64 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wohlwollend, junge und energetische Company mit vielen guten Ideen und Ansätzen. Starke gegenseitige Unterstützung.
Das Unternehmen bewegt sich unglaublich schnell. Menschen, die nicht so schnell hinterherkommen, werden schneller abgeschrieben als zwischenmenschlich nötig.
Klarere und zeitbedingt fairere Kommunikation.
Freundlicher und liebevoller Support untereinander.
Fröhlich, wohlwollend, hilfsbereit, engagiert!
Die Extrameile wird stets erwartet, Flexibilität wird groß geschrieben und dennoch gibt es viele Freiheiten, die man sich herausnehmen kann. Viele Staffsatisfaction Events und Goodies werden angeboten.
Sehr viele Aufstiegs- Lernchancen! Stärkenbasierte Schaffung von neuen Jobs!
Viele Benefits, vorallem in Hinblick auf Teambuilding. Gehalt ist eher durchschnittlich bis unterer Durchschnitt.
Als Sprachreisenanbieter wird Umwelt- und Sozialbewusstsein groß geschrieben.
100/10
Ein sehr respektvoller Umgang findet jeden Altersklassen gegenüber statt. Das Unternehmen wird jedoch generell durch hauptsächlich junge Menschen geprägt.
Wenn man nicht so performt wie erwartet, wird man, je nach Vorgesetzten, auch nicht länger als nötig an die Hand genommen, da das Konzept in vielen Punkten auf learning-by-doing aufbaut.
Tolles Office, tolle Benefits des täglichen Bedarfs, gute Atmosphäre!
Viele Dinge werden kurzfristig entschieden, was es Angestellten schwierig macht, sicher darauf einzustellen.
100/10
Sehr viele abwechslungsreiche Tätigkeitsbereiche wodurch einem nie langweilig wird, da es keine rein stupiden Arbeiten gibt.
Die Atmosphäre ist gut bis man merkt wie unordentlich und kompliziert es ist, jemand einzuarbeiten.
Es kommt darauf an.
Schrecklich. Urlaubsverbot von Juni bis Ende August. Urlaubsverbot in der ersten Woche von Januar und in der zweiten Woche September. Es ist nie einfach, im Urlaub zu fahren.
Es gibt definitive Möglichkeiten aber warum?
Für alle die Aufgaben und der Urlaub man nicht nehmen kann, bezahlen sie gar nichts aus.
Konnte besser sein
Keine Kommentare
Jemand ist weg? Jetzt sind die Aufgaben von dieser Person, deine Aufgaben.
Man hat keinen eigenen Computer, es gibt 7 oder 8 Computers und wenn jemand neu kommt, muss man gucken.
Keine Kommentare
Kommt darauf an.
Die Arbeitsatmosphäre hier im Büro war für mich immer toll! Ich hab mich gefreut, ins Office zu kommen, da nicht nur das Marketing-Team offen und hilfsbereit waren, sondern alle Bereiche.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein authentisches Bild, das auch intern gelebt wird. Die offene Unternehmenskultur und der wertschätzende Umgang haben einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Auf die Work-Life-Balance musste man zwar auch selbst achten, das war aber gut möglich. Wenn es mal stressiger wurde oder private Termine anstanden, konnte man das jederzeit offen ansprechen und gemeinsam eine passende Lösung finden. Insgesamt habe ich die Flexibilität und das Verständnis sehr geschätzt.
Während meines Praktikums konnte ich viel lernen und wertvolle Einblicke in verschiedene Bereiche des Marketings gewinnen. Eigeninitiative wurde gefördert und Fragen waren jederzeit willkommen. Für Praktikanten könnten Weiterbildungsangebote das Angebot zusätzlich abrunden.
Für ein Praktikum war die Vergütung in Ordnung. Zusätzliche Benefits waren eher begrenzt.
Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang miteinander waren im Arbeitsalltag spürbar. Es wurden bereits einige Maßnahmen umgesetzt, gleichzeitig gibt es in diesem Bereich noch Potenzial für eine weitere Entwicklung.
