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GmbH
Bewertungen

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 15%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeitsklima leidet unter Intransparenz und ständigem Umbau

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität beim Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz gegenüber der Belegschaft und die durch viele Umstrukturierungen bedingte, sukzessive Abkopplung des Managements von den Angestellten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter der aktuellen Situation; durch die teils willkürlich ausgewählten Kündigungen ist das Vertrauen in den Arbeitgeber geschrumpft und die fehlende Transparenz bzgl. Ausgaben für Freelancer und Neueinstellungen trotz des vorangegangenen Personalabbaus um nahezu 50% sorgt zusätzlich für Unverständnis

Work-Life-Balance

völlig flexible Einteilung der Arbeit je nach Projekt möglich; vollständiges Home Office ebenfalls möglich

Karriere/Weiterbildung

faktisch nicht mehr vorhanden, da die Firma nur noch auf Sicht fährt und daher keine Weiterbildungsmaßnahmen mehr gewährleistet

Gehalt/Sozialleistungen

durch weggefallene Gehaltserhöhungen in den letzten 4 Jahren nicht mehr Konkurrenzfähig; darüber hinaus wurden nahezu alle freiwilligen Leistungen, wie z.B. Betreuungszuschuss, Sabbatical oder andere vermögenswirksame Leistungen gestrichen oder ausgesetzt

Kollegenzusammenhalt

nach wie vor in einem kleinen Kosmos gut; über die gesamte Firma jedoch eher gering; durch unzählige Rebrandings und Umstrukturierungen in den letzten Jahren wechseln die direkten Kollegen außerhalb des Projekts regelmäßig, sodass sich fördernde und unterstützende Strukturen nur schwer ausbilden können

Vorgesetztenverhalten

das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ist in der Regel gut; darüber hinaus zum Management lebt man nach der Moral "Wasser Predigen und Wein trinken". Auf der einen Seite gibt es einschneidende Sparmaßnahmen und auf der anderen Managementworkshops mit überschaubarem Outcome; Viele Entscheidungen sind aufgrund fehlender Transparenz nicht nachvollziehbar und gehen nicht mit den Fakten aus dem Tagesgeschäft einher; direktes Feedback in Richtung des Managements ist selten möglich, da dieses oft durch die vielen Gremienebenen abgeschwächt und abstrahiert wird; Natürlich möchte niemand in Zeiten von Auftragsengpässen und Kündigungen der Überbringer einer schlechten Nachricht sein

Kommunikation

Wichtige u.a. einschlägige Maßnahmen, wie z.B. der Personalabbau oder eventuelle Übernahmeoptionen des Unternehmens durch einen Shareholder werden erst kommuniziert, wenn diese bereits geschehen sind; Über aktuelle Geschehnisse wird einmal pro Monat vom Managing Director informiert, jedoch sind diese Veranstaltungen nur Selbstbestärkung und Predigten von Idealvorstellungen und entsprechen nicht dem Tagesgeschehen; kritischere Nachfrage wird in der Regel abmoderiert oder als unangemessen abgestempelt

Interessante Aufgaben

je nach Bereich gibt es noch interessante Tätigkeiten; allerdings sind einige Domänen sehr durch die Betreuung von externen Offshore Gewerken geprägt


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Von 100 auf 0?

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Hat in den letzten Jahren immens angenommen durch Kündigungen und Verunsicherung.

Image

Wenn man mit Leuten von außen spricht, scheint das Image (noch) gut zu sein

Work-Life-Balance

Projektauslastung gering, zudem durch größere Führungsspannen wenig individuelle Betreuung. Dadurch wenig zu tun. Homeoffice 100% ist gut.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten mehr

Kollegenzusammenhalt

Untereinander versteht man sich noch.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an und wie oft man diesen wechseln muss.

Arbeitsbedingungen

Komplexität in der IT und der Administration hat stark zugenommen.

