Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 1,9Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 33 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Barrierefrei
Homeoffice
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Essenszulage
Diensthandy
Kantine
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Positiv hervorzuheben sind die nach meiner Erfahrung stets pünktlichen Gehaltszahlungen sowie das
Weihnachts- und Urlaubsgeld, wodurch insgesamt 13,5 Gehälter gezahlt wurden. Besonders innerhalb
der einzelnen Teams habe ich die Zusammenarbeit überwiegend als gut und kollegial erlebt.
– 30 Tage Urlaub (keine Selbstverständlichkeit in der Branche)
– Kollegenzusammenhalt in manchen Teams
– Direkte Vorgesetzte meist bemüht und fair
Dass man nicht unbedingt auf einen Arbeitsbereich beschränkt ist, sich somit auch nicht so schnell langweilt. Der Wechsel in einen anderen Arbeitsbereich wird nach Möglichkeit und Kapazität auch unterstützt.
Die Sozialleistungen (13,5 Gehälter, Betriebliche Altersversorge)
Zusammenhalt unter Kollegen, interessante Projekte
Was Mitarbeitende schlecht finden
Hire and fire, wird immer 110 Prozent Einsatz verlangt. Work-life balance schwierig.
– Widersprüchliche Kommunikation (Gewinne ca. 1 Mio pro Jahr, neue Autos, Feiern vs. Kündigungen)
– Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Teilen schwach
– Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
– Unsicherheit durch kurzfristige Entlassungen
Fehlende Kommunikation, ganz wichtiger Punkt.
Vollgestopfte Arbeitsverträge, welche immer wieder zu abgeändert werden. (Muß man ja nicht unterschreiben, macht man meistens dennoch um nicht auf die Abschußliste zu geraten).
Überstundenkonto nicht einsehbar, Info nur alle drei Monate.
Inzwischen gibt es sogar 2 (!!) Überstundenkonten, da man sich zu 20 Überstunden im Monat verpflichtet.
Das niemand von den höheren Hierarchien auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und man sich so "von oben herab belächelt" vorkommt
Unnötiger Zeitdruck aufgrund von fehlerhafter Planung & mangelnder Kommunikation
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht sollte der Fokus stärker auf einer nachhaltigen Verbesserung der Unternehmenskultur
liegen. Eine offenere und transparentere Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Produktion und
den übrigen Teams könnte dazu beitragen, Missverständnisse und wiederkehrende Probleme frühzeitig zu vermeiden.
Fachliche Entscheidungen sollten nach meiner Meinung stärker gemeinsam mit den
jeweils zuständigen und erfahrenen Mitarbeitenden getroffen werden.
Realistischere Projektplanungen und Deadlines könnten die Arbeitsbelastung reduzieren und
gleichzeitig die Qualität der Ergebnisse verbessern.
Darüber hinaus würde ich mir wünschen, dass organisatorische Veränderungen sorgfältiger geplant und ...
Wertschätzung der Mitarbeiter, nach dem Vorstellungsgespräch ist man nur noch eine Nummer für die Chefs.
– Faire und transparente Kommunikation, insbesondere in schwierigen Zeiten.
– Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung Rücklagen bilden und in Mitarbeitende investieren.
– Weiterbildung und moderne Arbeitsbedingungen stärker fördern.
– Führungskultur weg von Angst & Abmahnungen, hin zu Vertrauen.
Kommunikation!!!
Ganz normale Überstundenregelung.
Mal mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören. Zufriedene und treue Mitarbeiter sind Gold für eine Firma
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von eder ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich insgesamt als respektvoll und
wertschätzend erlebt. In diesem Bereich war mein persönlicher Eindruck überwiegend positiv.
Es gibt viele ältere Kollegen, die gefühlt schon immer im Unternehmen sind. Diese werden auch sehr geschätzt
Denke ziemlich normal. Man lernt von ihnen wo man kann und je länger man bei der Firma ist desto mehr ist man mit der Chefetage involviert.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von eder ist Image mit 1,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Nach meinem Eindruck hatte das Unternehmen Schwierigkeiten, offene Stellen zeitnah mit geeigneten
Fachkräften zu besetzen. Über die genauen Ursachen kann ich keine Aussage treffen. Aus meiner
persönlichen Sicht könnte jedoch auch die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber eine Rolle
bei der Bewerberlage spielen.
Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich kaum positives Feedback über die Firma oder die Geschäftsleitung gehört. Abgesehen von einer Inflationsausgleichsprämie gab es keine Anlässe für echte Anerkennung – im Gegenteil.
Außen hui, innen pfui
In der Vfx-Industrie kennt so gut wie niemand eder GmbH.
Da könnte auf jeden Fall für etwas mehr Präsenz gesorgt werden.
Hier gibt es eine krasse Diskrepanz. Nach außen wird nicht dargestellt, was die Firma alles an Dienstleistungen bietet. Ich habe auch die Wahrnehmung, dass der halbe Laden über die Führungsetage und die Firma ablästert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung habe ich als stark eingeschränkt erlebt. Eine finanzielle
oder zeitliche Unterstützung durch das Unternehmen war nach meiner Erfahrung nur selten
beziehungsweise kaum vorhanden. Fortbildungen mussten daher aus meiner Sicht überwiegend selbst
organisiert, selbst bezahlt und teilweise in der Freizeit oder während des Urlaubs durchgeführt werden, sofern man diese machen wollte.
Weiterbildung spielte kaum eine Rolle. Beförderungen oder neue Verantwortungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung, eher „learning by doing“.
Wenn man versucht zu erläutern, dass man sich für bestimmte Bereiche interessiert und sich weiterbilden möchte, wird dieses nur belächelt und wieder vergessen
Aufgrund zu hoher Auslastung keine Gelegenheit zur Weiterbildung
Das nötige für die internen Abläufe bekommt man von seinem Team beigebracht.
Alles darüber hinaus basiert auf Eigeninitiative in der Freizeit.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- eder wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet eder schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen eder als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 32 Bewertungen schätzen 72% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 9 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei eder als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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