8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– 30 Tage Urlaub (keine Selbstverständlichkeit in der Branche)
– Kollegenzusammenhalt in manchen Teams
– Direkte Vorgesetzte meist bemüht und fair
– Widersprüchliche Kommunikation (Gewinne ca. 1 Mio pro Jahr, neue Autos, Feiern vs. Kündigungen)
– Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Teilen schwach
– Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
– Unsicherheit durch kurzfristige Entlassungen
– Faire und transparente Kommunikation, insbesondere in schwierigen Zeiten.
– Statt kurzfristiger Gewinnmaximierung Rücklagen bilden und in Mitarbeitende investieren.
– Weiterbildung und moderne Arbeitsbedingungen stärker fördern.
– Führungskultur weg von Angst & Abmahnungen, hin zu Vertrauen.
Sehr unterschiedlich: In manchen Teams kollegial und angenehm, in anderen angespannt. Spürbar war, dass Druck von oben oft ungefiltert nach unten weitergegeben wurde. Gegen Jahresende verschlechterte sich die Stimmung deutlich, nicht zuletzt durch mehrere Abmahnungen kurz vor Weihnachten – auch gegenüber langjährigen Mitarbeitenden, die eigentlich im Sinne der Firma pragmatisch gehandelt hatten. Das wirkte wie „Führung mit Angst“, was unnötig demotiviert hat.
Während meiner gesamten Zeit im Unternehmen habe ich kaum positives Feedback über die Firma oder die Geschäftsleitung gehört. Abgesehen von einer Inflationsausgleichsprämie gab es keine Anlässe für echte Anerkennung – im Gegenteil.
Es gelten Kernarbeitszeiten ohne echte Gleitzeit. Das Überstundenmodell sah vor, dass bis zu 45 Stunden pro Woche ohne Ausgleich geleistet werden müssen. Darüber hinaus konnten Überstunden teils abgefeiert werden – in der Praxis wurde aber regelmäßig auf die 45 Stunden verwiesen. Betriebsferien bedeuten Zwangsurlaub (z. B. Weihnachten). Mobiles Arbeiten ist möglich, hängt aber stark vom Vorgesetzten ab. Ausstattung muss man teilweise selbst besorgen.
Weiterbildung spielte kaum eine Rolle. Beförderungen oder neue Verantwortungen erfolgten ohne strukturierte Vorbereitung, eher „learning by doing“.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich. Teilweise in Ordnung, in kreativen Funktionen aber schwach. „So ist die Branche“ wird hier als Argument genutzt, ändert aber nichts daran, dass es unbefriedigend ist.
Innerhalb einzelner Teams stark, insgesamt aber sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Direkte Vorgesetzte waren überwiegend fair und verlässlich, auch wenn nicht immer fachlich passend besetzt. Die Kommunikation seitens Geschäftsführung war dagegen ausbaufähig: Entlassungswellen Ende 2024/Anfang 2025 waren nicht absehbar. Dass gleichzeitig Inflationsprämien im vierstelligen Bereich, neue Dienstwagen für Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung und eine aufwändige Weihnachtsfeier finanziert wurden, passte nicht zu der angeblich „kritischen Lage“. Das weckte den Eindruck, dass eher auf schöne Zahlen für einen möglichen Exit der Geschäftsführung abgezielt wurde als auf nachhaltige Stabilität.
Standardausstattung, aber eher schlicht: keine höhenverstellbaren Tische, keine externe Webcam. Für mobiles Arbeiten muss man sich teils selbst Peripherie beschaffen. Büro ist klimatisiert.
Es gibt regelmäßige Quartals-Updates mit Infos zu Projekten, Organisation und wirtschaftlicher Lage. Inhaltlich schwankte der Mehrwert. Besonders irritierend war der Kontrast: Nach außen wurde mit „besorgtem, aber optimistischem Blick“ informiert, gleichzeitig standen neue Firmenwagen auf dem Hof, im Dezember wurde im Szene-Restaurant gefeiert – und kurz darauf folgten Kündigungen. Das wirkte mindestens unglücklich und wenig glaubwürdig.
Die Aufgaben entsprachen den Erwartungen und waren inhaltlich interessant.
Dass man nicht unbedingt auf einen Arbeitsbereich beschränkt ist, sich somit auch nicht so schnell langweilt. Der Wechsel in einen anderen Arbeitsbereich wird nach Möglichkeit und Kapazität auch unterstützt.
Fehlende Kommunikation, ganz wichtiger Punkt.
Vollgestopfte Arbeitsverträge, welche immer wieder zu abgeändert werden. (Muß man ja nicht unterschreiben, macht man meistens dennoch um nicht auf die Abschußliste zu geraten).
Überstundenkonto nicht einsehbar, Info nur alle drei Monate.
Inzwischen gibt es sogar 2 (!!) Überstundenkonten, da man sich zu 20 Überstunden im Monat verpflichtet.