Kommunikation

Viele große Ankündigungen und vorgespielter Optimismus, selektive Transparenz.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt nicht mehr wettbewerbsfähig, Benefits gestrichen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte die es noch gibt sind nicht fordernd.

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Mehrfachbewertung

Schwierige Zeiten

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Elektronische Fahrwerksysteme GmbH in Ingolstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganze gute Stimmung ist irgendwie raus, man würde gerne beitragen, dass es wieder besser wird und wir vorwärts kommen, aber man hat das Gefühl es würde nichts bringen und es lohnt sich für einen selbst nicht.

Verbesserungsvorschläge

Anreize schaffen, nicht zu kündigen. Ja die aktuelle Situation ist schwierig im Automobilbereich, aber es wird nicht leichter wenn die kompetenten Leute gehen.

Arbeitsatmosphäre

War früher mega, heute lebt alles vor sich hin und keiner weiß wie es weiter geht.

Image

Kennt kaum einer. inzwischen zu einem Dienstleister verkommen wie alle anderen

Work-Life-Balance

Ich kann so arbeiten, wie es für mich passt

Karriere/Weiterbildung

Nichts möglich

Gehalt/Sozialleistungen

Inzwischen keine Sozialleistungen mehr und seit 2 Jahren keine Gehaltsanpassung

Kollegenzusammenhalt

Ich glaub das einzige was gier noch alles zusammenhält, obwohl sich jeder inzwischen mehr abkapselt

Umgang mit älteren Kollegen

Halten die Firma am laufen und das weiß auch jeder

Vorgesetztenverhalten

Man wird nicht groß gefördert, aber es ist viel Vertrauen da.

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Meiner Meinung nach, hat keiner das Gefühl gute abgeholt zu sein, wie wir mit der aktuellen Krise umgehen

Gleichberechtigung

So wie es sein soll

Interessante Aufgaben

Ich hatte schon lange keine mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Vergeudetes Potential

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man erhält als Ingenieur Einblicke in hoch innovativen Bereiche (z. B. autonomes Fahren, E-Fahrzeuge).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die Einbindung in den VW-Konzern leidet man wie so viele andere Dienstleister unter dem schlechtem Management und den bürokratischen Prozessen. Verantwortliche und Ansprechpartner wechseln dauernd, oder sind garnicht auffindbar. Darauf hat die e:fs aber wenig Einfluss.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren anstatt überall mitmischen zu wollen.

Arbeitsatmosphäre

Diese war bis 2024 eigentlich okay, seit der Krise im Automobilbereich natürlich sehr angespannt. Einst gepriesene e:fs Werte stellten sich als hohle Phrasen heraus (überrascht es irgend jemanden?)

Image

Die Firmenrebrandings sorgten zuletzt lediglich für Belustigung unter der Belegschaft. Auch ein neuer Firmenname und eine aufgeblasene Social Media Inszenierung wird am unaufhaltsamen Abstieg nichts mehr ändern.

Work-Life-Balance

Durch HO-Regelung und kaum noch vorhandener Arbeit konnte ich meine Zeit gut für private Projekte nutzen.

Karriere/Weiterbildung

Was Geld kostet wird seit Jahren nicht mehr genehmigt (der e:fs Slogan "Always Learning" ist der blanke Hohn).
Vielleicht gibt es Schulungen zum Thema KI (jenseits von "Ich zeig euch mal was mit ChatGPT") von denen ich nichts mitbekommen habe. Fände ich dann aber komisch wenn derart Schulungen nicht angeordnet sind, auf den KI-Zug ist man natürlich längst aufgesprungen (jeder will was vom Kuchen abhaben), und was läge da näher als die eigenen Ingenieure in diesem Bereich zu schulen.
Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum existent.

Kollegenzusammenhalt

War bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen immer ausgesprochen gut und eigentlich das einzige was man positiv herausheben kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin selbst ein "älterer" Kollege und habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Ich war in unterschiedlichen Abteilungen beschäftigt, und unmittelbare Vorgesetzte (Teamleiter) waren stets korrekt.