Der Zusammenhalt im Team war wirklich super. Alle waren offen, hilfsbereit und haben mich von Anfang an herzlich aufgenommen. Man hatte nie das Gefühl, "nur die Praktikantin" zu sein, sondern wurde als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Der Umgang miteinander war generationenübergreifend sehr offen und wertschätzend.
Ich habe mich während meines Praktikums jederzeit wertgeschätzt und unterstützt gefühlt. Es gab regelmäßiges Feedback, Vertrauen in meine Arbeit und immer ein offenes Ohr bei Fragen oder neuen Ideen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Die Ausstattung und das Arbeitsumfeld haben das tägliche Arbeiten angenehm gemacht.
Die Kommunikation war offen und unkompliziert. Man konnte jederzeit Fragen stellen und hat schnell Unterstützung bekommen. Insgesamt habe ich mich immer gut abgeholt gefühlt.
Ich hatte jederzeit das Gefühl, unabhängig von meiner Position als Praktikantin ernst genommen und wertgeschätzt zu werden. Alle wurden respektvoll behandelt und auf Augenhöhe eingebunden.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte in viele verschiedene Bereiche des Marketings Einblicke gewinnen. Besonders die Außentermine und die Möglichkeit, eigenständig mitzuarbeiten, haben mir viel Spaß gemacht.
Das Onboarding bei EF war sehr gut und professionell: Man lernt viel und knüpft direkt Kontakte zu Kolleg:innen, auch aus anderen Büros. Besonders positiv sind die Mitarbeitenden selbst - ein sehr junges und dynamisches Team, was sich gegenseitig proaktiv aushilft. Auch im Bereich Sales erhält man in den ersten anderthalb Monaten umfangreiche Einblicke und praktische Erfahrungen, wie man erfolgreich verkauft.
Das Deutschlandticket wird übernommen, sowie Rabatte durch die Travel Industry Card.
Junges Team mit meist gutem Zusammenhalt, das Leidenschaft für Kommunikation und Reisen teilt. Das Büro ist jedoch laut, da viele Kollegen gleichzeitig telefonieren, Musik läuft und die Headsets schlecht funktionieren, sodass man alle Gespräche mitbekommt. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, sei es mit den Arbeitsbedingungen, dem Management oder dem Gehalt, wodurch oft viel Negatives im Raum ist, es viel gelästert wird oder auch geweint wird.
Flexibilität existiert faktisch nicht. Die Arbeitszeiten sind klar vorgegeben und lassen keinerlei Spielraum. Dazu gehören 9–18 Uhr, 10–19 Uhr sowie der verpflichtende lange Tag von 9–19 Uhr. Die Schichten müssen zudem untereinander abgestimmt werden, da das Büro jederzeit vollständig besetzt sein muss.
Der Samstagsdienst ist kein gelegentliches Extra, sondern fester Bestandteil des Jobs. Je nach Personalsituation, die durch eine hohe Fluktuation oft angespannt ist, arbeitet man teilweise alle zwei Wochen samstags, teils sogar häufiger. Zwar wird kommuniziert, dass der gearbeitete Samstag durch einen Ausgleichstag kompensiert wird. Der freie Tag kann weder flexibel noch zu den Zeitpunkten genommen werden, an denen man ihn tatsächlich benötigt.
An Beratungstagen besteht Präsenzpflicht, zudem gibt es Feriensperren, wo Urlaube mehrere Monate lang nicht genehmigt werden. Auch außerhalb dieser Zeiträume ist Urlaub aufgrund von Unterbesetzung nur eingeschränkt möglich.
Eine Arbeitszeiterfassung existiert nicht. Überstunden werden stillschweigend erwartet, besonders in intensiven Phasen (praktisch alle zwei Wochen).