Kommunikation!!!
Ganz normale Überstundenregelung.
Selten Lob für Mitarbeiter, häufig Eigenlob der Geschäftsleitung
Kaum interne Kommunikation
45 Stunden Wochenarbeitszeit
So sind Menschen eben
Konfliktscheuer Vorgesetzer, keine Hilfe.
Eine Instanz höher, schon etwas besser.
Großraumbüro
Zum Teil veraltete Technik
Keine ergonomischen Arbeitsplätze
Keine Info
Keine Jahresgespräche
Keine Kommunikation
Wer kann, darf den kompletten Arbeitsablauf seines Bereiches durchführen, soll heißen, wer eine eierlegende Wollmilchsau ist, findet dort Erfüllung und ist nicht auf einen Arbeitsschritt beschränkt.
Die Sozialleistungen (13,5 Gehälter, Betriebliche Altersversorge)
Das niemand von den höheren Hierarchien auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht und man sich so "von oben herab belächelt" vorkommt
Mal mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hören. Zufriedene und treue Mitarbeiter sind Gold für eine Firma
Hier gilt die Devise "Nichts gesagt, ist gelobt genug". Von den Chefs hört man selten ein Danke von den Projektmanagern schon eher. Das Betriebsklima wäre ohne die netten Mitarbeiter eher nicht so angenehm
Außen hui, innen pfui
Man konnte meist immer pünktlich Feierabend machen. Überstunden oder Wochenendarbeit mussten aber trotzdem geleistet werden. Das wurde aber auf dem Überstundenkonto vermerkt und man konnte diese Zeit wieder nutzen
Wenn man versucht zu erläutern, dass man sich für bestimmte Bereiche interessiert und sich weiterbilden möchte, wird dieses nur belächelt und wieder vergessen
Eines der wenigen positiven Dinge an diesem Unternehmen
Es gibt viele ältere Kollegen, die gefühlt schon immer im Unternehmen sind. Diese werden auch sehr geschätzt
Die Beziehung von Mitarbeiter und Vorgesetzten ist sehr schwach. Es gibt auch öfter Streitigkeiten, die dann die halbe Firma mitbekommt
Großraumbüro. Wenn viel los ist, ists auch gut laut. Anscheinend gibt es mittlerweile eine Klimaanlage. Zu meiner Zeit ist man im Sommer verreckt. Die Rechner waren ebenfalls sehr veraltet und zum Teil extrem langsam
Die Kommunikation im Job mit den Projektmamagern ist in Ordnung. Mit den Chefs eher schlecht. Da wird überm Kopf weg Entscheidungen getroffen, denen man dann zu stimmen muss. Hier ist die Devise "wenns einem nicht passt, kann man ja gehen" (Was ich letztendlich auch getan habe)
Also zu erst mal Gehalt muss man sich als Frischling hart erkämpfen. Das würde ich eher mit einer niedrigen Sternenanzahl bewerten. Aber die Sozialleistungen sind gut. 13,5 Gehälter, Betriebliche Altersversorge und Versicherungen
Es fand in meiner Zeit eine Umstrukturierung statt, in der die Jobs nicht mehr wirklich interessant waren und es kein Spaß mehr gemacht hat
Zusammenhalt unter Kollegen, interessante Projekte
Unnötiger Zeitdruck aufgrund von fehlerhafter Planung & mangelnder Kommunikation
Transparenter werden und Fachbereiche bei der Planung einbeziehen
Super Kollegen
Es wird viel dafür getan, den Kunden gegenüber gut da zu stehen.
Es gibt flexible Arbeitszeiten & Home Office. Leider keine Einsicht in das Überstundenkonto. Am Ende des Jahres wird man über seine angesammelten Überstunden informiert.
Aufgrund zu hoher Auslastung keine Gelegenheit zur Weiterbildung
Einwandfrei
Großraumbüros.
Hier gibt es noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
Durchschnittlich
An Abwechslung mangelt es nicht.
Es passt einfach alles! Man arbeitet sehr gerne in diesem Unternehmen
Es gibt eigentlich absolut nichts zu meckern.
Im Moment gibt es keine Verbesserungsvorschläge..
Guter und offener Umgang mit den Mitarbeitern. Immer ein offenes Ohr
Die Kommunikation könnte noch etwas besser sein. Man ist aber sehr bemüht dies zu ändern
Einen Verbesserungsvorschlag kann ich nicht unterbreiten.
Die Projekte und Kunden sind teilweise spannend.
siehe oben.
Nehmt Eure Mitarbeiter ernst. Sonst wird die Fluktuation so hoch bleiben. Verbessert die Kommunikation und investiert in Eure Mitarbeiter, die sind Euer wichtigstes Gut.
Von Fairness und Vertrauen kann hier nicht die Rede sein. Es herrscht eine Ausbeuterstimmung vor, seit Monaten läuft die Mannschaft am Limit und Besserung ist nicht in Sicht. Dem Mitarbeiter wird eher mißtraut, wenn jemand wegen ständiger Überlastung ausfällt, dann gilt dieser als "Weichei".
