166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hier im Büro war für mich immer toll! Ich hab mich gefreut, ins Office zu kommen, da nicht nur das Marketing-Team offen und hilfsbereit waren, sondern alle Bereiche.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein authentisches Bild, das auch intern gelebt wird. Die offene Unternehmenskultur und der wertschätzende Umgang haben einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Auf die Work-Life-Balance musste man zwar auch selbst achten, das war aber gut möglich. Wenn es mal stressiger wurde oder private Termine anstanden, konnte man das jederzeit offen ansprechen und gemeinsam eine passende Lösung finden. Insgesamt habe ich die Flexibilität und das Verständnis sehr geschätzt.
Während meines Praktikums konnte ich viel lernen und wertvolle Einblicke in verschiedene Bereiche des Marketings gewinnen. Eigeninitiative wurde gefördert und Fragen waren jederzeit willkommen. Für Praktikanten könnten Weiterbildungsangebote das Angebot zusätzlich abrunden.
Für ein Praktikum war die Vergütung in Ordnung. Zusätzliche Benefits waren eher begrenzt.
Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang miteinander waren im Arbeitsalltag spürbar. Es wurden bereits einige Maßnahmen umgesetzt, gleichzeitig gibt es in diesem Bereich noch Potenzial für eine weitere Entwicklung.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich super. Alle waren offen, hilfsbereit und haben mich von Anfang an herzlich aufgenommen. Man hatte nie das Gefühl, "nur die Praktikantin" zu sein, sondern wurde als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Der Umgang miteinander war generationenübergreifend sehr offen und wertschätzend.
Ich habe mich während meines Praktikums jederzeit wertgeschätzt und unterstützt gefühlt. Es gab regelmäßiges Feedback, Vertrauen in meine Arbeit und immer ein offenes Ohr bei Fragen oder neuen Ideen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Die Ausstattung und das Arbeitsumfeld haben das tägliche Arbeiten angenehm gemacht.
Die Kommunikation war offen und unkompliziert. Man konnte jederzeit Fragen stellen und hat schnell Unterstützung bekommen. Insgesamt habe ich mich immer gut abgeholt gefühlt.
Ich hatte jederzeit das Gefühl, unabhängig von meiner Position als Praktikantin ernst genommen und wertgeschätzt zu werden. Alle wurden respektvoll behandelt und auf Augenhöhe eingebunden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte in viele verschiedene Bereiche des Marketings Einblicke gewinnen. Besonders die Außentermine und die Möglichkeit, eigenständig mitzuarbeiten, haben mir viel Spaß gemacht.
Eine tolle, offene Atmosphäre
Aufgaben mit viel Verantwortung, pro aktiv, kreativ
Eine sehr gute Kommunikation auf allen Ebenen! Bei Fragen und Unverständlichkeiten kann man immer auf erfahrenere Kollegen und Senior Managers zukommen und man bekommt immer eine ausführliche Antwort oder Lösung. Das ist tatsächlich sehr wertvoll. Obwohl wir alle von unterschiedlichen Standorten aus arbeiten, verläuft die Kommunikation zwischen den Büros absolut reibungslos.
Technische Ausstatung, Lage
Zusammenfassung:
Was sich diese Schule geleistet hat, ist unter aller Sau und grenzt an Kriminalität. Dass man bei einem internationalen Unternehmen erst vors Arbeitsgericht ziehen muss, um sein rechtmäßiges Gehalt zu sehen, ist ein absolutes Armutszeugnis.
Der Horror im Detail:
Ich habe mich auf Zusagen verlassen und wurde monatelang hingehalten. Trotz der modernen Fassade direkt am Marienplatz herrscht intern ein Chaos, das auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird:
Mir wurde eine Festanstellung zugesichert. Da meine Vorgesetzte einen privaten Trauerfall hatte, war ich geduldig und habe den Vertrag nicht aggressiv eingefordert. Ein riesiger Fehler! Als das erste Gehalt fällig war, kam der Schock: Ich war weder registriert, noch existierte ein Vertrag, noch war ich bei der Krankenkasse angemeldet. Man hat mich faktisch schwarz arbeiten lassen.