Beförderungen gibt es kaum, Ziele sind praktisch unerreichbar und echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen. Eigene Ideen einzubringen wird nicht unterstützt oder umgesetzt. Wer sich innerhalb von EF weiterentwickeln möchte, stößt auf große Hürden.
Das Gehalt ist sehr niedrig, selbst für Mitarbeitende mit Bachelor- oder Masterabschluss. Versprochene Boni sind praktisch unerreichbar – in meiner gesamten Zeit bei EF hat nur eine Person einen Bonus erhalten. Für die meisten bleibt es beim Basisgehalt, nicht weil sie nicht hart arbeiten oder verkaufen, sondern weil die Ziele schlicht unerreichbar sind. Positiv zu erwähnen ist, dass das Deutschlandticket übernommen wird und Spesen von 50 € pro Tag für Produktdays oder Kickoff-Events gezahlt werden.
Täglich werden tausende Kataloge verschickt, oft sogar doppelt oder dreifach an denselben Kunden, und für spezielle Verkaufswochen wird regelmäßig Plastikdeko angeschafft.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig stark, halten zusammen und schaffen ein sehr soziales, hilfsbereites Umfeld. Das muss man klar sagen: Die Menschen, die bei EF eingestellt werden, sind persönlich, menschlich und fachlich durchweg stark – viele bleiben vor allem wegen des Teams.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist gut, wobei im Deutschland-Team die „ältesten“ Mitarbeitenden meist zwischen 35 und 38 Jahren alt sind.
Seitens der Vorgesetzten kommt es häufig zu Misskommunikation. Entscheidungen sind oft nicht eindeutig, ändern sich kurzfristig und erfordern ständig ein explizites Okay, was eigenständiges Arbeiten deutlich erschwert und Prozesse unnötig verlangsamt.
Die Vorgesetzten sind menschlich meist in Ordnung, als Führungskräfte jedoch wenig überzeugend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von konstantem Micromanagement: KPIs werden täglich ausgewertet, stündlich in Gruppenchats geteilt und individuell nachverfolgt. Mitarbeitende erhalten persönliche Nachrichten, da sämtliche Aktivitäten permanent getrackt und kontrolliert werden. Anerkennung oder Lob finden dabei kaum statt.
Von den Vorgesetzten gibt es viel Misskommunikation, und die Kommunikation ist häufig sehr direkt bis hin zu respektlos.
EF ist ein sehr offenes Unternehmen: Die Mehrheit der Belegschaft sind Frauen, und Menschen jeden Geschlechts, jeder Sexualität und Herkunft sind willkommen.
Die Arbeit ist extrem monoton: Jeder Tag verläuft ähnlich – Teamcall, um die Buchungszahlen und Ziele zu besprechen, danach stundenlanges Telefonieren. Pausen oder kleine Auszeiten sind schwierig, da sofort Nachrichten vom Vorgesetzten folgen. Abwechslung gibt es nur in Ausnahmefällen, z. B. während speziellen Verkaufsaktionen wie Black Friday oder Sommeraktionen.
Besonders positiv sind die Möglichkeiten, Auslandserfahrung zu sammeln – sei es in anderen Offices oder durch EF Schulen im Ausland – sowie die Chance, internationale Kontakte zu knüpfen. Der Spirit im Unternehmen kann wirklich motivierend sein, und die meisten Kolleg:innen sind super cool. Allerdings hängt vieles davon eher von den Menschen als vom Arbeitgeber selbst ab.
Hört euren Mitarbeiter:innen wirklich zu – viele wären geblieben, wenn man ihnen nur den kleinen Finger gereicht hätte. Es geht hier nicht um extravagante Forderungen, sondern um das absolute Minimum: echte Flexibilität, Home-Office ohne Grundsatzdiskussionen und mehr als 26 Urlaubstage. Ein Ausgleichstag für einen gearbeiteten Samstag ist nett, aber am Ende ist der Samstag trotzdem weg – das ist kein „Benefit“, sondern Schadensbegrenzung.
