibt es sogar 2 (!!) Überstundenkonten, da man sich zu 20 Überstunden im Monat verpflichtet.
Kommunikation!!!
Ganz normale Überstundenregelung.
Selten Lob für Mitarbeiter, häufig Eigenlob der Geschäftsleitung
Kaum interne Kommunikation
45 Stunden Wochenarbeitszeit
So sind Menschen eben
Konfliktscheuer Vorgesetzer, keine Hilfe.
Eine Instanz höher, schon etwas besser.
Großraumbüro
Zum Teil veraltete Technik
Keine ergonomischen Arbeitsplätze
Keine Info
Keine Jahresgespräche
Keine Kommunikation
Wer kann, darf den kompletten Arbeitsablauf seines Bereiches durchführen, soll heißen, wer eine eierlegende Wollmilchsau ist, findet dort Erfüllung und ist nicht auf einen Arbeitsschritt beschränkt.
– 30 Tage Urlaub (keine Selbstverständlichkeit in der Branche)
– Kollegenzusammenhalt in manchen Teams
– Direkte Vorgesetzte meist bemüht und fair
– Widersprüchliche Kommunikation (Gewinne ca. 1 Mio pro Jahr, neue Autos, Feiern vs. Kündigungen)
– Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Teilen schwach
– Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
– Unsicherheit durch kurzfristige Entlassungen
– Faire und transparente Kommunikation, insbesondere in schwierigen Zeiten.
– Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung Rücklagen bilden und in Mitarbeitende investieren.
– Weiterbildung und moderne Arbeitsbedingungen stärker fördern.
– Führungskultur weg von Angst & Abmahnungen, hin zu Vertrauen.
Sehr unterschiedlich: In manchen Teams kollegial und angenehm, in anderen angespannt. Spürbar war, dass Druck von oben oft ungefiltert nach unten weitergegeben wurde. Gegen Jahresende verschlechterte sich die Stimmung deutlich, nicht zuletzt durch mehrere Abmahnungen kurz vor Weihnachten – auch gegenüber langjährigen Mitarbeitenden, die eigentlich im Sinne der Firma pragmatisch gehandelt hatten. Das wirkte wie „Führung mit Angst“, was unnötig demotiviert hat.
Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich kaum positives Feedback über die Firma oder die Geschäftsleitung gehört. Abgesehen von einer Inflationsausgleichsprämie gab es keine Anlässe für echte Anerkennung – im Gegenteil.
Es gelten Kernarbeitszeiten ohne echte Gleitzeit. Das Überstundenmodell sah vor, dass bis zu 45 Stunden pro Woche ohne Ausgleich geleistet werden müssen. Darüber hinaus konnten Überstunden teils abgefeiert werden – in der Praxis wurde aber regelmäßig auf die 45 Stunden verwiesen. Betriebsferien bedeuten Zwangsurlaub (z. B. Weihnachten). Mobiles Arbeiten ist möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Ausstattung muss man teilweise selbst besorgen.
Weiterbildung spielte kaum eine Rolle. Beförderungen oder neue Verantwortungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung, eher „learning by doing“.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. Teilweise in Ordnung, in kreativen Funktionen aber schwach. „So ist die Branche“ wird hier als Argument genutzt, ändert aber nichts daran, dass es unbefriedigend ist.
Innerhalb einzelner Teams stark, insgesamt aber sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Direkte Vorgesetzte waren überwiegend fair und verlässlich, auch wenn nicht immer fachlich passend besetzt. Die Kommunikation seitens Geschäftsführung war dagegen ausbaufähig: Entlassungswellen Ende 2024/Anfang 2025 waren nicht absehbar. Dass gleichzeitig Inflationsprämien im vierstelligen Bereich, neue Dienstwagen für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung und eine aufwändige Weihnachtsfeier finanziert wurden, passte nicht zu der angeblich „kritischen Lage“. Das weckte den Eindruck, dass eher auf schöne Zahlen für einen möglichen Exit der Geschäftsführung abgezielt wurde als auf nachhaltige Stabilität.
Standardausstattung, aber eher schlicht: keine höhenverstellbaren Tische, keine externe Webcam. Für mobiles Arbeiten muss man sich teils selbst Peripherie beschaffen. Büro ist klimatisiert.
