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Bewertungen

92 von 320 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Laden, aber gerädert durch Automobilbranche.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bisher lag das gute zusammenarbeiten und funktionieren, sozial wie technisch immer im Vordergrund. Da durften "fünf" auch mal "gerade" sein wie die in Bayern da immer sagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die interessanten Produkte nie wirklich Geld generiert haben. Schade. Wünsche euch dabei noch viel Erfolg.

Verbesserungsvorschläge

Gemeckert ist immer leicht. Auch dass "das Management" ausgetauscht werden müsste, sagt sich leicht. Solche kleingeistigen Aussagen kommen, wenn man sich nicht mit der Automobilindustrie beschäftigt hat. Das habe ich Jahre interessiert lang getan - genau darum maße ich mir nicht an, großartig zu behaupten, ich wüsste, was man geschäftspolitisch verbessern sollte.
Wenn man was verbessern kann, ist es wenn dann der Umgang mit dem Betriebsrat, der sich seit Jahren immer aufspielt, als müsste er gerade gegen einen Großkonzern den Badass spielen. Und das mit dem Wissen aus zwei VHS-Abendveranstaltungen "Betriebsrat für Anfänger".
Das Management bedeckt sich immer, was Details aus Gesprächen mit dem BR angeht, ich denke um sich ja nichts nachsagen lassen zu müssen. Mittlerweile ist ein offenes Geheimnis, dass der Stellenabbau hätte verzögert werden können, hätte sich unser BR nicht wie ein Elefant im Pozellanladen verhalten, als es um Kurzarbeit ging. Gefundenes Futter für die Gesellschafter, die - wie man in der Presse aktuell lesen kann - gerade jede Möglichkeit nutzen, Stellen abzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Sie war früher super. Seit sich die Automobilindustrie rapide selbst zerstört, ist das Klima deutlich angespannter. Und dann noch der Personalabbau, der zuerst alle, dann nochmal zusätzlich unseren WOB-Standort betrifft... Stimmung kippt. Dann noch der desaströse Betriebsrat, der pokert, als wäre das ein Großkonzern und uns Mitarbeitern damit einen Bärendienst erweist. Dazu noch die peinlichen IGM-Vertreter in großen Runden, die einfach nur Fremdscham triggern. Ich wurde von denen als Mitarbeiter nie gefragt, was ich möchte.

Image

Natürlich gelitten, aber nur deswegen, weil die Automobilindustrie gerade am absaufen ist. An sich hat der Laden definitiv noch ein besseres Image als alles aussenrum. Aber Offshore ist halt billiger als wir Deutschen.

Work-Life-Balance

Ich habe nie erlebt, dass ich meine Balance nicht genehmigt bekommen hätte. Mittags mal einfach paar Stunden ausklinken weil ich vom langen Wochenende noch etwas zerstört bin? Kein Thema und keine Häme. Kids spontan krank und einer muss weg? Sowieso klar. Kurzfristig langes Wochenende machen mit Partner? Klar. Genauso schätzt man dafür, dass ich auch mal einspringe, wenns vor einem Release brenzlig wird. Ein Geben und Nehmen ohne bösen Willen. Top!

Karriere/Weiterbildung

Naja war nie besonders. Ist halt kein Weltkonzern.

Gehalt/Benefits

Nicht schlecht, aber auch nicht herausragendes Gehalt. Benefits: Man tut was man kann ist die Devise. In letzter Zeit wurde viel gestrichen (no surprise here) aber auch wieder Benefits zurückgegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das einzige absurde sind die Mülleimer und die externe Reinigungskraft. Irgendwie klappt das da mit dem Trennen der Mülleimer (Rest, Papier) nicht immer. Aber ansonsten macht man sich in der Firma schon viele Gedanken und unterstützt Vereine mit Spenden etc.

Kollegenzusammenhalt

Top, da kann man nix sagen. Klima in den Teams wurde immer gut gepflegt und eine richtig gute, befreundete Truppe geschaffen. Also echte Freunde. Nicht nur Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibts auch. Macht man da Unterschiede irgendwo? Sind auch nur Kollegen, was für eine Rolle spielt das Alter?