Management ohne Rückgrat: Die Schulleitung stellte sich an und behauptete, von nichts zu wissen – obwohl ich das Problem mehrfach angesprochen hatte. Null Unterstützung, null Verantwortungsübernahme.
Nur über den Klageweg: Mein Gehalt musste ich mir über das Arbeitsgericht erkämpfen. Die rückwirkende Sozialversicherungsmeldung erfolgte erst im Mai, nachdem ich massiv mit dem Sozialgericht drohen musste.
Lassen Sie sich von den Smart Boards und der schönen Lage nicht blenden. Wer hier arbeitet, riskiert, ohne Versicherungsschutz dazustehen und seinem Geld monatlich hinterherzulaufen. Eine meiner größten beruflichen Enttäuschungen – absolut nicht empfehlenswert!
Hören Sie auf, die Gutmütigkeit von Mitarbeitern in persönlichen Notsituationen auszunutzen, um diese illegal zu beschäftigen. Ein internationales Unternehmen muss in der Lage sein, Standardprozesse wie Arbeitsverträge und Krankenkassenanmeldungen fristgerecht abzuwickeln – völlig unabhängig von personellen Engpässen in der Führungsebene. Es sollte nicht die Regel sein, dass Mitarbeiter erst mit dem Arbeits- oder Sozialgericht drohen müssen, um rechtlich korrekte Zustände zu erwirken.
Das Onboarding bei EF war sehr gut und professionell: Man lernt viel und knüpft direkt Kontakte zu Kolleg:innen, auch aus anderen Büros. Besonders positiv sind die Mitarbeitenden selbst - ein sehr junges und dynamisches Team, was sich gegenseitig proaktiv aushilft. Auch im Bereich Sales erhält man in den ersten anderthalb Monaten umfangreiche Einblicke und praktische Erfahrungen, wie man erfolgreich verkauft.
Das Deutschlandticket wird übernommen, sowie Rabatte durch die Travel Industry Card.
Junges Team mit meist gutem Zusammenhalt, das Leidenschaft für Kommunikation und Reisen teilt. Das Büro ist jedoch laut, da viele Kollegen gleichzeitig telefonieren, Musik läuft und die Headsets schlecht funktionieren, sodass man alle Gespräche mitbekommt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, sei es mit den Arbeitsbedingungen, dem Management oder dem Gehalt, wodurch oft viel Negatives im Raum ist, es viel gelästert wird oder auch geweint wird.
Flexibilität existiert faktisch nicht. Die Arbeitszeiten sind klar vorgegeben und lassen keinerlei Spielraum. Dazu gehören 9–18 Uhr, 10–19 Uhr sowie der verpflichtende lange Tag von 9–19 Uhr. Die Schichten müssen zudem untereinander abgestimmt werden, da das Büro jederzeit vollständig besetzt sein muss.
Der Samstagsdienst ist kein gelegentliches Extra, sondern fester Bestandteil des Jobs. Je nach Personalsituation, die durch eine hohe Fluktuation oft angespannt ist, arbeitet man teilweise alle zwei Wochen samstags, teils sogar häufiger. Zwar wird kommuniziert, dass der gearbeitete Samstag durch einen Ausgleichstag kompensiert wird. Der freie Tag kann weder flexibel noch zu den Zeitpunkten genommen werden, an denen man ihn tatsächlich benötigt.
An Beratungstagen besteht Präsenzpflicht, zudem gibt es Feriensperren, wo Urlaube mehrere Monate lang nicht genehmigt werden. Auch außerhalb dieser Zeiträume ist Urlaub aufgrund von Unterbesetzung nur eingeschränkt möglich.
Eine Arbeitszeiterfassung existiert nicht. Überstunden werden stillschweigend erwartet, besonders in intensiven Phasen (praktisch alle zwei Wochen).
Beförderungen gibt es kaum, Ziele sind praktisch unerreichbar und echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen. Eigene Ideen einzubringen wird nicht unterstützt oder umgesetzt. Wer sich innerhalb von EF weiterentwickeln möchte, stößt auf große Hürden.