EF hat enormes Potenzial, keine Frage. Aber sobald die rosarote Brille abgelegt wird oder man mit Leuten außerhalb des Unternehmens spricht, merkt man schnell, wie viel hier im Alltag schiefläuft. Und das ist wirklich schade, denn viele Probleme wären leicht zu beheben.
Der Einstieg ins Unternehmen ist zunächst sehr positiv: Die Stimmung wirkt jung, dynamisch und offen, und man arbeitet mit vielen Kolleg:innen zusammen, die sich im ähnlichen Lebensabschnitt befinden. Die Atmosphäre ist anfangs bunt, laut und etwas „anders“, was zunächst motivierend wirkt.
Mit der Zeit hat diese intensive Grundstimmung jedoch für viele – mich eingeschlossen – in eine deutliche Reizüberflutung umgeschlagen. Besonders seit dem Umzug Ende 2023 in das Großraumbüro in Düsseldorf hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verändert. Das Großraumbüro bietet kaum Rückzugsmöglichkeiten, es ist dauerhaft laut, und man bekommt viele Gespräche oder Situationen mit, die man eigentlich nicht mitbekommen müsste. Für konzentriertes Arbeiten war das auf Dauer sehr belastend.
Work-Life-Balance ist hier eher ein theoretisches Konzept als gelebte Realität. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht, was praktisch bedeutet: Überstunden sind immer „freiwillig“, aber irgendwie doch nie wirklich optional. Die Schichten 9–18 Uhr oder 10–19 Uhr wirken auf dem Papier okay – bis klar wird, dass die spätere Schicht eigentlich die einzige „wahre“ ist, weil angeblich „nach 18 Uhr die Magie im Vertrieb passiert“.
Sogenannte „Power Weeks“ – die sich inzwischen wie ein Dauerzustand anfühlen – bedeuten: Bis 20, 21 oder 22 Uhr im Büro sitzen, während Pizza und Alkohol als Motivation verkauft werden. Wer pünktlich Feierabend macht, darf sich über subtile Kommentare oder Blicke freuen. Die Botschaft ist klar: Hast du keine Überstunden, arbeitest du vermutlich nicht hart genug. Wobei diese ja eh nicht erfasst werden.
Flexibilität? Eher Fehlanzeige. Home Office wurde erst 2022 nach langem Betteln eingeführt und soll mittlerweile wieder auf ein Minimum reduziert worden sein, obwohl man ohnehin anhand von Salesforce- und Call-Zahlen permanent durchleuchtet wird. Aber Hauptsache: Präsenz um jeden Preis.
Beim Thema Umweltbewusstsein habe ich während meiner Zeit im Unternehmen eher den gegenteiligen Eindruck gewonnen. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Kataloge insgesamt verschickt wurden – da hilft auch das recycelte Papier nicht mehr wirklich. Kund:innen werden teilweise regelrecht mit Printmaterial bombardiert, selbst wenn sie nichts angefordert haben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass jemand im gleichen Zeitraum gleich mehrere Kataloge erhält – manchmal fünf bis acht pro Woche.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist – je nach Team und Standort – sehr unterschiedlich. Für mich persönlich war das Team lange Zeit der wichtigste Grund, im Unternehmen zu bleiben. Wenn jedoch Kolleg:innen gehen und das vertraute Umfeld langsam auseinanderbricht, merkt man schnell, wie sehr die eigene Zufriedenheit davon abhängt.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt aber ausgesprochen stark. Innerhalb von EF, sowohl deutschlandweit als auch international, lernt man viele großartige Menschen kennen und knüpft schnell enge Kontakte. Man verbringt sehr viel Zeit miteinander – teilweise mehr als mit der eigenen Familie – und das führt häufig zu echten Freundschaften, die weit über den Arbeitsalltag hinaus bestehen bleiben.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt eher zweckmäßig als durchdacht. Die Schreibtische sind nicht höhenverstellbar – alle sitzen am exakt gleichen Tisch, egal ob 1,60 m oder 1,90 m. Ergonomie scheint hier eher ein „Nice to have“ als eine tatsächliche Priorität zu sein.