Arbeitsbedingungen

Gut wegen HO-Regelung.

Kommunikation

Jenseits der Teamleiterebene beschränkt sich diese auf das übliche Firmensprech, es wird viel geredet aber nichts gesagt. Wirkliche Information kommt mit wochenlanger Verspätung (z. B. wer von Kündigungen betroffen ist).

Gehalt/Sozialleistungen

Mittlerweile nur noch Durchschnitt.

Gleichberechtigung

Soweit ich das mitbekam wurde und wird jeder absolut gleich behandelt. Genauso wahllos (gefühlt) wie vor einigen Jahren eingestellt worden ist, wurde nun entlassen.

Interessante Aufgaben

Hängt natürlich immer auch vom persönlichen Engagement ab, insgesamt waren Aufgaben die einen auch intellektuell forderten eher die Ausnahme denn die Regel.
Einen großen Teil der Arbeitszeit konsumierten die allgegenwärtige Bürokratie, der Kampf mit hoffnungslos veralteten und grauenhaften VW-Tools bzw. Toolketten, überflüssige Meetings und Workshops, sowie IT-Probleme lösen.
Wenn dann noch Zeit war für die sog. wertschöpferische Arbeit bestand diese zuletzt fast ausschließlich aus drögen Berichten, copy&paste von Daten von System A nach System B, und stumpfsinnigen Komponenten- und Systemtests die weder Kreativität noch Intelligenz erforderten.
Ganz schlimm war auch der Klassiker im Dienstleistergeschäft: die HiL-Betreuung.

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Schwierige Zeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Elektronische Fahrwerksysteme Gmbh, Gaimersheim in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles, nur die aktuelle Situation hat sehr schlechte Folgen gehabt :/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele gute Kollegen mussten die Firma verlassen

Arbeitsatmosphäre

Die EFS hatte schon immer eine tolle Atmosphäre, viele Mitarbeiter sagen diese ist durch die schwierige Finanzielle Lage zerstört. Für mich lebt Sie aber noch weiter.

Image

Eigentlich gut, aber durch diverse rebrandings schwierig auf dem großen Markt

Work-Life-Balance

Top

Karriere/Weiterbildung

Wenn du willst und leistet kannst du alles erreichen auch ohne hohe Qualifizierungen. Allerdings sind Weiterbildungen aktuell schwierig

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt hat wegen Kostenbremse seit 2 Jahren gelitten ist aber okay, leider wurden die zusätzlichen Sozialleistungen pausiert.
Audi-MFC-Leasing weiterhin möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial geht

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen haben ihre Arbeitsmoral verständlicherweise runter gefahren. Durch laufende Ausstellungen schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden leider auch ausgestellt bei der letzten Kündigungswelle, diese haben es schwerer

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf Abteilung an, bei mir makellos

Arbeitsbedingungen

Top Büros, gute Hardware, kostenloser Kaffe und Getränke, je nach Standort bezuschusste extrem gute Kantine

Kommunikation

Es wurde nicht immer sauber bei wichtigsten Themen kommuniziert

Gleichberechtigung

Es gibt keine Bevorzugung von Geschlechtern

Interessante Aufgaben

Immer abwechslungsreich und teilweise frei wählbar

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Von der Überholspur aufs Abstellgleis

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EFS – Elektronische Fahrwerksysteme GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- wirklich gelebte Work Life Balance
- BR bemüht sich und hat in der Vergangenheit viel gutes bewirkt (einheitliches Gehaltsmodell usw.)
- der Kollegenzusammenhalt ist Gut
- den Kantinen Betreiber Green Pixies kann man wirklich empfehlen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat die letzten Jahre seine Stars und Cashcows einfach abgegeben (aktiv) oder auslaufen lassen. Man hat voll auf die poor Dogs und Questionsmarkets gesetzt. Zusätzlich ändert man 2 mal seinen Namen und dann wundert man sich warum die Firma den Bach runter geht. Aktuell hat man das Gefühl, dass das Management nur noch verwaltet, bis die Übernahme an Akkodis durch ist.

