77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation.
Lockeres Miteinander.
Events und Feier mit und ohne Angehörigen.
Nichts eig. Ein ganz normales mittelständisches Unternehmen mit Ecken und Kanten.
Am Ball bleiben und nicht nach 7 Tagen wieder zum alten Muster zurückkehren.
Mal Stressig, Mal Ruhig. Sehr abwechslungsreich.
Verwaltung gut, Logistik durchschnittlich.
Ein sehr großes Angebot, leider entschiedet deine Teamleitung ob es für deine Position sinn macht oder nicht.
In manchen Abteilungen mehr in anderen weniger. Wie überall auch.
Ganz gut.
Bunte Mischung. Von locker bis sehr Streng. Kommt auf die Abt. an.
Manche Abt. sehr gut, die anderen wiederum nicht so gut.
Könnte besser sein. Ist aber überall so.
Es wird nicht so genau auf die Erfahrung geachtet. Mann muss sein Mund aufmachen.
Ganz ok.
Es kommt auf die Abt. an in der Logistik.
Bei dem Bewerbungsgespräch schon auf die realen Bedingungen und Arbeitsanforderungen hinweisen. Es wurde kein Wort von Mehrarbeit gesagt. Man würde Maximal bis 17uhr arbeiten, Pakete die man tragen muss würden meistens 10 Kg wiegen. Leider trifft das alles nicht zu.
Pakete von 15-20 Kg sind der Durchschnitt.
Mehr Kommunikation.
Wurde in den Standort Herford eingesetzt.
Versetztes 2-Schichtsystem wobei der unterschied der beiden schichten bei 30 min liegt. Nahezu täglich muss man länger arbeiten, egal in welcher Schicht man in der Woche eingeteilt worden ist. Es wird nicht gefragt ob man länger arbeiten kann, sondern scheint es so, als wäre das eine Selbstverständlichkeit. Durch die Überstunden und der regulären Arbeitszeiten bis 16.30 bzw 17 Uhr ist der Ausgleich katastrophal. In der Stellenausschreibung stand: Keine Schichtarbeit, geregelte Arbeitszeiten.
Manche Kollegen helfen gerne, vor allem mit Geduld und erklären die Abläufe. Andere wiederum verhalten sich egoistisch und verhindern den Arbeitsfluss. Auf Anfrage bekommt man die Antwort: „ ist nicht mein Problem“.
Abteilungsleiter M. sehr hilfsbereit und Ruhig bei der Einarbeitung.
Arbeitsanweisungen ändern sich teilweise im 15 min Takt. Umgangston von Abteilungsleiter S. sehr grob. " tue die Palette doch dahin, hier ist doch kein Platz mehr! " - Steht selber mit verschränkten Armen und ruft zu dem Leiharbeiter, er soll den LKW schneller beladen.
Als ich einen Fehler beim Verpacken gemacht habe und dem Kunden zu wenig Ware versendet habe, weil der Kommissionierer die falsche Artikelmenge aufgeschrieben hatte, wurde von Abteilungsleiter S. die ganze Abteilung zusammengerufen. Es wurde auf den Fehler hingewiesen und ich wurde an den Pranger gestellt. Man hätte auf den Fehler auch ohne namentliche Nennung vor gesammelter Abteilung hinweisen können.
Nicht das Neuste und nicht das Beste. Gut genug um den Arbeitstag zu meistern. Arbeitsplätze sehr staubig. Software veraltet und nicht mehr auf dem Stand der heutigen Technik. Oft ausfälle von Druckern. Warenausgang zu klein, man steht sich oft im Weg.
Umkleideraum zu klein , dafür Büros von Leitungskräften sehr geräumig. Persönliche Schränke der Angestellten so klein, dass man nur einen Tasche und Schuhe einschließen kann. Ein Motorradhelm passt nicht rein. Keine Möglichkeiten im Umkleideraum Jacken aufzuhängen und sich hinzusetzten (lediglich 1 Stuhl vorhanden)
Pausenraum mit Küche ausreichend, wenig Geschirr vorhanden. 30 Minuten Pause, rechtlich in Ordnung allerdings für den stressigen Arbeitsalltag zu wenig. Zumal es verboten ist während der Arbeit zu essen, sei es auch nur eine Kleinigkeit.