Es gibt regelmäßige Quartals-Updates mit Infos zu Projekten, Organisation und wirtschaftlicher Lage. Inhaltlich schwankte der Mehrwert. Besonders irritierend war der Kontrast: Nach außen wurde mit „besorgtem, aber optimistischem Blick“ informiert, gleichzeitig standen neue Firmenwagen auf dem Hof, im Dezember wurde im Szene-Restaurant gefeiert – und kurz darauf folgten Kündigungen. Das wirkte mindestens unglücklich und wenig glaubwürdig.
Die Aufgaben entsprachen den Erwartungen und waren inhaltlich interessant.
Die Sozialleistungen (13,5 Gehälter, Betriebliche Altersversorge)
Das niemand von den höheren Hierarchien auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und man sich so "von oben herab belächelt" vorkommt
Mal mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören. Zufriedene und treue Mitarbeiter sind Gold für eine Firma
Hier gilt die Devise "Nichts gesagt, ist gelobt genug". Von den Chefs hört man selten ein Danke von den Projektmanagern schon eher. Das Betriebsklima wäre ohne die netten Mitarbeiter eher nicht so angenehm
Außen hui, innen pfui
Man konnte meist immer pünktlich Feierabend machen. Überstunden oder Wochenendarbeit mussten aber trotzdem geleistet werden. Das wurde aber auf dem Überstundenkonto vermerkt und man konnte diese Zeit wieder nutzen
Wenn man versucht zu erläutern, dass man sich für bestimmte Bereiche interessiert und sich weiterbilden möchte, wird dieses nur belächelt und wieder vergessen
Eines der wenigen positiven Dinge an diesem Unternehmen
Es gibt viele ältere Kollegen, die gefühlt schon immer im Unternehmen sind. Diese werden auch sehr geschätzt
Die Beziehung von Mitarbeiter und Vorgesetzten ist sehr schwach. Es gibt auch öfter Streitigkeiten, die dann die halbe Firma mitbekommt
Großraumbüro. Wenn viel los ist, ists auch gut laut. Anscheinend gibt es mittlerweile eine Klimaanlage. Zu meiner Zeit ist man im Sommer verreckt. Die Rechner waren ebenfalls sehr veraltet und zum Teil extrem langsam
Die Kommunikation im Job mit den Projektmamagern ist in Ordnung. Mit den Chefs eher schlecht. Da wird überm Kopf weg Entscheidungen getroffen, denen man dann zu stimmen muss. Hier ist die Devise "wenns einem nicht passt, kann man ja gehen" (Was ich letztendlich auch getan habe)
Also zu erst mal Gehalt muss man sich als Frischling hart erkämpfen. Das würde ich eher mit einer niedrigen Sternenanzahl bewerten. Aber die Sozialleistungen sind gut. 13,5 Gehälter, Betriebliche Altersversorge und Versicherungen
Es fand in meiner Zeit eine Umstrukturierung statt, in der die Jobs nicht mehr wirklich interessant waren und es kein Spaß mehr gemacht hat
Zusammenhalt unter Kollegen, interessante Projekte
Unnötiger Zeitdruck aufgrund von fehlerhafter Planung & mangelnder Kommunikation
Transparenter werden und Fachbereiche bei der Planung einbeziehen
Super Kollegen
Es wird viel dafür getan, den Kunden gegenüber gut da zu stehen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten & Home Office. Leider keine Einsicht in das Überstundenkonto. Am Ende des Jahres wird man über seine angesammelten Überstunden informiert.
Aufgrund zu hoher Auslastung keine Gelegenheit zur Weiterbildung
Einwandfrei
Großraumbüros.
Hier gibt es noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Durchschnittlich
An Abwechslung mangelt es nicht.
Es passt einfach alles! Man arbeitet sehr gerne in diesem Unternehmen
Es gibt eigentlich absolut nichts zu meckern.
Im Moment gibt es keine Verbesserungsvorschläge..
Guter und offener Umgang mit den Mitarbeitern. Immer ein offenes Ohr
Die Kommunikation könnte noch etwas besser sein. Man ist aber sehr bemüht dies zu ändern
Einen Verbesserungsvorschlag kann ich nicht unterbreiten.
Sozialleistungen, Büro
Kaffeemaschine
So verdient kununu Geld.