Verbesserungsvorschläge

- Transparenz endlich vorleben
- Mitarbeiter schätzen
- endlich mal eine klare Strategie umsetzen

Arbeitsatmosphäre

Nach den Entlassungen der Kollegen (50%) und dem Verlust der Konzern IT Anbindung ist die Stimmung sehr angespannt

Image

Früher Super. Nach dem man im 2 Jahres Turnus sich immer aufs neue selbst erfinden musste, mit Namensänderung und Portfolio Wechsel, hat man sich selbst abgeschafft. Keiner kennt mehr die Firma

Work-Life-Balance

Super Gut. Homeoffice so viel das Projekt zulässt.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit um aufzusteigen gibt es seit Jahren nicht mehr. Weiterbildungen werden so gut wie nicht mehr angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Da kann man nicht meckern. Jeder hilft dem anderen so gut er kann

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Der Umgang ist aber ganz normal. So wie es sein sollte.

Vorgesetztenverhalten

Recht viel Vertrauen kann man dem Management nicht entgegen bringen.
- Direkte Teamleiter enttäuschen.
Probleme werden ausgesessen bis sie sich von selber lösen. Vereinbarungen im MA-Gespräch werden nicht eingehalten.

Arbeitsbedingungen

Abgesehen von der Situation ist es ok. Es gibt jede Woche frisches Obst.

Kommunikation

Katastrophe: Es wird immer von Transparenz gesprochen, wo keine ist. Unternehmensentscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen und auch nicht aufgeklärt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist okay. Sozialleistungen wurden auf 0 gesetzt. Ob sie wieder kommen ist fraglich.

Gleichberechtigung

Es werden Familien Väter/Mütter/(Ehepaar mit zwei Kindern) und Ledige gleichermaßen gekündigt.

Interessante Aufgaben

Sehr wenig seit dem man seine (Cashcows/Stars) gutlaufende Projekte über Bord geworfen hat

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider fraglich, ob das Unternehmen überlebt

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei den zahlreichen betriebsbedingten Kündigungen wurde nicht bedacht, dass die zu stark reduzierte Belegschaft unter diesen Bedingungen nicht mehr in der Lage ist, qualitative Leistung zu bringen und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Arbeitsatmosphäre

Lob und Wertschätzung findet im Team statt, kommt aber kaum von Vorgesetzten.

Image

Aus einem ehemals innovativem, aufstrebendem Unternehmen wurde ein EDL der ums Überleben kämpft.

Work-Life-Balance

Gleitzeit mit arbeitnehmerfreundlicher Kernarbeitszeit. Urlaub wird mit Team abgestimmt, auf Familien wird Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungen und Schulungen waren einst im Budget, wurden leider aus Kostengründen gestrichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Grundsätzlich faire Bezahlung. Leider wurden die meisten benefits aus Kostengründen gestrichen.

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig, meine Erfahrung war sehr positiv in einem (ehemals) perfekten Team

Vorgesetztenverhalten

Viele Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar. Ich hätte mir von den Vorgesetzten mehr Kompetenz erhofft.

Arbeitsbedingungen

Laptops für alle und moderne Büros mit frei buchbaren Wechselarbeitsplätzen

Kommunikation

Regelmäßige Meetings und Betriebsversammlungen, Info- und Wissensaustausch im Intranet.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben, Möglichkeiten für Sonderprojekte


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

War ein guter Arbeitgeber bis man den Höhenflug eines Feinkostladen werden wollte

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War bis zu einem gewissen Zeitraum sehr gut.

