34 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Backwaren aus dem Laden, Qualität der Ware ist gut
Überstunden-,Urlaubs-, und teilweise Firmenpolitik
Bessere Einarbeitung, freundlichere Büro's bzw Teppiche austauschen oder gründlicher reinigen. Jemanden keinen Aufhebungsvertrag andrehen wollen und in Ruhe lassen nach Kündigung
Wenn man neu ist wird man anfangs überhaupt nicht in normale kollegiale Gespräche mit einbezogen.....von Abteilung oder Büro abhängig knistert es...
In Teilzeit geht's. Überstunden verfallen am Ende vom Monat wenn man die nicht nimmt - sehr unpraktisch mit Kindern. Es sollen auch keine Überstunden gemacht werden. Urlaubstage werden nach Zugehörigkeitszeit der Firma vergeben (Anfangs hat man nur 27 Tage egal wie alt man ist). Urlaub muß auch im gleichen Jahr genommen werden - ansonsten verfällt er
Karriere und Weiterbildung kann ich nix sagen....wenn man neu ist bekommt man Schulungen, je nach Abteilung, bis zum Abwinken. Schulungsunterlagen sind übersichtlich und umfangreich bis ins Detail gestaltet - werden deshalb so ausgegeben damit man die Aussage machen kann wenn jemand Fehler macht: " Das steht doch in den Schulungsunterlagen" Allerdings soll man sofort nach diesen Schulungen alles wissen und gleich arbeiten als hätte man nie was anderes gemacht.
Kommt auf die Kollegen an. Die sich schon lange kennen lästern auch offen über andere oder ehemalige Kollegen. Wirklich ehrlich hilfsbereit sind nur manche wenige, die anderen machen's halt weil sie "müssen". Viele telefonieren sehr lange privat untereinander, weisen aber andere Mitarbeiter darauf hin nicht zu quatschen
Wenn man kündigt wird man angerufen weshalb - wird anscheinend notiert...(genauso die Vorstellungsgespräche).
Aufhebungsverträge wenn man selbst kündigt sind die Masche dieser Firma um den "Exangestellten" in nichts mehr schuldig zu sein und diesen anscheinend schnell los zu werden.
Alte, keimige Teppiche. Hab nie jemanden von den Reinigungskräften in den Büro's saugen gesehen. Kommt drauf an in welchem Büro man sitzt, teilweise mit Sonnenlicht oder dunkel
Es wird alles nur über tägliche unzählige e-mails kommuniziert. Man wird damit regelrecht zugeballert und soll sich das alles noch merken...so auf die Art, man hat ja Info's schriftlich bekommen - selber schuld wenn man es sich nicht merkt
Gehalt kam pünktlich
Immer das gleiche, Kampagnentelefonie und immer die gleichen Sprüche runter leihern. Man darf manche Wörter nicht benutzen wenn man telefoniert, auch keinen Dialekt sprechen usw....je nach Abteilung auch interessantere, vielfältigere Aufgaben
Freies Essen aus dem Backshop
Keine Gleitzeit möglich, Vetternwirtschaft, nur studierte steigen auf, bloß nicht über den Tellerrand schauen da wird einem ja schwindlig
Was soll man da noch sagen, mehr Flexibilität, gute Mitarbeiter halten und nicht vergraulen (hab etliche gute gehen sehen, weil bei der Vetternwirtschaft keiner der Guten voran kommt). Anerkennung von Leistung (weg von „nicht geschimpft ist gelobt genug“)
Die das-haben-wir-immer-schon-so-gemacht-Mentalität ablegen und auch mal ins moderne Zeitalter kommen
Man redet nicht mit jedem
Wohl auf dem absteigenden Ast … auch bei den Kunden
Das ging … Überstunden waren es nicht viele und die durfte man im selben Monat abfeiern
Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt
Für die Region hab ich mir sagen lassen wärs ganz ok gewesen … hab aber auf dem Parkplatz auch anderes gehört
Alles schön in eine Tonne … Papier… Essensreste … egal
Die die sich vom Dorf kennen halten zusammen… alle anderen werden wie Fremdkörper behandelt
Naja … die Sache mit dem Dorf und so
War immer ok
Veraltetes Equipment… ranziger Teppich … Programmupdates kosten halt Geld … barrierefrei ist da auch nichts
Nur das wichtigste
Kann ich nicht viel zu sagen
Wer nach mehr fragt als die Jobbeschreibung hergibt, bekommt ein klares nein, auch wenn man die Qualifikation dafür hätte und andere Kollegen in Arbeit ersticken.