Hier gibt es eine krasse Diskrepanz. Nach außen wird nicht dargestellt, was die Firma alles an Dienstleistungen bietet. Ich habe auch die Wahrnehmung, dass der halbe Laden über die Führungsetage und die Firma ablästert.
Generell ist die WLB gut. Die Arbeitszeiten in der Produktion werden weitestgehend eingehalten, Überstunden gibt es aber aufgrund von Produktionsspitzen immer wieder. Auf die persönliche Situation wird aber schon eingegangen, es gibt einige MA, die nach einer Kinderpause wieder in Teilzeit im Unternehmen sind.
Die Firma bietet hier keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung oder Eigeninitiative vom Mitarbeiter wird in keinster Weise geschätzt. Eine Schulung oder Fortbildung gibt es nur in Ausnahmefällen und möglichst noch dann, wenn es der Kunde gar bezahlt.
Ist mir jetzt nicht aufgefallen. Das ganze Dach ist aber voll mit Solarpanels. Aber wahrscheinlich aus Sparsamkeit und nicht aus ökologischem Bewusstsein.
Hier sitzen alle in einem Boot. Es gibt einen recht hohen Anteil (ca. 1/3) an Mitarbeitern, die eine gefühlte Ewigkeit im Unternehmen sind und sich mit der Situation abgefunden haben. Gemeinsame Aktivitäten ausserhalb der Firma sind aber eher selten. Und viele der neuen Mitarbeiter gehen auch wieder nach kurzer Zeit. Hinzu kommen noch in letzter Zeit viele Freelancer, die projektbezogen für 1-3 Monate bleiben und dann wieder das Weite suchen.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung über die Köpfe der MA hinweg getroffen. Erfolge werden sich selbst zugesprochen, Misserfolge aber im Team geteilt. Führungsqualitäten habe ich generell vermisst.
Die Großraumbüros sind im Sommer sehr stark aufgeheizt. Überall brummen Geräte und Netzwerkverteiler. Generell ist der Lärmpegel recht hoch, die Arbeitsplätze sind aber recht modern ausgestattet.
Es gibt quartalsweise Monologe der GF, die Erfolge werden aber nicht als Teamleistung verkauft sondern sich selbst auf die Fahne geschrieben. Offenheit bzgl. Unternehmensentwicklung und -strategie ist fast nicht vorhanden.
Eine sehr abwechslungsreiche Kundschaft und Aufgabenfelder.
Unklare Entwicklung der Firma und oft eher fehlende Motivation von seitens der Chefetagen
Motivierende Maßnahmen und Fortbildungen würden nicht nur der Firma gut tun, sondern auch noch stärker die Mitarbeiter an den Betrieb binden.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre wird oft getrübt durch eine Panikmache und unangemessene Ausübung von Druck auf die Arbeiter. Wenn es jedoch gut geplant wird, dann läuft es aber wie geschmiert.
Um das Image wird sich recht wenig gekümmert. Die Hochschulen kennen die Firma in der Regel kaum hier besteht ganz eindeutig Nachholbedarf!
Überstunden halten sich in Grenzen und bis auf Ausnahmen sehr angenehme Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen. Urlaub wird meistens ohne Probleme gegeben, selbst wenn es kurzfristig ist.
Abhängig von einem selbst. Aber es könnte mehr Initiative von der Chefetage geben, seine Leute weiterzubilden.
Gehalt ist im Vergleich zu der direkten Konkurrenz gut oder sogar besser. 13.5 Gehälter sind in der Branche eine Seltenheit und es wird sich um die Vorsorge der Mitarbeiter gekümmert.
Hier sehr positiv. Die Gehaltserhöhung fällt nicht immer zufriedenstellend aus.
Es wird vorbildlich auf alle möglichen Auflagen geachtet und man versucht mit der Zeit zu gehen.
Die Kollegen sind sehr nett und zuvorkommend. Die Stimmung in den einzelnen Teams kann jedoch stark abweichen.
Haben viele Fachkräfte, die die +45 bereits erreicht haben und immer noch hoch angesehen und geschetzt werden. Alle arbeiten in einem Team und profitieren von Erfahrungen der älteren. Es gibt keine Generationskonflikte.
Nicht immer nachvollziehbar, wohin die Reise gehen soll. Die Strukturen sind für ein mittelgroßes Unternehmen recht träge.
Gute Arbeitsausstattung, etwas laute Büroräume.
Eine detailliertere Richtung würde dem Arbeitsumfeld gut tun.
Absolut interessante und abwechslungsreiche Arbeit mit unterschiedlichen Kunden und Themenfeldern. Jedoch hängt es unglaublich davon ab, ob man Eigeninitiative zeigt oder nur zum "Arbeiten" da ist.