Image

Dank schlechter Entscheidungen hat das Image sehr gelitten

Work-Life-Balance

Home office war möglich und Gleitzeit war auch gegeben

Karriere/Weiterbildung

Nicht gegeben da man Angst hat, dass man den eigenen Platz verliert

Gehalt/Sozialleistungen

Nur noch Mittelmaß

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat man versucht.

Kollegenzusammenhalt

Der war bis zum letzten Tag richtig gut

Umgang mit älteren Kollegen

Respekt und höfflich war immer da

Vorgesetztenverhalten

Die haben in ihrer eigenen Welt gelebt und waren bis auf ein paar Ausnahmen herab blickend

Arbeitsbedingungen

Die Firma ist gut ausgerüstet und man konnte sogar umfangreichere Projekte angehen falls welche eingegangen wären.

Kommunikation

Geschäftsleitung hat zwar viel geredet aber nichts gesagt

Gleichberechtigung

Im Team ja. Außerhalb eher weniger

Interessante Aufgaben

Man hat immer die selben Aufgaben gehabt und man konnte nie was neues spannendes machen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr als menschliche Ressource ist man da nicht

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen in das Management schwindet seit Jahren immer weiter, die teils willkürliche Halbierung der Belegschaft hat da sicherlich nicht zum positiven beigetragen und auch das vierte Re-branding mit neuen Farben wird daran nichts ändern. Es sollte einem zu denken geben, wenn überwiegend gekündigte Mitarbeiter für gute Stimmung im Büro sorgen. Es gibt einen Betriebsrat aber ob der hilft hängt vom Thema ab. Ich persönlich habe auch schon die Rückmeldung bekommen, das Thema käme nicht gut an in den Sitzungen, das lassen wir lieber. Danke dafür,

Work-Life-Balance

Keine Kernarbeitszeit, selbstbestimmte Urlaubsplanung weitestgehend unabhängig von Kollegen, Gleitzeit kann selbstständig im Gewissen Rahmen auf und abgebaut werden.

Kollegenzusammenhalt

Fast ausschließlich positive Erfahrungen.
Es wird einem unkompliziert geholfen wenn man ein Problem hat.

Vorgesetztenverhalten

Unterste Schublade. Vor ein paar Jahren war es noch "normales" Verhalten, man tauscht sich fachlich aus, stößt zusammen an auf der Weihnachtsfeier aber ansonsten eher weniger Kontakt. Neuerdings werden häufig manipulative Elemente eingesetzt.
Konkreter Fall Übergabe von Themen während Krankschreibung 3 Wochen vor meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen: ich wurde per WhatsApp unter meiner privaten Nummer gebeten doch noch kurz was zu machen, "damit würde ich persönliche Größe zeigen und es wäre doch in meinem Interesse. Aber die Bitte ist nicht dienstlicher sondern privater Natur."
Eine Woche später haben mein Vorgesetzter und irgendein anderer sogar einen Hausbesuch bei mir gemacht und die Herausgabe des Laptops gefordert (immernoch während der Krankschreibung).

Kommunikation

Es gibt einige Runden unterschiedlicher Größe (firmenweit, pro Team,..), in denen über aktuelle Themen informiert wird. In letzter Zeit sind überwiegend negative Punkte auf der Agenda (weil es nicht viel positives zu berichten gibt). Früher wurden negative Themen oder Fehlentscheidungen eher unter den Teppich gekehrt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt anfangs über dem Durchschnitt der Nachbarfirmen, allerdings jetzt jahrelang keine Gehaltserhöhung mehr und freiwillige Zusatzleistungen wurden alle gestrichen.

Interessante Aufgaben

Mal so mal so, ist glückssache in welches Projekt man kommt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Lisa CziczekCorporate Communications & Employer Branding

Lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung auf kununu abzugeben.