Spendabel in Sachen Brotzeit
Keine Kommunikation untereinander ( vor allem mit der Leitung), keine Versprechen halten, Gehälter sehr niedrig….,
Im 20 Jahrhundert ankommen, die Löhne erhöhen dann bleiben vielleicht auch die Mitarbeiter.
Nicht so toll hier herrscht einfach „bring dir selber bei und mach mal „
Ansichten von vor 20 Jahren kann man nicht schön reden
Ist meist okay
Sehr schlecht bezahlt
Kommt darauf an manche ja andere nein
Jeder macht alles und das selbe egal welches Alter
Kein Kommentar
Old School
Katastrophe
Wer jemand lange kennt hat gute Chancen
Immer das selbe
Man steht jeden Morgen auf & hat Angst, wie man Heute behandelt wird
Früher guter Ruf, das Blatt hat sich gewendet
Bei mir war es leider sehr negativ & ich musste mich immer nach den anderen richten. Ein Danke, das man auch mal 12-13 Stunden gearbeitet hat, wurde nie genannt. Überstunden wurden nicht ausbezahlt, Sie verfallen einfach
Da ich leider nicht lange im Unternehmen tätig war, kann Ich hierzu keine Aussage treffen
Sehr niedriges Gehalt
Mülltrennung gibt es nicht. Lebensmittel werden lieber weggeschmissen, anstatt zu Spenden
Man wird ausgenutzt. Lästereien & Neid herrschte jeden Tag unter Kollegen
Der Ton gegenüber älteren Kollegen ist nicht angebracht
Man sollte die Vorgesetzten unbedingt austauschen!!!
Alles veraltet
Viele Informationen werden nicht weitergegeben, sodass man am Ende sich selber alles zusammenreimen muss
Männer werden bevorzugt
In den richtigen Abteilungen
meine Entlassung
schaut nicht hin, lässt seine "Führungskräfte" schalten und walten
die Führungskräfte sollten mal geschult werden und anstand beigebracht werden
Abhören, denunzieren, beleidigen und maßlos unter Druck setzen seiten der Teamleitung und auch Kollegen, die sogenannten Maulwürfe, von seiten der normalen Kollegen, war es super
Der Spruch, hier gehen die Leute nur, wenn sie in Rente gehen oder schwanger sind, ist absolut gelogen
Arbeitszeit war super und Urlaub wurde auf Wunsch auch gebehmigt
kein Aufstieg nach oben, eher ein Abstieg
es ging, aber frage mal nach einer Erhöhung
keine Trennung von Müll, Backwaren wurden sinnlos verschwendet und weggeworfen, teilweise bei Schulungen durften die angetaschten mitgenommen werden, sehr hygienisch!!!
Tolle Kollegen
nicht wirklich auf Augenhöhe
miserabel
absolut schlecht
Es wurde nie gelobt, aber bei Fehlern, zu wenig Telefonate, zu wenig Aquise, zu wenig .... war man ausfallend und überaus beleidigend und abwertend
keine Aufstiegschancen, Männer nach wie vor bevorzugt
stupides Arbeiten, kalt aquise , unterstes Nivau
Kostenlose Backware, gute Produktqualität
Keine Werschätzung und inkompetentes Verhalten. Auf Dauer ist dies kein Arbeitgeber. Die Zeit war sicherlich spannend und die Produkte sind gut, jedoch ist langfristiges, normales Arbeiten hier nicht möglich. Die Kündigung war für mich die Beste Entscheidung.