Das Gehalt ist sehr niedrig, selbst für Mitarbeitende mit Bachelor- oder Masterabschluss. Versprochene Boni sind praktisch unerreichbar – in meiner gesamten Zeit bei EF hat nur eine Person einen Bonus erhalten. Für die meisten bleibt es beim Basisgehalt, nicht weil sie nicht hart arbeiten oder verkaufen, sondern weil die Ziele schlicht unerreichbar sind. Positiv zu erwähnen ist, dass das Deutschlandticket übernommen wird und Spesen von 50 € pro Tag für Produktdays oder Kickoff-Events gezahlt werden.
Täglich werden tausende Kataloge verschickt, oft sogar doppelt oder dreifach an denselben Kunden, und für spezielle Verkaufswochen wird regelmäßig Plastikdeko angeschafft.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig stark, halten zusammen und schaffen ein sehr soziales, hilfsbereites Umfeld. Das muss man klar sagen: Die Menschen, die bei EF eingestellt werden, sind persönlich, menschlich und fachlich durchweg stark – viele bleiben vor allem wegen des Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist gut, wobei im Deutschland-Team die „ältesten“ Mitarbeitenden meist zwischen 35 und 38 Jahren alt sind.
Seitens der Vorgesetzten kommt es häufig zu Misskommunikation. Entscheidungen sind oft nicht eindeutig, ändern sich kurzfristig und erfordern ständig ein explizites Okay, was eigenständiges Arbeiten deutlich erschwert und Prozesse unnötig verlangsamt.
Die Vorgesetzten sind menschlich meist in Ordnung, als Führungskräfte jedoch wenig überzeugend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von konstantem Micromanagement: KPIs werden täglich ausgewertet, stündlich in Gruppenchats geteilt und individuell nachverfolgt. Mitarbeitende erhalten persönliche Nachrichten, da sämtliche Aktivitäten permanent getrackt und kontrolliert werden. Anerkennung oder Lob finden dabei kaum statt.
Von den Vorgesetzten gibt es viel Misskommunikation, und die Kommunikation ist häufig sehr direkt bis hin zu respektlos.
EF ist ein sehr offenes Unternehmen: Die Mehrheit der Belegschaft sind Frauen, und Menschen jeden Geschlechts, jeder Sexualität und Herkunft sind willkommen.
Die Arbeit ist extrem monoton: Jeder Tag verläuft ähnlich – Teamcall, um die Buchungszahlen und Ziele zu besprechen, danach stundenlanges Telefonieren. Pausen oder kleine Auszeiten sind schwierig, da sofort Nachrichten vom Vorgesetzten folgen. Abwechslung gibt es nur in Ausnahmefällen, z. B. während speziellen Verkaufsaktionen wie Black Friday oder Sommeraktionen.
Besonders positiv sind die Möglichkeiten, Auslandserfahrung zu sammeln – sei es in anderen Offices oder durch EF Schulen im Ausland – sowie die Chance, internationale Kontakte zu knüpfen. Der Spirit im Unternehmen kann wirklich motivierend sein, und die meisten Kolleg:innen sind super cool. Allerdings hängt vieles davon eher von den Menschen als vom Arbeitgeber selbst ab.
Hört euren Mitarbeiter:innen wirklich zu – viele wären geblieben, wenn man ihnen nur den kleinen Finger gereicht hätte. Es geht hier nicht um extravagante Forderungen, sondern um das absolute Minimum: echte Flexibilität, Home-Office ohne Grundsatzdiskussionen und mehr als 26 Urlaubstage. Ein Ausgleichstag für einen gearbeiteten Samstag ist nett, aber am Ende ist der Samstag trotzdem weg – das ist kein „Benefit“, sondern Schadensbegrenzung.
EF hat enormes Potenzial, keine Frage. Aber sobald die rosarote Brille abgelegt wird oder man mit Leuten außerhalb des Unternehmens spricht, merkt man schnell, wie viel hier im Alltag schiefläuft. Und das ist wirklich schade, denn viele Probleme wären leicht zu beheben.