Vorgesetztenverhalten

Legenden besagen, dass nicht immer jeder Leiter ein Top-Performer war. Konnte ich persönlich nie so bestätigen. Meine bisherigen Leiter waren technisch Top, menschlich Top und die richtige Bandscheibe zwischen betrieblichen und persönlichen Belangen. Dazu haben sie heutzutage noch gefühlt drei weitere Zusatzrollen und das jonglieren sie. Waren immer "einer aus dem Team, der sich halt kümmert" und nie "Chef" und ein Schutzschild wenns mal um was ging.

Arbeitsbedingungen

Einfach top. Seit Kurzem hat sogar jeder Mitarbeiter mehrere hundert Euro an AI-Tokens zur Verfügung, um "Effizienzen zu heben". Neue Welt, aber doch geil und ein Vertrauensbeweis. Technik-Ausstattung ist top (verstehe andere Bewertung nicht...) Wer dickere Hardware braucht, kriegt sie. Gebäude und Ausstattung top. Sogar BYOD ist möglich.

Kommunikation

Das Unternehmen versucht sich immer super diplomatisch korrekt auszudrücken, über die Leiter direkt erfährt man natürlich schon etwas mehr an Hintergründen zu den aktuellen Ereignissen.
Das Unternehmen hat meist gut auf Feedback der Mitarbeiter reagiert und sich entsprechend angepasst.
Wer nicht ganz realitätsfremd ist, ist immer gut informiert.

Gleichberechtigung

Zu wenig Frauen, ja. Aber liegt halt eher an der Domäne. Heult doch auch keiner, dass in nem Krankenhaus mehr Frauen als Männer arbeiten?

Interessante Aufgaben

Naja mal muss man halt "nicht so geile" Jobs machen, mal darf man "Jugend forscht" machen. Und wenn der Job mal nicht so geil war, durfte man auch gern mal was spannenderes zum Ausgleich im Verhältnis 80/20 machen. Das hält die Stimmung hoch.

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Schlechte Aussichten und keine persönliche Entwicklung

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Remote Work funktioniert sehr gut, anwesend muss man eigentlich nicht sein. Ob das so bleibt, ist fraglich. Jedoch merkt man auch, dass keiner mehr in Office möchte und durch mangelnde Ziele können die meisten zu Hause eine ruhige Nummer schieben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine nachhaltige Strategie, nur im Adhoc Modus unterwegs. Schlechte Stimmung. Kaum Zukunftsaussichten. Kann sich nicht verändern sondern hängt noch immer dort, wo man in den vergangenen Jahren unterwegs war.

Verbesserungsvorschläge

Professionalisierung / Tausch des Managements mit neuen und qualifiziertem Personal. Neue Kollegen mit Know-how und anderem Blick an Board holen und diese auch halten.

Arbeitsatmosphäre

Leider kann man im Unternehmen keinem mehr trauen, weder Kollegen noch dem Management. Jeder kämpft um seinen eigenen Job und es ist sehr fraglich wie lange es das Unternehmen noch geben wird.

Image

Gänzlich zerstört, sowohl bei Kunden als auch in der Region

Work-Life-Balance

Der Workload ist Ok, da man ja kaum neue Projekte hat.

Karriere/Weiterbildung

Auf Grund der mittlerweile kleinen Gesellschaft sowie dem mangelnden Ausblick kann hier nichts mehr geboten werden. Man schwimmt im eigenen Saft und Personalentwicklung findet nicht statt.

Gehalt/Benefits

Für den Automotive Bereich ein lächerliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wäre mir kaum etwas bekannt

Kollegenzusammenhalt

War mal super, jedoch durch die Massive Fluktuation nicht mehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten "älteren" Kollegen wurden in den vergangenen Jahren abgebaut.

Vorgesetztenverhalten

Sie tun was sie können und versuchen die Fehler des Managements auszubügeln.

Arbeitsbedingungen

Die IT Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäß und wurde die letzten Jahre komplett verschlafen. Gleiches gilt für die Systeme.

Kommunikation

Es wird sehr oberflächlich kommuniziert. Leider zu wenig darüber wie man aus der Kriese rauskommt. Erneute Kurzarbeit und Abbau werden wohl auch unvermeidbar sein. Ideen hat man viele, aber leider können diese nicht umbesetzt werden.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungsfunktionen

Interessante Aufgaben

Eher nicht gegeben, man schwimmt im alten Saft und neues kommt nicht dazu.

