47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Ausbildungsqualität zeichnet sich in anderen Abteilungen größtenteils durch eine intensive Betreuung aus. Neben der fachlichen Ausbildung werden auch Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Das Unternehmen honoriert gute schulische Leistungen mit Bonuszahlungen und stellt kostenfreie Getränke zur Verfügung. Nach dem Berufsschulunterricht muss man in der Regel nicht mehr an den Arbeitsplatz zurückkehren. Die Unternehmenskultur ist von Offenheit geprägt, was sich in der erfolgreichen Integration von Menschen verschiedener Hintergründe widerspiegelt. Besondere Leistungen wahrgenommen und entsprechend gewürdigt.
Ich finde, dass die Ausbildungsqualität zu kritisieren ist, da die Chancen unter den Auszubildenden willkürlich verteilt werden und konstruktive Feedbackgespräche oft fehlen. Besonders in der IT vermisse ich eine strukturierte und praxisnahe Ausbildung, die eigentlich essenziell ist. Meiner Meinung nach wurde das grundlegende Ziel der Berufsausbildung - nämlich die Vermittlung beruflicher Handlungsfähigkeit für eine qualifizierte Tätigkeit in der modernen Arbeitswelt - dadurch deutlich verfehlt.
Ich bin der Meinung, dass die IT-Ausbildung dringend verbessert werden sollte - von der Betreuungsqualität über ein faires Vergütungsmodell bis hin zu flexibleren Arbeitszeiten. Besonders wichtig finde ich dabei, dass entweder ein echtes Gleitzeitmodell auch für Auszubildende eingeführt wird oder alternativ die starren Anwesenheitszeiten bis 16:45 Uhr verkürzt werden, damit nach Feierabend noch Zeit für Privatleben bleibt. Ich denke außerdem, dass das bestehende Bonussystem zugunsten einer höheren Grundvergütung angepasst werden sollte und die Feedbackgespräche sowie Chancengleichheit bei der Aufgabenverteilung deutlich verbessert werden müssen.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre sehr unterschiedlich ausgeprägt - während ich in manchen Abteilungen ein wirklich angenehmes Miteinander erlebe, empfinde ich die Stimmung in anderen Bereichen als eher angespannt.
Ich finde es sehr irreführend, dass die beworbene Übernahmequote höher dargestellt wurde als die tatsächlichen 43% für FISI-Auszubildende, die ich selbst erlebt habe. Zwar sehe ich durchaus vorhandene Karrieremöglichkeiten, halte diese aber für eingeschränkt, und vermute, dass die offiziell hohe Übernahmequote nur dadurch zustande kommt, dass alle Unternehmensbereiche zusammen betrachtet werden.
Meiner Meinung nach ist das Arbeitszeitmodell zwar recht starr und unflexibel gestaltet, aber durch den frühen Feierabend am Freitag und die freien Wochenenden bietet es dennoch eine angenehme 5-Tage-Woche.
Die Ausbildungsvergütung liegt unter dem Branchendurchschnitt für den FISI, die Gehaltszahlung ist pünktlich, und auch tarifvertragliche Leistungen wie Urlaubsgeld und Inflationsausgleichsprämie werden gewährt.
Die Verantwortlichkeiten sind unklar verteilt, und es gibt Unterschiede zwischen offiziellen und tatsächlichen Betreuern. Trotz des offenen technischen Ausbilders bleiben strukturelle Probleme leider bestehen. Die Feedbackgespräche spiegeln den wahren Leistungsstand oft nicht wider und behindern die Entwicklung der Auszubildenden.
Ich finde, dass die Ausbildungsqualität durch die mangelhafte Betreuung stark gelitten hat. Besonders ärgerlich empfinde ich, dass trotz mehrfacher Gespräche keine Verbesserungen umgesetzt wurden und das meine Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt hat.