Die bereits erwähnte Lautstärke im Großraumbüro, die ständige Reizüberflutung und die fehlenden Rückzugsmöglichkeiten machen konzentriertes Arbeiten dauerhaft schwierig. Rückblickend würde ich sagen: Was anfangs nach „offenem, lebendigem Workspace“ klingt, entpuppt sich schnell als ein dauerhafter sensorischer Overload. Für Menschen, die Ruhe zum Denken brauchen, ist das auf Dauer schlicht nicht gesund.
Für die Zeit, die man im Büro verbringt, und für das, was man wöchentlich an Umsatz generiert, ist das Gehalt leider kaum angemessen. Das Bonusprogramm klingt auf dem Papier attraktiv, scheitert in der Realität aber oft an utopischen Zielvorgaben – oder daran, dass man dafür mehrere Wochen lang praktisch seine komplette Freizeit opfern müsste. Selbst wenn man sein Quartalsziel erreicht, darf man sich im besten Fall über ein paar hundert Euro Extra freuen, die dann auch noch versteuert werden. Die wenigsten konnten sich durch Boni wirklich etwas aufbauen – der Aufwand steht schlicht in keinem Verhältnis.
Zu meiner Zeit wurde immerhin das Deutschlandticket übernommen. Für einen Parkplatz hingegen durfte man trotz EF-Zuschuss rund 100 € zahlen. Es werden immer wieder Benefits angekündigt, aber vieles bleibt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern eher symbolisch. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, und bei 26 Urlaubstagen wundert das auch niemanden mehr. Insgesamt: Im Bereich Vergütung und Leistungen ist definitiv noch reichlich Luft nach oben.
Das Team ist durchgehend jung und der Zusammenhalt untereinander. Pauschale auf Reisen ist relativ hoch für Essen (ca. 50€ pro Tag).
Geringes Gehalt, schlechte Arbeitsmittel, viel Papierverschwendung, Vor-Ort Mentalität. Wer nicht in Düsseldorf ist, hat automatisch ein Handicap. Hundee sind in Offices nicht erlaubt.
Leute anständig bezahlen, in der neuen Realität ankommen (Mehr Homeoffice und flexible Arbeitszeiten), Marketing komplett überdenken
Sehr teuer im Vergleich. Man ist mit dem Kunden immer in der Preisdiskussion und -rechtfertigung.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, oft entweder 9-18 oder 10-19 Uhr, dazu noch einmal die Woche 9-19 und Samstagsarbeit öfters im Monat.
Kein Tracken der Stunden, die werden einfach automatisch erfasst.
Sales, dann bleibt man entweder im Sales und versucht utopische Ziele zu erreichen, verlässt die Firma oder darf hoffen, in eine andere Abteilung zu kommen. Mehr gibts nicht wirklich.
Schlechtes Gehalt für viel Arbeit. Keine Boni, Provision etc.
Viel Papierverschwendung.
Gibt es kaum
Saubere Offices, gute Stühle. Die Hardware lässt aber zu wünschen übrig.
Absolventen ohne Saleserfahrung werden höher eingestuft als Personen mit Vorerfahrung. Die Begründung hierfür ist der Abschluss.
Immer dasselbe. Leads anrufen den ganzen Tag und am besten 100 davon jeden Tag. Man fühlt sich wie eine Maschine.
- Hybrids Arbeitsmodell
- flexiblere Arbeitszeiten
- Benefits wie zB Urban Sports
Ich habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr positiv wahrgenommen. Generell herrscht dort eine sehr junge Unternehmenskultur weshalb man immer Spaß im Office haben konnte.
Ich hatte die Chance EF auch international kennenzulernen auf einer Reise in England und das Image von EF, welches vermittelt wird, bleibt stets gleich.