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Von Top zum Flop

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, Arbeitszeiten frei wählbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man sagt "Always learning" und ermutigt dazu "Fehler" zu machen. Wenn es dann aber mal nicht so gut läuft und man etwas nicht geschafft hat, klingt das dann schonmal anders und man kann schnell auf der Liste der nächsten "Kündigungen" landen.

Verbesserungsvorschläge

Klare Ziele bennennen, diese auch verfolgen und nicht nach ein paar Monaten wieder auf die Seite legen. Weniger Geld für rebrandings ausgeben. Das ändern des Logos und der Marke (Website etc.) bringt nur Kosten.

Arbeitsatmosphäre

Durch fehlende Projekte wurde die Atmosphöre in der Firma immer schlechter.

Image

Wurde leider in lauf der Jahre immer schlechter.

Work-Life-Balance

Danke Home-Office und flexibler Zeiter absolut perfekt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Eher unter dem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein fehlt

Kollegenzusammenhalt

Pefekt.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt kaum ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte meistens Glück, die meisten Vorgesetzten sind top. Es gab aber auch Ausnahmen.

Arbeitsbedingungen

Soweit Projekte da waren sehr gut. Wenig eskalationen.

Kommunikation

Man behauptet zwar offen und transparent zu sein, aber man erfährt doch oft über andere Quellen Dinge die nicht kommuniziert werden, aber für die Belegschaft hoch interessant wären.

Gleichberechtigung

absolute Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Keine Projekte, kaum Aufgaben

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Wir waren Helden

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die guten alten Zeiten.

Verbesserungsvorschläge

Weitere Standbeine in anderen Branchen (diesmal wirklich, kommt aber vermutlich jetzt zu spät)

Arbeitsatmosphäre

Früher wäre das eine vier oder fünf Sterne Bewertung gewesen. Im Laufe von 2025 und den ausgearteten finanziellen Problemen, und den daraus resultierenden betriebsbedingten Kündigungen hat die atmosphere stark gelitten.

Image

Früher hatten wir ein verdient gutes Image, das für Qualität stand. Langsam geriet das in Vergessenheit.

Work-Life-Balance

War prinzipiell immer relativ gut. Hat in der Krise auch gelitten.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungspotential war OK; mit der Krise wurde das aber schlechter.

Gehalt/Benefits

War vorher OK, seit der Krise kaum Gehaltsmaßnahmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auswahl der gekündigten Kollegen erfolgte pauschal ohne echte/überzeugende Sozialauswahl.

Kollegenzusammenhalt

War immer sehr gut und eine der Stärken unserer Firma.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen würden gekündigt. Entwicklungspotential war ok aber nie herausragend.

Vorgesetztenverhalten

Vom Vorgesetzten abhängig; im Fall meines direkten Vorgesetzten immer sehr gut, aber mit der Geschäftsleitung war ich die letzten beiden Jahre nicht mehr glücklich.

Arbeitsbedingungen

Prinzipiell OK, zum Schluss alles etwas "verlebt".

Kommunikation

Kommunikationen war immer etwas selektiv.

Gleichberechtigung

Branchen Durchschnitt

Interessante Aufgaben

War früher sehr gut, aktuell noch eine paar interessante Themen, allerdings wenig neues in Aussicht.

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Arbeitsklima leidet unter Intransparenz und ständigem Umbau

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität beim Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparenz gegenüber der Belegschaft und die durch viele Umstrukturierungen bedingte, sukzessive Abkopplung des Managements von den Angestellten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter der aktuellen Situation; durch die teils willkürlich ausgewählten Kündigungen ist das Vertrauen in den Arbeitgeber geschrumpft und die fehlende Transparenz bzgl. Ausgaben für Freelancer und Neueinstellungen trotz des vorangegangenen Personalabbaus um nahezu 50% sorgt zusätzlich für Unverständnis

Work-Life-Balance

völlig flexible Einteilung der Arbeit je nach Projekt möglich; vollständiges Home Office ebenfalls möglich

Karriere/Weiterbildung

faktisch nicht mehr vorhanden, da die Firma nur noch auf Sicht fährt und daher keine Weiterbildungsmaßnahmen mehr gewährleistet