Die Zeiten haben sich geändert. Mitarbeiter benötigen kooperative Führung, Wertschätzung und einen Austausch auf Augenhöhe (seitens der Verkaufsleitung)
Der Mitarbeiter sollte sich wohl fühlen und nicht mit schlechtem Gefühl und Angst in die Arbeit gehen. Sich die Frage stellen, wie viele Mitarbeiter schon innerlich gekündigt haben. Mitarbeiter befragen und fähige Mitarbeiter auf die richtigen Stellen setzten (Austausch der Verkaufsleitung).
Die Atmosphäre unter den Kollegen selbst war meist gut. Jedoch entspricht der Umgang mit Mitarbeitern seitens der Verkaufsleitung leider nur einem Stern. Teilweise weinende Kollegen kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Viele Mitarbeiter kommen ungern in die Arbeit.
Das Image bei Kunden ist noch gut. Jedoch macht sich auch hier die hohe Fluktuation und das Verhalten der Verkaufsleitung bemerkbar. Am Arbeitsmarkt ist das Image schlecht, da die Personalpolitik in der Region bereits bekannt ist.
Absolut nicht gegeben. Teilweise 12 Stunden Tage mehrmals hintereinander. Mehrarbeit am Wochenende ist eine Grundvoraussetzung. Kein Home Office und teilweise Probleme bei entsprechendem Freizeitausgleich. Die Fahrt zum Kunden wird von der Verkaufsleitung als Freizeit gesehen.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Schulungen gibt es nur von den Führungskräften, welche jedoch nicht als "Schulungen" bezeichnet werden können. Auch hier zeigt sich einmal wieder unprofessionelles Verhalten auf allen Ebenen. Karriere ist hier absolut nicht möglich und nicht gewünscht. Es gibt / gab Kollegen mit sehr viel Potential für ein erfolgreiches Wachstum. Da jedoch Veränderungen nicht erwünscht sind, haben auch diese Kollegen keine Chance auf Karriere und werden in unteren Führungsebenen klein gehalten.
Es gibt ausschließlich ein Fixgehalt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld als 13. Gehalt ist gegeben. Jedoch steht das Gehalt nicht im Verhältnis zur erwarteten Arbeitsleistung.
Mülltrennung ist leider nicht gegeben. Die Fahrzeuge wurden auf Hybrid Autos umgestellt. Allerdings kein Plug-In Hybrid, sodass der Verbrauch teilweise gestiegen ist. Steuerlicher Vorteil für Mitarbeiter ist ebenfalls nicht gegeben.
Mit den meisten Kollegen war der Zusammenhalt und die Unterstützung gut.
Leider wird älteren Kollegen auch nach Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit keine Wertschätzung entgegengebracht.
Leider von Personalführung keine Ahnung. Die Vorgesetzten verhalten sich zum teil wie eine "Fahne im Wind". Vorgesetzte reden vor Kollegen schlecht über andere Mitarbeiter. Inkorrektes Verhalten gegenüber Kunden (ehemalige Mitarbeiter werden vor dem Kunden schlecht geredet). Respektloser Umgang mit Mitarbeitern, sodass diese teilweise in Tränen ausbrechen.
Zusammengefasst ist das Vorgesetztenverhalten der Grund der anhaltenden Kündigungswelle. Wertschätzung gibt es generell nicht.
Da leider bisher auf keine KUNUNU Bewertung seitens des Unternehmens reagiert wurde, sieht man auch hier wieder, dass Kritik nicht erwünscht ist.
Veraltete Büros und Ausstattung.
Auch hier war die Kommunikation unter den Kollegen meist gut und auf fairer Basis. Jedoch wurde dies nur unter den Kollegen gelebt. Seitens der Führungskräfte wurden oft absprachen mit Kunden getroffen, welche nicht an die zuständigen Mitarbeiter weitergegeben werden.
Mitarbeiter die alles tolerieren werden bevorzugt.
An sich ein spannendes Tätigkeitsfeld und abwechslungsreiche Aufgabe. Leider kann man in dieser Firma jedoch langfristig nichts erreichen und verändern. Jedoch für Berufseinsteiger eine interessante Erfahrung.