Jedoch sprechen die meisten Kollegen intern eher schlecht über das Unternehmen
Es gibt feste Arbeitszeiten, welche typisch zur Branche sind. Meist arbeitet man bis 19 Uhr. Dadurch, dass ich in einem kleinem Team gearbeitet habe, musste man ca. 1-2 im Monat auch an einem Samstag arbeiten. Dafür konnte man sich jedoch den Ausgleichstag frei legen, was auch praktisch war.
Es gibt viele Karrieremöglichkeiten, bzw. Wird dies vermittelt. Jedoch gestaltet sich das in der Realität eher schwieriger.
Für den Quereinstieg ein gutes Einstiegsgehalt. Leider ist es eher schwierig gewisse Boniziele zu erreichen. EF zahlt dir jedoch das Deutschlandticket.
EF unterstützt die Umwelt, versendet aber auch im selben Atemzug tausende von Katalogen pro Jahr.
Ich habe in einem sehr kleinen Team gearbeit, weswegen der Zusammenhalt standortübergreifend glücklicherweise sehr stark war. Auch innerhalb des Office in Düsseldorf herrschte meist eine gute Stimmung.
Ich hatte generell eine positive Erfahrung mit meinen Managern. Trotz mehrfachen Wechsel habe ich mich immer sehr gewertschätzt gefühlt. An manchen Ecken fand ich jedoch, wie gesagt, die Kommunikation etwas intransparent
Sehr modernes Office mitten in Düsseldorf. Wir haben neue Laptops und Headset genutzt.
Generell hatte ich immer das Gefühl, als hätte ich einen Ansprechpartner auf der Arbeit. Jedoch hatte unser Team einen Managerwechsel, welcher sehr intransparent kommuniziert wurde. An solchen Ecken hätte ich mir mehr Direktheit und Offenheit gewünscht.
Es ist ein eher repetativer Job. Jedoch ist jedes Kundengespräch natürlich individuell.
Benefits wie:
- 1 Woche kostenloser Sprachkurs im Jahr
- Teamevents
- FamTrips (Besichten der verschiedenen Sprachschulen) -> Dafür muss man jedoch erstmal eingeladen werden
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist super. Es sind viele junge Leute vor Ort, somit die ist die Stimmung i.d.R sehr gut. Leider gibt es jedoch eine sehr hohe Fluktationsrate, wodurch es eigentlich monatlich neue Gesichter gibt und somit kein bestehendes Team.
Feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr oder 10-19 Uhr (bevorzugt vom Management: 10-19). Ebenso Samstagsarbeit oder auch Beratungstage, welche manchmal bis 20 Uhr liefen. Überstunden werden mehr als Extra Mile gesehen & als Voraussetzung Bestseller zu werden. Home-Office ist leider ebenso ungern gesehen.
Trotz 2024 werden täglich tausende von Katalogen gedruckt und rausgeschickt.
Abgesehen von internen Workshops keine offizielle Schulungen
Dadurch, dass man sehr viel Zeit vor Ort im Büro verbringt & wie gesagt, die Kollegen in einem Alter sind ist der Zusammenhalt sehr stark. Man fühlt sich immer sehr wohl & weiß, dass man ein starkes Team hinter sich hat.
Gibt es jedoch eigentlich kaum. Wenn nur in den absoluten Führungspositionen.
Sehr unterschiedlich im Management. In manchen Vorgesetzten findet man wirklich dauerhaft ein offenes Ohr. An manch anderen Stellen ist eher Mobbing am Arbeitsplatz oder auch sexistische Sprüche alltag.
Selbst wenn dies angesprochen wird handelt HR 0,0.
Nicht sehr transparent. Dadurch, dass wir hier von einem internationalen Unternehmen sprechen, wird man natürlich nicht in viele Entscheidungsprozesse miteinbezogen. Jedoch wird sehr viel kurzfristig, ohne jegliche Vorwarnung geändert. Bei Nachfrage hieß es oft - es ist wie es ist; davon wussten wir auch nichts. Ebenso verlassen viele Mitarbeiter sehr unerwartet das Unternehmen.