Deine Bewertung zu „Kollegenzusammenhalt“ und „Work-Life-Balance“ fällt mit vier und fünf Sternen sehr positiv aus. Das ist ein gutes Zeichen, dass es in deiner Zeit bei uns auch Bereiche gab, die für dich funktioniert haben.
Gleichzeitig möchten wir auf deine kritischen Anmerkungen eingehen. Deine Beschreibung unter dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ lässt jedoch wichtige Hintergrundinformationen außen vor. Da es sich bei kununu um eine öffentliche Plattform handelt, ist es nur begrenzt möglich, auf Details einzugehen – nicht zuletzt aus Gründen des Datenschutzes und des vertraulichen Umgangs mit personenbezogenen Daten.
Dennoch können wir deine Bewertung in einen allgemeinen Kontext setzen: Natürlich gibt es Situationen, etwa im Krankheitsfall, in denen eine Übergabe nicht sofort möglich ist. Wenn bei einem Austritt jedoch die Kommunikation und Zusammenarbeit abgebrochen oder hinausgezögert wird – zum Beispiel bei der Rückgabe von Unternehmenseigentum oder der Themenübergabe – ist das Unternehmen in der Verantwortung, entsprechend zu handeln. Das hat nichts mit Manipulation oder Willkür zu tun, sondern mit der Einhaltung bestimmter Abläufe, klarer Prozesse und Compliance-Vorgaben sowie der Fürsorgepflicht gegenüber dem Team, das an den laufenden Projekten weiterarbeitet.

Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Lisa

Mehrfachbewertung

Erst Personalabbau und dann Verkauf...

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erst wurde die Hälfte der Mitarbeiter entlassen, kurze Zeit später wurde verkündet, dass die Akkodis die Anteile der Cariad an der Firma komplett übernehmen will. Da ist es doch sehr naheliegend, dass alle Beteiligten von vorn herein diesen Kuhhandel geplant haben und durch den Personalabbau lediglich der Preis gedrückt werden sollte. Umso mehr Einfluss die Akkodis an der Firma gewonnen hat, dasto schlechter wurden die Bedingungen. Die Übernahme ist der letzte Sargnagel für die ehemals stolze EFS.

Verbesserungsvorschläge

- Einsatzbereitzbereitschaft von Mitarbeitern wertschätzen
- Mehr Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber, wenn es um die Zukunft der Firma geht
- Wenn man als Geschäftsführer einen massiven Personalabbau durchsetzen muss, dann ist es ein absolutes No Go, wenn man in den Wochen der Personalgespräche einfach mal in den Urlaub fährt

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist gut, allerdings ist die Stimmung seit dem massiven Personalabbau sehr negativ.

Image

Nach 2 Umbenennungen und einen Portfoliowechsel gibt es kein Image mehr. Keiner kennt die Firma und keiner weiß, was die Firma eigentich macht oder kann. Der Name Techhub by efs ist nichtssagend und absolut austauschbar. Deshalb wird der Name auch im Abstand von 2 Jahren zuverlässig geändert.

Work-Life-Balance

Positiv: Jeder kann so viel arbeiten, wie er möchte. Negativ: Jeder kann so wenig arbeiten, wie er möchte...

Karriere/Weiterbildung

Seit 2 Jahren sind Weiterbildungen kein Thema mehr.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist okay, allerdings gab es seit 2 Jahren keine Gehaltserhöhungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist durchschnittlich. Ein Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden, wenn man den unsozialen Personalabbau betrachtet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Es wurde fast die Hälfte aller Mitarbeiter entlassen. Dabei haben auch viele Mütter und Väter ihre Jobs verloren. Von Sozialbewusstsein keine Spur...

Arbeitsbedingungen

Durchschnittlich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist absolut intransparent.

Gleichberechtigung

Die Frauenquote liegt bei <20%. Die wenigen Frauen sind aber absolut gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Seit 2 Jahren gibt es nur langweilige Aufgaben, die ein Student erledigen könnte...

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.