Der Einstieg ins Unternehmen ist zunächst sehr positiv: Die Stimmung wirkt jung, dynamisch und offen, und man arbeitet mit vielen Kolleg:innen zusammen, die sich im ähnlichen Lebensabschnitt befinden. Die Atmosphäre ist anfangs bunt, laut und etwas „anders“, was zunächst motivierend wirkt.
Mit der Zeit hat diese intensive Grundstimmung jedoch für viele – mich eingeschlossen – in eine deutliche Reizüberflutung umgeschlagen. Besonders seit dem Umzug Ende 2023 in das Großraumbüro in Düsseldorf hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verändert. Das Großraumbüro bietet kaum Rückzugsmöglichkeiten, es ist dauerhaft laut, und man bekommt viele Gespräche oder Situationen mit, die man eigentlich nicht mitbekommen müsste. Für konzentriertes Arbeiten war das auf Dauer sehr belastend.
Work-Life-Balance ist hier eher ein theoretisches Konzept als gelebte Realität. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, was praktisch bedeutet: Überstunden sind immer „freiwillig“, aber irgendwie doch nie wirklich optional. Die Schichten 9–18 Uhr oder 10–19 Uhr wirken auf dem Papier okay – bis klar wird, dass die spätere Schicht eigentlich die einzige „wahre“ ist, weil angeblich „nach 18 Uhr die Magie im Vertrieb passiert“.
Sogenannte „Power Weeks“ – die sich inzwischen wie ein Dauerzustand anfühlen – bedeuten: Bis 20, 21 oder 22 Uhr im Büro sitzen, während Pizza und Alkohol als Motivation verkauft werden. Wer pünktlich Feierabend macht, darf sich über subtile Kommentare oder Blicke freuen. Die Botschaft ist klar: Hast du keine Überstunden, arbeitest du vermutlich nicht hart genug. Wobei diese ja eh nicht erfasst werden.
Flexibilität? Eher Fehlanzeige. Home Office wurde erst 2022 nach langem Betteln eingeführt und soll mittlerweile wieder auf ein Minimum reduziert worden sein, obwohl man ohnehin anhand von Salesforce- und Call-Zahlen permanent durchleuchtet wird. Aber Hauptsache: Präsenz um jeden Preis.
Beim Thema Umweltbewusstsein habe ich während meiner Zeit im Unternehmen eher den gegenteiligen Eindruck gewonnen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Kataloge insgesamt verschickt wurden – da hilft auch das recycelte Papier nicht mehr wirklich. Kund:innen werden teilweise regelrecht mit Printmaterial bombardiert, selbst wenn sie nichts angefordert haben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass jemand im gleichen Zeitraum gleich mehrere Kataloge erhält – manchmal fünf bis acht pro Woche.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist – je nach Team und Standort – sehr unterschiedlich. Für mich persönlich war das Team lange Zeit der wichtigste Grund, im Unternehmen zu bleiben. Wenn jedoch Kolleg:innen gehen und das vertraute Umfeld langsam auseinanderbricht, merkt man schnell, wie sehr die eigene Zufriedenheit davon abhängt.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt aber ausgesprochen stark. Innerhalb von EF, sowohl deutschlandweit als auch international, lernt man viele großartige Menschen kennen und knüpft schnell enge Kontakte. Man verbringt sehr viel Zeit miteinander – teilweise mehr als mit der eigenen Familie – und das führt häufig zu echten Freundschaften, die weit über den Arbeitsalltag hinaus bestehen bleiben.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt eher zweckmäßig als durchdacht. Die Schreibtische sind nicht höhenverstellbar – alle sitzen am exakt gleichen Tisch, egal ob 1,60 m oder 1,90 m. Ergonomie scheint hier eher ein „Nice to have“ als eine tatsächliche Priorität zu sein.
Die bereits erwähnte Lautstärke im Großraumbüro, die ständige Reizüberflutung und die fehlenden Rückzugsmöglichkeiten machen konzentriertes Arbeiten dauerhaft schwierig. Rückblickend würde ich sagen: Was anfangs nach „offenem, lebendigem Workspace“ klingt, entpuppt sich schnell als ein dauerhafter sensorischer Overload. Für Menschen, die Ruhe zum Denken brauchen, ist das auf Dauer schlicht nicht gesund.