Bonus Programm gibt es nur bei Sales-Races, welche mit utopischen Zielen versetzt werden. Allgemein verkauft man Sprachreisen im 5-stelligen Bereich & erhält dafür weder Boni oder Provision. Sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld gibt es auch nicht. Somit kommt man selten über sein normales Gehalt hinaus.
Je nach Position sicherlich ein paar interessante Aufgaben. Ansonsten eher sehr eintönig & täglich grüßt das Murmeltier.
Wirklich tolles Team und Unterstützung untereinander. Super Team Events und sehr viele Möglichkeiten zu reisen. Wer Sales liebt, wird bei EF aufblühen.
Für den Berufseinstieg und eine kurzfristige Anstellung ist EF super, aber es gibt kaum bis wenige Möglichkeiten karrieretechnisch aufzusteigen oder sich weiterzuentwickeln.
EF sollte mehr in seine Mitarbeiter investieren.
Durch feste Arbeitszeiten leider keine richtige Work-Life-Balance
Eher weniger Karrieremöglichkeiten
Für den Einstieg okay
Das Team macht EF aus. Sehr tolle Kolleg*innen
Großraumbüros erschweren teilweise das konzentrierte Arbeiten. Es kann sehr laut werden.
- Feedback-Kultur, Transparenz
- Benefits, wie die einwöchige bezahlte Staff Sprachreise im Ort seiner Wahl, Deutschlandticket, Global Office
- flache Hierarchien und Teamspirit
- monatliche Teamevents und Lunch Lottery, um auch programmübergreifend in Kontakt zu kommen
- Weekly Wednesday Workshops, wo man wirklich nochmal unterschiedliche Themenbereiche vorgestellt bekommt (auch produktübegreifend)
- kein IT support im Büro, vielleicht ist es auch einfach, weil IT und ich in diesem Leben keine Freunde mehr werden..B
- vielleicht wäre ein regionaler IT Support ein Denkanstoß wert
- auch nochmal gerne die Sales-Goals in der Career Ladder prüfen, ob diese den Regios entsprechend realistisch sind
Sehr gutes Arbeitsklima. Die Feedbackkultur finde ich super, es herrschen flache Hierarchien und man wird gesehen und wertgeschätzt.
Man hört hier und da einige Beschwerden über das Unternehmen, welche ich nicht nachempfinden kann. Denn ich komme aus einem toxischen Arbeitsverhältnis, in dem Ausbeutung groß geschrieben wurde und man gar keinen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt hat. Dort hat man seine Mitarbeitenden einfach nur als Marionetten gesehen, die gefälligst tun sollen, was von oben gesagt wird.
Daher bin ich sehr froh und kann mit gutem Gewissen sagen, dass EF seinen guten Ruf verdient hat.
Ich schätze es sehr, dass mein Teamlead immer sehr darauf achtet, dass wir keine Überstunden machen. Aber manchmal kann dies nicht verhindert werden, nur ist es dann der eigene Ehrgeiz oder die eigene Extrameile, die man für sich selbst oder fürs Team geht.
Arbeitszeiten bis 19 Uhr ist in der Branche unvermeidbar und sinnvoll und sollte auch nicht als Nachteil gesehen werden.
Im Vertrieb gibt es auch einen Samstagsdienst im Monat, wodurch das Wochenende mal etwas kürzer ausfallen kann, man bekommt aber einen Ausgleichstag.
Ich finde es schön und bewundernswert, dass man klein anfangen kann und in die unterschiedlichsten(!) Positionen wachsen kann. Viele Kollegen und Kolleginnen sind schon sehr lange im Unternehmen und haben dabei die halbe Welt bereist, aber auch innerhalb eines Ortes bietet EF die Möglichkeit auch neue Herausforderungen in anderen Abteilungen anzutreten. Top!
Auch bietet EF regelmäßige Trainings und Workshops an, die man absolvieren kann, um weiter beruflich und persönlich zu wachsen.