Ich finde, dass die Ausbildung als FISI qualitativ nicht ausreichend ist, da man in der IT hauptsächlich im First-Level-Support eingesetzt wird und durch die hohe Anzahl an Auszubildenden kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung hat. Es ist meiner Meinung nach sehr frustrierend, dass die Ausbildung sich auf Routinearbeiten beschränkt und komplexere Aufgaben nur nach strikter Anweisung ausgeführt werden, ohne dass man tiefere Einblicke in die dahinterstehende IT-Infrastruktur erhält. Besonders bedenklich finde ich, dass Auszubildende aus Mangel an sinnvollen Aufgaben ihre Zeit damit verbringen müssen, beschäftigt zu erscheinen, anstatt wertvolle Lernerfahrungen zu sammeln.
Ich bin der Meinung, dass die FISI-Ausbildung zwar durch das Rotationsprinzip interessante Einblicke in verschiedene Unternehmensbereiche ermöglicht, jedoch die stark schwankende Betreuungsqualität zwischen den Abteilungen ein ernsthaftes Problem darstellt. Besonders kritisch sehe ich, dass der Lernerfolg anscheinend mehr vom Zufall der zeitlichen Einteilung und Zuteilung abhängt als von einem strukturierten Ausbildungskonzept, was zu einer sehr uneinheitlichen Ausbildungsqualität führt.
Meiner Meinung nach ist es sehr positiv, das grundsätzlich ein respektvoller und professioneller Umgangston herrscht, jedoch finde ich es äußerst schade, dass einige wenige Mitarbeiter durch ihr herablassendes Verhalten gegenüber Auszubildenden diesen Eindruck beeinträchtigen.
Die Leute sind großteils in Ordnung, Klima ist gut.
Die Bezahlung ist wirklich nicht gut. In den Gesprächen kommt es nur darauf an, wie gut man verhandeln kann, mit einer fairen Einschätzung der Leistung braucht man nicht rechnen.
Wären die 50 Azubis nicht, würde der Laden nicht laufen. Statt den Festangestellten mehr Verantwortung zu geben, wird die Verantwortung temporär auf die Azubis ausgelagert und die Festangestellten vertrieben.
Nicht schlechter als anderswo und genauso ausbaufähig
Image, Arbeitsmittel, Fuhrpark, Firmenevents.
Nichts.
Für 20% bessere Bezahlung. Die Inflation hat ihre Arbeit getan.
Im Aussendienst ist interne gute oder schlechte Stimmung nicht erkennbar. Jede kümmert sich um seine Aufgaben und im Interessen der Unternehmen.
Nach Umzug von alten nach neuen Standort, hat die Firma noch mehr auf Image gewonnen.
Man musste sich kämpfen um organisiert zu bekommen, aber hat es am ende immer geklappt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht eingeschränkt. Nach Bedarf, kann man bei Vorgesetzten immer wieder etwas bekommen was man braucht.
Am Anfang war nicht schlecht. Die Leistungen wie in Vergangenheit Coronabonus, Inflationszuschlag, war die Firma im Vergleich mit anderen Firmen zu spät und weniger großartig dran. Verdienstauszahlung immer früher als vereinbart Überwiesen. Urlaubs/Weihnachtsgeld ist immer da.
Die Autos werden immer an Euronorm gehalten. Elektronikschrott und Akkus organisiert entsorgt.
Kollegen sind top! Hilfsbereit, offen für Problemlösungen.
Besser kann ich nicht beschreiben. Es war immer schön die Erfahrungen von älteren Kollegen zu sammeln.
Vor ALLEM hilfsbereit. Im heutigen Zeit wo Mensch als Verbrauchsmaterial bezeichnet werden konnte, waren die Vorgesetzten Lösungsorientiert und für jeden Lobenswert.
Auto, Werkzeug, Arbeitszeiten 36 Std der Woche, modernste Arbeitsmittel. Auf Aufforderung, bekommt man auch das was man braucht.
Wurde sehr viel gesprochen, kommuniziert. Quartalstreffen, Spartentreffen mit Geschäftsführer, Serviceleiter über regelmäßige Videokonferenzen von zu Hause oder persönlich am Hauptstandort im Netphen.