1 mal die Woche trifft man sich kurz in der Halle um aktuelles zu besprechen. Jeder darf alles ansprechen.
Habe bei einem Gespräch aus Privaten Gründen drum gebeten meine Stelle auf Teilzeit zu reduzieren. Zumal auf der Internetseite von EFB-Elektronik mit „Unterstützung in allen Lebenslagen: ob Elternzeit, Pflegezeit oder Arbeitszeitenreduzierung, auch in schwierigeren Phasen finden wir gemeinsam einen Weg“ gelockt wird. Wenige Tage später wurde ich gekündigt. Auf Anfrage meinerseits ob dass, das Ergebnis des Gespräches sei, wurde es bejaht. Zu diesem Zeitpunkt waren Arbeitsstellen mit ähnlichen Aufgabegebiet in Teilzeit offen.
Es soll wohl einen Betriebsrat geben, dieser wurde mir nie vorgestellt und war bei Aussprache der Kündigung nicht anwesend.
Gehalt für Hilfskraft angemessen. Urlaubs- und Weinachtsgeld wird auch bezahlt.
30 Tage Urlaub.
Alles wird offen und ehrlich kommuniziert und man spürt direkt, dass man keine beliebige Nummer im Unternehmen ist.
Man wird direkt von allen herzlich empfangen
Die Arbeitszeit kann individuell gestaltet werden und man kann seine Gleitzeit wunderbar ausnutzen von Anfang an.
Es gibt eine sehr gut organisierte Academy mit tollen Angeboten für jeden.
Die Kollegen untereinander tauschen sich während der Pausen ausschließlich über privates aus.
Die Vorgesetzten haben ein super Verhältnis zur jeweiligen Abteilung und vermitteln ein tolles Gefühl.
Jeder hat zwischendurch kurz Zeit und teilt dies auch mit. Man kann jeden erreichen und bekommt zügig Antworten
Von Anfang an wurden mir spannende Aufgaben zugeteilt und es war keine 08/15 Einarbeitung.
Work Life Balance
Verständnis für private Umstände
Kollegenzusammenhalt
Umweltbewusstsein
Transparenz
Offene Kommunikation
Mann hat wirklich Spaß an der Arbeit, tolle Kollegen, Hilfe wird immer Angeboten
EFB ELEKTRONIK verdient ein besseres Image und soll auf die Medien Präsenz mehr arbeiten
Stimmt 100% wenn es um Familie geht oder private Termine
Darauf wird immer gearbeitet und geachtet
Wenn man Unterstützung braucht wird die Hilfe immer angeboten und den Rücken freigehalten.
Prima die Experten sind geschätzt
Vorbildlich und haben immer offenes Ohr
Werden immer geprüft, sogar ob die Stühle bequem sind
Wichtige Themen und auch alle Neuigkeiten werden immer kommuniziert auch zwischen Kollegen und Abteilungen.
Passt
Habe ich auf jeden Fall erlebt
Davon gibts genug, bei EBF Elektronik wird man sich nie langweilen
Die stille Wertschätzung der Belegschaft durch den Geschäftsführer.
Das pragmatische Vorgehen beim Abarbeiten der Aufgaben und Lösen anstehender Probleme.
Auch bei EFB die Arbeitsatmosphäre von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, doch unter dem Strich ist sie überdurchschnittlich gut.
Wer Karriere machen will, um ein prestigeträchtiges "Vergütungspaket" zu bekommen, ist in einem KMU tendenziell an der falschen Adresse. Aber Weiterbildung und Unterstützung bei Umorientierung werden hier ernst genommen.
