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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 7 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei eder die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 31 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
eder
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
eder
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

7 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    71%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    57%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    57%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Stumpf seinen Job machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    57%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    57%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab ein paar Kollegen die super waren. Vorgesetzte sind Katastrophal, wöchentlich andere Entscheidungen. Zudem noch zuviele Geschäftsführe.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sehr unterschiedlich: In manchen Teams kollegial und angenehm, in anderen angespannt. Spürbar war, dass Druck von oben oft ungefiltert nach unten weitergegeben wurde. Gegen Jahresende verschlechterte sich die Stimmung deutlich, nicht zuletzt durch mehrere Abmahnungen kurz vor Weihnachten – auch gegenüber langjährigen Mitarbeitenden, die eigentlich im Sinne der Firma pragmatisch gehandelt hatten. Das wirkte wie „Führung mit Angst“, was unnötig demotiviert hat.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt regelmäßige Quartals-Updates mit Infos zu Projekten, Organisation und wirtschaftlicher Lage. Inhaltlich schwankte der Mehrwert. Besonders irritierend war der Kontrast: Nach außen wurde mit „besorgtem, aber optimistischem Blick“ informiert, gleichzeitig standen neue Firmenwagen auf dem Hof, im Dezember wurde im Szene-Restaurant gefeiert – und kurz darauf folgten Kündigungen. Das wirkte mindestens unglücklich und wenig glaubwürdig.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb einzelner Teams stark, insgesamt aber sehr unterschiedlich ausgeprägt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gelten Kernarbeitszeiten ohne echte Gleitzeit. Das Überstundenmodell sah vor, dass bis zu 45 Stunden pro Woche ohne Ausgleich geleistet werden müssen. Darüber hinaus konnten Überstunden teils abgefeiert werden – in der Praxis wurde aber regelmäßig auf die 45 Stunden verwiesen. Betriebsferien bedeuten Zwangsurlaub (z. B. Weihnachten). Mobiles Arbeiten ist möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Ausstattung muss man teilweise selbst besorgen.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Direkte Vorgesetzte waren überwiegend fair und verlässlich, auch wenn nicht immer fachlich passend besetzt. Die Kommunikation seitens Geschäftsführung war dagegen ausbaufähig: Entlassungswellen Ende 2024/Anfang 2025 waren nicht absehbar. Dass gleichzeitig Inflationsprämien im vierstelligen Bereich, neue Dienstwagen für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung und eine aufwändige Weihnachtsfeier finanziert wurden, passte nicht zu der angeblich „kritischen Lage“. Das weckte den Eindruck, dass eher auf schöne Zahlen für einen möglichen Exit der Geschäftsführung abgezielt wurde als auf nachhaltige Stabilität.

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