Schichtpläne werden für die nächste Woche erst Donnerstag Abend ausgehängt. Und dann werden Freitags Änderungen vorgenommen ohne Absprache mit den betroffenen Mitarbeitern zu halten
Das gibt es hier nicht, die meisten schauen wie man anderen das Leben schwer machen kann.
Selbst wenn man den ersten Tag da ist, wird gemeckert wenn man die Arbeit nicht auf Anhieb so schnell kann, wie die die schon seit vielen Jahren da sind.
Die meisten lachen dir ins Gesicht und sobald man ihnen den Rücken kehrt wird gelästert. Vertrauen kann man dort niemandem.
Die brauchen alle eine Schulung, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Hat man eine andere Meinung bekommt man zur Antwort, wenn es einem nicht passt, kann man gehen.
Auch Mobbing wird von einigen Vorgesetzten unterstützt
Keine! Akkordarbeit am Band!
Kostenlose Backwaren innerhalb der Pausenzeit für Mitarbeiter. Familiengeführt in dritter Generation.
Leider keine (Zukunfts-) Perspektive mehr vorhanden, weder für Mitarbeiter noch für Geschäftsentwicklung, obwohl Grundpotential mit soliden Backwarenprodukten gegeben wäre. Inkonsequente Geschäftsführung mit fehlendem Mut hinsichtlich Neubesetzung entscheidender Schlüsselpositionen (VKL).
Wo soll man hier anfangen? Allen voran der dringende Appell eines Austausches der Verkaufsleitung zum nachhaltigen Wohle der inzwischen letztlich verbliebenen Vertriebsmitarbeiter - nur durch diese radikale Maßnahme ist der Bruch der seit Monaten anhaltenden Kündigungswelle und ein gesunder Neuaufbau ("New Beginning") möglich. Generell sollte dringend dem eigentlichen Kapital der Firma, nämlich den verbleibenden Mitarbeitern, verdiente Wertschätzung gegenüber getragen werden und ernsthaft über ein Umdenken der eigenen Führungsphilosophie, nämlich "Weg vom autoritären, hin zum kooperativen Führungsstil" nachgedacht werden. Zuletzt sollte man sich darüber im Klaren sein, wer den wirtschaftlichen Erfolg für das Unternehmen nachhaltig sichert (Bestandskunden) und ggf. daraus ableitend seine Maßnahmen und Prioritäten definieren und weniger aus profitorientierten Gründen handeln.
Hier wird noch der seit Jahrzehnten überholte konservative Ansatz der Mitarbeiterwürdigung gelebt: "Net gschimpft isch globt gnug"
Vor einigen Jahren zählte EDNA aus Kundensicht hinsichtlich Produktqualität und Serviceangebot zu den Marktführern. Inzwischen bestimmen produktionsseitige Fehlmengen, standortübergreifende und steigende Mitarbeiterfluktuation sowie der katastrophale Auftritt der Verkaufsleitung gegenüber Kunden das Tagesgeschäft und wirken sich nachhaltig sehr negativ auf das öffentliche Ansehen-Image der Firma aus.
Vertrauensarbeitszeit ist inzwischen Geschichte, Home-Office trotz vorhandener mobiler Büroausstattung und Vorgabe auf Bundesebene während anhaltender Corona-Pandemie gänzlich arbeitgeberseitig missachtet und nicht möglich. Elternzeit nicht erwünscht, freiwillige Mehrarbeit (teilw. auch am Wochenende) wird vorausgesetzt, Dienstreisen/Terminanfahrten werden mitunter als "Privatfreizeit" tituliert. Jegliche Überstunden sind mit dem Grundgehalt gem. Vertrag abgegolten.
Ein Stern, weil kein Stern an dieser Stelle leider nicht möglich. Individuelle Weiterbildung der Mitarbeiter wird unternehmensseitig nicht gewünscht, proaktive Förderungsinitiativen der Mitarbeiter gar abgelehnt und im Keim erstickt. Sofern man von "Schulungen" sprechen kann, basieren diese auf seit Jahren wiederholten "Vorträgen" durch unqualifiziertes internes Personal. Externe fachkompetente Trainer mit Marktexpertise werden kategorisch abgelehnt, da hier potentielle Gefahr des Einflusses auf die jeher praktizierte konservative Führung sowie längst überholten Vertriebspraktiken befürchtet. Interner Aufstieg ist limitiert und rein Sympathie-getrieben.