Gehalt/Benefits

durch weggefallene Gehaltserhöhungen in den letzten 4 Jahren nicht mehr Konkurrenzfähig; darüber hinaus wurden nahezu alle freiwilligen Leistungen, wie z.B. Betreuungszuschuss, Sabbatical oder andere vermögenswirksame Leistungen gestrichen oder ausgesetzt

Kollegenzusammenhalt

nach wie vor in einem kleinen Kosmos gut; über die gesamte Firma jedoch eher gering; durch unzählige Rebrandings und Umstrukturierungen in den letzten Jahren wechseln die direkten Kollegen außerhalb des Projekts regelmäßig, sodass sich fördernde und unterstützende Strukturen nur schwer ausbilden können

Vorgesetztenverhalten

das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ist in der Regel gut; darüber hinaus zum Management lebt man nach der Moral "Wasser Predigen und Wein trinken". Auf der einen Seite gibt es einschneidende Sparmaßnahmen und auf der anderen Managementworkshops mit überschaubarem Outcome; Viele Entscheidungen sind aufgrund fehlender Transparenz nicht nachvollziehbar und gehen nicht mit den Fakten aus dem Tagesgeschäft einher; direktes Feedback in Richtung des Managements ist selten möglich, da dieses oft durch die vielen Gremienebenen abgeschwächt und abstrahiert wird; Natürlich möchte niemand in Zeiten von Auftragsengpässen und Kündigungen der Überbringer einer schlechten Nachricht sein

Kommunikation

Wichtige u.a. einschlägige Maßnahmen, wie z.B. der Personalabbau oder eventuelle Übernahmeoptionen des Unternehmens durch einen Shareholder werden erst kommuniziert, wenn diese bereits geschehen sind; Über aktuelle Geschehnisse wird einmal pro Monat vom Managing Director informiert, jedoch sind diese Veranstaltungen nur Selbstbestärkung und Predigten von Idealvorstellungen und entsprechen nicht dem Tagesgeschehen; kritischere Nachfrage wird in der Regel abmoderiert oder als unangemessen abgestempelt

Interessante Aufgaben

je nach Bereich gibt es noch interessante Tätigkeiten; allerdings sind einige Domänen sehr durch die Betreuung von externen Offshore Gewerken geprägt


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Von 100 auf 0?

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Hat in den letzten Jahren immens angenommen durch Kündigungen und Verunsicherung.

Image

Wenn man mit Leuten von außen spricht, scheint das Image (noch) gut zu sein

Work-Life-Balance

Projektauslastung gering, zudem durch größere Führungsspannen wenig individuelle Betreuung. Dadurch wenig zu tun. Homeoffice 100% ist gut.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten mehr

Kollegenzusammenhalt

Untereinander versteht man sich noch.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an und wie oft man diesen wechseln muss.

Arbeitsbedingungen

Komplexität in der IT und der Administration hat stark zugenommen.

Kommunikation

Viele große Ankündigungen und vorgespielter Optimismus, selektive Transparenz.

Gehalt/Benefits

Gehalt nicht mehr wettbewerbsfähig, Benefits gestrichen.

Interessante Aufgaben

Die Projekte die es noch gibt sind nicht fordernd.

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Mehrfachbewertung

Schwierige Zeiten

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Elektronische Fahrwerksysteme GmbH in Ingolstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganze gute Stimmung ist irgendwie raus, man würde gerne beitragen, dass es wieder besser wird und wir vorwärts kommen, aber man hat das Gefühl es würde nichts bringen und es lohnt sich für einen selbst nicht.

Verbesserungsvorschläge

Anreize schaffen, nicht zu kündigen. Ja die aktuelle Situation ist schwierig im Automobilbereich, aber es wird nicht leichter wenn die kompetenten Leute gehen.

Arbeitsatmosphäre

War früher mega, heute lebt alles vor sich hin und keiner weiß wie es weiter geht.

Image

Kennt kaum einer. inzwischen zu einem Dienstleister verkommen wie alle anderen

Work-Life-Balance

Ich kann so arbeiten, wie es für mich passt

Karriere/Weiterbildung

Nichts möglich

Gehalt/Benefits

Inzwischen keine Sozialleistungen mehr und seit 2 Jahren keine Gehaltsanpassung

Kollegenzusammenhalt

Ich glaub das einzige was gier noch alles zusammenhält, obwohl sich jeder inzwischen mehr abkapselt

Umgang mit älteren Kollegen

Halten die Firma am laufen und das weiß auch jeder

Vorgesetztenverhalten

Man wird nicht groß gefördert, aber es ist viel Vertrauen da.