Solche Arbeiten sind nur für uns Männer vorgesehen. Die Damen dürfen die schwere Akkus, Leiter nicht tragen.
Das Unternehmen ist zuständig für Objekte in FFM, wo ich wahrscheinlich auf meine persönliche initiative nie besuchen würde bzw. bekannte Objekte, die nur für bestimmte Personen u.a auch für mich das Zugang gewährleistet ermöglicht war.
Entspannt
Ausgeglichen
Überdurchschnittlich
Vorbildlich
Stark
Genial
Super
Direkt
Sehr abwechslungsreich
Zusammenarbeit im Team ist klasse.
Auch Kommunikation in andere Bereiche und Abteilungen funktioniert sehr gut!
Die Kolleginnen und Kollegen. In der Regel ist jeder bereit die anderen zu unterstützen. Zusätzlich ist auch die Ausbildung neuer Mitarbeiter positiv hervorzuheben. Während der Ausbildung gibt es gute Einblicke in jegliche Bereiche. Eine Übernahme nach der Ausbildung ist fast immer möglich.
Ab und an wäre es gut mehr Techniker zur Verfügung zu haben. Problematisch ist natürlich das schankende Aufkommen an Aufträgen im Dienstleistungssektor und generell das Finden von passenden neuen Mitarbeitern. Dadurch kommt es aber an "schlechten" Tagen häufig zu Überstunden was natürlich eine flexible private Zeitplanung der Techniker fordert.
Nicht immer perfekt, aber größtenteils durch die Branche bedingt. Solange jeder bereit und flexibel genug ist ab und an mal etwas mehr zu machen, fällt das auf die Masse auch nicht sonderlich negativ auf. Zusätzlich besteht auch immer die Möglichkeit diese Zeiten an anderen Tagen wieder abzubauen.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. In Anbetracht der Portfolioerweiterung oder der Entwicklung verschiedener Hersteller ist es auch vom AG immer gewünscht aktuelle Zertifizierungen vorweisen zu können.
Gehalt könnte besser sein, aber entsprechende Zusatzleistungen wie die betriebliche Altervorsorge sind enthalten. Das Gehalt kommt auch immer pünktlich - ist der Auszahlungstag am Wochenende, kommt es entsprechend früher.
Umstieg auf Elektro-Autos statt Diesel inklusive Ladesäulen auf dem Firmenparkplatz.
Familiäres Umfeld und dadurch auch ein freundlicher Umgang miteinander.
Top Austattung, grundsätzlich kann man alles bekommen, was man glaubt zu brauchen - muss nur angesprochen werden, dann finden sich Mittel und Wege.
Extrem abwechslungsreich mit vielen verschiedenen Problemen die es zu lösen gilt oder auch Kundenwünsche, welche man versucht bestmöglich im System abzubilden.
Siehe oben.
Auf grund der geringen Bürofläche kommmt das einwenig zu kurz, aber auch hier gibt es kurzfristig Verbesserung
Es gibt umfangreiche zusätzliche Sozialleistungen.
Hier gibt es Potential zur Verbesserung, aber es wird daran gearbeitet, man sieht das auch hier weiter geht.
Ich hab top Kollegen, ein absolutes top Team
ich denke hier ist es wie überal, es gibt Verbesserungspotential.
Die Kollegen und deren Umgang miteinander
Überdenken der Gehaltsstruckturen und der Fahrzeiten.
Im Außendienst ist es ein gutes Miteinander. Die Schnittstelle zum Innendienst funktioniert über den direkten Weg sehr gut. Auch die Innendienstmitarbeiter unterstützen und helfen gerne
Im Außendienst Schwierig. Arbeiten beginnen und enden beim Kunden. Somit wird zur normalen Arbeitszeit oft bis zu 1,5 Stunden Fahrt morgens und Abends gerechnet. Diese wird dann mithilfe von Spesen (Vergleichbar mit Mindestlohn) vergütet statt es in der Arbeitszeit zu machen.