Das Fixgehalt ist individuell verhandelbar. Jedoch wird gänzlich keine Variable (wie im Vertrieb in Deutschland gängig und üblicherweise praktiziert) leistungsabhängig angeboten. Somit werden Verkaufserfolge nicht finanziell gewürdigt. Sehr drastische Gehaltsunterschiede innerhalb einer Abteilung führen zu Neid und nicht selten auch zu anhaltender Demotivation. Bäckerrente und 13. Gehalt wird teilweise angeboten.
Von Mülltrennung und Datenschutz keine spur, alles landet in der gleichen Tonne. Übrige Backwaren im Werksverkauf enden ausnahmslos im Entsorgungscontainer. Alleinig die Umstellung im Fuhrpark auf E-Hybrid Fahrzeuge ist positiv im Versuch zu werten, jedoch wenig effektiv für Mitarbeiter im Außendienst mit hoher Reisetätigkeit und fehlender steuerlicher Vorzüge weil kein Plug In. Plug In Hybride mit drastischer Steuerersparnis nur für ausgewählte und nicht nachvollziehbare privilegiert Mitarbeiter wie z.B. der Verkaufsleitung.
Innerhalb der Abteilungen am Standort selbst überwiegend positives und harmonisches Miteinander, jeder hilft hier jedem. Wie überall gibt es ab und an auch Ausnahmen mit Gezicke und Missgunst.
Werden leider teilweise nicht immer respektvoll und wertschätzend behandelt (gemäß ihres Beitrages zum Unternehmenserfolgs)
Folgende Punkte treffen für die Verkaufsleitung zu:
Nr. 1: „Ich Chef, du nix!“
(Eigene Meinung nicht relevant)
Nr. 2: „Ich weiß und kann alles besser!“
(Annahmen ohne Themenbezug & Wissen)
Nr. 3: Gänzlich fehlende Wertschätzung sowie individuelle Mitarbeiterförderung
(Hauptgrund für zahlreicher MA-Abgänge in jüngster Vergangenheit)
Nr. 4: Inkonsequenz und Unfairness
("Heute so, Morgen so")
Nr. 5: Fehlende Verlässlichkeit und Unverbindlichkeit
("Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern")
Nr. 6: Desinteresse und Ignoranz
(Individuelle Belange unwichtig, Zahlen und Umsätze über allem)
Nr. 7: Konsequenzandrohungen gehören zu den gängigen Praktiken
(mitunter bis zur Androhung von Kündigung)
Nr. 8: Unprofessionelles Verhalten gegenüber Kunden
(keinerlei Expertise hinsichtlich professionellem Kundenmanagement, "bauernhaftes" Auftreten und Kommunikationsweisen zum Fremdschämen sind im externen Kundenkontakt an der Tagesordnung)
Nr. 9: Gänzlich fehlende Sozialkompetenz bzgl. Mitarbeiterführung
(kooperativer Führungsstil und Empathie --> Fehlanzeige)
Nr. 10 Respektloser Umgang, bis unter die Gürtellinie
(MA wurden persönlich angegangen und sogar zum Weinen gebracht)
Unattraktive und triste Großraumbüros im 80er Look mit wenig technischen Innovationen. Klimaanlage grundsätzlich vorhanden jedoch ist die Nutzung zentralgesteuert. Sehr hoher Geräuschpegel, dieser wirkt sich unmittelbar auf die Gesprächsqualität mit Kunden aus. Zur Zeit der Corona Pandemie wurden Abstands- und Hygieneregelungen von der VKL missachtet und eine Infektion der untergeordneten Mitarbeiten grob fahrlässig in Kauf genommen.
Eindeutig hierarchisch top down geprägt !