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Meiner Meinung nach, hat keiner das Gefühl gute abgeholt zu sein, wie wir mit der aktuellen Krise umgehen

Gleichberechtigung

So wie es sein soll

Interessante Aufgaben

Ich hatte schon lange keine mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Vergeudetes Potential

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei e:fs TechHub GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man erhält als Ingenieur Einblicke in hoch innovativen Bereiche (z. B. autonomes Fahren, E-Fahrzeuge).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Durch die Einbindung in den VW-Konzern leidet man wie so viele andere Dienstleister unter dem schlechtem Management und den bürokratischen Prozessen. Verantwortliche und Ansprechpartner wechseln dauernd, oder sind garnicht auffindbar. Darauf hat die e:fs aber wenig Einfluss.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte sich wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren anstatt überall mitmischen zu wollen.

Arbeitsatmosphäre

Diese war bis 2024 eigentlich okay, seit der Krise im Automobilbereich natürlich sehr angespannt. Einst gepriesene e:fs Werte stellten sich als hohle Phrasen heraus (überrascht es irgend jemanden?)

Image

Die Firmenrebrandings sorgten zuletzt lediglich für Belustigung unter der Belegschaft. Auch ein neuer Firmenname und eine aufgeblasene Social Media Inszenierung wird am unaufhaltsamen Abstieg nichts mehr ändern.

Work-Life-Balance

Durch HO-Regelung und kaum noch vorhandener Arbeit konnte ich meine Zeit gut für private Projekte nutzen.

Karriere/Weiterbildung

Was Geld kostet wird seit Jahren nicht mehr genehmigt (der e:fs Slogan "Always Learning" ist der blanke Hohn).
Vielleicht gibt es Schulungen zum Thema KI (jenseits von "Ich zeig euch mal was mit ChatGPT") von denen ich nichts mitbekommen habe. Fände ich dann aber komisch wenn derart Schulungen nicht angeordnet sind, auf den KI-Zug ist man natürlich längst aufgesprungen (jeder will was vom Kuchen abhaben), und was läge da näher als die eigenen Ingenieure in diesem Bereich zu schulen.
Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum existent.

Kollegenzusammenhalt

War bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen immer ausgesprochen gut und eigentlich das einzige was man positiv herausheben kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin selbst ein "älterer" Kollege und habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Ich war in unterschiedlichen Abteilungen beschäftigt, und unmittelbare Vorgesetzte (Teamleiter) waren stets korrekt.

Arbeitsbedingungen

Gut wegen HO-Regelung.

Kommunikation

Jenseits der Teamleiterebene beschränkt sich diese auf das übliche Firmensprech, es wird viel geredet aber nichts gesagt. Wirkliche Information kommt mit wochenlanger Verspätung (z. B. wer von Kündigungen betroffen ist).

Gehalt/Benefits

Mittlerweile nur noch Durchschnitt.

Gleichberechtigung

Soweit ich das mitbekam wurde und wird jeder absolut gleich behandelt. Genauso wahllos (gefühlt) wie vor einigen Jahren eingestellt worden ist, wurde nun entlassen.

Interessante Aufgaben

Hängt natürlich immer auch vom persönlichen Engagement ab, insgesamt waren Aufgaben die einen auch intellektuell forderten eher die Ausnahme denn die Regel.
Einen großen Teil der Arbeitszeit konsumierten die allgegenwärtige Bürokratie, der Kampf mit hoffnungslos veralteten und grauenhaften VW-Tools bzw. Toolketten, überflüssige Meetings und Workshops, sowie IT-Probleme lösen.
Wenn dann noch Zeit war für die sog. wertschöpferische Arbeit bestand diese zuletzt fast ausschließlich aus drögen Berichten, copy&paste von Daten von System A nach System B, und stumpfsinnigen Komponenten- und Systemtests die weder Kreativität noch Intelligenz erforderten.
Ganz schlimm war auch der Klassiker im Dienstleistergeschäft: die HiL-Betreuung.