Für die Zeit, die man im Büro verbringt, und für das, was man wöchentlich an Umsatz generiert, ist das Gehalt leider kaum angemessen. Das Bonusprogramm klingt auf dem Papier attraktiv, scheitert in der Realität aber oft an utopischen Zielvorgaben – oder daran, dass man dafür mehrere Wochen lang praktisch seine komplette Freizeit opfern müsste. Selbst wenn man sein Quartalsziel erreicht, darf man sich im besten Fall über ein paar hundert Euro Extra freuen, die dann auch noch versteuert werden. Die wenigsten konnten sich durch Boni wirklich etwas aufbauen – der Aufwand steht schlicht in keinem Verhältnis.
Zu meiner Zeit wurde immerhin das Deutschlandticket übernommen. Für einen Parkplatz hingegen durfte man trotz EF-Zuschuss rund 100 € zahlen. Es werden immer wieder Benefits angekündigt, aber vieles bleibt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher symbolisch. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, und bei 26 Urlaubstagen wundert das auch niemanden mehr. Insgesamt: Im Bereich Vergütung und Leistungen ist definitiv noch reichlich Luft nach oben.
Das Team ist durchgehend jung und der Zusammenhalt untereinander. Pauschale auf Reisen ist relativ hoch für Essen (ca. 50€ pro Tag).
Geringes Gehalt, schlechte Arbeitsmittel, viel Papierverschwendung, Vor-Ort Mentalität. Wer nicht in Düsseldorf ist, hat automatisch ein Handicap. Hundee sind in Offices nicht erlaubt.
Leute anständig bezahlen, in der neuen Realität ankommen (Mehr Homeoffice und flexible Arbeitszeiten), Marketing komplett überdenken
Sehr teuer im Vergleich. Man ist mit dem Kunden immer in der Preisdiskussion und -rechtfertigung.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, oft entweder 9-18 oder 10-19 Uhr, dazu noch einmal die Woche 9-19 und Samstagsarbeit öfters im Monat.
Kein Tracken der Stunden, die werden einfach automatisch erfasst.
Sales, dann bleibt man entweder im Sales und versucht utopische Ziele zu erreichen, verlässt die Firma oder darf hoffen, in eine andere Abteilung zu kommen. Mehr gibts nicht wirklich.
Schlechtes Gehalt für viel Arbeit. Keine Boni, Provision etc.
Viel Papierverschwendung.
Gibt es kaum
Saubere Offices, gute Stühle. Die Hardware lässt aber zu wünschen übrig.
Absolventen ohne Saleserfahrung werden höher eingestuft als Personen mit Vorerfahrung. Die Begründung hierfür ist der Abschluss.
Immer dasselbe. Leads anrufen den ganzen Tag und am besten 100 davon jeden Tag. Man fühlt sich wie eine Maschine.
Ich bin momentan zufrieden, aber denke dass in Zukunft mehr Homeoffice Möglichkeiten schön wären.
Das Office kümmert sich sehr gut um die allgemeine Arbeitsatmosphäre. Sei es durch interne Aktionen, kleinen Aufmerksamkeiten wie z.B. Eis an warmen Tagen etc.
Ich erhalte gutes und brauchbares Feedback
Meist guter Zusammenhalt im Team und lockere Arbeitsatmosphäre, das hängt aber auch viel am Management und kann sich auch schnell ändern. Internationales Team.
Schlechte Work-Life-Balance. Geringe Bezahlung. Sehr wenig Urlaubstage (nur 26). Es wird viel gelästert. Auf Qualität wird keinen Wert gelegt, es gibt ständig etwas Neues, das man umsetzen muss, wie ist dann nicht so wichtig. Wenig Benefits. So gut wie kein Home-Office möglich. Schlechte Einarbeitung. Mitarbeitende sind alle ersetzbar und das bekommt man auch zu spüren.
Mitarbeiter wertschätzen. Mehr Urlaubstage. Mehr Bezahlung. Mehr Benefits. Mehr Mitarbeitende einstellen, damit man nicht ständig unterbesetzt ist und zu viel arbeiten muss.
Man wird zu einer kleinen Fam!
Offen
So verdient kununu Geld.