Meinungsfreiheit gemäß des Grundgesetztes (Art. 5 I 1, II GG) wird nicht zugestanden und ist obendrein nicht seitens Verkaufsleitung gewünscht.
Bist du der Liebling, hast du es leichter. Sympathie getriebenes Verhalten machen Gleichberechtigung unmöglich. Für Frauen nicht einfach, da persönliche Vorbehalte und Meinung das Verhalten der Verkaufsleitung bestimmt.
Früher ja, jetzt inzwischen stupides Abarbeiten von sinnlosen Excellisten und/oder Kampagnen ohne jegliche strategische Zielsetzung. Aufgaben gem. Stellenbeschreibung absolut Realitätsfremd, Eigenverantwortliche Aufgaben
Im kleinen Rahmen hat man Entscheidungsfreiheit.
Das Gehalt ist zu niedrig für das was verlangt wird.
Gehälter verbessern. Gleitzeit. Kantine.
Zu viel Gegeneinander als Miteinander. Jede Abteilung kann nur so gut sein wie sein schwächste Glied. Fragen neue Kollegen zu viel nach gibt's sehr böse Kommentare. So etwas sollte nicht sein.
8 bis 16:30, da benötigt man für persönliche Termine immer extra frei.
Ich habe immer wieder erleben müssen, dass der Klatsch sofort beginnt sobald man den Raum verlässt. Über Fehler wird umgehend die ganze Firma informiert, was natürlich sehr unangenehm ist.
Die sind halt da, aber werden nicht besonders integriert.
Die einen gut, die anderen herablassend.
Zu viel Arbeit ist zu ungerecht verteilt auf die Abteilungen.
Könnte besser sein. Nicht jeder Kollege arbeitet akribisch mit den vorhandenen Mitteln wie Siebel, was die Weitergabe von Infos erschwert.
Männer verdienen mehr
Immer das selbe und das im Akkord.
Kostenlose Backwaren während der Arbeitszeit.
Habe ich oben beschrieben.
13. Monatsgehalt verteilt auf Urlaub und Weihnachten. Wir möchten Wertschätzung in Form von Geld. Ein Händedruck ist nett, aber davon kann sich niemand etwas kaufen.
Ein Getränkeautomat (zum bezahlen natürlich) oder Wasserspender und kostenloser Kaffee wäre super. Das ist Benefit, der Wohlgefühl am Arbeitsplatz schafft.
Hauptsächlich Frauen im Vertriebsinnendienst, da bleibt es nicht aus, das Gehacke. Sprüche wie "Wer hier das erste Jahr überlebt und dann noch da ist bleibt lange da." , trifft leider zu.
Die Backwaren haben ein gutes Image, als Arbeitgeber hat sich der Ruf in der näheren Umgebung stark verschlechtert.
Für Muttis, die wieder einsteigen nach der Babypause, ist es super. Wer Vollzeit arbeitet hat nicht mehr viel vom Tag. Überstunden fallen an, werden aber nicht vergütet.
Gute Frage. Ich habe noch keinen kometenhaften Aufstieg bei EDNA erlebt.
Es gibt nahezu nichts. Das kleine Weihnachtsgeld ist unterm Strich netto nämlich nahezu nichts.
Mülltrennung sollte bei EDNA auch endlich Einzug halten. Es kostet nicht viel, ein paar mehr Abfallbehältnisse aufzustellen und diese entsprechend zu entsorgen.
siehe oben
Kann ich schlecht ein Urteil abgeben.
Es gibt super Leute und eben auch das Gegenteil. Wir überall.
Teilweise alte Computer, es wird jedoch alles bestens von der EDV betreut.
Die Teppiche in den alten Büros stinken.
Geredet wird viel. Vor allem über andere.
Wie es zwischen Männern und Frauen ausfällt kann ich nicht beurteilen. Es gibt Unterschiede im Umgang mit den Kollegen untereinander, wobei manchmal nicht nachvollziehbar ist, weshalb ein Kollege besser behandelt wird als der andere. Das sind zwischenmenschliche Probleme, die man ausräumen sollte.
Es ist jeden Tag das selbe.
So verdient kununu Geld.