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Schwierige Zeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Elektronische Fahrwerksysteme Gmbh, Gaimersheim in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles, nur die aktuelle Situation hat sehr schlechte Folgen gehabt :/

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele gute Kollegen mussten die Firma verlassen

Arbeitsatmosphäre

Die EFS hatte schon immer eine tolle Atmosphäre, viele Mitarbeiter sagen diese ist durch die schwierige Finanzielle Lage zerstört. Für mich lebt Sie aber noch weiter.

Image

Eigentlich gut, aber durch diverse rebrandings schwierig auf dem großen Markt

Work-Life-Balance

Top

Karriere/Weiterbildung

Wenn du willst und leistet kannst du alles erreichen auch ohne hohe Qualifizierungen. Allerdings sind Weiterbildungen aktuell schwierig

Gehalt/Benefits

Gehalt hat wegen Kostenbremse seit 2 Jahren gelitten ist aber okay, leider wurden die zusätzlichen Sozialleistungen pausiert.
Audi-MFC-Leasing weiterhin möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ja, Sozial geht

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen haben ihre Arbeitsmoral verständlicherweise runter gefahren. Durch laufende Ausstellungen schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden leider auch ausgestellt bei der letzten Kündigungswelle, diese haben es schwerer

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf Abteilung an, bei mir makellos

Arbeitsbedingungen

Top Büros, gute Hardware, kostenloser Kaffe und Getränke, je nach Standort bezuschusste extrem gute Kantine

Kommunikation

Es wurde nicht immer sauber bei wichtigsten Themen kommuniziert

Gleichberechtigung

Es gibt keine Bevorzugung von Geschlechtern

Interessante Aufgaben

Immer abwechslungsreich und teilweise frei wählbar

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Von der Überholspur aufs Abstellgleis

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei EFS – Elektronische Fahrwerksysteme GmbH in Gaimersheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- wirklich gelebte Work Life Balance
- BR bemüht sich und hat in der Vergangenheit viel gutes bewirkt (einheitliches Gehaltsmodell usw.)
- der Kollegenzusammenhalt ist Gut
- den Kantinen Betreiber Green Pixies kann man wirklich empfehlen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat die letzten Jahre seine Stars und Cashcows einfach abgegeben (aktiv) oder auslaufen lassen. Man hat voll auf die poor Dogs und Questionsmarkets gesetzt. Zusätzlich ändert man 2 mal seinen Namen und dann wundert man sich warum die Firma den Bach runter geht. Aktuell hat man das Gefühl, dass das Management nur noch verwaltet, bis die Übernahme an Akkodis durch ist.

Verbesserungsvorschläge

- Transparenz endlich vorleben
- Mitarbeiter schätzen
- endlich mal eine klare Strategie umsetzen

Arbeitsatmosphäre

Nach den Entlassungen der Kollegen (50%) und dem Verlust der Konzern IT Anbindung ist die Stimmung sehr angespannt

Image

Früher Super. Nach dem man im 2 Jahres Turnus sich immer aufs neue selbst erfinden musste, mit Namensänderung und Portfolio Wechsel, hat man sich selbst abgeschafft. Keiner kennt mehr die Firma

Work-Life-Balance

Super Gut. Homeoffice so viel das Projekt zulässt.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit um aufzusteigen gibt es seit Jahren nicht mehr. Weiterbildungen werden so gut wie nicht mehr angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Da kann man nicht meckern. Jeder hilft dem anderen so gut er kann

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Der Umgang ist aber ganz normal. So wie es sein sollte.

Vorgesetztenverhalten

Recht viel Vertrauen kann man dem Management nicht entgegen bringen.
- Direkte Teamleiter enttäuschen.
Probleme werden ausgesessen bis sie sich von selber lösen. Vereinbarungen im MA-Gespräch werden nicht eingehalten.

Arbeitsbedingungen

Abgesehen von der Situation ist es ok. Es gibt jede Woche frisches Obst.

Kommunikation

Katastrophe: Es wird immer von Transparenz gesprochen, wo keine ist. Unternehmensentscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen und auch nicht aufgeklärt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. Sozialleistungen wurden auf 0 gesetzt. Ob sie wieder kommen ist fraglich.

Gleichberechtigung

Es werden Familien Väter/Mütter/(Ehepaar mit zwei Kindern) und Ledige gleichermaßen gekündigt.

Interessante Aufgaben

Sehr wenig seit dem man seine (Cashcows/Stars) gutlaufende Projekte über Bord geworfen hat

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.