Nachhaltigkeit ist hier kein Phrasendreschen, sondern ein echtes Anliegen des Geschäftsführers. Man könnte monieren, dass da noch viel zu tun ist, aber: Es wird was getan und kein Greenwashing betrieben.
Das Gebäude ist in die Jahre gekommen. Wenn man ein up-to-date-Bauwerk als Maßstab nimmt, sind es 4 Sterne. Vor allem aber ist alles da, was ich benötige. Falls nicht, wird es ohne langes Diskutieren beschafft.
5 Sterne, auch wenn es nicht perfekt ist. Aber hier machen sich die Kollegen gegenseitig darauf aufmerksam und arbeiten daran.
Den eigenen Charme, den das Unternehmen ausstrahlt. Selbst in der Logistik musste dieses Jahr kein Samstag gearbeitet werden.
Eigentlich nichts.
Intern bereits angesprochen
Bisher die beste, die ich bei meinen Stationen erlebt habe.
Das externe Image der EFB kann ich nicht beurteilen. Intern sind die meisten Mitarbeiter zufrieden und teilweise schon sehr lange für die EFB tätig.
War in Ordnung. Es gibt ein Gleitzeitmodell und Überstunden können abgefeiert werden.
Da ich selber Frühaufsteher bin, wären frühere Anfangszeiten für mich von Vorteil gewesen. Aber das ist Geschmackssache.
Es gibt ein großes Weiterbildungsprogramm, bei dem man sich für verschiedene Module anmelden kann.
Ein nächstes Karriereschritt wäre für mich bei der EFB wohl schwierig geworden, was aber auf Grund meiner Position völlig normal und nachvollziehbar war.
Für meinen Geschmsck hätte es gern noch etwas mehr sein dürfen ;-)
Aber insgesamt ist es definitiv solide
Auch hier geht's noch besser und es wird stetig mach Lösungen gesucht.
Bis auf wenige Ausnahmen die es wohl in jedem Unternehmen gibt, war der Zusammenhalt sehr gut.
Absolut eninwandfrei
Ich hatte noch nie einen so guten und menschlich korrekten Vorgesetzten. Auch die Logistikleitung hat auf mich einen sehr guten und absolut kompetenten Eindruck gemacht.
Da ist noch Luft nach oben. Es wird aber kontinuierlich daran gearbeitet.
Es wird stark darauf geachtet, dass die Mitarbeiter über alles notwendige informiert werden. Unter anderem gibt es eine wöchentliche Kommunikationsrunde oder auch Aushänge am Infoboard.
Bei akuten Themen versammeln die Führungskräfte ihr Team und informieren über das Thema.
Dazu gibt es je nach Bedarf und Wunsch des Mitarbeiters Feedbackgedpräche sowie ein "großes" Geedbackgespräch pro Jahr.
Ich habe nichts Negatives mitbekommen
Es gab auf jedenfall interessante Projekte an denen ich mitwirken konnte.
Unternehmen mit gesundem Sockel und großem Bekanntheitsgrad im Markt.
Bielefeld ;-)
Weniger Adlermeetings. Kürzere Entscheidungswege auch oder besonders bei Kleinigkeiten.
EFB ist im Markt einr der ganz großen.
Das kann jeder selber steuern ... wenn er will !
Auf jeden Fall !
Das muss jeder selber in die Hand nehmen. Engagement und Wille zum Erfolg wird auch belohnt.
Ich kann auf jeden Fall nur positiv über meine Ex Kollegen sprechen.
Also mit mir ist man immer respektvoll umgegangen ;-)
Ich kann nichts negatives sagen. Auch wichtig = Man hört zu und findet immer eine Lösung.
Grundsätzlich fair und angenehm. Auch hier kann man selber Einfluss nehmen.
Aufgrund der Größe des Unternehmens oft etwas zäh.
Mehr geht immer, aber für mich war es okay.
Das Zusammenspiel der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern war selten harmonisch.