Es gibt nun eine Career Ladder, mit der man innerhalb von 6 Monats-Zyklen eine Karriere-Stufe aufsteigen kann - find ich super! Dennoch müssten hier evtl. nochmal die Goals auch regional und von der Größe der Regionalen Teams angepasst werden, denn manche Saleszahlen erreicht man in einigen Regios besser als in anderen.
Wir sind ein Team mit derselben Leidenschaft fürs Reisen und Sprachen - das verbindet unheimlich! Alle haben das gleiche Mindset und sind weltoffen und super lieb! In den einzelnen Regionen ist der Kollegenzusammenhalt super auch abteilungs- oder programmübergreifend. Zwischen den Regios kann es doch manchmal zu einigen Unstimmigkeiten kommen, wobei es immer wieder eine Frage der Fairness ist, wie man diese löst.
Alle sind super transparent und man begegnet sich auf Augenhöhe. Man schaut sich gemeinsam bei den regelmäßigen Check-Ins die eigene Leistung und die durchschnittliche Leistung im Team an, wodurch man direkt sehen kann, was gut läuft und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Direktes Feedback - positiv und negativ - wird von beiden Seiten offen kommuniziert und geschätzt.
Man muss ein Mensch fürs Open Space Office sein und keine Scheu haben, dass jeder sehen und hören kann, was man so macht. Ein paar Booths und Räume gibt es für Einzelarbeit und etwas mehr Privatsphäre - es könnten evtl. noch 1-2 mehr sein.
Technik an sich ist auf dem neuesten Stand, jeder hat seinen eigenen Laptop und sein eigenes Headset.
Dennoch habe ich immer wieder Technikprobleme, wo es schön wäre nicht erst einen IT-Case öffnen zu müssen und auf Hilfe aus dem Ausland zu warten. Einen Kollegen oder eine Kollegin für IT Issues im Office zu haben wäre eine angenehme Unterstützung, dann bleibt vieles nicht einfach liegen, weil es zu viel Zeit kostet und man diese nicht hat, um dies selbst zu lösen.
Homeoffice darf man mind. 1 Mal in der Woche machen - 2 Mal nur möglich, wenn ausreichend Personen aus dem eigenen Team im Büro ist, was praktisch eher selten möglich ist.
Regelmäßige Check-Ins bringen für beide Seiten etwas um sich gegenseitig zu unterstützen und das Beste aus einem selbst und aus dem Unternehmen rauszuholen. Man bekommt direktes Lob oder Verbesserungsvorschläge um im Arbeitsalltag und in der Persönlichkeit weiter zu wachsen. Feedback wird ernst genommen und geschätzt. Bringt man Verbesserungsideen ein, wird versucht diese umzusetzen oder bekommt eine nachvollziehbare Erklärung, warum es evtl. nicht geht oder von Vorteil ist.
Jeder hat ein offenes Ohr, egal welche Position.
Im Vertrieb bei EF ist die Hauptaufgabe das Beraten und Telefonieren - das wird aber schon im Bewerbungsprozess offen kommuniziert und gut darauf vorbereitet. Durch die hohe Transparenz im Bewerbungsprozess bekommt man direkt ein Gefühl, ob es von beiden Seiten her passt. Hier bringen neben Telefon-Beratungen auch Online-Beratungen und persönliche Beratungen im Office einen weiteren Schwung in den Arbeitsalltag. Auch können sich die Telefonate inhaltlich unterscheiden, denn es sind nicht nur Beratungsgespräche, die man führt. Auch Gespräche bei aufgetretenen Buchungsproblemen oder Feedbackgespräche mit den Kunden nach der Rückkehr ihrer Sprachreise bringen Abwechslung. Aber auch Messebesuche, Schulbesuche oder Airport-Dienste sind tolle Aufgaben, in denen man EF vertreten kann und neuen Input bekommt.
Man lernt immer wieder etwas Neues dazu, auch über einen selbst.
So verdient kununu Geld.