Arbeitszeiten sind Grundsätzlich gut aufgeteilt. Freitags ist ein kurzer Arbeitstag meistens möglich.
Fortbildungen werden unterschiedlich unterstützt je nach Beziehung in dem Unternehmen. (Persönlich jedoch keine Erfahrung)
Aufstieg gefühlt nur in Siegen möglich um dort die Macht und Kompetenz zu behalten.
Die Kollegen arbeiten gut miteinander. Führungskräfte sind leider in ihren eigenen Kreisen unterwegs
Absprachen werden nicht wahrgenommen. Aufgaben werden einfach übertragen statt sie selbst zu bearbeiten. Ein Interesse am Mitarbeiter besteht kaum. Spontane Überstunden werden erwartet.
Wichtige Neuigkeiten sind schneller über den Flurfunk verbreitet als über offizielle Wege. Absprachen werden oft nur in Einzelnen Abteilungen/Niederlassungen getroffen und nicht weiterkommuniziert.
Trotzdem Positiv: Viele Möglichkeiten zur Kommunikation werden bereitgestellt und eine schnelle Absprache mit anderen Mitarbeitern/Abteilungen ist möglich
Bezahlung nach Tarif. Zuordnung in Tarifgruppen ist jedoch willkürlich. Ein Abgleich mit entsprechenden Qualifikations- oder Tätigkeitsmerkmalen findet leider nicht statt. Bei Gehaltsverhandlungen wird sich immer auf den Firmenwagen mit Privatnutzung berufen. Dieser ist jedoch dauerhaft zu 80% gefüllt mit Werkzeug und Material.
Vielfältiges Aufgabengebiet und gute Möglichkeiten ein breites Spektrum um Arbeiten und Kunden kennenzulernen.
Guter Arbeitgeber der sich stetig weiterentwickelt. Man kann sich einbringen und wird gefördert.
Manchmal war zuviel zu tun. Es bräuchte einfach mehr Techniker.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und geradezu vorbildlich. Die Mitarbeiter erhalten viel Vorschussvertrauen und werden sehr fair behandelt. Kulturelle Highlights sind die Weihnachtsfeier für alle Mitarbeiter, sowie das Sommerfest.
Die Verantwortung liegt auch bei dem Mitarbeiter. Effexx bietet viele Möglichkeiten sich mit dem Thema Work -Life Balance auseinander zu setzen. Für die Umsetzung ist logischerweise jeder selbst verantwortlich.
Jeder Mitarbeiter bekommt die Schulungen, die er für sein Aufgabengebiet benötigt. Es werden auch interne Schulungen von erfahrenen Mitarbeitern veranstaltet. Sollte ein Mitarbeiter Schulungwünsche haben, wird dies mit dem Mitarbeiter konstruktiv besprochen und umgesetzt.
Faire Konditionen und immer der Qualifikation entsprechend. Immer pünktlich, nach Tarifvertrag oder darüber (je nach Verhandlung und Job).
Es wird viel getan.
Hilfsbereitschaft und offener und ehrlicher Umgang mit den Kollegen prägen den Alltag.
Tolles Team alle helfen sich gegenseitig!
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung sind gerne gesehen
open-door-policy, hier spricht jeder mit jedem, keine Berührungsängste, die Führungsriege bemüht sich transparent und regelmäßig die Mannschaft mit Infos zu versorgen.
Vom super Abteilungsleiter, über den kompetenten Projektleiter bis zur perfekten Standortleiterin (in meinem Fall - Dortmund) alles bestens.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut. Leider alles sehr beengt, ein eigener Arbeitsplatz auch für Techniker wäre ein großer Mehrwert.
Offene und direkte Kommunikation, sehr hohes Level an Kompetenz in den einzelnen Bereichen, sehr lösungsorientiert!
Ich habe keine Situation erlebt in der irgendeine Form von ungleichen Behandlung stattgefunden hat.
Sehr viele verschiedene Aufgaben, oft auch neues. Es bleibt spannend und macht Spaß dazu zu lernen.
So verdient kununu Geld.