Es herrscht eine drückende Atmosphäre und das bekommt man indirekt zuspüren.
Die meisten Kollegen reden nicht gut über die EFB.
Das war ok.
Für mich dort nicht.
Als gelernte Person zu wenig.
Der Müll wird getrennt
Mit den meisten Kollegen kam ich klar.
Da habe ich nichts festgestellt.
Im Grunde gab es 4 Vorgesetzte mit zwei hatte ich eher weniger zu tun gehabt.
Ich fühlte mich seit dem ersten Tag nicht wohl bei den anderen zwei Vorgesetzten. Man fühlte sich so, als würde ständig auf die Finger geschaut.
Reden mit Kollegen, selbst wenn es über die Arbeit war oder Arbeitsumstände, Ablaüfe waren nicht gern gesehen.
Der Druck ist hoch so viel Ware wie möglich zu Kommissonieren oder zu verpacken.
Für mich hat es nicht gepasst.
Es gab regelmäßig (wöchentlich) ein Update über verschiedene Themen wie z.B. Beschlüsse aus der Führungsetage oder es wurde auf Missstände in der Abteilung aufmerksam gemacht.
Dort konnte man sich auch selber zu Wort melden.
Denke schon, sollte normal sein.
Für mich waren die Tätigkeiten sehr eintönig in der Firma.
Dazu zählen an erster Stelle das Kommissonieren,
das Verpacken an der Packstation,
das Veredeln der Waren durch bekleben oder neu eintüten der Waren und
das ausladen der Countainer.
Auch in Zeiten von Corona wird sehr stark auf persönliche Bedürfnisse eingegangen. Homeoffice wird ermöglicht und sogar gefordert.
Arbeitszeitmodelle und auch temporäre Lösungen werden angeboten. Die zeitliche Belastung einzelner kann allerdings schon mal höher sein.
In den einzelnen Abteilungen und Standorten hält man gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Abteilungsübergreifend fehlt manchmal das Verständnis, ist im Gesamtbild trotzdem hoch
Persönlicher Umgang miteinander ist gut. Offene Worte finden gehör
Mitarbeiter werden immer wieder in Entscheidungen eingebunden
An Abwechslung in täglichen Job fehlt es nicht.
Umgang mit der Pandemie, super schnelle Reaktion (Homeoffice, Abstands- und Hygienemaßnahmen) und stete Anpassungen an die aktuelle Lage. Offene Feedback-Kultur und Offenheit für Verbesserungsvorschläge.
Vieles ist Stöhnen auf sehr hohem Niveau, der Blick über den Tellerrand der eigenen Abteilung auf das große Ganze könnte zu einem besseren Miteinander beitragen.
Freundliche und offene Atmosphäre, ab dem ersten Moment
Für mich persönlich einer der besten Arbeitgeber
Die Möglichkeit von Homeoffice und Gleitzeit macht es einem sehr leicht, eine gute Work-Life-Balance zu haben
Vielfältige Möglichkeiten für interne und externe Weiterbildung, auf die sehr viel Wert gelegt wird. Der Zugang für die Mitarbeitenden im gewerblichen Bereich könnte verbessert werden.
Immer eine sehr subjektive Bewertung, aber im Großen und Ganzen vollkommen okay
Mit meinen direkten KollegInnen 5 von 5 Sternen! Im allgemeinen toller Zusammenhalt, in schwierigen Phasen wird z.B. die Logistik von der Verwaltung unterstützt und alle packen gemeinsam an. Der Flurfunk könnte weniger sein.
Das kann ich persönlich mir nicht besser wünschen.
Gute, solide Arbeitsbedingungen
Bei der internen Kommunikation wird viel gemacht, Projekte und Entscheidungen werden möglichst transparent kommuniziert (CEO-Blog, SharePoint, Mitarbeiterzeitschrift, Zusammenfassung aktueller Themen, ...)
Die Managementebene geht mit bestem Beispiel voran (50/50)
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.